DE3112519C2 - - Google Patents
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- B23D45/18—Machines with circular saw blades for sawing stock while the latter is travelling otherwise than in the direction of the cut
- B23D45/20—Flying sawing machines, the saw carrier of which is reciprocated in a guide and moves with the travelling stock during sawing
-
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- B23—MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
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- Mechanical Engineering (AREA)
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Description
Die Erfindung betrifft eine fliegende Sägemaschine
mit einem ein Sägewerkzeug tragenden Sägeschlitten,
der über ein Längenmeß- und Nachführsystem entlang
dem auf der vorgegebene Länge abzulängenden Stangenmaterial
mittels eines Kraftverstärkers, vorzugsweise
in Form eines Arbeitszylinders verschiebbar
ist und zwar während des Ablängens synchron zur
Vorschubbewegung des Stangenmaterials und bei der
als Längenmeß- und Nachführsystem auf dem Sägeschlitten
ein auf dem Stangensystem ablaufendes Meßrad
und eine Sollwertführung vorgesehen ist, wobei der
Sägeschlitten entsprechend der Sollwertführung durch
die Meßdaten des Meßrads korrigiert nachlaufgesteuert
ist und die Schneidbewegung des Sägewerkzeugs bei
Erreichen der Schneidsollage über den Rechner gesteuert
ist.
Bei einer solchen aus der DE-OS 16 27 207 bekannten
Fliegenden Sägemaschine werden die Meßwerte der
Meßrolle über einen Zähler erfaßt und mit den Werten
eines Vorwählers verglichen und es wird dann über
einen Digitalanalogwandler und einen Geschwindigkeitsregeler
ein Arbeitszylinder gesteuert. Diese Umsetzungen
über verschiedene Stufen können nur mit zeitlicher
Verzögerung ablaufen. Die mechanische Meßgröße der
Meßrolle wird in elektrische Signale umgesetzt und
diese werden nach der Verarbeitung über einen
Geschwindigkeitsregler zur Beaufschlagung des
Arbeitszylinders wieder in mechanische Größen umgewandelt,
was insgesamt eine gewisse Trägheit bedingt,
mit der Folge, daß ein großer Hub des Sägetischs
zwingend erforderlich ist.
Durch die großen Beschleunigungswege und die entsprechend
hohen Rückfahrgeschwindigkeiten und die großen Massen
fallen die Regelkreisverstärkungen hier doch verhältnismäßig
niedrig aus. So sind z. B. nur Regelkreisverstärkungen
kleiner als 16 1 /sec bei solchen Systemen
möglich und es entstehen auch hier nur begrenzte
Genauigkeiten in Bezug auf die abzuschneidenden
Längen. Der Nachregelweg bei der Synchronisation
der Geschwindigkeit sowie der Nachregelweg bei der
Längenpositionierung ist abhängig von der Kennfrequenz
des gesamten Systems. Ist diese nieder, so
sind die Genauigkeiten ebenfalls nicht sehr hoch.
Z. B. braucht ein Antrieb mit einer Regelkreis
verstärkung von 16 1/sec und einer Endgeschwindigkeit
von 90 m/min. eine Beschleunigungsstrecke von
s=, wobei v die Lineargeschwindigkeit des
Werkstücks in mm/sec und kv die Regelkreisverstärkung
in 1/sec ist. Bei den genannten Werten
ergibt sich s=93,75 mm theoretische Beschleunigungsstrecke.
Gleichzeitig ist hier eine dynamische Nachregelung
von bestenfalls 10% dieses Wertes zu
erwarten, so daß sich hieraus noch eine Längenstreuung
von ±9,3 mm ergibt. Aus diesem Rechenbeispiel
ist zu erkennen, daß die Regelkreisverstärkung
(Kennkreisfrequenz des Fremdmassensystems)
sehr hoch gesetzt werden muß. Bei den zu beherrschenden
großen Massen und langen Hubwegen sind aber auch
bei größtem Aufwand keine besonders günstigen
Werte erreichbar.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine
fliegende Säge der eingangs genannten Art zu
schaffen, mit der beliebige Ablängungen bei kurzer
Einregelstrecke und kurzem erforderlichen Gesamtweg
des Sägeschlittens möglich sind.
Zur Löschung dieser Aufgabe sieht die Erfindung vor,
daß das Meßrad über ein durch das Meßrad selbst
drehbares Gewinde auf ein hydraulisches Regelventil
einwirkt und daß die Sollwertführung über ein mit
einem Gewinde zusammenwirkendes durch die Sollwertführung
drehbares Gewindestück ebenfalls auf das
Regelventil einwirkt, wobei durch die Differenzbewegung
von Gewinde und Gewindestück das Regelventil
und über dieses der hydraulische Kraftverstärker
und damit der Sägeschlitten entspechend
der Sollwertführung nachlaufgesteuert ist.
Besonders vorteilhaft
kann als Sollwertführung ein über einen Rechner angesteuerter
Schrittmotor dienen. Hierdurch lassen sich
die Beschleunigungsstrecke bis zur Bewegungssynchronisation
bei gleichzeitigem Einhalten der vorgegebenen
Länge so optimieren, daß der Sägeschlitten eine minimale
Wegbewegung bis zum abgeschlossenen Ablängen durchführen
muß. Durch das vorgesehene Meßrad ist die
jeweilige Länge des abzulängenden Werkstücks und dessen
Geschwindigkeit gegenüber dem Sägeschlitten mit geringstem
konstruktiven Aufwand exakt erfaßt. Es
ist kein besonderer Meßwagen erforderlich und die
Vorrichtung kann besonders einfach für unterschiedlichste
Längenabschnitte programmiert werden, ohne daß hierzu
irgendwelche zusätzlichen mechanischen Aufbauten erforderlich
sind, wobei die bewegten Massen gleichzeitig
klein gehalten werden können. Durch die vorgeschlagene
Ausbildung können die dynamischen Steifigkeiten wesentlich
erhöht werden, so daß nur sehr kurze Einregelzeiten
und damit Schlittenwege bei der Synchronisationsschaltung
der Geschwindigkeit erforderlich sind. Durch
die damit erreichte Regelkreisverstärkung erhöht sich
auch die Längengenauigkeit.
Ein kompakter Aufbau bei geringem Gewicht kann dadurch
erreicht werden, daß das Meßrad gegebenenfalls über
eine Übersetzung mit dem Gewinde verbunden ist und
ebenso der Schrittmotor mit dem Gewindegegenstück.
Da die erforderlichen Verschiebewege des Sägeschlittens
relativ klein gehalten werden können, reicht als Kraftverstärker
ein Linearverstärker beispielsweise in
Form eines Arbeitszylinders aus, es kann aber auch
ein Rotationsverstärker vorgesehen sein, durch den
praktisch eine begrenzte Verschiebung des Sägeschlittens
bei Zuhilfenahme einer Zahnstange möglich
ist. Hier können dann bei stark wechselden Längen
und großen zu durchschneidenden Querschnitten hohe
Arbeitsleistungen erzielt werden, indem bei kurzen
Längen der Sägeschlitten nicht bis zur Ausgangsstellung
zurückgefahren, sondern bereits in einer Zwischenstellung
synchronisiert und abgelenkt wird und dann erst
bei einer nachfolgenden Ablänglänge der Sägeschlitten
wieder zur Ausgangslage zurückgebracht wird. Ein
solches Zurückfahren bis zur Ausganglage ist daher,
um eine optimale Arbeitsgeschwindigkeit erreichen zu
können, nicht unbedingt erforderlich. Durch den für die
Steuerung verwendeten Rechner können die Längen in
entsprechender Mischung vorgegeben werden und insbesondere
eine Häufung besonders kurzer Längenabschnitte vermieden
werden.
Zur Minimierung des erforderlichen Schlittenwegs
kann in vorteilhafter Weise der Sägeschlitten bereits
vor Erreichen der Schneidsollage gegenüber dem Stangenmaterial
in Richtung der Bewegungsrichtung des Stangenmaterials
beschleunigt werden, wobei der erforderliche
Beschleunigungsweg bis zum Erreichen der Synchronisationsgeschwindigkeit
bei Schneidsollage durch den Rechner
durch ein einfaches Programm optimierbar ist.
Weitere erfindungsgemäße Ausbildungen sind den Unteransprüchen
zu entnehmen und werden mit ihren Vorteilen
in der nachstehenden Beschreibung näher erläutert.
Die einzige beigefügte Zeichnung zeigt eine Schemaansicht
eines Sägeschlittens mit der Anordnung eines
Kraftverstärkers und schematisch vergrößert der
Ausbildung des Regelventils.
Ein Sägeschlitten 1 ist in Richtung des Doppelpfeils 2
über einen Kraftverstärker 3 verschiebbar geführt.
Auf dem Sägeschlitten 1 ist ein Sägewerkzeug 4 angeordnet,
durch die sich mehr oder weniger kontinuierlich in
Richtung eines Pfeils 5 verschiebendes Stangenmaterial
6 auf vorgegebene Längen abgesägt werden soll. Dieses
Stangematerial 6 kann beispielsweise aus einer Strangpresse,
einer Stranggießmaschine, einem Walzwerk od. dgl.
austreten. Die Vorschubgeschwindigkeit dieses Stangenmaterials
6 wird über einen Tachogenerator 7 erfaßt.
Um nun ein Ablängen ohne Beschädigung des Sägewerkzeugs,
das quer zur Vorschieberichtung (Pfeil 5) des Stangenmaterials
in Richtung des Doppelpfeils 8 verschiebbar
ist, zu ermöglichen, muß während des Sägevorgangs
der Sägeschlitten 1 mit einer der Vorschubgeschwindigkeit
des Stangenmaterials 6 entsprechenden Geschwindigkeit
durch den Kraftverstärker 3 bewegt werden, und zwar
so, daß gleichzeitig das Sägewerkzeug 4 sich an der richtigen
Schnittstelle am Stangenmaterial 6 befindet, um eine
gewünschte vorgegebene Länge vom Stangenmaterial 6
abzutrennen.
Zur Ermittlung und Einhaltung der erforderlichen
Werte und Angaben ist ein auf dem Stangenmaterial 6
abrollendes Meßrad 9 vorgesehen. Dieses Meßrad 9
ist im dargestellten Ausführungsbeispiel auf einer
Welle 10 angeordnet, die ein Gewinde 11 trägt, das
mit einem Gewindegegenstück 12 zusammenwirkt. Dieses
Gewindegegenstück 12 ist Teil einer Welle 13, die
im Ausführungsbeispiel über einen Schrittmotor 14
von einem Rechner 15 gesteuert drehbar ist. Durch die
Differenzbewegung von Gewinde 11 und Gewindegegenstück
12 kann eine Axialverschiebung des Gewindegegenstücks
12 erfolgen, wenn die Welle 10 axial festgelegt ist.
Durch diese Axialbewegung wird ein Wippenstück 16
eines hydraulischen Regelventils 17 bewegt, durch das
Sitzventile 18₁ bis 18₄ gesteuert werden können. Das
Regelventil 17 ist entsprechend der deutschen Patentschrift
20 62 134 ausgebildet und dort ausführlich
beschrieben. Über das Regelventil 17 wird der Kraftverstärker
3 gesteuert. Ist das Wippenstück 16 in der
Mittelstellung, so sind die Druckräume A und B, nachdem
alle vier Ventile 18 geschlossen sind, geschlossen
und es erfolgt hiermit keine Schlittenbewegung. Erfolgt
dagegen eine Verschiebung des Wippenstücks 16 durch
unterschiedliche Bewegungen des Meßrades 9 und des
Schrittmotors 14 in der Darstellung nach links, so
öffnen die Ventile 18₁ und 18₂ während die Ventile
18₃ und 18₄ geschlossen bleiben. Durch das Ventil 18₁
wird der Druckraum B des als Arbeitszylinder ausgebildeten
Kraftverstärkers 3 mit einem Takt T verbunden,
während der Druckraum A über das Ventil 18₂ mit Drucköl
aus einer Pumpe 19 versorgt wird. Hierdurch verschiebt
sich das Mantelrohr 24 des Kraftverstärkers 3 und damit
auch der Sägeschlitten 1 in Richtung des Pfeils 5 und
zwar durch Vorgabe des Rechners 15 solange, bis der
Sägeschlitten 1 synchron zum Stangenmaterial 6 verschoben
wird und gleichzeitig das Sägewerkzeug 4 ihre Schneidsollage
21 gegenüber dem Stangenmaterial 6 erreicht.
Nach Erreichen dieser Schneidsollage 21 wird das Stangenmaterial
durch Verschieben des Sägewerkzeugs 4 abgelenkt und
das Sägewerkzeug 4 wird sogleich wieder in ihre Ausgangslage
zurückgebracht. Nunmehr erfolgt über den Rechner 15
und den Schrittmotor 14 eine Verstellung des Gewindegegenstücks
12 derart, daß das Wippenstück 16 nach rechts
auswandert. Die Ventile 18₁ und 18₂ werden geschlossen
und die Ventile 18₃ und 18₄ geöffnet. Hierdurch erfolgt
über das Ventil 18₃ eine Druckbeaufschlagung des Druckraums
B des Kraftverstärkers 3, während über das
Ventil 18₄ der Druckraum A mit dem Tank T verbunden
ist. Hierdurch erfolgt eine Rückbewegung des Sägeschlittens
1 in Richtung entgegen dem Pfeil 5,
gegebenenfalls bis zur Anlage an einem Endschalter
22 am Maschinenbett 23, wodurch über den Rechner 15
mit entsprechender Ansteuerung des Schrittmotors 14
eine Weiterverschiebung des Sägeschlittens 1 unterbunden
und nach entsprechender Verschiebung des Stangenmaterials
6 ein weiterer Ablängzyklus eingeleitet wird,
gegebenenfalls mit einer anderen vorgegebenen Absägelänge.
Die Messung und Ansteuerung des Sägeschlittens
1 erfolgt dabei nur über das Meßrad 9, so daß sonst
außer dem Tachogenerator 7 für die Erfassung der
Vorschubgeschwindigkeit des Stangenmaterials 6 keine
weiteren Meß- und Einstellvorrichtungen erforderlich
sind. Die ganze Sollwertführung wird über den Rechner
15 vorgegeben.
Zur möglichst momentenfreien Führung des Sägeschlittens
1 ist das Mantelrohr 24 des als Arbeitszylinder ausgebildeten
Kraftverstärkers 3 direkt auf dem Sägeschlittens 1
angeordnet, während das freie Ende der Kolbenstange 25
am Maschinenbett 23 festgelegt ist. Wie schematisch
dargestellt, ist der Sägeschlitten 1 über Rollen 26
leicht verschiebbar gelagert, während das Stangenmaterial
6 auf Rollen 27 verschiebbar ist. Der Tachogenerator
7 selber ist über eine Walze 28 mit der
Bewegung des noch nicht abgelenkten Stangenmaterials
6 gekoppelt.
Claims (9)
1. Fliegende Sägemaschine mit einem ein Sägewerkzeug (4) tragenden
Sägeschlitten (1), der über ein Längenmeß- und
Nachführsystem entlang dem auf vorgegebene Längen
abzulängenden Stangenmaterial (6) mittels eines
Kraftverstärkers (3), vorzugsweise in Form eines
Arbeitszylinders verschiebbar ist und zwar während
des Ablängens synchron zur Vorschubbbewegung des
Stangenmaterials (6) und bei der als Längenmeß-
und Nachführsystem auf dem Sägeschlitten (1) ein
auf dem Stangenmaterial (6) ablaufendes Meßrad (9)
und eine Sollwertführung vorgesehen ist, wobei der
Sägeschlitten (1) entsprechend der Sollwertführung
durch die Meßdaten des Meßrads (9) korrigiert
nachlaufgesteuert ist und die Schneidbewegung des
Sägewerkzeugs (4) bei Erreichen der Schneidsollage (21) über
den Rechner (15) gesteuert ist, dadurch gekennzeichnet,
daß das Meßrad (9) über ein durch das Meßrad
(9) selbst drehbares Gewinde (11) auf ein hydraulisches
Regelventile (17) einwirkt und daß die Sollwertführung
über ein mit dem Gewinde (11) zusammenwirkendes
durch die Sollwertführung drehbares Gewindestück
(12) ebenfalls auf das Regelventil (17) einwirkt,
wobei durch die Differenzbewegung von Gewinde (11)
und Gewindegegenstück (12) das Regelventil (17) und
über dieses der hydraulische Kraftverstärker (3)
und damit der Sägeschlitten (1) entsprechend der
Sollwertführung nachlaufgesteuert ist.
2. Fliegende Sägemaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß als Sollwertführung ein über einen Rechner (15)
angesteuerter Schrittmotor (14) dient.
3. Fliegende Sägemaschine nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet,
daß das Meßrad (9) ggf. über eine Übersetzung
mit dem Gewinde (11) verbunden ist und
ebenso der Schrittmotor (14) mit dem Gewindegegen
stück (12).
4. Fliegende Sägemaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß nach dem Erreichen der Schneidsollage (21)
der Sägeschlitten (1) mit dem abzulängenden
Stangenmaterial (6) verspannbar ist.
5. Fliegende Sägemaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet, daß das als Kraftverstärker
ein Rotationsverstärker dient.
6. Fliegende Sägemaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet, daß der Sägeschlitten (1)
in einer Endlage mit einem Endschalter (22)
zusammenwirkt.
7. Fliegende Sägemaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 6,
dadurch gekennzeichnet, daß der Sägeschlitten (1)
bereits vor Erreichen der Schneidsollage (21)
gegenüber dem Stangenmaterial in Richtung der
Bewegungsrichtung (Pfeil 5) des Stangenmaterials (6)
beschleunigbar ist.
8. Fliegende Sägemaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 7,
dadurch gekennzeichnet, daß das Regelventil (17)
vier Sitzventile 18₁-18₄ aufweist.
9. Fliegende Sägemaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß das Ende der Kolbenstange (25) des Arbeitszylinders
mit einem Maschinenbett (23) und das Mantelrohr
(24) des Arbeitszylinders fest mit dem Sägeschlitten (1)
verbunden ist und beide parallel zum
Stangenmaterial (6) verlaufend angeordnet sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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| DE19813112519 DE3112519A1 (de) | 1981-03-30 | 1981-03-30 | Fliegende saege mit einem eine saege tragenden saegeschlitten |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
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Publications (2)
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|---|---|
| DE3112519A1 DE3112519A1 (de) | 1982-11-04 |
| DE3112519C2 true DE3112519C2 (de) | 1989-06-15 |
Family
ID=6128700
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19813112519 Granted DE3112519A1 (de) | 1981-03-30 | 1981-03-30 | Fliegende saege mit einem eine saege tragenden saegeschlitten |
Country Status (1)
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- 1981-03-30 DE DE19813112519 patent/DE3112519A1/de active Granted
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