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DE4027852A1 - Seitenzug-mechanik fuer rollos - Google Patents

Seitenzug-mechanik fuer rollos

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DE4027852A1
DE4027852A1 DE19904027852 DE4027852A DE4027852A1 DE 4027852 A1 DE4027852 A1 DE 4027852A1 DE 19904027852 DE19904027852 DE 19904027852 DE 4027852 A DE4027852 A DE 4027852A DE 4027852 A1 DE4027852 A1 DE 4027852A1
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brake
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FA OSKAR WIDMER 6148 HEPPENHEIM DE
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
    • E06BFIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
    • E06B9/00Screening or protective devices for wall or similar openings, with or without operating or securing mechanisms; Closures of similar construction
    • E06B9/56Operating, guiding or securing devices or arrangements for roll-type closures; Spring drums; Tape drums; Counterweighting arrangements therefor
    • E06B9/80Safety measures against dropping or unauthorised opening; Braking or immobilising devices; Devices for limiting unrolling
    • E06B9/82Safety measures against dropping or unauthorised opening; Braking or immobilising devices; Devices for limiting unrolling automatic
    • E06B9/90Safety measures against dropping or unauthorised opening; Braking or immobilising devices; Devices for limiting unrolling automatic for immobilising the closure member in various chosen positions

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Operating, Guiding And Securing Of Roll- Type Closing Members (AREA)
  • Braking Arrangements (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Seitenzug-Mechanik für die Aufwickelwelle von Rollos welche an der durch die Mechanik zu betätigenden Seite drehbar auf einem sei­ nerseits drehfest in einem am Untergrund befestigbaren Halterungsbeschlag gehalterten Lagerzapfen gelagert ist und durch eine drehfest mit ihr verbundene Seilscheibe über welche ein Zugseil oder eine Kette geführt ist, in Auf- und Abwickelrichtung drehbar ist, wobei zwischen der Aufwickelwelle und dem Lagerzapfen eine die Aufwic­ kelwelle abbremsende Reibungsbremse vorgesehen ist.
Bei diesen Rollos ist keine selbstaufwickelnde und in beliebigen Auszugsstellungen arretierende Feder-Rück­ zugsmechanik vorgesehen, sondern an einer Seite der Aufwickelrolle ist eine Seilscheibe angeordnet, über deren Umfangsfläche ein Seil oder eine Kette gelegt ist. Das Seil oder die Kette ist in gleichmäßigen Ab­ ständen mit Verdickungen versehen. Die Kettenglieder oder die Verdickungen des Seils greifen im Umfang der Seilscheibe in entsprechende Ausnehmungen ein. Durch Ziehen an dem einen oder dem anderen Trum der geschlos­ senen Seilschleife bzw. Kettenschleife kann die Seil­ scheibe in die eine oder die andere Richtung gedreht werden. Diese Drehung wird auf die Aufwickelrolle des Rollos übertragen und der auf der Aufwickelrolle be­ findliche Stoff wird auf- bzw. abgewickelt.
Um zu vermeiden, daß sich diese Rollos selbst abwickeln, bzw. um zu erreichen, daß diese Rollos in der gewünsch­ ten Höhe stehen bleiben, ist bei den bekannten Seiten­ zug-Mechaniken innerhalb des hohlen Aufwickelrohrs eine Bremse angeordnet, die zwischen Aufwickelrolle und dreh­ fester Halterung des Rollos wirkt. Um diese drehfeste Halterung herzustellen, ist ein an dem Rollo seitlich vorstehender Zapfen undrehbar in einem Wand- oder Deckenhalter aufgenommen. Normalerweise sind die Rollos nur auf der Seite drehfest gelagert, auf der auch die Bremsmechanik angeordnet ist, die andere Seite ist drehbar.
Die Bremse dieser Rollos muß so ausgelegt werden, daß sie auch noch nach Verschleißerscheinungen der Einrich­ tung das Moment sicher halten kann, das maximal vom Gewicht des Rollo-Materials ausgehen kann, einschließ­ lich etwaiger Beschwerungen am unteren Rand des Rollos. Da diese Rollos gegen die Wirkung der Bremse aufgewic­ kelt werden, bedeutet das, daß ein entsprechend großes Moment auch jedesmal beim Aufwickeln des Rollos zusätz­ lich überwunden werden muß zu dem sowieso anfallenden Aufwickelmoment aus dem noch nicht aufgewickelten Rol­ lo-Gewicht.
Das wird als unbequem empfunden, besonders bei großen und schweren Rollos. Man ordnet deshalb möglichst große Seilscheiben an dem Rollo an, weil dann dieser unange­ nehme Effekt weniger stark spürbar ist. Durch das Be­ dürfnis, Rollos möglichst nahe an Wand oder Decke anzu­ bringen, sind dieser Maßnahme jedoch Grenzen gesetzt, große Seilscheiben würden solche Anbringungen nicht zulassen. Bei Anbringung zweier Rollos nebeneinander, von denen das eine - weil es beispielsweise für eine breite Fensterfront bestimmt ist - relativ schwer und das andere - beispielsweise für eine danebenliegende Balkontür bestimmte - demgegenüber relativ leicht ist, stört es die Benutzer gefühlsmäßig, daß beim Abwickeln das leichte Rollo wegen der durch das geringere Stoff­ gewicht weniger entlasteten Bremse eine vergleichsweise höhere Abwickelkraft erfordert.
Demgegenüber liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine Seitenzug-Mechanik für Rollos zur Verfügung zu stellen, die besser auf die Bedürfnisse während des Einsatzes der Mechanik abgestimmt ist.
Ausgehend von einer Seitenzug-Mechanik der eingangs erwähnten Art wird diese Aufgabe erfindungsgemäß da­ durch gelöst, daß zwischen der Aufwickelwelle und dem drehfest gehalterten Lagerzapfen des Rollos ein Mit­ nehmerteil vorgesehen ist, das durch einen Freilauf je nach Drehrichtung drehfest bzw. drehbar zu einem Nach­ barteil gehaltert ist.
Hierdurch wird erreicht, daß die Reibungsbremse nicht mehr in beiden Richtungen auf das Rollo wirkt. Außer der Reibungsbremse ist durch diese Maßnahme zwischen der Aufwickelwelle und dem drehfesten Lagerzapfen noch ein Mitnehmerteil und ein Freilauf angeordnet. Der Freilauf hebt in einer Richtung die Reibungsbremse auf, in der anderen Richtung bleibt sie wirksam. Die Rollo­ welle ist in eine Richtung frei drehbar, in der anderen wird sie durch die Reibungsbremse gebremst. Das Rollo läß sich somit leicht aufwickeln, aber es wickelt sich nicht von selbst ab, d. h. es bleibt auf der eingestell­ ten Höhe stehen. Die Handhabung ist nicht mehr unbe­ quem. Es können größere und schwerere Rollos ausgeführt werden, da die Schwierigkeit der sich addierenden Mo­ mente beim Aufwickeln beseitigt wurde. Aus dem gleichen Grund kann die Auslegung des Bremsmomentes der Rei­ bungsbremse jeweils etwas großzügiger gehandhabt wer­ den. Beim Abwickeln spürt der Benutzer nur noch ein Restmoment, nämlich das Bremsmoment abzüglich des au­ genblicklich wirkenden Abwickelmoments.
Vorteilhafterweise kann dabei im Verlauf der Momenten­ übertragung zwischen der Aufwickelwelle und dem dreh­ festen Lagerzapfen das Mitnehmerteil zwischen der Rei­ bungsbremse und dem Freilauf liegen, wobei die Rei­ bungsbremse zwischen der Aufwickelwelle und dem Mit­ nehmerteil und der Freilauf zwischen dem Mitnehmerteil und dem drehfesten Lagerzapfen angeordnet ist.
Dadurch, daß im Freilauf wenigstens eine Sperrklinke angeordnet ist und die Sperrklinke(n) durch Schwerkraft in ihre Sperrposition fällt bzw. fallen, ist die Funk­ tion des Freilaufs lageabhängig, d. h. der Freilauf kann durch Veränderung seiner Lage ein- und ausgeschaltet werden. Es handelt sich um eine sehr einfache Schaltung der Funktion, die von außen vorgenommen werden kann und die ganz ohne Schaltelemente und Betätigungselemente auskommt. Eine Schaltung des Freilaufs ermöglicht es, auf die verschiedenen Einsatzmöglichkeiten einer Sei­ tenzug-Mechanik im Rollo zu reagieren. Die Seitenzug- Mechanik kann rechts oder links am Rollo sitzen, der Rollo-Stoff kann vor oder hinter der Aufwickelwelle ablaufen. Diese Anwendungsfälle erfordern jeweils eine andere Freilaufrichtung.
Dadurch, daß die Sperrklinke(n) in oder an dem drehfest gehalterten Lagerzapfen gelagert ist bzw. sind, kann die Ein- und Ausschaltung des Freilaufs besonders ein­ fach durch Veränderung der Lage des drehfesten Lager­ zapfens erreicht werden.
Wenn die Sperrklinke(n) von jeweils einem in einer Bohrung gelagerten Stift gebildet wird bzw. werden, ist bzw. sind sie besonders einfach herzustellen und zu montieren.
Eine besonders einfache Bauweise wird erreicht, wenn das Mitnehmerteil in seinem Inneren den Freilauf auf­ nimmt und auf dem drehfesten Lagerzapfen gelagert ist.
Dadurch, daß das Mitnehmerteil längs geteilt ist und aus zwei im wesentlichen identischen Hälften besteht, in denen wenigstens eine Sperrkontur für den Freilauf ausgebildet ist und es radial und axial auf dem Zapfen gelagert ist, wird eine weiter vereinfachte Bauweise erreicht. Die Bauteile sind als gespritzte Kunststoff­ teile herstellbar, ohne spanabhebende Bearbeitung. Dabei entstehen wenig Werkzeugkosten, wenig Lager- und Handhabungskosten und eine einfache Montage.
Wenn der drehfeste Lagerzapfen des Rollos in zwei um 180° verdrehten Lagen in den zugehörigen Halterungsbe­ schlag einsetzbar ist und zwei gegenläufige, mit Schwerkraft arbeitende Freilaufanordnungen vorgesehen sind, die ebenfalls um 180° verdreht angebracht sind, ist die Drehrichtung des Freilaufs (Rechts- oder Links­ lauf) einfach durch Umsetzen des Rollos im Halterungs­ beschlag frei wählbar. Das Rollo wird allen Einsatz­ formen gerecht, d. h. die Seitenzug-Mechanik kann rechts oder links an der Rollowelle angebracht werden und der Stoff kann vor oder hinter der Rollowelle ablaufen.
Dadurch, daß das Bremsmoment der zwischen Aufwickel­ welle und dem drehfesten Lagerzapfen angeordneten Rei­ bungsbremse in verschiedene Stärken einstellbar ist, wird ein und dieselbe Bauform der Seitenzug-Mechanik flexibel auf die verschiedensten Stoff-Gewichte, -Breiten und -Längen einstellbar.
Geringer Platzbedarf in der Aufwickelwelle wird bei trotzdem großer Bremsfläche wird erhalten, wenn die Reibungsbremse durch eine senkrecht zur Achse des Rol­ los angeordnete Bremsscheibe gebildet wird, auf die wenigstens eine federbelastete Bremsbacke wirkt.
Wenn die Bremsscheibe drehfest mit der Aufwickelwelle verbunden ist und mindestens eine Bremsbacke drehfest mit dem Mitnehmerteil verbunden ist, kann ein kompakter topfförmiger Hohlstopfen in der Aufwickelwelle vorge­ sehen werden, dessen Boden die Bremsscheibe bildet und der in sich das Mitnehmerteil aufnimmt.
Das Merkmal, daß das Bremsmoment durch eine auf eine längs der Achse des Rollos verlaufenden Spindel ver­ schaubbare Mutter verstellt werden kann, wobei die verstellbare Mutter das Gegenlager für eine auf die Bremsbacken wirkende Feder bildet, ergibt wenig Platz­ bedarf radial in der Aufwickelrolle, nützt aber den axial ohne Beschränkung vorhandenen Platz aus.
Die Erfindung ist in der folgenden Beschreibung eines Ausführungsbeispieles in Verbindung mit den Zeichnungen näher erläutert, und zwar zeigt:
Fig. 1 einen Querschnitt durch eine in der erfindungs­ gemäßen Weise ausgebildete Seitenzug-Mechanik;
Fig. 2 eine Ansicht eines Lagerzapfens der Seitenzug- Mechanik;
Fig. 3 eine um 90 Grad gedrehte und teilweise aufge­ brochene Ansicht des Lagerzapfens gemäß Fig. 2;
Fig. 4 eine weitere Ansicht des Lagerzapfens gesehen in Richtung des Pfeils 4 in Fig. 2;
Fig. 5 einen Querschnitt durch ein Mitnehmerteil in der durch die Richtung der Pfeile 5-5 in Fig. 1 gege­ benen Schnittebene;
Fig. 6 einen Querschnitt durch das Mitnehmerteil in der durch die Pfeile 6-6 in Fig. 1 angegebenen Schnittebene; und
Fig. 7 einen Querschnitt durch eine zur Veränderung des Bremsmomentes der Reibungsbremse der Seitenzug- Mechanik vorgesehene Mutter.
In Fig. 1 ist im Schnitt eine Seitenzug-Mechanik 22 dargestellt. Mit 10 ist in diesem Querschnitt ein topf­ förmiger Hohlstopfen bezeichnet. Der Hohlstopfen 10 wird in ein nicht gezeigtes Rohr eingetrieben, das die Aufwickelwelle eines Seitenzug-Rollos bildet. Der Hohl­ stopfen 10 ist dann drehfest mit der Aufwickelwelle des Rollos verbunden.
Der Hohlstopfen 10 hat ein offenes und ein geschlosse­ nes Ende. Am offenen Ende des Hohlstopfens 10 ist eine Seilscheibe 12 an ihm angeformt. Um die Umfangsfläche der Seilscheibe 12 wird ein nicht gezeigtes Seil oder eine Kette gelegt. Das Seil oder die Kette ist in gleichmäßigen Abständen mit Verdickungen versehen. Die Kettenglieder oder die Verdickungen des Seils greifen im Umfang der Seilscheibe in entsprechende Ausnehmungen 14 ein. Durch Ziehen an dem einen oder dem anderen Trum der geschlossenen Seilschleife bzw. Kettenschleife kann die Seilscheibe in die eine oder die andere Richtung gedreht werden. Diese Drehung wird auf die Aufwickel­ welle des Rollos übertragen und der auf der Aufwickel­ welle befindliche Stoff wird auf- bzw. abgewickelt.
Uber die Seilscheibe 12 ist eine Abdeckung 16 gestülpt und mit Rastvorsprüngen 18 gehalten. An der Unterseite der Abdeckung 16 sind Öffnungen 20 vorgesehen, um das Seil bzw. die Kette durchzulassen.
Aus der Seitenzug-Mechanik 22 ragt seitlich ein Lager­ zapfen 24 heraus, der zur Lagerung der Rollowelle des Rollos dient. Wie aus Fig. 2 bis 4 ersichtlich, besitzt der Zapfen 24 an seinem aus der Seitenzug-Mechanik 22 herausragenden Ende Anflächungen 26. Diese Anflächungen 26 ermöglichen in einer entsprechenden Aufnahme eines (nicht gezeigten) Halterungsbeschlags eine drehfeste Halterung des Zapfen 24. Wenn beispielsweise die Auf­ nahme an der Wand oder der Decke wie bei Rollos üblich, die Form eines hochkant stehenden Rechtecks hat, dann sind die Anflächungen 26 in dieser Aufnahme drehfest senkrecht gehalten. Die Aufnahme und die Anflächungen 26 lassen dabei zwei um 180 Grad verdrehte Lagerungen zu.
Der Zapfen 24 durchstößt mit den Anflächungen 26 die Abdeckung 16 und hält mit den Anflächungen 26 die Ab­ deckung 16 drehfest.
Die Seitenzug-Mechanik 22 und damit die Rollowelle ist auf zwei Lagerflächen 28 und 30 auf dem Zapfen 24 ge­ lagert. Schultern 32 und 34 sichern den Zapfen in axialer Richtung in der Seitenzug-Mechanik 22.
Der Zapfen 24 ist dabei im Hohlstopfen 10 in einem Mitnehmerteil 36 aufgenommen. Das Mitnehmerteil 36 ist längs geteilt und aus zwei im wesentlichen identischen Hälften 36a und 36b hergestellt, um ohne aufwendige Montage den Zapfen 24 in sich aufnehmen zu können. Die beiden Mitnehmerteil-Hälften 36a und 36b werden zu­ sammen mit 36 bezeichnet. Durch die Aufnahme des Mit­ nehmerteils 36 zwischen Hohlstopfen 10 und Zapfen 24 ist das Mitnehmerteil 36 auch zwischen Aufwickelwelle und drehfesten Lagerzapfen 24 angeordnet. Die beiden Hälften des Mitnehmerteils werden durch die Überwurf­ hülsen 38 und 40 zusammengehalten. Gleichzeitig dienen die Außenseiten der Überwurfhülsen 38 und 40 als Lager­ flächen zur Lagerung der gesamten Baugruppe im Hohl­ stopfen 10.
Die Lagerung des Mitnehmerteils 36 auf dem Zapfen 24 durch die Flächen 30 und 28 ist an sich drehbar, zwischen den beiden Lagerflächen 30 und 28 sind jedoch zwei Freilaufanordnungen 42 und 44 vorgesehen, die zwischen Mitnehmerteil 36 und dem außen drehfest gela­ gerten Zapfen 24 wirken. Von diesen beiden Freilaufan­ ordnungen 42 und 44 ist jedoch immer nur eine Anordnung in Betrieb.
Die Freiläufe 42 und 44 bestehen beide aus je einem Sperrstift 46 bzw. 48 und aus einer Sperrkontur 50 bzw. 52. Die Sperrstifte 46 und 48 sind im außerhalb der Mechanik drehfest gelagerten Zapfen 24 in ein Sackloch 54 bzw. 56 leicht beweglich eingeschoben. Die Mittelli­ nien der Sacklöcher 54 und 56 verlaufen parallel zuein­ ander und rechtwinklig durch die Achse des Zapfens 24. Dabei sind sie parallel zu den Anflächungen 26 ausge­ richtet. Die offenen Mündungen der Sacklöcher 54 und 56 weisen jedoch in entgegengesetzte Richtungen.
Wenn die Anflächungen 26 des Zapfens 24 in einer Wand­ halterung also senkrecht gehalten werden, weist immer ein Sackloch 54 bzw. 56 nach unten und das andere nach oben. In dem in der Fig. 1 nach oben weisenden Sackloch 54 bleibt der lose eingelegte Sperrstift 48 auf dem Boden des Sacklochs 54 liegen. Bei dem nach unten wei­ senden Sackloch 56 fällt der eingelegte Sperrstift 46 durch die auf ihn wirkende Schwerkraft nach unten und ragt - soweit möglich - heraus.
Im Mitnehmerteil 36 sind an dieser Stelle zwischen den Lagerflächen 28 und 30 in Ausrichtung zu jeweils einem der beiden Sacklöcher 54 und 56 zwei Sperrkonturen 50 und 52 ausgeformt. Fig. 5 und Fig. 6 sind Querschnitte gemäß den Schnittlinien 5-5, bzw. 6-6 durch das Mit­ nehmerteil 36 im Bereich der Sperrkonturen 50 und 52. Der Zapfen 24 mit den Sperrstiften 46 und 48 ist in diesen Querschnitten weggelassen. Die Sperrkonturen 50 und 52 sind in ihrem Verlauf mit Stufen 58 versehen. Der aus dem Sackloch 54 bzw. 56 nach unten herausfal­ lende Sperrstift 46 bzw. 48 kann je nach Laufrichtung ohne Behinderung über die Stufen 58 hinweggleiten, oder die Bewegung wird gehemmt, sobald der Stift 58 die erste Stufe 58 erreicht.
Auf diese Weise wird eine Freilaufanordnung zwischen dem feststehenden Zapfen 24 und dem umlaufenden Mit­ nehmer 36 hergestellt. In einer Drehrichtung wird das Mitnehmerteil 36 drehfest gegenüber seinem Nachbarteil, dem Zapfen 24, gehalten, in der anderen Drehrichtung dreht das Mitnehmerteil 36 frei. Das Mitnehmerteil nimmt also in seinem Inneren die Freiläufe 42 und 44 auf und lagert zugleich den drehfest im zugehörigen Halterungsbeschlag zu halternden Zapfen 24.
Von den beiden nebeneinander angeordneten Freiläufen 42 und 44 ist dabei immer derjenige in Betrieb, bei dem das Sackloch 54 bzw. 56 mit dem eingeschobenen Sperr­ stift 46 bzw. 48 nach unten offen ist. Wie aus den Fig. 5 und 6 ersichtlich ist, sind die Sperrkonturen 50 und 52 gegenläufig ausgeführt. Die beiden Freiläufe 42 und 44 wirken daher jeweils in der entgegengesetzten Rich­ tung, sie sind gegenläufig und sind um 180 Grad ver­ dreht angebracht. Welche der beiden Freilaufrichtungen im Seitenzug-Rollo wirksam wird, wird durch die Art der Montage der Anflächungen 26 in einem nicht gezeigten Wandhalter bestimmt. Die Anflächungen 26 müssen auf jeden Fall senkrecht gehalten werden. Welche der Seiten der Anflächungen 26 beispielsweise nach vorne weist, legt fest, welches der Sacklöcher 54 bzw. 56 nach unten weist und legt damit fest, welche Freilaufrichtung eingestellt ist.
Der Boden des topfförmigen Hohlstopfens 10, in dem das Mitnehmerteil 36 gelagert ist, wird als senkrecht zur Achse des Rollos angeordnete Bremsscheibe 60 benutzt, um die Reibungsbremse des Seitenzug-Rollos zu formen. Der Boden des Hohlstopfens 10 ist dafür innen mit einer eingelegten Metallplatte 62 gegen Verschleiß verstärkt. Die Bremsscheibe 60 ist einstückig mit dem Hohlstopfen 10 und damit drehfest mit ihm verbunden, die Metall­ platte ist gegen Verdrehung im Hohlstopfen 10 gesi­ chert; beide sind damit drehfest mit der Aufwickelrolle verbunden.
Die Bremsscheibe 60 wird von beiden Seiten von Brems­ backen beaufschlagt. Auf der einen Seite wird die Bremsbacke von der Stirnseite der Überwurfhülse 38 gebildet. Die Stirnseite der Überwurfmutter 38 ist zu diesem Zweck mit einem Reibbelag 64 belegt, die Über­ wurfmutter ist drehfest mit dem Mitnehmerteil 36 ver­ bunden.
Auf der anderen Seite liegt als Bremsbacke ein Ring 66 am äußeren Boden des Hohlstopfens 10 an.
Beide Bremsbacken, der Ring 66 und die Stirnseite der Überwurfmutter 38 müssen gegeneinandergepreßt werden gegen die zwischen ihnen liegende Bremsscheibe 60, um eine wirksame Reibungsbremse zu bilden. Dazu erstreckt sich das Mitnehmerteil 36 durch den Boden des topfför­ migen Hohlstopfens 10, d. h. durch die Bremsscheibe 60 hindurch. Auf der anderen Seite, außerhalb des Hohl­ stopfens 10 bildet dieser Fortsatz des Mitnehmerteils 36 eine Spindel 68. Die Spindel 68 verläuft längs der Achse der Rollowelle und trägt eine Mutter 70, die auf der Spindel 68 verstellbar ist. Über die Spindel 68 ist außerdem eine Druckfeder 72 geschoben. Die Druckfeder 72 liegt an der einen Bremsbacke, nämlich am Ring 66 an. Als Gegenlager für die Feder 72 wirkt die verstell­ bare Mutter 70.
Damit wirkt die Reibungsbremse auf der einen Seite zwischen dem Hohlstopfen 10, an dem die Bremsscheibe 60 angeformt ist und dem Mitnehmerteil 36 auf der anderen Seite, an dem die Überwurfhülse 38 drehfest befestigt ist. Die Reibungsbremse wirkt daher je nach Drehrich­ tung und Schaltung der Freiläufe 42 und 44 auch zwischen der mit dem Hohlstopfen drehfest verbundenen Aufwickelwelle und dem die Rollowelle lagernden Zapfen 24. Bedingt durch die Freiläufe 42 und 44 wirkt die Reibungsbremse immer nur in einer Drehrichtung, in der anderen Drehrichtung dreht das Rollo frei. Im Verlauf der Momentenübertragung zwischen Aufwickelrolle und drehfestem Lager liegt das Mitnehmerteil zwischen Rei­ bungsbremse und den Freiläufen 42 und 44 und die Rei­ bungsbremse wirkt zwischen der Aufwickelwelle und dem Mitnehmerteil 36, die Freiläufe 42 und 44 wirken zwischen dem Mitnehmerteil und dem drehfest zu haltern­ den Lagerzapfen.
Durch die verstellbare Mutter 70 ist die Bremskraft der Reibungsbremse genau auf die verschiedenen Bedürfnisse einstellbar. Durch Eindrehen der Mutter 70 wird die Feder 72 zusammengedrückt, die Anpreßkraft der Brems­ backen auf die Bremsscheibe 60 wird erhöht und die Bremskraft, die das freie Durchdrehen der Aufwickel­ welle verhindert, wird erhöht und kann so höheren Ge­ wichten des auf der Rollowelle aufzuwickelnden Rollos angepaßt werden.
Um die Mutter 70 auf der Spindel 68 in ihrer Lage fest­ zusetzen, sind in der Spindel 68 zwei Nuten 74 vorgese­ hen. Eine an der Kunststoffmutter 70 mit einem Film­ scharnier 76 angespritzte Sicherung 78 greift in eine der Nuten 74 ein und verrastet mit einem Zapfen 80 an der Mutter 70. Die Sicherung 78 ist in Fig. 7 in ausge­ klapptem Zustand sichtbar.

Claims (13)

1. Seitenzug-Mechanik für die Aufwickelwelle von Rollos welche an der durch die Mechanik zu betätigenden Seite drehbar auf einem seinerseits drehfest in einem am Untergrund befestigbaren Halterungsbeschlag gehalterten Lagerzapfen gelagert ist und durch eine drehfest mit ihr verbundene Seilscheibe über welche ein Zugseil oder eine Kette geführt ist, in Auf- und Abwickelrichtung drehbar ist, wobei zwischen der Aufwickelwelle und dem Lagerzapfen eine die Aufwickelwelle abbremsende Rei­ bungsbremse vorgesehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen der Aufwickelwelle und dem drehfest gehal­ terten Lagerzapfen (24) des Rollos ein Mitnehmerteil (36) vorgesehen ist, das durch einen Freilauf (42, 44) je nach Drehrichtung drehfest bzw. drehbar zu einem Nachbarteil gehaltert ist.
2. Seitenzug-Mechanik nach Anspruch 1, dadurch gekenn­ zeichnet, daß im Verlauf der Momentenübertragung zwischen der Aufwickelwelle und dem drehfesten Lager­ zapfen (24), das Mitnehmerteil (36) zwischen der Rei­ bungsbremse und dem Freilauf (42, 44) angeordnet ist.
3. Seitenzug-Mechanik nach Anspruch 2, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Reibungsbremse zwischen der Aufwic­ kelwelle und dem Mitnehmerteil (36) und der Freilauf (42, 44) zwischen dem Mitnehmerteil (36) und dem dreh­ festen Lagerzapfen (24) angeordnet ist.
4. Seitenzug-Mechanik nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß im Freilauf (42, 44) wenig­ stens eine Sperrklinke angeordnet ist, die durch Schwerkraft in ihre Sperrposition gedrängt ist, bzw. sind.
5. Seitenzug-Mechanik nach Anspruch 4, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Sperrklinke(n) in oder an dem dreh­ fest gehalterten Lagerzapfen (24) vorgesehen ist bzw. sind.
6. Seitenzug-Mechanik nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Sperrklinke(n) von jeweils einem in einer Bohrung (54, 56) gelagerten Stift (46, 48) gebildet wird bzw. werden.
7. Seitenzug-Mechanik nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Mitnehmerteil (36) in seinem Inneren den Freilauf (42, 44) aufnimmt und auf dem drehfesten Lagerzapfen (24) gelagert ist.
8. Seitenzug-Mechanik nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Mitnehmerteil (36) längs geteilt ist und aus zwei im wesentlichen identi­ schen Hälften (36a, 36b) besteht, in denen wenigstens eine Sperrkontur (50, 52) für den Freilauf ausgebildet, und daß das Mitnehmerteil (36) radial und axial auf dem Lagerzapfen (24) gelagert ist.
9. Seitenzug-Mechanik nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß der drehfeste Lagerzapfen (24) in zwei um 180° verdrehten Lagerstellungen in der zugeordneten Halterung einsetzbar ist und zwei gegen­ läufige, mit Schwerkraft arbeitende Freilaufanordnungen (42, 44) vorgesehen sind, die ebenfalls um 180° ver­ dreht angebracht sind.
10. Seitenzug-Mechanik nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß das Bremsmoment der zwischen Aufwickelwelle und dem drehfesten Lagerzapfen angeordneten Reibungsbremse in verschiedene Stärken einstellbar ist.
11. Seitenzug-Mechanik nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Reibungsbremse von einer senkrecht zur Achse des Rollos angeordnete Brems­ scheibe (60) gebildet wird, auf die wenigstens eine federbelastete Bremsbacke (38, 66) wirkt.
12. Seitenzug-Mechanik nach Anspruch 10 oder 11, da­ durch gekennzeichnet, daß die Bremsscheibe (60) dreh­ fest mit der Aufwickelwelle verbunden und mindestens eine Bremsbacke (38) drehfest mit dem Mitnehmerteil (36) verbunden ist.
13. Seitenzug-Mechanik nach einem der Ansprüche 10 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß das Bremsmoment durch eine auf einer sich in Längsrichtung der Achse des Rollos erstreckenden Spindel (68) verschraubbare Mutter (70) verstellbar ist, wobei die verstellbare Mutter das Gegenlager für eine auf die Bremsbacke(n) (38, 66) wirkende Feder (72) bildet.
DE19904027852 1990-09-03 1990-09-03 Seitenzug-mechanik fuer rollos Granted DE4027852A1 (de)

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DE19904027852 DE4027852A1 (de) 1990-09-03 1990-09-03 Seitenzug-mechanik fuer rollos
DK91114639T DK0474134T3 (da) 1990-09-03 1991-08-30 Sidetrækmekanisme for rullegardiner
EP19910114639 EP0474134B1 (de) 1990-09-03 1991-08-30 Seitenzug-Mechanik für Rollos

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Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19904027852 DE4027852A1 (de) 1990-09-03 1990-09-03 Seitenzug-mechanik fuer rollos

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DE (1) DE4027852A1 (de)
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