DE4028793A1 - Einrichtung zum halten eines stopfens bei einem metallurgischen gefaess sowie stopfen fuer eine solche einrichtung - Google Patents
Einrichtung zum halten eines stopfens bei einem metallurgischen gefaess sowie stopfen fuer eine solche einrichtungInfo
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- B22—CASTING; POWDER METALLURGY
- B22D—CASTING OF METALS; CASTING OF OTHER SUBSTANCES BY THE SAME PROCESSES OR DEVICES
- B22D41/00—Casting melt-holding vessels, e.g. ladles, tundishes, cups or the like
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- B22D41/16—Closures stopper-rod type, i.e. a stopper-rod being positioned downwardly through the vessel and the metal therein, for selective registry with the pouring opening
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Description
Die Erfindung betrifft eine Einrichtung zum Halten eines
feuerfesten, keramischen Stopfens bei einem metallurgischen
Gefäß an einem mit einem Gewinde versehenen Trägerrohr, das
in einen Einbauraum des Stopfens hineinragt, wobei an dem
Stopfen im Bereich des Einbauraumes und an dem Trägerrohr
Dichtflächen vorgesehen sind. Außerdem betrifft die
Erfindung einen Stopfen für eine solche Einrichtung.
Eine derartige Einrichtung ist in der EP 03 58 535 A2
beschrieben. Dort ist in den keramischen Stopfen ein
metallisches Gewindestück eingebaut, in das das Trägerrohr
schraubbar ist. Das metallische Gewindestück wird bei der
Herstellung des Stopfens zwangsläufig der Brenntemperatur,
beispielsweise 1350°C, ausgesetzt. Dabei kann das
Gewindestück verzundern. Es können sich wegen der
unterschiedlichen Wärmeausdehnungskoeffizienten der Keramik
des Stopfens und des Metalls des Gewindestücks Rissen
bilden. Dies beeinträchtigt die Funktion des Gewindestücks.
Bei der EP 03 58 535 A2 soll nach dem Einschrauben des
Trägerrohrs in das Gewindestück ein Anschlagen der
Dichtflächen des Stopfens und des Trägerrohrs gewährleistet
sein. Dies ist nur dann möglich, wenn die Längsachse der
Gewindehülse und die Längsachse des Trägerrohrs genau
koaxial liegen. In der Praxis ist eine solche Koaxialität
nur schwer zu erreichen. Es können also Undichtigkeiten
auftreten. Undichtigkeiten können auch deswegen auftreten,
weil beim Festziehen der vorgesehenen Kontermutter die
Dichtfläche des Trägerrohrs die Tendenz hat, von der
Dichtfläche des Stopfens abzuheben. Dies ist zumindest im
Bereich des notwendigen Spiels zwischen dem Gewinde des
Trägerrohrs und dem Gewindestück gegeben.
Ein weiterer Nachteil der EP 03 58 535 A2 besteht darin, daß
das Gewinde des Gewindestücks und das Gewinde des
Trägerrohrs aufeinander abgestimmt sein müssen. Dies hat zur
Folge, daß dann, wenn in einem Betrieb bereits ein
Trägerrohr mit Gewinde vorhanden ist, für dieses nur ein
Stopfen verwendet werden kann, dessen Gewindestück genau dem
Gewinde des Trägerrohrs entspricht. Für verschiedene
Trägerrohr-Gewinde müssen also Stopfen mit verschiedenen
Gewindestücken zur Verfügung stehen. Dies ist unpraktisch.
In der US-PS 47 91 978 ist ein Stopfen beschrieben, in den
ein Gewinde eingeformt ist. Auch dieses Gewinde ist
nachteilig. Es neigt zum Ausreißen und ist schwer gasdicht
abzudichten.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Einrichtung der eingangs
genannten Art vorzuschlagen, bei der sich ein Gewinde des
Stopfens erübrigt.
Erfindungsgemäß ist obige Aufgabe bei einer Einrichtung der
eingangs genannten Art dadurch gelöst, daß auf das Gewinde
eine Riegelmutter aufgeschraubt ist, die an ihrem
Außenumfang mit Nasen versehen ist, daß der Stopfen innen
mit Ausnehmungen versehen ist, die Anschläge für die Nasen
bilden, und daß die Dichtfläche des Trägerrohrs in die
mittels der Nasen in den Ausnehmungen gehaltene Riegelmutter
an der Dichtfläche des Stopfens anschlägt.
Der Stopfen weist weder ein Gewinde noch ein in ihn
eingelagertes Gewindestück auf, so daß die mit dem Gewinde
bzw. Gewindestück verbundenen Nachteile entfallen. Die
Ausnehmungen des Stopfens sind bei der Herstellung des
Stopfens auf einfache Weise durch Einlagen zu schaffen, die
beim Brennen des Stopfens ausbrennen.
Sind die Nasen der Riegelmutter in die Ausnehmungen
eingeführt, dann läßt sich das Trägerrohr so festschrauben,
daß die Dichtflächen am Umfang durchgehend aufeinander
liegen. Etwaige Abweichungen von der Koaxialität zwischen
dem Stopfen und dem Trägerrohr wirken sich nicht nachteilig
auf den Dichtsitz aus. Auch beim Anziehen einer Kontermutter
lösen sich die Dichtflächen nicht voneinander, da durch das
Festziehen des Trägerrohrs die Nasen spielfrei in den
Ausnehmungen anschlagen.
Die unterschiedlichen Wärmeausdehnungskoeffizienten der
metallischen Teile, nämlich Trägerrohr und Riegelmutter, und
des keramischen Stopfens wirken sich nicht nachteilig aus.
Günstig ist auch, daß sich ein verschlissener Stopfen
einfach abnehmen und durch einen neuen Stopfen ersetzen
läßt. Die Riegelmutter bleibt dabei wiederverwendbar.
Für die Einsatzmöglichkeiten ist es günstig, daß nur die
Riegelmutter, jedoch nicht der Stopfen dem Gewinde des
Trägerrohrs angepaßt sein muß. Für vorhandene Trägerrohre
mit unterschiedlichen Gewinden lassen sich einfach
Riegelmuttern mit entsprechenden Gewinden vorsehen, wobei
dann in allen Fällen gleiche Stopfen verwendet werden
können.
In bevorzugter Ausgestaltung der Erfindung sind die
Dichtflächen an der unteren Stirnseite des Trägerrohrs
vorgesehen.
Ein erfindungsgemäßer Stopfen zeichnet sich dadurch aus, daß
er einen an seiner oberen Stirnseite offenen Einbauraum
aufweist, daß im Einbauraum von der Stirnseite aus Schlitze
verlaufen und daß im Einbauraum am Ende der Schlitze
Ausnehmungen ausgebildet sind.
Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung ergeben
sich aus den Unteransprüchen und der folgenden Beschreibung
eines Ausführungsbeispiels. In der Zeichnung zeigen:
Fig. 1 eine Halteeinrichtung eines Stopfens, der nur in
seinem oberen Bereich dargestellt ist,
Fig. 2 eine Aufsicht einer Riegelmutter,
Fig. 3 eine Schnittansicht des oberen Teils des Stopfens
ohne Trägerrohr und Riegelmutter, längs der Linie
III-III nach Fig. 4, und
Fig. 4 eine Aufsicht längs der Linie IV-IV nach Fig. 3.
Ein feuerfester, keramischer Stopfen 1 (Monoblockstopfen)
weist einen koaxialen Gaskanal 2 auf. Der Gaskanal 2
erweitert sich nach oben über eine konische Dichtfläche 3 in
einen zylindrischen, zum Gaskanal 2 koaxialen Einbauraum 4.
Der Einbauraum 4 weist Ausnehmungen 5, 6 auf, die sich
jeweils über etwa 35° am Umfang des Einbauraumes 4
erstrecken. Am Rand jeder Ausnehmung 5, 6 mündet in diese
ein axialer Schlitz 7 bzw. 8, der ebenso wie der Einbauraum
4 an der oberen Stirnseite 9 des Stopfens 1 offen ist.
Im Übergangsbereich zwischen der Ausnehmung 5 bzw. 6 und dem
Schlitz 7 bzw. 8 ist jeweils eine Stufe 10 bzw. 11
vorgesehen. Es kann dort auch eine Einführschräge vorgesehen
sein, um das Eintreten der weiter unten näher beschriebenen
Nase aus dem Schlitz 7 bzw. 8 in die Ausnehmung 5 bzw. 6 zu
erleichtern.
Ein Trägerrohr 12 ist an einer nicht näher dargestellten
Hubeinrichtung angeordnet. Der Innenraum des Trägerrohrs 12
bildet einen Gaskanal 13, der oben an eine nicht näher
dargestellte Inertgas-Leitung angeschlossen ist und der unten
in den Gaskanal 2 mündet. Das Trägerrohr 12 weist ein
Außengewinde 14 auf, das im montierten Zustand (vgl. Fig. 1)
in dem Einbauraum 4 steht. Auf das Außengewinde 14 ist eine
metallische Riegelmutter 15 mit ihrem Innengewinde 16
aufgeschraubt. Die Riegelmutter 15 weist an ihrem Außenumfang
entsprechend den zwei vorgesehenen Ausnehmungen 5, 6 zwei
Nasen 17, 18 auf. Es lassen sich auch mehr als zwei am
Außenumfang versetzte Nasen vorsehen. Es sind dann
dementsprechend mehr Ausnehmungen und Schlitze am Stopfen 1
ausgebildet.
Die Nasen 17, 18 sind so gestaltet, daß sie in den
Ausnehmungen 5, 6 ein hinreichendes Spiel zum Ausgleich von
Maßtoleranzen und unterschiedlichen Wärmedehnungen haben.
Die Nasen 17, 18 sind beim Ausführungsbeispiel, axial
gesehen (vgl. Fig. 1), in der Mitte der Riegelmutter 15
vorgesehen. Sie können auch höher oder tiefer an der
Riegelmutter 15 ausgebildet sein. Zwischen dem
Außendurchmesser der Riegelmutter 15 und dem Stopfen 1
besteht ebenfalls Spiel.
Die untere Stirnseite 19 des Trägerrohres 12 ist als
Dichtfläche ebenso konisch gestaltet wie die Dichtfläche 3
des Stopfens 1.
Oberhalb des Stopfens 1 ist das Trägerrohr 12 mit einem
weiteren Außengewinde 20 versehen, auf das eine Gegenmutter
21 geschraubt ist. Zwischen der Gegenmutter 21 und der
oberen Stirnseite 9 des Stopfens 1 liegt eine Druckscheibe 22.
Die Funktionsweise der beschriebenen Einrichtung ist etwa
folgende:
Soll der Stopfen 1 montiert werden, dann wird zunächst die
Riegelmutter 15 auf das Außengewinde 14 geschraubt. Danach
wird der Stopfen 1 so über die Riegelmutter 15 geschoben,
daß deren Nasen 17, 18 in den Schlitzen 7, 8 gleiten. Dann
wird der Stopfen 1 so gedreht, daß die Nasen 17, 18 in die
Ausnehmungen 5, 6 gelangen. Dadurch ist der Stopfen 1 mit
dem Trägerrohr 12 zunächst noch lose verbunden. Anschließend
wird der Stopfen 1 weitergedreht, wobei nun die Nasen 17, 18
in den Ausnehmungen 5, 6 einen Anschlag finden. Die
Riegelmutter 15 verschiebt sich nun längs des Außengewindes
14, bis die Dichtfläche 19 des Trägerrohrs 12 an der
Dichtfläche 3 des Stopfens 1 anschlägt. Stattdessen kann
auch das Trägerrohr 12 um seine Längsachse gedreht werden.
Auch dabei wandert die Riegelmutter 15 in axialer Richtung
am Außengewinde 14, bis die Dichtflächen 19, 3
aufeinandertreffen. Nun liegen einerseits die Dichtflächen
3, 19 dicht aneinander und andererseits schlagen die Nasen
17, 18 oben in den Ausnehmungen 5, 6 an (vgl. Fig. 1). Die
Stufen 10, 11 verhindern in dieser Anschlagstellung, daß die
Nasen 17, 18 in die Schlitze 7, 8 eintreten. Der Stopfen 1
ist jetzt mit dem Trägerrohr 12 fest verspannt.
Schließlich kann auch die Gegenmutter 21 angezogen werden,
so daß die Druckscheibe 22 auf die obere Stirnseite 9 des
Stopfens 1 drückt. Diese Maßnahme dient einerseits der
Sicherung und andererseits zu einer günstigen Verteilung der
Spannkräfte, die auf den Stopfen 1 wirken.
Ist der Stopfen 1 verschlissen, dann läßt er sich auch
leicht demontieren. Hierfür wird durch eine Relativdrehung
zwischen dem Trägerrohr 12 und dem Stopfen 1 die
Riegelmutter 15 mitgenommen. Die Dichtflächen 3, 19 trennen
sich und die Riegelmutter 15 löst sich aus ihrer
Anschlagstellung, so daß sich ihre Nasen 17, 18 dann in die
Schlitze 7, 8 bringen lassen, wonach sich der Stopfen 1 vom
Trägerrohr 12 abziehen läßt.
Claims (15)
1. Einrichtung zum Halten eines feuerfesten, keramischen
Stopfens bei einem metallurgisches Gefäß an einem mit
einem Gewinde versehenen Trägerrohr, das in einen
Einbauraum des Stopfens hineinragt, wobei an dem
Stopfen im Bereich des Einbauraumes und an dem
Trägerrohr Dichtflächen vorgesehen sind,
dadurch gekennzeichnet,
daß auf das Gewinde (14) eine Riegelmutter (15)
aufgeschraubt ist, die an ihrem Außenumfang mit Nasen
(17, 18) versehen ist, daß der Stopfen (1) im Bereich
des Einbauraumes (4) mit Ausnehmungen (5, 6) versehen
ist, die Anschläge für die Nasen (17, 18) bilden, und
daß die Dichtfläche (19) des Trägerrohrs (12) beim
Einschrauben des Trägerrohrs (12) in die mittels der
Nasen (17, 18) in den Ausnehmungen (5, 6) gehaltene
Riegelmutter (15) an der Dichtfläche (3) des Stopfens
(1) anschlägt.
2. Einrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Dichtfläche (19) an der unteren Stirnseite des
Trägerrohrs (12) angeordnet ist.
3. Einrichtung nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Dichtflächen (3, 19) konisch sind.
4. Einrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß axiale Schlitze (7, 8) zum Einschieben der Nasen
(17, 18) in die Ausnehmungen (5, 6) vorgesehen sind.
5. Einrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß in den Ausnehmungen (5, 6) Stufen (10, 11) als
Anschläge für die Nasen (17, 18) ausgebildet sind.
6. Einrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Ausnehmungen (5, 6) Einführschrägen für die
Nasen (17, 18) aufweisen.
7. Einrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Nasen (17, 18) bei einer Relativdrehung, durch
die die beiden Dichtflächen (3, 19) aufeinander
zubewegt werden, in Umfangsrichtung in den Ausnehmungen
(5, 6) anschlagen.
8. Einrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Nasen (17, 18) in axialer Richtung oben in den
Ausnehmungen (5, 6) anschlagen, wenn die Dichtflächen
(3, 19) in axialer Richtung aneinander anschlagen.
9. Einrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß an die obere Stirnseite (9) des Stopfens (1) eine
Druckscheibe (22) anschlagbar ist.
10. Feuerfester keramischer Stopfen für eine Einrichtung
nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Stopfen (1) einen an seiner oberen Stirnseite
(9) offenen Einbauraum (4) aufweist, daß im Einbauraum
(4) von der Stirnseite (9) aus Schlitze (7, 8)
verlaufen und daß im Einbauraum (4) am Ende der
Schlitze (7, 8) Ausnehmungen (5, 6) ausgebildet sind.
11. Stopfen nach Anspruch 10,
dadurch gekennzeichnet,
daß unten im Einbauraum (4) eine Dichtfläche (3)
ausgebildet ist.
12. Stopfen nach Anspruch 10 oder 11,
dadurch gekennzeichnet,
daß im Übergangsbereich zwischen den Schlitzen (7, 8)
und den Ausnehmungen (5, 6) Stufen (10, 11) vorgesehen
sind.
13. Stopfen nach einem der vorhergehenden Ansprüche 10
bis 12,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Schlitze (7, 8) im Einbauraum (4) axial
verlaufen und die Ausnehmungen (5, 6) die Schlitze (7, 8)
in Umfangsrichtung des Einbauraumes (4) erweitern.
14. Stopfen nach einem der vorhergehenden Ansprüche 10
bis 13,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Einbauraum (4) zylindrisch und koaxial zum
Stopfen (1) ausgebildet ist.
15. Stopfen nach einem der vorhergehenden Ansprüche 10
bis 14,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Einbauraum (4) in einen Gaskanal (2) des
Stopfens (1) mündet.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19904028793 DE4028793A1 (de) | 1990-09-11 | 1990-09-11 | Einrichtung zum halten eines stopfens bei einem metallurgischen gefaess sowie stopfen fuer eine solche einrichtung |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19904028793 DE4028793A1 (de) | 1990-09-11 | 1990-09-11 | Einrichtung zum halten eines stopfens bei einem metallurgischen gefaess sowie stopfen fuer eine solche einrichtung |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4028793A1 true DE4028793A1 (de) | 1992-03-12 |
Family
ID=6414025
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19904028793 Withdrawn DE4028793A1 (de) | 1990-09-11 | 1990-09-11 | Einrichtung zum halten eines stopfens bei einem metallurgischen gefaess sowie stopfen fuer eine solche einrichtung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE4028793A1 (de) |
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