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DE4038321A1 - Verfahren und vorrichtung zur belegung eines amtssatzes in einer fernmeldenebenstellenanlage - Google Patents

Verfahren und vorrichtung zur belegung eines amtssatzes in einer fernmeldenebenstellenanlage

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DE4038321A1
DE4038321A1 DE19904038321 DE4038321A DE4038321A1 DE 4038321 A1 DE4038321 A1 DE 4038321A1 DE 19904038321 DE19904038321 DE 19904038321 DE 4038321 A DE4038321 A DE 4038321A DE 4038321 A1 DE4038321 A1 DE 4038321A1
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Siemens AG
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Description

Es sind unterschiedliche Fernmeldenebenstellenanlagen und ins­ besondere Fernsprechnebenstellenanlagen bekannt, die neben der eigentlichen Vermittlungssteuerung auch zu einer Steuerung bzw. Realisierung zusätzlicher, über den eigentlichen Vermittlungs­ vorgang hinausgehender Steuervorgänge befähigt sind. Solche zu­ sätzlichen Funktionen werden im allgemeinen als Leistungsmerk­ male bezeichnet, wobei insbesondere für den Kommunikationsdienst "Sprache" eine große Zahl unterschiedlicher Leistungsmerkmale bekannt ist. Zu solchen Leistungsmerkmalen zählen insbesondere die Darstellung von Bedienerhinweisen auf einer optischen An­ zeigeeinrichtung, der Rückruf im Frei- oder Besetztzustand der gerufenen Nebenstelle und das sogenannte Aufschalten. Das Lei­ stungsmerkmal "Aufschalten" ermöglicht Nebenstellenteilnehmern, sich während eines Anrufs bei einer besetzten Nebenstelle oder einem besetzten Vermittlungsplatz in das Gespräch zu schalten und zu sprechen. Beim Aufschalten wird ein Aufschalteton ge­ sendet und alle drei Partner zu einer Konferenz zusammenge­ schaltet. Das Aufschalten ist nicht möglich z. B. bei aufschal­ tegeschützten Nebenstellen und bei Terminals mit Datenschutz.
Der Umfang des Amtsverkehrs von bzw. zu der Nebenstellenanlage ist von der Anzahl sogenannter Amtsübertragungen oder Amtssätze mit den jeweiligen Amtsleitungen abhängig. In der Regel ist bei Nebenstellenanlagen die Anzahl der Nebenstellen größer als die Zahl der Amtsleitungen. Bei derartigen Nebenstellenanlagen, die mehr Nebenstellen als Amtsleitungen aufweisen, sind bei Belegung aller Amtssätze eine oder mehrere Nebenstellen sowohl von gehen­ dem Amtsverkehr als auch von kommendem Amtsverkehr ausgeschlos­ sen. Die Bedienperson einer Nebenstelle, die eine Amtsverbindung herstellen will, hat bei starker Auslastung der Nebenstellenan­ lage mit gehendem und/oder kommendem Amtsverkehr bzw. bei star­ ker Nachfrage nach Amtsverbindungen gegebenenfalls mehrmals ei­ ne Verkehrsausscheidungsziffer zu wählen oder eine Erdtaste zu drücken, um schließlich die gewünschte Amtsverbindung herstel­ len zu können.
Aus einer Produktschrift der Firma Siemens "HICOM 600 System Product Data", Bestell-Nr. A19100-K3161-G430-01-7600, ist je­ doch ein Kommunikationssystem bekannt, bei dem externe Leitun­ gen vorgemerkt werden können (Seite 34 der Produktschrift). Wenn ein Teilnehmer beim Versuch, eine externe Leitung zu bele­ gen, den Besetztton erhält, kann er sich für die nächste frei­ werdende Leitung vormerken, sofern der betreffende Nebenstel­ lenteilnehmer mindestens ortsberechtigt ist.
Der Erfindung liegt das Problem zugrunde, bisher nicht an einer Amtsverbindung beteiligten Nebenstellen auch bei vollständiger Auslastung der Nebenstellenanlage mit Amtsverkehr den Zugang zu einer Amtsverbindung zu ermöglichen.
Die mit der Erfindung erzielten Vorteile bestehen insbesondere darin, daß sich ein Vormerken einer externen Leitung erübrigt. Eine Bedienperson einer Nebenstelle, die wegen vollständiger Auslastung der Nebenstellenanlage mit Amtsverkehr bisher nicht an einer Amtsverbindung beteiligt ist und eine solche herstel­ len will, hat nicht darauf zu warten, bis eine vorgemerkte ex­ terne Leitung zugeteilt wird, vielmehr ermöglicht das Verfahren gemäß der Erfindung, daß sich die genannte Bedienperson zu jedem beliebigen Zeitpunkt in eine Amtsverbindung aufschaltet und den zugehörigen Amtssatz für die gewünschte Amtsverbindung erhält.
Eine vorteilhafte Ausgestaltung der Erfindung ist im Anspruch 2 angegeben. Die Weiterbildung nach Anspruch 2 ermöglicht der Be­ dienperson einer zweiten internen Nebenstelle, die mit dem frei­ zuschaltenden Amtssatz verbunden ist, die bestehende Verbindung nach eigenem zeitlichen Ermessen zu Ende zu führen. Gleichzei­ tig ermöglicht diese Ausführungsform der Erfindung, daß die er­ ste interne Nebenstelle nach dem Aufschalten auf die bestehende Verbindung aus der Verbindung ausscheidet, also den die Frei­ schaltung eines Amtssatzes bezeichnenden Befehl zurücknimmt.
Weitere Ausgestaltungen der Erfindung ermöglichen der Bedienper­ son derjenigen ersten internen Nebenstelle, die eine Amtsverbin­ dung herstellen will, eine Information zur Kenntnis zu nehmen, die eine zweite interne Nebenstelle bezeichnet, auf die sich die erste interne Nebenstelle aufschalten kann und mit einem freischaltbaren Amtssatz verbunden ist. Für die erste interne Nebenstelle besteht weiterhin die Möglichkeit, die Auswahl ei­ nes weiteren freischaltbaren Amtssatzes zu veranlassen, um nicht in die mit dem ersten ausgewählten Amtssatz bestehende Verbindung einzugreifen.
Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in den Zeichnungen dar­ gestellt und werden im folgenden näher beschrieben.
Es zeigen
Fig. 1 eine Blockschaltdarstellung einer Fernmeldenebenstellen­ anlage, die der Durchführung des Verfahrens gemäß der Erfindung dient, und
Fig. 2 ein Flußdiagramm mit den Schritten des erfindungsgemäßen Verfahrens.
Die in Fig. 1 in Form eines Blockschaltbildes dargestellte Ne­ benstellenanlage weist eine zentrale Steuerung ZR, ein Koppel­ feld KF, einen Speicher SP auf, der in einem Speicherbereich CNFG Anlagenkonfigurationsdaten und in einem anderen Speicher­ bereich CNCT verbindungszustandsindividuelle Informationen auf­ nimmt. Interne Endgeräte T1 . . . T4 sind über Teilnehmeranschluß­ schaltungen TA1 . . . TA4 mit dem Koppelfeld verbindbar. Ein erstes internes Endgerät T1 weist neben Zifferntasten auch Funktions­ tasten K1 . . . K4 auf, durch deren Betätigung an die zentrale Steue­ rung ZR gerichtete Befehle generierbar sind. Das erste interne Endgerät T1 weist zudem eine optische Anzeigeeinrichtung DPL auf und ist insbesondere auch als Vermittlungsterminal ausgebildet.
Mit dem Koppelfeld KF sind ferner Amtssätze TR1 . . . TR3 verbind­ bar, die der Herstellung von gehendem und/oder kommendem Amts­ verkehr über die zugehörigen Amtsleitungen AL1 . . . AL3 dienen. Die in Fig. 1 dargestellte Fernsprechnebenstellenanlage weist also mehr interne Endgeräte T1 . . . T4 als Amtssätze TR1 . . . TR3 auf.
Der mit der zentralen Steuerung ZR verbundene Speicher SP ent­ hält in seinem Speicherbereich CNFG Konfigurationsdaten, die den jeweils konkreten Ausbau der Nebenstellenanlage definieren. Zu diesen Daten gehören unter anderem Angaben über die Anzahl und die Art (analog/digital) der Endgeräte T1 . . . 14, endgeräte­ individuelle Berechtigungen und Angaben über die Amtssätze TR1 . . . TR3. Die zuvor erwähnten endgeräteindividuellen Berechti­ gungsdaten geben an, welche Leistungsmerkmale dem jeweiligen Endgerät T1 . . . T4 zugeordnet sind. Im vorliegenden Fall wird da­ von ausgegangen, daß das erste interne Endgerät T1 berechtigt ist, die der Auslösung und Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens dienenden Befehle mittels der Tasten K1 . . . K4 zu ge­ nerieren. Ein weiteres Konfigurationsdatum für das erste in­ terne Endgerät T1 ist die Information, daß es mit einer optischen Anzeigeeinrichtung DPL ausgestattet ist. Weitere endgeräteindi­ viduelle Konfigurationsdaten geben an, ob den einzelnen internen Endgerätes das Leistungsmerkmal "Aufschalten" gemäß der Erfin­ dung zugeordnet ist bzw. ob für diese ein Aufschalteschutz be­ steht.
Neben den Konfigurationsdaten, die unabhängig von dem jeweiligen vermittlungstechnischen Zustand der Anlagenkomponenten bestehen, nimmt der Speicher SP in seinem Speicherbereich CNCT auch verbin­ dungszustandsindividuelle Daten auf. Er enthält für die internen Endgeräte, Teilnehmeranschlußschaltungen und Amtssätze eine Infor­ mation über den Freizustand bzw. Nichtfreizustand, wobei beste­ hende Verbindungen durch die beteiligten Systemkomponenten, in­ terne Endgeräte (B-Teilnehmer), Teilnehmeranschlußschaltungen und Amtssätze bezeichnet werden. Besteht beispielsweise eine externe Verbindung zwischen dem internen Endgerät T2, unter Mit­ wirkung der Teilnehmeranschlußschaltung TA2 und dem Amtssatz TR3, so bildet die zentrale Steuerung ZR für jede Komponente T2, TA2, TR3 eine Information, die auf die beiden anderen Komponenten hinweist (vgl. Fig. 1 Speicher SP CNCT). Die verbindungszustands­ individuellen Informationen geben damit auch an, ob ein bestimm­ tes internes Endgerät an einer internen oder externen zweisei­ tigen Verbindung beteiligt ist, an einer Konferenzverbindung, ob es sich im Rückfragezustand befindet, usw. Zu den verbindungs­ zustandsindividuellen Informationen, die sich auf Amtssätze be­ ziehen, gehören auch Informationen über die verbindungszustands­ abhängige Freischaltbarkeit eines belegten Amtssatzes, die noch beschrieben wird. Diese Daten werden in an sich bekannter Weise von bzw. im Zusammenwirken mit der zentralen Steuerung ZR gene­ riert und verwaltet.
Der zentralen Steuerung ZR ist ein Betriebsprogramm zugeordnet, welches die Schritte des erfindungsgemäßen Verfahrens beschreibt.
Das in Fig. 2 in Form eines Flußdiagramms dargestellte erfin­ dungsgemäße Verfahren umfaßt folgende Schritte: Ein erstes in­ ternes Endgerät T1 versucht durch Wahl einer Verkehrsausschei­ dungsziffer oder durch Betätigung einer Erdtaste K1 einen Amts­ satz zu belegen. Ausgelöst durch diesen ersten Befehl überprüft die zentrale Steuerung ZR im Rahmen einer ersten Überprüfung in an sich bekannter Weise die Amtssätze TR1 . . . TR3 auf Freizustand. Sie greift hierzu auf die verbindungszustandsindividuellen amts­ satzbezogenen Informationen im Speicherbereich SP CNCT zu. Er­ mittelt die zentrale Steuerung ZR einen freien Amtssatz, so ord­ net sie diesen dem ersten Endgerät T1 zu. Ermittelt die zentra­ le Steuerung ZR dagegen keinen freien Amtssatz, so übermittelt sie in ebenfalls an sich bekannter Weise einen Sonderton (Besetzt­ ton) an T1. Sofern das erste interne Endgerät T1 ausweislich ei­ nes entsprechenden Konfigurationsdatums im Speicherbereich SP CNFG mit einer optischen Anzeigeeinrichtung DPL ausgestattet ist, kann die zentrale Steuerung ZR zusätzlich oder alternativ zu dem Son­ derton eine Information bilden, die den Nichtfreizustand der Amts­ sätze bezeichnet und auf dem Display DPL des Endgeräts T1 darge­ stellt wird.
Ausgelöst durch den ersten Befehl des ersten internen Endgerätes T1 oder durch einen zweiten Befehl des internen Endgerätes T1, der beispielsweise durch Betätigung der Taste K2 generierbar ist, nimmt die zentrale Steuerung ZR eine zweite Überprüfung vor, die sich darauf bezieht, ob die Amtssätze TR1 . . . TRn der Fernmel­ denebenstellenanlage nach einem vorgegebenen Kriterium frei­ schaltbar und ein zugehöriges, mit dem jeweiligen Amtssatz ver­ bundenes zweites internes Endgerät aufschaltbar ist. Bei einem positiven Ergebnis der zweiten Überprüfung schaltet die zentra­ le Steuerung ZR das erste interne Endgerät T1 auf das zweite interne Endgerät T2 auf, schaltet den zugehörigen freischalt­ baren Amtssatz TR1 frei und ordnet diesen Amtssatz TR1 dem er­ sten internen Endgerät T1 zu.
Als Freischaltbarkeit kann anlagenintern der Zustand eines Amts­ satzes beispielsweise in der Weise definiert sein, daß als frei­ schaltbar nur ein Amtssatz gilt, der an einer zweiseitigen (Fern­ sprech-)Verbindung beteiligt ist. Als nichtfreischaltbar gelten damit u. a. Amtssätze, die an einer Konferenzverbindung betei­ ligt sind sowie angewählte Amtssätze, die zwar belegt, aber nicht an einer Verbindung beteiligt sind.
Zu der Prüfung, ob mindestens ein Amtssatz freischaltbar ist, greift die zentrale Steuerung ZR auf die Informationen im Spei­ cherbereich SP CNCT zu, die den jeweiligen Verbindungszustand eines jeden Amtssatzes TR1 . . . TR3 bezeichnen. Zu der Prüfung, ob einem zweiten internen Endgerät, das mit einem freischaltbaren Amtssatz verbunden ist, ein Aufschalteschutz zugeordnet ist bzw. alternativ hierzu, ob dieses zweite interne Endgerät aufschalt­ bar ist, greift die zentrale Steuerung ZR auf die Anlagenkon­ figurationsdaten im Speicherbereich SP CNFG zu. Die zweite Über­ prüfung liefert ein negatives Ergebnis, wenn entweder kein Amts­ satz freischaltbar ist bzw. wenn ein freischaltbarer Amtssatz mit einem aufschaltgeschützten zweiten internen Endgerät verbun­ den ist. Die zweite Überprüfung liefert dagegen ein positives Er­ gebnis, wenn mindestens ein freischaltbarer Amtssatz ermittelt wird, der mit einem aufschaltbaren zweiten internen Endgerät verbunden ist.
Ermittelt die zentrale Steuerung ZR im Zuge der zweiten Über­ prüfung mindestens einen freischaltbaren Amtssatz, so wählt sie einen Amtssatz, z. B. TR1, gegebenenfalls nach einer vorgege­ benen Rangfolge aus, die durch den zweiten internen Endgeräten T1 . . . T4 zugeordneten Prioritäten und diesen entsprechenden Kon­ figurationsdaten definiert ist. Nachdem die zentrale Steuerung ZR einen freischaltbaren Amtssatz ermittelt hat, prüft sie wei­ terhin im Zuge der zweiten Überprüfung, ob dem zugehörigen zwei­ ten internen Endgerät ein Aufschalteschutz zugeordnet ist. Bei einem positiven Ergebnis der zweiten Überprüfung bildet die zen­ trale Steuerung eine Information, die das zweite interne, mit dem jeweiligen freischaltbaren Amtssatz verbundene zweite End­ gerät T2 bezeichnet. Diese Information wird dem ersten internen Endgerät T1 zugeführt und auf der optischen Anzeigeeinrichtung DPL dargestellt.
Liefert die zweite Überprüfung dagegen ein negatives Ergebnis, bildet die zentrale Steuerung ZR eine Information, die die mo­ mentane Nichtrealisierbarkeit des Leistungsmerkmals gemäß der Erfindung bezeichnet. Diese Information wird dem ersten inter­ nen Endgerät T1 von der zentralen Steuerung ZR zugeführt und auf der optischen Anzeigeeinrichtung DPL angezeigt.
Das erfindungsgemäße Verfahren kann in der Weise ausgestaltet sein, daß die zentrale Steuerung ZR bei einem positiven Ergeb­ nis der zweiten Überprüfung den jeweiligen Amtssatz, der durch das mit ihm verbundene zweite interne Endgerät auf der opti­ schen Anzeigeeinrichtung DPL bezeichnet ist, erst freischaltet, wenn das erste interne Endgerät T1 einen dritten Befehl, z. B. mittels der (Aufschalte-)Taste K3, abgibt. Dieser dritte Befehl leitet dann das Aufschalten des Endgerätes T1 auf das Endgerät 12 sowie das Freischalten des jeweiligen Amtssatzes aus.
Das erste interne Endgerät kann, sofern eine Aufschaltung auf das auf der optischen Anzeigeeinrichtung DPL angezeigte zwei­ te interne Endgerät nicht erfolgen soll, durch einen vierten, an die zentrale Steuerung ZR gerichteten Befehl eine dritte Überprüfung von Amtssätzen und zugehörigen Endgeräten entspre­ chend der zweiten Überprüfung auslösen. Der vierte Befehl ist beispielsweise mittels der Taste K4 generierbar. Das Steuerpro­ gramm, das in Fig. 2 in Form eines Flußdiagrammes dargestellt ist, springt in diesem Fall zu der mit der Ziffer "1" bezeich­ neten Stelle zurück. Die zentrale Steuerung ZR überprüft also wiederum die belegten Amtssätze auf Freischaltbarkeit, wobei im vorliegenden Fall der erste Amtssatz von dieser Prüfung ausge­ nommen wird. Wird ein freischaltbarer Amtssatz ermittelt, prüft die zentrale Steuerung ZR, ob dem zugehörigen zweiten internen Endgerät ein Aufschalteschutz zugeordnet ist bzw. ob eine Auf­ schaltung erfolgen kann. In Abhängigkeit von einem positiven oder negativen Ergebnis der dritten Überprüfung werden die an­ hand von Fig. 2 beschriebenen Verfahrensschritte durchgeführt.
Das Steuerprogramm kann auch in der Weise ausgestaltet sein, daß die zentrale Steuerung ZR ausgelöst durch den vierten Be­ fehl des ersten internen Endgeräts T1, der durch Betätigung der Taste K4 generierbar ist, zunächst überprüft, ob zwischenzeit­ lich ein Amtssatz in den Freizustand zurückgekehrt ist. In die­ sem Fall springt das in Fig. 2 in Form eines Flußdiagramms dar­ gestellte Steuerprogramm zu der mit der Ziffer "0" bezeichneten Stelle zurück, um in der Folge die weiteren im Flußdiagramm an­ gegebenen Schritte auszuführen.
Eine weitere Ausgestaltung des erfindungsgemäßen Verfahrens sieht vor, daß das Freischalten eines als frei schaltbar ermit­ telten Amtssatzes, für welchen ein aufschaltbares zweites in­ ternes Endgerät ermittelt worden ist, erst durch einen von die­ sem zweiten internen Endgerät generierten Befehl ausgelöst wird. Dieser Befehl wird insbesondere durch Auflegen des Handappara­ tes des zweiten internen Endgerätes oder durch Betätigen einer Schlußtaste des zweiten internen Endgerätes generiert. Das er­ ste interne Endgerät T1, das auf das zweite interne Endgerät aufgeschaltet ist, kann nach dem Aufschalten wahlweise durch Auflegen seines Handapparates oder durch Betätigung einer Schlußtaste aus der ursprünglich zwischen dem zweiten internen Endgerät und einem externen Endgerät bestehenden Verbindung ausscheiden. Die zentrale Steuerung ruft in diesem Fall, nach­ dem das zweite interne Endgerät den Handapparat aufgelegt bzw. eine Schlußtaste betätigt hat, das erste interne Endgerät, bei dem der Handapparat aufgelegt ist oder eine Schlußtaste betä­ tigt worden ist, zurück und schaltet den freigeschalteten Amts­ satz an. Die Rückrufprozedur kann in an sich bekannter Weise unter Verwendung eines für die Realisierung des Leistungsmerk­ mals "Rückruf im Freifall" bzw. "Rückruf im Besetztfall" verwen­ deten Software-Moduls erfolgen. Ist dagegen beim ersten inter­ nen Endgerät nach dem Aufschalten von T1 auf T2 und nach dem Auflegen des T2-Handapparates bzw. nach Betätigen der T2-Schluß­ taste der T1-Handapparat nicht aufgelegt worden bzw. die T1- Schlußtaste nicht betätigt worden, sendet die zentrale Steue­ rung ZR dem ersten internen Endgerät T1 den Amtswählton zu und signalisiert damit, daß T1 mit dem freigeschalteten Amtssatz verbunden ist.
Nach dem Aufschalten von T1 auf T2 wird das Freischalten des zugehörigen Amtssatzes bereits durch einen von T1 generierten Befehl ausgelöst. T1 bildet diesen Befehl durch Auflegen des T1-Handapparates bzw. durch Betätigen der T1-Schlußtaste. In diesem Fall schaltet die zentrale Steuerung ZR den zugehörigen Amtssatz unabhängig von einer Aktion des zweiten internen End­ gerätes T2 frei und ordnet den freigeschalteten Amtssatz T1 zu. Die Steuerung ZR ruft T1, gegebenenfalls unter Verwendung ei­ nes für die Realisierung des Leistungsmerkmals "Rückruf im Freifall" bzw. "Rückruf im Besetztfall" verwendeten Software- Moduls zurück.
Anstelle der Tasten K1 . . . K4 kann vorgesehen sein, daß die Befeh­ le am ersten internen Endgerät T1 durch Betätigen von Ziffern­ tasten ausgelöst werden.

Claims (7)

1. Verfahren zur Belegung eines Amtssatzes in einer Fernmel­ denebenstellenanlage mit einer zentralen Steuerung (ZR), mit einem Speicher (SP CNFG CNCT) zur Aufnahme von Anlagenkonfigu­ rationsdaten und von verbindungszustandsindividueller Infor­ mationen, mit mindestens einem Amtssatz, wobei die zentrale Steuerung (ZR) ausgelöst durch einen einen Amtssatzbelegungs­ wunsch bezeichnenden ersten Befehl eines ersten internen End­ gerätes (T1) im Rahmen einer ersten Überprüfung den bzw. die Amtssätze (TR1 . . . TRn) der Fernmeldenebenstellenanlage auf Frei­ zustand überprüft und, sofern die zentrale Steuerung (ZR) bei der ersten Überprüfung keinen freien Amtssatz ermittelt, an das erste interne Endgerät (T1), das erfolglos versucht, einen freien Amtssatz zu belegen, gegebenenfalls einen Sonderton überträgt, dadurch gekennzeichnet daß die zentrale Steuerung (ZR) ausgelöst durch den ersten oder einen zweiten Befehl des ersten internen Endgerätes (T1) im Rah­ men einer zweiten Überprüfung den bzw. die Amtssätze (TR1 . . . TRn) der Fernmeldenebenstellenanlage auf nach einem vorgegebenen Kriterium bestimmte Freischaltbarkeit und ein zugehöriges, mit dem jeweiligen Amtssatz verbundenes zweites internes Endgerät auf Aufschaltbarkeit überprüft und daß die zentrale Steuerung (ZR) bei der einem positiven Ergebnis zweiten Überprüfung das erste interne Endgerät (T1) auf das zweite interne Endgerät (12) aufschaltet, den zugehörigen freischaltbaren Amtssatz (TR1) frei­ schaltet und diesen Amtssatz (TR1) dem ersten internen Endgerät (T1) zuordnet.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet daß das Freischalten des Amtssatzes (TR1) durch einen vom zwei­ ten internen Endgerät (T2) generierten Befehl ausgelöst wird.
3. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet daß der Befehl durch Auflegen des Handapparates des zweiten internen Endgerätes (T2) oder durch Betätigen einer Schlußtaste des zweiten internen Endgerätes (T2) generiert wird.
4. Verfahren nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet daß dem ersten internen Endgerät (T1) eine optische Anzeigeein­ richtung (DPL) zugeordnet ist, und daß die zentrale Steuerung (ZR) ausgelöst durch den ersten oder zweiten Befehl des ersten internen Endgerätes (T1) eine das Ergebnis der zweiten Überprü­ fung bezeichnende Information in der Weise bildet, daß eine das zweite interne Endgerät (T2) bezeichnende Information auf der Anzeigeeinrichtung (DPL) des ersten internen Endgerätes dar­ stellbar ist.
5. Verfahren nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet daß die zentrale Steuerung (ZR) bei einem positiven Ergebnis der zweiten Überprüfung im Anschluß an die Darstellung der das zweite interne Endgerät (T2) bezeichnenden Information auf der Anzeigeeinrichtung (DPL) des ersten internen Endgeräts (T1) ausgelöst durch einen dritten Befehl des ersten internen End­ gerätes (T1) dieses auf das zweite interne Endgerät (T2) auf­ schaltet, den zugehörigen freischaltbaren Amtssatz (TR1) frei­ schaltet und diesen Amtssatz (TR1) dem ersten internen Endgerät zugeordnet.
6. Verfahren nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet daß die zentrale Steuerung (ZR) bei einem positiven Ergebnis der zweiten Überprüfung im Anschluß an die Darstellung der das zweite interne Endgerät (T2) bezeichnenden Information auf der Anzeigeeinrichtung (DPL) des ersten internen Endgerätes (T1) ausgelöst durch einen vierten Befehl des ersten internen End­ gerätes (T1) eine dritte Überprüfung darauf durchführt, ob die restlichen Amtssätze (TR1 . . . TRn) frei bzw. belegt und frei­ schaltbar sowie mit einem zugehörigen, aufschaltbaren zweiten internen Endgerät verbunden sind, daß die zentrale Steuerung (ZR) dem ersten internen Endgerät (T1) den freien Amtssatz zu­ ordnet bzw. eine dasjenige weitere zweite interne Endgerät (T3) bezeichnende Information bildet, welches mit einem weiteren be­ legten, freischaltbaren Amtssatz (TR2) verbunden ist, und nach Darstellung dieser Information auf der Anzeigeeinrichtung (DPL) des ersten internen Endgerätes (T1) dieses auf die mit dem wei­ teren zweiten internen Endgerät (T3) bestehende Verbindung auf­ schaltet, den weiteren belegten Amtssatz (TR2) freischaltet und den freigeschalteten Amtssatz (TR2) dem ersten internen Endge­ rät (T1) zuordnet.
7. Fernmeldenebenstellenanlage zur Durchführung des Verfahens nach einem der vorstehenden Ansprüche, mit einer zentralen Steue­ rung (ZR), mit einem Speicher (SP CNFG CNCT) zur Aufnahme von Anlagenkonfigurationsdaten und von verbindungszustandsindividu­ eller Daten, mit mindestens einem Amtssatz (TR1 . . . TR3) und mit internen Nebenstellen (T1 . . . T4), dadurch gekennzeichnet daß der zentralen Steuerung (ZR) ein das Verfahren definierendes Programm zugeordnet ist.
DE19904038321 1990-11-30 1990-11-30 Verfahren und vorrichtung zur belegung eines amtssatzes in einer fernmeldenebenstellenanlage Granted DE4038321A1 (de)

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