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DE4027195A1 - Haarschneider - Google Patents

Haarschneider

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Publication number
DE4027195A1
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
hair
cutting
edge
cutting edge
teeth
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE4027195A
Other languages
English (en)
Other versions
DE4027195C2 (de
Inventor
Nobuhiro Kubo
Shoji Fujikawa
Seiko Chikano
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Panasonic Electric Works Co Ltd
Original Assignee
Matsushita Electric Works Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Matsushita Electric Works Ltd filed Critical Matsushita Electric Works Ltd
Publication of DE4027195A1 publication Critical patent/DE4027195A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE4027195C2 publication Critical patent/DE4027195C2/de
Granted legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B26HAND CUTTING TOOLS; CUTTING; SEVERING
    • B26BHAND-HELD CUTTING TOOLS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B26B19/00Clippers or shavers operating with a plurality of cutting edges, e.g. hair clippers, dry shavers
    • B26B19/22Clippers or shavers operating with a plurality of cutting edges, e.g. hair clippers, dry shavers with provision for thinning-out hair

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Dry Shavers And Clippers (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft einen Haarschneider, genauer Verbes­ serungen an einem Haarschneider zum Heimgebrauch, mit einem Schneidkopf und einem Bodendeckel mit einer Haarführungskan­ te, die auf eine Schneidkante des Schneidkopfs zu- und von ihr wegbewegbar ist.
Zum Haareschneiden zu Hause bedient man sich i.a. einer Schere. Mit einer Schere ist es jedoch für eine ungeübte Person ziemlich schwierig, Haare zu schneiden, da es notwen­ dig ist, die Schere mit einer Hand zu betätigen und zur gleichen Zeit Haare zwischen den Fingern der anderen Hand zu halten. Insbesondere wenn die Schere betätigt wird, tref­ fen die Schneidkanten der Schere unter einem spitzen Winkel auf die Haare und neigen dazu, die Haare aus ihrer Stellung längs der Schneidkanten herauszudrücken, wenn die Schneiden geschlossen werden, so daß kein gerader Schnitt entsteht. Mit einer Schere einen geraden Schnitt zu erzielen erfordert somit beträchtliches Geschick und hat sich daher als nicht praktikabel für den Heimgebrauch herausgestellt. Anderer­ seits sind angetriebene Haarschneider über viele Jahre hin­ weg im Heimgebrauch verwendet worden, die einfach zu betäti­ gen sind und einen geraden Schnitt ermöglichen. Ein be­ kannter Haarschneider, wie er beispielsweise aus der US-PS 48 25 546 bekannt ist, weist einen Schneidkopf mit einer gezahnten feststehenden Klinge und einer gezahnten beweg­ lichen Klinge auf. Die bewegliche Klinge wird angetrieben, so daß ein Haarschnitt zwischen den gezahnten Kanten der feststehenden und der beweglichen Klinge erzeugt wird. Ob­ wohl der bekannte Haarschneider einen Kamm aufweisen kann, der sich von der Schneidkante des Schneidkopfes weg er­ streckt, wird er doch so verwendet, daß die Schneidkante in Kontakt oder zumindest in nächster Nähe zu der Haut bewegt wird. Es ist daher notwendig, den bekannten Haarschneider vorsichtig handzuhaben, damit die Haut nicht durch die Schneidkante verletzt wird. Dies ist besonders wichtig, wenn die Haare eines Säuglings oder eines Kindes geschnitten werden sollen. Um die obengenannten Nachteile und Probleme zu vermeiden, ist in der parallelen Patentanmeldung P 39 41 660.7 ein Haarschneider vorgeschlagen worden, bei dem ein länglicher Bodendeckel drehbar mit einem ähnlich länglichen Gehäuse verbunden ist, das an seinem vorderen Ende einen Schneidkopf mit gezahnten feststehenden und be­ weglichen Klingen aufweist. Der vorgeschlagene Haarschneider ist jedoch nicht dazu geeignet, zwischen verschiedenen Haar­ schneidearten zu wechseln, die verschiedene Haarschnittmen­ gen ermöglichen. Damit sind die Komfortbedürfnisse, die Haarschneideart verschiedenen Bereichen des Kopfes anzupas­ sen, nicht erfüllt. In diesem Punkt ist der bekannte Haar­ schneider für eine sichere und bequeme Haargestaltung immer noch unzufriedenstellend.
Das obige Problem ist durch die vorliegende Erfindung gelöst worden, die einen verbesserten Haarschneider für den Heimge­ brauch schafft, der sicher und leicht durch eine ungeübte Person bedient werden kann, wobei verschiedene Haarschneide­ arten für verschiedene Bereiche des Haars ausgewählt werden können. Der Haarschneider gemäß der vorliegenden Erfindung weist ein längliches Gehäuse mit einem Schneidkopf an seinem vorderen Ende und einen länglichen Bodendeckel auf, der mit Erstgenanntem für eine Bewegung zwischen einer offenen und einer geschlossenen Stellung drehbar verbunden ist. Der Schneidkopf beinhaltet eine feststehende Klinge mit einer Reihe von Zähnen und eine bewegliche Klinge mit einer glei­ chen Reihe von Zähnen, die in haarschneidender Berührung relativ zu der feststehenden Klinge in eine hin- und her­ gehende Bewegung versetzt wird. Die Zähne der feststehenden und der beweglichen Klinge sind aufeinander abgestimmt, so daß eine Schneidkante gebildet wird. Der Bodendeckel ist an seinem vorderen Ende mit einer Haarführungskante ausgestat­ tet, die sich im wesentlichen parallel zu der Schneidkante erstreckt, in offenem Zustand von der Schneidkante entfernt ist und der Schneidkante in der geschlossenen Position nahe­ kommt. Die Haarführungskante erlaubt, daß Haare in der ge­ öffneten Stellung hinter die Schneidkante geführt werden. In der geschlossenen Stellung werden die Haare zwischen der Schneidkante und der Haarführungskante eingeklemmt, so daß die Haare an der Schneikante geschnitten werden. In der geschlossenen Stellung ist die Haarführungskante vor der Schneidkante angeordnet, so daß die Schneidkante von der Haut des Benutzers ferngehalten wird. So kann das Haar ge­ schnitten werden, indem die Haarführungskante über die Kopf­ haut geführt wird, um die Haare zwischen dem einen Teil und der Schneidkante zu sammeln und die so gesammelten Haare anschließend mittels der Schneidkante zu schneiden. Auf diese Art und Weise kann ein Haarschnitt vollzogen werden, indem wiederholt das Haarführungsteil aus der offenen in die geschlossene Position bewegt wird, während lediglich das Haarführungsteil unmittelbar an die Haut anliegend geführt wird und die Schneidkante von der Haut entfernt gehalten wird, wodurch die Wahrscheinlichkeit einer Hautverletzung durch die Schneidkante während des Haarschnitts minimiert wird. Eine Verbesserung besteht darin, daß der Schneider Einstellmittel aufweist, um die Haarmenge einzustellen, die durch die Schneidkante geschnitten wird.
Aufgabe der Erfindung ist es demgemäß, einen verbesserten Haarschneider bereitzustellen, der zum Haareschneiden wahl­ weise für einen angenehmen und vielseitigen Gebrauch einge­ stellt werden kann und trotzdem ein leichtes und sicheres Haareschneiden gewährleistet.
Die Einstellmittel sind dazu vorgesehen, zwischen einer ersten Schneidart auszuwählen, in der im wesentlichen sämt­ liche Zähne der feststehenden und der beweglichen Klinge in haarschneidendem Kontakt miteinander stehen und einer zwei­ ten Schneidart, in der lediglich bestimmte Bereiche der stationären und der beweglichen Klingen effektiv in haar­ schneidendem Kontakt miteinander stehen.
In einer bevorzugten Ausführungsform weisen die Einstellmit­ tel eine Haarausdünnungsplatte mit einer kammähnlichen Kante in ihrem Frontbereich auf. Die Haarausdünnungsplatte ist längs der Länge des Gehäuses verschiebbar, um zwischen einer ersten Schneidstellung, bei der die kammähnliche Kante von der Schneidkante beabstandet ist, um sämtlichen Zähnen der feststehenden und der beweglichen Klingen zu einem effekti­ ven Haarschneidekontakt zu verhelfen und einer zweiten Schneidstellung, bei der die kammähnliche Kante sich über die Schneidkante hinwegerstreckt, um lediglich einem Teil­ bereich der Zähne der feststehenden und der beweglichen Klingen einen haarschneidenden Kontakt zu ermöglichen, hin- und herbewegt werden zu können.
Es ist daher eine weitere Aufgabe der vorliegenden Erfin­ dung, einen verbesserten Haarschneider zu schaffen, indem eine Haarausdünnungsplatte mit der Schneidkante zusammen­ wirkt, um es zu ermöglichen, zum Haareschneiden entweder im wesentlichen sämtliche Zähne der Klingen oder lediglich einen Teilbereich bzw. Teilbereiche der Zähne zu benutzen.
In einer anderen Ausführungsform kann eine gleiche Haaraus­ dünnungsplatte mit einer kammähnlichen Kante verschiebbar auf dem Schneidkopf in Richtung auf die Kante angeordnet sein, oder aber verschiebbar am Boden des Bodendeckels längs der Längsachse desselben sein, so daß sie zwischen einer ersten Schneidestellung und einer zweiten Schneidestellung hin- und herbewegt werden kann.
Weiterhin ist - um die an der Schneidkante geschnittenen Haarmenge variieren zu können - die bewegliche Klinge in einer Richtung relativ zu der feststehenden Klinge beweglich ausgeführt, daß der Abstand zwischen den vorderen Kanten der beiden Klingen variiert werden kann. Die feststehende Klinge ist an ihrer vorderen Kante speziell mit einer Reihe von Zähnen ausgeformt, die aus ersten Zähnen mit einer geringen Tiefe und zweiten Zähnen mit einer größeren Tiefe derge­ stalt bestehen, daß die ersten Zähne von den zweiten Zähnen in mehrere Gruppen geteilt werden. Wenn die bewegliche Klin­ ge so verschoben wird, daß ihre Zähne nahe an der vorderen Kante der feststehenden Klinge sind, sind im wesentlichen die vollständige Tiefe eines jeden ersten Zahnes und die korrespondierende Tiefe bzw. Zahnhöhe der zweiten Zähne der feststehenden Klinge in haarschneidender Berührung mit den Zähnen der beweglichen Klinge, so daß im wesentlichen auf der gesamten Länge der Schneidkante Haare geschnitten wer­ den. Wenn andererseits die bewegliche Klinge in die andere Richtung verschoben wird, wird die feststehende Klinge nur mit einem Teilbereich eines jeden zweiten Zahnes schneid­ mäßigen Kontakt mit der beweglichen Klinge haben, so daß die Menge an Haaren, die durch die Schneidkante abgeschert wer­ den, geringer ist.
Es ist daher eine weitere Aufgabe der vorliegenden Erfin­ dung, einen verbesserten Haarschneider anzugeben, bei dem die bewegliche Klinge relativ zu der feststehenden Klinge in Richtung auf die Kante verschoben werden kann, so daß die Menge an Haaren, die durch die Schneidkante geschnitten wird, variiert werden kann.
Die kammähnliche Kante der Haarausdünnungsplatte sowie die Haarführungskante sind vorzugsweise mit einer Anzahl von parallel zu der Schneidkante angeordneten Kamm-Zähnen ausge­ rüstet, um die Haare zu der Schneidkante zu leiten. Dies ist darum eine weitere Aufgabe der vorliegenden Erfindung.
In einer weiteren Ausführungsform der vorliegenden Erfindung ist der Bodendeckel in einem unmittelbar an die Haarfüh­ rungskante anschließenden Bereich mit einem Schlitz ausge­ staltet, der sich parallel zu der Haarführungskante er­ streckt. Der Bodendeckel ist dabei in eine Stellung über die Schließstellung hinaus in Richtung auf das Gehäuse bewegbar, wobei die Schneidkante durch den Schlitz hervorragt, so daß lediglich die vordersten Bereiche der Schneidkante freilie­ gen, während die restlichen Bereiche der Schneidkante durch bzw. innerhalb des Schlitzes verdeckt werden, wodurch die Menge an zu schneidenden Haaren an der Schneidkante begrenzt wird. In dieser Stellung, die dadurch hergestellt wird, daß der Bodendeckel eng gegen das Gehäuse gedrückt wird, wird der Haarschneider dergestalt bedient, daß die an der Haar­ führungskante geführten Haare längs dem äußeren Boden des Bodendeckels zur Spitze der Schneidkante, die sich aus dem äußeren Boden des Bodendeckels hervorerstreckt, geführt werden. So wird eine verringerte Haarschnittmenge erzielt, bspw. zum Feinschneiden bzw. Haartrimmen.
Es ist daher eine weitere Aufgabe der vorliegenden Erfin­ dung, einen verbesserten Haarschneider zu schaffen, bei dem es möglich ist, die Haarschnittmenge bei Benutzung der ge­ samten Schneidkante auszuwählen, indem lediglich die ober­ sten Bereiche der Schneidkante genutzt werden.
Zusätzlich zu dem Schlitz kann der Bodendeckel mit einer Verschlußkappe zum Verschließen des Schlitzes versehen sein, wenn das oben beschriebene Feinschneiden bzw. Haartrimmen nicht beabsichtigt ist, um ein unbeabsichtigtes Hervorstehen der Schneidkante über den äußeren Boden des Bodendeckels hinaus zu verhindern. Die Verschlußkappe kann darüber hinaus eine Reihe von Kerben aufweisen, durch die bestimmte Be­ reiche der Schneidkante freigegeben werden, um zu erreichen, daß nur in den freigegebenen Bereichen Haare geschnitten werden können, so daß die Haarschnittmenge begrenzt wird.
Der Bodendeckel wird vorzugsweise von dem Gehäuse abnehmbar ausgeführt und wird an demselben mittels einer Rückhaltefe­ der gehalten, so daß der Bodendeckel zwischen einer Offen- und einer Schließstellung beweglich ist. Die Rückhaltefeder ist so ausgestaltet, daß der Bodendeckel von dem Gehäuse abgenommen werden kann, wenn der Bodendeckel über die Offen-Stellung hinaus bewegt wird. So kann der Bodendeckel leicht vom Gehäuse angenommen werden, indem der Bodendeckel über die Offen-Stellung hinaus bewegt wird, was darum eine weite­ re Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist.
Diese und weitere vorteilhafte Merkmale der vorliegenden Erfindung werden anhand eines in der Zeichnung näher be­ schriebenen Ausführungsbeispiels noch deutlicher werden. In der Zeichnung zeigen:
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht eines Haar­ schneiders in Übereinstimmung mit einer ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung,
Fig. 2 eine Seitenansicht, teilsweise geschnit­ ten, des Haarschneiders,
Fig. 3 eine Rückansicht des Haarschneiders,
Fig. 4 einen seitlichen Schnitt durch den Haar­ schneider,
Fig. 5 einen Schnitt längs der Linie 5-5 in Fig. 2,
Fig. 6 einen horizontalen Schnitt des Haarschnei­ ders,
Fig. 7 eine Schnittansicht eines Bodendeckels, vorgesehen um beweglich an ein Gehäuse des Haarschneiders angelenkt zu werden,
Fig. 8 eine Draufsicht auf eine Haarausdünnungs­ platte, angebracht am Gehäuse des Haar­ schneiders,
Fig. 9 einen Schnitt längs der Linie 9-9 von Fig. 8,
Fig. 10 einen Schnitt längs der Linie 10-10 von Fig. 8,
Fig. 11 eine Seitenansicht der Haarausdünnungs­ platte,
Fig. 12 den Haarschneider in seiner geöffneten und
Fig. 13 in seiner geschlossenen Stellung,
Fig. 14 ist eine teilweise Ansicht, die den Vor­ gang des Haareschneidens in der geschlos­ senen Stellung darstellt, wobei die Haar­ ausdünnungsplatte von der Schneidkante des Haarschneiders zurückgezogen ist,
Fig. 15 ist eine teilweise Darstellung, die die Beziehung zwischen der Schneidkante und einem Kamm-Zahn am vorderen Ende der Haar­ ausdünnungsplatte darstellt,
Fig. 16 zeigt den Haarschneider in seiner geöffne­ ten Position mit der Haarausdünnungsplatte in vorgeschobener Stellung zum Haareaus­ dünnen,
Fig. 17 ist eine teilweise Darstellung, die den Vorgang des Haareschneidens in der ge­ schlossenen Stellung darstellt, wobei die Haarausdünnungsplatte nach vorne geschoben ist, um mit der Schneidkante zusammenzu­ wirken,
Fig. 18 und 19 zeigen teilweise Darstellungen, die eine drehbare Verbindung zwischen dem Gehäuse und dem Bodendeckel darstellen,
Fig. 20 ist ein Schnitt längs der Linie 20-20 von Fig. 19,
Fig. 21 und 22 zeigen den Haarschneider mit einem abge­ nommenen Bodendeckel für Haareschneiden mit oder ohne die Benutzung der Haaraus­ dünnungsplatte,
Fig. 23 und 24 sind teilweise Ansichten, die die Schiebe­ verbindung zwischen dem Bodendeckel und der Vorderseite des Gehäuses in der zu­ rückgezogenen bzw. in der vorgeschobenen Stellung darstellen,
Fig. 25 und 26 sind perspektivische Ansichten eines Haar­ schneiders, darstellt in der offenen bzw. geschlossenen Stellung in Übereinstimmung mit einer zweiten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung,
Fig. 27 und 28 sind geschnittene Ansichten des Haar­ schneiders in der offenen bzw. in der geschlossenen Stellung,
Fig. 29 ist eine teilweise Ansicht einer Schneid­ kante des Haarschneiders in der geschlos­ senen Stellung relativ zu einem Schlitz in einem Bodendeckel,
Fig. 30A und 30B sind verschiedene Ansichten des Haar­ schneiders in seiner offenen Stellung,
Fig. 31A und 31B sind verschiedene Ansichten des Haar­ schneiders in seiner geschlossenen Stel­ lung
Fig. 32 ist eine Ansicht, die den Schneidvorgang des Haarschneiders in seiner aufgeklappten Stellung darstellt,
Fig. 33 ist eine Darstellung, die eine weitere Schneidart zum genauen Fertigschneiden darstellt, wobei die Schneidkante sich durch einen Schlitz in dem Bodendeckel hindurch erstreckt,
Fig. 34 und 35 sind Schnittansichten eines Haarschneiders in der offenen bzw. geschlossenen Stellung in Übereinstimmung mit einer ersten Ab­ wandlung der zweiten Ausführungsform,
Fig. 36 ist eine perspektivische Darstellung eines Bodendeckels mit einem Verschluß benutzt in der obengenannten Abwandlung,
Fig. 37 ist eine teilweise geschnittene Darstel­ lung, die eine schiebende Verbindung zwi­ schen dem Verschluß und dem Bodendeckel von Fig. 36 darstellt,
Fig. 38 ist eine teilweise Darstellung der relati­ ven Lage zwischen der Schneidkante und dem Verschluß in seiner Richtung auf die Schneidkante vorgeschobenen Stellung,
Fig. 39 ist eine Seitenansicht eines Haarschnei­ ders in Übereinstimmung mit einer zweiten Abwandlung des zweiten Ausführungsbei­ spiels,
Fig. 40 ist eine perspektivische Darstellung eines Bodendeckels mit einer Anzahl von Kammzin­ ken, verwendet in der obengenannten Ab­ wandlung von Fig. 39,
Fig. 41 ist eine teilweise geschnittene Darstel­ lung der Kammzinken in ihrer relativen Lage zu der Schneidkante, wobei sie sich durch den Bodendeckel hindurch erstrecken,
Fig. 42 ist eine teilweise Darstellung einer wei­ teren Abwandlung des Bodendeckels,
Fig. 43 ist eine teilweise perspektivische Dar­ stellung eines Bodendeckels mit einer Reihe federnder Beine in Übereinstimmung mit einer dritten Abwandlung der zweiten Ausführungsform,
Fig. 44A und 44B sind Ansichten der federnden Beine während des Zusammenwirkens mit der Schneidkante,
Fig. 45 ist eine Teilansicht eines Schnitts, der parallel mit einem Schlitz in dem Boden­ deckel verläuft und die relative Lage der Schneidkante und der federnden Beine zu­ einander verdeutlicht,
Fig. 46 ist eine perspektivische Ansicht eines Haarschneiders in Übereinstimmung mit einer dritten Ausführungsform,
Fig. 47 ist eine teilweise Ansicht der Arbeitswei­ se des Haarschneiders aus Fig. 46,
Fig. 48 und 49 sind perspektivische Ansichten eines Haar­ schneiders in Übereinstimmung einer vier­ ten Ausführungsform der vorliegenden Er­ findung,
Fig. 50 ist eine vergrößerte Darstellung, darstel­ lend die Wirkungsweise des Haarschneiders aus Fig. 49,
Fig. 51A und 51B sind teilweise Ansichten der Schneidkante eines Haarschneiders in Übereinstimmung mit einer fünften Ausführungsform der vorliegenden Erfindung, und
Fig. 52A und 52B zeigen teilweise Ansichten der Schneidkan­ te und ihre relative Lage zu einem Boden­ deckel des Haarschneiders in seiner ge­ schlossenen Darstellung.
Unter Bezugnahme auf die Fig. 1 bis 24 wird nun die erste Ausführungsform der Erfindung beschrieben.
In Fig. 1 ist ein in der Hand zu haltender Schneider darge­ stellt. Der Haarschneider weist ein längliches Gehäuse 10 und einen länglichen Bodendeckel 100 auf, die an ihren Enden beweglich miteinander verbunden sind, so daß sie zwischen einer offenen Position, dargestellt in Fig. 1 und 2, und einer geschlossenen Position, dargestellt in Fig. 12 und 13, in ähnlicher Art und Weise wie eine bekannte Heftzange be­ weglich sind. Wie aus den Fig. ersichtlich schneidet die Längsachse des Gehäuses 10 die Längsachse des Bodendeckels 100 unter einem Winkel von etwa 15° in der offenen Stellung. In der geschlossenen Stellung ist die Achse im wesentlichen parallel zu der zweitgenannten Achse. Das Gehäuse weist an seinem vorderen Ende einen Schneidkopf 40 auf, der seiner­ seits eine feststehende Klinge 41 mit einer gezahnten Kante und eine bewegliche Klinge 42 mit einer ähnlich gezahnten Kante aufweist. Wie aus Fig. 4 ersichtlich wird die festste­ hende Klinge 41 von der inneren Oberfläche einer am vorderen Ende des Gehäuses 10 befestigten Kopfplatte 43 getragen. Die bewegliche Klinge 42 wird an ihrem einen Ende von einem Träger 44 gehalten, der auf der inneren Oberfläche der Kopf­ platte 43 verschiebbar angeordnet ist, so daß die gezahnte Kante der beweglichen Klinge 42 in haarschneidenden Kontakt mit der korrespondierenden gezahnten Kante der feststehenden Klinge 41 kommt, wobei die vordere Kante der beweglichen Klinge 42 in Bezug auf die korrespondierende vordere Kante der feststehenden Klinge 41 in einem geringen Maße aufwärts verschoben oder zurückgeschoben wird. Die feststehende Klin­ ge 41 und die bewegliche Klinge 42 definieren zwischen sich eine Schneidebene, die unter einem Winkel von 60° bis 90° zu der Längsachse des Gehäuses 10 geneigt ist.
Der so geformte Schneidkopf 40 wird in seiner Stellung von einem Paar von Klammern 47 gehalten. Jede der Klammern ist mit ihren Enden einerseits in der Kopfpatte 43 und anderer­ seits in das Gehäuse 10 eingehakt. In der Mitte des Gehäuses 10 ist ein elektrischer Motor 30 angeordnet, der eine Ab­ triebswelle 31 aufweist, die über ein Verbindungsstück 32 mit einer Exzenterwelle 33 verbunden ist. Die Exzenterwelle 33 greift in eine auf dem Träger 44 ausgeformten Nockenfas­ sung 45 ein, um die Drehbewegung der Abtriebswelle 31 in eine hin- und hergehende Bewegung der beweglichen Klinge 42 relativ zu der feststehenden Klinge 41 umzuformen. Der Motor 30 wird von einer wiederaufladbaren Batterie 51 mit Strom versorgt, die auf einer Leiterplatte 50 angeordnet ist und über einen auf der Leiterplatte 50 ausgeformten Ladeschalt­ kreis von einer herkömmlichen Wechselstromquelle wiedergela­ den werden kann. Der Ladeschaltkreis ist mit einer Stecker­ einheit 60 verbunden, die ein Paar von Steckerzinken 61 zum Einstecken in eine herkömmliche Wechselspannungsquelle sowie einen Druckknopf 62 aufweist, der am hinteren Ende des Ge­ häuses 10 angeordnet ist und dem Benutzer zugänglich ist. Die Steckereinheit 60 ist mit dem Gehäuse 10 verschiebbar verbunden, so daß die Steckerzinken 61 aus dem Gehäuses 10 hervortreten können, um in eine Wechselspannungsquelle ein­ geführt zu werden, wenn Wiederaufladen notwendig ist.
Das Gehäuse 10 weist eine obere und eine untere Hälfte 11 und 12 auf, zwischen denen ein Schieberahmen 70 angeordnet ist, der in der Längsrichtung des Gehäuses 10 zwischen einer Aus-Stellung, einer bedingten Ein-Stellung und einer kon­ stanten Ein-Stellung verschoben werden kann. Wie in Fig. 6 dargestellt, besteht der Schieberahmen 70 aus einem Paar von langen und kurzen Seitenstäben 71 und 72, die mittels eines nicht dargestellten Brückensegmentes verbunden sind und die verschiebbar zwischen den beiden Hälften des Gehäuses ange­ ordnet sind, wobei die einzelnen Stäbe 71 und 72 in kor­ respondierende, in die aufeinandertreffenden Oberflächen zwischen der oberen und unteren Hälfte 11 und 12 ausgeformte Nuten eingreifen. Der längere Stab 71 weist an seinem hinte­ ren Ende einen Kontakt 74 auf, der mit ersten, zweiten und dritten Kontakten 53 bis 55 zusammenwirkt, um den Motor 30 mit der Batterie 51 zu verbinden oder ihn von ihr zu tren­ nen. Ein Schalter 75 ist auf demselben Seitenstab 71 ausge­ bildet und ragt aus der Seite des Gehäuses 10 hervor, so daß er durch den Daumen einer den Schneider haltenden Bediener­ hand zugänglich ist.
In das Gehäuse 10 ist ebenfalls eine Haarausdünnungsplatte 80 integriert, die in der Längsrichtung des Gehäuses 10 verschiebbar ist und die an ihrem hinteren Ende 87 mit einer Gleitplatte 90 verbunden ist, die ebenfalls verschiebbar in dem Gehäuse 10 gelagert ist. Fig. 6 zeigt einen an einem Ende der Gleitplatte 90 ausgeformten Knopf 91, der aus der Seite des Gehäuses 10 mit dem Schalter 75 fluchtend hervor­ ragt, so daß er ebenso durch den Daumen einer den Schneider haltenden Bedienerhand betätigt werden kann, um die Haaraus­ dünnungsplatte 80 zwischen einer vorgeschobenen - in Fig. 4 durch punktierte Linien angedeuteten - und einer zurückgezo­ genen - in Fig. 4 durch durchgezogene Linien dargestellten - Position hin und her zu schieben. Wie in Fig. 8 dargestellt, ist die Haarausdünnungsplatte 80 im wesentlichen T-förmig ausgeformt, wobei ein horizontaler Abschnitt 81 mit einer Reihe von gleichmäßig angeordneten Kammzähnen 82 über einen vertikalen Abschnitt 86 mit der Gleitplatte 90 verbunden ist. Die Haarausdünnungsplatte 80 ist an der unteren Hälfte 12 des Gehäuses 10 dergestalt befestigt, daß sich der verti­ kale Abschnitt 87 durch eine geneigte Wand 13 an dem vorde­ ren Endabschnitt des Gehäuses 10 hindurcherstreckt, und daß ein Paar von Zapfen 85 am Boden des horizontalen Abschnittes 81 verschiebbar in korrespondierende, in dem Boden des Ge­ häuses 10 vor der geneigten Wand 13 ausgebildete Nuten 14 verschiebbar eingreift, wie in den Fig. 4 und 6 dargestellt. Integral von dem vertikalen Abschnitt 86 erstreckt sich ein Paar von gabelförmigen federnden Beinen 88, die an ihrem freien Ende jeweils einen Verriegelungsnocken 89 aufweisen.
Die Verriegelungsnocken können mit einem rhombenförmigen Anschlag 20 in Eingriff gebracht werden, der, wie in Fig. 6 mit gestrichelten Linien angedeutet, sich von der Innenseite der unteren Hälfte 12 des Gehäuses 10 emporerstreckt, und auf seiner Außenseite ein Paar von länglich beabstandeten Zähnen aufweist. Während der Bewegung der Haarausdünnungs­ platte 40 biegen sich die nachgiebigen Arme bzw. Beine 88 dergestalt auswärts, daß die Verriegelungsnocken 89 über die gewölbte Außenform des Anschlags 20 gleiten und in einen der Zähne eingreifen. Dadurch ist die Haarausdünnungsplatte rastend zwischen den zwei vorgeschobenen und zurückgeschobe­ nen Positionen verschiebbar.
In der zurückgezogenen Position ist der horizontale Ab­ schnitt der Haarausdünnungsplatte 80 hinter dem frontalen Ende des Gehäuses 10 hinter der Schneidkante verborgen, so daß der Haarschneidevorgang an der Schneidkante ohne Einsatz der Kammzähne 82 erfolgt. Wenn die Haarausdünnungsplatte 80 zu der vorgeschobenen Position vorrückt, wie es in Fig. 4 durch punktierte Linien angedeutet ist, wirken die Kammzähne 82 als Abdeckungen für Teilbereiche der Schneidkante, so daß diese mit Abstand über die Länge der Schneidkante verteilten Bereiche außer Kraft gesetzt werden, um die Menge an ge­ schnittenem Haar zu reduzieren, um so Haarpartien lediglich ausdünnen zu können. Es sei in diesem Zusammenhang bemerkt, daß eine Ebene der Kamm-Zähne 82 im Hinblick auf den Front­ abschnitt des Gehäuses 10 dergestalt geneigt ist, daß zwi­ schen diesen ein Freiraum gebildet wird, der in Richtung auf die hintere Kante der Kamm-Zähne 82 größer ist als an der vorderen Kante. Dies erleichtert das Entgleiten von Haaren, die einmal zwischen den Kammzähnen 82 und dem Gehäuse 10 eingeklemmt sind, so daß so verhindert wird, daß an Haaren gewaltsam gezogen wird, während der Schneider über den Kopf geführt wird. Wie in den Fig. 8, 10 und 11 dargestellt, weisen die Kamm-Zähne 82 alle eine gerundete Kerbe 83 in ihrer unteren Oberfläche auf, um ein leichtes Lenken oder Kämmen der Haare zu erleichtern, wenn der Schneider über die Haut des Benutzers geführt wird. Weiterhin ist jede der in dem unteren Teil des Gehäuses 10 ausgeformten Nuten 14 zum Aufnehmen der korrespondierenden Zapfen 85 der Haarausdün­ nungsplatte 80, wie in den Fig. 23 und 24 dargestellt, mit an ihren Längsenden angeordneten Rinnen 15 versehen, durch die die abgeschnittenen Haare, die in die Nut 14 gelangen, durch die Zapfen 85 ausgedrückt werden können, wenn die Haarausdünnungsplatte 80 von der zurückgezogenen Stellung in die vorgeschobene Stellung bewegt wird oder umgekehrt.
Der Bodendeckel 100 weist eine im wesentlichen U-förmige Konfiguration auf und hat eine Bodenwand 101 sowie ein Paar von einander gegenüberliegend angeordneten Seitenwänden 102, die sich nach oben hin von den Seiten der Bodenwand 101 erstrecken, so daß zwischen ihnen ein Raum zum Aufnehmen des Bodenbereichs des Gehäuses 10 in der geschlossenen Stellung ergibt. An der vorderen Kante der Bodenwand 101 ist eine Reihe von Kammzähnen 120 ausgeformt, die längs der vorderen Kante angeordnet sind, um die Haare zu glätten, bevor sie an der Schneidkante geschnitten werden. Wie in den Fig. 6 und 7 dargestellt, erstrecken sich die Kammzähne 110 integral von der vorderen Kante 111 in einer Ebene weg, die sich geneigt von dem Bodendeckel 100 wegerstreckt. Hinter der vorderen Kante 111 ist eine Rille 112 ausgestaltet, in die sich die Schneidkante des Schneidkopfes 40 hineinerstreckt, wenn der Bodendeckel 100 wie in Fig. 14 dargestellt in die geschlos­ sene Position bewegt wird. In diese Position werden die Haare, nachdem sie durch die Kammzähne 110 geglättet worden sind, zwischen den Kammzähnen 110 und der Schneidkante ge­ halten, um dort geschnitten zu werden. Wie in Fig. 12 darge­ stellt, wird der Handschneider also erst in der geöffneten Stellung verwendet, um die Haare zu glätten und zwischen den Kammzähnen 110 und der Schneidkante zu führen und wird dann zu der in Fig. 13 dargestellten Stellung geschlossen, um das eigentliche Haareschneiden auszuführen. Auf diese Art und Weise können die Haare leicht gerade geschnitten werden, ohne daß die Schneidkante direkt mit der Haut in Berührung kommt. Hierdurch wird ein sicherer Haarschnitt ohne die Gefahr einer zufälligen Verletzung der Haut durch die Schneidkante sichergestellt. Die vordere äußere Wandung des Bodendeckels 100 ist etwas gerundet, um den Bodendeckel 100 bzw. den Schneider sanft über die Haut zu führen, insbeson­ dere in den Nackenbereichen.
In gleicher Weise kann das Haarausdünnen durchgeführt wer­ den, indem der Schneider wiederholt geöffnet und geschlossen wird, wobei die Haarausdünnungsplatte 40 zu ihrer vorgescho­ benen Stellung bewegt ist, wie es in den Fig. 16 und 17 dargestellt ist. In dieser Betriebsweise sind Teilbereiche der Schneidkanten wie im vorstehenden beschrieben durch die Kammzähne 82 abgedeckt, um die Menge an zu schneidendem Haar zu begrenzen.
Wie in den Fig. 12 und 13 dargestellt, kann der Haarschnei­ der mit nur einer Hand des Benutzers geführt und betätigt werden, wobei das Haareschneiden einfach durchgeführt werden kann, indem das Gehäuse wiederholt gegen den Bodendeckel 100 gedrückt wird. Zum sicheren Halten des Haarschneiders weist der Bodendeckel 100 am hinteren Endbereich eingeformte Fingergriffmulden 104 auf, während das Gehäuse 10 auf seiner oberen Seite eine Vertiefung 16 für den Daumen der den Schneider greifenden Hand aufweist. Es sei an dieser Stelle bemerkt, daß der Schneider zwei aktive Schalterbetriebswei­ sen zum Betreiben der Schneidkante aufweist. In einer ersten Schalterstellung, die mit der obenerwähnten bedingten Ein- Stellung des Schalters 75 übereinstimmt, wird der Motor 30 nur dann eingeschaltet, um die bewegliche Klinge 42 anzu­ treiben, wenn der Schneider in die geschlossene Position bewegt wird und wird jedes Mal abgeschaltet, wenn der Schneider sich in die offene Position bewegt, eine Einzel­ heit, die später noch besprochen wird. In einer zweiten Schalterstellung, die mit der ständigen Ein-Stellung des Schalters 75 korrespondiert, wird der Motor 30 beständig eingeschaltet, so daß die bewegliche Klinge 42 unabhängig davon bewegt wird, ob der Schneider in der offenen oder geschlossenen Position ist.
Zum drehbaren Verbinden des Bodendeckels 100 mit dem Gehäuse 100 weist der Bodendeckel 100 an seinem hinteren Ende Dreh­ zapfen 105 auf, die sich einteilig von gegenüberliegenden Seitenwänden 102 konzentrisch wegerstrecken. Wie in Fig. 7 dargestellt, weist jeder Drehzapfen 105 eine Form auf, die durch zwei parallel gerade Seiten begrenzt wird, die durch zwei auf einem gemeinsamen Kreisbogen liegende runde Seiten verbunden sind. Ein korrespondierendes Paar von Lagerbohrun­ gen 22 ist in einander gegenüberliegenden Seitenwänden am hinteren Ende des Gehäuses 10 ausgeformt, um die Drehzapfen 105 drehbar aufzunehmen. Wie in den Fig. 2 und 5 darge­ stellt, weist jede Lagerbohrung 22 eine Kerbe 23 auf, durch die der korrespondierende Zapfen 105 in die Bohrung 22 ein­ geführt werden kann. Die Kerbe 23 ist so angeordnet, daß der Bodendeckel 100 nur dann abgenommen werden kann, wenn der Bodendeckel hinter die Offenstellung gestreckt wird, wodurch verhindert wird, daß der Bodendeckel 100 zufällig vom Gehäu­ se 100 während eines normalen Schervorgangs abgenommen wird, bei dem der Bodendeckel 100 zwischen der Offen- und der Schließstellung hin- und herbewegt wird. Mit anderen Worten kann der Drehzapfen 105 in der Bohrung 22 während der Bewe­ gung des Bodendeckels 100 zwischen einer Offen- und einer Schließstellung gehalten werden, und ist nur in der Lage durch die Kerbe 23 auszugleiten, wenn der Bodendeckel 100 über die Öffnungsstellung hinausgestreckt wird. Jede Kerbe 23 hat an ihrem Boden eine Rippe 24, über die der Drehzapfen 105 in oder aus der entsprechenden Bohrung schnappt, so daß ein zufällig und ungewolltes Entfernen des Bodendeckels 100 vereitelt wird. Der Bodendeckel 100 beinhaltet eine Blatt­ feder 106, die an ihrem Ende mit dem inneren Boden des Bo­ dendeckels 100 verbunden ist und sich rück- und aufwärts von dort aus erstreckt, und sich an einem am hinteren Boden­ ende des Gehäuses 10 ausgeformten Nocken 26 abstützt, um eine Federkraft zu erzeugen, die den Bodendeckel 100 am Gehäuse 10 hält, wenn der Bodendeckel 100 gegenüber dem Gehäuse 10 über die Offen- und Schließstellung hinaus ver­ dreht wird. Eine weitere Blattfeder 107 erstreckt sich vom Boden des Bodendeckels 100 bis zum Boden des Gehäuses 10 im Bereich von dem Nocken 26, um den Bodendeckel 100 in der offenen Position vorzuspannen, so daß eine Rückstellkraft auf den Bodendeckel 100 ausgeübt wird, wenn er in die Schließstellung bewegt wird.
Das Abnehmen des Bodendeckels 100 kann sehr einfach durchge­ führt werden, indem er über die Offenstellung hinaus ver­ dreht wird. Bei dieser Gelegenheit rutscht das freie Ende der Blattfeder 106 über den Nocken 26, wie in Fig. 19 darge­ stellt, so daß die Feder keine Rückhaltekraft mehr auf den Bodendeckel 100 ausübt, wodurch es dem Drehzapfen 105 ermög­ licht wird, durch die Kerben 23 aus der korrespondierenden Lagerbohrung 22 zu gleiten. Es sei an dieser Stelle ange­ merkt, daß die Seitenwände des Bodendeckels 100 nachgiebig etwas auswärts verformt werden, wenn der Bodendeckel 100 über die offene Position hinaus verdreht wird, was auf ein Zusammenwirken zwischen den gerundeten rückwärtigen Ecken 108 an der Verbindungsstelle zwischen dem Boden und den Seitenwänden des Bodendeckels 100 und den korrespondierenden gerundeten Ecken, die sich zwischen dem Boden und den Seiten des Gehäuses 10 erstrecken, zurückzuführen ist. Hierdurch wird das Ausrasten der Drehgelenke 105 aus den Lagerbohrun­ gen 22 erleichtert. Die Fig. 21 und 22 illustrieren andere fakultative Betriebsweise, in denen der Bodendeckel 100 abgenommen worden ist, um das Kurztrimmen der Haare an der Schneidkante mit oder ohne den Gebrauch der Haarausdünnungs­ platte 80 zu ermöglichen.
Von der Mitte des inneren Bodens des Bodendeckels 100 er­ streckt sich ein einteilig mit dem inneren Boden ausgebilde­ ter Betätigungszapfen 109, der gegen einen vertikal beweg­ lichen, innerhalb des Gehäuses 10 angeordneten Kolben 77 stößt. Der Kolben 77 trägt einen Kontakt 78 (von dem in Fig. 6 nur ein Teil erkennbar ist), der einen Hilfsschalter zum Ein- und Ausschalten des Motors 30 in Abhängigkeit von der Öffnungs- und Schließbewegung des Bodendeckels 100 betätigt. D.h. der Kontakt 78 schließt den Hilfsschalter, um die Bat­ terie 51 und den Motor 30 miteinander zu verbinden, wenn der Schalter 75 in der bedingten Ein-Stellung ist und die ersten und zweiten Kontakte 53 und 54 miteinander verbindet und zur gleichen Zeit der Kolben 77 durch den Betätigungszapfen 109 in Abhängigkeit von der Schließbewegung des Bodendeckels 100 aufwärts gedrückt wird.
Wenn sich der Schalter 75 in der konstanten Ein-Stellung befindet und die ersten und dritten Kontakte 53 und 55 mit­ einander verbindet, wird der Hilfsschalter überbrückt bzw. ist der Kontakt 78 unwirksam, so daß der Motor 30 unabhängig von der Stellung des Kontaktes 78 eingeschaltet ist. Der Kolben 77 wird durch eine Spiralfeder 79 niedergedrückt, die darüber hinaus eine zusätzliche Federkraft dazu beiträgt, den Bodendeckel 100 in die offene Position vorzuspannen.
In der Aus-Stellung des Schalters 75 kann das Gehäuse in der geschlossenen Stellung durch Einrasten von Springzapfen 76 verriegelt werden, die auf beiden Seiten des Gehäuses 10 hervorragen und in Nuten 115 eingreifen, die auf der inneren Oberfläche der Seiten 102 des Bodendeckels 100 ausgeformt sind, wie in den Fig. 2 und 7 dargestellt. Die Springzapfen 76 sind aus den Seitenstäben 71 und 72 des Gleitrahmens 70 ausgeformt, um in der Längsrichtung des Gehäuses 10 zusammen mit dem Schalter 75 beweglich zu sein. Wie in Fig. 7 darge­ stellt, ist die Nut von im wesentlichen L-förmiger Gestalt mit einem vertikalen und einem horizontalen Segment, die zwischen sich eine Schulter 116 begrenzen, mit der der Ver­ riegelungszapfen 76 in Eingriff kommt. Ein vertikaler Ab­ schnitt der Nut 115 ist zu der oberen Kante der Seitenwand 102 hin offen, so daß der Verriegelungszapfen 76 in der bedingten wie auch in der konstanten Ein-Stellung des Schal­ ters 75 frei in die Nut 115 durch den vertikalen Abschnitt eingreifen kann, ohne durch die Schulter 116 gestört zu werden. Lediglich in der Aus-Stellung kann der Springzapfen 76 mit der Schulter 116 in Eingriff kommen. Die Seitenwände 102 des Bodendeckels 100 sind genügend nachgiebig, so daß sie auswärts gebogen werden können, um dem Springzapfen 76 zu ermöglichen, in der Aus-Stellung des Schalters 75 über die Schulter 116 zu gleiten und die Schulter zu hinterfas­ sen, so daß der Bodendeckel 100 mit dem Gehäuse 10 verrie­ gelt wird, wenn der Bodendeckel 100 geschlossen wird, wäh­ rend sich der Schalter 75 in der Aus-Stellung befindet.
Der Springzapfen 76 kann selbstverständlich auch in der bedingten oder konstanten Ein-Stellung längs des horizontalen Abschnitts in Eingriff mit der Schulter 116 verschoben werden, indem der Schalter 75 rückwärts verschoben wird, während das Gehäuse 10 in der geschlossenen Stellung gehalten wird, oder durch Bewegen des Schalters 75 zurück in die Aus-Stellung nach Schließen des Bodendeckels 100. Der Bodendeckel 100 ist zusätzlich mit einer Trennwand 117 versehen, die unmittel­ bar im Rückraum des Schneidkopfes 40 angeordnet ist, so daß in der geschlossenen Stellung des Schneiders eine Staubkammer 118 vor der Trennwand 117 zum Sammeln der abgeschnittenen Haare gebildet wird.
Wie in den Fig. 8 und 11 dargestellt, weist die Haarausdünnungs­ platte 80 an ihren äußeren Enden des horizontalen Abschnitts 81 Erhebungen 84 auf, die sich gegen das vordere Ende des Bodendeckels 100 abstützen, wenn sich letzterer in der Schließ­ stellung befindet, wodurch ein gewisser Abstand zwischen den Kamm-Zähnen 82 der Platte 80 und der vorderen Kante 111 des Bodendeckels 100 sichergestellt wird. Durch diesen Abstand können die Haare gut davor geschützt werden, zwischen der Haarausdünnungsplatte 80 und dem Bodendeckel 100 eingeklemmt zu werden, während der Schneider über die Kopfhaut geführt wird und die Haarausdünnungsplatte 80 in der geschilderten Stellung gehalten wird.
In den Fig. 25 bis 33 ist ein zweites Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung ausgeführt, bei dem die Grund­ stuktur der ersten Ausführungsform ähnelt. Aus diesem Grunde sind gleiche Teile mit den gleichen Bezugszeichen versehen, wobei zur Unterscheidung jeweils ein "A" angehängt ist. Der Schneider dieser Ausführungsform erlaubt es, die Menge an Haar, die jeweils geschnitten wird, auszuwählen, indem ein Schlitz 120 in einen Bodendeckel 100A vorgesehen ist, der eine Scheidkante des Schneiders aufnimmt. Im Gegensatz hierzu weist die erste Ausführungsform eine Haarausdehnungs­ platte 80 auf. Der Schlitz 120 ist in unmittelbarem Rückraum hinter den Kamm-Zähnen 110A ausgeformt, so daß in dem Fall, daß der Bodendeckel 100A eng über dem Gehäuse 10A geschlossen wird, sich die Schneidkante durch den Schlitz 120 erstreckt, so daß nur die oberen Bereiche derselben unbedeckt bleiben.
Wie in Fig. 29 dargestellt, tritt die Schneidkante in dieser Stellung aus dem Bodendeckel 100A um ein Maß "1" hervor, das eine effektive Schneidtiefe für eine verminderte Haar­ schneideausbeute definiert, was insbesondere für einen Feinschnitt, wie er in Fig. 33 dargestellt ist, nützlich ist. Der Haarschneider gemäß dieser Ausführungsform kann daher das Feinschneiden des Haares eher erleichtern als das Haar­ ausdünnen. Der Bodendeckel 100A kann selbstverständlich auch in eine normale Schließstellung gebracht werden, so daß die Schneidkante in der Nähe der inneren Oberfläche des Boden­ deckels 100A zu liegen kommt, so daß der Schneider dieser Ausführungsform auch in der vorher beschriebenen Art und Weise verwendet werden kann, d.h. daß die Haare zwischen den Kammzähnen 110 und der Schneidkante geschnitten werden, indem der Bodendeckel 110A wiederholt geöffnet und geschlossen wird, wie es in den Fig. 30A, 30B, 31A und 31B dargestellt ist. Im Gegensatz zu der ersten Ausführungsform ist der Haarschneider gemäß der vorliegenden Ausführungsform mit einer (nicht darge­ stellten) Trockenbatterie versehen, die in dem unteren Teil des Gehäuses 10A plaziert ist. Obwohl es noch weitere kleinere Abweichungen in der Bauweise dieses Schneiders gemäß der vor­ liegenden Ausführungsform im Gegensatz zu der ersten Ausführungs­ form gibt, werden diese Abweichungen nicht als wesentlich für die vorliegende Erfindung angesehen und daher im folgenden nicht beschrieben. Die Bauweise des Haarschneiders bis auf den Schlitz 120 ist vollständig in unserer früheren Anmeldung P 39 41 660.7, die am 13. Dezember 1989 eingereicht worden ist, beschrieben. Kurz gesagt weist der Schneider ein längliches Gehäuse 10A und einen länglichen Bodendeckel 100A auf, die an ihren hinteren Enden miteinander drehbar verbunden sind, so daß sie aus einer geöffneten Stellung, wie in Fig. 25 dargestellt, in eine geschlossene Stellung, wie in Fig. 26 dargestellt, ver­ schwenkt werden können. Das Gehäuse 10A weist an seinem vorderen Ende einen Schneidkopf 40A auf, der eine feststehende Klinge 41 und eine bewegliche Klinge 42A, die zwischen sich eine Schneid­ kante definieren, trägt. Die bewegliche Klinge 42A wird von einem im Gehäuse 10A angeordneten Motor 30A angetrieben. Der Motor 30A wird durch einen Schalter 75A ein- und ausgeschaltet, wobei der Schalter drei Stellungen aufweist, nämlich eine Aus-Stellung, eine bedingte Ein-Stellung und eine konstante Ein-Stellung, ähnlich wie in der ersten Ausführungsform. Der Bodendeckel 100A ist dergestalt drehbar verbunden, daß er in eine ausgestreckte Position, wie in Fig. 32 dargestellt, verschwenkt werden kann, damit die Haare mittels der Schneid­ kante getrimmt werden können, und kann darüber hinaus auch vom Gehäuse 10A abgenommen werden.
Wie in den Fig. 34 bis 38 dargestellt, weist ein etwas abge­ wandelter Haarschneider eine Verschlußkappe 130 auf, die auf dem Außenteil des Bodendeckels 100A verschiebbar ist, um den Schlitz 120 zu verdecken oder freizugeben. Die Verschlußkappe 130 hat an ihren äußeren Kanten Haken 131, die hinter ent­ sprechenden Führungsschienen 114 auf der äußeren Seite des Bodendeckels 100A eingreifen können, so daß eine verschiebbare Verbindung zwischen ihnen geschaffen wird. In der vorderen Kante der Verschlußkappe 130 ist eine Reihe von Zähnen 132 ausgeformt, die - wie in Fig. 36 dargestellt - durch voneinander beabstandete Kerben 133 in der vorderen unteren Oberfläche der Verschlußkappe 130 definiert werden. Die Verschlußkappe 130 kann rastend in eine Zwischenposition zwischen zwei extremen Positionen, in denen der Schlitz 120 abgedeckt bzw. freigegeben wird, verschoben werden. In der Zwischenposition befindet sich die Vorderkante der Verschlußkappe 130 unmittelbar hinter der aus dem Bodendeckel 100A hervorstehenden Schneidkante, wie in Fig. 38 dargestellt, so daß die Schneidkante in Bereichen abgedeckt wird, die mit jedem einzelnen der Zähne 132 korrespon­ dieren und in Bereichen frei ist, d.h. zum Haarschneider ver­ fügbar ist, die den Kerben 133 gegenüberliegen. Auf diese Art und Weise wird ein eingeschränktes Haareschneiden ermöglicht, indem die Schneidkante mit der Vorderkante der Verschlußkappe 130 zusammenwirkt. Wenn der Schlitz 120 durch die Verschluß­ kappe 130 verschlossen wird, steht die Schneidkante nicht aus dem Bodendeckel 100A hervor, so daß die normale Haarschneide­ weise zwischen den Kamm-Zähnen 110 und der Schneidkante er­ leichtert wird.
In den Fig. 39 bis 42 ist eine zweite Abwandlung dargestellt, bei der der Haarschneider eine Reihe von Kammzinken 135 aufweist, die sich über den Schlitz 120 hinwegerstrecken und beabstandet zueinander längs des Schlitzes angeordnet sind, um die Haare zu glätten und in Richtung auf und hinter die sich durch den Schlitz 120 erstreckende Schneidkante zu führen. In der gleichen Weise wie die Zähne 132 der Verschlußkappe 130 in der ersten Abwandlung verdecken die Kammzinken 135 entsprechende Bereiche der Schneidkante, so daß weniger Haare geschnitten werden, d.h. um ein Haarausdünnen zu ermöglichen. Wie in Fig. 42 dargestellt, können zusätzliche Vorsprünge 136 längs der Kante des Schlitzes 120 zwischen den Kammzinken 135 angeordnet sein, um die zu schneidende Menge an Haaren weiter zu be­ grenzen.
Die Fig. 43 bis 45 illustrieren eine dritte Abwandlung, die durch eine Reihe von im wesentlichen U-förmigen, federnden Beinen 138 gekennzeichnet ist, die längs des Schlitzes 120 angeordnet sind. Jedes der Federbeine 138 erstreckt sich einstückig von der Kante des Schlitzes 120 weg und wird in den Schlitz 120 gedrückt, um gegen die in den Schlitz 120 hineinragende Schneidkante gedrückt zu werden, wie in den Fig. 44A und 44B dargestellt. Die Federbeine 138 sind elastisch genug, um auf die in den Schlitz 120 eindringende Schneidkante eine Gegenkraft auszuüben, so daß die Schneidkante leicht in der normalen Schließstellung gemäß Fig. 44A gehalten werden kann, andererseits aber in eine Stellung über die Schließ­ stellung hinaus bewegt werden kann, wie in Fig. 44B dargestellt, wobei eine entsprechende Kraft aufgebracht werden muß, um die Gegenkraft zu überwinden, wodurch der Benutzer eine Rückkopp­ lung über die beabsichtigte Handlung erhält. Wenn die Schneid­ kante durch den Schlitz 120 gedrückt wird und aus diesem her­ vorsteht, üben die Federbeine 138 eine Rückstellkraft auf die Schneidkante aus, wodurch als Gegenwirkung eine Rückstellkraft auf den Bodendeckel 100A in Richtung der Offen-Stellung ausge­ übt wird, was es erleichtert, die Schneidkante aus dem Schlitz 120 zurückzubewegen. Unter dieser Bedingung dienen die Feder­ beine 138 dazu, entsprechende Bereiche der Schneidkante zu verdecken, wie es in Fig. 45 dargestellt ist, um die Menge an Haar, die geschnitten wird, zu begrenzen.
In den Fig. 46 und 47 ist eine dritte Ausführungsform eines Haarschneiders in Übereinstimmung mit der vorliegenden Er­ findung dargestellt, die im wesentlichen mit der zweiten Ausführungsform bis auf die Tatsache identisch ist, daß an­ stelle des Schlitzes 120 eine Haarausdünnungsplatte 140 vorge­ sehen ist. Die gleichen Teile werden auch in diesem Fall mit den gleichen Bezugszeichen versehen, wobei eine Endung "B" angefügt ist. Die Haarausdünnungsplatte 140 ist am inneren Boden des Bodendeckels 100B angeordnet und ist zwischen einer vorderen Position und einer rückwärtigen Position verschiebbar. An der Vorderkante ist sie mit einer Reihe von Zähnen 141 ver­ sehen, die zwischen in das vordere untere Ende der Platte 140 eingeschnittenen Kerben 142 gebildet werden, die längs der Frontkante angeordnet sind. In der rückwärtigen Position sind die Zähne 141 weit genug von der Schneidkante entfernt, um ein Haarschneiden an der Schneidekante unabhängig von den Zähnen 141 zu gewährleisten. Wenn die Platte 140 in die vordere Position verschoben wird, kommen die Zähne 141 unmittelbar hinter der Schneidkante zu liegen, so daß sich die Haare des­ wegen nur durch die Kerben 142 bis hinter die Schneidkante erstrecken können, so daß den Zähnen 141 gegenüberliegende Be­ reiche der Schneidkante unwirksam gemacht werden, wodurch die Menge an zu schneidendem Haar begrenzt wird, so daß ein Haarausdünnen ermöglicht wird.
In den Fig. 48 bis 50 ist eine vierte Ausführungsform eines erfindungsgemäßen Haarschneiders dargestellt, die bis auf die Tatsache, daß eine Haarausdünnungsplatte 150 an einem Schneidkopf 40C anstelle eines Bodendeckels befestigt ist, mit der dritten Ausführungsform identisch ist. In der Zeichnung haben gleiche Teile daher gleiche Bezugszeichen, die zusätzlich die Endung "C" aufweisen. Die Haarausdünnungs­ platte 150 weist eine Reihe von zwischen beabstandeten Schlitzten 152 in der vorderen Kante der Platte 150 gebildeten Zähnen 151 auf, die längs der Kante angeordnet sind. Die Platte 150 kann längs einer geneigten Oberfläche der Schneidkante 40C verschoben werden und rastet in eine vorgeschobene Position wie in Fig. 48 dargestellt, ein, wodurch die Zähne 151 die Schneidkante überdecken, oder aber in eine zurückgezogene Position gemäß Fig. 49, in der die Zähne 151 von der Schneid­ kante beabstandet sind. In der vorgeschobenen Position ver­ decken die Zähne 151 der Platte 150 entsprechende Bereiche der Schneidkante, so daß lediglich die noch freibleibenden Bereiche, die den Schlitzen 152 gegenüberliegen, ein Haar­ schneiden in diesen Bereichen ermöglichen, so daß ein Haarausdünnen mittels der Haarausdünnungsplatte 150 ermöglicht wird.
In den Fig. 51 bis 52 ist ein Haarschneider gemäß einer fünften Ausführungsform der vorliegenden Erfindung darge­ stellt, die mit der dritten Ausführungsform bis auf eine besondere Anordnung eines Schneidkopfes identisch ist. Bei dieser Ausführungsform weist der Schneidkopf eine fest­ stehende Klinge 160 und eine bewegliche Klinge 163 auf, wobei letztere zu einer hin- und hergehenden Bewegung relativ zu der feststehenden Klinge 160 veranlaßt wird, und weiter­ hin in Richtung auf die Kante relativ zu der feststehenden Klinge 160 verschoben werden kann. Wie in Fig. 51B darge­ stellt, weist die feststehende Klinge 160 an ihrer vorderen Kante eine Reihe von Zähnen auf, die sich aus ersten Zähnen 161 mit einer geringen Höhe und zweiten Zähnen 162 mit einer größeren Höhe bzw. Tiefe zusammensetzen, während die beweg­ liche Klinge 163 an ihrer vorderen Kante eine Reihe von Zähnen gleicher Höhe bzw. Tiefe aufweist. Die zweiten Zähne 162 mit der größeren Tiefe bilden jeden dritten Zahn in der Reihe, so daß die ersten Zähne 161 mit der geringeren Höhe in verschiedene Gruppen eingeteilt werden, die durch jeweils zwei zweite Zähne 162 abgegrenzt werden. Während des Betriebes, wenn die bewegliche Klinge 163 in die vorderste Stellung gemäß den Fig. 51A und 52A verschoben wird, wirkt sie mit der feststehenden Klinge 160 dergestalt zusammen, daß im wesentlichen die vollständige Tiefe der ersten Zähne 161 und die entsprechende Tiefe der zweiten Zähne 162 der feststehenden Klinge 160 in einen haarschneidenden Kontakt mit den Zähnen der beweglichen Klinge 163 kommen, so daß die zwischen der Schneidkante und einem Bodendeckel 100D in der geschlossenen Position eingeklemmten Haare abgeschnitten werden. Wenn andererseits die bewegliche Klinge 163 in ihre rückwärtigste Position gemäß den Fig. 51B und 52B verschoben wird, werden die Klingen im Haarausdünnungsmodus betrieben, bei dem lediglich die zweiten Zähne 162 der feststehenden Klinge 160 mit ihren unteren Bereichen in einen haarschneidenden Kontakt mit den Zähnen der beweglichen Klinge 163 gelangen. Hierdurch wird eine Zone definiert, in der eine geringere Menge an Haaren geschnitten wird, so daß ein Haarausdünnen zusammen mit dem Bodendeckel 100D ermöglicht wird. Die Wahl zwischen den oben geschilderten verschiedenen Haarschneide­ arten kann einfach gestaltet werden, indem ein entsprechender Griff mit der beweglichen Klinge 163 verbunden wird. Obwohl die bewegliche Klinge 163 in einer Richtung rechtwinklig zu der Bewegungsrichtung der Klinge gemäß dem Ausführungsbeispiel verschoben wird, ist es genauso möglich, die feststehende Klinge 161 in der gleichen Richtung relativ zu der beweglichen Klinge 163 beweglich auszuführen, um die verschiedenen Haar­ schneidearten auszuwählen.
Bezugszeichenliste
 10 Gehäuse
 11 obere Hälfte
 12 untere Hälfte
 13 geneigte Wand
 14 Nut
 15 Rinne
 16 Vertiefung
 20 Anschlag
 22 Lagerbohrung
 23 Kerbe
 24 Gerippe
 26 Erhebung
 30 Motor
 31 Abtriebswelle
 32 Verbindungsstück
 33 Exzenterwelle
 40 Schneidkopf
 41 feststehende Klinge
 42 bewegliche Klinge
 43 Kopfplatte
 44 Träger
 45 Nockenfassung
 47 Klammer
 50 Leiterplatte
 51 wiederaufladbare Batterie
 53 erster Kontakt
 54 zweiter Kontakt
 55 dritter Kontakt
 60 Steckereinheit
 61 Steckerzinken
 62 Druckknopf
 70 Schieberahmen
 71 Seitenstab
 72 Seitenstab
 74 Kontakt
 75 Schalter
 76 Springzapfen
 77 Kolben
 78 Kontakt
 79 Spiralfeder
 80 Haarausdünnungsplatte
 81 waagerechter Abschnitt
 82 Kammzähne
 83 Aussparung
 84 Erhebung
 85 Zapfen
 86 senkrechter Abschnitt
 87 Ende
 88 Bein
 89 Verriegelungsnocken
 90 Gleitplatte
 91 Knopf
100 Bodendeckel
101 Bodenwand
102 Seitenwand
104 Fingergriffmulde
105 Drehzapfen
106 Feder
107 Feder
109 Betätigungszapfen
110 Kammzähne
111 vordere Kante
112 Aussparung
114 Führungsschiene
115 Nut
116 Schulter
117 Trennwand
118 Staubkammer
120 Schlitz
130 Verschlußkappe
131 Haken
132 Zähne
133 Kerbe
135 Kammzinken
136 Vorsprung
138 Federbein
140 Haarausdünnungsplatte
141 Zähne
142 Kerbe
150 Haarausdünnungsplatte
151 Zähne
152 Schlitz
160 feststehende Klinge
161 erste Zähne
162 zweite Zähne
163 bewegliche Klinge

Claims (17)

1. Haarschneider,
mit einem Gehäuse mit einem vorderen und einem hinteren Ende,
mit einem am vorderen Ende des Gehäuses angeordneten Schneid­ kopf, der eine feststehende Klinge mit einer Reihe von Zähnen und eine bewegliche Klinge mit einer Reihe von Zähnen auf­ weist, wobei die bewegliche Klinge zu der feststehenden Klinge in eine hin- und hergehende Bewegung versetzt wird, so daß die entsprechenden Zähne der feststehenden und der beweglichen Klinge in einen haarschneidenden Kontakt miteinander geraten, wobei die Zähne eine Schneidkante bilden; und
einem Bodendeckel mit einer darin ausgeformten Haarführungs­ kante, wobei der Bodendeckel mit einem Gehäuse dergestalt verbunden ist, daß sich die Haarführungskante im wesentlichen parallel zu der Schneidkante erstreckt und relativ zu dieser zwischen einer Offen-Stellung, in der die Haarführungskante von der Schneidkante beabstandet ist und einer Schließ-Stellung, in der die Haarführungskante in unmittelbarer Nähe zu der Schneidkante angeordnet ist, hin- und herbewegbar ist, wobei sich die Haare in der Offen-Stellung der Haarführungskante hinter die Schneidkante erstrecken können und in der Schließ- Stellung zwischen der Haarführungskante und der Schneidkante eingeklemmt werden, um die Haare an der Schneidkante abzu­ schneiden;
dadurch gekennzeichnet, daß der Haarschneider Mittel aufweist, mit denen die Haarschnittmenge, die jeweils an der Schneid­ kante abgeschnitten wird, einstellbar ist.
2. Haarschneider nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Mittel zum Einstellen der Haarschnittmenge dazu ausgelegt sind, zwischen einer ersten Schnittweise, in der im wesentlichen sämtliche Zähne (161, 162) der feststehenden (41) und der beweglichen Klinge (42) miteinander in haarschneidendem Eingriff stehen, und einer zweiten Schnittweise, bei der lediglich be­ stimmte Bereiche der feststehenden und der beweglichen Klinge miteinander in haarschneidendem Eingriff stehen, auszuwählen.
3. Haarschneider nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Mittel zum Einstellen der Haarschnittmenge eine Haar­ ausdünnungsplatte (80) mit einer kammähnlichen Kante an ihrem vorderen Ende aufweisen, wobei die Haarausdünnungsplatte längs der Länge des Gehäuses (10) verschiebbar ist, um zwischen einer ersten Schneidstellung, bei der die kammähnliche Kante von der Schneidkante beabstandet ist, um sämtlichen Zähnen der feststehenden (41) und der beweglichen Klinge (42) zu ermöglichen, in haarschneidenden Eingriff miteinander zu kommen, und einer zweiten Schneidstellung verschiebbar zu sein, bei der sich die kammähnliche Kante über die Schneid­ kante hinwegerstreckt, so daß nur bestimmte Bereiche der Zähne der feststehenden und der beweglichen Klinge mitein­ ander in haarschneidenden Eingriff gelangen.
4. Haarschneider nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Haarausdünnungsplatte (80) einen Schiebegriff aufweist, der einem Finger eines das Gehäuse (10) haltenden Benutzers zugänglich ist, wobei der Schiebegriff an dem genannten Gehäuse (10) vor einem Schalter (75) angeordnet ist, wobei letzterer zum Ein- und Ausschalten der Bewegung zwischen der feststehenden (41) und der beweglichen Klinge (42) dient.
5. Haarschneider nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Mittel zum Einstellen der Haarschnittlänge eine Haarausdünnungsplatte (150) mit einer kammähnlichen Kante an ihrem vorderen Ende aufweisen, die auf dem Schneidkopf (40) in Richtung auf die Kante verschiebbar angeordnet ist, so daß die Kante zwischen einer ersten Schneidstellung, in der die kammähnliche Kante von der Schneidkante beabstandet ist, um sämtlichen Zähnen der feststehenden (41) und der beweglichen Klinge (42) einen haarschneidenden Kontakt zu ermöglichen und einer zweiten Schneidstellung verschiebbar ist, in der die kammähnliche Kante sich über die Schneidkante erstreckt, so daß lediglich bestimmte Bereiche der Zähne der feststehenden und der beweglichen Klinge miteinander in haarschneiden Eingriff gelangen.
6. Haarschneider nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Mittel zum Einstellen der Haarschnittmenge eine Haarausdünnungsplatte mit kammähnlichen Zähnen an ihrer Vorderkante aufweisen, wobei die Haarausdünnungsplatte verschiebbar am Boden des Bodendeckels (10) angeordnet ist, so daß sie zwischen einer ersten Schneidstellung, in der die Reihe von kammähnlichen Zähnen mit Abstand hinter der Schneid­ kante angeordnet ist, um ein Haarschneiden in im wesentlichen dem gesamten Bereich der Schneidkante zu ermöglichen, und einer zweiten Schneidstellung verschiebbar ist, in der die Reihe kammähnlicher Zähne dicht im Bereich hinter der Schneid­ kante angeordnet ist, um bestimmte Bereiche der Schneidkante abzudecken, wodurch diese Bereiche der Schneidkante für das Haarschneiden wirkungslos gemacht werden.
7. Haarschneider nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die bewegliche Klinge (42) relativ zu der feststehenden Klinge (41) dergestalt beweglich ist, daß der Abstand zwischen den vorderen Kanten der beweglichen und der stationären Klinge veränderlich ist, wobei die feststehende Klinge an ihrer vorderen Kante mit einer Reihe von Zähnen versehen ist, die sich aus ersten Zähnen (161) mit einer geringeren Höhe und zweiten Zähnen (162) mit einer größeren Höhe zusammensetzen, wobei die ersten Zähne in mehrere Gruppen eingeteilt werden, die sich mit den zweiten Zähnen abwechseln; wobei die Mittel zum Einstellen der Haarschnittmenge die verschiebbare Klinge (42) verschieben, um eine erste Haarschnittweise auszuwählen, in der im wesentlichen die gesamte Höhe bzw. Tiefe eines jeden ersten Zahnes und die entsprechende Höhe der zweiten Zähne der feststehenden Klinge in haarschneidenden Eingriff mit den Zähnen der beweglichen Klinge kommen, oder aber umzuschalten auf eine zweite Haarschnittweise, bei der lediglich die unteren Bereiche eines jeden der zweiten Zähne der feststehenden Klinge in haarschneidenden Eingriff mit den Zähnen der beweglichen Klinge kommen.
8. Haarschneider nach einem vorhergehenden Anspruch, dadurch gekennzeichnet, daß die Haarführungskante die Form eines Kamms aufweist.
9. Haarschneider nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Bodendeckel (100) an seinem hinteren Ende mit dem hinteren Ende des Gehäuses (10) gelenkig verbunden ist und daß der Bodendeckel (100) aus der Schließ-Stellung in die Offen- Stellung vorgespannt wird.
10. Haarschneider nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse (10) einen Motor (30) zum Antrieb der beweglichen Klinge (42) relativ zu der feststehenden Klinge (41) beherbergt und einen Schalter zum Ein- und Ausschalten des Motors beinhaltet, wobei der Schalter mit dem Boden­ deckel verbunden ist, so daß der Motor eingeschaltet wird, wenn der Bodendeckel (100) in die Schließ-Stellung bewegt wird und der Motor ausgeschaltet wird, wenn der Bodendeckel in die Offen-Stellung gedreht wird.
11. Haarschneider nach Anspruch 10, gekennzeichnet durch einen von der Außenseite des Gehäuses bedienbaren Schalter (75), der eine erste Schalterstellung aufweist, in der der Motor synchron zu der Bewegung des Bodendeckels zwischen der Offen- und der Schließ-Stellung aus- bzw. eingeschaltet wird und eine zweite Schalterstellung, in der der Motor (30) unabhängig von der Offen- bzw. Schließstellung des Boden­ deckels (100) ein- oder ausgeschaltet wird.
12. Haarschneider nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Bodendeckel (100) abnehmbar mit dem Gehäuse (10) verbunden ist und dort mittels einer Feder (106) gehalten wird, wobei die Feder (106) eine Bewegung des Bodendeckels (100) zwischen der Offen- und der Schließstellung zuläßt und darüber hinaus eine Bewegung über die Offen-Stellung hinaus.
13. Haarschneider nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Mittel zum Einstellen der Haarschnittlänge einen Schlitz (120) aufweisen, der in dem Bodendeckel (100) unmittel­ bar hinter der Haarführungskante ausgeformt ist und sich parallel dazu erstreckt, wobei sich der Bodendeckel (100) über die Schließ-Stellung hinaus in eine Stellung bewegen läßt, in der die Schneidkante durch den Schlitz (120) hervorragt, wobei nur die vordersten Bereiche der Schneid­ kante von dem Bodendeckel (100) unbedeckt bleiben, während die verbleibenden Bereiche der Schneidkante durch den Schlitz verdeckt werden, so daß auf diese Art und Weise die zu schneidende Haarmenge begrenzt wird.
14. Haarschneider nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß auf dem Bodendeckel (100) eine den Schlitz (120) wahl­ weise verschließende Verschlußkappe (130) angeordnet ist.
15. Haarschneider nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Verschlußkappe (130) eine Reihe von an ihrer vorderen Kante angeordneten Kerben (133) aufweist und in eine Position verschoben werden kann, in der die Reihe von Kerben unmittelbar hinter dem vordersten, sich durch den Schlitz erstreckenden Bereich der Schneidkante zu liegen kommt, so daß nur die den Kerben unmittelbar gegenüberliegenden Bereiche der Schneidkante wirksam werden.
16. Haarschneider nach Anspruch 13, weiterhin gekennzeichnet durch eine Reihe von kammähnlichen Vorsprüngen, die längs des Schlitzes verteilt angeordnet sind, um bestimmte Bereiche der sich durch den Schlitz erstreckenden Schneidkante abzu­ decken, so daß diese Bereiche zum Haarschneiden unwirksam werden.
17. Haarschneider nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß der Bodendeckel (100) eine Vielzahl von längs des Schlitzes (120) angeordneten Federbeinen (138) aufweist, die an ent­ sprechenden Bereichen der Schneidkante federnd anliegen, wenn sich die Schneidkante durch den Schlitz (120) hindurcherstreckt, wodurch die mit den Federbeinen in Kontakt stehenden Bereiche der Schneidkante zum Haarschneiden unwirksam werden, und wobei die Federbeine (138) federn gebogen werden, wenn sie an der Schneidkante anliegen, so daß sie die Schneidkante aus dem Schlitz (120) herausdrücken.
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