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DE4031752C1 - Sliding sun-roof for vehicle - has screen movement limited in opening direction by flexible band - Google Patents

Sliding sun-roof for vehicle - has screen movement limited in opening direction by flexible band

Info

Publication number
DE4031752C1
DE4031752C1 DE19904031752 DE4031752A DE4031752C1 DE 4031752 C1 DE4031752 C1 DE 4031752C1 DE 19904031752 DE19904031752 DE 19904031752 DE 4031752 A DE4031752 A DE 4031752A DE 4031752 C1 DE4031752 C1 DE 4031752C1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
stop device
band
sliding
cover
roof
Prior art date
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Expired - Fee Related
Application number
DE19904031752
Other languages
English (en)
Inventor
Thomas 8034 Germering De Ulbrich
Wolfram 8035 Stockdorf De Salz
Robert Kleiner
Ralf 8000 Muenchen De Kittelmann
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Webasto SE
Original Assignee
Webasto SE
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Filing date
Publication date
Application filed by Webasto SE filed Critical Webasto SE
Priority to DE19904031752 priority Critical patent/DE4031752C1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE4031752C1 publication Critical patent/DE4031752C1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Fee Related legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60JWINDOWS, WINDSCREENS, NON-FIXED ROOFS, DOORS, OR SIMILAR DEVICES FOR VEHICLES; REMOVABLE EXTERNAL PROTECTIVE COVERINGS SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLES
    • B60J7/00Non-fixed roofs; Roofs with movable panels, e.g. rotary sunroofs
    • B60J7/0007Non-fixed roofs; Roofs with movable panels, e.g. rotary sunroofs moveable head-liners, screens, curtains or blinds for ceilings
    • B60J7/003Non-fixed roofs; Roofs with movable panels, e.g. rotary sunroofs moveable head-liners, screens, curtains or blinds for ceilings one or more sliding rigid plate or lammellae

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Vehicle Interior And Exterior Ornaments, Soundproofing, And Insulation (AREA)
  • Body Structure For Vehicles (AREA)
  • Seal Device For Vehicle (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Anschlagvorrichtung für einen verschiebbaren Himmel bei einem Schiebehebedach für Fahrzeuge nach dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
Aus DE-37 40 19 A1 ist ein gattungsgemäßes Schiebehebedach für Fahrzeuge mit einer die Verschiebebewegung des Deckels mitmachenden Wasser­ rinne bekannt. Die Anschlagkräfte durch den Schiebehimmel sind hierbei beträchtlich und werden auf die Mechanik übertragen, wodurch sich Betriebsstörungen ergeben können.
Aus der DE-34 42 599 A1 sind geeignete Verbindungen zwischen dem Dachhimmel und dem Deckel bekannt. Mit Hilfe vorn an dem Deckel fest oder gelenkig verbundenen Bauteilen wird eine Anschlageinrichtung gebildet, welche bewirkt, daß der Schiebehimmel in der Schließstellung und der Ausstellage unabhängig vom Deckel in Öffnungsrichtung nur soweit ver­ schiebbar ist, daß er von Hand über entsprechende Einrich­ tungen ergriffen werden kann, um in die jeweils gewünschte Lage verschoben zu werden. Derartige Anschlageinrichtungen sind relativ kompliziert ausgelegt, umfassen mehrere Bau­ teile und sind insbesondere verschleißanfällig. Ferner kön­ nen im Bereich der Anschlageinrichtung relativ hohe Kräfte auftreten, wenn die Bedienungsperson mit entsprechendem Kraftaufwand eine Verschiebung des Schiebehimmels bis zum Anschlag ausführt.
Aus DE-29 23 904 C3 ist ein Schiebehebedach für Kraftfahr­ zeuge bekannt, bei dem die Wasserrinne im hinteren Bereich alle Verschiebebewegungen des Deckels mitmacht. Bei diesem Schiebehebedach wird eine Anschlageinrichtung für die unab­ hängige Verschiebebewegung des Schiebehimmels relativ zu dem Deckel dadurch gebildet, daß am Schiebehimmel ein Anschlag vorgesehen ist, der zur Anlage gegen einen Schenkel der mit dem Deckel verbundenen Wasserrinne kommt.
Die Erfindung zielt darauf ab, unter Überwindung der zuvor geschilderten Schwierigkeiten ein Schiebehebedach für Kraft­ fahrzeuge der eingangs genannten Art bereitzustellen, bei dem man auf konstruktiv einfache Weise und möglichst platz­ sparend eine zuverlässig arbeitende Anschlageinrichtung für die Begrenzung der Verschiebebewegung des Schiebehimmels in der Schließstellung sowie in der Ausstellage des Deckels er­ hält.
Die Lösung dieser Aufgabe wird mit dem kennzeichnenden Merkmal des Patentanspruchs 1 möglich.
Durch dieses flexibel mit dem Schiebehimmel zusammenarbeitende Band als Anschlageinrichtung wird erreicht, daß sich die Anschlagkräfte reduzieren und teilweise durch die flexible Anschlageinrichtung auffangen lassen. Ferner läßt sich eine solche flexible Anschlagein­ richtung platzsparend bei dem Schiebehebedach unterbringen, und die Anschlageinrichtung leitet die aufzunehmenden Kräfte nicht zu der Bewegungsmechanik des Deckels ab, so daß sich Beeinträchtigungen hinsichtlich der Funktionsfähigkeit der Bewegungsmechanik hierdurch vermeiden lassen. Zudem ist die­ se flexible Anschlageinrichtung nach der Erfindung derart gestaltet, daß, wenn eine Wasserrinne vorgesehen ist, diese unbehindert ihre Bewegungen, insbesondere ihre Kippbewegung in der Ausstellage des Deckels ausführen kann.
Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform nach der Erfindung wird diese flexible Anschlageinrichtung von einem Band ge­ bildet, das an wenigstens zwei Befestigungsstel­ len gehalten ist. Die Befestigungsstellen können ortsfest sein oder alternativ kann das Band einerseits an der Wasser­ rinne und andererseits am Rahmen befestigt sein.
Bei diesem Band als flexibler Anschlageinrichtung werden die Anschlagkräfte zu ortsfesten Stellen oder einerseits zur Was­ serrinne und andererseits zum Rahmen abgeleitet, ohne daß ei­ ne Wirkbeeinflußung auf die Bewegungsmechanik des Deckels gegeben ist.
Als besonders zweckmäßig hat es sich erwiesen, wenn das Band, das beispielsweise von einem Textilband oder allgemein aus einem flexiblen Material hergestellt sein kann, eine Um­ lenkung, zweckmäßigerweise in Form einer Schlaufe zwischen den Befestigungsstellen und dem Rahmen bildet, so daß der Schiebehimmel mit dem Umlenkungsbereich des Bandes bei sei­ ner vom Deckel unabhängigen Verschiebebewegung kommt und in diese Umlenkung einfährt, so daß der Schiebehimmel in der An­ schlagstellung weich aufgefangen wird. Das Band wird hier­ bei über eine einmalige Umlenkung beispielsweise geführt und ist derart bemessen und ausgelegt, daß berücksichtigt wird, daß sich der Weg verkürzt, wenn die gegebenenfalls vorgegebe­ ne Wasserrinne in der Ausstellage im Vergleich zu der Schließ­ stellung eine geringfügige Bewegung nach vorne ausführt.
Gemäß einer vorteilhaften Ausgestaltungsform nach der Er­ findung kann die von dem flexiblen Band gebildete Anschlag­ einrichtung zugleich als Träger für elektrische Verbindungs­ einrichtungen beispielsweise im Zusammenhang mit einem Solar­ deckel als starren Deckel genutzt werden. Alternativ kann das Band der flexiblen Anschlageinrichtung auch als solches unmittelbar die elektrische Verbindungseinrichtung beim vorstehend genannten Anwendungsbeispiel bilden.
Vorzugsweise kann die flexible Anschlageinrichtung bei einem solchen Schiebehebedach eingesetzt werden, bei dem die Was­ serrinne in der Ausstellage des Deckels in eine solche Schräg­ lage bringbar ist, daß der vordere Rand des Deckels angehoben ist. Wenn die Wasserrinne eine solche Bewegung ausführt, kön­ nen keine mit dieser zusammenarbeitende Anschläge verwendet werden. Bei der erfindungsgemäßen Auslegung hingegen kann der Schiebehimmel trotz der oben genannten Bewegung der Wasser­ rinne zuverlässig in der geöffneten Endlage angehalten werden.
Eine bevorzugte Ausführungsform der Erfindung unter Bezugnahme auf die Zeichnung näher erläutert. Darin zeigt:
Fig. 1 die schematische Draufsicht auf ein Fahrzeug­ dach mit einem Schiebehebedach, und
Fig. 2 die schematische Schnittansicht längs der Linie II-II in Fig. 1.
Aus der Draufsicht von Fig. 1 ist ein Fahrzeugdach 1 zu er­ sehen, in dessen fester Dachfläche 2 eine Dachöffnung 3 vor­ gesehen ist. In diese Dachöffnung 3 ist ein Rahmen 4 eines insgesamt mit 5 bezeichneten Schiebehebedachs eingesetzt. Vom Rahmen 4 wird eine Rahmenöffnung 6 begrenzt. Die Rahmen­ öffnung 6 bzw. die Dachöffnung 3 ist mit Hilfe eines starren Deckels 7 des Schiebehebedachs 5 verschließbar, wenigstens teilweise öffenbar und der Deckel 7 kann entsprechend Fig. 2 eine Ausstellage einnehmen. Als Bewegungsmechanik ist der Deckel 7 mit zwei einander gegenüberliegenden schlittenför­ migen Gleitstücken 8 verbunden, die in Fahrzeuglängsrich­ tung gesehen mittels einer Antriebseinrichtung 9 verschieb­ bar sind, welche beispielsweise einen Elektromotor als An­ triebseinrichtung und von diesem angetriebene drucksteife Kabel 10 umfaßt, die mit den schlittenförmigen Gleitstücken 8 verbunden sind. Anstelle des Elektromotors kann auch ein Handantrieb, wie eine Handkurbel o. dgl., vorgesehen sein. Mit Hilfe der Antriebseinrichtung 9 läßt sich der Deckel 7 in Längsrichtung zur wenigstens teilweisen Freigabe der Dach­ öffnung 3 verschieben und der Deckel kann in eine Entlüftungs­ stellung entsprechend Fig. 2 ausgestellt werden, in der der hintere Rand des Deckels 7 über die feste Dachfläche 2 über­ stehen kann.
Eine in Fig. 2 gezeigte Wasserrinne des Schiebehebedachs 5 ist über geeignete und beispielsweise aus DE-34 42 599 A1 und DE-37 40 129 A1 bekannte Einrichtungen derart mit der Bewegungsmechanik des Deckels 7 verbunden, daß die Wasser­ rinne 2 die Verschiebebewegung des Deckels 7 mitmacht und in der Ausstellage des Deckels 7 in eine solche Schräglage gege­ benenfalls gebracht werden kann, daß ein vorderer Rand 13 der Wasserrinne 12 angehoben ist. Diese Schräglage der Wasserrin­ ne 12 ist in Fig. 2 der Zeichnung gezeigt.
Wie aus den Fig. 1 und 2 zu ersehen ist, hat das Schiebehebe­ dach 5 ferner einen Schiebehimmel 11, der dem Fahrzeuginnen­ raum zugewandt ist. Dieser Schiebehimmel 11 ist in der Aus­ stellage des Deckels 7 und in der Schließstellung desselben unabhängig zum Deckel 7 in Längsrichtung beispielsweise von Hand verschiebbar. Wenn der Deckel 7 beispielsweise aus ei­ nem lichtdurchlässigen Material besteht, kann durch diese vom Deckel unabhängige Verschiebung des Schiebehimmels er­ reicht werden, daß mehr Licht in den Fahrzeuginnenraum beim Zurückschieben des Schiebehimmels 11 einfallen kann.
Insbesondere ist aus Fig. 2 eine flexible Anschlageinrich­ tung 14 zu ersehen, gegen welche die hintere Kante 15 des Schiebehimmels 11 in der Begrenzungsstellung zur Anlage kommen kann, um in der Schließstellung des Deckels 7 oder in der Ausstellage desselben den Schiebehimmel 11 in einer solchen Position zu halten, daß er im Bereich seiner vorderen Kante 16 beispielsweise mit der Hand ergriffen werden kann, um wieder in Schließrichtung vorgeschoben werden zu können.
Bei der dargestellten bevorzugten Ausführungsform der flexiblen Anschlageinrichtung 14 wird diese von einem Band 17 gebildet, dessen eines Ende an der Wasserrinne 12 und dessen anderes En­ de am Rahmen 4 des Schiebehebedachs 5 befestigt ist. In der in Fig. 2 gezeigten Anschlagstellung kommt die hintere Kante 15 des Schiebehimmels 11 in Anlageberührung mit einem Umlen­ kungsbereich 18 des Bandes 17, welcher in dieser Anschlagstel­ lung den Schiebehimmel 11 teilweise umgreift. Wenn das Band 17 aus einem flexiblen Material oder einem Textilmaterial hergestellt ist, so wird der Schiebehimmel 11 in seiner An­ schlagstellung aufgrund der Eigenelastizität des Bandes 17 weich aufgefangen. Die hierbei auftretenden Anschlagkräfte werden über das Band 17 einerseits zur Wasserrinne 12 und andererseits zum Rahmen 4 abgeleitet. Hierdurch werden Be­ einträchtigungen der Bewegungsmechanik des Deckel 7 und/ oder des Schiebehimmels 11 wirksam vermieden, so daß keine Beschädigungen dieser Einrichtungen durch große Anschlag­ kräfte zu befürchten sind. Ferner nimmt das Band 7 als fle­ xible Anschlageinrichtung 14 wenig Einbauraum insbesondere in Höhenrichtung ein, so daß man ein äußerst flachbauendes Schiebehebedach 5 mit einer vorteilhaft gestalteten flexiblen Anschlageinrichtung 14 für den Schiebehimmel erhält.
Obgleich nicht näher dargestellt ist, kann dieses Band 17, das die flexible Anschlageinrichtung 14 bildet, auch als ein Träger für elektrische Verbindungseinrichtungen dienen, wel­ che beispielsweise dann erforderlich sind, wenn der starre Deckel 7 von einem mit Solarzellen bestückten Glasdeckel gebildet wird. Andererseits kann die Auslegung auch derart getroffen werden, daß das Band 17 selbst die elektrische Verbindungseinrichtung für den vorstehend beschriebenen An­ wendungsfall ist. Natürlich kann das Band 17 auch als Träger für weitere Verbindungseinrichtungen des Schiebehebedachs 5 gegebenenfalls dienen, vorausgesetzt, daß hierbei keine Be­ wegungskräfte übertragen zu werden brauchen.
Mit gestrichelter Linie ist in Fig. 2 eine Ausführungsvarian­ te gezeigt, gemäß der das Band 17′ als flexible Anschlagein­ richtung an wenigstens zwei Befestigungsstellen angebracht ist, die beide an ortsfesten Teilen des Schiebehebedachs lie­ gen.
Selbstverständlich ist die Erfindung nicht auf die voran­ stehend beschriebenen Einzelheiten beschränkt, sondern es sind zahlreiche Abänderungen und Modifikationen möglich, die der Fachmann im Bedarfsfall treffen wird, ohne den Er­ findungsgedanken zu verlassen. So kann es beispielsweise zweckmäßig sein, daß das Band 17 mit einem Ende auch an ei­ nem anderen Teil als der Wasserrinne 12 oder dem Rahmen 4 fest verbunden wird.

Claims (12)

1. Anschlagvorrichtung für einen verschiebbaren Himmel bei einem Schiebehebedach für Fahrzeuge mit einem starren Schiebedachdeckel (7), der in seiner Schließstellung eine Dachöffnung (3) in einer festen Dachfläche (2) verschließt und mittels einer Verschiebebewegung längs eines in die Dachöffnung (3) eingesetzten Rahmens (4) in eine die Dachöffnung (3) wenigstens teilweise freigebende Offenstellung sowie eine Ausstellage bringbar ist, wobei der verschiebbare starre Himmel (11) in der Schließstellung und in der Ausstellage des Deckels (7) unabhängig von diesem sowie in Öffnungsrichtung begrenzt durch eine Anschlageinrichtung (14) verschiebbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Anschlageinrichtung (14) von einem flexibel mit dem Schiebehimmel (11) zusammenarbeitenden Band (17 bzw. 17′) gebildet wird.
2. Anschlagvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekenn­ zeichnet, daß das Band (17 bzw. 17′) an wenigstens zwei Befestigungsstellen gehalten ist.
3. Anschlagvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Band (17 bzw. 17′) zwischen seinen Befestigungsstellen eine Umlenkung (Bereich 18) sowie eine Schlaufe bildet, die in Berührung mit dem Schiebehimmel (11) kommt.
4. Anschlagvorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Umlenkung (Bereich 18) des Bandes (17 bzw. 17′) derart gestaltet und bemessen ist, daß es den Schiebehimmel (11) bei der Berührung abfedert.
5. Anschlagvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Band (17 bzw. 17′) aus einem flexiblen Material besteht.
6. Anschlagvorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekenn­ zeichnet, daß das Band (17 bzw. 17′) ein Textilband ist.
7. Anschlagvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Band (17 bzw. 17′) als Träger für elektrische Verbindungseinrichtungen dient.
8. Anschlagvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Band (17 bzw. 17′) selbst als elektrische Verbindungseinrichtung dient.
9. Anschlagvorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigungsstellen für das Band (17′) ortsfest sind.
10. Anschlagvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß bei einer die Verschiebebewegung des Deckels (7) mitmachenden Wasserrinne (12) und einem bei der Verschiebebewegung des Deckels (7) mitgenommenen Schiebehimmel (11) das Band (17) einerseits an der Wasserrinne (12) und andererseits am Rahmen (4) befestigt ist.
11. Anschlagvorrichtung nach Anspruch 10 in Verbindung mit Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Schlaufe für den Schiebehimmel (11) bei seiner vom Deckel (7) unabhängigen Verschiebebewegung die Anschlageinrichtung (14) bildet.
12. Anschlagvorrichtung nach Anspruch 10 oder 11, dadurch gekennzeichnet, daß die mit dem Schiebehimmel (11) flexibel zusammenarbeitende Anschlageinrichtung (14) für ein Schiebehebdach bestimmt ist, bei dem die Wasserrinne (12) in der Ausstellage des Deckels (7) in eine solche Schräglage bringbar ist, daß der vordere Rand (13) derselben angehoben ist.
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