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DE2627160A1 - Presse zum herstellen von tellern o.dgl. - Google Patents

Presse zum herstellen von tellern o.dgl.

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Publication number
DE2627160A1
DE2627160A1 DE19762627160 DE2627160A DE2627160A1 DE 2627160 A1 DE2627160 A1 DE 2627160A1 DE 19762627160 DE19762627160 DE 19762627160 DE 2627160 A DE2627160 A DE 2627160A DE 2627160 A1 DE2627160 A1 DE 2627160A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
membrane
press according
insert
filling
press
Prior art date
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Application number
DE19762627160
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English (en)
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DE2627160C3 (de
DE2627160B2 (de
Inventor
Rolf Egon Romnald Schubart
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
DORST Technologies GmbH and Co KG
Original Assignee
DORST Technologies GmbH and Co KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
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Priority to US05/803,610 priority patent/US4128375A/en
Priority to FR7718013A priority patent/FR2354865A1/fr
Priority to GB24759/77A priority patent/GB1589666A/en
Priority to ES459744A priority patent/ES459744A1/es
Priority to BR7703872A priority patent/BR7703872A/pt
Priority to IT68383/77A priority patent/IT1083516B/it
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Publication of DE2627160B2 publication Critical patent/DE2627160B2/de
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Application granted granted Critical
Publication of DE2627160C3 publication Critical patent/DE2627160C3/de
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B28WORKING CEMENT, CLAY, OR STONE
    • B28BSHAPING CLAY OR OTHER CERAMIC COMPOSITIONS; SHAPING SLAG; SHAPING MIXTURES CONTAINING CEMENTITIOUS MATERIAL, e.g. PLASTER
    • B28B3/00Producing shaped articles from the material by using presses; Presses specially adapted therefor
    • B28B3/003Pressing by means acting upon the material via flexible mould wall parts, e.g. by means of inflatable cores, isostatic presses
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B28WORKING CEMENT, CLAY, OR STONE
    • B28BSHAPING CLAY OR OTHER CERAMIC COMPOSITIONS; SHAPING SLAG; SHAPING MIXTURES CONTAINING CEMENTITIOUS MATERIAL, e.g. PLASTER
    • B28B7/00Moulds; Cores; Mandrels
    • B28B7/40Moulds; Cores; Mandrels characterised by means for modifying the properties of the moulding material
    • B28B7/44Moulds; Cores; Mandrels characterised by means for modifying the properties of the moulding material for treating with gases or degassing, e.g. for de-aerating
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B30PRESSES
    • B30BPRESSES IN GENERAL
    • B30B15/00Details of, or accessories for, presses; Auxiliary measures in connection with pressing
    • B30B15/0082Dust eliminating means; Mould or press ram cleaning means
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10STECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10S425/00Plastic article or earthenware shaping or treating: apparatus
    • Y10S425/019Flexible fluid pressure

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  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
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  • Ceramic Engineering (AREA)
  • Press-Shaping Or Shaping Using Conveyers (AREA)
  • Press Drives And Press Lines (AREA)
  • Casting Or Compression Moulding Of Plastics Or The Like (AREA)

Description

Kerne 1, A «MO Mflnchen <0f E„:-i—.ι·....«. -n EIienECher Straße ~ PeL-Amv. BeUIer
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porHtch 1KO Dipl.-ing. R. H.
F:^S^o i3TrKltipohl Dipi.-Fhys. Eduard Beiz! er 26271
51014 DfpWng. V/. Kerrraann-Trenlepohl
Teleeremmanschritt: r TelesremmEnschrlft:
Bihrpetente Heme PATENTANWÄLTE BEbetzpst München Telex 08Z298S3 Telex 5215360
Γ ~l Bankkonten:
Bayerische Vtrelnsbenk Manchen 852 Dresdner Benk AQ Herne 7-520 <S3 Postscheckkonto Dortmund 53S 68-467
ω.. Μ 05 607 B/h.
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Hünchen
Presse zum Herstellen von Tellern o. dgl.
Die Erfindung betrifft eine Presse zum Herstellen von Tellern o. dgl. mit einem starren oberen Preßstempel, der der Innenform des zu pressenden Tellers o. dgl. entsprechend geformt ist, und mit einer einen Hohlraum der Form nach oben abschließenden, an ihrem den Abmessungen des fertigen Tellers angepaßten Rand eingespannten elastischen Membran, die mit einer dem Fuß des Tellers entsprechenden Ringrille versehen ist und auf der pulverförmige Porzellanmasse in den durch die Einspannung gegebenen Grenzen verteilt ist, wobei der Hohlraum unterhalb der Membran mit einem Druckmittel gefüllt ist, das nach Absenken des Preßstempels auf die auf der Membran verteilte pulverförmige Porzellanmasse in dessen Preßstellung unter Druck setzbar ist.
Bei dieser aus der DT-OS 23 07 496 bekannt gewordenen Konstruktion ist die Membran senkrecht zur Bewegungsrichtung des oberen Preßstempels flach eingespannt und wird beim Absenken dieses Preßstempels unter dem von ihm auf sie ausgeübten Druck nach unten zu der gewünschten Endform verformt. Dabei zeigt sich jedoch,
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ORlQiNAL INSPECTSO
daß auch dann, wenn diese Absenkbewegung durch Ansaugkräfte von unten her unterstützt wird, nicht genau definierte und auch nicht genau definierbare Spannungen innerhalb der Membran auftreten, die sich in die aufgeschüttete pulverförmige Porzellanmasse übertragen, was einen ungleichmäßigen Teller o. dgl. zur Folge hat. Außerdem werden beim Entformen dann, wenn sich der gepreßte Teller o. dgl. von der Form dadurch löst, daß sich die Membran in ihre Ausgangsstellung, d. h. in ihre flache Stellung zurückstellt, Kräfte auf dem gepreßten Teller o. dgl. ausgeübt, die wegen dessen geringer Eigenfestigkeit zu Schädigungen wenigstens im Fußbereich des Tellers o. dgl., wenn nicht gar zur völligen Zerstörung des Tellers o. dgl. führen können.
Aufgabe der Erfindung ist es, die bekannte Presse so zu verbessern, daß einwandfrei gepreßte Teller o. dgl. entstehen bzw. entnommen werden können.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die elastische Membran in ihrem entspannten Zustand der Form der Unterfläche des Tellers o. dgl. entspricht, im wesentlichen über ihre gesamte Fläche gleich stark und möglichst dünn gehalten ist, jedoch noch eine ausreichende Eigenstabilität aufweist, zum Füllen in eine Füllstellung verformbar ist und beim Preßvorgang unter Beaufschlagung ihrer Unterseite nittels hydrostatischen Drucks in ihre entspannte Ausgangsstellung zurückkehrt.
Eine derart ausgebildete und betriebene Presse ist praktisch unabhängig von der Form des zu pressenden Tellers o. dgl. einsetzbar, d. h. unabhängig davon, ob es sich beispielsweise um einen flachen oder tiefen Teller o. dgl. handelt.
Für leicht verblasbare pulverförmige Porzellanmassen mit geringem Schüttgewicht, bei denen die Gefahr besteht, daß durch das beim Absenken des oberen Preßstempels erfolgende Ausblasen der pulverförmigen Porzellanmasse ungleichmäßige Wendstärken, insbesondere
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am Rand des Tellers ο. dgl. auftreten, kann es in weiterer Ausbildung der Erfindung vorteilhaft sein, den oberen Preßstempel von einem federnd gelagerten Ring zu umgeben, der beim Herunterfahren des oberen Preßstempels auf den die Membran umgebenden Rand der Form aufsitzt und damit ein Ausblasen der pulverförmigen Porzellanmasse aus dem Raum zwischen oberem Preßstempel und Membran verhindert.
An den Berührungsflächen zwischen diesem Ring und dem oberen Preßstempel sind zweckmäßig Rillen vorgesehen, die zusammen einen hohlen Ringraum bilden, der gegebenenfalls unter Vakuum setzbar ist.
Dabei ist die Anordnung vorteilhaft so getroffen, daß beim Auftreffen des Ringes auf dem die Membran umgebenden Rand der Form der Vakuumanschluß mit dem gesamten Formraum in Verbindung steht und sich dann automatisch beim weiteren Absenken des oberen Preßstempels abschaltet, sobald sich die beiden Rillen übereinander schieben.
Die Membran ist an ihrem Rand vorzugsweise mit einer einen hakenförmigen Querschnitt aufweisenden Lipje versehen, in die der Rand eines Einsatzes der Form einhängbar ist. Die ganze Anordnung ist dann durch Aufsetzen eines die Membran umgebenden, mit einer Stufe versehenen Ringes auf die obere Abschlußfläche der Form fixierbar. Nach Lösen dieses Ringes, der mit einigen Schrauben auf der Abschlußfläche der Form festgehalten werden kann, läßt sich die Membran ohne Schwierigkeiten herausheben und bei Änderung der Form des zu pressenden Tellers o. dgl. gegen eine entsprechend anders ausgebildete Membran oder bei Verschleiß der Membran gegen eine neue Membran austauschen.
Vor dem Absenken des oberen Preßstempels und nach dem Verformen der Membran in ihre Füllstellung wird in weiterer Ausbildung der Erfindung zweckmäßig ein Streicher auf der Oberseite des Füllgutes in Betrieb genommen, der die Oberfläche des Füllgutes so ausformt, daß die gewünschte Füllhöhe entsteht, die sich aus dem Füll Verhältnis und der Scherbenform ergibt. Unter Füllver-
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hältnis wird dabei das Verhältnis von Volumen vor dem Preßvorgang zu Volumen des fertiggepreßten Tellers o. dgl. verstanden.
Bei der Herstellung von flachen Tellern oder ähnlichen flachen Formkörpern entspricht in weiterer Ausbildung der Erfindung das Profil des Einsatzes der Form der Membran beim Einfüllen der pulverförmigen keramischen Masse. In dem Einsatz sind dabei zweckmäßig Kanäle vorgesehen, die nicht nur der Zuführung des Druckmittels zum hydrostatischen Pressen dienen, sondern auch dazu, durch Abführen des Druckmittels die Membran satt auf dem Einsatz aufliegen zu lassen. Das Abführen des Druckmittels erfolgt unter einem wesentlichen Unterdruck von ca. 0,3 bis 0,4 Atmosphären, so daß sich unter diesem Unterdruck die Membran satt auf dem oberen Profil des Einsatzes anlegt, wobei jedoch im Bereich der Zuführungskanäle noch Raum verbleibt, der es dem Druckmittel ermöglicht, sich bei Anlegen des hydrstatischen Druckes gegen die Unterseite der Membran anzupressen.
Wenn an irgendeiner Stelle fes Füllprofils ein Winkel auftritt, der größer ist als der Schüttwinkel der zu verpressenden Masse, dann wird in weiterer Ausbildung der Erfindung zu einer Variante übergegangen, die auch für die Ausbildung von flachen Tellern o. dgl. an sich brauchbar ist, für diesen Fall jedoch nur einen etwas aufwendigeren Aufbau bedingen würde, ohne daß ihr Einsatz als solcher notwendig wäre.
Bei dieser abgeänderten Ausfühnmgsform der erfindungsgemäßen Presse ist der Einsatz in einem äußeren Teil und in einen dagegen in der Höhe verstellbaren inneren Teil unterteilt, der sich, beispielsweise in Form einer Platte, gegen den mittleren unteren Teil der Membran anlegt. Dieser innere Teil muß, vorzugsweise gegen die Kraft einer Feder, verschiebbar sein, wobei der Verschiebeweg einstellbar gewählt werden kann.
In der Füllstellung ist der innere Teil gegenüber dem äußeren
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Teil des Einsatzes angehoben. Dadurch wird die Membran aus ihrer Ruhestellung, die gleich der Preßstellung ist, in eine Vorgespannte Stellung angehoben, die gleich der Füllstellung ist. Füllen und Glattstreichen der Oberfläche der eingefüllten pulverförmigen Porzellanmasse erfolgt in der gleichen Weise, wie bei der vorher beschriebenen Variante der erfindungsgemäßen Presse.
Nach dem Füllen wird der innere Teil gegen die Wirkung seiner ihn beaufschlagenden Feder vom oberen Preßstempel über die pulverförmige Porzellanmasse nach unten gedrückt. Dabei bewegt sich auch die Membran aus ihrer vorgespannten Stellung in ihre entspannte Ruhestellung zurück, die der Preßstellung entspricht.
In dieser Stellung wird dann das Druckmittel gegen die Unterseite der Membran zur Einwirkung gebracht.
Auf diese Weise ist mit Sicherheit vermieden, daß bei Tellern o. dgl., die Bereiche aufweisen, welche eine Steilheit oberhalb des Schüttwinkels besitzen, die Masse nach innen gleitet, weil bereits beim Aufsetzen, des oberen Preßstempels die Masse zwischen diesem Preßstempel und der Membran eingesperrt wird.
Mit dieser Konstruktion ist es ohne Schwierigkeiten möglich, von der einen Tellerart auf eine andere Tellerart überzugehen. Es bedarf lediglich einer Höhenverstellung des inneren Teiles, eines Auswechselns der Membran und selbstverständlich eines Auswechselns des Profils des oberen Preßstempels und der Einstreichvorrichtung, ohne daß an der Grundkonstruktion der Presse selbst Änderungen vorgenommen werden müssen.
Bei der zuletzt beschriebenen Ausführungsform ist ein bei normalen mit hydrostatischem Gegendruck arbeitenden Pressen zu beobachtender Effekt, der sogenannte "Wasserbetteffekt11, vollständig vermieden, der darin besteht, daß beim Aufbringen des Druckes durch den oberen Preßstempel die Flüssigkeit gegebenenfalls ungleichmäßig ausweicht und es dadurch zu unterschiedlichen Verpressungen innerhalb des Tellers o. dgl. konnat. Bei der erfindungsgemäßen Presse liegt da-
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gegen in der Füllstellung beim Einstreichen der Masse eine genau definierte Lage der Membran vor, auch wenn der Fahnenteil des Tellers o. dgl. bei der zweiten Ausführungsform nicht abgestützt ist.
Bei der zuerst beschriebenen Ausführungsform tritt dieser "Wasserbetteffekt" grundsätzlxch nicht auf, weil hier in der Füllstellung beim Einstreichen der Masse die Membran auf ihrer gesamten Unterseite abgestützt ist.
Die Zeichnung zeigt in
Fig. 1 einen Vertikalschnitt- durch oberen Preßstempel
und Form bei einer Presse gemäß der Erfindung in der Füllstellung;
Fig. 2 einen Ausschnitt aus Fig. 1 entsprechend der in Fig. 1 eingezeichneten Umgrenzung;
Fig. 3 die Presse nach Fig. 1 in Preßstellung;
Fig. 4 eine Abänderung der Presse zum Pressen von tiefen Tellern, im wesentlichen entsprechend dem Schnitt nach Fig. 1;
Fig. 5 einen Ausschnitt entsprechend Fig. 2, jedoch aus Fig. 4; und in
Fig. 6 die Anordnung nach Fig. 4 in Preßstellung.
In Fig. 1 ist mit 1 der Oberbär bezeichnet, welcher an seinem unteren Rand auswechselbar den oberen Preßstempel 2 trägt. Dieser Preß stempel 2 weist an seinem Rand eine Umfangsrille auf. Mit dem Rand 4 schiebt sich der Preßstempel 2 in einen an ihm federnd (bei 23) gelagerten Ring 5» der ebenfalls mit einer Umfangsrille 6 versehen ist, die mit der Umfangsrille zusammenwirkt. Der derart aus den Umfangsrillen 3 und 6 gebildeten Ringkanal kann in nicht gezeichneter Weise über den
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Oberstempel 2 oder über den Ring 5 mit einer nicht gezeichneten Unterdruckquelle in Verbindung gebracht werden.
Der Ring 5 setzt sich beim Absenken des oberen Preßstempels 2 auf einen Ring 7 auf der im nicht gezeichneten Pressengestell gelagerten Form 8 auf. Der Ring 7 ist durch einen v/eiteren Ring 9 gesichert und beispielsweise auch mittels der Schrauben 10 auf der Form 8 befestigt. Der Ring 7 greift mit einem insbesondere aus Fig. 2 deutlich ersichtlichem Vorsprung 11 über den äußeren Rand 12 der Membran 13. Der Rand 12 ist so ausgebildet, daß er einen hakenförmigen Querschnitt aufweist, in den ein Rand
14 eines Einsatzes 15 eingreift. Die obere Fläche dieses Einsatzes
15 definiert die Füllstellung der Membran 13, in der sie praktisch auf ihrer gesamten Unterfläche auf der oberen Fläche des Einsatzes 15 abgestützt ist, wobei lediglich im Bereich des Austritts der Kanäle 16, 17, die mit einer mittleren Leitung 18 in Verbindung stehen, ein kleiner Raum 19 (Fig. 2) vorgesehen ist, der dem zugeführten Druckmittel ermöglicht, sich über die gesamte Unterfläche der Membran zu verteilen.
Zum Füllen der Presse wird zuerst durch Anlegen eines Unterdrucks an die Kanäle 16, 17 über die Leitung 18 die Membran 13, die in ihrem entspannten Zustand mit ihrer oberen Fläche praktisch identisch mit der unteren Fläche des zu pressenden Tellers ο. dgl. ist, verformt und zur Anlage auf dem Einsatz 15 gebracht. Dann wird die zu verpressende pulverförmige Porzellanmasse 20 in an sich bekannter und daher nicht weiter dargestellten und erläuterter Weise eingefüllt und mit Hilfe eines ebenfalls nicht gezeichneten Streichers in etwa in der Form der unteren Oberfläche
21 des Preßstempels 2 auf der in die Füllstellung vorgespannten Membran 13 entsprechend der gewünschten Füllhöhe verteilt. Nunmehr wird der Preß stempel 2 mit Hilfe des Oberbären 1 nach unten gefahren, bis der Ring 5 auf dem Ring 7 und dann der Rand
22 auf dem Ring 5 aufsitzt, wobei die Feder 23 zusammengedrückt wird« Dadurch wird die Form geschlossen und nach außen vollständig abgedichtet (Fig. 3). Durch Anlegen eines Vakuums an den durch die beiden Rillen 3 und 6 gebildeten Ringkanal kann dabei vor dem Übereinanderschieben der beiden Rillen 3 und 6 der
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unter dem oberen Preßstempel 3 befindliche Raum weitgehendst entlüftet werden.
Nunmehr erfolgt die Zufuhr von Druckmittel über die Leitung 18 und die Kanäle 16 und 17, so daß sich die Membran 13 in der in Fig. 5 gezeigten Weise vom Einsatz·^ abhebt und in ihren entspannten Ausgangszustand zurückgeführt wird. Dabei füllt sich der Raum 22 mit Druckmittel und das Druckmittel wirkt völlig gleichmäßig auf die Unterfläche der Membran 13» wodurch die pulverförmige Porzellanmasse 20 völlig gleichmäßig gegen die untere Oberfläche 21 des Preßstempels 2 angepreßt wird.
Es ist somit gewährleistet, daß ein völlig gleichmäßig verdichteter Teller, bei dem es sich im vorliegenden Ausführungsbeispiel um einen flachen Teller handelt, entsteht.
Zum Öffnen der Presse wird nicht nur der Druck in dem Raum 22 und in den Kanälen 16, 17 bzw. der Zuführungsleitung 18 wieder abgelassen, sondern wiederum ein Unterdruck angelegt, so daß die Membran 11 in ihre vorgespannte Füll- oder Ausgangsstellung zurückkehrty den fertiggepreßten Teller o. dgl. freigibt und erneut mit pulverförmiger Porzellanmasse 20 beschickt werden kann.
Bei der in den. Fig. 4 bis 6 wiedergegebenen Ausführungsform ist der Einsatz in zwei Teile, nämlich einen äußeren, auf der Form 8 angeschraubten Teil 15a und einen inneren Teil unterteilt. Der innere Teil v/eist beim wiedergegebenen Ausführungsbeispiel die Form einer Platte 15h auf, die sich gegen den inneren unteren Teil der Membran 13 anlegt. Ferner ist die Platte 15b gegen die Kraft einer Feder 24 verschiebbar, die sich mit einem Ende 24a gegen die Fora 8 und mit ihrem anderen Ende 24b gegen eine sie umgebende und an der Platte 15b befestigte haubenförmige Hülse 25 abstützt. Die Ausbildung des oberen Preßstempels 2 ist entsprechend der gewünschten Form des Tellers o. dgl. gewählt. Seine Anbringung am Oberbären 1 entspricht völlig derjenigen des Preßstempels 2 am Oberbären 1 nach den Fig. 1 bis 3, so daß sich eine weitergehende Erläuterung erübrigt.
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Auch die Befestigung der Membran über dem hier aus zwei Teilen 15a und 15b bestehenden Einsatz mit Hilfe der Ringe 7 und 9 entspricht völlig der Konstruktion nach den Fig. 1 bis 3, so daß sich auch insoweit eine erneute Erörterung erübrigt.
In der in Fig. 4 wieder gegebenen Füllstellung ist die Membran 13 mit Hilfe der Platte 15b unter der Wirkung der Feder 24 aus ihrem entspannten, der Endform des herzustellenden Tellers b. dgl. entsprechenden Zustand verformt, wie sich deutlich aus Fig. 4 entnehmen läßt.
In diesem vorgespannten Zustand der Membran 13 erfolgt in der im Zusammenhang mit den Fig. 1 bis 3 angedeuteten, jedoch auch hier im einzelnen nicht dargestellten und erläuternden Weise das Füllen und Glattstreichen der pulverförmigen Porzellanmasse.Nach diesem Füllen wird der Oberbär 1 und damit auch der obere Preßstempel 2 angesenkt und die Platte 15b gegen die Wirkung der sie beaufschlagenden Feder 24 vom oberen Preßstempel 2 über die pulverförmige Porzellanmasse nach unten gedrückt. Dabei bewegt sich" auch die Membran aus ihrer vorgespannten Füllstellung in ihre entspannte Ruhestellung zurück, die der in Fig. 6 wiedergegebenen Preßstellung entspricht. In dieser Stellung kann das Druckmittel gegen die Unterseite der Membran 13 in der im Zusammenhang mit den Fig. 1 bis 3 beschriebenen Weise über die Leitung 18 und die hier entsprechend verkürzten Kanäle 1.6 und 17 zur Einwirkung gebracht werden. Durch das Anheben der Membran in der Füllstellung, wie sie in Fig. 3 wiedergegeben ist, läßt sich mit Sicherheit vermeiden, daß bei Tellern o. dgl., die Bereiche aufweisen, welche eine Steilheit oberhalb des Schüttwinkels besitzen, die Masse nach innen gleitet, weil bereits beim Aufsetzen des oberen Preßstempels 2 die Masse zwischen diesem Preßstempel 2 und der Membran 13 eingesperrt wird.
Es soll noch einmal darauf hingewiesen werden, daß die Membran im wesentlichen über ihre ganze Fläche gleich stark· und möglichst dünn gehalten wird, jedoch noch eine ausreichende Eigestabilität aufweisen rfauß.p r 1 / fl A Q R
- Patentansprüche; -
- 10 -
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Claims (13)

  1. Patentansprüche
    1 „) Presse zum Herstellen von Tellern o. dgl. mit einem starren oberen Preßstempel, der der Innenform des zu pressenden Teilens o. dgl. entsprechend geformt ist, und mit einer einen Hohlraum der Form nach, oben abschließenden, an ihrem den Abmessungen des Randes des fertigen Tellers angepaßten Rand eingespannten elastischen Membran, die mit einer dem Fuß des Tellers entsprechenden Ringrille versehen und auf der pulverförmige Porzellanmasse in den durch die Einspannung gegebenen Grenzen verteilt istf wobei der Hohlraum unterhalb der Membran mit einem Druckmittel gefüllt ist, das nach Absenken des Preßstempels auf die auf der Membran verteilte pulverförmige Porzellanmasse in dessen Preßstellung unter Druck setzbar ist, dadurch gekennzeichnet , daß die elastische Membran (13) in ihrem entspannten Zustand der Form der Unterfläche des Tellers o. dgl, entspricht, im wesentlichen über ihre gesamte Fläche gleich stark und möglichst dünn gehalten ist, jedoch noch eine ausreichende Eigenstabilität aufweist, zum Füllen in eine Füllstellung verformbar ist und beim Pressvorgang I unter Beaufschlagung ihrer Unterseite mittels des unter ihr befindlichen Druckmittels| in ihre entspannte Ausgangsstellung zurückkehrt,
  2. 2. Presse nach Anspruch 1, insbesondere zum Verpressen leidht verblasbarer pulverförmiger Porzellanmassen mit geringem Schüttgewicht, dadurch gekennzeichnet , daß der obere Preßstempel (2) von einem federnd gelagerten Ring (5) umgeben ist, der beim Herunterfahren des oberen Preßstempels (2) auf den die Membran (13) umgebenden Rand (7) der Form (8) aufsitzt.
  3. 3. Presse nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet , daß an den Berührungsflächen zwischen Ring (5) und dem oberen Preßstempel (2.) Rillen (3, 6) vorgesehen sind, die zusammen einen hohlen Ringraum bilden, der gegebenenfalls unter
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  4. 4. Presse^nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet , daß die .Anordnung so getroffen ist, daß beim Auftreffen des Rings (5) auf dem die Membran (13) umgebenden Rand (7) der Form (8) der Yakuumanschluß mit dem gesamten Formraum in Verbindung steht und sich beim weiteren Absenken des oberen Preßstempels (2) beim Übereinanderschieben der beiden Rillen (3, 6) automatisch abschaltet.
  5. 5. Presse nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet , daß die Membran (13) an ihrem Rand mit einer einen hakenartigen Querschnitt aufweisenden Lippe (12) versehen ist, in die der Rand (14) eines Einsatzes (15, 15a) der Form (8) einhingbar ist, wobei die ganze Anordnung durch Aufsetzen eines die Membran (13) umgebenden, mit einer Stufe (11) versehenen Ringes (7) auf der oberen Abschlußfläche der Form (8) fixierbar ist.
  6. 6. Presse nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch einen über der Oberseite des in der in ihre Füllstellung verformten Membran (13) befindlichen Füllgutes,(20)angeordneten Streicher, der die Oberfläche des Füllgutes (20) vor dem Absenken des oberen Preßstempels (2) auf die gewünschte Füllhöhe ausformt,
  7. 7. Presse nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, insbesondere zur Herstellung von flachen Tellern o. dgl., dadurch gekennzeichnet , daß das Profil des Einsatzes (15) dem entspannten Profil der Membran (13) entspricht.
  8. 8. Presse nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet , daß in dem Einsatz (15; 15a) Kanäle (16, 17, 18) zur Zuführung und Abführung des Druckmittels vorgesehen sind.
    709851/0495 - 12 -
    -yi-
  9. 9. Presse nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet , daß in den Kanälen(i8) eine Saugvorrichtung vorgesehen ist, die die Membran (13) satt auf dem oberen Profil des Einsatzes (15) anlegt, wobei jedoch im Bereich der Kanäle (16, 17) ein verbleibender Raum (19) vorgesehen ist^, der es dem Druckmittel ermöglicht, sich bei Anlegen des hydrostatischen Drucks gegen die Unterseite der Membran (13) anzulegen.
  10. 10. Presse nach einem oder mehereren der Ansprüche 1 bis 8, dadurch geke nnzeichnet , daß der Einsatz in einen äußeren Teil (15a) und in einen dagegen in der Höhe verstellbaren inneren Teil unterteilt ist, der sich in Form einer Platte (15b) gegen den mittleren unteren Teil der Membran (13) anlegt.
  11. 11. Presse nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet , daß der innere Teil (15b) gegen die Kraft einer Feder (24) verschiebbar ist.
  12. 12. Presse nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet , daß der Verschiebeweg des inneren Teils (15b) einstellbar ist.
  13. 13. Presse nach Anspruch 12 oder 13, dadurch gekennzeichnet , daß der innere Teil (I5b) des Einsatzes in der Füllstellung gegenüber dem äußeren Teil(15a) des Einsatzes angehoben und dadurch die Membran (13) aus ihrer Ruhestellung, die gleich der Preßstellung ist, in eine vorgespannte Stellung, die gleich der Füllstellung ist, angehoben wird.
    709851/CU95
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