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DE2325661C3 - - Google Patents

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Publication number
DE2325661C3
DE2325661C3 DE2325661A DE2325661A DE2325661C3 DE 2325661 C3 DE2325661 C3 DE 2325661C3 DE 2325661 A DE2325661 A DE 2325661A DE 2325661 A DE2325661 A DE 2325661A DE 2325661 C3 DE2325661 C3 DE 2325661C3
Authority
DE
Germany
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ribbon
color
ink
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printed
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE2325661A
Other languages
English (en)
Other versions
DE2325661A1 (de
DE2325661B2 (de
Inventor
Rentaro Takasaki Gunma Sasaki (Japan)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Oki Electric Industry Co Ltd
Original Assignee
Oki Electric Industry Co Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority to FR7318063A priority Critical patent/FR2230177A5/fr
Application filed by Oki Electric Industry Co Ltd filed Critical Oki Electric Industry Co Ltd
Priority to DE2325661A priority patent/DE2325661B2/de
Publication of DE2325661A1 publication Critical patent/DE2325661A1/de
Publication of DE2325661B2 publication Critical patent/DE2325661B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2325661C3 publication Critical patent/DE2325661C3/de
Granted legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41JTYPEWRITERS; SELECTIVE PRINTING MECHANISMS, i.e. MECHANISMS PRINTING OTHERWISE THAN FROM A FORME; CORRECTION OF TYPOGRAPHICAL ERRORS
    • B41J35/00Other apparatus or arrangements associated with, or incorporated in, ink-ribbon mechanisms
    • B41J35/16Multicolour arrangements
    • B41J35/18Colour change effected automatically
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41JTYPEWRITERS; SELECTIVE PRINTING MECHANISMS, i.e. MECHANISMS PRINTING OTHERWISE THAN FROM A FORME; CORRECTION OF TYPOGRAPHICAL ERRORS
    • B41J31/00Ink ribbons; Renovating or testing ink ribbons
    • B41J31/05Ink ribbons having coatings other than impression-material coatings

Landscapes

  • Impression-Transfer Materials And Handling Thereof (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf ein Farbband oder Farbtuch der im Oberbegriff des Anspruchs 1 angegebenen Gattung. Bei diesen sich über die gesamte Zeilenlänge erstreckenden bekannten Farbtüchern (US-PS 31 38 234), die quer zur Zeilenerstreckung vorgeschoben werden, ist es bisher nicht möglich, die Buchstaben in unterschiedlichen Farben auszudrucken. Denn der ständige Vorschub schließt eine Anwendung der bei Farbbändern für Schreibmaschinen und Fernschreibmaschinen ganz allgemein üblichen streifenweisen Einfärbung in zwei übereinanderliegende Farbbereiche z. B. rot und schwarz, aus.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, ein derartiges Farbtuch so auszubilden, daß jeder einzelne Buchstabe jeder Zeile mit der einen oder anderen Farbe ausgedruckt werden kann.
Gelöst wird die gestellte Aufgabe durch die im Kennzeichen des Anspruchs 1 angegebenen Merkmale. Durch die streifenweise Art der Einfärbung wird es möglich, durch eine Halbsrhrittverschiebung in Bewegungsrichtung des Farbtuches vor dem jeweiligen Druckvorgang den jeweils gewünschten Farbstreifen in die Druckposition zu überrühren.
Es ist zwar durch die DE-AS 12 38 935 bereits bekannt, ein ausschließlich für Schreibmaschinen verwendbares schmales Farbband in Vorschubrichtung des Bandes mit unterschiedlich eingefärbten Abschnitten zu versehen. Hierbei ist es jedoch nicht möglich, einen
ίο bestimmten Buchstaben oder eine bestimmte Buchstabengruppe in einer bestimmten Farbe auszudrucken, sondern die Farbgebung erfolgt in Abhängigkeit von der Bewegung des Farbbandes zufällig, um ein mehrfarbiges Schriftbild zu schaffen, das mehrere
is Farbtöne aufweist, wobei immer eine bestimmte Zahl von Buchstaben, die aufeinanderfolgen, eine gleiche Farbe aufweist Die Anwendung dieser Lehre bei einem Farbtuch für Schnelldrucker allein würde noch nicht die gestellte Aufgabe lösen.
Weitere zweckmäßige Ausgestaltungen der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen 2 bis 5.
Nachstehend werden Ausführungsbeispiele der Erfindung anhand der Zeichnungen beschrieben. Es zeigt
F i g. 1 eine perspektivische Darstellung eines
Schnelldruckers in Verbindung mit einem Farbband oder Farbtuch nach der Erfindung;
F i g. 2(1) und 2(11) jeweils eine schemaeische Seitenansicht einer Einrichtung zum Wählen der gewünschten farbigen Streifen des Farbbandes oder Farbtuches;
F i g. 3 eine Ansicht auf ein Farbband oder Farbtuch gemäß der Erfindung in einer ersten Ausführungsform;
Fig.4 ein Farbband oder Farbtuch gemäß der Erfindung in einer weiteren Ausführungsform;
Fig.5 in Seitenansicht eine Spulentrommel, auf die das Farbband nach F i g. 4 aufgewickelt ist;
Fig.6 ein Farbband oder Farbtuch gemäß der Erfindung in einer noch anderen Ausführungsform, und
F i g. 7 einen Längsschnitt durch das Farbband nach Fig. 6.
■»ο In Fig. 1 ist ein Schnelldrucker (.. Verbindung mit einem Farbband nach der Erfindung perspektivisch dargestellt. Gemäß F i g. 1 gehört zu dem Schnelldrukker ein schmales endloses Band aus dünnem Stahlblech oder dergleichen, an dem mehrere in gleichmäßigen Längsabständen verteilte Drucktypen 12 lösbar befestigt sind, und das über zwei an den Enden der durch das Band gebildeten Schleife angeordnete Trommeln läuft, die durch einen nicht dargestellten Elektromotor in ständiger Umdrehung gehalten werden. Das endlose Band 11 weist eine Reihe von Abtastimpulsöffnungen 15 auf. deren Lage der Lage der zugehörigen Drucktypen 12 entspricht, und außerdem sind Lagebestimmungsimp ilsöffnungen 16 vorhanden, von denen jeweils eine der ersten Drucktype jedes vollständigen Satzes von Drucktypen zugeordnet ist. Die mit Hilfe der Öffnungen 15 und 16 erzeugten Impulse werden mit Hilfe eines nicht dargestellten Detektors ausgewertet. Ferner gehören zu dem Schnelldrucker nach F i g. 1 Druckhäm mer 17, deren Anzahl auf die Anzahl der auf dem feo endlosen Band 11 vorhandenen Drucktypen 12 abgestimmt ist. Beispielsweise können so viele Druckhäm mer 17 vorhanden sein, wie es die Breite des zu bedruckenden Papiers 20 zuläßt, d. h. die Anzahl der Druckhämmer kann der maximalen Anzahl von *>5 Schriftzeichen entsprechen, die innerhalb einer Zeile auf das Papier 20 gedruckt werden können. Gemäß F i g. 2 werden die Druckhämmer 17 jeweils durch einen Elektromagneten 18 und ein Betätigungsglied 19
betätigt Die zu bedruckende Papierbahn 20 wird gemäß F i g. 1 durch Transporteinrichtungen 2t und 22 mit Hilfe von Transportstiften intermittierend bewegt Gemäß F i g. 1 und 2 ist zwischen der Papierbahn 20 und den Drucktypen 12 des endlosen Bandes 11 ein Farbband 23 nach der Erfindung angeordnet dessen Räche in verschiedenfarbige Streifen (Zonen) unterteilt ist z. B. gemäß F i g. 3 in Streifen 23a mit schwarzer Druckfarbe und in Streifen 23b mit roter Druckfarbe, die miteinanuer abwechseln, so daß Schriftzeichen jo jeweils mit der einen oder anderen Druckfarbe gedruckt werden können. Das Farbband 23 wird jeweils von einer Spule 24 aus zu einer zweiten Spule 25 oder in der entgegengesetzten Richtung mit Hilfe einer nicht dargestellten Transporteinrichtung gemäß Fig. 3 schrittweise über eine Strecke A bewegt Gemäß F i g. 1 und 2 sind bei dem Schnelldrucker zwei Druckfarbwählwalzen 26 und 27 sowie zwei Führungswalzen 28 und 29 vorhanden.
Das Wählen der jeweils zu benutzenden Druckfarbe wird im folgenden anhand von F i g. 2 beschrieben.
F i g. 2 umfaßt zwei schematische Seitenansichten der Einrichtung zum Wählen der gewünschten Druckfarbe; Fig.2(1) zeigt eine Betriebsstellung, bei der das Farbband 23 so eingestellt worden ist daß Schriftzeichen z. B. in schwarzer Farbe gedruckt werden, während F i g. 2(11) eine Betriebsstellung zeigt bei der Schriftzeichen z. B. in roter Farbe gedruckt werden. Bei der Betriebsstellung nach F i g. 2(1) ist die Umschalteinrichtung mit den Druckfarbenwählwalzen 26 und 27 in ihre obere Stellung gebracht worden, so daß nur die schwarzen Streifen 23a des Farbbandes 23 auf die Drucktypen 12 ausgerichtet werden, und daß daher auf der zu bedruckenden Papierbahn 20 schwarze Schriftzeichen erzeugt werden.
Soll der Schnelldrucker auf das Drucken von Schriftzeichen in roter Farbe umgestellt werden, z. B. um die Aufmerksamkeit auf die betreffenden Schriftzeichen zu lenken, wird die Umschalteinrichtung mit den Wählwalzen 26 und 27 in ihre untere Stellung nach Fig.2(11) gebracht so daß das Farbband 23 gemäß F i g. 3 längs der Strecke B bewegt wird, und daß daher die roten Streifen 23b des Farbbandes auf die Drucktypen 12 ausgerichtet werden; da das Farbband 23 danach wiederum jeweils um Schritte bewegt wird. deren Länge der Strecke A in F i g. 3 entsprich», werden die roten Streifen 236 des Farbbandes nacheinander auf die Dmcktypen 12 ausgerichtet, damit Schriftzeichen in roter Farbe gedruckt werden.
F i g. 4 zeigt eine weitere Ausführungsform der Erfindung in Gestalt eines breiten Farbbandes 30, bei dem schwarze Druckfarbe enthaltende Schreifen 30a, rote Druckfarbe enthaltende Streifen 306 und für Druckfarbe undurchlässige Streifen 30c in einer regelmäßigen Anordnung über die ganze Länge des Farbbandes aufeinander folgen. Die in F i g. 4 nicht dargestellte Reihe von Drucktypen erstreckt sich quer zur Längsachse des Farbbandes 30. und das Farbband bewegt sich gegenüber der Reihe von Drucktypen von oben nach unten oder von unten nach oben.
Wird das breite Farbband 30 auf einer Spule aufgewickelt, werden die einzelnen verschiedenfarbigen Streifen voneinander durch die für Druckfarbe undurchlässigen Streifen 30c voneinander getrennt gehalten, wie es in F i g. 5 gezeigt ist so daß keine Druckfarbe «us einem eingefärbten Streifen in einen anderen eingefärbten Streifen übertreten kann.
Wird ein Farbband nach F i g. 4 benutzt ist es somit unmöglich, daß Druckfarbe einer bestimmten Farbe aus einem Streifen ausläuft und in einen Streifen mit einer anderen Druckfarbe übertritt und daher bleibt innerhalb jedes farbigen Streifens die dort vorhandene Druckfarbe stets frisch und einwandfrei.
Fig.6 und 7 zeigen eine weitere Ausführungsform eines Farbbandes nach der Erfindung. Dieses Farbband 31 besteht aus einem zweifarbigen breiten Farbbandstreifen, der mit miteinander abwechselnden, mit schwarzer Druckfarbe getränkten Abschnitten 31 a und mit roter Druckfarbe getränkten Abschnitten 31 b versehen ist sowie einen für Druckfarbe undurchlässigen Film 32, der auf die Rückseite des eigentlichen Farbbandes 31 aufgebracht ist
Um das Farbband nach Fig.6 _>iid 7 herzustellen, wird die Rückseite des Farbbandes 3i mit einem für Druckfarbe undurchlässigen Film 32 versehen. Dies kann dadurch geschehen, daß man auf der Farbbandrückseite einen zusätzlichen Film durch Verschmelzen unter \nwendung von Wärme mit Hilfe von Ultraschall- oder Hochfrequenzschweißverfahren oder unter Verwendung eines Klebstoffs befestigt oder dadurch, daß man die Maschenöffnungen des Farbbandes durch Zudrücken schließt indem man z. B. ncir eine Seite des Farbbands 31 erhitzt um diese Seite in eine für Druckfarbe undurchlässige, filmähnliche Schicht zu verwandeln. Ferner ist es möglich, auf eine Seite des Farbbands einen wasserabstoßenden Stoff aufzutragen, um das Farbband für Druckfarbe undurchlässig zu machen.
Eine andere Möglichkeit, ein erfindungsgemäßes Farbband oder Farbtuch mit farbundurchlässiger Filmschicht herzustellen besteht darin, die verschiedenfarbigen Druckfarben direkt auf den für Druckfarbe undurchlässigen Film aufzubringen, ohne daß ein Gewebe für das eigentliche Farbband oder Farbtuch verwendet wird.
Im Falle der Ausführungsbeispiele gemäß P i g. 4 bis 7 wird jedenfalls verhindert daß in dem aufgewickelten Farbtuch durch Druckausübung zwischen den Schichten eine Übertragung von Druckfarbe aus Streifen des einen Bereichs nach Streifen des anderen Bereichs erfolgt wodurch die Druckquaiität in hohem Maße beeinträchtigt werden könnte. Es hat sich gezeigt, daß die Farbaufnahmefähigkeit des Gewebes trotzdem ausreichend groß ist um saubere Abdrücke b<;i ausreichender Lebensdauer zu gewährleisten. Dabei ist sru '.Vricksichtigen, daß die Sperrschicht die zur Verhinderung der Farbübertragung im aufgerichteten Zustand vorgesehen ist, unabhängig von ihrem Herstellungsverfahren im einzelnen, so dünn im Vergleich zur Dicke des Farbaufnahmevolumens gemacht werden kann, daß eine ausreichend große Lebensdauer auch bei den in Verbindung mit F i g. 6 und 7 beschriebenen Ausführungsbeispielen zur Verfugung steht.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen

Claims (5)

Patentansprüche:
1. Farbband oder Farbtuch für Schnelldrucker, dessen Breite der Länge einer zu druckenden Zeile entspricht und das quer zu den zu druckenden Zeilen verschiebbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß das Farbband (23; 30: 31) in Vorschubrichtung schrittweise verschiebbar ist und abwechselnd aufeinanderfolgende und sich jeweils über die gesamte Breite des Farbbandes oder Farbtuches erstreckende Streifen (23a, 236; 30a, 306, 30c; 31a, 31 ty mit unterschiedlicher Einfärbung (z. B. schwarz und rot) aufweist, von denen die Streifen jeweils gleicher Einfärbung in jeweils gleichen gegenseitigen, der Vorschubschrittlänge entsprechenden Abständen (A) vorgesehen sind, so daß durch Ausrichten eines Streifens mit der einen oder anderen Einfärbung in die Druckposition des Schnelldruckers vor Beginn eines Druckvorgangs die Zeichen nach Wunsch in der einen oder anderen Farbe ausdruckbar sind.
Z Farbband oder Farbtuch nach Anspruch !, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen je zwei einander benachbarten verschiedenfarbigen Streifen (30a, 3Qb) ein für Druckfarbe undurchlässiger Abschnitt (30c; des Farbbandes (30) oder Farbtuches von einer solchen Länge vorf esehen ist, daß beim Aufwickeln des Farbbandes die verschiedenfarbigen Streifen nicht in direkter Berührung miteinander stehen (F ig. 4 und 5).
3. Farbband oder Farbtuch nach Anspruch 1. dadurch gel anzeichnet, daß auf einer Seite des eigentlichen Farbbandes (31) oHer Farbtuches ein für Druckfarbe undurchlässiger Film (32) aufgebracht ist (F ig. 7).
4. Farbband oder Farbtuch nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die verschiedenfarbigen Druckfarben streifenweise direkt auf einem für Druckfarben undurchlässigen Film aufgebracht sind.
5. Farbband oder Farbtuch nach Anspruch 1. dadurch gekennzeichnet, daß die Maschen des Farbband- oder Farbtuchgewebes auf einer Seite des Farbbandes (31) durch Zudrücken derar* geschlossen sind, daß das Farbband auf dieser Seite für Druckfarbe undurchlässig ist.
DE2325661A 1973-05-18 1973-05-21 Farbband oder Farbtuch für Schnelldrucker Granted DE2325661B2 (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
FR7318063A FR2230177A5 (de) 1973-05-18 1973-05-18
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FR7318063A FR2230177A5 (de) 1973-05-18 1973-05-18
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Publications (3)

Publication Number Publication Date
DE2325661A1 DE2325661A1 (de) 1974-12-12
DE2325661B2 DE2325661B2 (de) 1980-06-19
DE2325661C3 true DE2325661C3 (de) 1981-02-26

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GB1499153A (en) * 1975-02-05 1978-01-25 Xerox Corp Typewriter ribbon drive apparatus
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Also Published As

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DE2325661A1 (de) 1974-12-12
FR2230177A5 (de) 1974-12-13
DE2325661B2 (de) 1980-06-19

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