DE4220776C1 - Flachsiloschneid- und Übergabegerät - Google Patents
Flachsiloschneid- und ÜbergabegerätInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein Flachsiloschneid- und Übergabe
gerät zum Heckanbau an konventionelle Fütterungs- oder
Mischwägen mit den Merkmalen des Oberbegriffes des An
spruchs 1.
Ein Fütterungswagen mit am Heck angebauter Schneid- und
Übergabevorrichtung der genannten Art ist unter der
EP 01 02 406 B1 bekannt. Bei diesem Fahrzeug ist die
Schneid- und Übergabevorrichtung am Ende der heb- und senk
baren Holme schwenkbar gelagert, damit beim Einstechen in
den Silostock die Zinken der Schneidvorrichtung waagrecht
eingestellt werden können. Nach dem Ausschneiden des Silo
blockes wird dieser mittels der heb- und senkbaren Holme
über den Brückenrand gehoben und mittels schwenkbaren Zin
kenrostes, der ausschließlich nach oben bis zu 90° ver
schwenkbar ist, rückwärts zwischen den beiden seitlichen
Tragholmen in den Wagen gedrückt. Ein Nachteil bei dieser
Übergabe ist der, daß vor jedem erneuten Wiedereinstechen in
den Siloblock der Zinkenrost von aufgespießter Silage ge
reinigt werden muß, da diese bei der Übergabe nicht völlig
abfällt. Diese Schneid- und Übergabevorrichtung ist äußerst
aufwendig und kompliziert, da vor dem Ausschneiden eines
Siloblockes die Zinkenreihe völlig waagrecht gestellt werden
muß, um in den Silostock einstoßen zu können. Der weitere
Nachteil dieser Schneid- und Übergabevorrichtung ist der,
daß konstruktionsbedingt kein U-Schneidgerät, sondern nur
ein Messerblockschneider verwendet werden kann, da
dieser im Gegensatz zum U-Schneider eine hintere
Öffnung ermöglicht.
Ein weiterer Wagen der genannten Art ist aus der
EP 00 47 446 A1 bekannt, bei dem an einem selbstfahrenden
Fütterungswagen mit Kratzboden und Austragsorganen in be
kannter Weise ein aufwendiges, extrem hohes Kettenhubgerüst
am Heck des Wagens befestigt und an dem das Schneid- und
Schlegelförderorgan heb- und senkbar angebracht ist. Der
Nachteil an diesem Gerät ist der, daß das Kettenhubgerüst
nahezu eine Höhe von 4,0 m erreicht, da Silohöhen von 3,50 m
entnommen werden müssen und somit das Einfahren in Ställe
mit normalen Deckenhöhen erst gar nicht mehr möglich ist.
Ein weiterer Wagen der genannten Art ist aus der
DE 33 29 634 A1 bekannt. Bei diesem Wagen ist der Siloblock
schneider mit dem Fahrzeug fest verbunden und wird durch
Rückwärtsfahren in den Silostock eingedrückt. Der Siloblock
schneider ist daher mit seitlichen Messern ausgerüstet, da
sonst das Eindringen in den fest verdichteten Silostock
nicht möglich ist. Der ausgeschnittene Siloblock wird dann
über ein hydraulisches Hebelförderorgan zu den Verteilerwal
zen geführt. Der Nachteil bei diesem Gerät ist der, daß der
Wagen mit dem festverbundenen Schneidgerät nur minimal durch
seitlich angeordnete Räder gehoben und gesenkt werden, so
daß nur aus niedrigen Silostöcken Silage entnommen
werden kann.
Zwei weitere Blockschneidgeräte mit Verteileinrichtung sind
aus der DE 33 26 484 A1 und aus der DE 30 06 881 A1 bekannt.
Bei diesen schleppergetragenen Schneid- und Verteilgeräten
bildet der Blockschneider mit der Verteileinrichtung eine
feste Einheit.
Nach Ausschneiden des Siloblockes wird das Gerät um 90° nach
oben geschwenkt, so daß der ausgeschnittene Siloblock auf
den darunter befindlichen Kratzboden oder Förderwerkzeugen
gelangt und anschließend seitlich ausgetragen wird. Derarti
ge Siloblockschneid- und Verteilgeräte haben aber den Nach
teil, daß diese Geräte nur mit schweren Traktoren betrieben
werden können und immer nur ein Block transportiert und ver
teilt werden kann.
Ein weiteres Blockübergabe- und Verteilgerät ist aus der
EP 00 32 776 A1 bekannt. Bei diesem Gerät muß der Block vor
her aus dem Silostock geschnitten werden und wird dann über
eine Zinkengabel aufgenommen, auf deren Rückseite ein umlau
fender Kratzboden angeordnet ist. Nach Schwenken der Auf
nahmevorrichtung um 90° wird der Block dann mittels des nun
unten liegenden Kratzbodens zu den Förderorganen geführt und
seitlich ausgetragen. Nachteilig ist bei dieser Vorrichtung,
daß der Siloblock mit einem extra Schneidgerät vorher ausge
schnitten werden muß und die Übergabe dann anschließend nur
einen Block erlaubt.
Weiterhin ist ein U-Schneid- und Übergabegerät, fest ange
baut am Heck eines Mischwagens, bekannt, bei dem das U-
Schneidgerät nach oben über hydraulisch aufklappbare Füh
rungsschienen hochgefahren werden kann. In diesem U-Schneid
gerät ist eine Wurftrommel integriert, die die ausgeschnit
tene Silage in den nach hinten geöffneten Mischwagen schleu
dert. Der Nachteil dieser Vorrichtung ist der, daß zum An
trieb der Wurftrommel eine eigene aufwendige Bordhydraulik
am Fahrzeug erforderlich ist, da zum Antrieb die normale
Schlepperhydraulik nicht mehr ausreicht.
Außerdem ist ein weiterer Nachteil der, daß die Wurftrommel
nur eine geringe Wurfhöhe hat, so daß der Mischwagen kosten
aufwendig bis zum Boden abgesenkt werden muß, um befüllt
werden zu können.
Ein weiteres Schneid- und Übergabegerät, fest verbunden mit
dem Heck eines Fütterungswagens, ist bekannt, bei dem der
ausgeschnittene Siloblock durch den vertikal nach oben ver
schwenkbaren Zinkenrost in bekannter Weise in das offene
Heck des Fütterungswagens gedrückt wird, so daß die hochge
stellten Zinken zugleich eine Rückwand bilden. Der Nachteil
bei dieser fest verbundenen Vorrichtung mit dem Fütterungs
wagen ist der, daß der gesamte Wagen mittels aufwendigem
Scherensystem gesenkt und gehoben werden muß. Trotzdem kön
nen aber nur geringe Silostockhöhen bearbeitet werden.
Weiterhin ist aus der DE 39 20 053 G1 ein Schneid- und
Übergabegerät bekannt, das mit einem Fütterungswagen verbun
den ist, bei dem der ausgeschnittene Siloblock durch Schwen
ken des gesamten Schneidgerätes über eine Laderutsche in den
Fütterungswagen fällt. Der Nachteil bei dieser Maschine ist
der, daß der komplette Fütterungswagen über ein aufwendiges
Hydrauliksystem abgesenkt und gehoben werden muß, um den Si
lostock auch in Bodennähe bearbeiten zu können. Ein weiterer
Nachteil ist der, daß die Laderutsche mit dem daran befind
lichen Schneidgerät in den mittleren Arbeitshöhen eine ge
wisse Instabilität durch die beträchtliche Ausladung er
reicht. Außerdem ist auch hier der Nachteil gegeben, daß der
Zinkenrost vor jedem Einstechen in den Silostock waagrecht
gestellt werden muß. Auch muß der Zinkenrost von anhaftenden
Silageresten frei geräumt werden.
Weiterhin ist aus der DE 83 33 173 U1 ein sogenannter Spaten-
Blockschneider bekannt, bei dem an einem U-förmigen Werk
zeugträger sogenannte Messerstäbe befestigt sind, die durch
Absenken einen Siloblock aus dem Silostock heraustrennen.
Diese Spatenschneider können ausschließlich bei langer
feuchter Grassilage eingesetzt werden, da sie bei Maissilage
durch das Einpressen der Messer den Silostock sehr stark
auflockern, so daß Lufteinschlüsse die Folge sind, was zur
sofortigen Nachgärung der Silowand führt. Auch treten beim
Transport Verluste auf, da die kurz gehäckselte Maissilage
durch die Zwischenräume der Messer hindurchfällt.
Weiterhin ist aus der DE-OS 23 07 689 ein Blockschneider mit um
laufendem Messer bekannt, bei dem die Zinkenbahn durch Lösen
einer mechanischen Verriegelung über einem Hebelpaar ausge
klinkt werden kann.
Durch geringes Hochheben des Blockschneiders wird durch die
Schräge der Zinken eine gewisse Abrutschhilfe erreicht, so daß
durch ruckartiges Vorfahren mit dem Schlepper der Silo
block im Ganzen auf dem Stallboden abgestellt wird. Ein kon
tinuierliches Ablassen des Siloblockes in angehobener Stel
lung, z. B. über einen Fütterungswagen, ist bei dieser Vor
richtung nicht möglich, da der gesamte Siloblock schlagartig
nach unten fällt, was bei einem Gewicht von ca. einer Tonne
außerordentlich gefährlich ist und den darunter befindlichen
Fütterungs- oder Mischwagen beschädigt. In Verbindung mit
einem U-Schneidgerät und gegebenenfalls einem darüber be
findlichen Führungsschacht ist auch dann kein kontinuierli
ches Ablassen des Siloblockes möglich, da der ausgeschnitte
ne Siloblock sofort durch die beiden Hebelpaare im Führungs
schacht eingeklemmt wird, auch wenn diese mechanische Aus
klinkvorrichtung durch einen hydraulisch betätigten Zylinder
ersetzt werden würde.
Weiterhin ist aus der DE 92 04 012 U1 eine sogenannte Schneid
zange bekannt, bei der der U-förmige Schneidrahmen an seiner
Unterseite mit Messern bestückt ist, so daß durch Einrammen
der Zinken in den Silostock der Schneidrahmen über Hydrau
likzylinder nach unten gezogen wird und ein relativ niedri
ger Siloblock, bedingt durch die geringe Öffnung des
Schneidrahmens, aus dem Silostock herausgetrennt wird. Diese
sogenannten Schneidzangen hinterlassen am Silostock keine
glatte Anschnittfläche, da der messerbestückte Schneidrahmen
nicht parallel geführt, sondern drehbar gelagert ist.
Es stellt sich daher die Aufgabe ein Flachsiloschneid- und
Übergabegerät zum Heckanbau an konventionelle Fütterungs- oder
Mischwägen der eingangs genannten Art zu schaffen, das
die aufgeführten Nachteile vermeidet. Diese Aufgabe wird er
findungsgemäß durch die kennzeichnenden Merkmale des An
spruchs 1 gelöst.
Ein konventionelles U-Schneidegerät ist mittels verschwenk
baren Parallelogramm-Holmen mit einem Fütterungs- oder
Mischwagen verbunden, so daß durch Heben und Senken das U-
Schneidgerät in jeder Lage immer senkrecht zum Silostock
steht. Nach dem Ausschneiden des Siloblocks aus dem Silo
stock wird der U-Schneider hydraulisch in die Abgabe-, bzw.
Endstellung über den Wagen gebracht.
Dieser U-Schneider ist
erfindungsgemäß mit einem nach unten abklappbaren Zinkenrost
versehen, so daß durch langsames stufenloses Öffnen bis zu
90° der Siloblock in eine abfließende Bewegung gebracht
wird, und dadurch eine verblüffend einfache, gefahrlose
Übergabe des Siloblockes in den Fütterungs- oder Mischwagen
gegeben ist, wobei eine vorteilhafte wirkungsvolle Verlocke
rung des Siloblockes erreicht wird.
Weiterhin ist der U-Schneiderahmen der Schneidevorrichtung
mit einem Führungsschacht versehen, damit der nach
oben freiragende ausgeschnittene Siloblock bei der Übergabe
sicher geführt ist. Ein weiterer Vorteil ist der, daß sich
die senkrecht nach unten abklappbaren Zinken automatisch von
der aufgespießten Silage reinigen und somit beim Wiederein
stechen in den Siloblock keine Probleme durch an den Zinken
haftende Silagereste auftreten.
Ein weiterer Vorteil ist der, daß durch die langen Parallel-
Holme auch extrem hohe Fahrsilostöcke von fünf Metern und
mehr problemlos entnommen werden können, da die schwebende
Last sich immer über dem Fütterungswagen befindet und somit
keine Gefahr für den Betreiber gegeben ist.
Weiterhin ist das U-Schneidgerät mit einer erfindungsgemäßen
einstellbaren Rückwand versehen, so daß Siloblöcke auch in
geringen Tiefen ausgeschnitten werden können. Dadurch wird
die Siloanschnittfläche in kurzen Intervallen schneller
überarbeitet, so daß Nachgärungen vermieden werden.
Ein weiterer Vorteil ist der, daß der Fütterungswagen mit
einer automatisch sich ausladenden Rückwärtsklappe versehen
werden kann (nicht näher dargestellt), damit bei extremen
Windverhältnissen durch geringes Ausheben des U-Schneidgerä
tes eine niedrigere Übergabe in den Wagen erfolgen kann.
In den Unteransprüchen 2 bis 4 sind vorteil
hafte Ausgestaltungen des Flachsiloschneid- und
Übergabegerätes aufgeführt.
Im folgenden wird ein Ausführungsbeispiel der Erfindung an
hand von Zeichnungen näher beschrieben.
Hierbei zeigt
Fig. 1 eine Seitenansicht der Schneid- und Übergabevorrich
tung in ganz abgesenkter Arbeitsstellung, bereits
eingefahren in den Silostock mit sich absenkenden
Schneidrahmen, einschließlich des darüber befindli
chen Führungsschachtes und einstellbarer Anschlage
wand.
Fig. 2 eine Seitenansicht der Schneid- und Übergabevorrich
tung in ausgehobener Stellung bereits eingefahren in
den Silostock mit sich absenkenden Schneidrahmen,
einschließlich des darüber befindlichen Führungs
schachtes und einstellbarer Anschlagwand.
Fig. 3 eine Seitenansicht der Schneid- und Übergabevor
richtung in ganz ausgehobener Endstellung mit be
reits sich im U-Schneidgerät befindlichen ausge
schnittenen Siloblock und geöffnetem Zinkenrost zur
Übergabe des Siloblocks in den Fütterungs- oder
Mischwagen einschließlich einstellbarer Rückwand.
Gemäß den Figuren weist das Flachsiloschneid- und Übergabe
gerät ein U-Schneidgerät 1 auf, das durch Parallelogramm-
Holme 2 mit einem Fütterungswagen 8 verbunden ist und über
Hydraulikzylinder 10 parallel zum Silostock 7 gehoben und
gesenkt werden kann. Das U-Schneidegerät 1 weist einen nach
unten bis zu 90° abklappbaren Zinkenrost 4 auf. Weiterhin
ist an der Rückseite des U-Schneidgerätes 1 eine einstell
bare Anschlagwand 6 zugeordnet. Ein U-förmiger Führungs
schacht 5 zur Führung des ausgeschnittenen Siloblocks 9 ist
mit dem U-Schneiderahmen 3 fest verbunden.
Im folgenden wird die Arbeitsweise der Vorrichtung anhand
der Abbildungen näher erläutert.
Um einen Siloblock 9 aus einem Silostock 7 zu schneiden,
wird das U-Schneidgerät 1 mittels Parallelogramm-Holmen 2
über die Hydraulikzylinder 10 in die gewünschte Lage ge
bracht und in den Silostock 7 bis zur einstellbaren An
schlagwand 6 gerammt. Anschließend wird der U-Schneid
rahmen 3 mit dem U-förmigen Führungsschacht 5 nach unten
schneidend in Tätigkeit gesetzt bis der Zinkenrost 4 er
reicht ist, wobei dann der Schneidevorgang automatisch ab
geschalten wird. Durch Betätigen der Hydraulikzylinder 10
wird der ausgeschnittene, sich noch im U-Schneidegerät 1 be
findliche Siloblock 9 in die Abgabe-, bzw. Endstellung aus
gehoben, so daß sich das U-Schneidegerät 1 über den rück
wärtigen Teil des Fütterungswagens 8 befindet. Durch lang
sames Öffnen des Zinkenrostes 4 nach unten wird der Silage
block 9 in einer fließenden Bewegung kontinuierlich in den
Fütterungswagen 8 übergeben, wobei eine vorteilhafte Ver
lockerung des Gutes erreicht wird. Nach Wiederholung des
Schneid- und Übergabevorgangs wird jeweils der abgelassene
Siloblock 9 durch den im Wagen befindlichen Kratzboden oder
durch Schnecken (nicht näher dargestellt) weitergefördert.
Claims (4)
1. Flachsiloschneid- und Übergabegerät, angebaut
am Heck eines konventionellen Fütterungs- oder
Mischwagens (8),
dadurch gekennzeichnet,
daß ein handelsübliches U-Schneidgerät (1) zur
sicheren Führung mit einem Führungsschacht und
mit einem senkrecht nach unten bis zu 90° stufen
los öffnenbaren Zinkenrost (4) ausgerüstet ist und
über Parallelogramm-Holme (2) mittels Hydraulik
zylinder (10) parallel zum Silostock (7) heb- und
senkbar ist und in der Endstellung, mit dem ausge
schnittenen Siloblock, über das Heck des Fütterungs
wagens (8) anhebbar ist.
2. Flachsiloschneid- und Übergabegerät nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß an einem handelsüblichen
U-Schneiderahmen (3) zur sicheren Führung ein U-förmiger
Führungsschacht (5) befestigt ist, der sowohl ge
schlossen, als auch mit Flacheisenstäben ausgeführt
sein kann.
3. Flachsiloschneid- und Übergabegerät nach Anspruch 1
oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß eine Anschlag
wand (6), einstellbar über eine Lochschiene, an der
Rückseite des U-Schneidgerätes (1) zugeordnet ist.
4. Flachsiloschneid- und Übergabegerät nach einem der
vorhergehenden Ansprüche dadurch gekennzeichnet, daß
am Heck des Fütterungswagens (8) eine sich automatisch
ausladende Rückwandklappe (nicht näher dargestellt)
zugeordnet werden kann.
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19924220776 DE4220776C1 (de) | 1992-06-25 | 1992-06-25 | Flachsiloschneid- und Übergabegerät |
| DE19924242168 DE4242168A1 (de) | 1992-06-25 | 1992-12-15 | Flachsiloschneid-, und Übergabegerät mit hydraulisch einstellbarer Abschiebewand und beidseitig verbreiterten Zinken |
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| DE19924220776 DE4220776C1 (de) | 1992-06-25 | 1992-06-25 | Flachsiloschneid- und Übergabegerät |
Publications (1)
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| DE4220776C1 true DE4220776C1 (de) | 1993-12-09 |
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Country Status (1)
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|---|---|
| DE (1) | DE4220776C1 (de) |
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