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DE4220776C1 - Flachsiloschneid- und Übergabegerät - Google Patents

Flachsiloschneid- und Übergabegerät

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Publication number
DE4220776C1
DE4220776C1 DE19924220776 DE4220776A DE4220776C1 DE 4220776 C1 DE4220776 C1 DE 4220776C1 DE 19924220776 DE19924220776 DE 19924220776 DE 4220776 A DE4220776 A DE 4220776A DE 4220776 C1 DE4220776 C1 DE 4220776C1
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DE
Germany
Prior art keywords
silo
cutting
cutter
block
truck
Prior art date
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Application number
DE19924220776
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English (en)
Inventor
Polykarp Voelk
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
VOELK MASCHINENBAU GmbH
Original Assignee
VOELK MASCHINENBAU GmbH
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Filing date
Publication date
Application filed by VOELK MASCHINENBAU GmbH filed Critical VOELK MASCHINENBAU GmbH
Priority to DE19924220776 priority Critical patent/DE4220776C1/de
Priority to DE19924242168 priority patent/DE4242168A1/de
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Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Fee Related legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01FPROCESSING OF HARVESTED PRODUCE; HAY OR STRAW PRESSES; DEVICES FOR STORING AGRICULTURAL OR HORTICULTURAL PRODUCE
    • A01F25/00Storing agricultural or horticultural produce; Hanging-up harvested fruit
    • A01F25/16Arrangements in forage silos
    • A01F25/20Unloading arrangements
    • A01F25/2027Unloading arrangements for trench silos
    • A01F25/2036Cutting or handling arrangements for silage blocks

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Feeding And Watering For Cattle Raising And Animal Husbandry (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft ein Flachsiloschneid- und Übergabe­ gerät zum Heckanbau an konventionelle Fütterungs- oder Mischwägen mit den Merkmalen des Oberbegriffes des An­ spruchs 1.
Ein Fütterungswagen mit am Heck angebauter Schneid- und Übergabevorrichtung der genannten Art ist unter der EP 01 02 406 B1 bekannt. Bei diesem Fahrzeug ist die Schneid- und Übergabevorrichtung am Ende der heb- und senk­ baren Holme schwenkbar gelagert, damit beim Einstechen in den Silostock die Zinken der Schneidvorrichtung waagrecht eingestellt werden können. Nach dem Ausschneiden des Silo­ blockes wird dieser mittels der heb- und senkbaren Holme über den Brückenrand gehoben und mittels schwenkbaren Zin­ kenrostes, der ausschließlich nach oben bis zu 90° ver­ schwenkbar ist, rückwärts zwischen den beiden seitlichen Tragholmen in den Wagen gedrückt. Ein Nachteil bei dieser Übergabe ist der, daß vor jedem erneuten Wiedereinstechen in den Siloblock der Zinkenrost von aufgespießter Silage ge­ reinigt werden muß, da diese bei der Übergabe nicht völlig abfällt. Diese Schneid- und Übergabevorrichtung ist äußerst aufwendig und kompliziert, da vor dem Ausschneiden eines Siloblockes die Zinkenreihe völlig waagrecht gestellt werden muß, um in den Silostock einstoßen zu können. Der weitere Nachteil dieser Schneid- und Übergabevorrichtung ist der, daß konstruktionsbedingt kein U-Schneidgerät, sondern nur ein Messerblockschneider verwendet werden kann, da dieser im Gegensatz zum U-Schneider eine hintere Öffnung ermöglicht.
Ein weiterer Wagen der genannten Art ist aus der EP 00 47 446 A1 bekannt, bei dem an einem selbstfahrenden Fütterungswagen mit Kratzboden und Austragsorganen in be­ kannter Weise ein aufwendiges, extrem hohes Kettenhubgerüst am Heck des Wagens befestigt und an dem das Schneid- und Schlegelförderorgan heb- und senkbar angebracht ist. Der Nachteil an diesem Gerät ist der, daß das Kettenhubgerüst nahezu eine Höhe von 4,0 m erreicht, da Silohöhen von 3,50 m entnommen werden müssen und somit das Einfahren in Ställe mit normalen Deckenhöhen erst gar nicht mehr möglich ist.
Ein weiterer Wagen der genannten Art ist aus der DE 33 29 634 A1 bekannt. Bei diesem Wagen ist der Siloblock­ schneider mit dem Fahrzeug fest verbunden und wird durch Rückwärtsfahren in den Silostock eingedrückt. Der Siloblock­ schneider ist daher mit seitlichen Messern ausgerüstet, da sonst das Eindringen in den fest verdichteten Silostock nicht möglich ist. Der ausgeschnittene Siloblock wird dann über ein hydraulisches Hebelförderorgan zu den Verteilerwal­ zen geführt. Der Nachteil bei diesem Gerät ist der, daß der Wagen mit dem festverbundenen Schneidgerät nur minimal durch seitlich angeordnete Räder gehoben und gesenkt werden, so daß nur aus niedrigen Silostöcken Silage entnommen werden kann.
Zwei weitere Blockschneidgeräte mit Verteileinrichtung sind aus der DE 33 26 484 A1 und aus der DE 30 06 881 A1 bekannt. Bei diesen schleppergetragenen Schneid- und Verteilgeräten bildet der Blockschneider mit der Verteileinrichtung eine feste Einheit.
Nach Ausschneiden des Siloblockes wird das Gerät um 90° nach oben geschwenkt, so daß der ausgeschnittene Siloblock auf den darunter befindlichen Kratzboden oder Förderwerkzeugen gelangt und anschließend seitlich ausgetragen wird. Derarti­ ge Siloblockschneid- und Verteilgeräte haben aber den Nach­ teil, daß diese Geräte nur mit schweren Traktoren betrieben werden können und immer nur ein Block transportiert und ver­ teilt werden kann.
Ein weiteres Blockübergabe- und Verteilgerät ist aus der EP 00 32 776 A1 bekannt. Bei diesem Gerät muß der Block vor­ her aus dem Silostock geschnitten werden und wird dann über eine Zinkengabel aufgenommen, auf deren Rückseite ein umlau­ fender Kratzboden angeordnet ist. Nach Schwenken der Auf­ nahmevorrichtung um 90° wird der Block dann mittels des nun unten liegenden Kratzbodens zu den Förderorganen geführt und seitlich ausgetragen. Nachteilig ist bei dieser Vorrichtung, daß der Siloblock mit einem extra Schneidgerät vorher ausge­ schnitten werden muß und die Übergabe dann anschließend nur einen Block erlaubt.
Weiterhin ist ein U-Schneid- und Übergabegerät, fest ange­ baut am Heck eines Mischwagens, bekannt, bei dem das U- Schneidgerät nach oben über hydraulisch aufklappbare Füh­ rungsschienen hochgefahren werden kann. In diesem U-Schneid­ gerät ist eine Wurftrommel integriert, die die ausgeschnit­ tene Silage in den nach hinten geöffneten Mischwagen schleu­ dert. Der Nachteil dieser Vorrichtung ist der, daß zum An­ trieb der Wurftrommel eine eigene aufwendige Bordhydraulik am Fahrzeug erforderlich ist, da zum Antrieb die normale Schlepperhydraulik nicht mehr ausreicht.
Außerdem ist ein weiterer Nachteil der, daß die Wurftrommel nur eine geringe Wurfhöhe hat, so daß der Mischwagen kosten­ aufwendig bis zum Boden abgesenkt werden muß, um befüllt werden zu können.
Ein weiteres Schneid- und Übergabegerät, fest verbunden mit dem Heck eines Fütterungswagens, ist bekannt, bei dem der ausgeschnittene Siloblock durch den vertikal nach oben ver­ schwenkbaren Zinkenrost in bekannter Weise in das offene Heck des Fütterungswagens gedrückt wird, so daß die hochge­ stellten Zinken zugleich eine Rückwand bilden. Der Nachteil bei dieser fest verbundenen Vorrichtung mit dem Fütterungs­ wagen ist der, daß der gesamte Wagen mittels aufwendigem Scherensystem gesenkt und gehoben werden muß. Trotzdem kön­ nen aber nur geringe Silostockhöhen bearbeitet werden.
Weiterhin ist aus der DE 39 20 053 G1 ein Schneid- und Übergabegerät bekannt, das mit einem Fütterungswagen verbun­ den ist, bei dem der ausgeschnittene Siloblock durch Schwen­ ken des gesamten Schneidgerätes über eine Laderutsche in den Fütterungswagen fällt. Der Nachteil bei dieser Maschine ist der, daß der komplette Fütterungswagen über ein aufwendiges Hydrauliksystem abgesenkt und gehoben werden muß, um den Si­ lostock auch in Bodennähe bearbeiten zu können. Ein weiterer Nachteil ist der, daß die Laderutsche mit dem daran befind­ lichen Schneidgerät in den mittleren Arbeitshöhen eine ge­ wisse Instabilität durch die beträchtliche Ausladung er­ reicht. Außerdem ist auch hier der Nachteil gegeben, daß der Zinkenrost vor jedem Einstechen in den Silostock waagrecht gestellt werden muß. Auch muß der Zinkenrost von anhaftenden Silageresten frei geräumt werden.
Weiterhin ist aus der DE 83 33 173 U1 ein sogenannter Spaten- Blockschneider bekannt, bei dem an einem U-förmigen Werk­ zeugträger sogenannte Messerstäbe befestigt sind, die durch Absenken einen Siloblock aus dem Silostock heraustrennen. Diese Spatenschneider können ausschließlich bei langer feuchter Grassilage eingesetzt werden, da sie bei Maissilage durch das Einpressen der Messer den Silostock sehr stark auflockern, so daß Lufteinschlüsse die Folge sind, was zur sofortigen Nachgärung der Silowand führt. Auch treten beim Transport Verluste auf, da die kurz gehäckselte Maissilage durch die Zwischenräume der Messer hindurchfällt.
Weiterhin ist aus der DE-OS 23 07 689 ein Blockschneider mit um­ laufendem Messer bekannt, bei dem die Zinkenbahn durch Lösen einer mechanischen Verriegelung über einem Hebelpaar ausge­ klinkt werden kann.
Durch geringes Hochheben des Blockschneiders wird durch die Schräge der Zinken eine gewisse Abrutschhilfe erreicht, so daß durch ruckartiges Vorfahren mit dem Schlepper der Silo­ block im Ganzen auf dem Stallboden abgestellt wird. Ein kon­ tinuierliches Ablassen des Siloblockes in angehobener Stel­ lung, z. B. über einen Fütterungswagen, ist bei dieser Vor­ richtung nicht möglich, da der gesamte Siloblock schlagartig nach unten fällt, was bei einem Gewicht von ca. einer Tonne außerordentlich gefährlich ist und den darunter befindlichen Fütterungs- oder Mischwagen beschädigt. In Verbindung mit einem U-Schneidgerät und gegebenenfalls einem darüber be­ findlichen Führungsschacht ist auch dann kein kontinuierli­ ches Ablassen des Siloblockes möglich, da der ausgeschnitte­ ne Siloblock sofort durch die beiden Hebelpaare im Führungs­ schacht eingeklemmt wird, auch wenn diese mechanische Aus­ klinkvorrichtung durch einen hydraulisch betätigten Zylinder ersetzt werden würde.
Weiterhin ist aus der DE 92 04 012 U1 eine sogenannte Schneid­ zange bekannt, bei der der U-förmige Schneidrahmen an seiner Unterseite mit Messern bestückt ist, so daß durch Einrammen der Zinken in den Silostock der Schneidrahmen über Hydrau­ likzylinder nach unten gezogen wird und ein relativ niedri­ ger Siloblock, bedingt durch die geringe Öffnung des Schneidrahmens, aus dem Silostock herausgetrennt wird. Diese sogenannten Schneidzangen hinterlassen am Silostock keine glatte Anschnittfläche, da der messerbestückte Schneidrahmen nicht parallel geführt, sondern drehbar gelagert ist.
Es stellt sich daher die Aufgabe ein Flachsiloschneid- und Übergabegerät zum Heckanbau an konventionelle Fütterungs- oder Mischwägen der eingangs genannten Art zu schaffen, das die aufgeführten Nachteile vermeidet. Diese Aufgabe wird er­ findungsgemäß durch die kennzeichnenden Merkmale des An­ spruchs 1 gelöst.
Ein konventionelles U-Schneidegerät ist mittels verschwenk­ baren Parallelogramm-Holmen mit einem Fütterungs- oder Mischwagen verbunden, so daß durch Heben und Senken das U- Schneidgerät in jeder Lage immer senkrecht zum Silostock steht. Nach dem Ausschneiden des Siloblocks aus dem Silo­ stock wird der U-Schneider hydraulisch in die Abgabe-, bzw. Endstellung über den Wagen gebracht.
Dieser U-Schneider ist erfindungsgemäß mit einem nach unten abklappbaren Zinkenrost versehen, so daß durch langsames stufenloses Öffnen bis zu 90° der Siloblock in eine abfließende Bewegung gebracht wird, und dadurch eine verblüffend einfache, gefahrlose Übergabe des Siloblockes in den Fütterungs- oder Mischwagen gegeben ist, wobei eine vorteilhafte wirkungsvolle Verlocke­ rung des Siloblockes erreicht wird.
Weiterhin ist der U-Schneiderahmen der Schneidevorrichtung mit einem Führungsschacht versehen, damit der nach oben freiragende ausgeschnittene Siloblock bei der Übergabe sicher geführt ist. Ein weiterer Vorteil ist der, daß sich die senkrecht nach unten abklappbaren Zinken automatisch von der aufgespießten Silage reinigen und somit beim Wiederein­ stechen in den Siloblock keine Probleme durch an den Zinken haftende Silagereste auftreten.
Ein weiterer Vorteil ist der, daß durch die langen Parallel- Holme auch extrem hohe Fahrsilostöcke von fünf Metern und mehr problemlos entnommen werden können, da die schwebende Last sich immer über dem Fütterungswagen befindet und somit keine Gefahr für den Betreiber gegeben ist.
Weiterhin ist das U-Schneidgerät mit einer erfindungsgemäßen einstellbaren Rückwand versehen, so daß Siloblöcke auch in geringen Tiefen ausgeschnitten werden können. Dadurch wird die Siloanschnittfläche in kurzen Intervallen schneller überarbeitet, so daß Nachgärungen vermieden werden.
Ein weiterer Vorteil ist der, daß der Fütterungswagen mit einer automatisch sich ausladenden Rückwärtsklappe versehen werden kann (nicht näher dargestellt), damit bei extremen Windverhältnissen durch geringes Ausheben des U-Schneidgerä­ tes eine niedrigere Übergabe in den Wagen erfolgen kann.
In den Unteransprüchen 2 bis 4 sind vorteil­ hafte Ausgestaltungen des Flachsiloschneid- und Übergabegerätes aufgeführt.
Im folgenden wird ein Ausführungsbeispiel der Erfindung an­ hand von Zeichnungen näher beschrieben.
Hierbei zeigt
Fig. 1 eine Seitenansicht der Schneid- und Übergabevorrich­ tung in ganz abgesenkter Arbeitsstellung, bereits eingefahren in den Silostock mit sich absenkenden Schneidrahmen, einschließlich des darüber befindli­ chen Führungsschachtes und einstellbarer Anschlage­ wand.
Fig. 2 eine Seitenansicht der Schneid- und Übergabevorrich­ tung in ausgehobener Stellung bereits eingefahren in den Silostock mit sich absenkenden Schneidrahmen, einschließlich des darüber befindlichen Führungs­ schachtes und einstellbarer Anschlagwand.
Fig. 3 eine Seitenansicht der Schneid- und Übergabevor­ richtung in ganz ausgehobener Endstellung mit be­ reits sich im U-Schneidgerät befindlichen ausge­ schnittenen Siloblock und geöffnetem Zinkenrost zur Übergabe des Siloblocks in den Fütterungs- oder Mischwagen einschließlich einstellbarer Rückwand.
Gemäß den Figuren weist das Flachsiloschneid- und Übergabe­ gerät ein U-Schneidgerät 1 auf, das durch Parallelogramm- Holme 2 mit einem Fütterungswagen 8 verbunden ist und über Hydraulikzylinder 10 parallel zum Silostock 7 gehoben und gesenkt werden kann. Das U-Schneidegerät 1 weist einen nach unten bis zu 90° abklappbaren Zinkenrost 4 auf. Weiterhin ist an der Rückseite des U-Schneidgerätes 1 eine einstell­ bare Anschlagwand 6 zugeordnet. Ein U-förmiger Führungs­ schacht 5 zur Führung des ausgeschnittenen Siloblocks 9 ist mit dem U-Schneiderahmen 3 fest verbunden.
Im folgenden wird die Arbeitsweise der Vorrichtung anhand der Abbildungen näher erläutert.
Um einen Siloblock 9 aus einem Silostock 7 zu schneiden, wird das U-Schneidgerät 1 mittels Parallelogramm-Holmen 2 über die Hydraulikzylinder 10 in die gewünschte Lage ge­ bracht und in den Silostock 7 bis zur einstellbaren An­ schlagwand 6 gerammt. Anschließend wird der U-Schneid­ rahmen 3 mit dem U-förmigen Führungsschacht 5 nach unten schneidend in Tätigkeit gesetzt bis der Zinkenrost 4 er­ reicht ist, wobei dann der Schneidevorgang automatisch ab­ geschalten wird. Durch Betätigen der Hydraulikzylinder 10 wird der ausgeschnittene, sich noch im U-Schneidegerät 1 be­ findliche Siloblock 9 in die Abgabe-, bzw. Endstellung aus­ gehoben, so daß sich das U-Schneidegerät 1 über den rück­ wärtigen Teil des Fütterungswagens 8 befindet. Durch lang­ sames Öffnen des Zinkenrostes 4 nach unten wird der Silage­ block 9 in einer fließenden Bewegung kontinuierlich in den Fütterungswagen 8 übergeben, wobei eine vorteilhafte Ver­ lockerung des Gutes erreicht wird. Nach Wiederholung des Schneid- und Übergabevorgangs wird jeweils der abgelassene Siloblock 9 durch den im Wagen befindlichen Kratzboden oder durch Schnecken (nicht näher dargestellt) weitergefördert.

Claims (4)

1. Flachsiloschneid- und Übergabegerät, angebaut am Heck eines konventionellen Fütterungs- oder Mischwagens (8), dadurch gekennzeichnet, daß ein handelsübliches U-Schneidgerät (1) zur sicheren Führung mit einem Führungsschacht und mit einem senkrecht nach unten bis zu 90° stufen­ los öffnenbaren Zinkenrost (4) ausgerüstet ist und über Parallelogramm-Holme (2) mittels Hydraulik­ zylinder (10) parallel zum Silostock (7) heb- und senkbar ist und in der Endstellung, mit dem ausge­ schnittenen Siloblock, über das Heck des Fütterungs­ wagens (8) anhebbar ist.
2. Flachsiloschneid- und Übergabegerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an einem handelsüblichen U-Schneiderahmen (3) zur sicheren Führung ein U-förmiger Führungsschacht (5) befestigt ist, der sowohl ge­ schlossen, als auch mit Flacheisenstäben ausgeführt sein kann.
3. Flachsiloschneid- und Übergabegerät nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß eine Anschlag­ wand (6), einstellbar über eine Lochschiene, an der Rückseite des U-Schneidgerätes (1) zugeordnet ist.
4. Flachsiloschneid- und Übergabegerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche dadurch gekennzeichnet, daß am Heck des Fütterungswagens (8) eine sich automatisch ausladende Rückwandklappe (nicht näher dargestellt) zugeordnet werden kann.
DE19924220776 1992-06-25 1992-06-25 Flachsiloschneid- und Übergabegerät Expired - Fee Related DE4220776C1 (de)

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