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DE4027083A1 - Verbauvorrichtung - Google Patents

Verbauvorrichtung

Info

Publication number
DE4027083A1
DE4027083A1 DE19904027083 DE4027083A DE4027083A1 DE 4027083 A1 DE4027083 A1 DE 4027083A1 DE 19904027083 DE19904027083 DE 19904027083 DE 4027083 A DE4027083 A DE 4027083A DE 4027083 A1 DE4027083 A1 DE 4027083A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
shoring
supports
rollers
pockets
plate
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19904027083
Other languages
English (en)
Inventor
Wilhelm Hess
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE19904027083 priority Critical patent/DE4027083A1/de
Publication of DE4027083A1 publication Critical patent/DE4027083A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E02HYDRAULIC ENGINEERING; FOUNDATIONS; SOIL SHIFTING
    • E02DFOUNDATIONS; EXCAVATIONS; EMBANKMENTS; UNDERGROUND OR UNDERWATER STRUCTURES
    • E02D17/00Excavations; Bordering of excavations; Making embankments
    • E02D17/06Foundation trenches ditches or narrow shafts
    • E02D17/08Bordering or stiffening the sides of ditches trenches or narrow shafts for foundations

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mining & Mineral Resources (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • General Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Paleontology (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Conveying And Assembling Of Building Elements In Situ (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Verbauvorrichtung zum Abstützen der Wände eines Grabens, die sich zusammensetzt aus
  • - paarweise in gleichen Abständen längs des Grabens einander gegenüberstehend anzuordnenden vertikalen Stützen, die mittels quer zum Graben verlaufenden Steifen auf Abstand gehalten sind und die an beiden Seiten Führungskanäle zur Aufnahme von Randteilen von Verbauplatten aufweisen und
  • - großflächigen, doppelwandigen Verbauplatten aus Stahl­ blech, deren seitliche Randteile verschiebbar an den Stützen geführt und abgestützt sind, wobei die Randteile der Verbau­ platten und die Führungskanäle der Stützen derart ausgebil­ det sind, daß die Randteile, einen Zusammenhalt von Verbau­ platten und Stützen in Grabenlängsrichtung bewirkend, form­ schlüssig in den Führungskanälen geführt sind und an den Schmalseiten der Verbauplatten Rollen gelagert sind, deren Achsen rechtwinklig zur Verbauwandebene stehen und die an Seitenwänden der Stützen abrollen.
Verbauvorrichtungen dieser Art sind bekannt aus der DE-AS 23 23 321.
Bei den bekannten Verbauvorrichtungen sind zur Verminderung der Reibung zwischen den Stützen und den in diesen Stützen geführten Randteilen der Verbauplatten Rollen angeordnet, die drehbar an den Randteilen der Verbauplatte gelagert sind. Längs eines in einer Stütze geführten Randteiles einer Verbauplatte sind mehrere Rollen gelagert. Einige Rollen sind auf Achsen gelagert, die senkrecht zur Verbauwandebene stehen, und andere Rollen sind auf Achsen gelagert, die in einer Ebene zwischen der Außenwand und der Innenwand und rechtwinklig zur Längsachse der Stützen stehen. Da der Platz zwischen den Randteilen der Verbauplatten und den Seitenwän­ den der Stützen, auf denen die Rollen ablaufen sollen, klein ist, sind auch die um rechtwinklig zur Verbauwandebene stehenden Achsen umlaufende Rollen sehr klein. Diese Rollen können zwar die zwischen Verbauplatte und Stütze auftreten­ den Reibungskräfte vermindern, sie sind aber nicht geeignet, die Kräfte aufzunehmen, die entstehen, wenn eine Verbauplat­ te sich zwischen den Stützen verklemmt, wenn unter Last eine Stütze gegenüber der anderen relativ bewegt wird, indem die Stütze beispielsweise tiefer in das Erdreich eingetrieben oder aus dem Erdreich gezogen wird.
Insbesondere beim Rückbau einer Verbauvorrichtung besteht bei den bekannten Verbauvorrichtungen die Gefahr, daß sich durch Ziehen einer Stütze die von dieser Stütze abgestützten Verbauplatten zwischen den Stützen verklemmen, weil die Verbauplatten vom Erddruck mit großer Kraft gegen die Stüt­ zen gepreßt werden und durch Ziehen einer Stütze ein Verkan­ ten der Verbauplatten in ihren Führungen unvermeidlich ist. Die dabei auftretenden Kräfte sind so groß, daß die bekann­ ten, an den Außenseiten der Randteile gelagerten Rollen zerstört werden.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Verbauvor­ richtung der eingangs beschriebenen Art zu schaffen, bei der ein Verklemmen der Verbauplatten zwischen den Stützen nicht auftreten kann.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß in den vier Eckbereichen der Verbauplatte zwischen der Außen­ wand und der Innenwand der Verbauplatte zu den Schmalseiten offene Taschen angeordnet sind und die Rollen zu mehr als 60%, vorzugsweise 75%, innerhalb der Taschen gelagert sind.
Bei der erfindungsgemäßen Verbauvorrichtung können die Rollen sehr robust ausgebildet und gelagert sein und ihr Durchmesser kann vorzugsweise größer sein als die Dicke einer Verbauplatte. Die zweckmäßigerweise als einseitig offene Gehäuse ausgebildeten Taschen schließen das Innere der Verbauplatte nach außen ab und nehmen die Rollen in sich so auf, daß über die Rollenlagerung hohe Kräfte übertragen werden können. Die Rollen sind auf diese Weise auch ge­ schützt innerhalb der Taschen untergebracht, so daß im rauhen Baustellenbetrieb, zum Beispiel beim Transport und Abladen der Verbauplatten, nicht die Gefahr besteht, daß die Rollen oder deren Lagerung beschädigt wird.
Weitere Merkmale der Erfindung ergeben sich aus den Patent­ ansprüchen 2 bis 9.
In der folgenden Beschreibung werden Ausführungsbeispiele der Erfindung unter Bezugnahme auf die Zeichnung näher erläutert. Die Zeichnung zeigt in
Fig. 1 eine Draufsicht auf eine Stütze mit darin eingeführ­ ten Verbauplatten der Verbauvorrichtung nach der Er­ findung,
Fig. 2 eine der Fig. 1 entsprechende Ansicht einer abgewan­ delten Ausführungsform der erfindungsgemäßen Verbau­ vorrichtung,
Fig. 3 eine Ansicht vom Grabeninneren auf die Verbauplatten der Verbauvorrichtung nach Fig. 1,
Fig. 4 eine Teilansicht einer Verbauplatte der Verbauvor­ richtung nach Fig. 2,
Fig. 5 Detailansicht der Verbauplatte nach Fig. 4,
Fig. 6 Schnittansicht einer abgeänderten Ausführungsform
Fig. 7 eine vergrößerte Ansicht einer Verbauvorrichtung nach Fig. 2,
Fig. 8 Schnittansicht und
Fig. 9 Draufsicht auf die Lagerung einer oberen Rolle,
Fig. 10 Schnittansicht auf die Lagerung einer unteren Rolle.
Die Verbauvorrichtung nach Fig. 1 setzt sich zusammen aus paarweise, in gleichen Abständen längs des Grabens einander gegenüberstehend anzuordnenden vertikalen Stützen 1, die mittels quer zum Graben verlaufenden Steifen 3 auf Abstand gehalten sind und die an beiden Seiten zwei Führungskanäle 4 zur Aufnahme von Randteilen von Verbauplatten 5 und 6 auf­ weisen. Diese Verbauvorrichtung dient zum Abstützen der Wände eines Grabens mit gestuftem Querschnitt. Beim Aushub des Grabens werden zuerst die äußeren Verbauplatten 5 in die Führungskanäle 4 der Stützen 1 eingeführt. Bei tieferem Aushub des Grabens werden dann die inneren Verbauplatten 6 in die inneren Führungen 4 der Stütze 1 eingeführt. Die Verbauplatten 5, 6 setzen sich vorzugsweise zusammen aus waagerecht verlaufenden, aneinandergeschweißten U-förmig oder Z-förmig abgewinkelten Blechprofilen.
Die Fig. 3 zeigt die Verbauvorrichtung bei fertig ausgehobe­ nem Graben. Bei der Verbauvorrichtung nach den Fig. 1 und 3 sind die äußeren Verbauplatten 5 und die inneren Verbauplat­ ten 6 gleich ausgebildet, so daß sie austauschbar sind. In den vier Eckbereichen der Verbauplatten 5 und 6 sind zu den Schmalseiten 10 der Verbauplatten 5, 6 hin offene Taschen 11 angeordnet, in denen Rollen 7 gelagert sind. Diese Rollen 7 verhindern ein Verklemmen der Platten 5 und 6 zwischen den Stützen 1.
Wie die Fig. 1 zeigt, laufen die Rollen 7 auf den Seitenwän­ den 2 der Stütze 1 ab. Die Führungskanäle 4 werden von Stützflanschen 20 und Führungsflanschen 21 gebildet, zwi­ schen denen die Randteile der Verbauplatten 5 und 6 geführt sind. Diese Randteile sind hohl, so daß dort die Taschen 11 zur Aufnahme der Rollen 7 untergebracht werden können.
Wie die Fig. 8 und 9 zeigen, sind die Taschen 11 kastenarti­ ge, an einer Seite offene Gehäuse 12 aus Stahlblech. Diese Gehäuse 12 werden in entsprechende, in den Schmalseitenwän­ den 10 der Verbauplatten 5 und 6 eingearbeitete Ausnehmungen eingesetzt und eingeschweißt, so daß auch die Schmalseiten­ wand 10 mit den eingesetzten Taschen 11 dicht ist und kein Wasser in die Verbauplatte 5 und 6 eindringen kann.
Wie die Fig. 5 zeigt, kann das Gehäuse 12 mit einem umlau­ fenden Flansch 13 versehen sein, der sich gegen die Schmal­ seitenwand 10 abstützt. Der Flansch 13 kann angeschraubt oder angeschweißt werden. Die Gehäuse 12 sind mit einer zur offenen Seite hin fallend geneigten, unten liegenden Wand 14 versehen, so daß sich in den Taschen 11 kein Wasser sammeln kann. Die in den unteren Eckbereichen der Verbauplatte 5 oder 6 angeordneten Taschen 11′ bzw. Gehäuse 12′ können auch an ihrer Unterseite 19 offen sein, so daß es möglich ist, diese unteren Rollen 7 auch als Laufrollen zum Bewegen der Verbauplatte 5 bzw. 6 auf einem ebenen Untergrund zu benut­ zen.
Die Rollen 7 weisen im Durchmesser relativ große Achsstummel 15 auf, die in offenen Lagerschalen 16 gelagert sind. Die Lagerschalen 16 werden von Lagerböcken 17 gebildet, die in die Taschen 11 bzw. in die Gehäuse 12 eingesetzt sind. Auf diese Weise ist es möglich, daß die Rollen 7 sehr große Kräfte aufnehmen und auf die Verbauplatte übertragen können. Die Rollen 7 werden von Laschen 18 gehalten, welche, die Achsstummel 15 übergreifend, auf die Lagerböcke 17 aufge­ schraubt sind. Die Lagerböcke 17 sind zweckmäßigerweise an die Wände des Gehäuses 12 festgeschweißt.
Bei der Ausführungsform der Verbauvorrichtung nach den Fig. 2 , 4 und 7 sind zu beiden Seiten einer Stütze 1′ nicht zwei Führungskanäle, sondern nur ein Führungskanal 4′ vorgesehen, der von einem Stützflansch 20′ und einem Führungsflansch 21′ gebildet ist. In diesen Führungskanal 4′ sind sowohl die äußeren Verbauplatten 5′ als auch die inneren Verbauplatten 6′ geführt. Beide Platten 5′ und 6′ stützen sich über Stütz­ stege 22 und 23 auf den Stützflansch 20′ der Stütze 1′ ab. Die Verbauplatten 5′ und 6′ sind unterschiedlich ausgebil­ det. Die äußeren Verbauplatten 5′ sind etwas breiter und haben einen relativ langen Stützsteg 22, der die inneren Verbauplatten 6′ umgreift. Die inneren Verbauplatten 6′ stützen sich über den Stützsteg 23 auf den Stützflansch 20′ ab. Zwischen dem Stützsteg 23 und der Verbauplatte 6′ ist ein Schlitz 25 vorgesehen, der einen Seitenflansch 24 der Stütze 1′ umgreift. Bei diesen inneren Verbauplatten 6′ sind die Taschen 11′ und Rollen 7′ so angeordnet, daß sie nicht auf der Seitenwand 2′ der Stütze ablaufen, sondern auf der Außenseite des Seitenflansches 24.
Wie die Fig. 7 zeigt, können in bekannter Weise zwischen dem Seitenflansch 24 und der Seitenwand 2′ der Stütze 1′ Rollen 26 angeordnet sein, auf welche sich die Stützstege 22 und 23 der Verbauplatten 5′ und 6′ abstützen. Die Achsstummel der Rollen 7 können auch unmittelbar an oder in den Seitenwänden des Gehäuses 12 gelagert sein, sofern dafür gesorgt ist, daß die Lageraugen nicht durchgehend sind oder durchgehende Lageraugen in diesen Seitenwänden zuverlässig abgedichtet sind, z. B. durch Aufkleben einer Folie oder Auflöten oder -schweißen eines Bleches. Die Stütze 1′ wird von einem rechteckigen Kastenhohlprofil gebildet, in dem quer verlau­ fende Schottbleche 27 eingeschweißt sind, welche die Seiten­ wände 2′ in Abständen zusätzlich abstützen.
Die Fig. 6 zeigt einen horizontalen Schnitt durch eine Verbauplatte 5′ der in Fig. 4 dargestellten Art, bei der aber anstelle eines oberen Gehäuses 12 und eines unteren Gehäuses 12′ zwischen den Wänden 8 und 9 der Verbauplatte 5′ ein zur Schmalseite 10 offenes U-Profil 30 eingeschweißt ist. Die Schenkelwände des U-Profils 30 haben eine Tiefe oder Höhe, die gleich oder größer ist als die Dicke der Verbauplatte 5′. Das U-Profil 30 ist vorzugsweise ein Walz­ profil, das gleichzeitig eine Verstärkung der Randbereiche der Verbauplatte 5′ bewirkt.
Bezugszeichenliste
 1 Stütze
 2 Seitenwand
 3 Steife
 4, 4′ Führungskanal
 5, 5′ äußere Verbauplatte
 6, 6′ innere Verbauplatte
 7 Rollen
 8 Außenwand
 9 Innenwand
10 Schmalseitenwand
11, 11′ Tasche
12, 12′ Gehäuse
13 Flansch
14 unten liegende Wand
15 Achsstummel
16 Lagerschalen
17 Lagerböcke
18 Laschen
19 Unterseite
20, 20′ Stützflansch
21, 21′ Führungsflansch
22 Stützsteg
23 Stützsteg
24 Seitenflansch
25 Schlitz
26 Rolle
30 U-Profil

Claims (9)

1. Verbauvorrichtung zum Abstützen der Wände eines Grabens, bestehend aus
  • - paarweise in gleichen Abständen längs des Grabens einander gegenüberstehend anzuordnenden vertikalen Stützen (1, 1′), die mittels quer zum Graben verlaufenden Steifen (3) auf Abstand gehalten sind und die an beiden Seiten Führungskanä­ le (4, 4′) zur Aufnahme von Randteilen von Verbauplatten (5, 6, 5′, 6′) aufweisen und
  • - großflächigen, doppelwandigen Verbauplatten (5, 6, 5′, 6′) aus Stahlblech, deren seitliche Randteile verschiebbar an den Stützen (1, 1′) geführt und abgestützt sind, wobei die Randteile der Verbauplatten (5, 6, 5′, 6′) und die Führungska­ näle (4, 4′) der Stützen (1, 1′) derart ausgebildet sind, daß die Randteile, einen Zusammenhalt von Verbauplatten (5, 6, 5′, 6′) und Stützen (1, 1′) in Grabenlängsrichtung bewir­ kend, formschlüssig in den Führungskanälen (4, 4′) geführt sind und an den Schmalseiten (10) der Verbauplatten (5, 6, 5′, 6′) Rollen (7) gelagert sind, deren Achsen recht­ winklig zur Verbauwandebene stehen und die an Seitenwänden (2, 24) der Stützen (1, 1′) abrollen, dadurch gekennzeichnet, daß in den vier Eckbereichen der Verbauplatte (5, 6, 5′, 6′) zwischen der Außenwand (8) und der Innenwand (9) der Verbauplatte (5, 6, 5′, 6′) zu den Schmalsei­ ten (10) offene Taschen (11, 11′) angeordnet sind und die Rollen (7) zu mehr als 60%, vorzugsweise 75%, innerhalb der Taschen (11, 11′) gelagert sind.
2. Verbauvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich­ net, daß die Taschen (11, 11′) von kastenartigen, an einer Seite offenen Gehäusen (12, 12′) aus Stahlblech gebildet sind, die in dem Gehäusequerschnitt entsprechende Ausnehmun­ gen an den Schmalseitenwänden (10) der Verbauplatten (5, 6, 5′, 6′) eingesetzt und befestigt sind.
3. Verbauvorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeich­ net, daß die Gehäuse (12, 12′) an den Schmalseitenwänden (10) der Verbauplatten (5, 6, 5′, 6′) angeschweißt sind.
4. Verbauvorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeich­ net, daß die Gehäuse (12) an ihren offenen Seiten nach außen gerichtete Flansche (13) aufweisen.
5. Verbauvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die unten liegende Wand (14) der Taschen (11) bzw. Gehäuse (12) zur offenen Seite hin fallend geneigt ist.
6. Verbauvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Rollen (7) Achsstummel (15) aufweisen, die in offenen Lagerschalen (16) gelagert sind, die von in die Taschen (11, 11′) bzw. Gehäuse (12, 12′) einge­ setzten Lagerböcken (17) gebildet sind.
7. Verbauvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die in den unteren Eckbereichen der Verbauplatte (5, 6) angeordneten Taschen (11′) bzw. Gehäuse (12′) auch an der Unterseite offen sind und die in diesen Taschen (11, 11′) gelagerten Rollen (7) über die Unterseite (19) der Verbauplatte (5, 6, 5′, 6′) vortreten.
8. Verbauvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Stützen (1′) an jeder Seite nur einen Führungskanal (4′) aufweisen, der von einem inne­ ren Stützflansch (20′) und einem äußeren Führungsflansch (21′) gebildet ist, und in diesem Führungskanal (4′) der Randbereich der oberen, äußeren Verbauplatte (5′) geführt ist, wobei der Randbereich der oberen Verbauplatte (5′) einen nach innen vorspringenden Stützsteg (22) aufweist, der den Randbereich der unteren, inneren Verbauplatte (6′) umgreift und der Randbereich der unteren, inneren Verbau­ platte (6′) mit einem Stützsteg (23) zwischen der Innenwand (9) der oberen, äußeren Verbauplatte (5′) und dem Stütz­ flansch (20′) der Stütze (1′) geführt ist, und daß der Stützflansch (20′) an seinen freien Enden mit zu den Seiten­ wänden (2′) parallelen und die Stützstege (22, 23) hinter­ greifenden Seitenflanschen (24) versehen ist und die innere Verbauplatte (6′) mindestens bis zur Ebene des Stützflan­ sches (20′) vorspringt und an der Seitenwand (27) des vor­ springenden Teils der Verbauplatte (6′) Taschen (11, 11′) zur Aufnahme von an den Seitenflanschen (23) der Stützen (1′) ablaufenden Rollen (7) angeordnet sind.
9. Verbauvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich­ net, daß zur Bildung der die Rollen (7) aufnehmenden Taschen (11, 11′) sich über die Höhe der Verbauplatte (5, 6, 5′, 6′) erstreckende und zu den Schmalseiten (10) offene U-Profile (30) zwischen den Wänden (8, 9) der Verbauplatte (5, 6, 5′, 6′) eingeschweißt sind, deren seitliche Schenkelwände eine Tiefe haben, die mindestens so groß ist wie die Dicke der Verbau­ platte (5, 6, 5′, 6′).
DE19904027083 1990-08-27 1990-08-27 Verbauvorrichtung Withdrawn DE4027083A1 (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE29616986U1 (de) * 1996-09-30 1996-11-28 SBH Tiefbautechnik GmbH, 52525 Heinsberg Führung für Verbauplatten einer Verbauvorrichtung
EP1630296A1 (de) 2004-08-24 2006-03-01 Emunds & Staudinger GmbH Verbauvorrichtung und Verfahren zum Verbauen eines Grabens

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE29616986U1 (de) * 1996-09-30 1996-11-28 SBH Tiefbautechnik GmbH, 52525 Heinsberg Führung für Verbauplatten einer Verbauvorrichtung
EP1630296A1 (de) 2004-08-24 2006-03-01 Emunds & Staudinger GmbH Verbauvorrichtung und Verfahren zum Verbauen eines Grabens

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