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DE68907692T2 - Schiebedachaufbau für ein Fahrzeug. - Google Patents

Schiebedachaufbau für ein Fahrzeug.

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DE68907692T2
DE68907692T2 DE89202786T DE68907692T DE68907692T2 DE 68907692 T2 DE68907692 T2 DE 68907692T2 DE 89202786 T DE89202786 T DE 89202786T DE 68907692 T DE68907692 T DE 68907692T DE 68907692 T2 DE68907692 T2 DE 68907692T2
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Description

  • Die Erfindung betrifft eine Dachöffnungskonstruktion für ein Fahrzeug, das eine Öffnung in dem feststehenden Dach aufweist, mit einem Rahmen, einem an dem Rahmen verstellbar abgestützten Außendeckel, der mittels eines Antriebsschlittens wenigstens zwischen einer Schließposition, in der er die Öffnung in dem feststehenden Dach verschließt, und einer Lüftungsposition bewegbar ist, in der er nach hinten und oben geneigt ist und eine Lüftungsöffnung freigibt, einem Innenpaneel, das gleitend verschiebbar unter dem Außendeckel vorgesehen ist und zwischen einer Frontposition, in welcher ein Durchgang in dem Rahmen geschlossen ist, und einer Rückwärtsposition gleitend verschiebbar ist, in welcher der Durchgang vor dem vorderen Rand des Innenpaneels freigegeben ist, und verschiebemitteln für das Innenpaneel, von welchen das Innenpaneel um einen Abstand nach hinten geschoben wird, wenn der Außendeckel aus der Schließposition in die Lüftungsposition bewegt wird, wobei die Verschiebemittel mit einem Umkehrelement versehen sind, von dem eine Vorwärtsverschiebung des Antriebsschlittens in eine Rückwärtsverschiebung des Innenpaneels umgewandelt wird.
  • In einer bekannten Ausführungsform einer solchen Dachöffnungskonstruktion weist das Umkehrelement einen an der Wasserrinne der Dachöffnungskonstruktion befestigten Hebel auf, der um eine vertikale Achse derart schwenkbar angeordnet ist, daß er einerseits mit dem Antriebsmittel in Eingriff steht, und andererseits mit einem vertikalen Rand des Innenpaneels in Berührung kommt. Die Ausbildung des Hebels und der mitwirkenden Elemente der bekannten Dachöffnungskonstruktion ist ziemlich kompliziert.
  • Ferner ist eine Dachöffnungskonstruktion bekannt, bei welcher der Antriebsschlitten und das Innenpaneel jeweils mit einer Zahnstange versehen sind, zwischen denen ein in dem Rahmen gelagertes Einfach- oder Mehrfach-Getrieberad angeordnet ist, wobei das Getrieberad die Bewegungen des Antriebsschlittens umkehrt und diese auf das Innenpaneel, falls erforderlich, verlangsamt oder beschleunigt überträgt. Diese Struktur ist sehr kompliziert und besetzt einen großen Raum.
  • In einer anderen bekannten Dachöffnungskonstruktion wird das freie Ende eines für den Antrieb verwendeten Zug- und Druckkabels für die Rückwärtsverschiebung des Innenpaneels verwendet. In dieser Konstruktion ist man von der Anwendung und der Position des Zug- und Druckkabels abhängig.
  • Eine Aufgabe der Erfindung ist es, eine verbesserte Dachöffnungskonstruktion des in dem einleitenden Teil beschriebenen Typs zu schaffen, bei welcher die Verschiebemittel für das Innenpaneel ein einfaches Umkehrelement aufweisen.
  • Für diesen Zweck ist die erfindungsgemäße Dachöffnungskonstruktion dadurch gekennzeichnet, daß das Umkehrelement ein flexibles langgestrecktes Umkehrelement, das um im wesentlichen 180º umgelenkt ist, an der einen Seite des Durchgangs in dem Rahmen aufweist.
  • Auf diese Weise wird ein sehr einfaches Umkehrelement geschaffen, welches seiner Einfachheit zufolge wenig fehleranfällig ist und daher zur Betriebssicherheit der Dachöffnungskonstruktion beiträgt. Die strukturelle Einfachheit des Umkehrelements ermöglicht auch eine billige Herstellung. Ferner erfordert das Umkehrelement lediglich einen kleinen Platz, so daß in dieser Hinsicht nur eine kleine Konzession gemacht werden muß. Ein weiterer Vorteil ist die Unabhängigkeit des Umkehrelements von dem Typ des Antriebs. Die Umkehrelemente können sowohl in Kombination mit einem Zug- und Druckkabel wie auch mit anderen Antriebstypen verwendet werden. Falls ein Zugund Druckkabel verwendet wird, kann dessen Motor oder Kurbel sowohl vor als auch hinter der Dachöffnung angeordnet werden.
  • In einer bevorzugten Ausführungsform der erfindungsgemäßen Dachöffnungskonstruktion ist das langgestreckte flexible Umkehrelement von dem Antriebsschlitten getrennt und der Antriebsschlitten ist für das Herbeiführen eines Wirkungseingriffs mit dem flexiblen langgestreckten Umkehrelement nur dann, wenn der Außendeckel aus der Schließposition in die Lüftungsposition gekippt wird, ausgebildet.
  • Nach diesem Merkmal wird das Umkehrelement nur dann bewegt, wenn es in Betrieb ist, so daß die Abnutzung des Umkehrelements auf ein Minimum verringert wird, während ferner für das Umkehrelement lediglich eine kurze Führung erforderlich ist.
  • Es ist vorteilhaft, wenn das flexible langgestreckte Umkehrelement druckfest ist und zwei nach hinten gebogene freie Enden aufweist, von denen das eine Ende an dem Innenpaneel angreifen kann und von denen das andere Ende mit dem Antriebsschlitten kuppelbar ist.
  • Auf diese Weise wird eine von dem Antriebsschlitten auf das Umkehrelement ausgeübte Druckkraft von dem Umkehrelement umgekehrt und auf das Innenpaneel übertragen.
  • Dabei kann das Umkehrelement nahe des vorderen Endes einer stationären Führung für den Antriebsschlitten vorgesehen sein.
  • Daraus folgt, daß die Antriebs- und Führungsstruktur kaum an das Umkehrelement angepaßt werden soll.
  • In einer Ausführungsform der Dachöffnungskonstruktion, bei welcher durch die Verstellung des Außendeckels aus der Lüftungsposition in die Schließposition das Innenpaneel von dem Verstellmittel nach vorn in die Schließposition geschoben wird, wird erfindungsgemäß bevorzugt, daß das Verstellmittel weiter mit einem Federmittel versehen ist, das an dem Innenpaneel angreift und dieses nach vorn drückt.
  • Nachfolgend wird die Erfindung mit Bezugnahme auf die Zeichnung erläutert, die zwei Ausführungsformen der erfindungsgemäßen Dachöffnungskonstruktion, als Beispiele, schematisch zeigt.
  • Figur 1 zeigt eine schematische Drauf sicht einer ersten Ausführungsform der erfindungsgemäßen Dachöffnungskonstruktion, wobei alle Teile, welche hinsichtlich der Erfindung nicht relevant sind, weggelassen sind;
  • Figuren 2 bis 4 zeigen schematische Längsschnittansichten der Dachöffnungskonstruktion nach Figur 1, in mehreren Positionen;
  • Figuren 5 bis 7 zeigen schematische Längsschnittansichten, welche denen nach den Figuren 2 bis 4 entsprechen und eine alternative Ausführungsform der erfindungsgemäßen Dachöffnungskonstruktion zeigen;
  • Figuren 8 bis 10 zeigen einen Teil A nach Figur 1 in einem vergrößerten Maßstab, und in Positionen, die denen nach den Figuren 2 bis 4 entsprechen.
  • Die Zeichnung zeigt eine Ausführungsform der Dachöffnungskonstruktion für ein Fahrzeug, dessen feststehendes Dach 1 mit einer Öffnung 2 versehen ist.
  • Diese Dachöffnungskonstruktion weist einen Außendeckel 4, der an einem stationären Rahmen 3 abgestützt ist, und ein Innenpaneel 5 auf. In der Ausführungsform nach den Figuren 2 bis 4 ist der Außendeckel 4 aus einem transparenten Material, wie Glas, und in diesem Falle ist das Innenpaneel 5 als ein Sonnenschutz für das willkürliche Abschließen einer Durchgangsöffnung 6 in dem stationären Rahmen 3 ausgebildet, der im wesentlichen unterhalb der Dachöffnung 2 liegt. In der Ausführungsform nach den Figuren 5 bis 7 ist der Außendeckel 4 aus Metall oder aus einem anderen lichtundurchlässigen Material, und das Innenpaneel 5 wirkt als eine Kaschierung für die unbearbeitete untere Seite des Außendeckels 4 und verbessert die Lärm- und Wärmeisolierung.
  • In beiden Ausführungsformen ist der Außendeckel 4 derart ausgebildet, daß er aus der Schließposition in der Dachöffnung 2 (Figur 2, 5) in eine tieferliegende Position bewegt werden kann, in welcher der Außendeckel 4 und das Innenpaneel 5 zwischen dem feststehenden Dach 1 des Fahrzeuges und dem hinteren Teil des stationären Rahmens 3 in eine vollständig oder teilweise geöffnete Position (Figur 3, 6) rückwärts geschoben werden können und von dort aus der Außendeckel 4 wieder in die Schließposition zurückgeschoben werden kann.
  • In der Ausführungsform nach den Figuren 2 bis 4 ist es möglich, falls der Außendeckel 4 sich in einer nach hinten verschobenen Position befindet, das als Sonnenschutz wirkende Innenpaneel 5 zwischen einer von den Anschlägen 7, 8 an dem Außendeckel 4 und dem Innenpaneel 5 bestimmten veränderlichen Frontposition und einer vollständig nach hinten geschobenen Offenposition (siehe Figur 3) manuell zu verstellen. Im Gegensatz hierzu ist der Außendeckel 4 nach der in den Figuren 5 bis 7 gezeigten Ausführungsform während dessen Rückwärts- und Vorwärts- Gleitbewegungen mit dem Innenpaneel 5 fest verbunden (Figur 6).
  • Es ist ferner möglich, den Außendeckel 4 aus seiner Schließposition in eine Lüftungsposition, in der er nach hinten und oben geneigt ist, zu bringen und aus dieser Lüftungsposition wieder in die Schließposition zurückzubringen. Wenn der Außendeckel 4 in die Lüftungsposition bewegt wird, wird das Innenpaneel 5 von einem Verschiebemittel, das im Detail zu beschreiben ist, aus seiner Frontposition um eine begrenzte Strecke nach hinten bewegt, damit eine Lüftungsöffnung an der Vorderseite des Durchgangs 6 in dem stationären Rahmen (Figur 4, 7) gebildet wird. In der Ausführungsform nach den Figuren 2 bis 4 ist das Innenpaneel 5 derart ausgebildet, daß es aus dieser Teilrückwärtsposition weiter nach hinten und dann wieder nach vorne bis zu der Teilrückwärtsposition per Hand verschoben werden kann (siehe Figur 4). In der in den Figuren 5 bis 7 gezeigten Ausführungsform wird, falls der Außendeckel 4 aus der Lüftungsposition in die Schließposition zurückbewegt wird, das Innenpaneel 5 von einem Verschiebemittel, das später unten in Details zu beschreiben ist, automatisch wieder in seine Frontposition geschoben.
  • Die Verstellung des Außendeckels 4 wird in einer an sich bekannten Weise durchgeführt, nach der der Außendeckel 4 mit Hilfe eines an einer oder beiden Seiten, wie gezeigt, eines Durchganges 6 vorgesehenen Hebemittels 9 verstellt wird. Jedes Hebemittel 5 wird von einem in einer horizontalen länglichen stationären Führung 10 an der entsprechenden Seite des Durchganges 6 geführten Antriebsschlitten 1l gesteuert, welcher mit Hilfe eines Zug- und Druckkabels 12 verschiebbar ist, das elektrisch oder manuell angetrieben werden kann.
  • Figuren 1 und 8 bis 10 zeigen das oben erwähnte Verschiebemittel für das Innenpaneel 5, mit welchem dieses um eine begrenzte Strecke nach hinten geschoben werden kann, wenn der Außendeckel 4 aus der Schließposition in die Lüftungsposition bewegt wird. Das Verschiebemittel weist ein flexibles langgestrecktes Umkehrelement 13 auf, das bevorzugt aus Kunststoff, wie Nylon, ist, wobei das Umkehrelement an dem vorderen Ende jeder Führung 10 angeordnet ist und mit Hilfe eines Bügels 14 in der Führung um 180º umgelenkt ist. Beide freie Enden des Umkehrelements 13 sind nach hinten gerichtet. Das äußere freie Ende des Umkehrelements 13 ist mit einem nach innen vorstehenden Mitnehmer 15 versehen, mit welchem der Antriebsschlitten 11, welcher in der Führung 10 gleitend geführt ist, in Kontakt kommen kann. Dann ist der Mitnehmer 15 in einer Ausnehmung 16 an der Vorderseite des Antriebsschlittens 11 aufgenommen. Das andere, zu dem Durchgang benachbarte Ende des Umkehrelements 13 weist einen nach innen vorstehenden Mitnehmer 17 auf, der zum Angreifen an der Vorderseite des Innenpaneels 5 ausgebildet ist, welches mit den beiden Seitenrändern in einer Nut der entsprechenden Führung 10 geführt ist.
  • Das Umkehrelement 13 ist druckfest und ist demzufolge zur Übertragung der von dem Antriebsschlitten 11 auf den Mitnehmer 15 ausgeübten Kraft auf den Mitnehmer 17 und das Innenpaneel 5 geeignet. Auf diese Weise kann das Umkehrelement 13 die Vorwärtsverschiebung des Antriebsschlittens 11, von dem der Außendeckel 4 in die Lüftungsposition gebracht wird, in eine Rückwärtsverschiebung des Innenpaneels 5 umsetzen (vgl. Figuren 8 und 9). Das Umkehrelement 13 ist als ein gesondertes Teil ausgebildet, das immer nahe des vorderen Endes der Führung 10 verbleibt, so daß der Antriebsschlitten 11, wenn der Außendeckel 4 durch Verschiebung des Antriebsschlittens 11 weiter rückwärts nach hinten verschoben wird, sich von dem Umkehrelement 13 löst (siehe Figur 8).
  • In der Ausführungsform nach den Figuren 2 bis 4 weist das Verschiebemittel einen Mechanismus für die Verschiebung des Innenpaneels 4 wieder nach vorne, wenn der Außendeckel 4 aus der Lüftungsposition in die Schließposition zurückbewegt wird, nicht auf. Dies muß per Hand gemacht werden, wodurch gleichzeitig auch das Umkehrelement 13 in die Ausgangsposition zurückgeführt wird.
  • In der Ausführungsform nach den Figuren 5 bis 7 enthält das Verschiebemittel für das Innenpaneel 5 einen gesonderten Mechanismus für die Verschiebung des Innenpaneels 5 nach vorne, wenn der Außendeckel 4 aus der Lüftungsposition in die Schließposition bewegt wird. Wie in den Figuren 5 bis 7 gezeigt, weist dieser Mechanismus eine in Längsrichtung verlaufende Zugfeder 18 auf, die mit ihrem hinteren Ende mit einem Befestigungsarm 19 an dem Innenpaneel 5 in Eingriff steht und mit ihrem vorderen Ende an einem Halteschlitten 20 angeschlossen ist, der an dem Innenpaneel 5 oder in der Führung 10 geführt ist. Dieser Halteschlitten 20 ist an einen Befestigungsarm 22 an der Unterseite des Außendeckels 4 mit Hilfe eines schwenkbaren Verbindungsarmes 21 schwenkbar angeschlossen und dementsprechend verschiebt er sich bei einer Gleitbewegung des Außendeckels 4, jedoch bleibt im wesentlichen stationar bei einer Kippbewegung des Außendeckels 4.
  • Wenn der Außendeckel 4 aus der Schließposition in die Lüftungsposition gekippt wird, wird das Innenpaneel 5 von dem Umkehrelement 13 gegen die Kraft der Zugfeder 18 nach hinten geschoben (vgl. Figuren 8 und 10), da der Halteschlitten 20 im wesentlichen in seiner Position gehalten wird. Wenn der Außendeckel 4 in die Schließposition zurückgekippt wird, wird das Innenpaneel 5 von der Zugfeder 18 selbsttäig nach vorne verlagert und das Innenpaneel 5 verschiebt sich als würde es der Verschiebung des Antriebsschlittens 11 über das Umkehrelement 13 in entgegengesetzter Richtung folgen.
  • Erfindungsgemäß ist eine Dachöffnungskonstruktion für ein Fahrzeug vorgesehen, bei welcher das Umkehrelement des Verschiebemittels für das Innenpaneel eine sehr einfache Konstruktion hat und demzufolge störungsfrei arbeiten kann. Das Umkehrelement erfordert ferner lediglich einen sehr kleinen Raum und besetzt auch keinen Raum vor dem Durchgang in dem Rahmen, so daß es zum Beispiel einfach ist, einen Windabweiser ohne Beeinträchtigung durch das Umkehrelement an dem vorderen Rand der Dachöffnung vorzusehen.

Claims (10)

1. Dachöffnungskonstruktion für ein Fahrzeug, das eine Öffnung (2) in dem feststehenden Dach (1) aufweist, mit einem Rahmen (3); einem an dem Rahmen verstellbar abgestützten Außendeckel (4), der mittels eines Antriebsschlittens (11) wenigstens zwischen einer Schließposition, in der er die Öffnung (2) in dem feststehenden Dach (1) verschließt, und einer Lüftungsposition bewegbar ist, in der er nach hinten und oben geneigt ist und eine Lüftungsöffnung freigibt; einem Innenpaneel (5), das gleitend verschiebbar unter dem Außendeckel (4) vorgesehen ist und zwischen einer Frontposition, in welcher ein Durchgang (6) in dem Rahmen (3) geschlossen ist, und einer Rückwärtsposition gleitend verschiebbar ist, in welcher der Durchgang vor dem vorderen Rand des Innenpaneels freigegeben ist; und Verschiebemitteln für das Innenpaneel (5), von welchen das Innenpaneel um einen Abstand nach hinten geschoben wird, wenn der Außendeckel (4) aus der Schließposition in die Lüftungsposition bewegt wird, wobei die Verschiebemittel mit einem Umkehrelement (13) versehen sind, von dem eine Vorwärtsverschiebung des Antriebsschlittens (11) in eine Rückwärtsverschiebung des Innenpaneels (5) umgewandelt wird, dadurch gekennzeichnet, daß das Umkehrelement (13) ein flexibles langgestrecktes Umkehrelement, das um im wesentlichen 180º umgelenkt ist, an der einen Seite des Durchgangs (6) in dem Rahmen (3) aufweist.
2. Dachöffnungskonstruktion nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das langgestreckte flexible Umkehrelement (13) von dem Antriebsschlitten (11) getrennt vorgesehen ist, und daß der Antriebsschlitten (11) für das Herbeiführen eines Wirkungseingriffs mit dem flexiblen langgestreckten Umkehrelement (13) nur dann, wenn der Außendeckel (4) aus der Schließposition in die Lüftungsposition gekippt wird, ausgebildet ist.
3. Dachöffnungskonstruktion nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das flexible langgestreckte Umkehrelement (13) druckfest ist und zwei nach hinten umgelenkte freie Enden aufweist, von denen das eine Ende an dem Innenpaneel (5) angreifen kann und von denen das andere Ende mit dem Antriebsschlitten (11) kuppelbar ist.
4. Dachöffnungskonstruktion nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das flexible langgestreckte Umkehrelement (l3) nahe des vorderen Endes einer stationären Führung (10) für den Antriebsschlitten (11) vorgesehen ist.
5. Dachöffnungskonstruktion nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß das flexible langgestreckte Umkehrelement (13) seitlich vorstehende Mitnehmer (15, 17) an seinen freien Enden aufweist.
6. Dachöffnungskonstruktion nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das flexible langgestreckte Umkehrelement (13) aus einem Kunststoffmaterial wie Nylon ist.
7. Dachöffnungskonstruktion nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß an jeder Seite des Durchgangs (6) in dem Rahmen (3) ein Antriebsschlitten (11) und ein mit diesem zusammenwirkendes flexibles langgestrecktes Umkehrelement (13) vorgesehen ist.
8. Dachöffnungskonstruktion nach einem der vorstehenden Ansprüche, wobei durch die Verstellung des Außendeckels (4) aus der Lüftungsposition in die Schließposition das Innenpaneel (5) von dem Verstellmittel nach vorn in die Schließposition verlagert wird, dadurch gekennzeichnet, daß das Verstellmittel weiter mit einem Federmittel (18) versehen ist, das an dem Innenpaneel angreift (5) und dieses nach vorn beaufschlagt.
9. Dachöffnungskonstruktion nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß das Federmittel (18) eine langgestreckte Zugfeder ist.
10. Dachöffnungskonstruktion nach Anspruch 9, wobei der Außendeckel (4) zusammen mit dem Innenpaneel (5) auch nach hinten unter das feststehende Dach verschiebbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Zugfeder (18) an dem Innenpaneel (5) einerseits und an einem Haltemittel (20) andererseits befestigt ist, wobei das Haltemittel (20) in Längsrichtung zusammen mit dem Außendeckel (4) gleitend geführt ist und zu diesem Zweck an den Außendeckel (4) über ein schwenkbares Verbindungsmittel (21) angeschlossen ist.
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