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DE4035753A1 - Silageentnahmegeraet - Google Patents

Silageentnahmegeraet

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Publication number
DE4035753A1
DE4035753A1 DE19904035753 DE4035753A DE4035753A1 DE 4035753 A1 DE4035753 A1 DE 4035753A1 DE 19904035753 DE19904035753 DE 19904035753 DE 4035753 A DE4035753 A DE 4035753A DE 4035753 A1 DE4035753 A1 DE 4035753A1
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DE
Germany
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frame
silage
lifting frame
cutting
adjustable
Prior art date
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Application number
DE19904035753
Other languages
English (en)
Other versions
DE4035753C2 (de
Inventor
Heiko Dipl Ing Koenecke
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LANDMASCHINEN und FOERDERTECHN
Original Assignee
LANDMASCHINEN und FOERDERTECHN
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Publication date
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Publication of DE4035753A1 publication Critical patent/DE4035753A1/de
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01FPROCESSING OF HARVESTED PRODUCE; HAY OR STRAW PRESSES; DEVICES FOR STORING AGRICULTURAL OR HORTICULTURAL PRODUCE
    • A01F25/00Storing agricultural or horticultural produce; Hanging-up harvested fruit
    • A01F25/16Arrangements in forage silos
    • A01F25/20Unloading arrangements
    • A01F25/2027Unloading arrangements for trench silos
    • A01F25/2036Cutting or handling arrangements for silage blocks

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Harvester Elements (AREA)

Description

Derartige Geräte dienen zur Entnahme von Silage aus Flachsilos sowie zur Zerkleinerung und Abgabe des Si­ lagegutes an nachfolgende Transportgeräte oder Zwischen­ speicher, z. B. Verteileranhänger oder Annahmedosierer.
Es sind Geräte der verschiedensten Art bekannt, die mit unterschiedlichen Mitteln die Aufgabe lösen.
Auf einfachste Weise geschieht das mit Kran und Zinken­ greifer, indem das Silagegut von oben her abgetragen wird. Abgesehen vom hohen Personal-, Geräte- und Energie­ aufwand, ist dieses Verfahren am technologisch unge­ eignetsten, da durch das Aufreißen der Oberfläche der Silage, diese durch Nachgären verdirbt.
Weiterhin bekannt ist die Entnahme mittels rotierender Fräse, wobei das Silagegut entweder von oben nach unten abgetragen wird, vorgeschlagen z. B. in den DE-OS 24 35 137 und 27 43 602 oder mittels einer Schwenkbe­ wegung der Fräse zu entnehmen ist, vorgeschlagen in der DE-OS 29 38 314. Das abgetragene Silagegut wird dann entweder direkt in einen, dem Fräswerk zugeordneten Misch- und Verteilerwagen befördert oder über ein För­ derband einem derartigen Wagen bzw. einem üblichen Trans­ portgerät zugeführt.
Trotz eines hohen Geräteaufwandes mit daraus folgendem hohen Energieaufwand für Abtragung, Zerkleinerung und Förderung der Silage, steht die Entnahmeleistung dazu in keinem vorteilhaften Verhältnis. Außerdem sind Ge­ räte dieser Art nur bedingt für Grassilage geeignet. Eine vorgeschlagene Lösung entsprechend der DE-OS 23 28 478 zeigt ein Gerät, welches in seiner Kompakt­ heit, bedingt durch einen verhältnismäßig geringen ge­ rätetechnischen Aufwand gegenüber den vorher beschrie­ benen Lösungen, Vorteile aufweist.
Dieses weiterentwickelte Gerät schneidet mittels eines mit hin- und hergehenden Messern versehenen Schneid­ rahmens ganze Blöcke aus dem Silagegut, wobei die Blöcke im Gerät verbleibend, direkt zum Verbraucher transportiert werden.
Der Nachteil dieser Geräteanordnung besteht darin, daß das Gerät an einen Traktor angebaut wird, wodurch be­ dingt ist, daß ein nicht zu überschreitendes Kippmoment das Gewicht und damit die Größe des abzutrennenden Blockes begrenzt. Um den Block aufzulösen, ist ein zu­ sätzlich auf den Schneidrahmen aufzubauendes Verteiler­ element erforderlich. Nachfolgende, etwa vorhandene Transportgeräte können bei dieser Verfahrensweise nicht zum Einsatz gelangen. Eine etwaige Kombination von Blockschneider und Futterverteilanhänger würde den ur­ sprünglichen Vorteil der gerätetechnischen Einfachheit wieder relativieren.
Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Gerät zu entwickeln, welches das Verfahren der Blockentnahme un­ abhängig vom Anbau an einen Traktor macht, bei gleich­ zeitig in das Gerät integrierter Möglichkeit des vor­ teilhaften Zubringens, Abförderns und Grobzerkleinerns an bzw. in ein Transportgerät oder einen Zwischenspei­ cher bei möglichst geringem Geräte- und Energieaufwand.
Erfindungsgemäß wird dies dadurch erreicht, indem auf einem verfahrbaren Gestell eine übliche Kombination, be­ stehend aus einem Hubrahmen mit einer am unteren Ende 90° dazu angeordneten Zinkengabel sowie einem auf dem Hubrahmen höhenverstellbaren Schneidrahmen, schwenkbar befestigt ist, wobei der Schwenkpunkt am vorderen Ende des Gestelles lagert und der Hubrahmen in seiner ab­ gesenkten Stellung sich auf einen am Gestell angeord­ neten Bügel abstützt.
Daß weiterhin der Hubrahmen in seinem oberen Bereich eine Abknickung erfährt und das in vorteilhafter Weise, seitliche Leitbleche aufweisende, abgeknickte Teil ent­ weder starr oder gelenkig ausgeführt ist.
Daß schließlich der Hubrahmen einen oberhalb des Schneid­ rahmens vorgesehenen höhenverstellbaren Mitnehmerrahmen aufweist, der in seiner Geometrie annähernd dem Schneid­ rahmen nachgebildet ist und in seinem vorderen Bügel­ bereich nach unten weisende Zinken besitzt. Letztend­ lich der Hubrahmen zwischen seinen Längsholmen auf der gesamten Länge als Abförderelement ausgebildet ist, wobei die Ausbildung als Gleitboden, Kratzerkette oder Gurtband ausgeführt sein kann. Bei Ausbildung des Ab­ förderelementes als Gleitboden ist die Zinkengabel höhenverstellbar auf dem Hubrahmen angeordnet und ent­ weder mit dem Schneidrahmen kuppelbar oder mit einem separaten Antrieb versehen. Bei Ausbildung des Ab­ förderelementes als Kratzerkette oder Gurtband ist die Zinkengabel entweder fest am Hubrahmen befestigt oder höhenverstellbar auf diesem angeordnet. Bei einer höhenverstellbaren Anordnung der Zinkengabel ist diese entweder mit einem separaten Antrieb versehen oder mit dem Schneidrahmen und der Kratzerkette bzw. dem Gurt­ band kuppelbar oder lediglich mit der Kratzerkette bzw. dem Gurtband verbindbar.
Das als eigenverfahrbar ausgebildete Gestell sowie der Hubrahmen nehmen alle zum Betreiben des Gerätes erforderlichen Antriebsmechanismen auf.
In bekannter Weise kann in einer Vorzugsvariante die Antriebsenergie vermittels eines Verbrennungsmotors sowohl über ein Getriebe auf die Räder des Gestelles geleitet als auch über ein autonomes Hydraulikaggregat in entsprechende Stellelemente gefördert werden, die dann die Schwenk-, Hub-, Schneid- und Förderbewegun­ gen des Gerätes bewerkstelligen.
Als weitere Variante wird vorgeschlagen, die Energie elektrisch über ein Schleppkabel bzw. über einen Batteriesatz herzuleiten, wobei eine elektrohydrau­ lische Umwandlung der Energie zum Zwecke der Schwenk­ und Hubbewegungen vorteilhaft anzuwenden wäre.
Falls kein autonomer Antrieb des Gestelles gewünscht wird, ist auch eine Kupplung desselben an einen Schlep­ per denkbar, wobei über diesen hydraulische Fremdener­ gie für den Antrieb bezogen werden kann, bzw. über die Zapfwelle die Energie eingeleitet wird.
Mit senkrecht angestelltem Hubrahmen wird das Gerät an die Silage herangefahren, wobei die Zinkengabel sich in der untersten Stellung und der Schneidrahmen sich oberhalb der jeweiligen Silage-Lagerungshöhe befindet.
Nach dem vollen Eindringen der Zinkengabel in die Silage arbeitet sich der mit hin- und hergehenden Messern ver­ sehene Schneidrahmen von oben nach unten durch die Si­ lage und schneidet aus ihr einen Block heraus, auf dem, gewichts- oder antriebsbelastet, der Mitnehmerrahmen aufsitzt. Danach wird das Gerät mit dem auf der Zinken­ gabel lastenden Silagegut etwas zurückgesetzt und der Hubrahmen in die Transportstellung abgesenkt. In dieser Stellung erfolgt das Heranfahren des Gerätes an die nachfolgende Transporteinrichtung mit anschließendem Ankippen des Hubrahmens auf die erforderliche Förder­ höhe und das Abfördern des Silagegutes. Bei direktem Abfördern entfällt die Transportstellung. Durch den Knick im oberen Hubrahmenbereich bricht der ansonsten kompakte Silageblock auseinander und gelangt bereits grobzerkleinert in die Transporteinrichtung. Die be­ grenzenden Leitbleche am abgeknickten Teil des Hub­ rahmens verhindern ein seitliches Abfallen des Silage­ gutes. Der Abfördervergang selbst wird bewirkt, ent­ weder durch die höhenverstellbare Zinkengabel, bzw. durch die Kratzerkette oder das Gurtband. Durch die vorgeschlagene Kupplung von Zinkengabel und Kratzer­ kette bzw. Zinkengabel und Gurtband kann ein vorteil­ hafter kombinierter Abfördervorgang erzielt werden.
Die ebenfalls zusätzliche Kombination mit dem Schneid­ rahmen verbindet in vorteilhafter Weise mehrere Funktionsvorgänge; so können z. B. während des Ab­ fördervorganges gleichzeitig die Schneid- und Mitnehmer­ rahmen in ihre obere Stellung gebracht werden.
In einem Ausführungsbeispiel soll die Erfindung anhand von schematischen Darstellungen des Gerätes erläutert werden.
Fig. 1 Silageentnahmegerät in einer axonometrischen Ansicht,
Fig. 2 Silageentnahmegerät in Seitenansicht beim Entnahmevorgang,
Fig. 3 Silageentnahmegerät in Seitenansicht beim Transportvorgang,
Fig. 4 Silageentnahmegerät in Seitenansicht beim Abfördervorgang.
Fig. 1 zeigt das Gerät, bestehend aus dem verfahrbaren Gestell 1 und dem angelenkten Hubrahmen 2 mit am unteren Ende rechtwinklig dazu angeordneter Zinkengabel 3 sowie die höhenverstellbaren Schneidrahmen 4 und Mitnehmer­ rahmen 5. Der Hubrahmen 2 ist in seinem oberen Bereich in einer festen Ausführung abgeknickt. Das Gestell 1 ist mit zwei Achsen und drei Rädern in Drehschemel­ lenkung ausgeführt. Selbstverständlich ist auch eine Ausführung mit zwei Achsen und vier Rädern in Achs­ schenkellenkung denkbar. Ersichtlich ist der Bügel zum Abstützen des Hubrahmens 2 in Transportstellung. Die Längsholme des Hubrahmens 2, die in vorteilhafter Weise aus einem U-, C- oder einem ähnlichen Profil be­ stehen, dienen zur Aufnahme bzw. zur höhenverstellbaren Führung der Zinkengabel 3 sowie der Schneid- und Mit­ nehmerrahmen 4 und 5.
Zwischen den beiden Holmen, auf der gesamten Länge des Hubrahmens 2 ausgeführt, ist als wichtiges Funktions­ teil das Abförderelement 6 ausgebildet. Das Abförder­ element 6 ist in der Zeichnung in der Version einer Kratzerkette ausgeführt. Alternative Möglichkeiten sind die Ausführungen als Gurtband bzw. als Gleitboden.
Weiterhin ersichtlich ist das Kraftelement zum Ver­ schwenken des Hubrahmens 2 auf dem Gestell 1. Nicht dargestellt, da in üblicher, fachgerechter Weise er­ stellbar, sind das Antriebsaggregat zum Antrieb der Räder sowie die weiteren zum Betreiben des Gerätes er­ forderlichen Funktionselemente, wie z. B. Motor, Ge­ triebe, Hydraulikeinrichtung, zusätzliche Linearmotore sowie erforderliche Lagerungs-, Führungs- und Schneid­ elemente. Ebenfalls nicht dargestellt, da nicht erfin­ derisch, sind die vorgeschlagenen Kupplungsmöglichkei­ ten zwischen Zinkengabel 3, Schneidrahmen 4 und Abför­ derelement 6. Denkbar sind hierbei mechanische oder hy­ draulische Verriegelungen, manuell oder automatisch ge­ steuert.
Aus der Ansicht entsprechend Fig. 2 ist die Arbeitsweise des Gerätes bei der Entnahme von Silagegut erkennbar. Der Hubrahmen 2 befindet sich in einer senkrechten Ar­ beitsstellung. Die Zinkengabel 3 ist unmittelbar über dem Boden in ihrer Gänze in die Silage eingedrungen. Der Schneidrahmen 4 arbeitet sich von oben nach unten durch die Silage und trennt damit einen Silageblock ab, auf dessen obersten Fläche der Mitnehmerrahmen 5 lastet.
Die Transportstellung des Gerätes ist aus Fig. 3 zu entnehmen, wobei der Hubrahmen 2 bereits vollkommen abgesenkt ist und auf den dafür vorgesehenen Bügel am verfahrbaren Gestell 1 sich abstützt. Das Silagegut, in Form des herausgetrennten Blockes, liegt in seiner Länge auf dem im Hubrahmen 2 gelagerten Abförderelement 6 auf und wird stirnseitig, einerseits von der Zinken­ gabel 3 und andererseits vom Mitnehmerrahmen 5 begrenzt.
In dieser vorteilhaften Lage kann das Silagegut sowohl über kurze als auch über weitere Strecken problemlos verfahren werden.
Fig. 4 stellt schließlich das Gerät während des Abför­ dervorganges dar. Der Hubrahmen 2 ist auf die erfor­ derliche Förderhöhe angekippt. Das Silagegut wird durch die Zinkengabel 3, im Verein mit dem Abförderelement 6, über die Abknickung im Hubrahmen 2 in ein bereitstehen­ des Transportfahrzeug gefördert. Erkennbar ist in die­ ser Ansicht eine vorteilhafte verstellbare Abknickung des Hubrahmens 2. Erkennbar sind ferner die funktionsbe­ dingten Leitbleche im Bereich der Abknickung, die ein seitliches Abfallen des durch den Hubrahmenknick aufge­ lockerten Silagegutes verhindern. Der Mitnehmerrahmen 5 befindet sich dabei im abgeknickten Teil des Hubrahmens 2 in seiner oberen Endstellung, wobei durch die lichte Öffnung des Mitnehmerrahmens 5 das Silagegut gefördert wird. Wie aus der Figur ersichtlich, gelangt der Schneid­ rahmen 4 während des Abfördervorganges in seine Arbeits­ stellung für den nächsten Entnahmevorgang.

Claims (8)

1. Silageentnahmegerät zum Abtrennen, Abfördern und Zerkleinern von Silage­ gut, bestehend aus einem verfahrbaren Gestell, auf dem in einer senkrechten Arbeitsposition ein Hub­ rahmen angeordnet ist, der am unteren Ende eine waagerecht angeordnete Zinkengabel besitzt sowie einen höhenverstellbaren, U-förmigen Schneidrahmen aufnimmt, dadurch gekennzeichnet,
daß der Hubrahmen (2) gegenüber dem Gestell (1) von seiner senkrechten in eine nahezu waagerechte Stellung schwenkbar angeordnet ist,
daß der Hubrahmen (2) des weiteren in seinem oberen Bereich eine Abknickung erfährt und der Hubrahmen (2) schließlich einen oberhalb des Schneidrahmens (4) vorgesehenen höhenverstell­ baren Mitnehmerrahmen (5) aufweist,
wobei der Hubrahmen (2) zwischen seinen Längsholmen auf der gesamten Länge als Abförderelement (6) aus­ gebildet ist.
2. Silageentnahmegerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Schwenkpunkt des Hubrahmens (2) am vorderen Ende des Gestelles (1) angeordnet ist, wobei ein üblicher Schwenkmechanismus für den Schwenkvorgang sowie ein auf dem Gestell (1) angebrachter Bügel als Abstützung des Hubrahmens (2) in seiner abgesenkten Stellung dient.
3. Silageentnahmegerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der, seitliche Leitbleche aufweisende, abge­ knickte Teil des Hubrahmens (2) entweder starr oder mittels üblicher Mittel gelenkig ausgeführt ist.
4. Silageentnahmegerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der durch sein Eigengewicht bzw. durch den Förderdruck des Silagegutes frei verfahrbare Mit­ nehmerrahmen (5) in seiner Geometrie annähernd dem Schneidrahmen (4) nachgebildet ist und in seinem vorderen Bügelbereich nach unten weisende Zinken be­ sitzt.
5. Silageentnahmegerät, nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Abförderelement (6) entweder als Gleitboden, Kratzerkette oder Gurtband ausgebildet ist.
6. Silageentnahmegerät nach Anspruch 1 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß bei Ausbildung des Abförderelementes (6) als Gleitboden, die Zinkengabel (3) höhenverstellbar auf dem Hubrahmen (2) angeordnet und mit dem Schneid­ rahmen (4) kuppelbar ist oder einen separaten Antrieb aufweist.
7. Silageentnahmegerät nach Anspruch 1 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß bei Ausbildung des Abförderelementes (6) als Kratzerkette oder Gurtband, die Zinkengabel (3) entweder fest am Hubrahmen (2) befestigt oder höhen­ verstellbar auf diesem angeordnet ist, wobei im letzteren Fall die Zinkengabel (3) mit dem Schneid­ rahmen (4) und/oder der Kratzerkette bzw. und/oder dem Gurtband kuppelbar ist.
8. Silageentnahmegerät nach Anspruch 1 und 5 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß bei höhenverstellbar angeordneter Zinkengabel (3) diese einen separaten Antrieb aufweist.
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