DE2325661C3 - - Google Patents
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- DE2325661C3 DE2325661C3 DE2325661A DE2325661A DE2325661C3 DE 2325661 C3 DE2325661 C3 DE 2325661C3 DE 2325661 A DE2325661 A DE 2325661A DE 2325661 A DE2325661 A DE 2325661A DE 2325661 C3 DE2325661 C3 DE 2325661C3
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B41—PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
- B41J—TYPEWRITERS; SELECTIVE PRINTING MECHANISMS, i.e. MECHANISMS PRINTING OTHERWISE THAN FROM A FORME; CORRECTION OF TYPOGRAPHICAL ERRORS
- B41J35/00—Other apparatus or arrangements associated with, or incorporated in, ink-ribbon mechanisms
- B41J35/16—Multicolour arrangements
- B41J35/18—Colour change effected automatically
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B41—PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
- B41J—TYPEWRITERS; SELECTIVE PRINTING MECHANISMS, i.e. MECHANISMS PRINTING OTHERWISE THAN FROM A FORME; CORRECTION OF TYPOGRAPHICAL ERRORS
- B41J31/00—Ink ribbons; Renovating or testing ink ribbons
- B41J31/05—Ink ribbons having coatings other than impression-material coatings
Landscapes
- Impression-Transfer Materials And Handling Thereof (AREA)
Description
Die Erfindung bezieht sich auf ein Farbband oder Farbtuch der im Oberbegriff des Anspruchs 1
angegebenen Gattung. Bei diesen sich über die gesamte Zeilenlänge erstreckenden bekannten Farbtüchern
(US-PS 31 38 234), die quer zur Zeilenerstreckung vorgeschoben werden, ist es bisher nicht möglich, die
Buchstaben in unterschiedlichen Farben auszudrucken. Denn der ständige Vorschub schließt eine Anwendung
der bei Farbbändern für Schreibmaschinen und Fernschreibmaschinen ganz allgemein üblichen streifenweisen
Einfärbung in zwei übereinanderliegende Farbbereiche z. B. rot und schwarz, aus.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, ein derartiges Farbtuch so auszubilden, daß jeder einzelne
Buchstabe jeder Zeile mit der einen oder anderen Farbe ausgedruckt werden kann.
Gelöst wird die gestellte Aufgabe durch die im Kennzeichen des Anspruchs 1 angegebenen Merkmale.
Durch die streifenweise Art der Einfärbung wird es möglich, durch eine Halbsrhrittverschiebung in Bewegungsrichtung
des Farbtuches vor dem jeweiligen Druckvorgang den jeweils gewünschten Farbstreifen in
die Druckposition zu überrühren.
Es ist zwar durch die DE-AS 12 38 935 bereits bekannt, ein ausschließlich für Schreibmaschinen verwendbares schmales Farbband in Vorschubrichtung des Bandes mit unterschiedlich eingefärbten Abschnitten zu versehen. Hierbei ist es jedoch nicht möglich, einen
Es ist zwar durch die DE-AS 12 38 935 bereits bekannt, ein ausschließlich für Schreibmaschinen verwendbares schmales Farbband in Vorschubrichtung des Bandes mit unterschiedlich eingefärbten Abschnitten zu versehen. Hierbei ist es jedoch nicht möglich, einen
ίο bestimmten Buchstaben oder eine bestimmte Buchstabengruppe
in einer bestimmten Farbe auszudrucken, sondern die Farbgebung erfolgt in Abhängigkeit von
der Bewegung des Farbbandes zufällig, um ein mehrfarbiges Schriftbild zu schaffen, das mehrere
is Farbtöne aufweist, wobei immer eine bestimmte Zahl
von Buchstaben, die aufeinanderfolgen, eine gleiche Farbe aufweist Die Anwendung dieser Lehre bei einem
Farbtuch für Schnelldrucker allein würde noch nicht die gestellte Aufgabe lösen.
Weitere zweckmäßige Ausgestaltungen der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen 2 bis 5.
Nachstehend werden Ausführungsbeispiele der Erfindung anhand der Zeichnungen beschrieben. Es zeigt
F i g. 1 eine perspektivische Darstellung eines
F i g. 1 eine perspektivische Darstellung eines
Schnelldruckers in Verbindung mit einem Farbband oder Farbtuch nach der Erfindung;
F i g. 2(1) und 2(11) jeweils eine schemaeische Seitenansicht
einer Einrichtung zum Wählen der gewünschten farbigen Streifen des Farbbandes oder Farbtuches;
F i g. 3 eine Ansicht auf ein Farbband oder Farbtuch gemäß der Erfindung in einer ersten Ausführungsform;
Fig.4 ein Farbband oder Farbtuch gemäß der
Erfindung in einer weiteren Ausführungsform;
Fig.5 in Seitenansicht eine Spulentrommel, auf die das Farbband nach F i g. 4 aufgewickelt ist;
Fig.5 in Seitenansicht eine Spulentrommel, auf die das Farbband nach F i g. 4 aufgewickelt ist;
Fig.6 ein Farbband oder Farbtuch gemäß der Erfindung in einer noch anderen Ausführungsform, und
F i g. 7 einen Längsschnitt durch das Farbband nach Fig. 6.
■»ο In Fig. 1 ist ein Schnelldrucker (.. Verbindung mit
einem Farbband nach der Erfindung perspektivisch dargestellt. Gemäß F i g. 1 gehört zu dem Schnelldrukker
ein schmales endloses Band aus dünnem Stahlblech oder dergleichen, an dem mehrere in gleichmäßigen
Längsabständen verteilte Drucktypen 12 lösbar befestigt sind, und das über zwei an den Enden der durch das
Band gebildeten Schleife angeordnete Trommeln läuft, die durch einen nicht dargestellten Elektromotor in
ständiger Umdrehung gehalten werden. Das endlose Band 11 weist eine Reihe von Abtastimpulsöffnungen 15
auf. deren Lage der Lage der zugehörigen Drucktypen 12 entspricht, und außerdem sind Lagebestimmungsimp
ilsöffnungen 16 vorhanden, von denen jeweils eine der ersten Drucktype jedes vollständigen Satzes von
Drucktypen zugeordnet ist. Die mit Hilfe der Öffnungen 15 und 16 erzeugten Impulse werden mit Hilfe eines
nicht dargestellten Detektors ausgewertet. Ferner gehören zu dem Schnelldrucker nach F i g. 1 Druckhäm
mer 17, deren Anzahl auf die Anzahl der auf dem feo endlosen Band 11 vorhandenen Drucktypen 12 abgestimmt
ist. Beispielsweise können so viele Druckhäm mer 17 vorhanden sein, wie es die Breite des zu
bedruckenden Papiers 20 zuläßt, d. h. die Anzahl der Druckhämmer kann der maximalen Anzahl von
*>5 Schriftzeichen entsprechen, die innerhalb einer Zeile auf
das Papier 20 gedruckt werden können. Gemäß F i g. 2 werden die Druckhämmer 17 jeweils durch einen
Elektromagneten 18 und ein Betätigungsglied 19
betätigt Die zu bedruckende Papierbahn 20 wird gemäß F i g. 1 durch Transporteinrichtungen 2t und 22 mit
Hilfe von Transportstiften intermittierend bewegt Gemäß F i g. 1 und 2 ist zwischen der Papierbahn 20 und
den Drucktypen 12 des endlosen Bandes 11 ein Farbband 23 nach der Erfindung angeordnet dessen
Räche in verschiedenfarbige Streifen (Zonen) unterteilt ist z. B. gemäß F i g. 3 in Streifen 23a mit schwarzer
Druckfarbe und in Streifen 23b mit roter Druckfarbe, die miteinanuer abwechseln, so daß Schriftzeichen jo
jeweils mit der einen oder anderen Druckfarbe gedruckt werden können. Das Farbband 23 wird jeweils von einer
Spule 24 aus zu einer zweiten Spule 25 oder in der entgegengesetzten Richtung mit Hilfe einer nicht
dargestellten Transporteinrichtung gemäß Fig. 3 schrittweise über eine Strecke A bewegt Gemäß F i g. 1
und 2 sind bei dem Schnelldrucker zwei Druckfarbwählwalzen 26 und 27 sowie zwei Führungswalzen 28 und 29
vorhanden.
Das Wählen der jeweils zu benutzenden Druckfarbe wird im folgenden anhand von F i g. 2 beschrieben.
F i g. 2 umfaßt zwei schematische Seitenansichten der Einrichtung zum Wählen der gewünschten Druckfarbe;
Fig.2(1) zeigt eine Betriebsstellung, bei der das
Farbband 23 so eingestellt worden ist daß Schriftzeichen z. B. in schwarzer Farbe gedruckt werden,
während F i g. 2(11) eine Betriebsstellung zeigt bei der Schriftzeichen z. B. in roter Farbe gedruckt werden. Bei
der Betriebsstellung nach F i g. 2(1) ist die Umschalteinrichtung mit den Druckfarbenwählwalzen 26 und 27 in
ihre obere Stellung gebracht worden, so daß nur die schwarzen Streifen 23a des Farbbandes 23 auf die
Drucktypen 12 ausgerichtet werden, und daß daher auf der zu bedruckenden Papierbahn 20 schwarze Schriftzeichen
erzeugt werden.
Soll der Schnelldrucker auf das Drucken von Schriftzeichen in roter Farbe umgestellt werden, z. B.
um die Aufmerksamkeit auf die betreffenden Schriftzeichen zu lenken, wird die Umschalteinrichtung mit den
Wählwalzen 26 und 27 in ihre untere Stellung nach Fig.2(11) gebracht so daß das Farbband 23 gemäß
F i g. 3 längs der Strecke B bewegt wird, und daß daher die roten Streifen 23b des Farbbandes auf die
Drucktypen 12 ausgerichtet werden; da das Farbband 23 danach wiederum jeweils um Schritte bewegt wird.
deren Länge der Strecke A in F i g. 3 entsprich», werden die roten Streifen 236 des Farbbandes nacheinander auf
die Dmcktypen 12 ausgerichtet, damit Schriftzeichen in roter Farbe gedruckt werden.
F i g. 4 zeigt eine weitere Ausführungsform der Erfindung in Gestalt eines breiten Farbbandes 30, bei
dem schwarze Druckfarbe enthaltende Schreifen 30a, rote Druckfarbe enthaltende Streifen 306 und für
Druckfarbe undurchlässige Streifen 30c in einer regelmäßigen Anordnung über die ganze Länge des
Farbbandes aufeinander folgen. Die in F i g. 4 nicht dargestellte Reihe von Drucktypen erstreckt sich quer
zur Längsachse des Farbbandes 30. und das Farbband bewegt sich gegenüber der Reihe von Drucktypen von
oben nach unten oder von unten nach oben.
Wird das breite Farbband 30 auf einer Spule aufgewickelt, werden die einzelnen verschiedenfarbigen
Streifen voneinander durch die für Druckfarbe undurchlässigen Streifen 30c voneinander getrennt gehalten,
wie es in F i g. 5 gezeigt ist so daß keine Druckfarbe «us
einem eingefärbten Streifen in einen anderen eingefärbten Streifen übertreten kann.
Wird ein Farbband nach F i g. 4 benutzt ist es somit
unmöglich, daß Druckfarbe einer bestimmten Farbe aus einem Streifen ausläuft und in einen Streifen mit einer
anderen Druckfarbe übertritt und daher bleibt innerhalb jedes farbigen Streifens die dort vorhandene
Druckfarbe stets frisch und einwandfrei.
Fig.6 und 7 zeigen eine weitere Ausführungsform
eines Farbbandes nach der Erfindung. Dieses Farbband 31 besteht aus einem zweifarbigen breiten Farbbandstreifen,
der mit miteinander abwechselnden, mit schwarzer Druckfarbe getränkten Abschnitten 31 a und
mit roter Druckfarbe getränkten Abschnitten 31 b versehen ist sowie einen für Druckfarbe undurchlässigen
Film 32, der auf die Rückseite des eigentlichen Farbbandes 31 aufgebracht ist
Um das Farbband nach Fig.6 _>iid 7 herzustellen,
wird die Rückseite des Farbbandes 3i mit einem für Druckfarbe undurchlässigen Film 32 versehen. Dies
kann dadurch geschehen, daß man auf der Farbbandrückseite einen zusätzlichen Film durch Verschmelzen
unter \nwendung von Wärme mit Hilfe von Ultraschall- oder Hochfrequenzschweißverfahren oder unter
Verwendung eines Klebstoffs befestigt oder dadurch, daß man die Maschenöffnungen des Farbbandes durch
Zudrücken schließt indem man z. B. ncir eine Seite des
Farbbands 31 erhitzt um diese Seite in eine für Druckfarbe undurchlässige, filmähnliche Schicht zu
verwandeln. Ferner ist es möglich, auf eine Seite des Farbbands einen wasserabstoßenden Stoff aufzutragen,
um das Farbband für Druckfarbe undurchlässig zu machen.
Eine andere Möglichkeit, ein erfindungsgemäßes Farbband oder Farbtuch mit farbundurchlässiger
Filmschicht herzustellen besteht darin, die verschiedenfarbigen Druckfarben direkt auf den für Druckfarbe
undurchlässigen Film aufzubringen, ohne daß ein Gewebe für das eigentliche Farbband oder Farbtuch
verwendet wird.
Im Falle der Ausführungsbeispiele gemäß P i g. 4 bis 7
wird jedenfalls verhindert daß in dem aufgewickelten Farbtuch durch Druckausübung zwischen den Schichten
eine Übertragung von Druckfarbe aus Streifen des einen Bereichs nach Streifen des anderen Bereichs
erfolgt wodurch die Druckquaiität in hohem Maße beeinträchtigt werden könnte. Es hat sich gezeigt, daß
die Farbaufnahmefähigkeit des Gewebes trotzdem ausreichend groß ist um saubere Abdrücke b<;i
ausreichender Lebensdauer zu gewährleisten. Dabei ist sru '.Vricksichtigen, daß die Sperrschicht die zur
Verhinderung der Farbübertragung im aufgerichteten Zustand vorgesehen ist, unabhängig von ihrem Herstellungsverfahren
im einzelnen, so dünn im Vergleich zur Dicke des Farbaufnahmevolumens gemacht werden
kann, daß eine ausreichend große Lebensdauer auch bei den in Verbindung mit F i g. 6 und 7 beschriebenen
Ausführungsbeispielen zur Verfugung steht.
Claims (5)
1. Farbband oder Farbtuch für Schnelldrucker,
dessen Breite der Länge einer zu druckenden Zeile entspricht und das quer zu den zu druckenden Zeilen
verschiebbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß das Farbband (23; 30: 31) in Vorschubrichtung
schrittweise verschiebbar ist und abwechselnd aufeinanderfolgende und sich jeweils über die
gesamte Breite des Farbbandes oder Farbtuches erstreckende Streifen (23a, 236; 30a, 306, 30c; 31a,
31 ty mit unterschiedlicher Einfärbung (z. B. schwarz
und rot) aufweist, von denen die Streifen jeweils gleicher Einfärbung in jeweils gleichen gegenseitigen,
der Vorschubschrittlänge entsprechenden Abständen (A) vorgesehen sind, so daß durch
Ausrichten eines Streifens mit der einen oder anderen Einfärbung in die Druckposition des
Schnelldruckers vor Beginn eines Druckvorgangs die Zeichen nach Wunsch in der einen oder anderen
Farbe ausdruckbar sind.
Z Farbband oder Farbtuch nach Anspruch !, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen je zwei
einander benachbarten verschiedenfarbigen Streifen (30a, 3Qb) ein für Druckfarbe undurchlässiger
Abschnitt (30c; des Farbbandes (30) oder Farbtuches
von einer solchen Länge vorf esehen ist, daß beim
Aufwickeln des Farbbandes die verschiedenfarbigen Streifen nicht in direkter Berührung miteinander
stehen (F ig. 4 und 5).
3. Farbband oder Farbtuch nach Anspruch 1. dadurch gel anzeichnet, daß auf einer Seite des
eigentlichen Farbbandes (31) oHer Farbtuches ein für
Druckfarbe undurchlässiger Film (32) aufgebracht ist (F ig. 7).
4. Farbband oder Farbtuch nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die verschiedenfarbigen
Druckfarben streifenweise direkt auf einem für Druckfarben undurchlässigen Film aufgebracht sind.
5. Farbband oder Farbtuch nach Anspruch 1.
dadurch gekennzeichnet, daß die Maschen des Farbband- oder Farbtuchgewebes auf einer Seite
des Farbbandes (31) durch Zudrücken derar* geschlossen sind, daß das Farbband auf dieser Seite
für Druckfarbe undurchlässig ist.
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| FR7318063A FR2230177A5 (de) | 1973-05-18 | 1973-05-18 | |
| DE2325661A DE2325661B2 (de) | 1973-05-18 | 1973-05-21 | Farbband oder Farbtuch für Schnelldrucker |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| FR7318063A FR2230177A5 (de) | 1973-05-18 | 1973-05-18 | |
| DE2325661A DE2325661B2 (de) | 1973-05-18 | 1973-05-21 | Farbband oder Farbtuch für Schnelldrucker |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2325661A1 DE2325661A1 (de) | 1974-12-12 |
| DE2325661B2 DE2325661B2 (de) | 1980-06-19 |
| DE2325661C3 true DE2325661C3 (de) | 1981-02-26 |
Family
ID=27614098
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE2325661A Granted DE2325661B2 (de) | 1973-05-18 | 1973-05-21 | Farbband oder Farbtuch für Schnelldrucker |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2325661B2 (de) |
| FR (1) | FR2230177A5 (de) |
Families Citing this family (4)
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|---|---|---|---|---|
| GB1499153A (en) * | 1975-02-05 | 1978-01-25 | Xerox Corp | Typewriter ribbon drive apparatus |
| DE2706342A1 (de) * | 1977-02-11 | 1978-08-17 | Berolina Edv Syst | Verfahren zur verbesserten ausnutzung von farbtuechern |
| US4195937A (en) * | 1977-09-19 | 1980-04-01 | Termcom, Inc. | Electroresistive printing apparatus |
| DE3467118D1 (en) * | 1984-02-22 | 1987-12-10 | Ibm Deutschland | Colour web correction device for printers |
-
1973
- 1973-05-18 FR FR7318063A patent/FR2230177A5/fr not_active Expired
- 1973-05-21 DE DE2325661A patent/DE2325661B2/de active Granted
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE2325661A1 (de) | 1974-12-12 |
| FR2230177A5 (de) | 1974-12-13 |
| DE2325661B2 (de) | 1980-06-19 |
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Legal Events
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|---|---|---|---|
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| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) |