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DE4038065C1 - - Google Patents

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Publication number
DE4038065C1
DE4038065C1 DE4038065A DE4038065A DE4038065C1 DE 4038065 C1 DE4038065 C1 DE 4038065C1 DE 4038065 A DE4038065 A DE 4038065A DE 4038065 A DE4038065 A DE 4038065A DE 4038065 C1 DE4038065 C1 DE 4038065C1
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DE
Germany
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cell
metal
electrolyte
endless belt
electrode
Prior art date
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Expired - Lifetime
Application number
DE4038065A
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English (en)
Inventor
Jochen Werner 6454 Bruchkoebel De Kuehn-Von Burgsdorff
Ulrich Dr. 8752 Johannesberg De Stroeder
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
WC Heraus GmbH and Co KG
Original Assignee
WC Heraus GmbH and Co KG
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Publication date
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Priority to DE59107541T priority patent/DE59107541D1/de
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    • C25ELECTROLYTIC OR ELECTROPHORETIC PROCESSES; APPARATUS THEREFOR
    • C25CPROCESSES FOR THE ELECTROLYTIC PRODUCTION, RECOVERY OR REFINING OF METALS; APPARATUS THEREFOR
    • C25C7/00Constructional parts, or assemblies thereof, of cells; Servicing or operating of cells
    • C25C7/06Operating or servicing
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C25ELECTROLYTIC OR ELECTROPHORETIC PROCESSES; APPARATUS THEREFOR
    • C25CPROCESSES FOR THE ELECTROLYTIC PRODUCTION, RECOVERY OR REFINING OF METALS; APPARATUS THEREFOR
    • C25C7/00Constructional parts, or assemblies thereof, of cells; Servicing or operating of cells
    • C25C7/02Electrodes; Connections thereof

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Electrochemistry (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Metallurgy (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Electrolytic Production Of Metals (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum elektrolytischen Austragen von Metall aus einer Metallionen enthaltenden Lösung, wobei in einer ersten Zelle eine Anode in die Lösung eingetaucht und Metall aus der Lösung auf einer Elektrode abgeschieden wird, diese Elektrode in eine zweite einen flüssigen Elektrolyten enthaltende Zelle überführt wird und das abgeschiedene Metall von der Elektrode in den Elektrolyten wieder abgegeben und aus dem Elektrolyten auf einer Gegenelektrode wieder niedergeschlagen wird und wobei danach die vom Metall befreite Elektrode aus der zweiten Zelle wieder in die erste Zelle überführt wird, sowie eine Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens.
Aus der DE-OS 22 32 903 ist ein Verfahren zur elektrolytischen Raffination von Kupfer aus dessen mit anderen Metallionen verunreinigten Salzlösungen unter Verwendung von Titan-Elektroden als Elektrolytblechen bekannt; die Titan-Elektroden werden dabei in einer ersten Lösung als Kathoden eingesetzt und nach erfolgter Abscheidung des Kupfers einem zweiten Bad mit reinem Elektrolyten zugeführt, wo das vorher abgeschiedene Kupfer zu 100% wieder abgelöst wird, wobei die Titan-Elektrode anodisch geschaltet ist. Als Werkstoff für die umschaltbare Elektrode wird Titan eingesetzt, wobei nach der erfolgten anodischen Ablösung des Kupfers die Elektrode ohne Zwischenbehandlung sofort wieder im ersten Bad eingesetzt werden kann, in dem sie kathodisch geschaltet wird; die Titan-Elektrode verhält sich bei anodischer Schaltung wie eine Kupfer-Anode, so lange Kupfer auf der Titan-Anode haftet; die nach Auflösung des Kupfers auftretende Passivierung des Titans macht sich dann durch starken Stromabfall bzw. Spannungsanstieg bemerkbar. Auch wenn dieser spontane Stromabfall und Spannungsanstieg gut zur automatischen Überwachung des Elektrolysevorganges benutzt werden kann, ist die Möglichkeit eines weitgehend automatisierten Betriebes weitgehend eingeschränkt, da der Abschaltungsvorgang der kathodisch geschalteten Titan-Elektrode nicht so einfach zu überwachen ist; ein selbsttätiger Betrieb ist insofern problematisch, da besondere Handhabungswerkzeuge zur Umsetzung der Titan-Platte in die jeweilige Lösung erforderlich sind.
Ein weiteres Verfahren zur Elektroraffination eines Metalls aus der Gruppe Kupfer, Zink, Nickel, Blei oder Mangan unter Verwendung einer Titan-Elektrode als Kathode ist aus der GB-PS 13 45 411 bekannt. Die Entfernung des abgeschiedenen Metalls von der Titan-Elektrode erfolgt hierbei durch mechanisches Abstreifen. In einem Ausführungsbeispiel wird die elektrische Serienschaltung mehrerer Kupfer-Raffinationszellen beschrieben, die alle vom gleichen Strom durchflossen werden; dabei können jeweils nach Größe der im Elektrolyten getauchten Kathodenflächen unterschiedliche Kathoden-Stromdichten erzielt werden.
Aus der DE-OS 20 31 615 ist ein Gerät zum elektrolytischen kontinuierlichen Ausfällen einer festen porenfreien Nickelfolie aus einem Bad auf einer drehbar gelagerten Kathodentrommel bekannt, die aus Titan oder einer Titanlegierung besteht; das Bad besteht aus einer Lösung, die Nickelverbindungen, Nickelmetall, Borsäure und ein der Entstehung von Kratern vorbeugendes Additiv enthält; die Anoden enthalten Streifen und Stücke aus reinem Nickelmetall.
Weiterhin ist aus der EP-OS 02 48 118 eine elektrolytische Vorrichtung zur kontinuierlichen Herstellung von Metallfolien aus einer in einem Tank befindlichen Metallionen enthaltenden Lösung bekannt, wobei die teilweise in die Lösung eingetauchte Kathode als Trommel oder umlaufendes Endlosband ausgeführt ist; sie wird in ihrem eingetauchten Bereich von einer im Abstand angeordneten Anode umgeben, die mit Kanälen bzw. Öffnungen für den Elektrolytzutritt versehen ist. Das auf der Kathode abgeschiedene Metall wird nach Verlassen der Lösung von der Kathode abgetrennt. Die Kathode weist dabei eine aus Metall bestehende Oberfläche, beispielsweise aus Titan oder Tantal, auf, während die Anode beispielsweise aus Titan besteht. Als Lösung wird eine saure Metallionen-Lösung, beispielsweise aus Kupfersulfat und Schwefelsäure, eingesetzt.
Die Erfindung stellt sich die Aufgabe, ein selbsttätig arbeitendes Verfahren zur elektrolytischen Raffination von Metallen aus einer Metallionen enthaltenden Lösung bereitzustellen, wobei der Transport der mit dem abgeschiedenen Metall versehenen Elektrode in eine weitere Lösung automatisch erfolgt und eine jeweilige Einstellung zur Optimierung der Verfahrensparameter möglich ist. Weiterhin soll eine Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens angegeben werden, wobei insbesondere auch eine optimale Energieausnutzung erzielt werden soll.
Die Aufgabe wird gelöst durch ein Verfahren mit den kennzeichnenden Merkmalen des Anspruches 1.
In den Unteransprüchen 2 bis 4 sind weitere Ausbildungen des Verfahrens nach Anspruch 1 angegeben.
Die Unteransprüche 5 bis 17 beinhalten Vorrichtungen zur Durchführung des vorgeschlagenen Verfahrens.
Ein wesentlicher Vorteil der Erfindung liegt darin, daß das Endlos-Band eine bipolare flexible Elektrode bildet und sowohl die elektrische Verbindung zwischen den einzelnen Zellen als auch den Stofftransport des abgeschiedenen Metalls in die folgende Zelle bewirkt.
Die mit der Erfindung erzielbaren Vorteile sind weiterhin darin zu sehen, daß eine sehr hohe Reinheit im Raffinationsprozeß durch seriellen Betrieb einer beliebigen Anzahl gleichartig aufgebauter Elektrolyse-Zellen möglich ist, wobei je nach Anwendungsfall ein Kaskaden-Zellbetrieb mit Elektrolytrückführung oder unterschiedliche Elektrolytzusammensetzungen in den einzelnen Zellen möglich ist, so daß jeweils erwünschte Abscheidungsmorphologien erzeugt werden können. Ein wesentlicher Vorteil des Kaskaden-Zellbetriebs ist der äußerst geringe Chemikalienverbrauch und damit auch die äußerst geringe Belastung der Umwelt.
Ein weiterer Vorteil ist darin zu sehen, daß durch die Reihenschaltung einer Vielzahl von Zellen die Metallgewinnungselektrolyse und die Raffinationselektrolyse in einem einzigen durchgängigen Verfahren vereinigt werden können, so daß arbeits- und energieintensive Einzelschritte im Verfahren vermieden werden können.
Im folgenden ist der Gegenstand der Erfindung anhand der Fig. 1 bis 6 näher erläutert.
Fig. 1 zeigt im Längsschnitt eine mit zwei Zellen ausgestattete Vorrichtung,
Fig. 2 eine Vorrichtung zur Raffinationselektrolyse, wobei das Ausgangsmaterial in Granalienform in einem Anodenkorb untergebracht ist,
Fig. 3 zeigt im Längsschnitt eine mit drei Zellen ausgestattete Vorrichtung, wobei die Gegenelektrode der zweiten Zelle als umlaufendes Endlosband ausgebildet ist,
Fig. 4 eine Vorrichtung mit drei Zellen, in der auch die Gegenelektrode der dritten Zelle als Endlos-Band ausgebildet ist, wobei das abgeschiedene Metall außerhalb des Elektrolyten mechanisch entfernt wird,
Fig. 5 und 6 zeigen weitere Ausführungsformen zur Führung des Endlosbandes.
Gemäß Fig. 1 besteht der Trog 1 aus zwei Trog-Bereichen 2, 3, die durch eine Zwischenwand 4 voneinander getrennt sind. Die in den Trog-Bereichen 2, 3 befindliche Lösung 5 und der Elektrolyt 6 sind in ihrer Pegelhöhe durch die Niveauzeichen 5′, 6′ beziffert. In Lösung 5 des Trog-Bereiches 2 befindet sich eine Anode 7, welche mit dem positiven Pol 8 einer Spannungsquelle 9 verbunden ist. Weiterhin taucht in die Lösung 5 ein Teilabschnitt 10′ eines über Antriebs- bzw. Umlenkrollen 11, 12, 13, 14, 15, 16, 17, 18 geführten flexiblen Bandes 10, wobei die Umlenkrollen gegenüber dem Trog in vorgegebenen Positionen angeordnet sind. Antriebs- und Umlenkrolle 11 ist mit einem hier zwecks besserer Übersicht nicht dargestellten Antriebsmotor verbunden, welcher das flexible Band 10 zu einem Umlauf zwingt. Mit seinem anderen Teilabschnitt 10′′ taucht Band 10 in den Elektrolyten 6 des Trog-Bereiches 3 ein. Das Band 10 besteht aus einer Metallfolie mit einer Stärke im Bereich von 50 bis 100 µm, vorzugsweise aus einer Titan-Folie. Es ist jedoch auch möglich, als Endlos-Band ein Netz aus einem Platingruppen-Metall oder ein Band aus elektrisch leitendem Kunststoff bzw. ein Band aus miteinander verketteten elektrisch leitenden Kunststoff-Körpern einzusetzen. In der Praxis hat sich neben einer Titanfolie der Einsatz eines Netzes aus Platin als besonders zweckmäßig erwiesen. Die U-förmig gebogenen unteren Enden der Teilabschnitte 10′ und 10′′ des flexiblen Bandes werden jeweils über die im Bodenbereich der Trog-Bereiche 2, 3 angeordneten Umlenkrollen 17, 18 geführt; sämtliche Achsen der Umlenkrollen 11 bis 18 verlaufen horizontal.
Während des Betriebes der Anordnung arbeitet Teilabschnitt 10′ des flexiblen Bandes 10 als Kathode und Teilbereich 10′′ als Anode; weiterhin befindet sich in Elektrolyt 6 des Trog-Bereiches 3 eine Kathode 19, die mit der negativen Klemme 20 der Spannungsquelle 9 verbunden ist.
In einer praktischen Ausführungsform wird in Trog-Bereich 2 eine verunreinigte Kupfergewinnungs-Lösung, die 200 g/l Schwefelsäure und 45 g/l Kupfer enthält, eingesetzt, wobei die Anode 7 eine Sauerstoff entwickelnde unlösliche Elektrode ist. In Trog-Bereich 3 befindet sich ein wäßriger, 200 g/l Schwefelsäure mit 45 g/l Kupfer enthaltender Elektrolyt. Als Kathode 19 dient ein Stahlblech.
Während des Betriebes der Anordnung gemäß Fig. 1 wird das flexible Band mit einer Bandumlaufgeschwindigkeit von ca. 0,2 m/min bei einer Stromdichte von 150 A/m² bei 60°C in Umlauf gesetzt, wobei sich in dem als Kathode wirkenden Teilabschnitt 10′ des kontinuierlich durch Lösung 5 geführten Bandes Kupfer abscheidet. Das infolge Bandtransport über Umlenkrollen in den Elektrolyten 6 des Trog-Bereichs 3 geführte flexible Band 10 wirkt nunmehr mit seinem mit Kupfer beschichteten Bereich 10′′ als Anode, wobei das zuvor in Lösung 5 abgeschiedene Kupfer nunmehr im Trog-Bereich 3 wiederum gelöst wird, und der Teil-Abschnitt 10′′ nunmehr als Anode betrieben wird. Das gelöste Kupfer wird anschließend auf der Kathode 19 abgeschieden. Da beide als Elektrolysezellen wirkende Trog-Bereiche 2, 3 einen einzigen Elektrolyseur mit Reihenschaltung von Zellen bilden, entspricht die auf dem Stahlblech abgeschiedene Kupfermenge genau der gleichen Menge, die sich zuvor auf dem Teilabschnitt 10′ des flexiblen Bandes 10 im Trog-Bereich 2 abgeschieden hatte. In der Praxis wird vorzugsweise ein kontinuierlicher Bandtransport vorgenommen. Es ist jedoch auch möglich, das Band abschnittsweise zu transportieren, so daß Teilabschnitte schrittweise als Kathode und Anode wirken.
Die Analysen des auf Teilabschnitt 10′ des Endlos-Bandes 10 und der Kathode 19 abgeschiedenen Kupfers sind in der nachfolgenden Tabelle aufgeführt:
Fig. 2 zeigt eine Modifikation der in Fig. 1 dargestellten Vorrichtung, wobei Anode 7 aus einem elektrisch leitenden, elektrolytresistenten Anodenkorb 7′ besteht, welcher Ausgangsmaterial 7′′ in Granalienform enthält. Gemäß Fig. 2 wird das Ausgangsmaterial auf dem als Kathode wirkenden Teil 10′ des flexiblen Bandes abgeschieden und nach einer Transportbewegung des flexiblen Bandes 10 in den Trog-Bereich 3 überführt, wo das zuvor abgeschiedene Material gelöst und auf Kathode 19 abgeschieden wird.
Nachfolgend ist ein Ausführungsbeispiel für eine Silber-Raffinationselektrolyse in einer Vorrichtung mit Anodenkorb 7 gemäß Fig. 2 angegeben:
Die Lösung in den Trogbereichen 2 und 3 besteht aus HNO₃ (Salpetersäure mit einem pH-Wert von 3), die 50 g/l Silber, 5 g/l NaNO₃ (Natriumnitrat) enthält.
Zusammensetzung der eingesetzten und gewonnenen Silbermaterialien
Beispiel Ag-Raffination
Eine weitere Ausführungsform ist in Fig. 3 gezeigt, wobei der Trog 21 in drei Trog-Bereiche 22, 23, 24 aufgeteilt ist. Zwischen den Trog-Bereichen sind Zwischenwände 4 angeordnet. Die prinzipielle Betriebsweise der in Trog 21 gebildeten ersten Zelle 22 mit Lösung 25 entspricht der anhand der Fig. 1 und 2 erläuterten Ausführung. In Trog-Bereich 23 dient dagegen Teilabschnitt 10′′ als Anode in dem dort vorhandenen Elektrolyten 26, wobei der vorher abgeschiedene Metallgehalt im Elektrolyt 26 aufgelöst wird und auf dem als Kathode wirkenden Teilbereich 30′ eines weiteren flexiblen Bandes 30 abgeschieden wird. Das flexible Band 30 entspricht in Aufbau und Wirkungsweise dem bereits anhand der Fig. 1 und 2 beschriebenen Band 10, wobei auch Antriebs- und Umlenkrollen bzw. Führungen der bekannten Ausführungsform entsprechen. Das flexible Band 30 wirkt somit im Trog-Bereich 23 mit seinem Abschnitt 30′ als Kathode, während es in dem benachbarten Trog-Bereich 24 mit seinem Teil-Abschnitt 30′′ als Anode wirkt, wobei das zuvor abgeschiedene Metall wieder gelöst wird und auf der Kathode 19 abgeschieden wird.
Beim Betrieb der in Fig. 3 dargestellten Ausführungsform bestehen die Lösung 25 und die Elektrolyte 26 und 27 ebenfalls aus einem Elektrolyten aus Schwefelsäure und darin gelöstem Kupfer, wie es anhand der Fig. 1 beschrieben ist; als Anode dient wiederum ein Kupferblech gemäß Fig. 1 oder ein Anodenkorb für Rohgranalien gemäß Fig. 2. Zur Abscheidung ist ebenfalls eine Kathode aus Stahl vorgesehen, wie sie anhand der Fig. 1 und 2 beschrieben ist. Der Bandtransport der flexiblen Bänder 10 und 30 kann dabei kontinuierlich oder taktweise erfolgen; dabei ist es möglich, eine Kupplung zwischen den Antrieben der Bandtransporte für die flexiblen Bänder 10 und 30 vorzusehen. Eine solche Anordnung eignet sich insbesondere zur Kombination einer Gewinnungselektrolyse im Trog-Bereich 22 und einer Raffinationselektrolyse in den Trog-Bereichen 23 und 24.
Es ist selbstverständlich möglich, zur Erhöhung der Feinheit (Abscheidung von 99,999% Cu ausgehend von einem Material der in der oben angegebenen Tabelle angegebenen Reinheit) der Raffinationselektrolyse noch weitere Trog-Bereiche vorzusehen, die entsprechend den Bereichen 23, 24 nachgeschaltet werden.
Gemäß Fig. 4 ist die aus der Fig. 3 bekannte Vorrichtung in ihrer dritten Zelle 27 anstelle einer plattenförmigen Gegenelektrode mit einem umlaufenden, elektrisch leitenden Endlos-Band 31 als Kathode versehen; das Endlos-Band 31 ist über einen Stromabnehmer 32 und Leitung 33 mit dem negativen Pol 20 der Gleichspannungsquelle 9 verbunden; der in den Trogbereich 24 tauchende Teilabschnitt 30′′ wirkt wie bereits anhand Fig. 3 erläutert als Anode, wobei das zuvor im Trogbereich 23 auf dem Teilabschnitt 30′ abgeschiedene Metall im Elektrolyten 27 nunmehr in Lösung gebracht wird; nach Abscheidung des Metalls auf dem kathodisch geschalteten Endlos-Band 31 durchläuft das Band eine mechanische Trennvorrichtung 34 zur Entfernung des abgeschiedenen Metalls vom Band. Das Endlos-Band 31 durchläuft in der Trennvorrichtung 34 in Umlaufrichtung gesehen eine Trockenvorrichtung, in der das abgeschiedene Metall getrocknet wird, und eine Abstreifvorrichtung, in der das getrocknete Metall mittels umlaufender Bürsten und Schaber vom Band getrennt wird.
Weitere Möglichkeiten der Führung des Endlos-Bandes 10, 30 sind anhand der Fig. 5 und 6 näher erläutert.
Fig. 5 stellt eine Führung des Endlos-Bandes 10, 30 in der einfachst möglichen Form dar.
Gemäß dieser Figur wird das Endlos-Band von zwei Umlenk-Rollen verschiedenen Durchmessers 14′, 11 geführt, die übereinander und im Abstand zueinander angeordnet sind; die obere Rolle ist dabei als Antriebs- und Umlenkrolle 14′ ausgebildet und liegt an der Innenfläche des Endlos-Bandes an, sie weist einen größeren Durchmesser als die untere Umlenk-Rolle 11 auf, die an der äußeren Oberfläche des Endlos-Bandes 10, 30 anliegt.
Das Endlos-Band bildet beiderseits der Rollen 14′, 11 flankierende herabhängende Schleifen aus, die zum Eintauchen in die Lösung bzw. den Elektrolyten vorgesehen sind.
Gemäß Fig. 6 ist es auch möglich, ähnlich wie nach Fig. 1 an Stelle einer einzigen großen oberen Rolle eine Vielzahl von kleinen Umlenk-Rollen vorzusehen, wobei nach Fig. 6 zwei zusätzliche Umlenk-Rollen 12′ und 16′ angeordnet sind, die ebenso wie die übrigen Umlenk-Rollen 12, 13, 14, 15, 16 an der Innenfläche des Endlosbandes anliegen; als Umlenk- und Antriebs-Rolle ist Rolle 14 vorgesehen; unterhalb dieser Rolle ist im Abstand die untere Umlenk-Rolle 11 angeordnet, welche an der Außenfläche des Endlos-Bandes 10, 30 anliegt. Beiderseits der Rolle 11 sind die zum Eintauchen in die Lösung bzw. den Elektrolyten vorgesehenen flankierenden Schleifen des Endlos-Bandes 10, 30 ausgebildet, wobei zur Stabilisierung der Bandbewegungen die beiden unteren Schleifenenden jeweils eine weitere Umlenk-Rolle 17, 18 aufweisen. Eine solche Ausführungsform ist insbesondere bei einer formschlüssigen Übertragung der Antriebskraft von der Antriebsrolle auf das Endlos-Band geeignet.
Es ist jedoch auch möglich, an Stelle der Rolle 14 als Antriebsrolle die untere Umlenk-Rolle 11 vorzusehen; eine solche Ausführungsform läßt einen größeren Kraftschluß zwischen Antriebsrolle und Endlos-Band zu.

Claims (17)

1. Verfahren zum elektrolytischen Austragen von Metall aus einer Metallionen enthaltenden Lösung, wobei in einer ersten Zelle eine Anode in die Lösung eingetaucht und Metall aus der Lösung auf einer Elektrode abgeschieden wird, diese Elektrode in eine zweite einen flüssigen Elektrolyten enthaltende Zelle überführt wird und das abgeschiedene Metall von der Elektrode in den Elektrolyten wieder abgegeben und aus dem Elektrolyten auf einer Gegenelektrode wieder niedergeschlagen wird und wobei danach die vom Metall befreite Elektrode aus der zweiten Zelle wieder in die erste Zelle überführt wird, dadurch gekennzeichnet, daß als Elektrode ein elektrisch leitendes erstes Endlos-Band (10) verwendet wird, das zwischen der ersten und der zweiten Zelle teilweise in die Lösung (5, 25) und den Elektrolyt (6, 26) tauchend in Umlauf gebracht wird und daß in der ersten Zelle das Band kathodisch und in der zweiten Zelle anodisch betrieben wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der zweiten Zelle eine dritte Zelle mit Elektrolyt nachgeordnet wird und daß ein zweites, elektrisch leitendes Endlos-Band teilweise in die Elektrolyte der zweiten und dritten Zelle eintauchend zwischen diesen Zellen in Umlauf gebracht wird, wobei das zweite Endlos-Band (30) in der zweiten Zelle (23) kathodisch und in der dritten Zelle (24) anodisch betrieben wird und wobei das Metall auf einer Gegenelektrode in der dritten Zelle abgeschieden wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das auf der Gegenelektrode abgeschiedene Metall außerhalb des Elektrolyten mechanisch entfernt wird.
4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß als Gegenelektrode ein elektrisch leitendes umlaufendes Endlos-Band (31) verwendet wird.
5. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1-4, bei der eine erste die Lösung enthaltende Zelle eine Anode und eine Elektrode zur Abscheidung von Metall aufweist, die zur Überführung des auf ihr abgeschiedenen Metalls in eine mit Gegenelektrode und einen Elektrolyten enthaltende zweite Zelle überführbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Elektrode ein elektrisch leitendes erstes Endlos-Band (10) ist, welches teilweise in die Lösung und den Elektrolyt taucht, wobei das erste Endlos-Band (10) in der ersten Zelle kathodisch und in der zweiten Zelle anodisch geschaltet ist, und daß sie eine Führungsvorrichtung mit Umlenk- und/oder Antriebsrollen (11; 12′; 12 bis 18; 16′; 14′) zur Führung des ersten Endlos-Bandes (10) aufweist, wobei die Antriebsrolle und einige Umlenkrollen außerhalb der Lösung und des Elektrolyten angeordnet sind.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der zweiten Zelle (23) eine dritte Zelle (24) mit Elektrolyt nachgeordnet ist und daß ein zweites elektrisch leitendes Endlos-Band (30) teilweise in die Elektrolyte (26, 27) der zweiten und dritten Zelle eintauchend vorgesehen ist, wobei das zweite Endlos-Band in der zweiten Zelle kathodisch und in der dritten Zelle anodisch geschaltet ist und wobei in der dritten Zelle eine Gegenelektrode angeordnet ist.
7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Gegenelektrode ein elektrisch leitendes umlaufendes Endlos-Band (31) ist.
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 5 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens eine der beiden Elektroden (7, 19) im Bereich ihrer zur Gegenelektrode gerichteten aktiven Elektrodenfläche mit einer den Ionenfluß behindernden Abschirmvorrichtung aus elektrisch isolierendem Werkstoff versehen ist, welche Teile der Elektrodenfläche abdeckt.
9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 5 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Teilabschnitte (10′, 10′′, 30′, 30′′) des Bandes (10, 30) unterschiedliche Längen aufweisen.
10. Vorrichtung nach Anspruch 5-9, dadurch gekennzeichnet, daß eine Elektrode vorgesehen ist, die aus einem flexiblen Endlos-Band (10, 30) besteht, dessen nach außen gekehrte Oberfläche elektrisch leitend ist und daß sie wenigstens zwei Umlenk-Rollen (11, 14; 14′) aufweist, die übereinander, im Abstand zueinander angeordnet sind, wobei wenigstens eine obere Rolle (12′; 12 bis 16; 16′; 14′) an der Innenfläche des Endlos-Bandes und eine untere Rolle (11) an der elektrisch leitenden Oberfläche des Bandes (10, 30) anliegt.
11. Vorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß zur Umlenkung des Endlos-Bandes mehrere Rollen (12′; 12, 13, 14, 15, 16; 16′) nebeneinander mit Abstand zueinander angeordnet sind.
12. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 10 oder 11, dadurch gekennzeichnet, daß zur Führung des Bandes (10, 30) unterhalb der unteren Rolle (11) mindestens zwei weitere innere Umlenk-Rollen (17, 18) vorgesehen sind.
13. Vorrichtung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß das Endlos-Band (10, 30) vollständig aus elektrisch leitendem Werkstoff besteht.
14. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche 10 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß das Endlos-Band (10, 30) aus einer Folie, einem Netz oder einer Kette gebildet ist.
15. Vorrichtung nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß das Endlos-Band (10, 30) aus elektrisch leitfähigem Kunststoff oder aus einem, elektrisch leitfähige Füllkörper enthaltenden Kunststoff gebildet ist.
16. Vorrichtung nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß das Endlos-Band (10, 30) aus einem Ventilmetall oder einer Ventilmetall-Basislegierung besteht.
17. Vorrichtung nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß das Endlos-Band aus wenigstens einem Metall der Platinmetall-Gruppe besteht.
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