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DE4036004C2 - Als Sack ausgebildete Vorrichtung zur mikrobiologischen Dekontaminierung schadstoffbelasteter Böden - Google Patents

Als Sack ausgebildete Vorrichtung zur mikrobiologischen Dekontaminierung schadstoffbelasteter Böden

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Publication number
DE4036004C2
DE4036004C2 DE19904036004 DE4036004A DE4036004C2 DE 4036004 C2 DE4036004 C2 DE 4036004C2 DE 19904036004 DE19904036004 DE 19904036004 DE 4036004 A DE4036004 A DE 4036004A DE 4036004 C2 DE4036004 C2 DE 4036004C2
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DE
Germany
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bag
sack
hose
pipe socket
end portion
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Expired - Fee Related
Application number
DE19904036004
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DE4036004A1 (de
Inventor
Heinrich Weseloh
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
FA. HEINRICH WESELOH, 2100 HAMBURG, DE
Original Assignee
HEINRICH WESELOH FA
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Publication date
Application filed by HEINRICH WESELOH FA filed Critical HEINRICH WESELOH FA
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Publication of DE4036004A1 publication Critical patent/DE4036004A1/de
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B09DISPOSAL OF SOLID WASTE; RECLAMATION OF CONTAMINATED SOIL
    • B09CRECLAMATION OF CONTAMINATED SOIL
    • B09C1/00Reclamation of contaminated soil
    • B09C1/10Reclamation of contaminated soil microbiologically, biologically or by using enzymes

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Biomedical Technology (AREA)
  • Biotechnology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Microbiology (AREA)
  • Molecular Biology (AREA)
  • Mycology (AREA)
  • Soil Sciences (AREA)
  • Environmental & Geological Engineering (AREA)
  • Processing Of Solid Wastes (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine als Sack ausgebildete Vorrichtung zur mikrobiologischen Dekontaminierung schadstoffbelasteter Böden, die in dem Sack mit Luft und einem Nährmedium beaufschlagbar sind.
Bei der Sanierung kontaminierter Böden besteht oft das Problem, daß diese in einer Umgebung erfolgen soll, die einen großflächigen Bodenaushub nicht zuläßt, oder aber die Bodenhandhabung emissionsfrei erfolgen und somit ein Gasaustritt verhindert werden muß. In solchen Fällen finden z. B. örtliche Sonden Anwendung, über die entstehende Gase abgeführt werden. Hierbei besteht jedoch der Nachteil, daß die Bodendekontaminierung sich über einen längeren Zeitraum erstreckt und die betreffende Bodenfläche für diese Zeit keiner weiteren Nutzung zugeführt werden kann. Bei einem Abtransport kontaminierter Böden in gasdichten Containern besteht ferner der Nachteil, daß die Dekontaminierung des abtransportierten Bodens aufwendig ist und das Problem der Gasemission nur an einen anderen Ort verlagert wird.
Nach der DE 39 20 827 C1 ist eine Deponie bekannt, bei der eingelagertes kontaminiertes Erdreich auf einer Folie gelagert und mit einer Folie gasdicht in einer Regenerationsmiete abgedeckt ist. Bei dieser Deponie soll es möglich sein, gegenüber bekannten Regenerationsmieten eine wesentlich höhere Anhäufung des kontaminierten Bodens zu ermöglichen. Es handelt sich also um eine stationäre Einrichtung, die für mobile Entsorgungen schadstoffbelasteter Böden nicht geeignet ist.
In der EP 192 285 A1 wird beschrieben, daß kontaminiertes Erdreich in Säcken in einem Gebäude eingelagert werden kann. Es sind luftdurchlässige Säcke vorgesehen, die an Rahmen aufgehängt werden. In die gasdurchlässigen Säcke dringt Gas ein und/oder tritt aus diesen aus. Austretende Flüssigkeit wird auf dem Boden des Gebäudes abgefangen und abgeführt. Hierzu sind umfassende Entwässerungseinrichtungen erforderlich.
Demgegenüber besteht die Aufgabe der Erfindung darin, eine als Sack ausgebildete Vorrichtung zu schaffen, mit der eine einfache und schnelle Entfernung kontaminierter Böden und eine die Umwelt einschließlich von Lagerräumen nicht gefährdende Aufbereitung kontaminierter Böden möglich ist. Erfindungsgemäß erfolgt die Lösung der Aufgabe durch die kennzeichnenden Merkmale des Anspruchs 1. Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung werden in den abhängigen Ansprüchen beschrieben.
Nach der Erfindung ist eine vorteilhafte Behandlung kontaminierter Böden dadurch möglich, daß mobil verwendbare als Säcke ausgebildete Vorrichtungen zur Anwendung kommen. Es ist somit nicht erforderlich, einen großflächigen Bodenaushub mit Abtransport der kontaminierten Böden in gasdichten Containern mit dem Ziel einer Entleerung am Ort der Dekontamination vornehmen zu müssen.
Die Erfindung wird nachstehend am Beispiel der in den Zeichnungen dargestellten Vorrichtung näher er­ läutert. Es zeigt
Fig. 1 einen mit kontaminiertem Boden gefüllten Sack in
Fig. 2 jeweils einer schematischen Seitenansicht,
Fig. 3 einen Ausschnitt einer Anordnung von an eine Nährmediumversorgungseinrichtung und eine Gasent­ sorgungseinrichtung angeschlossenen Säcken nach Fig. 1 und 2.
Die in Fig. 1 und 2 dargestellte Vorrichtung 20 be­ steht jeweils aus einem Sack 1 aus einem gasundurchläs­ sigen Werkstoff. Der Sackinnenraum 12 ist mit kontami­ niertem Boden 15 gefüllt. Im Bereich des Öffnungsab­ schnitts 5 des Sackes 1 ist dieser nach Befüllung mit dem Boden 15 durch eine Schweißnaht 4 verschlossen.
Unterhalb der Schweißnaht 4 ist in dem Sackmantel 2 ein Rohrstutzen 3 mit einer Absperreinrichtung 8 ausge­ bildet. An dem Rohrstutzen 3 ist ein Schlauch 22 ange­ schlossen, in dessen Schlauchwandung 13 Durchbre­ chungen 14 ausgebildet sind. Der Schlauch 22 ist an der Innenwand 24 des Sackmantels 2 befestigt. Vorteilhaft ist es, den Schlauch 22 horizontal kreisförmig an der Innenwand 24 durch z. B. Schweißung oder Verklebung zu befestigen. Der Rohrstutzen 3 kann auch durch einen aus dem Sack 1 herausgeführten Endabschnitt 23 des Schlauches 22 gebildet sein. Um ein Verstopfen der Durchbrechungen 14 des Schlauches 22 zu verhindern, ist dieser mit einer filterstabilen Gaze oder einem filter­ stabilen Vlies umgeben. Derartige Geovliese haben sich z. B. im Drainagebau bewährt. In dem Sack 1 durch mikrobiologische Abbau- und Umwandlungsprozesse im kontaminierten Boden 15 entstehendes Gas dringt durch die Durchbrechungen 14 in den Schlauch 22 ein und kann dann über den Rohrstutzen 3 bei geöffneter Absperreinrichtung 8 abgeführt werden.
Bei bestimmter Struktur von kontaminierten Böden 15 kann es von Vorteil oder aber auch erforderlich sein, die mikrobiologischen Abbau- und Umwandlungspro­ zesse durch Zufuhr eines Nährmediums zu unterstützen. Das Nährmedium kann flüssig oder gasförmig sein. Als gasförmiges Nährmedium eignet sich z. B. Luft, Sauer­ stoff, Stickstoff od. dgl. Fig. 2 zeigt eine Vorrichtung 20 mit einem Sack 1, bei der die Zufuhr von Nährmedium sowie die Abfuhr von durch mikrobiologische Abbau- und Umwandlungsprozesse entstehendem Gas möglich ist. Ergänzend zu dem Schlauch 22 mit Rohrstutzen 3 ist im Bereich des Öffnungsabschnittes 5 des Sacks 1 ein weiterer Rohrstutzen 7 mit einer Absperrvorrichtung 8 vorgesehen, an dem ein Schlauch 10 angeschlossen ist. Der Rohrstutzen 7 kann auch durch einen aus dem Sack 1 herausgeführten Endabschnitt 9 des Schlauches 10 ge­ bildet sein. Der Schlauch 10 ist vorzugsweise an der Innenwand 24 des Sackmantels 2 befestigt und bis zum Boden 11 des Sacks 1 geführt und erstreckt sich über den Boden 11. Der bodenseitige Endabschnitt 21 des Schlauches 10 kann kreis- oder spiralförmig auf dem Boden 11 des Sacks 1 angeordnet und mit diesem durch z. B. Schweißung oder Klebung verbunden sein. Hier­ durch wird eine über den Querschnitt des Sackes 1 gleichmäßige Zufuhr von Nährmedium in den kontami­ nierten Boden 15 erzielt. Der Endabschnitt 21 des Schlauches 10 weist Durchbrechungen 14 auf und ist mit einer filterstabilen Gaze oder einem filterstabilen Vlies umgeben. Durch die Durchbrechungen 14 des Schlau­ ches 10 wird das Nährmedium in den Sackinnenraum 12 eingebracht und damit dem kontaminierten Boden 15 zugeführt.
Die Absperreinrichtungen 8 der Rohrstutzen 3, 7 kön­ nen z. B. als Ventil mit Schnellverschluß ausgebildet sein.
Um die anaeroben oder aeroben Umwandlungs- und Abbauprozesse in dem kontaminierten Boden 15 zu för­ dern wird jeder Sack 1 in periodischen Abständen mit­ tels einer geeigneten Vorrichtung in eine rotierende Be­ wegung versetzt. Hierdurch wird der in dem Sack 1 befindliche kontaminierte Boden 15 durchmischt und aufgelockert.
Zum Transport der Säcke 1 über eine kürze Distanz oder zum Anheben der Säcke 1 sind an dem Sackmantel 2 jeweils Laschen 25 befestigt, in die Haltearme von Hubeinrichtungen eingreifen können.
Mit kontaminiertem Boden 15 gefüllte Säcke 1 kön­ nen zur Zwischenlagerung in Reihe hintereinander und/ oder in Reihe übereinander gestapelt in Ruheräumen oder auf Ruhelagerflächen gelagert werden. Für ein derartiges Sacklager 16, von dem Fig. 3 einen Aus­ schnitt mit einer Anordnung 19 von drei Säcken 1 zeigt, kann eine Sammelleitung 17 für die Gasabfuhr und eine Sammelleitung 18 für die Nährmediumzufuhr vorgese­ hen werden. An die Sammelleitung 17 werden die Rohr­ stutzen 3 und an die Sammelleitung 18 die Rohrstutzen 7 lösbar angeschlossen.

Claims (7)

1. Als Sack ausgebildete Vorrichtung zur mikrobiologischen Dekontaminierung schadstoff­ belasteter Böden, die in dem Sack mit Luft und einem Nährmedium beaufschlagbar sind, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Sack (1) gasdicht verschließbar aus einem gasun­ durchlässigen Werkstoff mit mindestens einem in den Sackmantel (2) integrierten im Be­ reich des Öffnungsabschnitts (5) des Sacks (1) angeordneten Rohrstutzen (3) mit einer Absperreinrichtung (8) zur Ableitung von durch mikrobiologische Abbau- und Umwand­ lungsprozesse im kontaminierten Boden (15) entstehenden Gas ausgebildet ist, daß an den Rohrstutzen (3) ein in das Sackinnere gerichteter Schlauch (22) angeschlossen ist, der an der Innenwand (24) des Sackmantels (2) allgemein horizontal befestigt ist und in dessen Schlauchwandung (13) Durchbrechungen (14) ausgebildet sind, daß im Bereich des Öffnungsabschnitts (5) des Sacks (1) ein weiterer Rohrstutzen (7) mit einer Absperr­ einrichtung (8) zur Zufuhr eines flüssigen oder gasförmigen Nährmediums in den kontaminierten Boden (15) angeordnet ist, an dem ein bis zum Bodenabschnitt (6) des Sacks (1) geführter Schlauch (10) angeschlossen ist, dessen bodenseitiger Endabschnitt (21) sich über den Boden (11) des Sacks (1) erstreckt und in der Schlauchwandung (13) Durchbrechungen (14) aufweist, daß die Schläuche mit Durchbrechungen (14) mit einer filterstabilen Gaze oder einem filterstabilen Vlies umgeben sind und daß an dem Sack­ mantel (2) eines jeden Sackes (1) zum Eingreifen von Haltearmen von Hubeinrichtungen bestimmte Laschen (25) befestigt sind.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Sack (1) mittels Schweißung verschließbar ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Rohrstutzen (3) durch den aus dem Sack (1) herausgeführten Endabschnitt (23) des Schlauches (22) und der Rohrstutzen (7) durch den aus dem Sack (1) herausgeführten Endabschnitt (9) des Schlauches (10) gebildet ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens der bo­ denseitige Endabschnitt (21) des Schlauches (10) an dem Boden (11) des Sacks (1) befestigt ist.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der bodenseitige Endab­ schnitt (21) des Schlauches (10) kreis- oder spiralförmig auf dem Boden (11) des Sacks (1) angeordnet ist.
6. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der im Sackinnenraum (12) befindliche Abschnitt des Schlauches (22) kreisförmig an der Innenwand (24) des Sack­ mantels (2) befestigt ist.
7. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Absperreinrichtungen (8) als Ventil mit Schnellverschluß ausgebildet sind.
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NL8500445A (nl) * 1985-02-15 1986-09-01 Heidemij Uitvoering Werkwijze en inrichting voor het biologisch zuiveren van verontreinigde grond.
DE3920827C1 (en) * 1989-06-24 1990-05-03 Peter Dipl.-Biol. Harborth Decontamination of earth - by covering with foil pref. insulated and spraying earth with water and air under controlled conditions

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