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DE29616986U1 - Führung für Verbauplatten einer Verbauvorrichtung - Google Patents

Führung für Verbauplatten einer Verbauvorrichtung

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DE29616986U1
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DE
Germany
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shoring
guide
trench
guide channel
vertical
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DE29616986U
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English (en)
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SBH TIEFBAUTECHNIK GmbH
Original Assignee
SBH TIEFBAUTECHNIK GmbH
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E02HYDRAULIC ENGINEERING; FOUNDATIONS; SOIL SHIFTING
    • E02DFOUNDATIONS; EXCAVATIONS; EMBANKMENTS; UNDERGROUND OR UNDERWATER STRUCTURES
    • E02D17/00Excavations; Bordering of excavations; Making embankments
    • E02D17/06Foundation trenches ditches or narrow shafts
    • E02D17/08Bordering or stiffening the sides of ditches trenches or narrow shafts for foundations

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mining & Mineral Resources (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • General Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Paleontology (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Wing Frames And Configurations (AREA)
  • Special Wing (AREA)

Description

G96087A.DOC
Führung für Verbauplatten einer Verbauvorrichtung
Die Erfindung betrifft eine Verbauvorrichtung zum Verbau von tiefen Gräben, mit in Grabenlängsrichtung quer zum Graben aufstellbaren Stützenrahmen, die jeweils aus zwei vertikalen Stützen bestehen, die mindestens ein vertikal zwischen den Stützen verschiebbarer Spreizrahmen auf Abstand hält, wobei in Grabenlängsrichtung auf beiden Seiten jeder Stütze ein äußerer und ein innerer Führungskanal angeordnet sind, in denen äußere und innere Verbauplatten mit ihren vertikalen Rändern rechtwinklig zu den Stützenrahmen verschiebbar in Grabenlängsrichtung formschlüssig geführt sind.
Eine derartige Verbauvorrichtung zum Verbau von über 6 m tiefen Gräben ist beispielsweise aus der EP 0 475 382 Bl bekannt. Sie weist in Grabenlängsrichtung in gleichen Abständen aufstellbare Stützenrahmen auf, die sich je aus zwei parallelen Stützen und einem die Stützen auf Abstand haltenden und verbindenden Steifenrahmen zusammensetzen. Der rechteckige Steifenrahmen besteht aus zwei horizontalen Trägern und zwei vertikalen Abschnitten. Die vertikalen Abschnitte sind in den Stützen längsverschiebbar geführt.
Die Erfindung verwendet anstelle des Ausdrucks Steifenrahmen den Ausdruck Spreizrahmen. Dieser Ausdruck ist keineswegs auf eine derartige rechteckige Konstruktion beschränkt, sondern umfaßt jedes zwischen den Stützen verschiebbare Gestell, das die von den Stützen ausgehenden Kräfte aufnimmt und die Stützen auf Abstand hält.
Bei der bekannten Verbauvorrichtung befinden sich zu beiden Seiten jeder Stütze je zwei Führungskanäle, in die großflächige Verbaublatten mit ihren seitlichen Rändern einführbar sind.
G96087A.DOC
Nach Ausrichten eines ersten Stützenrahmens werden zunächst die äußeren Verbauplatten in die äußeren Führungskanäle der Stützen eingefädelt und parallel zur Grabenlängsachse ausgerichtet. Anschließend wird ein zweiter Stützenrahmen mit den äußeren Führungskanälen über die noch freien Ränder der äußeren Verbauplatten eingefädelt. Falls die Tiefe des Grabens es erfordert, werden dem Grabenaushub folgend weitere, innere Verbauplatten in die inneren Führungskanäle eingefädelt. Mit Hilfe eines Baggers wird die innere Verbauplatte mit ihren vertikalen Rändern oberhalb der inneren Führungskanäle zweier benachbarter Stützenrahmen ausgerichtet. Hierzu muß die Belegschaft der Baustelle Hand an die Verbauplatte anlegen, da andernfalls eine so genaue Ausrichtung und damit ein Einfädeln der Verbauplatte nicht möglich wäre. Insbesondere wenn die Stützen weit über die Grabensohle hinausragen, ist diese Arbeit gefährlich und zeitaufwendig.
Ausgehend von diesem Stand der Technik liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine Verbauvorrichtung zum Verbau von tiefen Gräben zu schaffen, bei der zumindest die inneren Verbauplatten zum Verbau der tieferen Grabenabschnitte einfach und gefahrlos einsetzbar sind.
Die Lösung dieser Aufgabe beruht auf dem Gedanken, unter Ausnutzung des Erddrucks die formschlüssige Führung der Verbauplatten beizubehalten und gleichzeitig deren seitliches Einschwenken in die Stützen zu ermöglichen.
Im einzelnen wird die Aufgabe dadurch gelöst, daß zumindest jeder innere Führungskanal U- förmig ist und zwei seitliche und ein rückwärtiger Abschnitt den Führungskanal bilden, mindestens der dem Graben zugewandte seitliche Abschnitt eine vertikal verlaufende Leiste trägt, hinter die der vertikale Rand der inneren Verbauplatte greift, wobei der lichte Abstand zwischen der Leiste und dem ihr gegenüberliegenden
G96087A.DOC
seitlichen Abschnitt des Führungskanals mindestens der Breite des vertikalen Randes der inneren Verbauplatte entspricht.
Der Schutz der Erfindung umfaßt neben Leisten, die sich durchgängig über die gesamte Länge der Stütze erstrecken, auch unterbrochene Leisten, die den vertikalen Rand der Verbauplatte führen.
Der lichte Abstand zwischen der Leiste und dem ihr gegenüberliegenden seitlichen Abschnitt des inneren Führungskanals ist so groß, daß die innere Verbauplatte an der Leiste vorbei so weit in den Führungskanal einer Stütze eingeführt werden kann, daß sie vor der gegenüberliegenden Stütze des benachbarten Stützenrahmens eingeschwenkt und anschließend in dessen Führungskanal geschoben werden kann.
Die formschlüssige Führung gewährleistet der vertikale Rand der inneren Verbauplatte, der hinter die parallel dazu verlaufende Leiste greift. Der Erddruck verhindert, daß die innere Verbauplatte aus der Führung rutscht.
Baugleiche innere und äußere Verbauplatten vereinfachen die Lagerhaltung an der Baustelle. Sie lassen sich bei einer Verbauvorrichtung nach der Erfindung einsetzen, wenn der äußere Führungskanal ebenfalls U-förmig ist und zwei seitliche und ein rückwärtiger Abschnitt den Führungskanal bilden, mindestens der dem Graben abgewandte seitliche Abschnitt eine vertikal verlaufende Leiste trägt, hinter die der vertikale Rand jeder äußeren Verbauplatte greift und der lichte Abstand zwisehen der Leiste und dem ihr gegenüberliegenden seitlichen Abschnitt des Führuncfskanals geringer als die Breite des vertikalen Randes jeder Verbauplatte ist.
Die mit den Führungskanälen zusammenwirkenden Ränder der Verbauplatten lassen sich einfach realisieren, wenn die vertika-
G96087A.DOC .. ., „ ..
len Ränder jeder Verbauplatte aus zumindest einseitig über deren Oberfläche hinausragenden Flanschen bestehen.
Alternativ können zumindest beiderseitig auf einer Oberfläche jeder Verbauplatte vertikale Nuten vorgesehen sein, deren Breite größer als die Breite der vertikal verlaufenden Leiste ist. Die Nuten können entweder in die Verbauplatte eingelassen sein oder durch einen Steg mit geringerer Breite als die Verbauplatte und daran angeschweißter Flanschplatte realisiert sein.
Konstruktiv einfach tind äußerst stabil sind Stützen, die aus einem äußeren, einem mittleren und einem inneren Führungsflansch aufgebaut sind und die über je zwei die rückwärtigen Abschnitte der Führungskanale bildende Stege miteinander verbunden sind.
Nachfolgend wird die Erfindung anhand eines in den Figuren dargestellten Ausführungsbeispieles des näheren erläutert: 20
Es zeigen
Figur 1 Eine Gesamtansicht einer erfindungsgemäßen Verbauvorrichtung in Draufsicht, 25
Figur 2 die Stütze nach Figur 1 während des Einsetzens der inneren Verbauplatten.
Figur 3 die Stütze der Verbauvorrichtung mit eingesetzten Verbauplatten.
Figur 1 zeigt ein Verbaufeld, das mit einer Verbauvorrichtung 1 ausgebaut ist. Die im wesentlichen quer zum Graben aufstellbaren Stut&zgr;enrahmen 2, 3 bestehen aus zwei vertikalen Stützen 4, 5 bzw. 6, 1, die mindestens ein vertikal zwischen
G96087A.DOC
den Stützen 4, 5 bzw. 6, 7 verschiebbarer Spreizrahmen 8, 9 auf Abstand hält.
Jede Stütze 4, 5, 6, 7 besitzt jeweils zwei äußere Führungskanäle 11, 12 (vgl. 37igur 2) sowie zwei innere Führungskanäle 13, 14. Die Führungskanäle 11, 12 bzw. 13, 14 führen vertikale Ränder 15, 16 von äußeren bzw. inneren Verbauplatten 17, 18.
Übereinstimmend sind sämtliche Stützen 4, 5, 6, 7 aus einem äußeren, einem mittleren und einem inneren Führungsflansch 19, 21, 22 aufgebaut,, die über je zwei die rückwärtigen Abschnitte der Führungskanäle 11, 12, 13, 14 bildende Stege 23, 24 miteinander verbunden sind.
Jeweils an den Rändern des äußeren Führungsflansches 19 bzw. des inneren Führungsflansches 22 sind vertikal verlaufende Leisten 31 bzw. 32 angeschweißt.
Wie insbesondere deutlich aus Figur 3 ersichtlich, ist der lichte Abstand 33 zwischen der inneren vertikalen Leiste 32 sowie dem mittleren Führungsflansch 21 größer als die Breite des vertikalen Randes 15 jeder Verbauplatte 17, 18. Demgegenüber ist der lichte Abstand 34 zwischen der vertikalen Leiste 31 und dem mittleren Führungsflansch 21 kleiner als die Breite des vertikalen Randes 15 jeder Verbauplatte 17, 18. Aufgrund des unterschiedlichen lichten Abstandes 33, 34 lassen sich die äußeren Verbauplatten nur von oben in den Führungskanal 11 einfädeln, während die innere Verbauplatte 18 sich seitlich in den inneren Führungskanal 13, 14 einschwenken läßt.
An der dem Graben zugfewandten Innenseite jeder Stütze 4, 5, 6, 7 sind jeweils Führungen 25 für die Spreizrahmen 8, 9 angeordnet. Eine Führungsplatte 26 der Führung 25 dient als Rollbahn für den auf Rollen 27 längs der Stützen verfahrbaren
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Spreizrahmen 8. Um die Rollen 27 auf der Rollbahn zu halten, hintergreift ein an dem Spreizrahmen 8 angeschweißtes Winkelprofil 28 seitliche Abschnitte 29 der Führungsplatte 26 (Figur 1)-5
Mit der erfindungsgemäßen Verbauvorrichtung 1 wird der Graben wie folgt verbaut:
Ein in der Zeichnung nicht dargestellter Bagger schachtet eine Verbaufeldlänge in einer Tiefe von etwa 1,25 m aus. In Abhängigkeit vom Boden und den Sicherheitsbestimmungen kann die Tiefe der Vorausschachtung variieren. Der Bagger stellt die äußere Verbauplatte 17 an die seitliche Grabenwand und sichert sie mit seinem Ausleger. Ein vormontierter Stützenrahmen 2 aus jeweils zwei Stützen 4, 5 sowie dem Spreizrahmen 8 wird von einem weiteren Bagger angehoben und über die äußere Verbauplatte 17 geschwenkt. Beim Absenken muß der vertikale Rand 15 der äußeren Verbauplatte 17 in den äußeren Führungskanal 11 einfädeln. Anschließend ergreift der weitere Bagger eine weitere äußere Verbauplatte und fädelt sie auf der gegenüberliegenden Grabenseite in den äußeren Führungskanal 15 der Stütze 5 ein.
Mit in der Zeichnung nicht dargestellten Abstandhaltern werden die gegenüberliecfenden äußeren Verbauplatten 17 parallel ausgerichtet. Ein weiterer vormontierter Stützenrahmen 3 wird nun mit dem weiteren Bagger in die vertikalen Ränder 15, 16 der äußeren Verbauplatte eingefädelt. Der rollengelagerte Spreizrahmen 8, 9 befindet sich in seiner tiefsten Position. 30
Dem Grabenaushub folgend drückt der Bagger abwechselnd die äußeren Verbauplatten 17 und die Stützen 4, 5, 6, 7 in das Erdreich.
Schließen die Oberkanten 35, 36 der äußeren Verbauplatten etwa bündig mit der Geländeoberfläche ab, ragen die Stützen
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noch etwa 3 Meter über die Geländeoberfläche hinaus. Das gefährliche Einfädeln der inneren Verbauplatten 18 von oben in die 3 Meter hohen Stützen entfällt bei der Erfindung. Die innere Verbauplatten 18 wird etwa in Höhe der Geländeoberfläche in die inneren Führungskanäle 13, 14 eingeschwenkt. Hierzu wird die innere Verbauplatte 18 so weit in den Führungskanal 14 {vgl. gestrichelte Darstellung in Figur 1) geschoben, daß der vertikale Rand 16 der inneren Verbauplatte 18 problemlos vor dem gegenüberliegenden Führungskanal 14 eingeschwenkt und anschließend so weit hineingeschoben werden kann, daß der vertikale Rand 16 die Leiste 32 vollständig hintergreift (in ausgezogener Linie dargestellte innere Verbauplatte 18 in Figur 1).
G96087A.DOC
TC
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11
Bezugszeichenliste:
Nr. Bezeichnung Nr. Bezeichnung
1. Verbauvorrichtung 21. mittlerer Führungsflansch
2. Stützenrahmen 22. innerer Führungsflansch
3. Stützenrahmen 23. Steg (außen)
4. Stütze 24. Steg (innen)
5. Stütze 25. Führungen
6. Stütze 26. Führungsplatte
7. Stütze 27. Rollen
8. Spreizrahmen 28. Winkelprofil
9. Spreizrahmen 29. seitliche Abschnitte
10. 30.
11. Führungskanal äußerer 31. vertikale Leiste (außen)
12. Führungskanal äußerer 32. vertikale Leiste (innen)
13. Führungskanal innerer 33. lichter Abstand (innen)
14. Führungskanal innerer 34. lichter Abstand (außen)
15. vertikaler Rand 35. Oberkante
16. vertikaler Rand 36. Oberkante
17. äußere Verbauplatte
18. innere Verbauplatte
19. äußerer Führungsflansch
20.

Claims (1)

  1. G96087A.DOC
    Schutzansprüche:
    1. Verbauvorrichtung zum Verbau von tiefen Gräben, mit
    in Grabenlängsrichtung quer zum Graben aufstellbaren Stützenrahmen,
    - die jeweils aus zwei vertikalen Stützen bestehen, die mindestens ein vertikal zwischen den Stützen verschieblicher Spreizrahmen auf Abstand hält,
    wobei in Grabenlängsrichtung auf beiden Seiten jeder Stütze ein äußerer und ein innerer Führungskanal angeordnet sind, in denen äußere und innere Verbauplatten mit ihren vertikalen Rändern rechtwinklig zu den Stützenrahmen verschiebbar in Grabenlängsrichtung formschlüssicf geführt sind,
    20
    dadurch gekennzeichnet, daß
    zumindest jeder innere Führungskanal (13, 14) U-förmig ist und zwei seitliche und ein rückwärtiger Abschnitt den Führungskanal bilden,
    mindestens der dem Graben zugewandte seitliche Abschnitt eine vertikal verlaufende Leiste (32) trägt, hinter die der vertikale Rand (16) der inneren Verbauplatte (18) greift,
    wobei der lichte Abstand (33) zwischen der Leiste (32) und dem ihr gegenüberliegenden seitlichen Abschnitt des Führungskanals (13, 14) mindestens der Breite des vertikalen Randes (16) der inneren Verbauplatte (18) entspricht.
    G96087A.DOC
    2. Verbauvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
    daß die inneren und die äußeren Verbauplatten (17, 18) einschließlich ihrer Ränder (15, 16) baugleich sind,
    der äußere Führungskanal (11, 12) ebenfalls U-förmig ist und zwei seitliche und ein rückwärtiger Abschnitt den Führungskanal bilden,
    mindestens der dem Graben abgewandte seitliche Abschnitt eine vertikal verlaufende Leiste (31) trägt, hinter die der vertikale Rand (15) jeder äußeren Verbauplatte greift und
    der lichte Alistand (34) zwischen der Leiste (31) und dem ihr gegenüberliegenden seitlichen Abschnitt des Führungskanals geringer als die Breite des vertikalen Randes (15, 16) jeder Verbauplatte ist.
    3. Verbauvorrxchtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Länge jeder Verbauplatte (17, 18) kleiner als der lichte Abstand zwischen den Führungskanälen (11, 12, 13, 14) benachbarter Stützenrahmen (2, 3) zuzüglich der Tiefe eines der Führungskanäle (11, 12,.13, 14) ist, jedoch größer als der lichte Abstand zwischen den Führungskanälen benachbarter Stützenrahmen allein.
    4. Verbauvorrichtuncf nach einem der Ansprüche 1-3, dadurch gekennzeichnet, daß die vertikalen Ränder (15, 16) jeder Verbauplatte aus zumindest einseitig über deren Oberfläehe hinausragenden Flanschen bestehen.
    G96087A.DOC „#. „ „ ^ „ „
    Verbauvorrichtung nach einem der Ansprüche 1-3, dadurch gekennzeichnet, daß beiderseitig auf zumindest einer Oberfläche der Verbauplatten (17, 18) vorgesehene vertikale Nuten die Riander jeder Verbauplatte bilden, deren Breite größer als die Breite der vertikal verlaufenden Leisten (31, 32) ist.
    6. Verbauvorrichtung nach einem der Ansprüche 1-5, dadurch gekennzeichnet,
    daß jede Stütze (4, 5, 6, 7) aus einem äußeren, einem mittleren und einem inneren Führungsflansch (17, 21, 22) aufgebaut ist,
    die Führungsflansche über je zwei die rückwärtigen Abschnitte der Führungskanäle bildende Stege (23, 24) miteinander verbunden sind
    20
    und an den dem Graben zugewandten Innenseiten der Stützen Führungen (25) für die Spreizrahmen (8, 9) angeordnet sind.
DE29616986U 1996-09-30 1996-09-30 Führung für Verbauplatten einer Verbauvorrichtung Expired - Lifetime DE29616986U1 (de)

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