DE704915C - Vorrichtung zum Herstellen waagerecht geschichteter Vliese aus Haaren oder Faserstoffen, insbesondere grober Struktur - Google Patents
Vorrichtung zum Herstellen waagerecht geschichteter Vliese aus Haaren oder Faserstoffen, insbesondere grober StrukturInfo
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- DE704915C DE704915C DES119393D DES0119393D DE704915C DE 704915 C DE704915 C DE 704915C DE S119393 D DES119393 D DE S119393D DE S0119393 D DES0119393 D DE S0119393D DE 704915 C DE704915 C DE 704915C
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Description
- Vorrichtung zum Herstellen waagerecht geschichteter V-Iiese aus Haaren oder Faserstoffen, insbesondere grober Struktur Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Herstellen waagerecht geschichteter Vliese aus Haaren oder Faserstoffen, insbesondere grober Struktur, bei der das von den Zähnen einer Hecheltrommel aufgeschlossene Haar- oder Fasergut durch einen Luftstrom in eine oberhalb eines Förderbandes liegende Kammer gefördert wird, in der es absinkt und sicli :#uf dem Förderbande als Vlies gleichmäßig niederschlägt, worauf das Vlies verdichtet und ohne Unterlage aufgewickelt wird. Bei einer bekannten Vorrichtung der genannten Art erfolg die l# t Förderung des Gutes durch das Zusammenwirken eines Druck- und eines Sangluftstromes. Diese für die Herstellung von Wattevliesen aus kurzen Fasern geeignete Vorrichtung ist aber für die Herstellung von Vliesen aus Haaren oder Fasern grober Struktur nicht geeignet, da die Bedingungen für die Verfilzung und Vliesbildung bei watteähnlichen Faserstoffen andere sind als bei groben Fasern. Zwecks Anpassung an die für die Verarbeitung von groben Fasern maßgebenden Bedingungen ist erfindungsgemäß oberhalb der Hecheltrommel eine Kammer angeordnet, in die das aufgeschlossene Haar-oder Fasergut von der Hecheltrommel geschleudert und in der es vor dem Eintreten in die oberhalb des Fbrderbandes liegende Kammer gestaut und gleichmäßig verteilt wird. In weiterer Ausbildung der Erfindung ist eine zwischen der Hecheltrommel und der Staukammer angeordnete Düse so gerichtet, daß der Zusatzluftstrorn den Weg des in die Staukammer geschleuderten Haar- oder Fasergutes kreuzt und durch den unteren Teil der Stauka.nimer in die oberhalb des Förderbandes liegende Absinkkammer gelangt. Die Vorrichtung zum Verdichten des Arbeitsgutes besteht zweckmäßig aus einer aus einzelnen voneinander getrennten, mit Widerhaken versehenen Scheiben gebildeten Walze und einer Stampfvorrichtung zur Verfilzung der Fasern. Auf diese Weise können alle Arten von rohen oder gekrollten Fasern grober Struktur, wie z. B. rohe Kokos- und Sisalfasern, Glaswolle, Holzfasern, Holz- und Papierwolle, Schweinshaare, Heu., Fiber, Sisal, Kokos, Krollhaar und Roßhaar, Alpengras, Seetang und Crin d'Afrique-, Palmfasern usw., zu Vliesen verarbeitet werden.
- Der Gegenstand der Erfindung ist in der beiliegenden Zeichnung in beispielsweiser Ausführungsform dargestellt, und zwar in Abb. i im senkrechten Längsschnitt, in Abb. 2 in schematischer Draufsicht. Die Abb. 3 bis 6 zeigen abgeänderte Abbildungen einzelner Teile.
- In der Ausführung nach den Abb. i und besitzt die Vorrichtung ein Zubringerband i, welches zum Zuführen des Arbeitsgutes bestiiiiiiit ist. Am F--ride des Zubringerbandes i sind zwei in einander entgegengesetz:ten Richtungen unilaufende Walzen 2 und 3 angeordnet, die (las Gut einer Trommel -t zuführen. Die Trommel ist an ihrem Umfang mit feinen Stahlzähnen 5 besetzt, an deren Stelle ge-ubenenfalls auch Schlagleisten treten können. Zur Vervollständigung der Aufschließung des Arbeitsgutes kann ein verstellbarer Gegenkainin 6 vorgesehen sein. der das von den Zähnen # erfaßte Arbeitslut den Zähnen der Trommel entgegenhält. Ain oberen Finde dieses Gegenkammes verläßt das Gut die Anhaltevorrichtung und wird infol.ge seiner Fliebkraft tangential von der Troininel abgeschleudert. Oberhalb der Trommel ist ein abgeschlossener Raum 7 angeordnet, in welchen das abgleschleuderte Gut gelangt und sich gleichmäßig auf die ganze Breite der Maschine -verteilen kann. Et\\-as oberhalb des Gegenkammes6 ist eine verstellbare Düse8 angeordnet, durch die ein Luftstrom in der Förderrichtun- zugeführt wird, der den Weg des in die Kammer 7 geschleuderten Arbeitsgutes kreuzt. Das Mundstück der Düse hat vorzugsweise eine geringere Breite als die Troinniel. Dadurch entsteht in Verbindung mit dein durch das Umlaufen der Trommel verursarliten Luftwiribel ein gleichmäßiger, in Richtung d-js Tr(-)minelumlaufes fließender Luftstrom, der das Arbeitsgut, welches da,2; Bestreben hat, sich in der -Mitte der Trommel zusanimenzuballen, auf die ganze Arbeitsbreite. der Maschine verteilt. Der Raum 7 bildet einen oberhalb des eigentlichen Luftstrornes liegenden Stauraum, 2-' in den das eine geu se Zeit in der Schwebe gehalten und darin durch den Luftstrom weitergeführt wird. Dadurch wird eine vollkommen gleichmäßige Verteilung der Fasern in der Luft erreicht. Im Anschluß an die Trommel -1 ist ein Förderband L) angeordnet. auf welchein sich die von dein Luftstrom initgeführten Fasern in gleichmäßig (licker Schicht ablagern. Vorteilhaft läßt nian über dieses Förderband einen Papierstreifen als Unterlage für das abgesetzte Gut laufen, der bei dem späteren Aufrollen des Vlieses dessen einzelne Schichten voneinander getrennt hält. Das nach dem Absetzen zunächst noch sehr lockere Vlies muß vor dem endgültigen Aufbringen aus der Maschine festgedrückt werden. Zu diesem Zwecke ist eine aus einzelnen runden, an ihrem Umfang mit Widerliaken verselienen Blecheil io gebildete Walze angeordnet, die das Gut auf die Unterlage aufdrückt. Zur weiteren Verdichtung des Vlieses ist eine Stainpfvorrichtung vorgesehen, die aus einer lotrecht auf und ab bewegten Blechplatte i i besteht. Die Aufundabbewegung der Platte ii kann in bekannter Weise durch eine Hubscheibe geschehen. Das durch das Stampfen genügend verfestigte Vlies wird von zwei in der Laufrichtung des Förderbandes 9 uinlaufenden Walzen 12, 13 aufgeiloiiiiiieii und zu einer Rolle aufgewickelt, deren einzelne Schichten, wie oben aufgeführt, durch die Papierunterlage getrennt sind.
- Der Gegenkamm 6 kann je nach Struktur des Arbeitsgutes durch andere geeignete Vorrichtungen ersetzt werden, beispielsweise durch zwei oder mehrere der Trommel ent-,r.',e..-lengesetzt laufende MIalzen oder durch ein Über zwei lZollen laufendes Nadelband. Die Anhaltevorrichtung kann auch vollständig wc"l,falleii. Es erfolgt dann einfach ein Zuführen des Arbeitsgutes durch die Walzen 2 und 3. Zum Verdichten des Vlieses auf dem Förderband 9 kann an Stelle der umlaufenden Walze io und der Stampfvorrichtung i i zaich ein zweites in der Richtung des Bandes 9 bewe-tes, Band angeordnet sein, das gegen das Band 9 in spitzem Winkel geneigt ist und dadurch ein allmähliches Zusammenpressen der abgelagerten Fasern bewirkt.
- Der Betrieb der Vorrichtung gestaltet sich wie folgt: DasFasergutwird aus eineniKastenspeiser oder gegebenenfall s unmittelbar aus der Zupf -niaschine auf das Zubringerband i aufgebracht und durch dieses den Walzen 2 und 3 zugeftihrt, welche es an die Tromme14 ab-"eben. Durch die Zähne oder Schlagleisten der Trommel, gegebenenfalls in Verbindung init dem Gegenkainin 6 bzw. den Gegenwalzen i-i oder dem Nadelband 15, wird das Gut voliständi '-aufgeschlossen und in die Staukaiiiiner geschleudert, wobei der Weg des geschleuderten Gutes durch den aus der Düse 8 kommenden Luftstrom gekreuzt wird. Das Gut wird in der Kammer 7 gestaut und dabei durchein.-tnder,-e%-#,irbelt. Es sinkt dann ab und verteilt sich dabei noch weiter, bis es wieder in den Bereich des in dem unteren Teil der Staulz-immcr fließenden 1,uftstromes der Düse 8 gelangt, der es in die oberhalb des Förderbandes 9 liegende Absinkkammer führt. Da sich der Luftstrom über diesem Förderband erheblich verlangsamt, lagert sich das Gut auf dem F örderband ab und gelangt unter die Ver(lichtungswalze io und die Stampfvorrichtung i i. Nlach Bearbeitung durch diese orrichtung ist (las Vlies genügend verfilzt, um init Hilfe der Rollen 12 und 13 aufgerollt züi werden.
- Zwecks Gewinnung dickerer oder dünnerer Vliese wird die Geschwindigkeit des Förderbandes 9 und der damit zusammenhängenden Walzen 12 und 13 entsprechend geregelt, während die Zuführung des Arheitsgutes mit gleichbleibender Geschwindigkeit erfolgt. Läßt man das Förderband langsamer laufen, so wird das Vlies dicker, und umgekehrt. Zur scharfen Begrenzung desVlieses können Bleche 22 zu beiden Seiten'des Förderbandes 9.vorgesehen sein, die vorzugsweise quer zur Förderrichtung hin und her bewegt werden.
Claims (2)
- PATENTANSPRÜCHE - i. Vorrichtung zum Herstellen waagerecht geschichteter Vliese aus Haaren oder Faserstoffen, insbesondere grober Struktur, bei der das von den Zähnen einer Hecheltrommel aufgeschlossene Haar-oder Fasergut durch einen Luftstrom in eine oberhalb eines Förderbandes liegende Kammer gefördert wird, in der es absinkt und sich auf dem Förderbande als Vlies gleichmäßig niederschlägt, worauf das Vlies verdichtet und ohne Unterlage aufgewickelt wird, gekennzeichnet durch eine oberhalb der Hecheltrommel angeordnete Kammer (7), in die das aufgeschlossene, Haar- oder Fasergut von der Hecheltrommel geschleudert und in der es vor dem Eintreten in die oberhalb des Förderbandes liegende Kammer gestaut und gleichmäßig verteilt wird.
- 2. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen der Hecheltrommel (4) und der Staukammer (7) eine Düse (8) angeordnet und so gerichtet ist, daß der Zusatzluftstrom den Weg des in die Staukammer geschleuderten Haar- oder Fasergutes kreuzt und durch den unteren Teil der Staukammer in die oberhalb des Förderbandes (9,) liegende Absinkkammer gelangt. 3. Vorrichtung nach den Ansprüchen i und :2, da-durch gekennzeichnet, daß für das Verdichten des lose abgelagerten Arbeitsgutes eine aus einzelnen voneinander getrennten, mit Widerhaken versehenen Scheiben (io) bestehende Walze zum Vorverdichten des Faserbandes und eine folgende Stampfvorrichtung (ii) zur Verfilzuncr g der Fasern vorgesehen sind.
Priority Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DES119393D DE704915C (de) | 1935-08-14 | 1935-08-14 | Vorrichtung zum Herstellen waagerecht geschichteter Vliese aus Haaren oder Faserstoffen, insbesondere grober Struktur |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DES119393D DE704915C (de) | 1935-08-14 | 1935-08-14 | Vorrichtung zum Herstellen waagerecht geschichteter Vliese aus Haaren oder Faserstoffen, insbesondere grober Struktur |
Publications (1)
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|---|---|
| DE704915C true DE704915C (de) | 1941-05-02 |
Family
ID=7534872
Family Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DES119393D Expired DE704915C (de) | 1935-08-14 | 1935-08-14 | Vorrichtung zum Herstellen waagerecht geschichteter Vliese aus Haaren oder Faserstoffen, insbesondere grober Struktur |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE704915C (de) |
Cited By (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2635301A (en) * | 1948-09-30 | 1953-04-21 | Plywood Res Foundation | Web or mat forming device |
| US3042977A (en) * | 1959-03-19 | 1962-07-10 | Union Lumber Company | System for making pads from bark fibers |
| DE1137303B (de) * | 1960-02-02 | 1962-09-27 | Dilo Kg Oskar | Verfahren und Vorrichtung zum kontinuierlichen Herstellen von latexgebundenen und profilierten Polstervliesen aus Tierhaaren, Pflanzenfasern oder deren Mischungen |
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-
1935
- 1935-08-14 DE DES119393D patent/DE704915C/de not_active Expired
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| US5303455A (en) * | 1990-11-13 | 1994-04-19 | Trutzschler Gmbh & Co. Kg | Apparatus for making a fiber lap |
| DE4036014C2 (de) * | 1990-11-13 | 2001-07-05 | Truetzschler Gmbh & Co Kg | Vorrichtung zum Herstellen eines Faservlieses, z.B. aus Chemiefasern, Baumwolle, Zellwolle u. dgl. |
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