DE4035859A1 - Verschluss, insbesondere fuer koffer oder dergleichen - Google Patents
Verschluss, insbesondere fuer koffer oder dergleichenInfo
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- E—FIXED CONSTRUCTIONS
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Description
Die Erfindung betrifft einen Verschluß, insbesondere für
Koffer oder dergleichen, mit einem in eine Haspe eingrei
fenden Hakenriegel, welcher, von einem Bedienungshebel
bewegt, zufolge Kurvensteuerung unter Schwenkung in die
Haspe eingreift und daran anschließend im Längszug in
die Schließstellung tritt.
Ein derartiger Verschluß ist aus der britischen Patent
schrift 9 32 218 bekannt. Über eine Schlitz-/Zapfensteue
rung ist dort von einem Bedienungshebel ein Hakenriegel
von der Öffnungsstellung in die Schließstellung und in
umgekehrter Richtung bewegbar.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen derarti
gen Verschluß gebrauchsvorteilhaft weiterzuentwickeln.
Gelöst wird die Augabe dadurch, daß der in Öffnungsrich
tung federbelastete Bedienungshebel in Schließstellung
an seiner Unterseite von einem Fallenschieber gefangen
ist, dessen Schiebebewegung von einem Schließwerk sperr
bar und dessen Öffnungsverlagerung von einer Taste durch
führbar ist, welche benachbart zum Bedienungshebel ange
ordnet ist. Die Unteransprüche stellen vorteilhafte
Weiterbildungen der Erfindung dar.
Zufolge derartiger Ausgestaltung ist ein gattungsgemäßer
Verschluß gegeben, dessen Handhabung verbessert ist.
Durch die Federbelastung des Bedienungshebels in Schließ
stellung reduziert sich die Funktion des Bedienungshe
bels zum reinen Schließhebel. Das Verharren des Ver
schlusses in seiner Schließstellung wird dadurch gesi
chert, daß der Bedienungshebel an seiner Unterseite von
einem Fallenschieber gefangen ist, dessen Schiebebewe
gung von einem Schließwerk sperrbar ist. Der Verschluß
wird nicht durch Angriff am Bedienungshebel von der
Schließ- in die Offenstellung gebracht, sondern von
einer dem Bedienungshebel benachbart angeordneten Taste
ausgelöst, unterstützt durch Federkraft. Eine bevorzugte
Ausgestaltung der Erfindung sieht vor, daß Bedienungshe
bel, Taste und Schließwerk reihenförmig angeordnet sind.
Hierdurch ist eine übersichtliche und gebrauchsvorteil
hafte Anordnung der drei Bedienungselemente gegeben, die
in dieser Anordnung optimal zusammenwirken können. Insbe
sondere für die Verwendung des Verschlusses an Koffern
erweist es sich als vorteilhaft, wenn gemäß einer weite
ren bevorzugten Ausgestaltung die Oberfläche des Bedie
nungshebels in der Schließstellung mit der Oberfläche
der Taste ebenflächig abschließt. Hierdurch wird insbe
sondere ein unbeabsichtigtes Öffnen des Verschlusses bei
ungesperrtem Schließwerk gewährleistet. Darüber hinaus
werden durch diese Ausgestaltung vorstehende Ecken und
Kanten vermieden. Eine Weiterbildung der Erfindung sieht
vor, daß der einendig drehbar gelagerte Bedienungshebel
anderendig eine Klaue aufweist, welche in der Schließ
stellung einen Fallenbügel des Fallenschiebers unter
fängt. Durch diese Ausgestaltung ist eine sichere Halte
rung des federbelasteten Bedienungshebel gewährleitet.
Nur eine durch Tastenbetätigung bewirkte Verschiebung
des Fallenschiebers bringt den Fallenbügel außer Ein
griff mit der Klaue, welches ein Aufspringen des Bedie
nungshebels verbunden mit einer Rückverlagerung des
Hakenriegels bewirkt. Eine weiterhin bevorzugte Ausge
staltung der Erfindung ist gekennzeichnet durch eine von
der Verlagerung des Bedienungshebels in die Schließstel
lung bewirkte Ausweichbewegung des Fallenschiebers entge
gen Federbelastung zum Einrasten des Fallenbügels in die
Klaue, wobei Fallenbügel und Klaue gegenseitig aufeinan
der auflaufen. Diese Ausgestaltung ermöglicht es, daß
ein Schließen des Verschlusses nur bei nicht gesperrtem
verlagerbaren Fallenschieber möglich ist. Nimmt das
Schließwerk seine Sperrstellung ein, ist eine Verschie
bung des Fallenschiebers nicht durchführbar. Fallenbügel
und Klaue können nicht gegenseitig aufeinander auflau
fen. Die Verlagerbarkeit des Bedienungshebels in die
Schließstellung ist dadurch gesperrt. Eine Weiterbildung
der Erfindung besteht darin, daß die Kurvensteuerung von
einem dem Hakenriegelmittenbereich zugeordneten, in
einem Längsloch geführten ersten Zapfen und einem dem
Hakenriegelendbereich zugeordneten zweiten Zapfen gebil
det ist, welch letzterer zur Erzeugung der Schwenkbewe
gung auf einer zur Längsrichtung abgewinkelten Laufflä
che geführt ist, welche sich zur Erzeugung des Längszu
ges in Längsrichtung fortsetzt. Diese Lagerung ermög
licht eine exakte, eindeutige Bewegungsbahn des Hakens.
Ein Verklemmen wird auch bei höheren Zugbelastungen
wirksam verhindert. Hakenriegel und Bedienungshebel
sowie Fallenschieber und Taste sind jeweils mit einem
Lenker verbunden. Dies ermöglicht eine optimale Übertra
gung der Schwenkbewegung des Bedienungshebels auf die
Linearbewegung bzw. Schwenkbewegung des Hakenriegels und
der Taste auf die Linearbewegung des Fallenschiebers.
Ein besonders einfacher Aufbau des Verschlusses ist
dadurch gegeben, daß der einendseitig den Fallenbügel
aufweisende Fallenschieber anderendseitig mit dem
Schließwerk zusammenwirkt. Hierzu ist das anderendseit
ige Fallenschieberende als Gegenschließteil ausgebildet,
daß mit einem Sperrglied des als Permutationsschloß
ausgebildeten Schließwerkes in Schließstellung in Ein
griff bringbar ist. Durch diese Maßnahme erfüllt der
Fallenschieber eine Doppelfunktion, und die Anzahl der
benötigten Teile des Verschlusses ist klein. Der Einsatz
des erfindungsgemäßen Verschlusses wird insbesondere an
Koffern gesehen. Hierzu ist vorteilhaft, daß zunächst
unter Ausführung der Schwenkbewegungen der Hakenriegel
in die Haspe einschwenken kann worauf anschließend unter
Ausführung der Längsverlagerung des Hakenriegels die
Haspe an den Verschluß gezogen werden kann. Durch den
Bedienungshebel kann eine wirksame Zugkraft auf den die
Haspe tragenden Kofferdeckel ausgeübt werden.
Der Gegenstand der Erfindung ist nachstehend anhand
eines zeichnerisch veranschaulichten Ausführungsbeispie
les näher erläutert. Es zeigt
Fig. 1 eine Draufsicht auf einen erfindungsgemäßen
Verschluß,
Fig. 2 eine Draufsicht bei aufgebrochenem Bedienungs
hebel und Taste,
Fig. 3 einen Längsschnitt durch den Verschluß in
Offenstellung,
Fig. 4 eine Darstellung gemäß Fig. 3 nach Ausführung
der Schwenkung des Hakenriegels,
Fig. 5 eine Darstellung gemäß Fig. 3 in Schließstel
lung,
Fig. 6 eine Darstellung gemäß Fig. 3 bei betätigter
Taste und
Fig. 7 eine Detaildarstellung des Schließwerkes mit
Gegenschließteil.
Der dargestellte Verschluß weist einen winkelförmig
geformten Hakenriegel 1 auf, der einstückig ausgebildet
ist und der im Hakenmittelbereich einen Zapfen 10 auf
weist, der beidendig in einen Längsschlitz 9 der Seiten
wand 18 des Verschlusses eintaucht. Im Hakenriegel-Endbe
reich weist der Hakenriegel 1 einen weiteren Zapfen 11
auf, der ebenfalls beidendig in Aussparungen der Seiten
wände 18 einliegt. Die Aussparung weist eine schräg zur
Längsrichtung des Verschlusses verlaufende Lauffläche 12
auf, an deren oberen Ende der Zapfen 11 in der Offenstel
lung des Verschlusses anliegt. Die Lauffläche 12 setzt
sich in Längsrichtung des Verschlusses in eine längsge
richtete, parallel zum Längsschlitz 9 verlaufende Lauf
fläche 13 fort. Der Zapfen 11 bildet gleichzeitig eine
Anlenkachse für einen Lenker 14, welcher im Mittelbe
reich eines Bedienungshebels 2 mit diesem um eine Achse
24 drehbar angelenkt ist.
In Längsrichtung ist dem Hakenriegel 1 ein Fallschieber
4 benachbart. Letzterer 4 ist mit einem Lenker 15 im
Anlenkpunkt 23 gekuppelt, welcher Lenker 15 mit einer
Taste 6 an einer endseitig der Taste angeordneten Anlenk
punkt 22 verbunden ist. Der Fallenschieber 4 ist auf dem
Schloßboden in Längsrichtung verschieblich, wobei er von
den beiden Seitenwänden 18 geführt ist. An seinem Ende
4′ weist der Fallenschieber 4 einen Fallenbügel 8 auf.
An seinem anderen Ende 4′′ ist der Fallenschieber je
weils hakenförmig, ein C aubildend, zu einem Gegen
schließteil geformt, welches mit einem Permutations
schloß 5 zusammenwirkt. Das Permutationsschloß weist dazu
ein Sperrglied 17 auf, das plattenförmig ausgestaltet
ist und Aussparungen zum Eingriff der hakenförmigen
Enden 4′′ des Fallenschiebers 4 aufweist. Steht das
Sperrglied 17 in einer in Fig. 7 mit I bezeichneten
Stellung, ist der Fallenschieber 4 verlagerbar. Steht
dagegen das Sperrglied 17 in einer mit II bezeichneten
Stellung in Fig. 7, dann ist die Verlagerbarkeit des
Fallenschiebers 4 gesperrt.
Der am Hakenriegel 1 über den Lenker 14 angelenkte Bedie
nungshebel 2 ist verschluß-hakenseitig um eine Drehachse
20 schwenkbar mit den Seitenwänden 18 verbunden. In
seine in Fig. 3 dargestellte Offenstellung wird der
Bedienungshebel 2 durch die Kraft der Feder 27 verla
gert. In diese Stellung tritt der abgewinkelte hakensei
tige Bereich des Hakenriegels aus dem Verschluß hervor
und liegt nach unten abgewinkelt, so daß der Haken in
Außereingriffsstellung zur Haspe steht. Ein Schließen
des Bedienungshebels 2 unter Spannen der Feder 27 durch
Verschwenken bewirkt zunächst eine Schwenkbewegung des
Hakenriegels 1, wobei der Haken 16 des Hakenriegels 1 in
eine Öffnung der Haspe 3 eintaucht. Während dieser An
fangsschwenk-Bewegung gleitet der Zapfen 11 auf der
schrägen Lauffläche 12. Dabei gelangt der Verschluß in
die in Fig. 4 mit vollen Linien veranschaulichte Stel
lung. Ein weiteres Verschwenken des Bedienungshebels 2
führt zu einer Linearbewegung des Hakenriegels 1 in
Längsrichtung bis zu einer Stellung, in der die an der
Unterseite des Bedienungshebels 2 angeordnete Klaue 7
den Fallenbügel 8 beaufschlagt (strichpunktiert darge
stellt in Fig. 4). Die Haspe 3 ist in dieser Stellung
an den Verschluß herangezogen.
Ein weiteres Beaufschlagen des Bedienungshebels 2 führt
zu einer Verlagerung des Fallenschiebers 4. Dabei glei
tet eine Schrägfläche 7′ der Klaue 7 auf einer Schrägflä
che 8′ des Fallenbügels 8 und verursacht die Ausweichbe
wegung des Fallenschiebers 4. Durch die Anlenkung des
Fallenschiebers 4 an der Taste 6 über den Lenker 15 wird
bei dieser Ausweichbewegung die Taste 6 um ihre Schwenk
achse 19, mit welcher sie an den Seitenwänden 18 befe
stigt ist, geschwenkt. Dabei wird die Feder 28 gespannt.
Nach vollständiger Verlagerung des Bedienungshebels 2
gleitet der Fallenschieber 4 wieder zurück, wobei der
Fallenbügel 8 in die Öffnung der Klaue einrastet. Diese
Schließstellung ist in Fig. 5 aufgezeigt. In dieser
Position ist die Verlagerbarkeit des Fallenschiebers 4
und damit auch diejenige der Taste 6 durch das Schließ
werk 5 sperrbar. Bedienungshebel 2 und Hakenriegel 1
können dann nicht verlagert werden.
Wie aus Fig. 5 weiterhin ersichtlich ist, liegen die
Oberfläche 2′ des Bedienungshebels 2 und die Oberfläche
6′ der Taster 6 in der Schließstellung in einer Ebene.
In dieser Position ist die Haspe 3 bis zu einer maxima
len Anzugsstellung verlagert.
Befindet sich in dieser Stellung das Permutationsschloß
5 bei richtig eingstellten Einstellscheiben 21 in der
Offenstellung, so nimmt das Sperrglied 17 die in Fig. 7
mit I bezeichnete Lage ein. Dann ist der Fallenschieber
4 durch Tastenbetätigung verlagerbar.
Bei ungesperrtem Fallenschieber 4 bewirkt die Druckbeauf
schlagung der Taster 6 ein Verschieben des Fallenschie
bers 4 entgegen der Spannung der Feder 28. Hierbei tritt
der den Bedienungshebel 2 unterfangende Fallenbügel 8
aus der Öffnung der Klaue 7 heraus, so daß der Bedie
nungshebel 2 nicht mehr in seiner Schließstellung festge
halten wird. Zufolge der Kraft der Feder 27 wird der
Bedienungshebel 2 in seine Offenstellung verlagert. Die
damit verbundene Verlagerung des Hakenriegels 1 verläuft
in umgekehrter Reihenfolge wie bei der Schließbewegung.
Zunächst erfolgt eine Längsverlagerung, gefolgt von
einer Schwenkbewegung des Hakens 16 aus der Haspe 3.
Nach Wegfall der Beaufschlagung der Taster 6 tritt der
Fallenschieber 4 in die in Fig. 3 dargestellte Position
zurück. Vermöge der Belastung der Taster 6 durch die um
seine Drehachse 19 gewundene Feder 28, welche sich ein
endig am Taster und anderendig am Gehäuse abstützt, wird
die Taste zurückverlagert. Das Schließwerk ist sowohl in
Offenstellung als auch in Schließstellung des Verschlus
ses betätigbar, jedoch nicht bei betätigter Taste. Befin
det sich das Schließwerk in der Offenstellung des Ver
schlusses in der in Fig. 7 mit II bezeichneten Stellung
(Sperrstellung), ist der Fallenschieber 4 nicht verlager
bar, so daß bei Beaufschlagung des Bedienungshebels 2
dieser nur bis in die in Fig. 4 strichpunktiert gezeich
nete Stellung verlagerbar ist. Ein Aufeinanderabgleiten
der beiden Schrägkanten 7′, 8′ ist nicht möglich. Die
endgültige Überführung in die Schließstellung kann nur
bei richtig eingestellten Einstellscheiben 21 des Permu
tationsschlosses 5 erfolgen.
Wie insbesondere Fig. 1 zeigt, sind Bedienungshebel 2,
Taste 6 und Permutationsschloß 5 hintereinander reihen
förmig angeordnet. Diese Anordnung gibt dem Verschluß
ein gefälliges Aussehen. Auch ermöglicht sie das Einbe
ziehen des Fallenschiebers 4 als Gegenschließteil für
das Sperrglied 17 des Schließwerkes 5.
Die in der vorstehenden Beschreibung, der Zeichnung und
den Ansprüchen offenbarten Merkmale der Erfindung können
sowohl einzeln als auch in beliebiger Kombination für
die Verwirklichung der Erfindung von Bedeutung sein.
Alle offenbarten Merkmale sind erfindungswesentlich. In
die Offenbarung der Anmeldung wird hiermit auch der
Offenbarungsinhalt der zugehörigen/beigefügten Priori
tätsunterlagen (Abschrift der Voranmeldung) vollinhalt
lich mit einbezogen.
Claims (10)
1. Verschluß, insbesondere für Koffer oder dergleichen,
mit einem in einer Haspe (3) eingreifenden Hakenriegel
(1), welcher, von einem Bedienungshebel (2) bewegt,
zufolge Kurvensteuerung unter Schwenkung in die Haspe
(3) eingreift und daran anschließend im Längszug in die
Schließstellung tritt, dadurch gekennzeichnet, daß der
in Öffnungsrichtung federbelastete Bedienungshebel (2)
in Schließstellung an seiner Unterseite von einem Fallen
schieber (4) gefangen ist, dessen Schiebebewegung von
einem Schließwerk (5) sperrbar und dessen Öffnungsverla
gerung von einer Taste 6 durchführbar ist, welche benach
bart zum Bedienungshebel 2 angeordnet ist.
2. Verschluß, insbesondere nach Anspruch 1, gekennzeich
net durch eine reihenförmige Anordnung von Bedienungshe
bel (2), Taste (6) und Schließwerk (5).
3. Verschluß, insbesondere nach einem oder mehreren der
vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß
die Oberfläche (2′) des Bedienungshebels (2) in der
Schließstellung mit der Oberfläche (6′) der Taster (6)
ebenflächig abschließt.
4. Verschluß, insbesondere nach einem oder mehreren der
vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß
der einendig drehbar gelagerte Bedienungshebel (2) an
derendig eine Klaue (7) aufweist, welche in der Schließ
stellung einen Fallenbügel (8) des Fallenschiebers (4)
unterfängt.
5. Verschluß, insbesondere nach einem oder mehreren der
vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch eine von
der Verlagerung des Bedienungshebels (2) in die Schließ
stellung bewirkte Ausweichbewegung des Fallenschiebers
(4) entgegen Federbelastung zum Einrasten des Fallenbü
gels (8) in die Klaue (7), wobei Fallenriegel (8) und
Klaue (7) auf Schrägflächen aufeinander auflaufen.
6. Verschluß, insbesondere nach einem oder mehreren der
vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß
die Kurvensteuerung von einem dem Hakenriegelmittenbe
reich zugeordneten in einem Längsloch (9) geführten
Zapfen (10) und einem dem Hakenriegel Endbereich zugeord
neten Zapfen (11) gebildet ist, welch letzterer zur
Erzeugung der Schwenkung auf einer zur Längsrichtung
abgewinkelten Lauffläche (12) geführt ist, welche sich
zur Erzeugung des Längszuges in Längsrichtung fortsetzt.
7. Verschluß, insbesondere nach einem oder mehreren der
vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch einen
Lenker (14) zwischen Hakenriegel (1) und Bedienungshebel
(2).
8. Verschluß, insbesondere nach einem oder mehreren der
vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch einen
Lenker zwischen Fallenschieber (4) und Taster (6).
9. Verschluß, insbesondere nach einem oder mehreren der
vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß
der endseitig (4′) den Fallenbügel aufweisende Fallen
schieber (4) anderendseitig (4′′) mit dem Schließwerk 5
zur Sperrung der Verlagerbarkeit des Fallenschiebers
zusammenwirkt.
10. Verschluß, insbesondere nach einem oder mehreren der
vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das
als Gegenschließteil ausgebildete Fallenschieberende
(4′′) mit einem Sperrglied (17) des als Permutations
schloß ausgebildeten Schließwerkes (5) in Schließstel
lung zur Sperrung der Fallenschieberverlagerbarkeit in
Eingriff bringbar ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19904035859 DE4035859A1 (de) | 1990-11-10 | 1990-11-10 | Verschluss, insbesondere fuer koffer oder dergleichen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19904035859 DE4035859A1 (de) | 1990-11-10 | 1990-11-10 | Verschluss, insbesondere fuer koffer oder dergleichen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4035859A1 true DE4035859A1 (de) | 1992-05-14 |
Family
ID=6418045
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19904035859 Withdrawn DE4035859A1 (de) | 1990-11-10 | 1990-11-10 | Verschluss, insbesondere fuer koffer oder dergleichen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE4035859A1 (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US5688001A (en) * | 1994-05-27 | 1997-11-18 | Franzen International, Inc. | Locking mechanism, in particular for suitcases or the like |
| CN108772273A (zh) * | 2018-06-15 | 2018-11-09 | 广西路桥工程集团有限公司 | 卡钩机构、振动筛及具有该振动筛的沥青搅拌站 |
| CN115131917A (zh) * | 2022-06-29 | 2022-09-30 | 苏州从人电子信息科技有限公司 | 一种基于物联网系统的羽毛球拍自动租赁装置 |
Citations (2)
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| GB932218A (en) * | 1960-08-22 | 1963-07-24 | Speed Tools Ltd | Improvements in or relating to toggle clamps |
| FR2641952A1 (fr) * | 1989-01-20 | 1990-07-27 | Delsey Soc | Dispositif de fermeture au moyen d'un levier basculant et coulissant, notamment pour valises |
-
1990
- 1990-11-10 DE DE19904035859 patent/DE4035859A1/de not_active Withdrawn
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
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