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DE4142559A1 - Radvorleger fuer autotransport-gueterwagen - Google Patents

Radvorleger fuer autotransport-gueterwagen

Info

Publication number
DE4142559A1
DE4142559A1 DE19914142559 DE4142559A DE4142559A1 DE 4142559 A1 DE4142559 A1 DE 4142559A1 DE 19914142559 DE19914142559 DE 19914142559 DE 4142559 A DE4142559 A DE 4142559A DE 4142559 A1 DE4142559 A1 DE 4142559A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
wheel
guide carriage
leg
rail
perforated rail
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19914142559
Other languages
English (en)
Inventor
Peter Schoenberger
Lothar Schaar
Manfred Bartel
Hans-Juergen Metze
Bertram Wieloch
Andreass Lehmann
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
WBN Waggonbau Niesky GmbH
Original Assignee
WBN Waggonbau Niesky GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by WBN Waggonbau Niesky GmbH filed Critical WBN Waggonbau Niesky GmbH
Priority to DE19914142559 priority Critical patent/DE4142559A1/de
Publication of DE4142559A1 publication Critical patent/DE4142559A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60PVEHICLES ADAPTED FOR LOAD TRANSPORTATION OR TO TRANSPORT, TO CARRY, OR TO COMPRISE SPECIAL LOADS OR OBJECTS
    • B60P3/00Vehicles adapted to transport, to carry or to comprise special loads or objects
    • B60P3/06Vehicles adapted to transport, to carry or to comprise special loads or objects for carrying vehicles
    • B60P3/07Vehicles adapted to transport, to carry or to comprise special loads or objects for carrying vehicles for carrying road vehicles
    • B60P3/073Vehicle retainers
    • B60P3/075Vehicle retainers for wheels, hubs, or axle shafts
    • B60P3/077Wheel cradles, chocks, or wells
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B61RAILWAYS
    • B61DBODY DETAILS OR KINDS OF RAILWAY VEHICLES
    • B61D45/00Means or devices for securing or supporting the cargo, including protection against shocks
    • B61D45/001Devices for fixing to walls or floors

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Fittings On The Vehicle Exterior For Carrying Loads, And Devices For Holding Or Mounting Articles (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft einen Radvorleger für Autotransport- Güterwagen, insbesondere für den PKW-Transport, der auf einer Lochschiene verschiebbar und arretierbar gehalten ist und aus zu einem gleichschenkligen Dreieck verbundenen Profilen gebildet ist und bei dem die gleichlangen und querschnittsgleichen wahlweise in die Fahrspur ragenden Schenkel an ihren Außenseiten Radanlegeflächen bilden.
Nach der DE 31 13 707 ist es bekannt, den Radvorleger durch einen aus Profilen zusammengesetzten starren dreieck­ förmigen und spitzwinkligen Grundkörper zu bilden. Dabei sind die gleichlangen Schenkel an ihren Außenseiten als Radanlegeflächen gestaltet. Der Radvorlegerkörper ist über ein an einem Scheitelpunkt angeordnetes Sattelstück mit der Lochschiene verschiebbar verbunden und mittels eines auf dem Sattelstück angeordneten Bolzengelenkes unter An­ heben horizontal über die Lochschiene verschwenkbar. An einem weiteren Scheitelpunkt des Dreieckes ist der Radvor­ leger über ein Zwischenteil auf die Lochschiene aufsetzbar und mittels Hebel und Zapfen in Durchbrüchen der Lochschiene arretierbar.
Nachteilig ist hierbei, daß die dreieckförmigen Vorleger­ körper beim Verbringen in die Ablagestellung unter Anheben aus der Fahrspur in die Lauffläche des Bedienpersonals zu verlegen sind. Neben Erschwernissen bei der Bedienung bilden die auf der Lauffläche abgelegten Radvorleger für das Bedienpersonal in dem engen Bewegungsraum eine Be­ hinderung und eine erhebliche Unfallgefahr. Durch die Erfindung soll zu einer Vereinfachung und Beschleunigung des Be- und Entladevorganges beigetragen werden.
Aufgabe der Erfindung ist es, einen einfach handhabbaren Radvorleger zu schaffen, der durch geringen Platzbedarf in der Ablagestellung die Laufflächen für das Bedienpersonal frei halt.
Erfindungsgemäß wird die Aufgabe dadurch gelöst, daß die Schenkel des dreieckförmigen Radvorlegers an ihren Scheitel­ punkten durch Bolzengelenke verbunden sind und der dreieck­ förmige Radvorleger eine Trennstelle aufweist, die als lös­ bare Steckverbindung ausgeführt ist, daß ein Schenkel als ein auf der Lochschiene arretierbarer Führungsschlitten ausgebildet ist und die Schenkel des Radvorlegers über die Bolzengelenke annähernd parallel zur Lochschiene verschwenk­ bar und in Aufnahmen an der Lochschiene ablegbar sind. Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung ist das die gleichlangen Schenkel verbindende Bolzengelenk von einem kastenförmigen Bauteil umbaut, welches parallel zueinander stehende Radanlegeflächen mit Endbegrenzungen und eine Ab­ stützung zur Ladefläche aufweist.
In einer zweckmäßigen Ausgestaltung ist die lösbare Steck­ verbindung zwischen einem Schenkel und dem als Führungs­ schlitten ausgebildeten Schenkel gleichzeitig als Arretierung zwischen Führungsschlitten und Lochschiene ausgebildet. Ebenso kann die lösbare Steckverbindung an einer Trennstelle des Führungsschlittens angeordnet und gleichzeitig als Arretierungseinrichtung zwischen Führungsschlitten und Lochschiene ausgebildet sein.
Die Erfindung soll in Ausführungsbeispielen beschrieben werden. Die dazugehörigen Zeichnungen zeigen in
Fig. 1 eine Draufsicht auf einen erfindungsgemäßen Radvorleger in der Arbeitsstellung,
Fig. 2 eine Draufsicht auf den erfindungsgemäßen Radvorleger in der Ablagestellung,
Fig. 3 den Schnitt A-A der Fig. 1,
Fig. 4 den Schnitt B-B der Fig. 1,
Fig. 5 den Schnitt B-B in einer weiteren Ausführungsform,
Fig. 6 den Schnitt C-C der Fig. 1,
Fig. 7 die Arretierung des Führungsschlittens auf der Lochschiene,
Fig. 8 eine Trennstelle innerhalb des als Führungs­ schlitten ausgebildeten Schenkels mit gleich­ zeitiger Arretierung auf der Lochschiene.
Wie Fig. 1 zeigt, besteht der Radvorleger 1 aus zwei gleich­ langen Schenkeln 2, 3, die je eine Radanlegefläche 4, 5 besitzen und einem weiteren als Führungsschlitten 6 auf der Lochschiene 7 angeordneten Schenkel.
Die Schenkel 2, 3 verbindet ein drehbares Bolzengelenk 8, welches von einem kastenförmigen Bauteil 9 mit Endbe­ grenzung 10 umbaut ist.
Das kastenförmige Bauteil 9 bildet parallel zueinander stehende Verlängerungen der Radanlegeflächen 4, 5, die zusammen mit der Endbegrenzung 10 einem z. B. bei Auflauf­ stößen auftretenden Nachinnenwandern der Fahrzeugräder entlang der Radanlegefläche 4, 5 entgegenwirken.
An der Endbegrenzung 10 ist eine Abstützung 11 für den Rad­ vorleger 1 auf der Ladefläche 12 angebracht.
Ein Schenkel 2 des Radvorlegers 1 ist, wie Fig. 3 zeigt, mittels Bolzengelenk 13 drehbar auf dem Führungsschlitten 6 gehalten.
Der Führungsschlitten 6 ist mit Hilfe des in Fig. 7 gezeigten schwenkbaren Hebels 14 und Zapfens 15 auf der Lochschiene 7 arretiert.
Der Hebel 14 ist per Hand oder Fuß schwenkbar.
Fig. 4 zeigt die Anordnung des zweiten Schenkels 3 auf dem Führungsschlitten 6. Dabei wird das mit einer Bohrung 17 versehene flache Endstück 16 des Schenkels 3 auf einen auf dem Führungsschlitten 6 sitzenden Bolzen 18 aufgesetzt und bildet mit ihm eine lösbare Steckverbindung.
Um den Radvorleger 1 von der Arbeitsstellung in die in Fig. 2 gezeigte Ablagestellung zu bringen, wird der lösbare Schenkel 3 aus seiner Steckverbindung herausgehoben, parallel neben den Schenkel 2 verschwenkt, und beide Schenkel 2, 3 werden an der Lochschiene 7 abgelegt. Eine am Schenkel 2 angeordnete Lasche 19 mit Zapfen 20 zur Aufnahme der Bohrung 17 des Endstückes 16 sichert den Schenkel 3 in der Ablagestellung.
Die U-förmig ausgebildete Abstützung 11 des Radvorlegers 1 umgreift dabei die Lochschiene 7 und hält damit den Radvor­ leger 1 an der Lochschiene 7.
Die Fig. 5 zeigt eine weitere Ausführungsform der Steckver­ bindung des Schenkels 3 mit gleichzeitiger Arretierung des Führungsschlittens 6 auf der Lochschiene 7.
Hierbei ist der Bolzen 18 am Endstück 16 des Schenkels 3 angeordnet und durch die Bohrung 21 im Führungsschlitten 6 in die Lochschiene 7 eingebracht.
Bei dieser Ausführung erübrigt sich die Anordnung des Hebels 14 auf dem Führungsschlitten 6.
In Fig. 8 ist eine weitere Ausführungsform des Radvor­ legers 1 mit geteiltem Führungsschlitten 6 dargestellt.
An seiner Trennstelle 22 besitzt der Führungsschlitten 6 eine Arretiereinrichtung 23, die in der Arbeitsstellung des Radvorlegers 1 beide Teile des Führungsschlittens 6 mitein­ ander verbindet und deren Arretierungszapfen 24 den Führungs­ schlitten 6 auf der Lochschiene 7 arretiert.
Die beiden Schenkel 2, 3 sind bei dieser Ausführungsform fest und mittels der Bolzengelenke 13 drehbar auf dem Führungs­ schlitten 6 angeordnet.
Für die Ablagestellung wird die Arretiereinrichtung 23 ge­ löst. Beide Teile des Führungsschlittens 6 werden sich von­ einander entfernend auf der Lochschiene 7 verschoben, bis die Schenkel 2, 3 des Radvorlegers 1 zueinander gestreckt sind und auf der Lochschiene 7 aufliegen.
Der vorgestellte Radvorleger 1 ist in jeder Ausführung ein­ fach handhabbar und zuverlässig in seiner Funktionsweise. Besonders vorteilhaft ist die platzsparende Ablagestellung auf der Lochschiene 7 durch die Zusammenlegbarkeit des Radvorlegerkörpers.
Des weiteren tritt keinerlei Behinderung für das Bedien­ personal auf, da die Lauffläche in der Ablagestellung immer freigehalten wird.
Aufstellung der verwendeten Bezugszeichen zur Patentanmeldung "Radvorleger für Autotransport-Güterwagen"
 1 Radvorleger
 2 Schenkel
 3 Schenkel
 4 Radanlegefläche
 5 Radanlegefläche
 6 Führungsschlitten
 7 Lochschiene
 8 Bolzengelenk
 9 Bauteil
10 Endbegrenzung
11 Abstützung
12 Ladefläche
13 Bolzengelenk
14 Hebel
15 Zapfen
16 Endstück
17 Bohrung
18 Bolzen
19 Lasche
20 Zapfen
21 Bohrung
22 Trennstelle
23 Arretierungseinrichtung
24 Arretierungszapfen

Claims (4)

1. Radvorleger für Autotransport-Güterwagen, insbesondere für den PKW-Transport, der auf einer Lochschiene verschiebbar und arretierbar gehalten ist und aus zu einem gleichschenk­ ligen Dreieck verbundenen Profilen gebildet ist und bei dem die gleichlangen und querschnittsgleichen wahlweise in die Fahrspur ragenden Schenkel an ihren Außenseiten Radanlege­ flächen bilden, dadurch gekennzeichnet, daß die Schenkel (2; 3) des dreieckförmigen Radvorlegers (1) an ihren Scheitelpunkten durch Bolzengelenke (8; 18; 20) ver­ bunden sind, und der dreieckförmige Radvorleger (1) eine Trennstelle (18; 22) aufweist, die als lösbare Steckver­ bindung ausgeführt ist, daß ein Schenkel als ein auf der Loch­ schiene (7) arretierbarer Führungsschlitten (6) ausgebildet ist und daß die Schenkel (2; 3) des Radvorlegers (1) über die Bolzengelenke (8; 13) annähernd parallel zur Loch­ schiene (7) verschwenkbar und in Aufnahmen (11; 20; 21) an der Lochschiene (7) ablegbar sind.
2. Radvorleger für Autotransport-Güterwagen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das die gleichlangen Schenkel (2; 3) verbindende Bolzengelenk (8) von einem kastenförmigen Bauteil (9) umbaut ist, welches parallel zueinander stehende Radanlegeflächen (4; 5) mit End­ begrenzungen (10) und eine Abstützung (11) zur Lade­ fläche (12) aufweist.
3. Radvorleger für Autotransport-Güterwagen nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die lösbare Steck­ verbindung zwischen einem Schenkel (3) und dem als Führungsschlitten (6) ausgebildeten Schenkel gleich­ zeitig als Arretierung zwischen Führungsschlitten (6) und Lochschiene (7) ausgebildet ist.
4. Radvorleger für Autotransport-Güterwagen nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die lösbare Steckver­ bindung an einer Trennstelle (22) des Führungs­ schlittens (6) angeordnet ist und gleichzeitig als Arretierungseinrichtung (23) zwischen Führungs­ schlitten (6) und Lochschiene (7) ausgebildet ist.
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