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DE1046513B - Handbetaetigungsvorrichtung mit Nachholvorrichtung fuer Feststellbremsen an Kraftfahrzeugen - Google Patents

Handbetaetigungsvorrichtung mit Nachholvorrichtung fuer Feststellbremsen an Kraftfahrzeugen

Info

Publication number
DE1046513B
DE1046513B DED23348A DED0023348A DE1046513B DE 1046513 B DE1046513 B DE 1046513B DE D23348 A DED23348 A DE D23348A DE D0023348 A DED0023348 A DE D0023348A DE 1046513 B DE1046513 B DE 1046513B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
lever
handbrake lever
handbrake
pawl
pressure plate
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DED23348A
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Ing Emil Knecht
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Daimler Benz AG
Original Assignee
Daimler Benz AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Daimler Benz AG filed Critical Daimler Benz AG
Priority to DED23348A priority Critical patent/DE1046513B/de
Publication of DE1046513B publication Critical patent/DE1046513B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G05CONTROLLING; REGULATING
    • G05GCONTROL DEVICES OR SYSTEMS INSOFAR AS CHARACTERISED BY MECHANICAL FEATURES ONLY
    • G05G7/00Manually-actuated control mechanisms provided with one single controlling member co-operating with one single controlled member; Details thereof
    • G05G7/02Manually-actuated control mechanisms provided with one single controlling member co-operating with one single controlled member; Details thereof characterised by special provisions for conveying or converting motion, or for acting at a distance
    • GPHYSICS
    • G05CONTROLLING; REGULATING
    • G05GCONTROL DEVICES OR SYSTEMS INSOFAR AS CHARACTERISED BY MECHANICAL FEATURES ONLY
    • G05G2700/00Control mechanisms or elements therefor applying a mechanical movement
    • G05G2700/12Control mechanisms with one controlling member and one controlled member
    • G05G2700/16Mechanisms for conveying motion or signals for or in relation with control mechanisms

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Automation & Control Theory (AREA)
  • Braking Elements And Transmission Devices (AREA)

Description

  • Hanelbetätigungsvorrichtung mit Nachholvorrichtung für Feststellbremsen an Kraftfahrzeugen Die Erfindung bezieht sich auf eine Handbetätigungsvorrichtung mit Nachholvorrichtung für Feststellbremsen an Kraftfahrzeugen, bei der die Betätigungsbewegung von einem Handbremshebel mittels einer daran angelenkten Betätigungsklinke auf ein als Seilscheibe für das Bremsseil ausgebildetes Gesperrerad übertragen wird, das zwischen Reibscheiben angeordnet ist und mitsamt den Reibscheiben bei angezogenem Handbremshebel durch eine auf der als Achse sowohl für den Handbremshebel als auch für das Gesperrerad dienenden Welle angeordnete Druckplatte mittels eines Gewindes, vorzugsweise Trapezgewindes, auf der Welle in Abhängigkeit vom Seilzug gegen das Gehäuse der Handbetätigungsvorrichtung geprellt wird.
  • Die Erfindung besteht im wesentlichen darin, daß der Handbremshebel mit einem Schlepphebel verbunden ist, der über einen Anschlag an dem Handbremshebel durch die Wirkung einer Zugfeder bei einer Betätigung des Handbremshebels in Feststellrichtung anliegt und der die in das Gesperrerad eingreifende Betätigungsklinke trägt.
  • Bei bekannten Handbetätigungsvorrichtungen ist zu ihrer zufriedenstellenden Bedienung eine gewisse Übung erforderlich. Oft muß eine besondere Klinke bedient werden, um die Betätigungsvorrichtung zu lösen, und in vielen Fällen liegt die Zugkraft beim Lösen der Vorrichtung im Handbremshebel und damit in der Hand des die Vorrichtung Bedienenden. Gegenüber Handbetätigungsvorrichtungen dieser Art bringt die Handbetätigungsvorrichtung gemäß der Erfindung den Vorteil. daß beim Lösen keine zusätzliche Klinke bedient werden muß, daß die Zugkraft nicht im Handbremshebel liegt und daß ferner ein allmähliches und schleifendes Lösen möglich ist, wie es insbesondere beim Anfahren an eine mBerg gewünscht wird. In der gebremsten Stellung ist die Betätigungsvorrichtung doppelt gesichert, und zwar einmal durch-Reibung sowie zusätzlich durch eine Sperrklinke.
  • Bei einer anderen bekannten Handbetätigungsvör= richtung mit Nachholvorrichtung für Feststellbremsen, die mit Reibscheiben ausgestattet ist, welche mittels eines Gewindes gegeneinandergedrückt werden, sind besondere Drucklager vorgesehen, außerdem zwei Sperräder. Zum Lösen der Feststellbremse muß über einen Druckknopf eine zusätzliche Klinke in eines der Sperräder eingerastet werden und schließlich unvorteilhaft der Handhebel in die gleiche Richtung bewegt werden, in welche der Handhebel auch beim Feststellen der Bremse geschwenkt wird. Demgegenüber ist die erfindungsgemäße Ausbildung der Handbetätigungsvorrichtung sehr viel einfacher im Aufbau und damit billiger in der Fertigung. Zusätzlich ist die Funktionsweise sinngemäßer, indem die Feststellvorrichtung entgegengesetzt zur Löserichtung liegt, und infolge der Möglichkeit des schleifenden Lösens den praktischen Erfordernissen entsprechend.
  • In weiterer Ausgestaltung der Erfindung kann der Handbremshebel gegenüber dem Schlepphebel in axialer Richtung verschiebbar angeordnet sein. Ferner kann an dem Handbremshebel ein weiterer, mit einem Zahnsegment versehener Schlepphebel angebracht sein, der in ein an der Druckplatte befestigtes Zahnsegment eingreift.
  • An der Gehäuseöffnung, durch die der Handbremshebel nach außen hindurchragt, kann eine nach Art einer Schaltkulisse ausgebildete Aussparung etwa in der Breite des in Richtung der Aussparung bewegbaren Handbremshebels angeordnet sein.
  • Weiterhin können am Handbremshebel Nocken zum Lösen der Betätigungsklinke aus dem Gesperrerad und zum Lösen der an der Druckplatte gelagerten, mittels einer Feder in das Gesperrerad eingreifenden Sperrklinke angeordnet sein.
  • Ferner kann der Handbremshebel gegen die Wirkung einer Feder in axialer Richtung verschiebbar sein.
  • Fig. 1 zeigt einen Querschnitt durch die Handbetätigungsvorrichtung und Fig. 2 eine Seitenansicht auf die Handbetätigungsvorrichtung bei entferntem Gehäusedeckel; Fig. 3 zeigt die Draufsicht auf einen Teil des Gehäuses der Handbetätigungsvorrichtung.
  • Innerhalb des Gehäuses 2 mit dem aufgeschraubten Deckel 2, das an geeigneter Stelle in einem Kraftfahrzeug befestigt ist, ist eine verhältnismäßig kräftig ausgebildete Welle 3 unverdrehbar gelagert. Von dem Gehäusedeckel 2 aus bis etwa zur halben axialen Länge der Welle 3 ist diese glatt ausgebildet, auf die übrige Hälfte ist ein Trapezgewinde 4 geschnitten. Auf dem Trapezgewinde 4 der Welle 3 sitzt eine mit einem Rohrflansch 5 und mit entsprechendem Gewinde versehene Druckplatte 6, auf deren Rohrflansch ein als Seilscheibe ausgebildetes Gesperrerad 7 frei drehbar gelagert ist. Das Gesperrerad 7 ist an einem über den äußeren Umfang der Druckplatte 6 übergreifenden Flansch 8 mit einer Verzahnung 9 versehen, außerdem sind in seine äußere Mantelfläche Seilrillen 10 für das Bremsseil 11 eingeschnitten, dessen Ende 12 (Fig. 2) durch eine Klemmschelle 13 am Gesperrerad befestigt ist. Zwischen der Druckplatte 6 und dem Gesperrerad 7, ferner zwischen dem Gesperrerad und dem Gehäuse 1 sind Reibscheiben 14 angeordnet, mit deren Hilfe das Gesperrerad 7 bei einer Schraubbewegung der Druckplatte 6 auf dem Gewinde 4 der Welle 3 gegen das Gehäuse 1 der Vorrichtung festgebremst wird.
  • Auf dem glatten Teil der Welle 3 vor dem Gewinde 4 ist mit einem Rohrflansch 15 ein Schlepphebel 16 gelagert, wobei der Rohrflansch 15 als Lager für den Handbremshebel 17 dient. An dem unteren Ende -des Schlepphebels 16 ist auf einem Bolzen 18 ein Hebel 19 gelagert, dessen Betätigungsklinke 20 durch Zug der an dem Gehäuse 1 angebrachten Zugfeder 21 auf den Arm 22 in die Verzahnung 9 des Gesperrerades 7 eingreift. Ein weiterer Arm 23 des Hebels 19 dient zum Lösen der Betätigungsklinke 20. Ein am oberen Ende des Schlepphebels 16 angeordneter Anschlag 24 liegt durch die Wirkung der Zugfeder 21 auf dem Hebel 19 und damit auf dem Schlepphebel 16 an dem Handbremshebe117 an, der in axialer Richtung auf dem Rohrflansch 15 in Richtung zur Druckplatte 6 gegen die Wirkung einer Feder 25 verschiebbar ist.
  • An dem aus dem Gehäuse durch die Öffnung 26 herausragenden Teil des Handbremshebels 17 ist an dem Bolzen 27 ein mit einem Zahnsegment 28 versehener Schlepphebel 29 gelagert, dessen Zahnsegment 28 in ein an der Druckplatte 6 fest angeordnetes Zahnsegment 30 eingreift, An der Druckplatte 6 ist ferner auf einem Bolzen 31 ein- Hebel 32 gelagert, dessen durch die Zugfeder 33 gezogener Arm 34 die Sperrklinke 35 in die Verzahnung 9 des Gesperrerades 7 drückt. Zum Lösen der Betätigungsklinke 20 über den Arm 23 dient ein Nocken 36, der am unteren Ende des Handbremshebels 17 angebracht ist, und zum Lösen der Sperrklinke 35 über den Arm 34 dient ein Nocken 37, der ebenfalls am unteren Ende des Handbremshebels 17 angeordnet ist.
  • Für den Einlauf des Bremsseiles 11 in das Gehäuse 1 ist eine Öffnung 38 vorgesehen, die zum Abstreifen von Schmutz od. dgl. von dem Bremsseil mit Gummi 39 cingefaßt ist.
  • Wie aus Fig. 3 hervorgeht, weist die Öffnung 26 für den Durchtritt des Handbremshebels 17 und des Schlepphebels 29 am vorderen Ende eine Aussparung 40 auf, die in ihrer Breite etwa der Breite des Handbremshebels entspricht.
  • Zum Anziehen des Bremsseiles 11 und damit zum Betätigen der Feststellbremse wird der Handbremshebel 17 in Pfeilrichtung 41 bewegt. Hierbei nimmt dieser über den Anschlag 24 den Schlepphebel 16 mit dem Hebel 19 mit, dessen Betätigungsklinke 20 das als Seilscheibe ausgebildete Gesperrerad 7 über die Verzahnung 9 in Pfeilrichtung 42 verdreht. In der- angezogenen Stellung wird das Gesperrerad 7 durch die TZeibung der Reibscheiben 14 gehalten, mit denen es durch die Druckplatte 6 gegen das Gehäuse 1 gepreßt wird. Der Preßdruck ergibt sich aus einer Schraubbc@vegung der Druckplatte auf dem Gewinde 4 des Bolzens 3 in Pfeilrichtung 43 infolge des Seilzuges von dem Gesperrerad 7 her über die Sperrklinke 35 auf die Druckplatte 6. Beim Vorlegen des Handbremshebels 17, um gegebenenfalls in einer neuen Anzugbewegung in Pfeilrichtung 41 das Bremsseil 11 noch mehr zu spännen, kann sich das Gesperrerad 7 auf keinen Fall entgegen der Pfeilrichtung 42 zurückdrehen, da es durch die Sperrklinke 35 über die Druckplatte 6 und die Reibscheiben 14 gesperrt wird. Je stärker der Seilzug ist, desto kräftiger ist der Anpreßdruck. Bei einer etwaigen Abnutzung der Reibscheiben 14 nach längerem Gebrauch kann die Druckplatte 6 auf dem Gewinde 4 des Bolzens 3 nachgestellt werden.
  • Zum Lösen der Bremsvorrichtung wird der Handbremshebel 17 aus einer angezogenen Stellung heraus entgegen der Pfeilrichtung 41 nach vorn gelegt. Hierbei bleibt zunächst das Bremsseil 11 mit dem Gesperrerad 7 und der Druckplatte 6 in der die Bremse feststellenden Lage. Die Betätigungsklinke 20 an dem Hebel 19 und der Schlepphebel 24 folgen durch den Zug der Feder 21 der Bewegung des Handbremshebels. Sobald der Handbremshebel 17 an dem Anschlag 44 (Fig. 3) des Gehäuses anstößt, wird dieser seitwärts gegen die Wirkung der Feder 25 in Pfeilrichtung 45 bewegt. Hierbei legt sich der an dem Handbremshebel 17 angeienkte Schlepphebel 29 vor den Anschlag 46 am Gehäuse. Wird der Handbremshebel darauf in die Aussparung 40 eingeschoben; so erfährt die Druckplatte 6 über den Schlepphebel 29 sowie über die Zahnsegmente 28 und 30 eine Lösebewegung entgegen der Pfeilrichtung 43 (Fig. 2). Das Gesperrerad 7 wird ähnlich wie hei einer Reibkupplung schleifend frei. Kurz vorher -der Zeitpunkt kann durch den Abstand des Schlepphebels 29 vom Anschlag 46 bestimmt werden - lösen sich die Betätigungsklinke 20 und die Sperrklinke 35 infolge der Relativbewegung des Schlepphebels 16 zum Handbremshebel 17 über die Nocken 36 und 37 an dem Handbremshebel 17 aus -der Verzahnung 9 des Gesperrerades 7. Durch die gewählte Untersetzung am Handbremshebel 17 ist die Lösekraft geringer als die Anzugskraft.

Claims (6)

  1. PATENT@NSPRÜCÜE: 1. Handbetätigungsvorrichtung mit Nachholvorrichtung für Feststellbremsen an Kraftfahrzeugen, bei der die Betätigungsbewegung von einem Handbremshebel mittels einer daran angel.enkten Betätigungsklinke auf ein als Seilscheibe für das Bremsseil ausgebildetes Ges@errerad übertragen wird, das zwischen Reibsclijlhen angeordnet ist und mitsamt den.-eibsKleiben bei angezogenem Handbrems'hel@l-äurch eine auf der als Achse sowghY"für-den Handbremshebel als auch für das Gesperrera.d dienende Welle angeordnete Druck-- platte mittels eines vorzugsweise als Trapezgewinde ausgebildeten Gewindes auf der Welle in Abhängigkeit vom Seilzug gegen das Gehäuse der Handbetäti.gungsvorrichtung gepreßt wird und bei der ferner eine Sperrklinke sowie eine Auslösevorrichtung vorgesehen sind, mit der über den Handbremshebel und über ein daran angeordnetes, relativ zu diesem bewegbares Glied beim Auftreffen auf einen festen Anschlag die Bremse gelöst wird, dadurch gekenazeichnet,#gaß der Hand--. bremshebel (17) mit einem Schlepphebel (16) verbunden ist, der -über .einen Anschlag (24) an dem Handbremshebel durch die Wirkung einer Zugfeder (21) bei einer Betätigung des Handbremshebels in Feststellrichtung anliegt und der die in das Ge.sperrerad eingreifende Betätigungsklinke (20) trägt.
  2. 2. Handbetätigungsvo-rrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Handbremshebel (17) gegenüber dem Schlepphebel (16) in axialer Richtung verschiebbar angeordnet ist.
  3. 3. Handbetätigungsvorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß an dem Handbremshebel ein weiterer, mit einem Zahnsegment (28) versehener Schlepphebel (29) angelenkt ist, der in ein an der Druckplatte (6) fest angebrachtes Zahnsegment (30) eingreift.
  4. 4. Handbetätigungsvarrichtung nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß eine nach Art einer Schaltkulisse ausgebildete Aussparung (40) an der Gehäuseöffnung (26), durch die der Handbremshebel nach außen hindurchragt, etwa in der Breite des in Richtung der Aussparung bewegbaren Handbremshebels (17) angeordnet ist.
  5. 5. Handbetätigungsvorrichtung nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß am Handbrems'hebel Nocken (36 und 37) zum Lösen der Betätigungsklinke (20) aus dem Gesperrerad und zum Lösen der an der Druckplatte (6) gelagerten, mittels einer Feder (33) in das Gesperrerad eingreifenden Sperrklinke (35) angeordnet sind.
  6. 6. Handbetätigungsvorrichtung nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Handbremshebel (17) gegen die Wirkung einer Feder (25) in axialer Richtung verschiebbar ist. In Betracht gezogene Druckschriften: Schweizerische Patentschrift Nr. 150 769.
DED23348A 1956-07-13 1956-07-13 Handbetaetigungsvorrichtung mit Nachholvorrichtung fuer Feststellbremsen an Kraftfahrzeugen Pending DE1046513B (de)

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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1176495B (de) * 1962-11-10 1964-08-20 Volkswagenwerk Ag Bremsbetaetigungseinrichtung, insbesondere Handbremsbetaetigungseinrichtung fuer Kraftfahr-zeuge
DE2937361A1 (de) * 1979-09-15 1981-04-02 Daimler-Benz Ag, 7000 Stuttgart Spannvorrichtung, insbesondere fuer die feststellbremse eines fahrzeugs
US4440036A (en) * 1980-02-07 1984-04-03 Bally Manufacturing Corporation Gaming apparatus having manually controllable operating speed

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CH150769A (de) * 1929-10-03 1931-11-15 Lastauto Technik A G Latag Bremseinrichtung für Fahrzeuge aller Art.

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