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DE4034793A1 - Verfahren zum ausloesen fliegender trennwerkzeuge beim ablaengen von rohraehnlichen teilen - Google Patents

Verfahren zum ausloesen fliegender trennwerkzeuge beim ablaengen von rohraehnlichen teilen

Info

Publication number
DE4034793A1
DE4034793A1 DE19904034793 DE4034793A DE4034793A1 DE 4034793 A1 DE4034793 A1 DE 4034793A1 DE 19904034793 DE19904034793 DE 19904034793 DE 4034793 A DE4034793 A DE 4034793A DE 4034793 A1 DE4034793 A1 DE 4034793A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
cutting
triggering
cutting tools
sensors
senso
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19904034793
Other languages
English (en)
Inventor
Norbert Dipl Ing Durst
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Fraunhofer Gesellschaft zur Foerderung der Angewandten Forschung eV
Original Assignee
Fraunhofer Gesellschaft zur Foerderung der Angewandten Forschung eV
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Fraunhofer Gesellschaft zur Foerderung der Angewandten Forschung eV filed Critical Fraunhofer Gesellschaft zur Foerderung der Angewandten Forschung eV
Priority to DE19904034793 priority Critical patent/DE4034793A1/de
Publication of DE4034793A1 publication Critical patent/DE4034793A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23DPLANING; SLOTTING; SHEARING; BROACHING; SAWING; FILING; SCRAPING; LIKE OPERATIONS FOR WORKING METAL BY REMOVING MATERIAL, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23D36/00Control arrangements specially adapted for machines for shearing or similar cutting, or for sawing, stock which the latter is travelling otherwise than in the direction of the cut
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B26HAND CUTTING TOOLS; CUTTING; SEVERING
    • B26DCUTTING; DETAILS COMMON TO MACHINES FOR PERFORATING, PUNCHING, CUTTING-OUT, STAMPING-OUT OR SEVERING
    • B26D5/00Arrangements for operating and controlling machines or devices for cutting, cutting-out, stamping-out, punching, perforating, or severing by means other than cutting
    • B26D5/20Arrangements for operating and controlling machines or devices for cutting, cutting-out, stamping-out, punching, perforating, or severing by means other than cutting with interrelated action between the cutting member and work feed
    • B26D5/30Arrangements for operating and controlling machines or devices for cutting, cutting-out, stamping-out, punching, perforating, or severing by means other than cutting with interrelated action between the cutting member and work feed having the cutting member controlled by scanning a record carrier
    • B26D5/32Arrangements for operating and controlling machines or devices for cutting, cutting-out, stamping-out, punching, perforating, or severing by means other than cutting with interrelated action between the cutting member and work feed having the cutting member controlled by scanning a record carrier with the record carrier formed by the work itself

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Shaping Of Tube Ends By Bending Or Straightening (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Auslösen fliegender Trennwerkzeuge beim Ablängen von rohrähnlichen Teilen bei kontinuierlichem Herstellungsvorgang ge­ mäß dem Oberbegriff des Hauptanspruches.
Der Vorgang der kontinuierlichen Herstellung von rohrähnlichen Teilen mit struktu­ rierter Oberfläche verläuft so, daß die Teile, die den Extruder kontinuierlich verlas­ sen, anschließend eine Corrugatorstrecke durchlaufen, in der ihnen eine Struktur aufgeprägt wird (von innen oder von außen). Nach dem Verlassen des Corrugators durchlaufen die Teile eine Temperstrecke in der die Abkühlung stattfindet. Nach dem Verlassen der Temperstrecke werden die Teile fliegend getrennt. Die Schneid­ und Trennwerkzeuge laufen mit dem zu trennenden Teil mit, auch während des Schneidvorganges. Während des Durchlaufens der Temperstrecke wird das Teil in Abhängigkeit von seiner Wanddicke und der Materialeigenschaften unterschiedlich abgekühlt. Auch die Temperaturführung in der Temperstrecke ist mit Ungenauig­ keiten behaftet. Des weiteren, durch die Umgebungstemperatur bedingt, ergeben sich Temperaturunterschiede auch nach dem Verlassen der Temperstrecke. Diese Temperaturunterschiede wirken sich auf die Länge des herzustellenden Teiles aus. So bewirkt z. B. ein Temperaturunterschied von 10°C einen Längenunterschied von 1,5 mm auf 1 m laufender Länge. Bei Teilen mit strukturierter Oberfläche ist in den meisten Fällen nicht die Gesamtlänge des Teiles wichtig, sondern eine bestimmte Positionierung des strukturierten Abschnittes innerhalb der Gesamtlänge des Tei­ les. Die Steuerung der Trenn- und Schneidwerkzeuge erfolgt nach den bekannten Verfahren so, daß das Auslösen der Werkzeuge durch eine Anordnung innerhalb des Corrugators bewirkt wird, bereits zum Zeitpunkt der Formgebung der struktu­ rierten Oberfläche an dem herzustellenden Teil. Aufgrund der oben geschilderten Zusammenhänge ergibt sich, daß temperaturbedingte Längenunterschiede erst später, d. h. nach dem Verlassen der Corrugatorstrecke auftreten. Da jedoch die Trenn- und Schneidwerkzeuge bereits im Bereich des Corrugators ausgelöst wur­ den, können diese, später auftretender Längenunterschiede nicht mehr berücksichtigt werden. Auf diese Weise ergibt sich, daß die Länge des gesamten Teiles zwar der vorgegebenen entspricht, die Zuordnung des strukturierten Abschnittes zur Gesamtlänge des herzustellenden Teiles kann jedoch in diesem Verfahren nicht berücksichtigt werden. Dies ist nachteilig.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, ein Verfahren anzugeben, welches es ermöglicht, das Auslösen der Trenn- und Schneidwerkzeuge so zu steuern, daß sowohl die Gesamtlänge des herzustellenden Teiles als auch die Beziehung zwi­ schen dem strukturierten Abschnitt zur Gesamtlänge genau definierbar ist.
Diese Aufgabe ist durch die im Kennzeichen des Hauptanspruches angegebene Erfindung gelöst. Die Unteransprüche stellen vorteilhafte Weiterbildungen dar.
Durch das Auslösen der mitlaufenden und der schneidenden Bewegung der Trennwerkzeuge durch das Erkennen und Erfassen der Kontur des zu schneiden­ den Teiles nach dem Verlassen der formenden Werkzeuge und der Temperstrecke ist es möglich, den Schneidvorgang so genau durchzuführen, daß die durch Tem­ peraturunterschiede oder auch andere Einflüsse, sie z. B. Luftfeuchtigkeit, verur­ sachten Längenunterschiede berücksichtigt werden. Dadurch ist es möglich, die strukturierten Abschnitte in bezug auf die beiden Enden der herzustellenden Teile genau zu positionieren unter gleichzeitiger Berücksichtigung der Gesamtlänge des herzustellenden Teiles. Durch das konturorientierte Auslösen der Trenn- und Schneidwerkzeuge ist die Berücksichtigung der verschiedenen Längen bzw. der unterschiedlichen Positionierung des konturorientierten Bereiches (strukturierten Abschnittes) innerhalb der Gesamtlänge herstellungstechnisch einfach und schnell realisierbar. Der konturorientierte Bereich kann auch einfach bei unterschiedlicher Ausgestaltung und unterschiedlicher Positionierung in bezug auf die Gesamtlänge durch einfache bauliche Änderungen des Systems zuverlässig erkannt und erfaßt werden.
Eine vorteilhafte Ausgestaltung stellt eine Sensorenanordnung dar, bei der minde­ stens zwei Sensoren, welche miteinander in logischer Verknüpfung stehen, den Konturbereich erkennen und erfassen. Durch diese Anordnung von mindestens zwei Sensoren ist es möglich, Fehler auszuschließen, so daß ähnlich strukturierte Bereiche, die den Trennvorgang nicht auslösen sollten, wie z. B. Umlenksechs­ kante, sicher erkannt und ausgeschlossen werden.
Es können nahezu alle Sensorarten eingesetzt werden. Im einzelnen können in­ duktive und kapazitive Sensoren, Lichttaster, Laser-Sensoren oder mechanische Taster eingesetzt werden.
In dem Bereich der Sensorenanordnung ist das zu trennende Teil geführt, so daß unbeabsichtigte Bewegungen, welche zur Verfälschung der Ergebnisse führen könnten, ausgeschaltet werden. Vorteilhafterweise werden als Führungselemente Rollen eingesetzt.
Ein Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäßen Anordnung ist in den nachfolgen­ den Figuren dargestellt. Es zeigen:
Fig. 1 eine Seitenansicht eines Abschnittes mit einer Sensorenanordnung
Fig. 2 eine Draufsicht auf den Abschnitt der Fig. 1.
Das herzustellende rohrförmige Teil 1 bewegt sich während des Herstellungs­ vorganges in Richtung A. Das herzustellende Teil 1 weist einen strukturorien­ tierten Abschnitt 2 auf. In diesem Abschnitt befindet sich eine, aus zwei Sen­ soren 3′, 3′′ bestehende Sensorenanordnung 3. Das herzustellende rohrför­ mige Teil 1 ist im Bereich der Sensorenanordnung 3 durch Rollen 4 geführt. Die Sensoren 3′ und 3′′ befinden sich in einer logischen Verknüpfung mitein­ ander. Die mitlaufende Bewegung der Säge 5 wird durch ein Signal dieser Sensorenanordnung ausgelöst. Die Säge 5 läuft zunächst mit dem herzustel­ lenden Teil in Richtung A, gleichzeitig führt sie eine Zustellbewegung in Rich­ tung B und dann eine Trennbewegung ebenfalls in die gleiche Richtung aus.

Claims (10)

1. Verfahren zum Auslösen fliegender Trennwerkzeuge beim Ablängen von rohrähnlichen Teilen, wie Stangen, Rohre usw. mit strukturierter Oberflä­ che im kontinuierlichen Herstellungsprozeß, wobei die Teile nach dem Verlassen der formenden Werkzeuge und der Temperstrecke durch Schneidwerkzeuge fliegend getrennt werden, und das Auslösen der mit­ laufenden und der schneidenden Bewegung der Trennwerkzeuge nach bestimmten Merkmalen erfolgt, dadurch gekennzeichnet, daß das Merkmal für das Auslösen der mitlaufenden und der schneidenden Be­ wegung der Trennwerkzeuge das Erkennen und Erfassen der Kontur des zu schneidenden Teiles (1) nach dem Verlassen der Temperstrecke ist.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Kontur des zu trennenden Teiles (1) durch eine Sensorenanordnung (3) erkannt wird.
3. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Sensorenanordnung (3) aus mindestens zwei Sensoren (3′, 3′′) in logi­ scher Verknüpfung besteht.
4. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß induktive Sensoren eingesetzt sind.
5. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß als Senso­ ren Lichttaster eingesetzt sind.
6. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß als Senso­ ren Laser dienen.
7. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß als Senso­ ren mechanische Taster eingesetzt sind.
8. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß als Senso­ ren kapazitive Sensoren eingesetzt sind.
9. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das zu tren­ nende Teil im Bereich der Sensoren geführt ist.
10. Verfahren nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß als Führung Rollen (4) eingesetzt sind.
DE19904034793 1990-11-02 1990-11-02 Verfahren zum ausloesen fliegender trennwerkzeuge beim ablaengen von rohraehnlichen teilen Withdrawn DE4034793A1 (de)

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DE19604408C1 (de) * 1996-02-07 1997-05-28 Allevard Federn Gmbh Verfahren zur Herstellung von Schraubenfedern aus bikonischem Draht

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DE3125476C2 (de) * 1981-06-29 1986-11-06 Licentia Patent-Verwaltungs-Gmbh, 6000 Frankfurt Steuerungsvorrichtung für eine Schere zum Abschneiden von bezüglich ihrer Breite unvollständig ausgebildeten Walzgutenden
DE3042897C2 (de) * 1979-11-22 1987-11-26 Nusco K.K., Machida, Tokio/Tokyo, Jp
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