DE40225C - Kraftsammelnde Bremse - Google Patents
Kraftsammelnde BremseInfo
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- DE40225C DE40225C DENDAT40225D DE40225DA DE40225C DE 40225 C DE40225 C DE 40225C DE NDAT40225 D DENDAT40225 D DE NDAT40225D DE 40225D A DE40225D A DE 40225DA DE 40225 C DE40225 C DE 40225C
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- DE
- Germany
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- spring
- power
- brake
- gripper
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- Expired - Lifetime
Links
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 1
- 238000005096 rolling process Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B61—RAILWAYS
- B61D—BODY DETAILS OR KINDS OF RAILWAY VEHICLES
- B61D43/00—Devices for using the energy of the movements of the vehicles
-
- Y—GENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
- Y02—TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
- Y02T—CLIMATE CHANGE MITIGATION TECHNOLOGIES RELATED TO TRANSPORTATION
- Y02T30/00—Transportation of goods or passengers via railways, e.g. energy recovery or reducing air resistance
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Transportation (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Devices For Conveying Motion By Means Of Endless Flexible Members (AREA)
Description
KAISERLICHES
Patentamt:
PATENTSCHRIFT
KLASSE 2O: Eisenbahnbetrieb.
Fatentirt im Deutschen Reiche vom 24. August 1886 ab.
Der Zweck der Treibbremse besteht darin, einen Theil der bei Bremsung des rollenden
Fahrzeuges aufgewendeten Kraft nach Lösung der Bremse zur selbstthätigen Fortbewegung
des Fahrzeuges in der Fahrrichtung nutzbar zu machen. Dieser Zweck wird mittelst des
obigen Apparates in folgender Weise erreicht:
Der Bremsklotz ist durch eine Bremsrolle Q. ersetzt, welche beim Andruck an den Laufkranz
des Rades oder an eine andere dazu angebrachte Scheibe in entgegengesetzte Drehung
versetzt -wird. Die Drehung wird durch zwei über ausgesparte Rollen R und 5 laufende
geschlossene Ketten auf die Treibtrommel T übertragen, welche hinter dem Rad auf dessen
Achse concentrisch drehbar angebracht ist. Die Treibtrommel macht also während des
Bremsens eine dem Gange des Rades entgegengesetzte Drehung, und zwar so weit, als
die Reibung an der. Bremsrolle der Zugkraft der an dem Greifer K befestigten.Zugkette das
Gleichgewicht hält.
Die Zugkette führt vom Greifer K über eine Leitrolle U nach der Federtrommel L und ist
auf dieser aufgerollt und befestigt. In der Trommel L liegt * eine oder mehrere aufgewickelte
Federn, welche mit dem einen Ende an dem Trommelcylinder, mit dem anderen an der Welle befestigt und auf die erforderliche
Kraftleistung gespannt bezw.- eingestellt worden sind. .
Infolge der während des Bremsens entstehenden rückläufigen Bewegung der Treibtrommel
wird die Zugkette angezogen, der Greifer K neigt sich nach der Zugrichtung,. drückt den
mit ihm verbundenen Hebel M auf den am Laufrade concentrisch befestigten Zahnkranz,
und schleift so lange in rückläufiger Richtung, wie es die Spannung der Zugkette oder die
Friction der Bremsrolle zuläfst. Sobald nun die Bremse gelöst wird, tritt die Federspannung in Wirksamkeit, indem sie vermittelst
der Zugkette die Treibtrommel und das Laufrad in der Fahrrichtung herumzieht, bis der
Greifer K seine ursprüngliche Stellung wieder erreicht, der Hebel M sich aussetzt und in
tan.gentialer Ruhestellung verbleibt.
Die Function wiederholt sich mit demselben Apparat in ähnlicher Weise bei umgekehrter
Fahrrichtung.
Zur Sicherung des Greifers K und Hebels M bei etwaigem Reifsen der Zugkette sind die
Federn N und O angebracht.
Die Treibtrommel ist noch mit einem eingedrückten Rollkranz versehen, auf welchem
eine unter Federdruck stehende Rolle P die Stellung der Treibtrommel während der Ruhe
constant erhält.
An dem Wesen der Erfindung wird nichts geändert, wenn der Zahn- oder Sperrkranz
nicht mit einem Laufrad verbunden, sondern als besonderes Zahn- oder Sperrrad ausgebildet ist, das auf den Laufachsen des Wagens
befestigt wird.
Claims (1)
- Patent-Ansprüche:
An kraftsammelnden Bremsen:
. Die Combination der Spiralfeder L, deren Achse ein Sperrrad trägt, welches gestattet, der Feder eine gewisse Anfangsspannung zu geben, und deren äufseres Ende an einer Kettentrommel befestigt ist^ mit der zu dem Greifer K führenden Kette derart, dafs bei einer Bewegung des letzteren nach der einen oder anderen Richtung die Feder jedesmal in demselben, der anfänglichen Spannung entsprechendem Sinne weiter gespannt wird.In Combination mit der in i. beschriebenen Einrichtung die Anordnung einer federnden Rolle P, welche durch ihren Druck auf den eigenthümlich geformten Rollkranz die Mittelstellung. des Apparates sichert.,Hierzu ι Blatt Zeichnungen. ■
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE40225C true DE40225C (de) |
Family
ID=315797
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT40225D Expired - Lifetime DE40225C (de) | Kraftsammelnde Bremse |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE40225C (de) |
-
0
- DE DENDAT40225D patent/DE40225C/de not_active Expired - Lifetime
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