DE4031671A1 - Kreismesser zum schneiden von lebensmitteln, insbesondere wurst und kaese - Google Patents
Kreismesser zum schneiden von lebensmitteln, insbesondere wurst und kaeseInfo
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Description
Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist ein Kreismesser nach dem
Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
Der Schneidvorgang erfolgt hierbei im radial äußeren Bereich des
Kreismessers im Bereich der abgeschrägten Messerspitze.
Wesentlich hierbei ist, daß das besagte Kreismesser Teil einer
Hochgeschwindigkeits-Schneidevorrichtung ist, die im wesentlichen aus
einem drehangetriebenen, scheibenförmigen Kopf besteht, der exzentrisch
auf einem Drehantrieb drehfest gelagert ist. Auf dieser Exzenterscheibe
ist das Kreismesser mit einem eigenen Drehantrieb drehbar gelagert.
Der Drehantrieb des Kreismessers treibt dieses entgegen der Drehrichtung
der Exzenterscheibe an. Der Drehantrieb für die Exzenterscheibe hat
beispielsweise eine Umdrehungszahl von 700 Upm.
Das Kreismesser selbst wird drehbar mit einer wählbaren Umdrehungszahl
von beispielsweise 700 Upm bis 7000 Upm getrennt von der Exzenterscheibe
angetrieben.
Aufgrund der exzentrischen Lagerung des Kreismessers auf der getrennt
und entgegengesetzt angetriebenen Exzenterscheibe kommt es somit zu
einem ziehenden Eindringen des Kreismessers in das Produkt, wodurch die
Schnittqualität wesentlich verbessert wird. Das Kreismesser dringt
hierbei von einer Kante des Produkts ausgehend fortschreitend in das
Produkt entsprechend seiner Drehung ein und führt so einen ziehenden
Schnitt aus.
Durch das Eindringen des Kreismessers in das Produkt wird diesem vor
allem nach dem vollständigen Abtrennen an der Produktscheibe ein
Drehmoment erteilt, welches in Exzenterbewegungsrichtung gerichtet ist,
was dazu führt, daß die abgeschnittene Produktscheibe relativ versetzt
in Bezug zu dem noch ungeschnittenen Produkt auf eine Ablagefläche
fällt.
Dieser Effekt ist unerwünscht, vor allem dann, wenn eine nachfolgende
Verpackungsstraße das Produkt weiter automatisch verarbeiten soll.
Wie bereits vorhin ausgeführt, ist die Drehrichtung der Exzenterscheibe
entgegen der Drehrichtung des Kreismessers. Aufgrund dieser beiden
entgegengesetzt gewählten Drehrichtungen wird der vorher beschriebene
Effekt bereits schon vermindert; er konnte jedoch nicht vollständig
beseitigt werden, so daß sich Probleme bei der Stapelbildung von
abgeschnittenen Produktscheiben ergaben.
Beim Schneiden von Lebensmittelprodukten hat sich gezeigt, daß das
Anhaftvermögen unterschiedlicher Lebensmittelprodukte unterschiedlich am
Kreismesser ist. Insbesondere bei Käse ist ein stark sich veränderndes
Anhaftvermögen vorhanden in Abhängigkeit von der Art und Zusammensetzung
des Käses, von der Temperatur des Messers, von der
Schneidgeschwindigkeit und anderen physikalischen Parametern.
Selbst bei einem einheitlichen Käseriegel, der geschnitten werden soll,
kommt es vor, daß das Anhaftvermögen nacheinander abgeschnittener
Scheiben so stark unterschiedlich ist, daß es zu keiner exakten
Stapelbildung beim Ablegen der geschnittenen Scheiben kommt.
Der Erfindung liegt deshalb die Aufgabe zugrunde, ein Kreismesser der
eingangs genannten Art so weiterzubilden, daß eine gute Stapelbildung
von geschnittenen Scheiben gewährleistet ist.
Zur Lösung der gestellten Aufgabe ist die Erfindung dadurch
gekennzeichnet, daß im Bereich der ansich bekannten Hinterschneidung des
Kreismessers an der Rückseite des Kreismessers mindestens eine Hohlkehle
vorhanden ist.
Mit der gegebenen technischen Lehre nach der vorliegenden Erfindung
ergibt sich der wesentliche Vorteil, daß das Produkt von der Vorderseite
des Kreismessers her mit der Messerspitze geschnitten wird und daß sich
an der Rückseite im Bereich der ansich bekannten Hinterschneidung eine
erfindungsgemäße Hohlkehle vorhanden ist, die aufgrund der hohen
Rotationsgeschwindigkeit des Kreismessers ein Luftpolster bildet,
welches sich zwischen das Kreismesser und dem noch nicht geschnittenen
Produkt hineinschiebt und die abgeschnittene Scheibe im Sinne einer
Abdrückbewegung von dem noch nicht geschnittenen Produkt wegbewegt.
Durch diesen Luftpolstereffekt wird also das nachteilige,
unterschiedliche Haftvermögen der abgeschnittenen Produktscheibe in
Bezug zum Kreismesser aufgehoben, weil aufgrund des erfindungsgemäß
erzeugten Luftpolsters ein leichter Abwurfschlag erzeugt wird, der die
Scheibe genau kontrolliert auf eine Ablagefläche befördert.
Ein unterschiedliches Anhaftvermögen einer geschnittenen Produktscheibe
am Kreismesser spielt deshalb keine Rolle mehr.
Nach einer ersten bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung
ist vorgesehen, daß die Hohlkehle bogenförmig ausgebildet ist und aus
zwei gegensätzlichen, ineinander verlaufenden Radien besteht, wobei die
Radien bevorzugt gleich groß ausgebildet sind.
Die Hohlkehle ist hierbei bogenförmig in den Körper des Kreismessers
eingeschnitten und bildet so eine in Umfangsrichtung umlaufende
Hohlkehle oder Hohlnut, in deren Bereich das vorher erwähnte Luftpolster
erzeugt wird. Aufgrund der hohen Rotationsgeschwindigkeit des
Kreismessers baut sich eine Luftzirkulation in Richtung zur Messerspitze
auf, so daß sich im Bereich der Messerspitze an der Rückseite des
Kreismessers das erfindungsgemäße Luftpolster über einen relativ
großen, radialen Bereich aufbaut.
Ein weiterer wesentlicher Vorteil ergibt sich durch die Anbringung einer
erfindungsgemäßen Hohlkehle dadurch, daß die Hohlkehle den Querschnitt
des Kreismessers in radialem Abstand zur Messerspitze schwächt. Es hat
sich nun gezeigt, daß aufgrund dieser Querschnittsschwächung das
Kreismesser von der Hohlkehle ausgehend in Richtung zur Messerspitze in
Schwingungen versetzt wird und diese Schwingungen die Messerspitze so in
Schwingung versetzen, daß es hier ebenfalls zu dem vorher erwähnten
Abwurfschlag auf die geschnittene Scheibe kommt.
Hieraus wird deutlich, daß der erfindungsgemäße Effekt zwar mit einer
rundprofilierten Hohlkehle zu erreichen ist, daß aber auch andere
Profilierungsarten von Hohlkehlen möglich sind. Beispielsweise kann
statt einer rundprofilierten Hohlkehle auch eine anders profilierte
Hohlkehle, z. B. eine eliptische Hohlkehle oder dergleichen, verwendet
werden. Ebenso ist es möglich, die Begrenzungskanten der Hohlkehle nicht
stetig auszubilden, sondern in der Art eines Polygonzuges durch
hintereinanderfolgende unterschiedlich zueinander abgewinkelte Geraden
zu verwirklichen.
In einer dritten Ausführungsform ist es vorgesehen, den Querschnitt des
Kreismessers in radialem Abstand einwärts von der Messerspitze aus
gesehen durch querschnittsschwächende Nuten zu vermindern. Hierbei kann
es vorgesehen sein, daß anstelle der Hohlkehle entweder nur eine Nut
oder mehrere parallel zueinander verlaufende Nuten vorgesehen sind, die
einen gegenseitigen, radialen Abstand zueinander einnehmen.
Ebenso kann es vorgesehen sein, daß die Nuten miteinander luftschlüssig
verbunden sind, z. B. durch entsprechende, die Nuten verbindende,
querverlaufende Verbindungsnuten.
In einer bevorzugten Ausführungsform ist es vorgesehen, daß die
Hohlkehle bzw. die ein oder mehreren Nuten auf Umfangslinien am
Kreismesser erstrecken.
In einer zweiten Ausführungsform ist es vorgesehen, daß diese Nuten bzw.
die Hohlkehle sich nicht auf einer einzigen Umfangslinie erstreckt,
sondern daß mehrere schraubenförmige Linien ineinander verlaufen und so
eine Hohlkehlen-Zusammensetzung bilden.
Die Verwendung einer einzigen Hohlkehle, wie sie anhand des
nachfolgenden Ausführungsbeispiels beschrieben wird, wird jedoch wegen
ihrer besseren Reinigungsmöglichkeit bevorzugt.
Die anderen beschriebenen Ausführungsformen werden jedoch ebenfalls als
erfindungswesentlich beansprucht.
Der Erfindungsgegenstand der vorliegenden Erfindung ergibt sich nicht
nur aus dem Gegenstand der einzelnen Patentansprüche, sondern auch aus
der Kombination der einzelnen Patentansprüche untereinander.
Alle in den Unterlagen - einschließlich der Zusammenfassung -
offenbarten Angaben und Merkmale, insbesondere die in den Zeichnungen
dargestellte räumliche Ausbildung werden als erfindungswesentlich
beansprucht, soweit sie einzeln oder in Kombination gegenüber dem Stand
der Technik neu sind.
Im folgenden wird die Erfindung anhand von mehreren Ausführungswege dar
stellenden Zeichnungen näher erläutert. Hierbei gehen aus den Zeichnun
gen und ihrer Beschreibung weitere erfindungswesentliche Merkmale und
Vorteile der Erfindung hervor.
Es zeigen:
Fig. 1 schematisiert den oberen Teil eines Kreismessers,
Fig. 2 vergrößert die radial außenliegende Messerspitze des
Kreismessers im Schnitt,
Fig. 3 das Kreismesser nach Fig. 1 in Vorderansicht,
Fig. 4 eine weitere Ausführungsform eines Kreismessers in
Vorderansicht.
Das Kreismesser 1 besteht aus einem Messerkörper 37, der eine zentrale
Aufnahmepassung 3 für die Aufnahme einer Welle aufweist. Hierbei wird
das Kreismesser 1 mit Schrauben, welche durch die Bohrungen 4
hindurchgreifen, am Wellenflansch eines Drehantriebs befestigt.
Der Drehantrieb ist fest in einer Exzenterscheibe gelagert, und zwar
exzentrisch zu der Drehachse der Exzenterscheibe, die ihrerseits
wiederum durch einen weiteren Drehantrieb angetrieben wird. Der
Drehantrieb der Exzenterscheibe (nicht in den Zeichnungen dargestellt)
im Vergleich zum Kreismesser ist entgegengesetzt.
In ansich bekannter Weise ist an der Rückseite 28 des Kreismessers 1
eine Hinterschneidung 2 eingearbeitet, die sich gemäß der detaillierten
Darstellung in Fig. 2 nicht bis zur Messerspitze 6 erstreckt, sondern
in radialem Abstand hinter der Messerspitze 6 bei Position 11 beginnt.
Diese Hinterschneidung hat zunächst von dem radial äußeren Ende bei
Position 11 den Winkel 9, der beispielsweise einen Betrag von 1,5° haben
kann. Diese Hinterschneidung wird mit 29 bezeichnet. Die
Hinterschneidung 29 schneidet einen Radius 16, der von einem
Radiusstrahl 15 gebildet wird, der von Position 12 ausgehend einen Teil
der erfindungsgemäßen Hohlkehle 14 bildet. Der Radius 16 bildet einen
Scheitelpunkt 8 und läuft dann in den entgegengesetzten Radius 17 ein,
der von einem Radiusstrahl 18 definiert wird, der von Position 30
ausgeht.
Die beiden Radien 16, 17 sind zueinander entgegengesetzt und treffen sich
etwa im Bereich des Scheitelpunktes 8.
Wichtig hierbei ist, daß der Scheitelpunkt 8 über die Hinterkante 32 der
Hinterschneidung 2 hervorsteht, so daß der Scheitelpunkt 8 einen Wulst
bildet, der über die Hinterkante 32 hervorsteht, währenddessen die
Hohlkehle 14 in die Hinterkante 32 einschneidet und somit die
hohlkehlenförmige Nut bildet.
Durch die Anordnung des erhöhten Scheitelpunktes 8 über der Hinterkante
32 ergibt sich somit ein Durchtrittsspalt 31 verringerter Dimension, so
daß hiermit ein Strömungseffekt in Pfeilrichtung 33 erzeugt wird und
durch den geringer dimensionierten Spalt 31 eine Strömungsbeschleunigung
in Pfeilrichtung 33 stattfindet.
Hierdurch wird also das Luftpolster radial auswärts gegen die Rückseite
der Messerspitze 6 gelenkt und schiebt sich somit zwischen die
abgeschnittene Produktscheibe und dem noch ungeschnittenen Produkt.
Damit wird der Abwurf des Produktes in Pfeilrichtung 34 wesentlich
verbessert.
Wichtig ist, daß die erstgenannte Hinterschneidung 29 im Bereich des
Scheitelpunktes 8 in die zweite, größere Hinterschneidung 2 einmündet.
Bisher ist es lediglich bekannt, eine einzige Hinterschneidung 2 bis zur
Position 11 in radialem Abstand hinter die Messerspitze 2 auslaufen zu
lassen.
Das Anbringen von zwei unterschiedlichen Hinterschneidungen 2, 29 in
Verbindung mit einem wulstförmigen Scheitelpunkt und einer radial
dahinterliegenden Hohlkehle wird jedoch als erfinderisch beansprucht.
Gemäß Fig. 2 ist die Frontseite des Kreismessers 1 im Winkel 5 zur
Horizontalen geneigt.
Die Messerspitze 6 bildet einen Winkel 7 zur Vertikalen.
Wie eingangs erwähnt, ist der Scheitelpunkt 8 bei Position 12 angeordnet
und liegt hierbei in einem radialen Abstand 20 von z. B. 445 mm von der
Aufnahmepassung 3 entfernt, während die Position 11 beispielsweise in
einem radialen Abstand 19 von z. B. 489 mm von der Aufnahmepassung 3
entfernt liegt.
Der Scheitelpunkt der Hohlkehle 14 liegt bei Position 13, die einen
radialen Abstand 34 von z. B. 430 mm von der Aufnahmepassung 3 einnimmt.
Hierbei bildet eine Tangente 24 an den Scheitelpunkt 8 einen Abstand 21
zur Vorderkante 35 der Hinterschneidung.
Die Tangente 23 an den Scheitelpunkt der Hohlkehle 14 bildet einen
größeren Abstand 22 zur Vorderkante 35 der Hinterschneidung 2.
Die Fig. 3 zeigt die Rückseite 28 des Messers nach Fig. 1 und 2.
Hierbei ist erkennbar, daß die Hohlkehle 14 auf einer Umfangslinie
liegt.
In Fig. 4 ist eine weitere Ausführungsform eines Kreismessers
dargestellt, wobei zwei Hohlkehlen 14, 26 einen gegenseitigen radialen
Abstand zueinander einnehmen.
In diese Ausführungsform ist noch eine dritte Ausführungsform
gestrichelt eingezeichnet, die darin besteht, daß die angedeuteten
Hohlkehlen 14, 26 durch entsprechende Verbindungskanäle 27 verbunden
sind. Die Verbindungskanäle bilden einen gleichmäßigen Abstand über den
Umfang des Kreismessers verteilt.
Es können hierbei mehrere Verbindungskanäle vorgesehen werden.
Anstatt der hier gezeigten mehreren, auf jeweils einer Umfangslinie
liegenden Hohlkehlen 14, 26 ist es auch möglich, eine einzige
schraubenförmige Hohlkehle vorzusehen.
Wichtig bei der vorliegenden Erfindung ist also in erster Linie die
Querschnittsschwächung in radialem Abstand von der außenliegenden
Messerspitze, die zur Ausbildung mindestens einer Hohlkehle 14 führt,
wodurch durch diese Querschnittsschwächung zunächst der Körper des
Kreismessers von der Hohlkehle 14 radial zur Messerspitze 6 hingehend in
Schwingungen versetzt wird und hierdurch ein Abstoßeffekt auf die
geschnittene Produktscheibe in Pfeilrichtung 34 erfolgt, und zusätzlich
noch ein Luftpolster durch die Hohlkehle 14 erzeugt wird, welches in
Pfeilrichtung 33 radial auswärts an der Rückseite 28 des Messers in
Richtung zur Messerspitze 6 fließt.
In Weiterbildungen der vorliegenden Erfindung, die für sich allein und
in Kombination mit anderen Merkmalen als erfindungswesentlich
beansprucht werden, ist dann vorgesehen, daß sich radial auswärts an die
Hohlkehle ein wulstförmiger Scheitelpunkt anschließt, der in den
Querschnitt der Hinterschneidung 2 hineinragt und so einen Spalt 31
verminderten Durchlaßquerschnittes bildet.
Ferner ist hierbei wesentlich, daß die größere Hinterschneidung 2, die
radial einwärts liegt, in eine kleinere, enger dimensionierte
Hinterschneidung 29 radial auswärts einmündet, wobei sich beide
Hinterschneidungen etwa im Bereich des Scheitelpunktes 8 verbinden.
Zeichnungs-Legende
1 Kreismesser
2 Hinterschneidung
3 Aufnahmepassung
4 Bohrung
5 Winkel
6 Messerspitze
7 Winkel
8 Scheitelpunkt
9 Winkel
10 Übergangsbereich
11 Position
12 Position
13 Position
14 Hohlkehle
15 Radiusstrahl
16 Radius
17 Radius
18 Radiusstrahl
19 Abstand
20 Abstand
21 Abstand
22 Abstand
23 Tangente (Scheitelpunkt 13)
24 Tangente (Scheitelpunkt 12)
25 Vorderseite
26 Hohlkehle
27 Verbindungskanal
28 Rückseite
29 Hinterschneidung
30 Position
31 Spalt
32 Hinterkante
33 Pfeilrichtung
34 Pfeilrichtung
34a Abstand
35 Vorderkante
36 Winkel
37 Messerkörper
38 Messerkörper
39 Verdickung
2 Hinterschneidung
3 Aufnahmepassung
4 Bohrung
5 Winkel
6 Messerspitze
7 Winkel
8 Scheitelpunkt
9 Winkel
10 Übergangsbereich
11 Position
12 Position
13 Position
14 Hohlkehle
15 Radiusstrahl
16 Radius
17 Radius
18 Radiusstrahl
19 Abstand
20 Abstand
21 Abstand
22 Abstand
23 Tangente (Scheitelpunkt 13)
24 Tangente (Scheitelpunkt 12)
25 Vorderseite
26 Hohlkehle
27 Verbindungskanal
28 Rückseite
29 Hinterschneidung
30 Position
31 Spalt
32 Hinterkante
33 Pfeilrichtung
34 Pfeilrichtung
34a Abstand
35 Vorderkante
36 Winkel
37 Messerkörper
38 Messerkörper
39 Verdickung
Claims (9)
1. Kreismesser zum Schneiden von Lebensmitteln, insbesondere Wurst und
Käse, das drehbar auf einer Exzenterscheibe angeordnet und von einem
ersten Antrieb in einer Drehrichtung angetrieben ist, wobei die
Exzenterscheibe von einem zweiten Antrieb in der entgegengesetzten
Drehrichtung angetrieben ist, und das Kreismesser (1) am radialen,
äußeren Ende eine im Winkel (7) zur Vertikalen angeschrägte Messerspitze
(6) aufweist und ferner an der Rückseite (28) des Kreismessers (1) eine
radial sich nach außen konisch verengende Hinterschneidung (2)
angeordnet ist, die sich im Winkel (36) zur planebenen
Messer-Vorderseite (25) erstreckt, dadurch
gekennzeichnet, daß der Messerkörper (37) an seiner
Rückseite (28) im Bereich der Hinterschneidung (2) mindestens eine
Querschnittsschwächung (14, 26) aufweist.
2. Kreismesser nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß die Querschnittsschwächung als eine auf
einer Umfangslinie angeordnete, einen radialen Abstand zur Messerspitze
(6) aufweisende Hohlkehle (14) ausgebildet ist.
3. Kreismesser nach Anspruch 2, dadurch
gekennzeichnet, daß im radialen Abstand auswärts hinter der
Hohlkehle (14) eine wulstförmige auf einer Umfangslinie befindliche
Verdickung (38) angeordnet ist.
4. Kreismesser nach den Ansprüchen 2 und 3, dadurch
gekennzeichnet, daß der Radius (17) der Hohlkehle (14)
gleich dem Radius (16) der Verdickung (38) ist.
5. Kreismesser nach einem der Ansprüche 1-4, dadurch
gekennzeichnet, daß sich die von der zentralen
Aufnahmepassung (3) radial nach außen, konisch sich verengende
Hinterschneidung (2) lediglich bis zum Scheitelpunkt (8) der
wulstförmigen Verdickung (38) erstreckt und dort in eine zweite,
abgeschrägte Hinterschneidung (29) übergeht.
6. Kreismesser nach Anspruch 5, dadurch
gekennzeichnet, daß die zweite Hinterschneidung (29) einen
kleineren Winkel (9) zur Vertikalen bildet als die größere
Hinterschneidung (2) und daß die kleinere, zweite Hinterschneidung (29)
mit ihrem radialen, äußeren Ende einen radialen Abstand zur Messerspitze
(6) bildet.
7. Kreismesser nach einem der Ansprüche 1-6, dadurch
gekennzeichnet, daß auf unterschiedlichen Umfangslinien des
Kreismessers (1) mehrere Hohlkehlen (14, 26) in gegenseitigem, radialen
Abstand voneinander angeordnet sind.
8. Kreismesser nach Anspruch 7, dadurch
gekennzeichnet, daß die Hohlkehlen (14, 26) durch schräge
Verbindungskanäle (27) luftschlüssig miteinander verbunden sind.
9. Kreismesser nach einem der Ansprüche 1-6, dadurch
gekennzeichnet, daß eine Hohlkehle schraubenförmig im
Messerkörper (37) angeordnet ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19904031671 DE4031671C2 (de) | 1990-10-05 | 1990-10-05 | Kreismesser zum Schneiden von Lebensmitteln, insbesondere Wurst und Käse |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19904031671 DE4031671C2 (de) | 1990-10-05 | 1990-10-05 | Kreismesser zum Schneiden von Lebensmitteln, insbesondere Wurst und Käse |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4031671A1 true DE4031671A1 (de) | 1992-04-09 |
| DE4031671C2 DE4031671C2 (de) | 1994-02-24 |
Family
ID=6415718
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19904031671 Expired - Fee Related DE4031671C2 (de) | 1990-10-05 | 1990-10-05 | Kreismesser zum Schneiden von Lebensmitteln, insbesondere Wurst und Käse |
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| Country | Link |
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