DE4035753A1 - Silageentnahmegeraet - Google Patents
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Classifications
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- A—HUMAN NECESSITIES
- A01—AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
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- A01F25/16—Arrangements in forage silos
- A01F25/20—Unloading arrangements
- A01F25/2027—Unloading arrangements for trench silos
- A01F25/2036—Cutting or handling arrangements for silage blocks
Landscapes
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Description
Derartige Geräte dienen zur Entnahme von Silage aus
Flachsilos sowie zur Zerkleinerung und Abgabe des Si
lagegutes an nachfolgende Transportgeräte oder Zwischen
speicher, z. B. Verteileranhänger oder Annahmedosierer.
Es sind Geräte der verschiedensten Art bekannt, die mit
unterschiedlichen Mitteln die Aufgabe lösen.
Auf einfachste Weise geschieht das mit Kran und Zinken
greifer, indem das Silagegut von oben her abgetragen
wird. Abgesehen vom hohen Personal-, Geräte- und Energie
aufwand, ist dieses Verfahren am technologisch unge
eignetsten, da durch das Aufreißen der Oberfläche der
Silage, diese durch Nachgären verdirbt.
Weiterhin bekannt ist die Entnahme mittels rotierender
Fräse, wobei das Silagegut entweder von oben nach unten
abgetragen wird, vorgeschlagen z. B. in den DE-OS
24 35 137 und 27 43 602 oder mittels einer Schwenkbe
wegung der Fräse zu entnehmen ist, vorgeschlagen in der
DE-OS 29 38 314. Das abgetragene Silagegut wird dann
entweder direkt in einen, dem Fräswerk zugeordneten
Misch- und Verteilerwagen befördert oder über ein För
derband einem derartigen Wagen bzw. einem üblichen Trans
portgerät zugeführt.
Trotz eines hohen Geräteaufwandes mit daraus folgendem
hohen Energieaufwand für Abtragung, Zerkleinerung und
Förderung der Silage, steht die Entnahmeleistung dazu
in keinem vorteilhaften Verhältnis. Außerdem sind Ge
räte dieser Art nur bedingt für Grassilage geeignet.
Eine vorgeschlagene Lösung entsprechend der DE-OS
23 28 478 zeigt ein Gerät, welches in seiner Kompakt
heit, bedingt durch einen verhältnismäßig geringen ge
rätetechnischen Aufwand gegenüber den vorher beschrie
benen Lösungen, Vorteile aufweist.
Dieses weiterentwickelte Gerät schneidet mittels eines
mit hin- und hergehenden Messern versehenen Schneid
rahmens ganze Blöcke aus dem Silagegut, wobei die
Blöcke im Gerät verbleibend, direkt zum Verbraucher
transportiert werden.
Der Nachteil dieser Geräteanordnung besteht darin, daß
das Gerät an einen Traktor angebaut wird, wodurch be
dingt ist, daß ein nicht zu überschreitendes Kippmoment
das Gewicht und damit die Größe des abzutrennenden
Blockes begrenzt. Um den Block aufzulösen, ist ein zu
sätzlich auf den Schneidrahmen aufzubauendes Verteiler
element erforderlich. Nachfolgende, etwa vorhandene
Transportgeräte können bei dieser Verfahrensweise nicht
zum Einsatz gelangen. Eine etwaige Kombination von
Blockschneider und Futterverteilanhänger würde den ur
sprünglichen Vorteil der gerätetechnischen Einfachheit
wieder relativieren.
Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Gerät zu
entwickeln, welches das Verfahren der Blockentnahme un
abhängig vom Anbau an einen Traktor macht, bei gleich
zeitig in das Gerät integrierter Möglichkeit des vor
teilhaften Zubringens, Abförderns und Grobzerkleinerns
an bzw. in ein Transportgerät oder einen Zwischenspei
cher bei möglichst geringem Geräte- und Energieaufwand.
Erfindungsgemäß wird dies dadurch erreicht, indem auf
einem verfahrbaren Gestell eine übliche Kombination, be
stehend aus einem Hubrahmen mit einer am unteren Ende
90° dazu angeordneten Zinkengabel sowie einem auf dem
Hubrahmen höhenverstellbaren Schneidrahmen, schwenkbar
befestigt ist, wobei der Schwenkpunkt am vorderen Ende
des Gestelles lagert und der Hubrahmen in seiner ab
gesenkten Stellung sich auf einen am Gestell angeord
neten Bügel abstützt.
Daß weiterhin der Hubrahmen in seinem oberen Bereich
eine Abknickung erfährt und das in vorteilhafter Weise,
seitliche Leitbleche aufweisende, abgeknickte Teil ent
weder starr oder gelenkig ausgeführt ist.
Daß schließlich der Hubrahmen einen oberhalb des Schneid
rahmens vorgesehenen höhenverstellbaren Mitnehmerrahmen
aufweist, der in seiner Geometrie annähernd dem Schneid
rahmen nachgebildet ist und in seinem vorderen Bügel
bereich nach unten weisende Zinken besitzt. Letztend
lich der Hubrahmen zwischen seinen Längsholmen auf der
gesamten Länge als Abförderelement ausgebildet ist,
wobei die Ausbildung als Gleitboden, Kratzerkette oder
Gurtband ausgeführt sein kann. Bei Ausbildung des Ab
förderelementes als Gleitboden ist die Zinkengabel
höhenverstellbar auf dem Hubrahmen angeordnet und ent
weder mit dem Schneidrahmen kuppelbar oder mit einem
separaten Antrieb versehen. Bei Ausbildung des Ab
förderelementes als Kratzerkette oder Gurtband ist
die Zinkengabel entweder fest am Hubrahmen befestigt
oder höhenverstellbar auf diesem angeordnet. Bei einer
höhenverstellbaren Anordnung der Zinkengabel ist diese
entweder mit einem separaten Antrieb versehen oder mit
dem Schneidrahmen und der Kratzerkette bzw. dem Gurt
band kuppelbar oder lediglich mit der Kratzerkette bzw.
dem Gurtband verbindbar.
Das als eigenverfahrbar ausgebildete Gestell sowie
der Hubrahmen nehmen alle zum Betreiben des Gerätes
erforderlichen Antriebsmechanismen auf.
In bekannter Weise kann in einer Vorzugsvariante die
Antriebsenergie vermittels eines Verbrennungsmotors
sowohl über ein Getriebe auf die Räder des Gestelles
geleitet als auch über ein autonomes Hydraulikaggregat
in entsprechende Stellelemente gefördert werden, die
dann die Schwenk-, Hub-, Schneid- und Förderbewegun
gen des Gerätes bewerkstelligen.
Als weitere Variante wird vorgeschlagen, die Energie
elektrisch über ein Schleppkabel bzw. über einen
Batteriesatz herzuleiten, wobei eine elektrohydrau
lische Umwandlung der Energie zum Zwecke der Schwenk
und Hubbewegungen vorteilhaft anzuwenden wäre.
Falls kein autonomer Antrieb des Gestelles gewünscht
wird, ist auch eine Kupplung desselben an einen Schlep
per denkbar, wobei über diesen hydraulische Fremdener
gie für den Antrieb bezogen werden kann, bzw. über
die Zapfwelle die Energie eingeleitet wird.
Mit senkrecht angestelltem Hubrahmen wird das Gerät
an die Silage herangefahren, wobei die Zinkengabel sich
in der untersten Stellung und der Schneidrahmen sich
oberhalb der jeweiligen Silage-Lagerungshöhe befindet.
Nach dem vollen Eindringen der Zinkengabel in die Silage
arbeitet sich der mit hin- und hergehenden Messern ver
sehene Schneidrahmen von oben nach unten durch die Si
lage und schneidet aus ihr einen Block heraus, auf dem,
gewichts- oder antriebsbelastet, der Mitnehmerrahmen
aufsitzt. Danach wird das Gerät mit dem auf der Zinken
gabel lastenden Silagegut etwas zurückgesetzt und der
Hubrahmen in die Transportstellung abgesenkt. In dieser
Stellung erfolgt das Heranfahren des Gerätes an die
nachfolgende Transporteinrichtung mit anschließendem
Ankippen des Hubrahmens auf die erforderliche Förder
höhe und das Abfördern des Silagegutes. Bei direktem
Abfördern entfällt die Transportstellung. Durch den
Knick im oberen Hubrahmenbereich bricht der ansonsten
kompakte Silageblock auseinander und gelangt bereits
grobzerkleinert in die Transporteinrichtung. Die be
grenzenden Leitbleche am abgeknickten Teil des Hub
rahmens verhindern ein seitliches Abfallen des Silage
gutes. Der Abfördervergang selbst wird bewirkt, ent
weder durch die höhenverstellbare Zinkengabel, bzw.
durch die Kratzerkette oder das Gurtband. Durch die
vorgeschlagene Kupplung von Zinkengabel und Kratzer
kette bzw. Zinkengabel und Gurtband kann ein vorteil
hafter kombinierter Abfördervorgang erzielt werden.
Die ebenfalls zusätzliche Kombination mit dem Schneid
rahmen verbindet in vorteilhafter Weise mehrere
Funktionsvorgänge; so können z. B. während des Ab
fördervorganges gleichzeitig die Schneid- und Mitnehmer
rahmen in ihre obere Stellung gebracht werden.
In einem Ausführungsbeispiel soll die Erfindung anhand
von schematischen Darstellungen des Gerätes erläutert
werden.
Fig. 1 Silageentnahmegerät
in einer axonometrischen Ansicht,
Fig. 2 Silageentnahmegerät
in Seitenansicht beim Entnahmevorgang,
Fig. 3 Silageentnahmegerät
in Seitenansicht beim Transportvorgang,
Fig. 4 Silageentnahmegerät
in Seitenansicht beim Abfördervorgang.
Fig. 1 zeigt das Gerät, bestehend aus dem verfahrbaren
Gestell 1 und dem angelenkten Hubrahmen 2 mit am unteren
Ende rechtwinklig dazu angeordneter Zinkengabel 3 sowie
die höhenverstellbaren Schneidrahmen 4 und Mitnehmer
rahmen 5. Der Hubrahmen 2 ist in seinem oberen Bereich
in einer festen Ausführung abgeknickt. Das Gestell 1
ist mit zwei Achsen und drei Rädern in Drehschemel
lenkung ausgeführt. Selbstverständlich ist auch eine
Ausführung mit zwei Achsen und vier Rädern in Achs
schenkellenkung denkbar. Ersichtlich ist der Bügel zum
Abstützen des Hubrahmens 2 in Transportstellung. Die
Längsholme des Hubrahmens 2, die in vorteilhafter
Weise aus einem U-, C- oder einem ähnlichen Profil be
stehen, dienen zur Aufnahme bzw. zur höhenverstellbaren
Führung der Zinkengabel 3 sowie der Schneid- und Mit
nehmerrahmen 4 und 5.
Zwischen den beiden Holmen, auf der gesamten Länge des
Hubrahmens 2 ausgeführt, ist als wichtiges Funktions
teil das Abförderelement 6 ausgebildet. Das Abförder
element 6 ist in der Zeichnung in der Version einer
Kratzerkette ausgeführt. Alternative Möglichkeiten sind
die Ausführungen als Gurtband bzw. als Gleitboden.
Weiterhin ersichtlich ist das Kraftelement zum Ver
schwenken des Hubrahmens 2 auf dem Gestell 1. Nicht
dargestellt, da in üblicher, fachgerechter Weise er
stellbar, sind das Antriebsaggregat zum Antrieb der
Räder sowie die weiteren zum Betreiben des Gerätes er
forderlichen Funktionselemente, wie z. B. Motor, Ge
triebe, Hydraulikeinrichtung, zusätzliche Linearmotore
sowie erforderliche Lagerungs-, Führungs- und Schneid
elemente. Ebenfalls nicht dargestellt, da nicht erfin
derisch, sind die vorgeschlagenen Kupplungsmöglichkei
ten zwischen Zinkengabel 3, Schneidrahmen 4 und Abför
derelement 6. Denkbar sind hierbei mechanische oder hy
draulische Verriegelungen, manuell oder automatisch ge
steuert.
Aus der Ansicht entsprechend Fig. 2 ist die Arbeitsweise
des Gerätes bei der Entnahme von Silagegut erkennbar.
Der Hubrahmen 2 befindet sich in einer senkrechten Ar
beitsstellung. Die Zinkengabel 3 ist unmittelbar über
dem Boden in ihrer Gänze in die Silage eingedrungen.
Der Schneidrahmen 4 arbeitet sich von oben nach unten
durch die Silage und trennt damit einen Silageblock ab,
auf dessen obersten Fläche der Mitnehmerrahmen 5 lastet.
Die Transportstellung des Gerätes ist aus Fig. 3 zu
entnehmen, wobei der Hubrahmen 2 bereits vollkommen
abgesenkt ist und auf den dafür vorgesehenen Bügel am
verfahrbaren Gestell 1 sich abstützt. Das Silagegut, in
Form des herausgetrennten Blockes, liegt in seiner Länge
auf dem im Hubrahmen 2 gelagerten Abförderelement 6
auf und wird stirnseitig, einerseits von der Zinken
gabel 3 und andererseits vom Mitnehmerrahmen 5 begrenzt.
In dieser vorteilhaften Lage kann das Silagegut sowohl
über kurze als auch über weitere Strecken problemlos
verfahren werden.
Fig. 4 stellt schließlich das Gerät während des Abför
dervorganges dar. Der Hubrahmen 2 ist auf die erfor
derliche Förderhöhe angekippt. Das Silagegut wird durch
die Zinkengabel 3, im Verein mit dem Abförderelement 6,
über die Abknickung im Hubrahmen 2 in ein bereitstehen
des Transportfahrzeug gefördert. Erkennbar ist in die
ser Ansicht eine vorteilhafte verstellbare Abknickung
des Hubrahmens 2. Erkennbar sind ferner die funktionsbe
dingten Leitbleche im Bereich der Abknickung, die ein
seitliches Abfallen des durch den Hubrahmenknick aufge
lockerten Silagegutes verhindern. Der Mitnehmerrahmen 5
befindet sich dabei im abgeknickten Teil des Hubrahmens 2
in seiner oberen Endstellung, wobei durch die lichte
Öffnung des Mitnehmerrahmens 5 das Silagegut gefördert
wird. Wie aus der Figur ersichtlich, gelangt der Schneid
rahmen 4 während des Abfördervorganges in seine Arbeits
stellung für den nächsten Entnahmevorgang.
Claims (8)
1. Silageentnahmegerät
zum Abtrennen, Abfördern und Zerkleinern von Silage
gut, bestehend aus einem verfahrbaren Gestell, auf
dem in einer senkrechten Arbeitsposition ein Hub
rahmen angeordnet ist, der am unteren Ende eine
waagerecht angeordnete Zinkengabel besitzt sowie
einen höhenverstellbaren, U-förmigen Schneidrahmen
aufnimmt,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Hubrahmen (2) gegenüber dem Gestell (1) von seiner senkrechten in eine nahezu waagerechte Stellung schwenkbar angeordnet ist,
daß der Hubrahmen (2) des weiteren in seinem oberen Bereich eine Abknickung erfährt und der Hubrahmen (2) schließlich einen oberhalb des Schneidrahmens (4) vorgesehenen höhenverstell baren Mitnehmerrahmen (5) aufweist,
wobei der Hubrahmen (2) zwischen seinen Längsholmen auf der gesamten Länge als Abförderelement (6) aus gebildet ist.
daß der Hubrahmen (2) gegenüber dem Gestell (1) von seiner senkrechten in eine nahezu waagerechte Stellung schwenkbar angeordnet ist,
daß der Hubrahmen (2) des weiteren in seinem oberen Bereich eine Abknickung erfährt und der Hubrahmen (2) schließlich einen oberhalb des Schneidrahmens (4) vorgesehenen höhenverstell baren Mitnehmerrahmen (5) aufweist,
wobei der Hubrahmen (2) zwischen seinen Längsholmen auf der gesamten Länge als Abförderelement (6) aus gebildet ist.
2. Silageentnahmegerät nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Schwenkpunkt des Hubrahmens (2) am vorderen
Ende des Gestelles (1) angeordnet ist, wobei ein
üblicher Schwenkmechanismus für den Schwenkvorgang
sowie ein auf dem Gestell (1) angebrachter Bügel als
Abstützung des Hubrahmens (2) in seiner abgesenkten
Stellung dient.
3. Silageentnahmegerät nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß der, seitliche Leitbleche aufweisende, abge
knickte Teil des Hubrahmens (2) entweder starr oder
mittels üblicher Mittel gelenkig ausgeführt ist.
4. Silageentnahmegerät nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß der durch sein Eigengewicht bzw. durch den
Förderdruck des Silagegutes frei verfahrbare Mit
nehmerrahmen (5) in seiner Geometrie annähernd dem
Schneidrahmen (4) nachgebildet ist und in seinem
vorderen Bügelbereich nach unten weisende Zinken be
sitzt.
5. Silageentnahmegerät, nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Abförderelement (6) entweder als Gleitboden,
Kratzerkette oder Gurtband ausgebildet ist.
6. Silageentnahmegerät nach Anspruch 1 und 5,
dadurch gekennzeichnet,
daß bei Ausbildung des Abförderelementes (6) als
Gleitboden, die Zinkengabel (3) höhenverstellbar auf
dem Hubrahmen (2) angeordnet und mit dem Schneid
rahmen (4) kuppelbar ist oder einen separaten Antrieb
aufweist.
7. Silageentnahmegerät nach Anspruch 1 und 5,
dadurch gekennzeichnet,
daß bei Ausbildung des Abförderelementes (6) als
Kratzerkette oder Gurtband, die Zinkengabel (3)
entweder fest am Hubrahmen (2) befestigt oder höhen
verstellbar auf diesem angeordnet ist, wobei im
letzteren Fall die Zinkengabel (3) mit dem Schneid
rahmen (4) und/oder der Kratzerkette bzw. und/oder
dem Gurtband kuppelbar ist.
8. Silageentnahmegerät nach Anspruch 1 und 5 bis 7,
dadurch gekennzeichnet,
daß bei höhenverstellbar angeordneter Zinkengabel
(3) diese einen separaten Antrieb aufweist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19904035753 DE4035753C2 (de) | 1990-11-08 | 1990-11-08 | Silageentnahmegerät |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19904035753 DE4035753C2 (de) | 1990-11-08 | 1990-11-08 | Silageentnahmegerät |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4035753A1 true DE4035753A1 (de) | 1992-05-14 |
| DE4035753C2 DE4035753C2 (de) | 1993-11-25 |
Family
ID=6417978
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19904035753 Expired - Fee Related DE4035753C2 (de) | 1990-11-08 | 1990-11-08 | Silageentnahmegerät |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE4035753C2 (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| NL2011709C2 (nl) * | 2013-10-30 | 2015-05-04 | Peeters Landbouwmach | Voermengwagen en werkwijze voor het beladen van een dergelijke voermengwagen. |
| CN105731099A (zh) * | 2016-04-26 | 2016-07-06 | 韦国思 | 一种卸煤机升降架 |
| CN111846998A (zh) * | 2020-07-23 | 2020-10-30 | 周秋生 | 一种用于智能制造单元的自动化料仓 |
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-
1990
- 1990-11-08 DE DE19904035753 patent/DE4035753C2/de not_active Expired - Fee Related
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| CN111846998B (zh) * | 2020-07-23 | 2021-12-10 | 峡江县绿创科技有限公司 | 一种用于智能制造单元的自动化料仓 |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE4035753C2 (de) | 1993-11-25 |
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