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DE4025758C2 - - Google Patents

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Publication number
DE4025758C2
DE4025758C2 DE4025758A DE4025758A DE4025758C2 DE 4025758 C2 DE4025758 C2 DE 4025758C2 DE 4025758 A DE4025758 A DE 4025758A DE 4025758 A DE4025758 A DE 4025758A DE 4025758 C2 DE4025758 C2 DE 4025758C2
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DE
Germany
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strips
color
film
ribbon
tape
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DE4025758A
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English (en)
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DE4025758A1 (de
Inventor
Ian Wiliam Walker Turiff Aberdeenshire Gb Hogarth
Friedhelm Hoeloe Se Kiewning
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
FRANZ BUETTNER AG EGG CH
Original Assignee
FRANZ BUETTNER AG EGG CH
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Publication date
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Priority to DE4025758A priority Critical patent/DE4025758A1/de
Priority to US07/585,316 priority patent/US5062725A/en
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Publication of DE4025758A1 publication Critical patent/DE4025758A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE4025758C2 publication Critical patent/DE4025758C2/de
Granted legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41JTYPEWRITERS; SELECTIVE PRINTING MECHANISMS, i.e. MECHANISMS PRINTING OTHERWISE THAN FROM A FORME; CORRECTION OF TYPOGRAPHICAL ERRORS
    • B41J31/00Ink ribbons; Renovating or testing ink ribbons
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10TTECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER US CLASSIFICATION
    • Y10T428/00Stock material or miscellaneous articles
    • Y10T428/19Sheets or webs edge spliced or joined
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
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    • Y10T428/00Stock material or miscellaneous articles
    • Y10T428/249921Web or sheet containing structurally defined element or component

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  • Impression-Transfer Materials And Handling Thereof (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung eines als Möbiusschleife ausgebil­ deten Farbbandes, bestehend aus einem Folienträgerband, mindestens einem die Breite des Folienträgerbandes teilweise einnehmenden und in Längsrichtung des Bandes sich durchgehend erstreckenden Farbstreifen sowie mindestens zwei Klebestreifen an den nicht mit Farbe beaufschlagten Teilen des Folienträgerbandes, mit denen die Enden des linearen Bandes zu einer Möbiusschleife verbunden werden.
Derartige Farbbänder sind aus der JP 62-2 18 170 A bekannt. Die halbbeschichteten Schleifen wurden nach dem Stand der Technik so hergestellt, daß auf eine lange - einzelne - Folie direkt mit Auftragswalzen eine Farbflüssigkeit (Öl oder Farbmischung) in halber Schleifenbreite und um die halbe Breite versetzt beidseitig - oben und unten - auf den Träger aufgetragen wurde. Danach wurden die Schleifenenden mittels Klebestreifen an den farbfreien Teilen zu einer doppelten Möbiusschleife verklebt. Dieses Verfahren besitzt jedoch den Nachteil, daß die Auftragswalzen nur schwierig exakt einzustellen sind. Auch ist es ein Problem, die Farbpaste auf beiden Seitenkanten der Trägerfolie auf­ zutragen. Die JP 62-2 18 170 A lehrt daher, anstelle des direkten Auftrags des Farbmittels, separate Farbbänder mit der halben Breite getrennt an den langen - einzelnen Träger aufzukleben. Auch dieses Verfahren ist anspruchsvoll, denn bei einem solchen Laminieren oder Beschichten eines - einzelnen - Trägers sind für eine hohe Effizienz große Laufgeschwindigkeiten erforderlich. Das Verfahren ist somit gegenüber Bandrissen und Auftragsunregelmäßigkeiten anfällig.
Übliche gewebte Farbbänder aus Nylon werden mittels Ultraschall zusammengeschweißt. Dabei sind die Farbbänder in den Kassetten zum Teil als Möbiusschleife ausgebildet, d. h. ein Ende des Farbbandes wird vor dem Verschweißen um 180° um die Längsachse gegenüber dem anderen Ende gedreht. Dies ist mit einem Nylonfarbband möglich, da die Tinte wirksam im gesamten Band verteilt wird und man eine wirksame Abbildung erhält, wenn das Band von der einen oder der anderen Seite beaufschlagt wird. Viele Drucker verwenden Kassetten mit einer Möbiusschleife und verwenden beim Druck nur eine Hälfte der gesamten Farbbandbreite. Wenn das Farbband die Kassette und die Möbiusschleifen­ station durchläuft, wird das Farbband umgekehrt. Hierdurch wird die zum Drucken zur Verfügung stehende Fläche verdoppelt.
Farbbänder mit Trägerfolien haben gegenüber Nylonfarbbändern gewisse Vorteile, da die Trägerfolie als Grenzschicht zwischen der Beschichtung und dem Druckkopf wirkt. Die Nadeln durchdringen niemals die Trägerfolie und kommen somit auch nicht mit der Be­ schichtung in Berührung. Der Abrieb des Druckkopfes wird in diesem Fall nur durch die Berührung des Druckkopfes, mit der Trägerfolie verursacht und liegt deutlich unter dem Abrieb von Nylonfarbbändern. Hierdurch ist die Zusammensetzung der Farbflüssigkeit nicht hinsichtlich der Pigmentkonzentration oder der verwendeten Tragerflüssigkeit be­ grenzt, und es ist möglich, billigere Druckköpfe zu verwenden. Dem allgemeinen Einsatz von als Möbiusschleifen ausgebildeten Farbbändern mit Trägerfolien stand aber die ver­ gleichsweise schwierige Herstellung entgegen.
Es ist daher Aufgabe der vorliegenden Erfindung ein Herstellungsverfahren für die eingangs spezifizierten Farbbänder mit Trägerfolie zur Verfügung zu stellen, das tech­ nisch einfach ausführbar und für einen unmittelbaren Farbmittelauftrag auf die Träger­ folie geeignet ist. Auch eine Verbindung des Farbbandes mittels üblicher Klebestreifen soll möglich sein.
Diese Aufgabe wird durch die in Anspruch 1 gekennzeichnete Erfindung gelöst, d. h. durch ein Verfahren, wobei zunächst eine Trägerfolie auf der Vorder- und Rückseite in Abständen so mit gleich breiten Farbstreifen beschichtet wird, daß der Abstand zwischen zwei Farbstreifen gleich der Breite eines Farbstreifens ist, wobei die einer beschichteten Seite jeweils gegenüberliegende Rückseite unbeschichtet ist und danach die Trägerfolie 20 in Längsrichtung der Farbstreifen so zerteilt wird, daß auf den resultierenden Folienbändern die Farbstreifen auf der Vorder- und Rückseite gleich breit sind, so daß die Farbstreifen auf der Vorder- und Rückseite des jeweiligen Bandes durch Kleben des Trägerbandes bündig zu einer Möbiusschleife verbunden werden können, d. h. durch die erwähnten Klebestreifen an den jeweils nicht mit Farbe beauftragten Teilen der Trägerfolie.
Die Vorteile des erfindungsgemäßen Verfahrens sind offenkundig. Sie liegen vor allem in der einfacheren Ausführbarkeit, der hohen Effizienz und der daraus resultierenden Wirtschaftlichkeit. Denn die erforderlichen beidseitigen Farbbeschichtungen lassen sich an einer breiten Trägerfolie viel genauer und rationeller aufbringen. Auch das präzise Zerschneiden der Trägerfolie entlang den Farbstreifen ist bei einer breiten Folienbahn vergleichsweise einfach zu bewerkstelligen.
Das Farbbandzwischenprodukt wird hergestellt, indem man eine Trä­ gerfolie auf der Vorder- und Rückseite, senkrecht zur Längsrichtung der Trägerfolie, abwechselnd in gleichen Abständen versetzt zueinander so mit Farbstreifen beschich­ tet, daß die der jeweiligen beschichteten Seite gegenüberliegende Seite unbeschichtet ist, man die Trägerfolie in Längsrichtung so zerschneidet, daß die Farbstreifen auf der einen Hälfte der Vorderseite und auf der anderen Hälfte der Rückseite angeordnet sind. Man kann dann ein Ende des Farbbandzwischenproduktes gegenüber dem anderen Ende um eine Längsachse um 180° drehen und die beiden Enden miteinander mittels Klebestreifen, die auf der unbeschichteten Hälfte der Vorder- und Rückseite aufgebracht werden, miteinander verbinden.
Auf diese Weise erhält man ein wirtschaftliches Verfahren zur Herstellung des Möbius-Farbbandes.
Die Beschichtung der Trägerfolie kann mittels irgendeines Verfahrens durchgeführt werden, das dem Fachmann bekannt ist. Es werden auf der Vorder- und Rückseite mehrere Farbstreifen im Abstand voneinander aufgebracht und anschließend die Trägerfolie auf die Breite eines üblichen Farbbandes zerschnitten. Dabei kann man die Beschichtung in der gewünschten Breite (eine Hälfte des fertigen Farbbandes) oder in der Breite des Farbbandes vornehmen. Im ersten Fall wird das Farbband längs der Ränder der Beschichtungen zerschnitten, wobei das letztere Verfahren bevorzugt wird, da es wirtschaftlicher ist, da weniger Beschichtungen aufgebracht werden müssen. Das Farbband kann in einer Möbiusschleife in einer Kassette angeordnet werden und dazu mittels üblicher Klebestreifen verbunden werden. Dabei wird ein Klebestreifen auf der unbeschichteten Hälfte der Vorderseite und der andere Klebestreifen auf der unbeschichteten Hälfte der Rückseite des Farbbandes angeordnet.
Mit der Erfindung wird ein Farbband hergestellt, bei dem die Nadeln oder Typen des Druckkopfes in vorteilhafter Weise nur der unbeschichteten Seite der Trägerfolie in Be­ rührung kommen. Weiter ist es in vorteilhafter Weise möglich, pigmentierte Farbbe­ schichtungen zu verwenden, die eine bessere Lichtbeständigkeit haben. Das Farbband kann in einer Kassette mit einer Möbiusschleifenstation angeordnet werden, wobei die gesamte Farbbandbreite nutzbar ist, d. h. die Zeichenausbeute des Farbbandes, verglichen mit üblichen Farbbändern, ist höher. Man erhält gegenüber gewebten Nylonbändern die Vorteile der Trägerfolienbänder, d. h. eine bessere Druckqualität durch schärfere, dichtere und klarere Konturen. Bei Nadeldruckern durchdringen die Nadeln den Trägerfilm nicht, wodurch Nadeln mit kleinerem Durch­ messer verwendet werden können.
Das erfindungsgemäße Herstellungsverfahren wird im folgenden näher beschrieben. Es zeigt:
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht eines in einer Möbiusschleife angeordneten fertigen Farbbandes;
Fig. 2 eine Aufsicht auf einen Farbbandabschnitt als Zwischenprodukt,
Fig. 3 eine Schnittansicht längs der Linie III-III in Fig. 2 und
Fig. 4 eine schematische Darstellung des Beschichtungsmusters der Ausgangs­ folie.
Fig. 1 zeigt ein in Form einer fertigen Möbiusschleife angeordnetes Farbband 10. Bei einer Möbiusschleife sind die beiden Enden des Farbbandes mittels Kleben oder Schweißen miteinander verbunden, wobei ein Ende vor dem Verbinden um die Längsachse des Farb­ bandes gegenüber dem anderen Ende um 180° gedreht wurde. Auf dem Farbband 10 sind als Ergebnis eines Druckvorgangs Zeichen 12 abgebildet, d. h. an den Stellen der Zei­ chen 12 wurde die Beschichtung auf ein Papier übertragen, wobei die spiegelbildlich ab­ gebildeten Zeichen von einer rückseitigen Beschichtung und die normal abgebildeten Zei­ chen von einer vorderseitigen Beschichtung 18 übertragen wurden.
In Fig. 2 ist ein Abschnitt des Farbbandes 10 als Zwischenprodukts in Aufsicht darge­ stellt. Es sind auch die beiden Endabschnitte des Farbbandes 10 dargestellt, die mittels Klebestreifen 22 miteinander verbunden werden. Das Farbband 10 weist auf der oberen Hälfte 14 der Vorderseite eine Beschichtung 18 in Form eines Farbstreifens auf. Auf der unteren Hälfte 16 der Rückseite ist eine entsprechende Beschichtung 18 angeordnet. Ein Klebestreifen 22, der in seiner Breite der halben Breite des Farbbandes 10 entspricht, ist auf der beschichtungsfreien unteren Hälfte 16 der Vorderseite und der oberen Hälfte 14 der Rückseite zur Verbindung der beiden Enden vorgesehen.
Fig. 3 zeigt das Farbband im Schnitt längs der Linie III-III in Fig. 2, wobei die eine Hälfte der Trägerfolie 20 auf der Vorderseite und die andere Hälfte auf der Rückseite mit der Be­ schichtung 18 versehen ist.
In Fig. 4 ist schematisch ein Beschichtungsmuster der Ausgangsfolie dargestellt, die zur Herstellung des Farbbandes als Zwischenprodukt verwendet wird. Es wird eine breite Trägerfolie 20 auf ihrer Vorder- und Rückseite abwechselnd mit einer Farbbeschichtung 18 versehen, wobei zwischen zwei benachbarten Farbstreifen ein der Breite der Farbstreifen entsprechender unbeschich­ teter Bereich der Trägerfolie 20 verbleibt. Darauf wird die Folie in Längsrichtung an den Schnittstellen 24 zerschnitten, wodurch man das Farbband 10 (als Zwischenprodukt) erhält. Darauf wird die Möbiusschleife ausgebildet und das Farbband 10 mit seinen Enden verbunden, indem man auf der jeweils unbeschichteten Fläche der Vorder- bzw. Rück­ seite einen Klebestreifen 22 aufbringt. Schließlich wird das fertige Farbband mit Möbiusschleifen in üblicher Weise in einer Kassette angeordnet.

Claims (2)

  1. Verfahren zur Herstellung eines als Möbiusschleife ausgebildeten Farbbandes, bestehend aus:
    • - einem Folien-Trägerband,
    • - mindestens einem die Breite des Folien-Trägerbandes teilweise ein­ nehmenden und in Längsrichtung des Bandes sich durchgehend erstreckendem Farbstreifen sowie
    • - mindestens zwei Klebestreifen an den nicht mit Farbe beauftragten Teilen des Folien-Trägerbandes, mit denen die Enden des linearen Bandes zu einer Möbiusschleife verbunden werden,
  2. dadurch gekennzeichnet, daß
    • - zunächst eine Trägerfolie (20) auf der Vorder- und Rückseite in Ab­ ständen so mit gleich breiten Farbstreifen (18) beschichtet wird,
    • - daß der Abstand zwischen zwei Farbstreifen gleich der Breite eines Farb­ streifens ist und
    • - die einer beschichteten Seite jeweils gegenüberliegende Rückseite unbe­ schichtet ist;
    • - danach die Trägerfolie (20) in Längsrichtung der Farbstreifen so zerteilt wird, daß auf den resultierenden Folienbändern die Farbstreifen (18) auf der Vorder- und Rückseite gleich breit sind, und
    • - dann die Farbstreifen auf der Vorder- und Rückseite eines jeweiligen Bandes durch Kleben des Trägerbandes bündig zu jeweils einer Möbiusschleife verbunden werden.
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