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DE4026160A1 - Verfahren zum herstellen eines abziehblattes mit aufklebern - Google Patents

Verfahren zum herstellen eines abziehblattes mit aufklebern

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DE4026160A1
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DE
Germany
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sheet
sticker
stickers
adhesive
roller
Prior art date
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Withdrawn
Application number
DE4026160A
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English (en)
Inventor
Tadashi Matsuguchi
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Osaka Sealing Printing Co Ltd
Original Assignee
Osaka Sealing Printing Co Ltd
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Publication date
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Priority claimed from JP21552889A external-priority patent/JPH0376637A/ja
Priority claimed from JP21552589A external-priority patent/JPH0376634A/ja
Application filed by Osaka Sealing Printing Co Ltd filed Critical Osaka Sealing Printing Co Ltd
Publication of DE4026160A1 publication Critical patent/DE4026160A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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Description

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Herstellen eines Abziehblattes mit Aufklebern nach dem Oberbegriff des Pa­ tentanspruchs 1. Insbesondere befaßt sich die Erfindung mit einem Verfahren zum Herstellen eines Blattes mit fortgesetzt angeordneten Aufklebern, auf dem in fortgesetzter Weise lös­ bar angeklebt und in regelmäßigen Intervallen in Längsrich­ tung voneinander beabstandete Aufkleber vorgesehen sind, die dazu geeignet sind, mittels eines Aufkleberklebegerätes ver­ wendet zu werden, das automatisch dieses Blatt zuführt und die Aufkleber von einem Abziehblatt abschält, um die Aufkle­ ber auf Gegenstände aufzukleben.
Fig. 5 ist eine schematische Darstellung eines beispielhaf­ ten Verfahrens zum Herstellen eines bekannten Blattes mit fortgesetzt angeordneten Aufklebern. Fig. 6 ist eine sche­ matische Darstellung eines Ausführungsbeispieles eines Blat­ tes mit fortgesetzt angeordneten Aufklebern, das nach dem bekannten Herstellungsverfahren gemäß Fig. 5 hergestellt worden ist.
Wenn ein Aufkleber 1 in lösbarer Weise an ein langes und schmales Abziehblatt oder Schutzpapier 3 durch eine auf der Rückseite desselben angeordnete Kleberschicht 2 angeklebt wird, wird das Aufklebergrundpapier mittels eines Stanzgerä­ tes 4 in die gewünschte Form gestanzt, wofür beispielsweise ein Schneidstanzwerkzeug mit einer Rolle verwendet werden kann. Der nicht benötigte Abschnitt 5 des gestanzten Aufkle­ bergrundpapieres mit den ausgestanzten Eindrücken wird auf eine Rolle 6 aufgewickelt. Lediglich die benötigten Ab­ schnitte, nämlich die Aufkleber 1 werden vorübergehend an das Abziehblatt 3 angeklebt. Ein Aufkleber in fortgesetzter Anordnung aufweisendes Blatt, was auf diese Weise herge­ stellt worden ist, wird auf eine Rolle 7 aufgewickelt, so daß das die Aufkleber in fortgesetzter Anordnung aufweisende Blatt an einem automatischen Aufkleberanklebegerät (nicht dargestellt) befestigt werden kann.
Jedoch erstrecken sich bei dem nach dem oben beschriebenen bekannten Aufkleberherstellungsverfahren hergestellten Blatt mit fortgesetzt angeordneten Aufklebern die durch das Stanz­ gerät 4 erzeugten Schlitze 8 bis in das Abziehblatt 3. Dies bedeutet, wie es in Fig. 5 gezeigt ist, daß Ausstanzeindrük­ ke in dem Abziehblatt 3 gebildet werden.
Wenn daher das bekannte Blatt mit fortgesetzt angeordneten Aufklebern verwendet wird, indem dieses in einer automati­ schen Klebemaschine (nicht dargestellt) befestigt wird, die automatisch die Aufkleber 1 an Gegenstände anklebt, indem die Aufkleber einer nach dem anderen von dem Abziehblatt 3 abgezogen werden, kann es passieren, daß der Aufkleber nicht in üblicher Weise von dem Abziehblatt 3 abgezogen oder ge­ löst wird. In einem noch schlechteren Fall kann das Abzieh­ blatt 3 entsprechend den Ausstanzeindrücken 9 durch hierauf einwirkende Dehnungskräfte abreißen.
Ausgehend von diesem Stand der Technik liegt der vorliegen­ den Erfindung die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren der ein­ gangs genannten Art so weiter zu bilden, daß ein Abziehen von Aufklebern von einem Abziehblatt ermöglicht wird, ohne daß die Gefahr eines Einreißens des Abziehblattes auftritt.
Diese Aufgabe wird durch ein Verfahren gemäß Patentanspruch 1 gelöst.
Nach der Erfindung umfaßt ein Verfahren zum Herstellen eines Abziehblattes mit einer Mehrzahl von fortgesetzt angeordne­ ten Aufklebern von bestimmter Konfiguration, die ununterbro­ chen zeitweilig an einer Hauptfläche mit einem Kleber ange­ klebt sind, folgende Verfahrensschritte: Aufschneiden eines Aufklebergrundblattes in Aufkleber von vorbestirmter Konfi­ guration vor dem zeitweiligen Ankleben des Aufklebergrund­ blattes an dem Abziehblatt; Formen des Klebers in eine vor­ bestimmte Konfiguration entsprechend derjenigen des Aufkle­ bers, bevor der Aufkleber lösbar an dem Grundblatt mit dem Kleber angeklebt wird; und Laminieren des Aufklebers und des Klebers miteinander und zeitweiliges Ankleben des Aufklebers an dem Grundblatt mittels des Klebers.
Da erfindungsgemäß ein Aufkleber durch Aufschneiden bzw. Un­ terteilen eines Aufklebergrundblattes in einzelne Aufkleber von vorbestirmter Konfiguration gebildet wird und da die Aufkleber daraufhin vorübergehend an dem Grundblatt ange­ klebt werden, hat das Grundblatt keine eingestanzten Marken. Demgemäß kann ein auf diese Weise hergestelltes Blatt mit fortgesetzt angeordneten Aufklebern beispielsweise verwendet werden, indem dieses in einer automatische Aufkleberklebe­ maschine befestigt wird, so daß es nicht zu einem Abreißen des Abziehblattes kommen kann.
Bevorzugte Ausführungsbeispiele der Erfindung werden nach­ folgend unter Bezugnahme auf die beiliegenden Zeichnungen näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine schematische Darstellung eines Ausführungsbei­ spieles eines Herstellungsgerätes für die Verkör­ perung des erfindungsgemäßen Herstellungsverfah­ rens;
Fig. 2 eine schematische Schnittdarstellung eines mit dem Gerät gemäß Fig. 1 hergestellten Blattes mit fort­ gesetzt angeordneten Aufklebern;
Fig. 3 eine schematische Darstellung eines Ausführungsbei­ spieles eines Herstellungsgerätes für die Verkör­ perung eines anderen Herstellungsverfahrens nach der Erfindung;
Fig. 4 eine schematische Darstellung eines Ausführungsbei­ spieles eines Herstellungsgerätes für die Verkör­ perung wiederum eines anderen erfindungsgemäßen Herstellungsverfahrens;
Fig. 5 eine schematische Darstellung eines Beispieles eines bekannten Verfahrens zum Herstellen eines Blattes mit fortgesetzt angeordneten Aufklebern gemäß dem technologischen Hintergrund der vorlie­ genden Erfindung; und
Fig. 6 eine schematische Schnittdarstellung eines Ausfüh­ rungsbeispieles eines nach dem bekannten Verfahren gemäß Fig. 5 gefertigten Blattes mit fortgesetzt angeordneten Aufklebern.
Fig. 1 ist eine schematische Darstellung eines Ausführungs­ beispieles des Herstellungsgerätes für die Verkörperung eines Herstellungsverfahrens gemäß der vorliegenden Erfin­ dung. Fig. 2 ist eine schematische Schnittdarstellung eines durch das Gerät gemäß Fig. 1 hergestellten Blattes mit fort­ gesetzt angeordneten Aufklebern.
Das Blatt 10 mit fortgesetzt angeordneten Aufklebern umfaßt ein Abziehgrundpapier 12, das als langes und schmales Ab­ ziehblatt dient. Die Rückseite eines Aufklebers 14 ist lös­ bar an einer Hauptfläche des Abziehgrundblattes 12 mit einer Kleberschicht 16 befestigt. Die Aufkleber 14 sind in regel­ mäßigen Intervallen in der Längsrichtung des Abziehgrundpa­ pieres 12 voneinander beabstandet angeordnet. Das Abzieh­ grundpapier 12 umfaßt beispielsweise einen langen und schma­ len Streifen aus Papier oder Kunstharz. Dieser Streifen bzw. dieses Blatt ist mit einem Lösemittel beschichtet, das beispielsweise Silikon sein kann, um hierauf eine Lösemit­ telschicht zu bilden. Demgemäß ist der Aufkleber 14 vorüber­ gehend und lösbar mit dem Abziehgrundblatt 12 durch Klebung verbunden.
Nachfolgend wird ein Verfahren zum Herstellen des Blattes 10 mit fortgesetzt angeordneten Aufklebern auf der Grundlage eines hierfür geeigneten Herstellungsgerätes beschrieben, wie es in Fig. 1 gezeigt ist.
Zunächst wird ein langes und schmales Aufklebergrundpapier 14a, das in einzelne Aufkleber 14 aufgeschnitten ist, um eine Halterolle 52 eines Herstellungsgerätes 50 gewickelt, so daß das Aufklebergrundpapier 14a zu dem Prozeß zur Her­ stellung des Blattes 10 mit fortgesetzt angeordneten Aufkle­ bern zugeführt werden kann.
Das Gerät 50 umfaßt eine Halterolle 52 zum Bevorraten des Aufklebergrundpapieres 14a. Das Aufklebergrundpapier 14a wird von einem Ende der Rolle abgewickelt und dann einem Druck- oder Beschichtungs-Gerät 54 zugeführt.
Das Druck- oder Beschichtungs-Gerät 54 beinhaltet zwei Rol­ len 54a, 54b und beschichtet eine Hauptfläche des Aufkleber­ grundpapieres 14a mit einem Klebstoff 16a, der beispielswei­ se ein druckempfindlicher Klebstoff sein kann. Der untere Teil der Rolle 54a ist in einen Kleber 16a eingetaucht, der in einer Pfanne 54c enthalten ist. Wenn daher das Aufkleber­ grundpapier 14a sandwichartig zwischen den Rollen 54a, 54b während ihrer Drehung hindurchgeführt wird, wird das Aufkle­ bergrundpapier 14a mit dem Kleber 16a beschichtet.
Daraufhin wird das Aufklebergrundpapier 14a beispielsweise einem Trockner 56 zugeführt, der einen Heizer enthält. Der Trockner 56 trocknet den Kleber 16a, der das Aufklebergrund­ papier 14a beschichtet, so daß der Kleber 16a als Klebe­ schicht 16 des Aufklebergrundpapieres 14a dient. Daraufhin wird das Aufklebergrundpapier 14a zu einem Schneidegerät 58 geführt. Das Schneidegerät 58 schneidet das Aufklebergrund­ papier 14a in eine Mehrzahl von Aufklebern 14, die jeweils die gleiche, vorbestimmte Konfiguration haben. Die Aufkleber 14 werden der Reihe nach einem Ansauggerät 60 zugeführt.
Das Ansauggerät 60 mit einer Saugrolle 62 saugt eine Mehr­ zahl von Aufklebern 14 an, um diese zu halten. Die Saugrolle 62 ist mit einer Unterdruckquelle (nicht dargestellt) ver­ bunden, die einen negativen Druck bzw. Unterdruck erzeugt. Die äußere Fläche oder periphere Fläche der Ansaugrolle 62 saugt eine Hauptfläche (die nicht klebende Fläche) des Auf­ klebers 14 an, während die Saugrolle 62 eine Hauptfläche des Abziehgrundpapieres 12 in der Richtung tangential zu der pe­ ripheren Oberfläche der Saugrolle 62 kontaktiert. Daher haf­ tet die Saugrolle 62 eine Mehrzahl von Aufklebern 14 an die Oberfläche des Abziehgrundpapieres 12.
Die Saugrolle 62 hat eine Mehrzahl von (nicht dargestellten) Saugöffnungen, die an ihrer peripheren Oberfläche ausgebil­ det sind. Ein Unterdruck kann in den Saugöffnungen durch Be­ treiben der Unterdruckquelle erzeugt werden. Wenn daher die andere Hauptfläche (klebstofffreie Fläche) der Mehrzahl von Aufklebern 14 sich an die periphere Fläche der Saugrolle 62 annähert, hält die Saugrolle 62 die Mehrzahl von Aufklebern 14 in einer auf die periphere Oberfläche angesaugten Lage aufgrund des an der peripheren Oberfläche der Rolle erzeug­ ten Unterdruckes.
Das Abziehgrundpapier 12 wird um eine Rolle 64 gehalten. Das Abziehgrundpapier 12 wird an einem Ende abgerollt, bewegt sich dann an einer Rolle 66 vorbei und erreicht dann eine Rolle 68, um die das Abziehgrundpapier 12 gewickelt wird.
Die Führungsrolle 66 kontaktiert die periphere Fläche der Saugrolle 62. Wenn daher das Abziehgrundpapier 12 zwischen der Saugrolle 62 und der Führungsrolle 66 geführt wird, wird die Klebeschicht 16 der Aufkleber 14 durch die Saugrolle 62 gehalten und der Reihe nach an die Oberfläche des Abzieh­ grundpapieres 12 haftend angebracht. Auf diese Weise wird das Blatt 10 mit den fortgesetzt angeordneten Aufklebern er­ zeugt. Daraufhin wird das Blatt 10 mit fortgesetzt angeord­ neten Aufklebern um die Rolle 68 aufgewickelt.
Aufgrund des oben beschriebenen Verfahrens hat das Abzieh­ grundpapier 12 des Blattes 10 mit fortgesetzt angeordneten Aufklebern keine Ausstanzeindrücke 9, wie sie in Fig. 5 ge­ zeigt sind. Daher kann der Aufkleber 14 von dem Abziehgrund­ papier 12 abgezogen werden, ohne daß das Abziehgrundpapier 12 einreißt.
Fig. 3 ist eine schematische Darstellung eines Ausführungs­ beispieles eines Herstellungsgerätes zur Verkörperung eines anderen Herstellungsverfahrens nach der vorliegenden Erfin­ dung.
Ein Blatt 110 mit fortgesetzt angeordneten Aufklebern umfaßt ein Abziehgrundpapier 112, das als ein langes und schmales Abziehblatt dient. Die rückseitige Oberfläche des Aufklebers 114 wird beispielsweise mit einem druckempfindlichen Kleber in der Weise beschichtet, daß der Aufkleber 114 lösbar an einer Hauptfläche des Abziehgrundpapieres 112 angeklebt wird. Die Aufkleber 114 sind in regelmäßigen Abständen in der Längsrichtung des Abziehgrundpapieres 112 beabstandet angeordnet. Das Abziehgrundpapier 112 beinhaltet beispiels­ weise ein langes und schmales Blatt, wie beispielsweise ein Papier oder ein Kunstharz. Das Blatt ist mit einem Lösemit­ tel wie beispielsweise Silikon beschichtet, um eine Löse­ mittelschicht hierauf zu bilden. Daher wird der Aufkleber 114 vorübergehend und lösbar an dem Abziehgrundblatt 112 be­ festigt.
Nachfolgend wird ein Beispiel eines Herstellungsverfahrens des Blattes 110 mit fortgesetzt angeordneten Aufklebern un­ ter Bezugnahme auf ein in der Fig. 3 gezeigtes Herstellungs­ gerät beschrieben.
Zunächst werden einzelne Aufkleber, die jeweils die gleiche vorbestimmte Konfiguration haben, durch einen Aufkleberhal­ teabschnitt 152 eines Herstellungsgerätes 150 gehalten, so daß die Aufkleber 114 der Reihe nach dem Prozeß der Herstel­ lung des Blattes 110 mit fortgesetzt angeordneten Aufklebern zugeführt werden können.
Das Gerät 150 beinhaltet einen Aufkleberhalterabschnitt 152 zur Aufnahme der Aufkleber 114. Ein Ansauggerät 154 ist in der Nähe des Halteabschnittes 152 angeordnet.
Das Gerät 150 einschließlich einer Saugrolle 156 saugt eine Mehrzahl von Aufklebern 114 an, die in dem Aufkleberhalte­ abschnitt 152 aufgenommen werden. Das Gerät 150 ist mit einer Unterdruckquelle (nicht dargestellt) verbunden, die einen Unterdruck oder negativen Druck erzeugt. Die Saugrolle 62 hat eine Mehrzahl von Ansaugöffnungen (nicht darge­ stellt), die auf ihrer peripheren Oberfläche ausgebildet sind. Der Unterdruck kann in den Saugöffnungen durch Betä­ tigen der Unterdruckquelle erzeugt werden. Daher ermöglicht der Unterdruck, der auf der peripheren Oberfläche der Saug­ rolle 156 erzeugt wird, ein Ansaugen einer Mehrzahl von Auf­ klebern 114 der Reihe nach, welche in dem Aufklebehalterab­ schnitt 152 aufgenommen sind.
Ein Druck- oder Beschichtungs-Gerät 158 ist in der Nähe der Saugrolle 156 angeordnet. Der Aufkleber 114, der auf der An­ saugrolle 156 gehalten wird, wird mittels eines Druck- oder Beschichtungs-Gerätes 158 mit den beiden Rollen 158a, 158b mit einem Klebstoff 116a beschichtet, der beispielsweise ein druckempfindlicher Klebstoff sein kann. Die Rolle 158a ist derart angeordnet, daß ihre periphere Oberfläche die Oberfläche des Aufklebers 114 kontaktiert, der auf der An­ saugrolle 156 gehalten wird. Der untere Abschnitt der Rolle 158a ist in einem Klebstoff 116a eingetaucht, der in einer Pfanne 158c gespeichert ist. Wenn daher der Aufkleber 114 zwischen den Saugrollen 156 und 158a hindurchläuft, wird der Aufkleber 114 mit einem Klebstoff 116a bei Drehung der Rollen 158a, 158b beschichtet.
Daraufhin kontaktiert der Aufkleber 114 eine Hauptfläche des Abziehgrundpapieres 112, das in der Richtung tangential zur peripheren Oberfläche der Rolle 156 geführt wird. Daher wer­ den eine Mehrzahl von Aufklebern 114 vorübergehend an der Hauptfläche des Abziehgrundpapieres 112 angebracht.
Das Abziehgrundpapier 112 wird durch die Rolle 160 gehalten. Das Abziehgrundpapier 112 ist an einem Ende unbefestigt und läuft daher an der Führungsrolle 162 vorbei und erreicht eine Rolle 164, um die das Abziehgrundpapier 112 gewickelt wird. Die Führungsrolle 162 ist derart angeordnet, daß sie die Hauptfläche der Ansaugrolle 156 kontaktiert. Aus diesem Grunde werden eine Mehrzahl von Aufklebern 114, die durch die Ansaugrolle 156 gehalten werden, zwischen der Ansaug­ rolle 156 und der Führungsrolle 162 vorübergehend an die Oberfläche des Abziehgrundpapieres 112 durch den Klebstoff 116a angeklebt. Auf diese Weise wird das Blatt 110 mit fortgesetzt angeordneten Aufklebern hergestellt. Das Blatt 110 mit fortgesetzt angeordneten Aufklebern wird auf die Rolle 164 aufgewickelt.
Fig. 4 ist eine schematische Darstellung eines Ausführungs­ beispieles eines Herstellungsgerätes zur Verkörperung wie­ derum eines anderen Herstellungsverfahrens gemäß der Erfin­ dung.
Das Blatt 210 mit fortgesetzt angeordneten Aufklebern umfaßt ein Abziehgrundpapier 212, das als langes und schmales Ab­ ziehblatt dient. Die Rückseite eines Aufklebers 214 ist lös­ bar mit einer Hauptfläche des Abziehgrundpapieres 212 mit­ tels einer Klebeschicht 216 verbunden. Die Aufkleber 214 sind in regelmäßigen Abständen in der Längsrichtung des Ab­ ziehgrundpapieres 212 voneinander beabstandet. Das Abzieh­ grundpapier 212 besteht beispielsweise aus einem langen und schmalen Blatt, das beispielsweise aus Papier oder einem Kunstharz besteht. Das Blatt ist mit einem Lösemittel, wie beispielsweise Silikon, beschichtet, um hierauf eine Löse­ mittelschicht zu bilden. Daher kann der Aufkleber 214 vorübergehend und lösbar an dem Abziehgrundblatt 212 ange­ klebt werden.
Nachfolgend wird ein beispielshaftes Verfahren zum Herstel­ len des Blattes 210 mit aufeinanderfolgend angeordneten Auf­ klebern unter Bezugnahme auf ein Herstellungsgerät beschrie­ ben, wie es in Fig. 6 gezeigt ist.
Zunächst wird ein Abziehgrundpapier 214a in einzelne Aufkle­ ber 214 durch Schneiden unterteilt und auf eine Halterolle 252 eines Herstellungsgerätes 250 gewickelt, so daß das Ab­ ziehgrundpapier 214a dem Prozeß der Herstellung eines Blat­ tes 210 mit fortlaufend angeordneten Aufklebern zugeführt werden kann.
Das Gerät 250 umfaßt eine Halterolle 252 zum Halten eines Abziehgrundpapieres 214a. Das Abziehgrundpapier 2i4a ist an seinem einen Ende abgewickelt und wird einem Druck- oder Beschichtungs-Gerät 254 zugeführt. Ein Schneidegerät 254 un­ terteilt durch Schneiden das Abziehgrundpapier 214a in eine Mehrzahl von Aufklebern 214, die jeweils die gleiche Konfi­ guration haben. Die Aufkleber 214 werden der Reihe nach einem Ansauggerät 256 zugeführt.
Das Ansauggerät 256 mit einer Saugrolle 258 saugt eine Mehr­ zahl von Aufklebern 214 an, um diese zu halten. Die Saugrol­ le 258 ist mit einer Unterdruckquelle (nicht dargestellt) verbunden, die einen Unterdruck erzeugt. Die Saugrolle 258 saugt eine Hauptfläche des Aufklebers 214 durch ihre peri­ phere Oberfläche an. Daher klebt die Saugrolle 258 vorläufig eine Mehrzahl von Aufklebern 214 an die Oberfläche des Ab­ ziehgrundpapieres 212 immer dann, wenn sie einen Klebeab­ schnitt einer Hauptfläche des Abziehgrundpapieres 212 kon­ taktiert, der von einer Führungsrolle 272 in der Richtung tangential zur Oberfläche der Saugrolle 258 geführt wird. Insbesondere hat die Saugrolle 258 eine Mehrzahl von Saug­ öffnungen (nicht dargestellt), die in ihrer peripheren Ober­ fläche ausgebildet sind. Ein Unterdruck wird in den Saug­ öffnungen durch Betätigen der Unterdruckquelle erzeugt. Wenn daher eine Mehrzahl von Aufklebern 214 sich an die periphere Oberfläche der Saugrolle 258 annähert, welche sich dreht, ermöglicht der an der peripheren Oberfläche der Saugrolle 258 erzeugte Unterdruck das Ansaugen einer Mehrzahl von Auf­ klebern 214 an einer ihrer Oberflächen.
Das Abziehgrundpapier 212 wird auf einer Rolle 260 bevorra­ tet gehalten. Das Abziehgrundpapier 212 wird an einem Ende abgewickelt und mit diesem zu einem Druck- oder Beschich­ tungs-Gerät 262 zugeführt.
Das Druck- oder Beschichtungs-Gerät 260 hat zwei Rollen 262, 266 und beschichtet eine Hauptfläche des Abziehgrundpapieres 212 mit einem Klebstoff 216a, der beispielsweise ein druck­ empfindlicher Klebstoff sein kann, in der Weise, daß der Klebstoff 216a beabstandet in regelmäßigen Intervallen in der Längsrichtung des Abziehgrundpapieres 212 angeordnet ist. Auf der Oberfläche der Rollen 266 sind Vorsprünge 266a, die in regelmäßigen Intervallen beabstandet sind, deren Kon­ figuration identisch zu derjenigen des Aufklebers 214 ist. Der untere Teil der Rolle 266 ist in einen Kleber 216a ein­ getaucht, der in einer Pfanne 268 gespeichert ist. Wenn da­ her das Abziehgrundpapier 212 zwischen den Rollen 264, 266 während ihrer Drehbewegung hindurchgeführt wird, wird das Abziehgrundpapier 212 mit dem Klebstoff 216a in regelmäßigen Intervallen in der Längsrichtung des Abziehgrundpapieres 212 beschichtet. Wie oben beschrieben wurde, entspricht die Konfiguration der Abschnitte des mit dem Klebstoff 216a be­ schichteten Abziehgrundpapieres 212 derjenigen der Aufkleber 214. Das Abziehgrundpapier 212 wird beispielsweise einem Trockner 270 zugeführt, der einen Heizer beinhaltet. Der Trockner trocknet den Klebstoff 216a, der auf das Abzieh­ grundpapier 212 aufgebracht ist, um eine Kleberschicht 216 hierauf zu erzeugen. Das Abziehgrundpapier 212 durchläuft die Führungsrollen 272, 274 und kommt daher an der Rolle 276 an, um die es aufgewickelt wird.
Die Führungsrolle 274 kontaktiert die periphere Oberfläche der Saugrolle 258. Die Aufkleber 214, die durch die Ansaug­ rolle 258 gehalten werden, werden der Reihe nach der Ober­ fläche der Kleberschicht 216 des Abziehgrundpapieres 212 mit konstanter Geschwindigkeit zugeführt, während das Abzieh­ grundpapier 212 nach vorne mit konstanter Geschwindigkeit bewegt wird. Daher werden die Aufkleber 214, die durch die Saugrolle 258 gehalten werden, jedesmal dann, wenn die Kle­ berschicht 216 die Saugrolle 258 und die Führungsrolle 274 durchläuft, der Reihe nach lösbar an dem Abziehgrundpapier 212 mittels der Kleberschicht angeklebt. Das Blatt 210 mit fortgesetzt angeordneten Aufklebern wird um die Rolle 276 aufgewickelt.

Claims (5)

1. Verfahren zum Herstellen eines langen und schmalen Ab­ ziehblattes mit Aufklebern einer bestimmten Konfigura­ tion, die fortgesetzt angeordnet mittels eines Klebers vorübergehend an eine Hauptfläche desselben angeklebt sind, gekennzeichnet durch folgende Verfahrensschritte:
Unterteilen eines Aufklebergrundblattes in einzelne Auf­ kleber der vorbestimmten Konfiguration vor dem vorüber­ gehenden Ankleben des Aufklebergrundblattes an dem Ab­ ziehblatt;
in eine vorbestimmte Konfiguration Bringen des Klebstof­ fes, die derjenigen des Aufklebers entspricht, bevor der Aufkleber in lösbarer Weise an dem Abziehblatt mit dem Kleber angeklebt wird; und
Laminieren des Aufklebers und des Klebers miteinander und vorübergehendes Ankleben des Aufklebers an dem Ab­ ziehblatt mittels des Klebers.
2. Verfahren zum Herstellen eines Blattes mit fortgesetzt angeordneten und an diesem angeklebten Aufklebern gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Verfahrensschritte des in eine vorbestimmte Form Bringens des Aufklebers und des Klebers die Verfahrens­ schritte des Beschichtens einer Hauptfläche des langen und schmalen Aufklebergrundblattes mit dem Kleber und des Schneidens des Aufklebergrundblattes für das in Form Bringen des Aufklebergrundblattes in die vorbestimmte Konfiguration umfassen.
3. Verfahren zum Herstellen eines Blattes mit fortgesetzt angeordneten und an diesem angeklebten Aufklebern gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Verfahrensschritte des in eine vorbestimmte Form Bringens des Aufklebers und des Klebers die Verfahrens­ schritte des Vorbereitens einer Mehrzahl von getrennten Aufklebern, die in eine vorbestimmte Konfiguration ge­ formt sind, umfaßt.
4. Verfahren zum Herstellen eines Blattes mit fortgesetzt angeordneten und an diesem angeklebten Aufklebern nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Verfahrensschritt des in Form Bringens des Kle­ bers den Verfahrensschritt des Anbringens des Klebers an einer Mehrzahl von getrennten Aufklebern umfaßt.
5. Verfahren zum Herstellen eines Blattes mit fortgesetzt angeordneten und an diesem angeklebten Aufklebern nach einem der Ansprüche 1-4, dadurch gekennzeichnet, daß der Verfahrensschritt des in Form Bringens des Kle­ bers den Verfahrensschritt des Anbringens des Klebers an einem Teil einer Hauptfläche des langen und schmalen Ab­ ziehblattes entsprechend der Konfiguration eines Aufkle­ bers umfaßt.
DE4026160A 1989-08-21 1990-08-17 Verfahren zum herstellen eines abziehblattes mit aufklebern Withdrawn DE4026160A1 (de)

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