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DE29912614U1 - Vorrichtung zum Schutz eines Gebäudes gegen Schäden durch Hochwasser - Google Patents

Vorrichtung zum Schutz eines Gebäudes gegen Schäden durch Hochwasser

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Publication number
DE29912614U1
DE29912614U1 DE29912614U DE29912614U DE29912614U1 DE 29912614 U1 DE29912614 U1 DE 29912614U1 DE 29912614 U DE29912614 U DE 29912614U DE 29912614 U DE29912614 U DE 29912614U DE 29912614 U1 DE29912614 U1 DE 29912614U1
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Germany
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shaped container
building
liquid
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DE29912614U
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04HBUILDINGS OR LIKE STRUCTURES FOR PARTICULAR PURPOSES; SWIMMING OR SPLASH BATHS OR POOLS; MASTS; FENCING; TENTS OR CANOPIES, IN GENERAL
    • E04H9/00Buildings, groups of buildings or shelters adapted to withstand or provide protection against abnormal external influences, e.g. war-like action, earthquake or extreme climate
    • E04H9/14Buildings, groups of buildings or shelters adapted to withstand or provide protection against abnormal external influences, e.g. war-like action, earthquake or extreme climate against other dangerous influences, e.g. tornadoes, floods
    • E04H9/145Floods
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y02TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
    • Y02ATECHNOLOGIES FOR ADAPTATION TO CLIMATE CHANGE
    • Y02A50/00TECHNOLOGIES FOR ADAPTATION TO CLIMATE CHANGE in human health protection, e.g. against extreme weather

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Business, Economics & Management (AREA)
  • Emergency Management (AREA)
  • Environmental & Geological Engineering (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Finishing Walls (AREA)

Description

Vorrichtung zum Schutz eines Gebäudes gegen SchädenJ <JurJ=h 3ioinwf^seS · Il
Die Neuerung betrifft eine Vorrichtung zum Schutz eines Gebäudes mit Außenwänden gegen Schäden, die durch eine außerhalb des Gebäudes auf dem Erdboden plötzlich auftretende Flüssigkeit verursacht werden können.
Bei der Flüssigkeit kann es sich beispielsweise um Wasser handeln, das durch starke Regenfälle oder durch einen über die seine Ufer tretenden Fluß plötzlich in Erscheinung tritt. Es kann sich bei der Flüssigkeit jedoch auch um den Inhalt eines Tanks handeln, die durch ein großes Leck plötzlich auftritt, also z.B. öl, Benzin, Laugen, Säuren, usw.
Oftmals bleibt beim Herannahen einer Hochwasserwelle nicht genügend Zeit, das zu schützende Gebäude mit Sandsäcken zu umgeben, um zu verhindern, daß das plötzlich auftretende Wasser durch Fenster oder Türen in das Gebäude eindringt und auch das Mauerwerk von außen beschädigt. Der Neuerung liegt deshalb die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung anzugeben, welche es in kurzer Zeit ermöglicht, ein Gebäude vor dem plötzlichen Auftreten von beispielsweise Hochwasser zu schützen.
Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß eine in einem trogförmigen Behälter an ihrer unteren Kante befestigte und in diesem gelagerte Folie im hochgezogenen Zustand an ihren beiden Seitenkanten durch jeweils eine an der Außenwand des Gebäudes senkrecht stehende Führungsschiene flüssigkeitsdicht gehalten wird.
Bei Nichtgebrauch wird die Folie in dem Behälter gelagert und kann schnell aus diesem herausgezogen werden, wobei die Führungsschienen im hochgezogenen Zustand der Folie deren seitliche Abdichtung übernehmen.
Die Neuerung wird anhand eines Ausführungsbeispiels näher erläutert, welches in der Zeichnung dargestellt ist. Es zeigt:
Fig. 1 einen senkrechten Schnitt durch den Behälter bei Nichtgebrauch der
Folie,
Fig. 2 einen senkrechten Schnitt durch den Behälter im hochgezogenen
Zustand der Folie,
Fig. 3 einen waagerechten Schnitt durch den Behälter im hochgezogenen
Zustand der Folie und
Fig. 4 drei Querschnitte durch Führungsschienen.
Ein trogförmiger Behälter 6, welcher auf dem ErdbocUr» *9. vor * UeV'Äuße*:* ?>«->« S*. 19 eines Gebäudes 2 angeordnet ist, enthält im zu»amn»en&euro;fe"ligt!sn· Zustand "*· eine Folie 1, die am Boden 20 mittels einer Befestigungsvorrichtung 8 in ihrer gesamten Breite angebracht ist (Fig. 1). Der Behälter 6, welcher durch einen oder mehrere Deckel 7 verschließbar ist und einstückig beispielsweise aus Stahlblech besteht, umgibt den zu schützenden Teil des Gebäudes 2 einschließlich eventuell vorhandener Ecken, Vorsprünge und Vertiefungen des Grundrisses desselben. Der trogförmige Behälter 6, der sich auch ganz oder auch teilweise im Erdboden 9 befinden kann, kann an einer nicht gezeigten Entwässerungsvorrichtung angeschlossen werden, um das in den Behälter von oben eindringende Wasser nach Abklingen des Hochwassers wieder zu entfernen.
Der Behälter 6 weist Halterungen 5 auf, die an dessen Innenseite und zwar auf der dem Gebäude 2 zugwandten Seite auf dem Boden 20 ruhend angebracht sind und zur Aufnahme des unteren Teils jeweils einer Führungsschiene 3 dienen. Der Abstand zwischen den einzelnen Halterungen 5 wird durch die Breite der Folie 1 bestimmt und diese richtet sich wiederum nach deren Stabilität und derjenigen der Führungsschienen 3 gegenüber dem zu erwartenden Wasserdruck. Es sind demnach eine Vielzahl von einzelnen Folien 1 und die dazugehörigen Führungsschienen 3 vorhanden. Die Länge der Führungsschienen 3 wird durch die maximale zu erwartende Wasserhöhe bestimmt. Die Aufgabe der Führungsschienen 3 besteht in der seitlichen Abdichtung der Seitenkanten 18 der Folie 1.
Bei Nichtgebrauch der neuerungsgemäßen Vorrichtung werden die Führungsschienen 3 im Behälter 6 vorzugsweise oberhalb der zusammengelegten Folie 1 aufbewahrt, damit diese zuerst greifbar sind. Die Führungsschienen 3 können durch nicht gezeigte Mittel an der vorderen Wand 22 und/oder an der hinteren Wand 23 des Behälters 6 gehalten werden.
Zur Benutzung der neuerungsgemäßen Vorrichtung wird zunächst der Deckel 7 des Behälters 6 geöffnet und die Führungsschienen 3 dem Behälter 6 entnommen. Anschließend werden die Führungsschienen 3 in die jeweiligen Halterungen 5 gesteckt (Fig. 2), so daß sie mit ihrem einen Ende auf dem Boden 20 des trogförmigen Behälter 6 ruhen und wo sie beispielsweise durch nicht gezeigte Mittel in dieser Lage gehalten werden. Dann wird die Folie von unten in die Führungsschienen 3 mit ihren Seitenkanten 18 eingeführt und hochgezogen. Zur Erhöhung der Stabilität ist an der Folie 1 und zwar auf der dem Gebäude 2 zugewandten Seite auf deren nahezu gesamter Breite in bestimmten Abständen waagerecht eine Verstärkung 4 beispielsweise in Form eines Rundstabes fest angebracht, wobei im Randbereich der Folie 1 die
Verstärkung 4 durch einen anderen Teil der Führungsschiene 3 gertalfrerr^ J &iacgr;&phgr; (siehe auch Fig. 3). .!..'.»* *,** · ·.* ··*
Die Führungsschienen 3 bestehen aus einem ersten Profilteil 11 und einem zweiten Profilteil 12, die beide durch Schrauben 13 zusammengehalten werden (Fig. 4a und 4b). Beide Profilteile 11 und 12 sind derart gestaltet, daß im zusammengeschraubten Zustand auf beiden Seiten der Führungsschiene 3 ein Spalt 24 gebildet wird, in welchem zwischen zwei durchgehenden Dichtstreifen 17 die Folie 1 an ihren Seitenkanten 18 wasserdicht gehalten wird. Das zweite Profilteil 12 dient außerdem zur seitlichen Halterung der Verstärkung 4. Es ist auch denkbar, das erste Profilteil 11 derart auszubilden, daß es klappbar ist oder auch durch eine lösbare Verbindung (z.B. Schnapp-Verbindung) mit dem zweiten Profilteil 12 verbindbar ist, und das Einklappen bzw. die Verbindung mit dem ersten Profilteil 11 erst nach dem Hochziehen der Folie 1 erfolgt. Auf diese Weise kann auch eine vollständige Abdichtung zwischen der Folie 1 und der Führungsschiene 3 erreicht werden. In jedem Fall bilden Folie 1 zusammen mit den beiden seitlichen Führungsschienen 3 und mit der wasserdichten Befestigungsvorrichtung 8 am Boden des trogförmigen Behälters 6 ein wasserdichtes Gebilde (Fig. 2). Für eine innen liegende Ecke in der Außenwand 19 des Gebäudes 2 besteht die dort einzusetzende Führungsschiene 3 gemäß Fig. 4c aus einem dritten Profilteil 14 und einem vierten Profilteil 15, wobei wiederum beide mit einer Schraube 13 zusammengehalten werden und ebenfalls einen Spalt 24 bilden, in welchem sich zwei durchgehende Dichtstreifen 17 befinden, zwischen denen in der bereits beschriebenen Weise die Folie 1 im Bereich ihrer Seitenkanten 18 gehalten wird. Für den Einsatz bei einer außen liegenden Ecke an der Außenwand 19 des Gebäudes 2 ist die Führungsschiene 3 bzw. sind ihre beiden Profilteile entsprechend ausgebildet.
Wie in Fig. 3 gezeigt, kann die Folie 1 an ihren Seitenkanten 18 auch mit einem zusätzlichen elastischen Abdichtprofil 16 versehen sein, welches sich an eine Fläche 21 des zweiten Profilteils 12 (Fig. 4a) der Führungsschiene 3 anlegt und auf diese Weise eine verbesserte Abdichtung zwischen der Führungsschiene 3 und der Folie 1 ermöglicht. Da eine vollständige Abdichtung zwischen der Folie 1 und der Führungsschiene 3 nicht immer erreicht werden kann, ist der Raum im Behälter 6 zwischen der hochgezogenen Folie 1 und der hinteren Wand 23 an einer Entwässerungsvorrichtung 10 angeschlossen, die aus einer oder mehreren Rohrleitungen besteht und mit einer Pumpe verbunden ist. Auf diese Weise ist es möglich, während des hochgezogenen Zustand der Folie 1 eventuell in den genannten Raum eingedrungenes Wasser zu entfernen (Fig. 2).
Liste der Bezugszeichen
1 - Folie
2 - Gebäude
3 - Führungsschiene
4 - Verstärkung
5 - Halterung
6 - trogförmiger Behälter
7 - Deckel
8 - Befestigungsvorrichtung
9 - Erdboden
10 - Entwässerungsvorrichtung
11 - erstes Profilteil
12 - zweites Profilteil
13 - Schraube
14 - drittes Profilteil
15 - viertes Profilteil
16 - Abdichtprofil
17 - Dichtstreifen
18 - Seitenkante
19 - Außenwand
20 - Boden
21 - Fläche
22 - vordere Wand
23 - hintere Wand
24 - Spalt

Claims (10)

1. Vorrichtung zum Schutz eines Gebäudes mit Außenwänden gegen Schäden, die durch eine außerhalb des Gebäudes auf dem Erdboden plötzlich auftretende Flüssigkeit verursacht werden können, dadurch gekennzeichnet, daß eine in einem trogförmigen Behälter (6) an ihrer unteren Kante befestigte und in diesem gelagerte Folie (1) im hochgezogenen Zustand an ihren beiden Seitenkanten (18) durch eine jeweils an der Außenwand (19) des Gebäudes (2) senkrecht stehende Führungsschiene (3) flüssigkeitsdicht gehalten wird.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in gewissen Abständen auf der der Außenwand (19) des Gebäudes (2) zugewandten Seite der Folie (1) an derselben waagerecht Verstärkungen (4) angebracht sind, welche in ihren Randbereich parallel und im Abstand zur Folie (1) ebenfalls von den Führungsschienen (3) gehalten werden.
3. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß jede Führungsschiene (3) an ihrem unteren Ende von einer senkrecht im Innern des trogförmigen Behälters (6) angebrachten Halterung (5) aufnehmbar ist.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungsschienen (3) bei Nichtgebrauch im trogförmigen Behälter (6) befestigbar sind.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der trogförmige Behälter (6) durch einen Deckel (7) verschließbar ist.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis S. dadurch gekennzeichnet, daß die Folie (1) am Boden (20) des trogförmigen Behälters (6) mittels einer Befestigungsvorrichtung (8) flüssigkeitsdicht angebracht ist.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der trogförmige Behälter (6) flüssigkeitsdicht ist.
8. Vorrichtung nach einem der Anspruche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der trogförmige Behälter (6) an einer Entwässerungsvorrichtung (10) angeschlossen ist.
9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß der trogförmige Behälter (6) nebeneinander mehrere Folien mit den Halterungen (5) für die dazugehörigen Führungsschienen (3) angeordnet sind.
10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Länge einer Führungsschiene (3) etwas größer als die maximale zu erwartenden Höhe der Flüssigkeit entspricht.
DE29912614U 1999-07-20 1999-07-20 Vorrichtung zum Schutz eines Gebäudes gegen Schäden durch Hochwasser Expired - Lifetime DE29912614U1 (de)

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Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP1138866A3 (de) * 2000-03-29 2003-07-09 Herbert Ott Wasserschutzvorrichtung
DE102006054070B4 (de) * 2005-11-22 2012-04-26 Martin Kozák Hochwasserschutzsystem für Gebäude und Verfahren zum Abdichten von Gebäuden gegen Hochwasser
DE102015102792A1 (de) * 2015-02-26 2016-09-01 Günter Schweizer System zum Schutz von Objekten gegen Hochwasser
WO2024054107A1 (en) * 2022-09-09 2024-03-14 Lye Poh Chai A flood prevention system

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