DE4023175A1 - Verfahren und vorrichtung zum gewinnen von daten zur bestimmung der dauer und frequenzmodulation von ultrakurzen laserpulsen - Google Patents
Verfahren und vorrichtung zum gewinnen von daten zur bestimmung der dauer und frequenzmodulation von ultrakurzen laserpulsenInfo
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Description
Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren und eine
Vorrichtung, die sich zum Gewinnen von Daten zur Bestimmung
der Dauer und der Frequenzmodulation ("Chirp") eines
einzelnen ultrakurzen Pulses im optischen Spektralbereich
eignen, wie er z. B. mit einem Farbstofflaser mit verteilter
Rückkopplung oder einem phasengekoppelten Farbstofflaser
unter gleichzeitiger Verwendung von frequenzändernden und
verstärkenden Komponenten und dispergierenden optischen
Elementen erzeugt werden kann.
Die Bestimmung der Frequenzmodulation ("Chirp") von ultrakurzen
Pulsen, insbesondere von Pulsen mit einer Dauer im
Pico- und Femtosekundenbereich ist bisher nur mit Hilfe der
sogenannten interferometrischen Autokorrelationsverfahren
zweiter Ordnung - sowohl im Mehrfachpulsverfahren [Diels,
Fontaine, McMichael und Simoni, Appl. Opt. 24, 1270 (1985)],
als auch im Einzelpulsverfahren [Szabo, Bor und Müller, Opt.
Lett. 13, 746 (1988)] - möglich. Diese Verfahren erlauben
jedoch nur die Bestimmung des Chirps von Pulsen mit Werten
von α 3. . . 4 (vgl. Gleichung 15a) unten).
Aus der Veröffentlichung von Treacy, IEEE J. Quant. Electron.
QE-5, 454 (1969), ist eine gewöhnlich als TREACY-Kompressor
bezeichnete Einrichtung zur Kompression (Verkürzung)
optischer Strahlungspulse bekannt, deren Wirkungsweise
durch ddie folgende Beziehung beschrieben werden kann:
Darin ist µ der die Gruppenlaufzeit-Dispersion bestimmende
Parameter, l der senkrechte Mittenabstand zwischen den
beiden Beugungsgittern (der hier verwendete doppelte Durchgang
durch den TREACY-Kompressor wird durch den Faktor 2
berücksichtigt: 1′=2 · 1), d ist die Gitterkonstante, c die
Lichtgeschwindigkeit, ω₀ die Trägerfrequenz des optischen
Pulses und γ der Einfallswinkel, gemessen zwischen dem
einfallenden Strahl und der Gitternormalen.
Die im folgenden erläuterte und in den Ansprüchen gekennzeichnete
Erfindung löst die Aufgabe, die Gewinnung von
Daten zur Bestimmung der Dauer und der Frequenzmodulation
eines einzelnen optischen Pulses in einem Laserschuß zu
ermöglichen.
Das vorliegende Verfahren und die vorliegende Vorrichtung
machen es möglich, den in der unten angegebenen Beziehung
(4) definierten komplexen Gaußschen Parameter Γ₀ eines
ultrakurzen optischen Pulses in einem einzelnen Laserschuß
zu bestimmen. Bei geeigneter Wahl der Parameter der TREACY-
Kompressoren kennzeichnenden Parameter wird eine Pulsverlängerung
bewirkt. Es ist daher auch möglich, Pulse zu
messen, deren Dauer kürzer ist als das zeitliche Auflösungs
vermögen der verwendeten Schmierbildkamera. Bisher standen
für diesen Bereich nur die erwähnten Autokorrelationsverfahren
zweiter Ordnung zur Verfügung.
Die Erfindung läßt sich im gesamten spektralen Bereich der
Photokathodenempfindlichkeit der Schmierbildkamera anwenden.
Im Gegensatz dazu ist das Autokorrelationsverfahren zweiter
Ordnung auf den Spektralbereich begrenzt, in dem infolge der
notwendigen Frequenzverdopplung noch elektrooptische Detektoren
verwendet werden können.
Im Gegensatz zu interferometrischen Autokorrelationsverfahren
zweiter Ordnung kann mit Hilfe der hier beschriebenen
Methode auch das Vorzeichen des Chirps (up- oder downchirp),
also die Richtung der Frequenzänderung ermittelt werden.
Im Gegensatz zu den bekannten interferometrischen Korre
lationsverfahren zweiter Ordnung erlaubt das hier dargestellte
Verfahren auch kleine Frequenzmodulationen zu
bestimmen (α≈1).
Im folgenden wird die Erfindung unter Bezugnahme auf die
Zeichnungen näher erläutert. Es zeigt:
Fig. 1 eine schematische Darstellung eines Ausführungsbeispiels
einer Vorrichtung gemäß der Erfindung,
Fig. 2 schematische Darstellungen zweier Experimente und
der verwendeten Größen,
Fig. 3 und 4 Meßergebnisse für Pulse mit kleiner bzw.
größerer Frequenzmodulation, die mit der Vorrichtung
gemäß Fig. 1 erhalten wurden.
Wie Fig. 1 zeigt, wird ein optischer Eingangspuls EP, dessen
Dauer und Frequenzmodulation zu messen ist, zunächst durch
einen Strahlteiler ST₂ in zwei Teilpulse annähernd gleicher
Intensität aufgeteilt. Diese durchlaufen anschließend in
jeweils doppeltem Durchlauf zwei Beugungsgitteranordnungen
G₁, G₂ und G₃, G₄, die sogenannte TREACY-Kompressoren TK₁
und TK₂ bilden. Nach dem Durchlauf werden aus den Strahlen
gängen der Teilpulse zwei Ausgangspulse annähernd gleicher
Intensität mit Hilfe von zwei Strahlteilern ST₁ und ST₃ in
zwei parallel verlaufenden Strahlengängen ausgekoppelt und
durch eine achromatische Optik L, die der Einfachheit halber
als Linse dargestellt ist, auf einen Spalt S abgebildet,
der seinerseits auf die Photokathode PK einer Schmierbild
kamera (Streakcamera) SC hoher zeitlicher Auflösung abgebildet
wird. Unterschiedliche Abstände der beiden TREACY-
Kompressoren TK₁, TK₂ vom Spalt S bewirken einer zeitliche
Trennung der beiden Ausgangspulse AP₁, AP₂, so daß sie auf
dem Bildschirm der Schmierbildkamera getrennt voneinander auf
der gleichen Zeitbasis dargestellt und mit Hilfe einer optoelektronischen
Registriereinrichtung und eines nachgeschalteten
Laborcomputers aufgezeichnet werden können.
Die Wirkungsweise eines TREACY-Kompressors auf einen optischen
Puls läßt sich in folgender Weise beschreiben (vgl.
z. B. A. E. Siegmann:"Lasers", University Science Books, Mill
Valley, Calif., USA (1986), Kap. 9):
Angenommen wird ein optischer Eingangspuls mit gaußförmiger
Umhüllender und linearer Frequenzmodulation. Die elektrische
Feldstärke eines solchen Pulses kann durch die Beziehung
E(t)=exp(-a₀ · t²) · exp(i · (ω₀ · t+b₀ · t²)) (2)
E(t)=exp(-Γ₀ · t²) × exp(i · ω₀ · t) (3)
dargestellt werden. Hier ist
Γ₀=a₀-i · b₀, (4)
der sogenannte komplexe Gaußsche Parameter des Pulses.
Die Intensität des Pulses ist gegeben durch
I(t)=|E(t)|²=exp(-2 · a₀ · t²) (5)
Daraus folgt für den Zusammenhang zwischen der Dauer τp
(Halbwertsbreite) des Pulses und dem Parameter a₀:
Der Parameter b₀ hängt mit der augenblicklichen Frequenz
ω₁ des den Puls bildenden Schwingungszuges in folgender
Weise zusammen:
ω₁(t)=ω₀+2 · b₀ · t (7)
Ein Gaußpuls mit einem nichtverschwindenden Imaginärteil b₀
des komplexen Gaußschen Parameters hat demnach eine sich in
Abhängigkeit von der Zeit linear ändernde Frequenz, einen
sogenannten linearen Chirp. Der Parameter b₀ ist ein Maß für
diese Frequenzmodulation, also für den Frequenzhub.
Beim Durchgang eines Pulses durch einen TREACY-Kompressor
ändert sich der komplexe Gaußsche Parameter des Pulses und
man erhält
l/Γ′=l/Γ₀+2 · i/µ. (8)
Substitution von (4) in (8) führt zu
bzw.
Γ′=a₁-i · b₁, (10)
wobei
und
ist.
Durch die Wahl unterschiedlicher Parameter in (1) lassen
sich TREACY-Kompressoren aufbauen, die sich in ihren quadratischen
Phasentermen µ unterscheiden µ₂≠µ₁. Zur
Erzielung des höchsten Auflösungsvermögens bei der hier
beschriebenen Anwendung ist es zweckmäßig, speziell µ₂=-µ₁
zu wählen. Aus der Veröffentlichung von Martinez, Gordon
und Fork, J. Opt. Soc. Am. A1, 1003 (1984), ist bekannt, daß
sich das Vorzeichen von µ umkehren läßt, indem man ein
passend dimensioniertes Strahlaufweitungsteleskop in einen
TREACY-Kompressor einfügt, was hier durch Einfügen von zwei
als Linsen dargestellten Achromaten L₁ und L₂ in den
Strahlengang von TK₁ geschieht.
Läßt man einen Laserpuls mit unbekannten Parametern a₀₀ und
b₀₀ die in Fig. 1 gezeigte Anordnung durchlaufen und
bestimmt mit Hilfe der Schmierbildkamera die Dauern τ₁₁
und τ₁₂ der durch die TREACY-Kompressoren TK₁ und TK₂
modifizierten Pulse (vgl. Fig. 2), so lassen sich daraus die
Parameter a₁₁ und a₁₂ durch analoge Anwendungen von (6)
ermitteln.
Für den hier angenommenen Fall µ=µ₂=|-µ₁|, läßt sich die
folgende analytische Lösung angeben
b₀₀=-a₀₀ · (D · µ)/(8 · P) (14)
darin sind S=a₁₁+a₁₂ und D=a₁₁-a₁₂ und P=a₁₁ · a₁₂.
Sind µ₁ und µ₂ verschieden, so lassen sich durch Anwendung
von (11) zwei Gleichungen für die beiden unbekannten
Größen a₀₀ und b₀₀ gewinnen, die sich mit numerischen
Standardmethoden lösen lassen.
Im folgenden werden ein Ausführungsbeispiel der Vorrichtung
nach Fig. 1 und das Meßverfahren an zwei Beispielen näher
erläutert:
Zum Erzeugen des zu messenden Eingangspulses EP wurde ein
Lasersystem verwendet, bei dem es sich um einen mittels
eines phasengekoppelten ND : YAG-Lasers gepumpten Farbstofflaser
mit verteilter Rückkopplung und nachgeschalteten
Farbstofflaser-Verstärkerstufen handelte, ähnlich dem,
welches aus der Veröffentlichung von Szabo, Bor und Müller,
Appl. Phys. B 31, 1 (1983) bekannt ist.
Die Farbstofflaser-Wellenlänge war im vorliegenden Fall auf
604 nm abgestimmt. Das Lasersystem lieferte Einzelpulse mit
einer Energie von 5 µJ, die für die Messsung durch Neutralfilter
mit einer Transmission von 10-3 abgeschwächt wurden.
Durch simultane Messungen der Pulsdauer mit Hilfe einer
2-ps-Streakcamera und der spektralen Bandbreite der Laserpulse
mit einem hochauflösenden Giterspektrographen wurde
ermittelt, daß nahezu bandbreitebegrenzte, annähernd Gaußsche
Impulse von ca. 2 ps Dauer erzeugt wurden. ST1,2,3
waren 50% Strahlteilerspiegel. Sp1,2,3 waren Aluminium-
Oberflächenspiegel mit maximaler Reflexion. Für die Parameter
der TREACY-Kompressoren TK₁ und TK₂ wurden folgende
Werte gewählt (Bedeutng. der Symbole wie oben):
TK₁:
l₁₂=1450 mm
d-1=2400 mm-1 (G₁ und G₂)
ω₀=3.119 10¹⁵ s-1 (→λ₀=604 nm)
γ=1027 mrad
l₁₂=1450 mm
d-1=2400 mm-1 (G₁ und G₂)
ω₀=3.119 10¹⁵ s-1 (→λ₀=604 nm)
γ=1027 mrad
Brennweite der beiden Achromaten L₁ und L₂ des
Teleskops: f₁=f₂=600 mm;
nach Martinez, Gordon und Fork (1984), loc. cit., ist in diesem Fall in (1) anstelle von l₁₂ der effektive Gitterabstand einzusetzen, der gegeben ist durch
nach Martinez, Gordon und Fork (1984), loc. cit., ist in diesem Fall in (1) anstelle von l₁₂ der effektive Gitterabstand einzusetzen, der gegeben ist durch
leff=[l₁₂-2 (f₁+f₂)] · (f₁/f₂)²=-950 mm.
Man erhält damit µ₁=0,12 ps-2
TK₂:
1₃₄=1000 mm
d-1=2400 mm-1 (G₃ und G₄)
ω₀=3,119 · 10¹⁵ s-1 (→λ₀=604 nm)
γ=1027 mrad
1₃₄=1000 mm
d-1=2400 mm-1 (G₃ und G₄)
ω₀=3,119 · 10¹⁵ s-1 (→λ₀=604 nm)
γ=1027 mrad
Man erhält damit µ₂=-0,12 ps-2.
Sp₁ befand sich auf einer Linearverschiebungsvorrichtung, um
den Lichtweg ändern zu können, der die zeitliche Trennung
der Ausgangspulse bestimmte.
Im vorliegenden Beispiel wurde eine Hamamatsu C-1370-01
Schmierbildkamera mit einem zeitlichen Auflösungsvermögen
von 2 ps zur Registrierung der Pulse verwendet.
Eine schematische Übersicht über die Experimente und die
Bezeichnung der Größen bietet die Fig. 2.
Fig. 3 zeigt ein typisches Beispiel für die mit dieser
Anordnung registrierten Laserpulse. Die Kreuze geben die
experimentellen Daten wieder. Die ausgezogene Linie stellt
mit Hilfe der Levenberg-Marquardt Methode angepaßte Gaußkurven
dar.
Die Anpassung liefert die Halbwertsbreiten:
τ₁₁=11,2 ps (Puls 1) und τ₁₂=12,1 ps (Puls 2).
Daraus folgt unter Verwendung von (6):
a₁₁=1,11 · 10-2 und a₁₂=9,47 · 10-3 ps-2,
das entspricht einer Dauer des Eingangspulses von
τ₀₀=2,1 ps.
Allgemein (vgl. Siegman, loc. cit.) wird das sogenannte
Zeit-Bandbreite-Produkt zur Charakterisierung von ultrakurzen
Pulsen verwendet. Für einen Gauß-Puls gilt:
dabei ist δfp die Bandbreite des mit dem Puls der Halb
wertsbreite τp verknüpften Frequenzspektrums. Im Falle, daß
der Puls frei ist von Chirp, d. h. keine Frequenzmodulation
aufweist, ist b=0, bzw. α=1, und das Zeit-Bandbreite-
Produkt nimmt einen Minimalwert von 2 ln 2/π=0,44 an.
Im Falle des oben dargestellten Experiments hat der Wurzelausdruck
in (13) den Wert α₀₀=1,03, d. h. das Zeit-Bandbreite-
Produkt übersteigt den Minimalwert nur um 3%. Der
Puls hat demnach nur eine sehr geringe Frequenzmodulation
(Chirp).
Ein zweites Beispiel soll die Messung eines Pulses demonstrieren,
der eine erhebliche Frequenzmodulation aufweist.
Zur Erzeugung der Frequenzmodulation wird ein Puls der im
ersten Beispiel beschriebenen Art durch ein Medium mit hoher
Dispersion geschickt, bevor er der Meßvorrichtung zugeführt
wird.
Als geeignetes Medium wurde Schwefelkohlenstoff (CS₂) gewählt,
der in eine Glasküvette von 1,5 mm Länge gefüllt
wurde. Zur Verstärkung der Wirkung wurde der Puls mittels
einer Umlenkspiegelanordnung zweimal durch diese Küvette
geschickt.
Die Fig. 4 zeigt ein typisches Meßergebnis, das mit der
Fig. 1 gezeigten Anordnung gewonnen wurde. Die Gaußkurven
anpassung liefert hier folgende Werte für die Halbwerts
breiten:
τ₁₂=13,9 ps (Puls 1) und τ₂₂=10,4 ps (Puls 2).
Entsprechend
a₂₁=7,18 · 10-3 ps-2 und a₂₂=1,28 · 10-2 ps-2.
Als Lösungen erhält man in diesem Fall a2M=2,02 10-1 ps-2
und b2M=1,28 10-2, diesen Werten entspricht τ2M=2,6 ps
und α2M=1,36. Das Zeit-Bandbreite-Produkte übersteigt
demnach hier den Minimalwert um 36%. Dieser Puls hat, wie
erwartet, eine beträchtliche Frequenzmodulation (Chirp).
Ein Vergleich der aus Fig. 3 und Fig. 4 gewonnenen
Ergebnisse mit Werten, die auf der Basis der Dispersion
von CS₂ errechnet wurden, ergab eine gute Übereinstimmung.
Bei geeigneter Wahl der die TREACY-Kompressoren kennzeichnenden
Parameter wird eine Pulsverlängerung bewirkt. Es ist
daher möglich, Pulse zu messen, deren Dauer kürzer ist als
das zeitliche Auflösungsvermögen der verwendeten Schmierbild
kamera. Bisher standen für diesen Bereich nur die erwähnten
Autokorrelationsverfahren zweiter Ordnung zur Verfügung.
Die Nachweisempfindlichkeit betrug im vorliegenden Falle 5 nJ.
Sie kann durch Verwendung prismatischer TREACY-Kompressoren
anstelle der hier verwendeten Gitteranordnungen um mindestens
eine Größenordnung gesteigert werden, so daß auch die direkte
Untersuchung der Pulse typischer kontinuierlich-phasen
gekoppelter Farbstofflaser möglich ist.
Das Verfahren ist nicht auf die Analyse Gaußscher Pulse
beschränkt, für diese ist nur das mathematische Verfahren
relativ einfach und übersichtlich. Die Fig. 3 und 4
zeigen, stellt für die durch das verwendete Lasersystem
erzeugten Pulse die Gaußform eine gute Näherung dar. Für
andere Pulsformen lassen sich eventuell keine analytischen
Lösungen mehr angeben, dann sind numerische Methoden zu
verwenden.
Durch geeignete Wahl der Parameter in (1) kann µ so eingestellt
werden, daß die zu messenden Pulse auf 5 . . .15 ps
verbreitet werden. Die Parameter der TREACY-Kompressoren
sind alle der Messung gut zugänglich und lassen sich mit
hinreichender Genauigkeit bestimmen, so daß die Genauigkeit
hierdurch praktisch nicht begrenzt wird.
Die Genauigkeit des Meßverfahrens wird jedoch dadurch
begrenzt, daß die Schmierbildkamera nur ein begrenztes
zeitliches Auflösungsvermögen hat. Nimmt man z. B. einen
relativen Meßfehler der 2 ps auflösenden Schmierbildkamera
von 10% an, so lassen sich Zeitdifferenzen von Δτ=300 fs
auflösen. Es dürfte möglich sein, diese Auflösung z. B. durch
wiederholte Messungen und Mittelwertbildung auf das Doppelte
zu steigern, so daß Zeitdifferenzen von nur 150 fs meßbar
wären. Die Anwendung neuerer Schmierbildkameras mit einem
Auflösungsvermögen von 600 fs verspricht weitere Ver
besserungsmöglichkeiten.
Eine praktische Definition des Auflösungsvermögens muß
Pulsdauer und Chirp gemeinsam berücksichtigen. Setzte man
eine bestimmte Pulsdauer am Ausgang von TK₁ voraus, z. B.
τ₁=5 ps, so ist unter Berücksichtigung von (13) und (14),
z. B. mit den weiteren Annahmen Δτ=300 fs und µ=1 ps-2,
sowohl die kürzeste meßbare Pulsdauer τmin=560 fs als auch
αmin=1.04 (vergleiche (15a)) über das Zeit-Bandbreite-
Produkt festgelegt.
Die Gruppenlaufzeit-Dispersion µ eines TREACY-Kompressors
hängt von der Gitterkonstanten d, dem Gitterabstand l und
den Einfallswinkel γ ab. Für µ/b₀₀<-1 ergibt sich eine
Verlängerung der Pulsdauer.
Das Prinzip des TREACY-Kompressors läßt sich auch mit Prismen
anstelle von Gittern realisieren. Der Begriff "TREACY-Kompressoren"
soll hier also auch solche optischen Einrichtungen
umfassen, die Prismen enthalten.
Eine Prismenanordnung, mit der eine negative Gruppen
geschwindigkeits-Dispersion erzeugt werden kann, ist
beispielsweise in dem Buch von A. E. Siegman (loc. cit.),
S. 350 beschrieben.
Als optische Einrichtungen zum Erzeugen unterschiedlicher
Gruppenlaufzeit-Dispersionen kann auch das sogenannte Gires-
Tournois-Interferometer verwendet werden (Siegman, loc. cit.,
S. 348, 349), oder ganz allgemein dispersive Medien, wie
Glasfasern oder Flüssigkeiten. Der beschriebene TREACY-Kompressor
hat jedoch den Vorteil, daß sich ziemlich beliebige
Werte der Gruppenlaufzeit-Dispersion mit beliebigem
Vorzeichen in einem sehr weiten Spektralbereich ohne
Schwierigkeiten realisieren lassen.
Claims (9)
1. Verfahren zum Gewinnen von Daten zur Bestimmung der Dauer
und der Frequenzmodulation eines einzelnen optischen Strahlungspulses,
dadurch gekennzeichnet,, daß
- a) der Strahlungspuls in einen ersten und einen zweiten Teilpuls aufgespalten wird,
- b) die Teilpulse durch eine erste bzw. zweite von zwei Einrichtungen mit verschiedenen Gruppenlaufzeit- Dispersionen geleitet werden und
- c) die Teilpulse dann anschließend mit gleichem Zeitmaßstab registriert werden.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
die Teilpulse im Verfahrensschritt c) hintereinander auf
gleicher Zeitbasis registriert werden.
3. Vorrichtung zum Durchführen des Verfahrens nach
Anspruch 1, gekennzeichnet durch
- a) einen Eingangsstrahlteiler (ST₂), zum Zerlegen eines optischen Eingangspulses (EP) in zwei Teilpulse,
- b) eine optische Einrichtung (TK₁) mit einer vorgegebenen ersten Gruppenlaufzeit-Dispersion im Strahlengang des ersten Teilpulses,
- c) eine optische Einrichtung (TK₂) mit einer vorgegebenen zweiten Gruppenlaufzeit-Dispersion, die von der ersten verschieden ist, im Strahlengang des zweiten Teilpulses, und
- d) eine Einrichtung (SC) zur getrennten Registrierung der Teilpulse (AP₁, AP₂) mit gleicher Zeitbasis, nachdem diese Teilpulse die optischen Einrichtungen (TK₁, TK₂) durchlaufen haben.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß
die optischen Einrichtungen TREACY-Kompressoren sind.
5. Vorrichtung nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet,
daß die Gruppenlaufzeit-Dispersionen der optischen
Einrichtungen entgegengesetztes Vorzeichen haben.
6. Vorrichtung nach Anspruch 4 und 5, dadurch gekennzeichnet,
daß einer der TREACY-Kompressoren ein Teleskop (L₁, L₂)
enthält.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 3 bis 6, dadurch
gekennzeichnet, daß die optischen Wege von den optischen
Einrichtungen (TK₁, TK₂) zu der Registriereinrichtung (SC)
derart verschiedene Längen haben, daß die Teilpulse
nacheinander an der Registriereinrichtung (SC) eintreffen.
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 3 bis 7, dadurch
gekennzeichnet, daß die optischen Einrichtungen (TK₁, TK₂)
für eine Verlängerung der Dauer der Teilpulse bemessen sind.
9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 3 bis 8, dadurch
gekennzeichnet, daß die Einrichtung (SC) zur Registrierung
der Teilpulse (AP₁, AP₂) eine Schmierbildkamera enthält.
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| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE4023175A DE4023175A1 (de) | 1990-07-20 | 1990-07-20 | Verfahren und vorrichtung zum gewinnen von daten zur bestimmung der dauer und frequenzmodulation von ultrakurzen laserpulsen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4023175A1 true DE4023175A1 (de) | 1992-01-30 |
Family
ID=6410726
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE4023175A Withdrawn DE4023175A1 (de) | 1990-07-20 | 1990-07-20 | Verfahren und vorrichtung zum gewinnen von daten zur bestimmung der dauer und frequenzmodulation von ultrakurzen laserpulsen |
Country Status (3)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US5233182A (de) |
| JP (1) | JPH04232822A (de) |
| DE (1) | DE4023175A1 (de) |
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