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DE4036014C2 - Vorrichtung zum Herstellen eines Faservlieses, z.B. aus Chemiefasern, Baumwolle, Zellwolle u. dgl. - Google Patents

Vorrichtung zum Herstellen eines Faservlieses, z.B. aus Chemiefasern, Baumwolle, Zellwolle u. dgl.

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DE4036014C2
DE4036014C2 DE4036014A DE4036014A DE4036014C2 DE 4036014 C2 DE4036014 C2 DE 4036014C2 DE 4036014 A DE4036014 A DE 4036014A DE 4036014 A DE4036014 A DE 4036014A DE 4036014 C2 DE4036014 C2 DE 4036014C2
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Ferdinand Leifeld
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Truetzschler GmbH and Co KG
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    • DTEXTILES; PAPER
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Description

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Herstellen eines Faservlieses, z. B. aus Chemiefasern, Baumwolle, Zellwolle u. dgl., bestehend aus einem Faseröffner mit einer Speiseeinrichtung, einer in Durchlaufrichtung eines Vorlagevlieses rotierenden Walze und aus einer Abwurfeinrichtung für die von der Walze abfliegenden, auf eine kontinuierlich bewegte Fangfläche auftreffenden Fasern des Vorlagevlieses, bei der die Fangfläche dem Faseröffner in Arbeitsrichtung hintereinander nachgeordnet ist, der Walze des Faseröffners eine pneumatische Faserabführeinrichtung zugeordnet ist und oberhalb der Fangfläche eine nach unten offene Kammer vorhanden ist, wobei das Fasermaterial durch einen Blasluftstrom von der Walze über die Faserfangfläche führbar ist.
Bei einer bekannten Vorrichtung (DE-PS 35 22 208) ist als Fangfläche ein umlaufendes Siebband unterhalb einer Mehrzahl von Sägezahnwalzen (Kardentrommeln) vorhanden. Die Sägezahnwalzen werfen das Fasermaterial tangential von oben nach unten auf den oberen Bandabschnitt des Sieb­ bandes. Dabei ist jedem Abwurfkanal unterhalb der Fangfläche eine Saug­ düse zugeordnet. Die für den Förderluftstrom zwischen zwei Sägezahn­ walzen benötigte Luftmenge wird dabei über oberhalb des Walzenspaltes angeordnete Zuluftkanäle zwischen den Sägezahnwalzen hindurch ange­ saugt. Auf diese Weise wirkt auf jede der Sägezahnwalzen ein von oben nach unten gerichteter Saugluftstrom ein. Die bekannte Vorrichtung ist anlagemäßig aufwendig. Außerdem stört, daß von den einzelnen Säge­ zahnwalzen jeweils unterschiedliche Fasermaterialmengen auf das Sieb­ band abgeworfen werden.
Bei der Vorrichtung nach der DE-PS 704 915 ist eine Trommel mit Zähnen oder Schlagleisten vorhanden, durch die das Fasergut geöffnet und in eine oberhalb der Trommel befindliche Staukammer geschleudert wird. Die Staukammer rangt das Fasergut auf. Auf die Trommel ist eine Düse gerichtet, durch die ein Luftstrom zugeführt wird, der den Weg des in die Staukammer geschleuderten Fasergutes kreuzt. Das Fasergut sinkt aus der Staukammer ab, bis es in den Bereich des in dem unteren Teil der Staukammer fließenden Luftstroms gelangt, der es in eine oberhalb eines Förderbandes vorhandene Absinkkammer führt. Das auf dem Förderband abgelagerte Fasergut gelangt unter eine Verdichtungswalze und eine Stampfvorrichtung hindurch und wird anschließend aufgerollt. Durch die beiden hintereinander geschalteten Kammern ist die Vorrichtung aufwendig. Die nur mit Zähnen oder Schlagleisten bestückte eine Trommel ermöglicht nur eine geringe Öffnung und Ausreinigung. Insbesondere stört, dass das Förderband kein gleichmäßiges Vlies zu erzeugen vermag und eine gesonderte Verdichtungseinrichtung erforderlich ist.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung der aus der DE-PS 704 915 bekannten Gattung zu schaffen, die die genannten Nachteile vermeidet, die insbesondere anlagemäßig einfacher ist und die Herstellung eines gleichmäßigen Faservlieses erlaubt.
Die Lösung dieser Aufgabe erfolgt durch die kennzeichnenden Merkmale des Anspruchs 1.
Dadurch, daß die Fangfläche, z. B. Siebband, dem Mehrwalzen-Faseröffner nach­ geordnet ist, wird zunächst durch jede Sägezahnwalze das Fasermaterial stärker geöffnet und ggf. ausgereinigt, so daß eine Funktionstrennung in bezug auf die nachgeschaltete Vliesbildung erfolgt. Der Blasluft­ strom an der letzten Sägezahnwalze des Faseröffners ist von unten nach oben gerichtet. Das Fasermaterial wird in einen Raum oberhalb des Siebbandes überführt und dort verwirbelt und fällt anschließend nach unten auf das Siebband. Dabei füllt das Fasermaterial, das durch einen Saugluftstrom angezogen wird, auf dem Siebband entstehende Täler auto­ matisch aus, so daß ein gleichmäßig dickes Faservlies entsteht.
Zweckmäßig ist dem Feinöffner eine Flockenbeschickungseinrichtung vor­ geschaltet. Vorzugsweise ist der Fangfläche eine Faservliesabtransport­ einrichtung nachgeschaltet. Bevorzugt ist die Faserabführeinrichtung tangential zu der letzten Sägezahnwalze angeordnet, wobei der Blasluft­ strom von unten nach oben gerichtet ist. Mit Vorteil ist die Faserfang­ fläche ein umlaufendes, luftdurchlässiges Transportband, dessen oberem Band auf der den Fasern abgewandten Seite ein Saugkasten zugeordnet ist. Zweckmäßig weist der Saugkasten mehrere gesonderte, jeweils mit einer Saugleitung verbundene Abschnitte auf. Vorzugsweise ist in jeder Saug­ leitung eine Steuerklappe, Drosselklappe o. dgl. für die Einstellung der Luftmenge vorhanden. Bevorzugt ist die Fangfläche eine umlaufende, besaugte Siebtrommel. Mit Vorteil ist das Transportband in einem Winkel in Arbeitsrichtung ansteigend angeordnet. Zweckmäßig ist ein Ventilator vorgesehen, an dessen Ansaugseite der Saugkasten der Faserfangfläche und an dessen Blasseite die der letzten Sägezahnwalze zugeordnete Faser­ abführeinrichtung angeschlossen ist. Vorzugsweise ist eine Einrichtung zur Regelung der Dicke des Vorlagevlieses vorgesehen. Bevorzugt weist die Auffangkammer eine gebogene obere Wandfläche auf. Mit Vorteil sind in der Auffangkammer mehrere Faserleit- und Verteilelemente vorhanden, die mit ihrem einen Ende an der Innenwandfläche befestigt sind und deren anderes Ende offen ist. Zweckmäßig ist am Ausgang der Fangfläche zwischen der Bandumlenkrolle und der unteren Begrenzung der Auffang­ kammer eine Abdichtwalze angeordnet. Vorzugsweise ist am Eingang der Fangfläche zwischen der Faserabführeinrichtung und der Bandumlenkrolle eine Abdichtwalze angeordnet. Bevorzugt sind zwischen der Fangfläche und der Vliesabtransporteinrichtung zwei zusammenarbeitende Kalander­ walzen vorhanden. Mit Vorteil sind mindestens ein Meßglied, z. B. Luft- Durchflußmengenmeßeinrichtung, Drucksensor, induktiver Weggeber und mindestens ein Stellglied, z. B. Antriebseinrichtungen für das Förder­ band, den Ventilator, die Sägezahnwalzen, die Speisewalze, die Einzugs­ walze und die Luftaustrittseinrichtungen elektrisch an eine gemeinsame Steuer- und Regeleinrichtung angeschlossen. Zweckmäßig ist dem Faser­ öffner eine Vliesprofil-Regeleinrichtung für die Dicke des Vorlage­ vlieses vorgelagert.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand von zeichnerisch dargestellten Ausführungsbeispielen näher erläutert.
Es zeigt:
Fig. 1 schematisch Seitenansicht einer erfindungsgemäßen Vorrichtung mit Faseröffner, Auffangkammer und Fangfläche,
Fig. 2 die Vorrichtung mit vorgelagerter Flockenspeise­ einrichtung und Vliesprofilregelung am Einzug des Faseröffners, wobei die Drehzahl der Speise­ walze des Faseröffners veränderbar ist,
Fig. 3 eine Vorrichtung mit Flockenspeiseeinrichtung und Vliesprofilregelung, wobei die Drehzahl der Einzugswalze des Flockenspeisers veränderbar ist,
Fig. 4 eine Vorrichtung mit Flockenspeiseeinrichtung und Vliesprofilregelung, wobei die Schachtweite des Flockenspeisers (Füllschachtes) veränderbar ist und
Fig. 5 eine Vorrichtung, bei der Meß- und Stellglieder elektrisch an eine gemeinsame Regel- und Steuer­ einrichtung angeschlossen sind.
Nach Fig. 1 ist eine bekannte Flockenspeisereinrichtung 1, z. B. TRÜTZSCHLER EXACTAFEED FBK, vorgesehen, die einen oberen Reserveschacht 2 und einen unteren Speiseschacht 3 aufweist, wobei das Fasermaterial A über eine Einzugswalze 4 und eine Öffnerwalze 5 vom Reserveschacht 2 in den Speiseschacht 3 gelangt (Faser-Luft-Gemisch B). Am unteren Ende des Speiseschachtes 3 sind Abzugswalzen 6, 7 vorgesehen, die das Faser­ material aus dem Speiseschacht 3 abziehen und auf ein Überführungsblech 8 leiten. Von dort wird das Fasermaterial in Form eines Faserflocken­ vlieses C (Vorlagevlies) dem Faseröffner 9 zugeführt. Dem Faseröffner 9 ist ein Transportband 10 vorgeschaltet. Zwischen dem Überführungsblech 8 und dem Transportband 10 ist eine Vliesprofilregeleinrichtung 11 vor­ handen, die aus einer Meßeinrichtung 12, z. B. mehreren Fühlhebeln, und einer Gegenwalze 13 besteht. Der Faseröffner 9 weist eine Speise­ einrichtung, z. B. zwei Speisewalzen 14, 15 und drei hintereinanderge­ schaltete Sägezahnwalzen 17, 18 und 19 auf. Der Sägezahnwalze 19 ist eine pneumatische Faserabnahmeeinrichtung 20 zugeordnet, die als Ab­ wurfeinrichtung für die von der Sägezahnwalze 19 abfliegenden Fasern dient. Der Abwurfeinrichtung 20 ist als luftdurchlässiges, besaugte und kontinuierlich bewegte Fangfläche für die Fasern in Arbeitsrich­ tung ein Siebband 21 nachgeschaltet. Oberhalb des Siebbandes 21 ist eine nach unten offene Auffangkammer 22 vorhanden. Das Fasermaterial wird durch einen Blasluftstrom (Faser-Luft-Gemisch E) entlang der Innenwandfläche 22a der Auffang­ kammer 22 geleitet und dadurch in Richtung auf das Siebband 21 überführt. Dem Siebband 21 ist eine Vlies­ abtransporteinrichtung 23, z. B. ein Transportband nachgeordnet.
Die Faserabführeinrichtung 20 ist tangential zu der letzten Sägezahn­ walze 19 angeordnet, wobei der Blasluftstrom D von unten nach oben gerichtet ist. Dem oberen Band 21a des Siebbandes 21 sind auf der den Fasern abgewandten Seite Saugkästen 27a bis 27c zugeordnet, die über Einzelsaugleitungen 28a bis 28c mit einer gemeinsamen Saugleitung 28 verbunden sind. Jeder Saugleitung 28a bis 28c ist eine Drosselklappe 29a bis 29c für die Einstellung der Luftmenge zugeordnet.
Das Siebband 21 ist in einem Winkel α in Arbeitsrichtung ansteigend angeordnet. Zwischen der Saugleitung 28 und der Faserabführeinrichtung 20 ist ein Ventilator 30 vorhanden, an dessen Ansaugseite über die Sauglei­ tung 28 die Saugkästen 27a bis 27c und an dessen Blasseite die Faserab­ führeinrichtung 20 angeschlossen ist, wodurch ein geschlossenes Umluft­ system verwirklicht ist. Die Auffangkammer 22 weist eine gebogene obere Wandfläche 22a auf. Am Ausgang des Siebbandes 21 ist zwischen der Band­ umlenkrolle 21b und der unteren Begrenzung der Auffangkammer 22 eine Abdichtwalze 31 angeordnet. Weiterhin ist am Eingang des Siebbandes 21 zwischen der Faserabführeinrichtung 20 und der Wandumlenkrolle 21c eine Abdichtwalze 32 vorhanden. Zwischen dem Siebband 21 und der Vlies­ abtransporteinrichtung 23 sind zwei zusammenarbeitende Kalanderwalzen 24, 25 vorhanden.
Fig. 2 zeigt die Vorrichtung mit vorgelagerter Flockenspeisereinrich­ tung 1 und Vliesprofilregelung 11 am Einzug (Speisewalze 14, Speise­ tisch 14a) des Faseröffners 9. Dem Meßglied 12 (das den Speisetisch 14a durchgreift) ist ein induktiver Weggeber 12a zugeordnet, der mit einer Steuer- und Regeleinrichtung 33 elektrisch in Verbindung steht. Außer­ dem ist ein im Speiseschacht 3 angeordneter Drucksensor 34 mit der Steuer- und Regeleinrichtung 33 verbunden. An die Steuer- und Regelein­ richtung 33 ist als Stellglied ein regelbarer Motor 35 für die Speise­ walze 14 angeschlossen. Als weiteres Stellglied ist an die Steuer- und Regeleinrichtung ein pneumatischer Zylinder 36 (Druckkolben) ange­ schlossen, der die Weite des Speiseschachtes 3 im Bereich der Luftaus­ trittsöffnungen 3a zu verändern vermag.
Nach Fig. 3 wird die Drehzahl der Einzugswalze 4 der Flockenspeiser­ einrichtung 1 über ein Stellglied, z. B. einen regelbaren Antriebs­ motor 4a, verändert. Der Speisewalze 14 des Feinöffners 9 ist eine Drehzahlregeleinrichtung, z. B. ein Tachogenerator, zugeordnet, die an die Steuer- und Regeleinrichtung 33 angeschlossen ist. Außerdem ist die Vliesprofilregeleinrichtung 11 an die Steuer- und Regeleinrich­ tung 33 angeschlossen. Nach Fig. 4 ist die erste Sägezahnwalze 16 ober­ halb der zweiten Sägezahnwalze 17 angeordnet. Die Speisewalze 14 des Faseröffners 9 und der zugehörige Speisetisch 14a, die oberhalb der ersten Sägezahnwalze 16 vorhanden sind, bilden zugleich die am unteren Ende des Speiseschachtes 3 vorhandene Faserabzugseinrichtung.
Nach Fig. 5 sind der Flockenspeisereinrichtung 1 eine Beschickungsein­ richtung 37 (bestehend aus Schacht, Einzugswalzen und schnellaufender Öffnungswalze) und ein Kastenspeiser 38 vorgelagert. An eine übergeord­ nete Steuer- und Regeleinrichtung 38 sind als Meßglieder und Stellglie­ der angeschlossen: regelbarer Antriebsmotor 39 für die Einzugswalze 40 der Beschickungseinrichtung 37, regelbarer Antriebsmotor 41 für den Fasermaterialtransportventilator 42, Druckmeßsensor 43 in der Faser­ transportleitung 44, die Steuer- und Regeleinrichtung 33, regelbarer Antriebsmotoren 45, 46, 47, 48 für die Sägezahnwalze 16, 17, 18 bzw. 19, regelbarer Antriebsmotor 49 für den Ventilator 30, regelbarer Antriebs­ motor 50 für die Bandumlenkrolle 21c, Luftmengenmeßeinrichtung 51 an der Saugleitung 28, Druckmeßsensor 52 an der Saugleitung 28 und regel­ barer Antriebsmotor 53 für die Kalanderwalzen 24 und die Bandumlenk­ rolle 23a des Faserabtransportbandes 23.

Claims (19)

1. Vorrichtung zum Herstellen eines Faservlieses, z. B aus Chemiefasern, Baumwolle, Zellwolle u. dgl., bestehend aus einem Faseröffner mit einer Speiseeinrichtung, einer in Durchlaufrichtung eines Vorlagevlieses rotierenden Walze und aus einer Abwurfeinrichtung für die von der Walze abfliegenden, auf eine kontinuierlich bewegte Fangfläche auftreffenden Fasern des Vorlagevlieses, bei der die Fangfläche dem Faseröffner in Arbeitsrichtung hintereinander nachgeordnet ist, der Walze des Faseröffners eine pneumatische Faserabführeinrichtung zugeordnet ist und oberhalb der Fangfläche eine nach unten offene Kammer vorhanden ist, wobei das Fasermaterial durch einen Blasluftstrom von der Walze über die Faserfangfläche führbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass der Faseröffner (9) unmittelbar aufeinanderfolgende Sägezahnwalzen (17, 18, 19) aufweist und die pneumatische Faserabführeinrichtung (20) der letzten Sägezahnwalze (19) zugeordnet ist, wobei das Fasermaterial (E) durch einen Blasluftstrom von der letzten Sägezahnwalze (19) entlang der Innenwandfläche (22a) der Auffangkammer (22) über die luftdurchlässige, besaugte Faserfangfläche (21) führbar ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß dem Fa­ seröffner (9) eine Flockenbeschickungseinrichtung (1) vorgeschal­ tet ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Fangfläche (21) eine Faservliesabtransporteinrichtung (23) nachgeschaltet ist.
4. Vorrichtung nach einem der Anspruche 1 bis 3, dadurch gekennzeich­ net, daß die Faserabführeinrichtung (20) tangential zu der letzten Sägezahnwalze (19) angeordnet ist, wobei der Blasluftstrom (D) von unten nach oben gerichtet ist.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeich­ net, daß die Faserfangfläche (21) ein umlaufendes, luftdurchlässi­ ges Transportband ist, dessen oberem Band (21a) auf der den Fasern abgewandten Seite eine Saugeinrichtung, z. B. ein Saugkasten (27), zugeordnet ist.
6. Vorrichtung nach einem der Anspruche 1 bis 5, dadurch gekennzeich­ net, daß der Saugkasten (27) mehrere gesonderte, jeweils mit einer Saugleitung (28a bis 28c) verbundene Abschnitte (27a bis 27c) auf­ weist.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeich­ net, daß in jeder Saugleitung (28a bis 28c) eine Steuerklappe, Drosselklappe (29a bis 29c) o. dgl. für die Einstellung der Luft­ menge vorhanden ist.
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeich­ net, daß die Fangfläche (21) eine umlaufende, besaugte Siebtrommel ist.
9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeich­ net, daß das Transportband (21) in einem Winkel (α) in Arbeits­ richtung ansteigend angeordnet ist.
10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeich­ net, daß ein Ventil (30) vorgesehen ist, an dessen Ansaugseite der Saugkasten (27; 27a bis 27c) der Faserfangfläche (21) und an dessen Blasseite die der letzten Sägezahnwalze (19) zugeordnete Faserabführeinrichtung (20) angeschlossen ist.
11. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeich­ net, daß eine Einrichtung (11) zur Regelung der Dicke des Vorlage­ vlieses (C) vorgesehen ist.
12. Vorrichtung nach einem der Anspruche 1 bis 11, dadurch gekennzeich­ net, daß die Auffangkammer (22) eine gebogene obere Wandfläche (22a) aufweist.
13. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeich­ net, daß in der Auffangkammer (22) mehrere Faserleit- und Verteil­ elemente vorhanden sind, die mit ihrem einen Ende an der Innenwand­ fläche befestigt sind und deren anderes Ende offen ist.
14. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeich­ net, daß am Ausgang der Fangfläche (21) zwischen der Bandumlenkrolle (21b) und der unteren Begrenzung der Auffangkammer (22) eine Ab­ dichtwalze (31) angeordnet ist.
15. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeich­ net, daß am Eingang der Fangfläche (21) zwischen der Faserabführ­ einrichtung (20) und der Bandumlenkrolle (21c) eine Abdichtwalze (32) angeordnet ist.
16. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 15, dadurch gekennzeich­ net, daß zwischen der Fangfläche (21) und der Vliesabtransportein­ richtung (23) zwei zusammenarbeitende Kalanderwalzen (24, 25) vor­ handen sind.
17. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 16, dadurch gekennzeich­ net, daß mindestens ein Meßglied, z. B. Luft-Durchflußmengenmeßein­ richtung (51), Drucksensor (43; 52, 34), induktiver Weggeber (12a) und mindestens ein Stellglied, z. B. regelbare Antriebseinrichtun­ gen (4a, 35, 36, 39, 41, 45 bis 48, 49, 50, 53) für das Förderband (21), den Ventilator (30, 42), die Sägezahnwalzen (16 bis 19), die Speisewalze (14), die Einzugswalze (4) und die Luftaustrittseinrich­ tungen (3a) und ggf. eine Steuer- und Regeleinrichtung (33), elek­ trisch an eine gemeinsame Steuer- und Regeleinrichtung (38) ange­ schlossen sind.
18. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 17, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Vliesprofilregeleinrichtung (11) für die Dicke des Vorlagevlieses (C) dem Faseröffner (9) vorgelagert bzw. zuge­ ordnet ist.
19. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 18, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Vliesprofilregeleinrichtung (11) über die Steuer- und Regeleinrichtung (33) mit Stellgliedern (4a, 35, 36) elektrisch in Verbindung steht.
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