DE4039695C2 - Vorrichtung zum selbsttätigen Fadenansetzen an einer Ringspinnmaschine - Google Patents
Vorrichtung zum selbsttätigen Fadenansetzen an einer RingspinnmaschineInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum selbsttäti
gen Fadenansetzen an einer Ringspinnmaschine, bei der ein von
einer Vorratsspule abgezogener Hilfsfaden mittels eines Ejektors
an einem Kops bzw. einer Hülse angelegt wird, nach dem Oberbe
griff des Anspruchs 1.
Im Stand der Technik sind bereits Vorrichtungen dieser Art be
kannt (DE-OS 23 51 312), welche dann zur Anwendung kommen, wenn
sich noch kein Faden auf der Hülse befindet oder wenn das Fa
denende auf dem Kops nicht gefunden wird. In diesem Fall wird
zunächst ein Hilfsfaden an der Kopswicklung bzw. der Hülse befe
stigt und dann das Ende dieses Hilfsfadens durch den wandernden
Fadenführer und den Läufer eingefädelt und an das aus dem
Streckwerk austretende Faserband angesetzt.
Man kann davon ausgehen, daß das Befestigen des Hilfsfadens an
Kops bzw. Hülse dadurch erfolgt, daß das Ende des Hilfsfadens
zunächst nur von der mit dem sich drehenden Kops bzw. der sich
drehenden Hülse rotierenden Luftschicht, mit zunehmender Um
schlingung jedoch mehr und mehr auch durch Reibung an Kops bzw.
Hülse mitgenommen und um Kops bzw. Hülse gelegt wird. Wenn der
Umschlingungswinkel des Hilfsfadens um Kops bzw. Hülse dabei
groß genug geworden ist, wird die zunächst nur lose Faden
schlinge straffgezogen und der Hilfsfaden durch Seilreibung
gefaßt.
Daraus ist ersichtlich, daß dieser Vorgang vielen nicht voll
beherrschbaren Einflüssen unterliegt. So ändert sich der Durch
messer, an den der Hilfsfaden angelegt wird, je nach Höhenlage
der Fadenschlinge am Windungskegel; die Rauhigkeit von leerer
Hülse und Fadenwicklung auf dem Kops ist sehr unterschiedlich;
Dicke, Steifigkeit, Haarigkeit und andere Eigenschaften der
Fäden variieren in weiten Bereichen usw. Aus diesem Grund ist
der Anlegevorgang nicht sicher reproduzierbar und nicht immer
erfolgreich.
Zum Stand der Technik zählt weiterhin eine Hilfsfaden-Fördervor
richtung (DE 25 01 338 B2), welche eine Druckluftdüse sowie
mindestens ein Garnspeicherungsrohr aufweist. Durch den Druck
luftstrahl der Düse wird das freie Ende eines Hilfsgarns aus dem
Garnspeicherungsrohr herausgezogen und an die umlaufende Auf
wickelspule herangeschleudert, so daß das Garn aufgewickelt
wird.
Demgegenüber liegt der vorliegenden Erfindung die Aufgabe zu
grunde, eine Vorrichtung der eingangs genannten Art zu schaffen,
bei welcher das Befestigen des Hilfsfadens am Kops bzw. an der
Hülse sicherer, d. h. mit größerer Erfolgsquote und leichter
reproduzierbar erfolgt.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Hilfsfaden-
Fördervorrichtung und der Ejektor getrennte Elemente sind, daß
die Hilfsfaden-Fördervorrichtung derart ausgebildet ist, daß sie
den Hilfsfaden langsamer dem Ejektor zuführt als der Hilfsfaden
nach dem Erfassen durch Kops bzw. Hülse abgezogen wird, daß
zwischen Hilfsfaden-Fördervorrichtung und Ejektor ein an sich
bekannter Hilfsfaden-Zwischenspeicher angeordnet ist und daß der
Hilfsfaden-Zwischenspeicher einen federnd verlagerbaren, bei
Abnehmen des Speicherinhaltes unter der Wirkung zunehmender
Fadenzugkraft die Speicherlänge vermindernden Fadenführer auf
weist.
Durch diese besondere Gestaltung der Vorrichtung zum selbsttäti
gen Fadenansetzen an einer Ringspinnmaschine ergibt sich eine
definierte, reproduzierbare Fadenförderung durch die getrennte
Ausbildung von Hilfsfaden-Fördervorrichtung einerseits und Ejek
tor andererseits, wobei jedoch beide Elemente wirkungsmäßig
miteinander verbunden sind. Zusätzlich wird eine Hilfsfaden-
Fördervorrichtung eingesetzt.
Durch die Hilfsfaden-Fördervorrichtung wird der Hilfsfaden dem
Kops bzw. der Hülse aktiv zugeliefert; dadurch, daß die Zulie
fergeschwindigkeit geringer ist als die Umfangsgeschwindigkeit
von Kops bzw. Hülse in dem Bereich, in dem der Hilfsfaden zu
geführt wird, wird die Schlinge des Hilfsfadens um Kops bzw.
Hülse rascher straffgezogen; durch den Hilfsfaden-Zwischenspei
cher wird erreicht, daß der Hilfsfaden etwa bei schlagartigem
Erfassen durch Kops bzw. Hülse nicht zwischen dem ihn klemmenden
Fadenlieferwerk und ihn abziehendem Kops oder Hülse gerissen
wird, sondern durch Freigabe gespeicherter Fadenlänge ein An
stieg der Zugkraft im Hilfsfaden über dessen Reißfestigkeit
hinaus vermieden wird.
Das erfindungsgemäße Ausstatten des Hilfsfaden-Zwischenspei
chers mit einem den Fadeninhalt ertastenden Fühler bietet die
vorteilhafte Möglichkeit, das Erfassen des Hilfsfadens durch
Kops bzw. Hülse zu fühlen und entsprechende Reaktionen auszulö
sen.
Vorteilhafte Weiterbildungen ergeben sich aus den Unteransprü
chen.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand eines in der Zeichnung
dargestellten Ausführungsbeispiels näher beschrieben. Die ein
zige Zeichnung zeigt eine schematische Seitenansicht der erfin
dungsgemäßen Vorrichtung.
Wie aus der Zeichnung ersichtlich, besteht die Vorrichtung 1
zum selbsttätigen Fadenansetzen an einer Ringspinnmaschine 2 im
wesentlichen aus einer Hilfsfaden-Fördervorrichtung 8, die von
einer Vorratsspule 3 einen Hilfsfaden 4 abzieht und einem Ejek
tor 5 zuführt, der den Hilfsfaden an einem Kops 6 bzw. an einer
leeren Hülse anlegt. Kops 6 bzw. Hülse sind auf eine Spindel 38
aufgesteckt, die in einer Spindelbank 9 gelagert ist. Kops 6
bzw. Hülse durchdringen eine Ringbank 7.
Der Ejektor 5 ist mit einem Fadenblasrohr 26, einer Antriebs
vorrichtung 27 und einer Pneumatikquelle 28 verbunden.
Die Hilfsfaden-Fördervorrichtung 8 ist als Klemmwalzenpaar 17
ausgebildet mit einer Antriebswalze 21 sowie einer Andruckwalze
22 mit vorzugsweise elastischem Belag.
Die Antriebswalze 21 wird mittels eines Motors 18 angetrieben.
Die Andruckwalze 22 wird, wie in der Zeichnung dargestellt,
über ein Federelement 23 gegen die Antriebswalze 21 gedrückt
und kann mittels eines Stellmotors 24, beispielsweise eines
Hubmagneten, von der Antriebswalze 21 abgehoben werden. Die
Andruckwalze 22 ist dabei an einem Winkelhebel 30 angeordnet,
so daß hierdurch die Schwenkbarkeit gegenüber der Antriebswalze
21 gegeben ist. In kinematischer Umkehrung dieser Vorrichtung
besteht auch die Möglichkeit, die Andruckwalze 22 elek
tromagnetisch anzudrücken und mechanisch zu lüften.
Im Laufweg des Hilfsfadens 4 liegt erfindungsgemäß ein Hilfs
faden-Zwischenspeicher 11. Dieser weist einen federnd gelager
ten, beim Abnehmen des Speicherinhaltes unter der Wirkung zu
nehmender Fadenzugkraft seine Lage verändernden Fadenführer 12
auf. Dieser Hilfsfaden-Zwischenspeicher ist als einseitig gela
gerte Schenkelfeder 13 ausgebildet mit einem Lagerschenkel 15
sowie einem freien Schenkel 14, welcher den Fadenführer 12
trägt.
Der Hilfsfaden-Zwischenspeicher 11, d. h. die Schenkelfeder 14,
weist darüber hin aus einen Fühler für den Fadeninhalt auf,
welcher über eine Steuervorrichtung 20 mit der Hilfsfaden-För
dervorrichtung 8 verbunden ist. Der Fühler ist als ferromagne
tische, einen induktiven Sensor 19 beeinflussende, an der Schen
kelfeder 14 angeordnete Schaltfahne 16 ausgebildet.
Hinter dem Hilfsfaden-Zwischenspeicher 11 wird der Hilfsfaden 4
durch eine Öffnung 25 in das Fadenblasrohr 26 eingeführt. Das
Fadenblasrohr 26 ist über die Antriebsvorrichtung 27 in Rich
tung auf die Ringspinnmaschine 2 hin ausfahrbar. Weiterhin ist
das Fadenblasrohr 26 an eine Blasluftquelle 28 angeschlossen.
Die mit dem induktiven Sensor 19 verbundene Steuereinrichtung
20 ist außerdem über Leitungen 32 mit dem Antrieb 18 für die
Hilfsfaden-Fördervorrichtung 8, dem Antrieb 29 für die Pneuma
tikquelle 28, dem Motor 31 für die Antriebsanordnung 27 des Fa
denblasrohres 26 sowie dem Stellmotor 24 verbunden.
Die Funktion der erfindungsgemäßen Vorrichtung 1 ist wie folgt:
Wenn das in seiner Gesamtheit nicht dargestellte Fadenansetz gerät einen Fadenbruch festgestellt und sich vor der betreffen den Spinnstelle positioniert hat, wird über die Steuereinrich tung 20 und die Antriebsanordnung 27 das Fadenblasrohr 26 in Richtung Spindel 38 bewegt und in die Aufwindeposition ge bracht. Gleichzeitig wird über die Steuereinrichtung 20 der Motor 29 der Blasluftquelle 28 zugeschaltet und mittels der Hilfsfaden-Fördervorrichtung 8 der Faden 4 um das Maß des Zu stellweges von der Vorratsspule 3 abgespult.
Wenn das in seiner Gesamtheit nicht dargestellte Fadenansetz gerät einen Fadenbruch festgestellt und sich vor der betreffen den Spinnstelle positioniert hat, wird über die Steuereinrich tung 20 und die Antriebsanordnung 27 das Fadenblasrohr 26 in Richtung Spindel 38 bewegt und in die Aufwindeposition ge bracht. Gleichzeitig wird über die Steuereinrichtung 20 der Motor 29 der Blasluftquelle 28 zugeschaltet und mittels der Hilfsfaden-Fördervorrichtung 8 der Faden 4 um das Maß des Zu stellweges von der Vorratsspule 3 abgespult.
Anschließend wird durch eine nicht näher dargestellte Antriebs
vorrichtung die Spindel 38 in Drehung versetzt und die Hilfs
faden-Fördervorrichtung 8 auf Fadentransport geschaltet. Die
Fadentransportgeschwindigkeit der Hilfsfaden-Fördereinrichtung
8 ist hierbei erfindungsgemäß kleiner als die Umfangsgeschwin
digkeit der Hülse 6 bzw. des Kopses, so daß der Hilfsfaden 4
strammgehalten wird.
Der aus dem Ejektor 5 austretende Hilfsfaden 4 legt sich im
Luftstrom an den Kops 6 oder die Hülse an und wird von dieser
erfaßt, wenn der Umschlingungswinkel und damit die Reibkraft
groß genug ist.
Da die Fadentransportgeschwindigkeit der Hilfsfaden-Fördervor
richtung 8 kleiner als die Umfangsgeschwindigkeit der Hülse 6
bzw. des Kopses ist, spannt der strammgehaltene Hilfsfaden 4,
den Hilfsfaden-Zwischenspeicher 11 gegen den Widerstand der
Schenkelfeder 13. Diese biegt sich infolge der Fadenzugkraft im
Uhrzeigersinn durch, wodurch die Schaltfahne 16 vom induktiven
Sensor 19 entfernt wird. Das dabei entstehende Signal wird über
die betreffende Leitung 36 der Steuereinheit 20 zugeführt und
dort zum Steuern weiterer Aktionen verarbeitet.
Die Steuereinrichtung 20 schaltet insbesondere die Drehung der
Spindel 38, d. h. deren nicht näher dargestellte Antriebsvor
richtung ab oder lüftet die Andrückrolle 22, um ein Reißen des
Hilfsfadens 4 zu verhindern. Wenn der Antrieb der Spindel abge
schaltet wird, kann die Hilfsfaden-Fördereinrichtung 8 solange
weiterlaufen, bis die Schenkelfeder 13 wieder entspannt ist und
die Schaltfahne 16 den Sensor 19 bedämpft. Dieses zweite Signal
wird in der Steuerung 20 ebenfalls verarbeitet, welche darauf
hin die Hilfsfaden-Fördervorrichtung 8 abschaltet.
Wenn die Andrückrolle 22 gelüftet wird, kann die Spindel noch
einige Drehungen weiterlaufen, um einige Sicherheitswicklungen
aufzubringen. Das Fadenblasrohr 26 wird danach in seine Aus
gangsstellung gemäß Zeichnung zurückgefahren. Über eine nicht
näher dargestellte Hilfsfaden-Trennvorrichtung kann der an Kops
6 oder Hülse angelegte Hilfsfaden 4 von der Vorratsspule 3
getrennt werden. Das Ende des abgetrennten Hilfsfadens 4 wird
dann in bekannter Weise an das aus dem Streckwerk austretende
Faserband angesponnen, während die gesamte Vorrichtung 1 zum
erneuten Fadenansetzen an einer anderen Spindel einsatzbereit
ist.
Claims (9)
1. Vorrichtung zum selbsttätigen Fadenansetzen an einer Ring
spinnmaschine, bei der ein von einer Vorratsspule abgezoge
ner Hilfsfaden über eine Hilfsfaden-Fördervorrichtung mit
tels eines Ejektors an einen sich drehenden Kops bzw. einer
sich drehenden Hülse angelegt wird,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Hilfsfaden-Fördervorrichtung (8) und der Ejektor (5) getrennte Elemente sind,
daß die Hilfsfaden-Fördervorrichtung (8) derart ausgebildet ist, daß sie den Hilfsfaden (4) langsamer dem Ejektor (5) zuführt, als der Hilfsfaden (4) nach dem Erfassen durch Kops (6) bzw. Hülse abgezogen wird,
daß zwischen Hilfsfaden-Fördervorrichtung (8) und Ejektor (5) ein an sich bekannter Hilfsfaden-Zwischenspeicher (11) angeordnet ist und
daß der Hilfsfaden-Zwischenspeicher (11) einen federnd ver lagerbaren, bei Abnehmen des Speicherinhaltes unter der Wirkung zunehmender Fadenzugkraft die Speicherlänge vermin dernden Fadenführer (12) aufweist.
dadurch gekennzeichnet,
daß die Hilfsfaden-Fördervorrichtung (8) und der Ejektor (5) getrennte Elemente sind,
daß die Hilfsfaden-Fördervorrichtung (8) derart ausgebildet ist, daß sie den Hilfsfaden (4) langsamer dem Ejektor (5) zuführt, als der Hilfsfaden (4) nach dem Erfassen durch Kops (6) bzw. Hülse abgezogen wird,
daß zwischen Hilfsfaden-Fördervorrichtung (8) und Ejektor (5) ein an sich bekannter Hilfsfaden-Zwischenspeicher (11) angeordnet ist und
daß der Hilfsfaden-Zwischenspeicher (11) einen federnd ver lagerbaren, bei Abnehmen des Speicherinhaltes unter der Wirkung zunehmender Fadenzugkraft die Speicherlänge vermin dernden Fadenführer (12) aufweist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Hilfsfaden-Zwischenspeicher (11) mit einem Fühler
(16) für den Fadeninhalt ausgestattet ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Fühler (16) mit der Hilfsfaden-Fördervorrichtung
(8) zum Unterbrechen der Fadenförderung verbunden ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Fühler (16) mit der Drehantriebsvorrichtung des
Kopses (6) bzw. der Hülse zum Unterbrechen des Drehantrie
bes verbunden ist.
5. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Hilfsfaden-Zwischenspeicher (12) als einseitig ge
lagerte Schenkelfeder (13) ausgebildet ist, an deren freiem
Schenkel (14) der Fadenführer (12) für den Hilfsfaden (4)
angeordnet ist.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Hilfsfaden-Fördervorrichtung (8) als Klemmwalzen
paar (17) ausgebildet ist.
7. Vorrichtung nach Anspruch 6,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Fühler (16) Stellmittel (24) steuert, mittels derer
die Walzen des Klemmwalzenpaares (17) voneinander abhebbar
sind.
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 7,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Fühler (16) als ferromagnetische, einen induktiven
Sensor (19) beeinflussende, mit dem Fadenführer (12) ver
bundene Schaltfahne ausgebildet ist.
9. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Ejektor (5) mit einer Hilfsfaden-Trennvorrichtung
verbunden ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19904039695 DE4039695C2 (de) | 1990-12-12 | 1990-12-12 | Vorrichtung zum selbsttätigen Fadenansetzen an einer Ringspinnmaschine |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19904039695 DE4039695C2 (de) | 1990-12-12 | 1990-12-12 | Vorrichtung zum selbsttätigen Fadenansetzen an einer Ringspinnmaschine |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4039695A1 DE4039695A1 (de) | 1992-06-17 |
| DE4039695C2 true DE4039695C2 (de) | 1994-10-20 |
Family
ID=6420161
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19904039695 Expired - Fee Related DE4039695C2 (de) | 1990-12-12 | 1990-12-12 | Vorrichtung zum selbsttätigen Fadenansetzen an einer Ringspinnmaschine |
Country Status (1)
| Country | Link |
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| DE (1) | DE4039695C2 (de) |
Families Citing this family (2)
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Family Cites Families (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2351312C3 (de) * | 1973-10-12 | 1980-08-07 | Zinser Textilmaschinen Gmbh, 7333 Ebersbach | Verfahren und Vorrichtung zum selbsttätigen Beheben von Fadenbrüchen an Spinnmaschinen |
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1990
- 1990-12-12 DE DE19904039695 patent/DE4039695C2/de not_active Expired - Fee Related
Also Published As
| Publication number | Publication date |
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| DE4039695A1 (de) | 1992-06-17 |
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