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DE4022023C2 - Buchse - Google Patents

Buchse

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Publication number
DE4022023C2
DE4022023C2 DE4022023A DE4022023A DE4022023C2 DE 4022023 C2 DE4022023 C2 DE 4022023C2 DE 4022023 A DE4022023 A DE 4022023A DE 4022023 A DE4022023 A DE 4022023A DE 4022023 C2 DE4022023 C2 DE 4022023C2
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DE
Germany
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contact
contact piece
plug
housing
piece
Prior art date
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DE4022023A
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Akihito Shichida
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Hosiden Corp
Original Assignee
Hosiden Corp
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Publication date
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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R24/00Two-part coupling devices, or either of their cooperating parts, characterised by their overall structure
    • H01R24/58Contacts spaced along longitudinal axis of engagement
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R2107/00Four or more poles

Landscapes

  • Coupling Device And Connection With Printed Circuit (AREA)

Description

Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Buchse nach dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
In Fig. 1 ist eine herkömmliche Buchse dargestellt wie sie beispielsweise in der GB 21 12 589 offenbart ist. Bei nicht eingesetztem Klinkenstecker 12 nimmt ein Kontaktstück 11 die in Fig. 1A strichliert eingezeichnete Stellung ein. Wenn der Klinkenstecker 12 eingesetzt wird, dann wird das Kontaktstück 11 durch den Kontaktstift 13 des Klinkensteckers 12 mit sphärisch geformtem Kopf zur Seite geschoben oder ausgelenkt, wie dies in Fig. 1B dargestellt ist. Wenn der Klinkenstecker weiter in die Buchse geschoben wird, dann gleitet ein Vorsprung 15 des Kontaktstückes 11 die sphärische Oberfläche eines radialen Scheitelbereiches 14 des Kontaktstifts 13 nach unten, so daß er wie in Fig. 1A dargestellt, mit einer Schulter 16 des Kontaktstifts 13 in Eingriff kommt. Dies führt dazu, daß der Klinkenstecker 12 in der Buchse verankert ist und der freie Endabschnitt 17 des Kontaktstückes 11 federnd mit dem radialen Scheitelbereich 14 des Kontaktstifts 13 in Kontakt steht, wodurch eine elektrische Verbindung zwischen dem Kontaktstück 11 und dem Kontaktstift 13 ge­ schaffen wird.
Für einen guten Kontakt zwischen dem freien Endabschnitt 17 des Kontaktstückes 11 und dem radialen Scheitelbereich 14 des Kontaktstifts 13 ist die bekannte Buchse so ausgelegt, daß das Kontaktstück 11 sich nahe zu der Mittelachse X der Buchse erstreckt, wie dies in Fig. 1A strichliert dargestellt ist, oder über die Mittelachse X hinaus, so lange es sich nicht im Einsatz befindet. Wenn ein Klinkenstecker in die Buchse eingesetzt wird, dann wird das Kontaktstück 11 relativ weit ausgelenkt. Dementsprechend ist der Betrag D, um den das Kontaktstück 11 verschoben wird, relativ groß. Die Verschie­ bung D erfolgt dabei zwischen einer Anfangsstellung (in Fig. 1A strichliert dargestellt) und der am weitesten außen gelegenen Stellung des Kontaktstückes 11, in der der Vorsprung 15 mit dem radialen Scheitelbereich 14 des Klinken­ steckers 13 in Kontakt steht, wie dies in Fig. 1B dargestellt ist. In dem Fall, in dem beispielsweise das Kontaktstück 11 aus Phosphorbronze besteht, 0,4 mm dick ist und für den Einsatz für einen Klinkenstecker mit einem Standard­ durchmesser von 6,4 mm vorgesehen ist, ist es nach dem Stand der Technik üblich, daß die Länge L des Kontaktstückes 11 einen Wert von 11 mm hat, und daß der maximale Wert für die der Verschiebung D 3 mm oder mehr beträgt. Die Ausgangsstel­ lung des Vorsprunges 15 auf dem Kontaktstück 11 ist nahe der Mittelachse X der Buchse. Dies bedeutet, daß der Vorsprung 15 in die Steckeraufnahme über eine radiale Tiefe von etwa 50% ihres inneren Durchmessers ragt. Da das Kontaktstück 11 einer derartigen, wesentlichen Verschiebung ausgesetzt ist, ist es erforderlich, daß ein stark federndes Material (üblicherweise Phosphorbronze) hierfür verwendet wird, so daß die Spannkraft des Kontaktstückes 11 durch dessen Verschiebung nicht beein­ trächtigt wird; dies führt unweigerlich zu einem Anstieg der Materialkosten. Darüber hinaus ist das Kontaktstück 11 im Hinblick auf den Erhalt von dessen Spannkraft lang ausgebil­ det und deshalb voluminös, was gleichfalls zu einem Anstieg der Materialkosten führt. Beim Klinkenstecker gemäß der GB 21 12 589 handelt es sich um einen mehrpoligen Klinkenstecker. Dementsprechend ist die Buchse mit mehreren, in Axialrichtung versetzt angeordneten Kontaktstücken versehen.
Eine Buchse nach dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1 ist aus der US 45 98 970 bekannt. Bei dieser Buchse sind in Axialrichtung hintereinander mehrere U-förmige Kontaktstücke angeordnet, um mit verschiedenen Kontaktabschnitten (Polen) eines eingeführten Klinkensteckers zusammenzuwirken. Die das erste und das zweite Teil-Kontaktstück bildenden Schenkel des U weisen einander direkt gegenüberliegende, nach innen gerichtete Ausbauchungen für den Kontakt mit dem Klinken­ stecker auf und erstrecken sich ausgehend von der Basis des U in einer Richtung entgegengesetzt zur Steckereintrittsöff­ nung. Diese Druckschrift offenbart zugleich einen durch die vorgenannte Ausbildung als verbessert angesehenen Stand der Technik, bei dem in der dreipoligen Buchse drei elektrisch voneinander getrennte Kontaktstücke angeordnet sind. Jedes dieser haarnadelartig gebogenen Kontaktstücke setzt sich aus einem an einer jeweiligen Gehäusewandseite von hinten nach vorne erstreckenden Anschlußteil und einem nach hinten zurückgebogenen Kontaktteil zusammen, der mit einer Ausbau­ chung in die Steckeraufnahme reicht. Die Ausbauchungen sind in der Richtung, in der der Klinkenstecker eingeführt wird, gegeneinander versetzt, um mit den jeweiligen, axial beab­ standeten Polen des Kontaktstifts in Kontakt zu treten.
Aus der US 29 11 614 ist eine Buchse für Klinkenstecker be­ kannt, bei dem für dessen Endkontakt an dem dem Steckerein­ führloch gegenüberliegenden Ende der Buchse eine mit einer Öffnung versehene Kontaktplatte vorgesehen ist, um die herum sich konzentrisch mehrere Kontaktzungen nach vorn in Richtung auf das Steckereinführloch erstrecken. Diese Kontaktzungen sind alle gleich lang und nach innen ausgebaucht.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Buchse der eingangs genannten Art so auszubilden, daß mit relativ ge­ ringem Materialeinsatz für die Kontakte ein zuverlässiger Kontaktdruck bei relativ geringer Kontaktauslenkung erreicht wird, ohne daß zum Einführen eines Klinkensteckers in die Buchse ein übermäßiger Kraftaufwand erforderlich wäre.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die kennzeichnenden Merkmale des Patentanspruchs 1 gelöst.
Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen gekennzeichnet.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist anhand der Zeichnung mit weiteren Einzel­ heiten erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 ein Schaubild betreffend die Beziehung zwischen einem Kontaktstück einer aus dem Stand der Technik bekannten Buchse und einem darin eingesetzten Klinkenstecker,
Fig. 2 eine perspektivische Darstellung eines erfindungs­ gemäßen Ausführungsbeispiels in einer Explosions­ darstellung,
Fig. 3 eine Rückansicht eines Buchsengehäuses,
Fig. 4 einen Schnitt nach der Linie 4-4 nach Fig. 3,
Fig. 5 einen Schnitt nach der Linie 5-5 nach Fig. 3,
Fig. 6A ein Schaubild für den Zusammenhang zwischen einem Kontaktstück der erfindungsgemäßen Buchse und einem darin eingesetzten Klinkenstecker,
Fig. 6B ein Schaubild, in dem in ähnlicher Weise der Zusam­ menhang zwischen dem Kontaktstück 25 und dem Klinken­ stecker während des Einsetzens in die Buchse darge­ stellt ist, und
Fig. 7 ein Schaubild, in dem der Kontakt eines Kontaktbe­ reiches eines Teil-Kontaktstückes mit dem Klinken­ stecker gezeigt ist.
In Fig. 2 ist ein erfindungsgemäßes Ausführungsbeispiel in einer Explosionsdarstellung gezeigt. Ein rechteckiges, parallel­ pipedförmiges Gehäuse 21 aus einem Isoliermaterial weist in seinem vorderen Bereich eine einstückig ausgebildete Hülse 22 auf, die in ihrem vorderen Bereich eine Eintrittsöffnung 23 hat, durch die ein Klinkenstecker in das Gehäuse 21 ein­ geführt werden kann. Das Gehäuse 21 weist eine Steckerauf­ nahme 24 auf, die sich, wie in den Fig. 3 bis 5 dargestellt, durch das Gehäuse 21 hindurch erstreckt und mit der Eintrittsöffnung 23 in Verbindung steht. Das Gehäuse 21 ist als Formstück aus einem Kunstharz hergestellt. Ein Kontakt­ stück 25 ist für ein Zusammenwirken mit einer Kontaktstift eines Klinkensteckers vorgesehen, wenn dieser in das Gehäuse 21 eingesetzt wird.
Wie in Fig. 2 dargestellt, ergibt sich das Kontaktstück 25 durch Umbiegen einer Metallplatte in eine U-Form. Durch dessen beide Schenkel werden ein erstes und ein zweites Teil- Kontaktstück 26, 27 gebildet, wobei das erste länger als das zweite Teil-Kontaktstück ist. Das erste und das zweite Teil- Kontaktstück 26 bzw. 27 erstrecken sich jeweils in vorwärti­ ger Richtung (d. h. in Richtung zu der Eintrittsöffnung 23), und ihre rückwärtigen Enden sind über einen Ver­ bindungsabschnitt 28 miteinander verbunden. Der Verbin­ dungsabschnitt 28 liegt innerhalb eines Paares von An­ schlüssen 29, die einstückig mit ihm ausgebildet sind und sich nach unten erstrecken. Das Kontaktstück 25 weist Ansätze 31 auf, die sich in Querrichtung jeweils in einem oberen Bereich einer äußeren Kante jedes der Anschlüsse 19 nach außen erstrecken. Das Gehäuse 21 hat in seinem hinteren Endabschnitt ein Paar einander gegenüberliegender Nuten 32, die sich von der Oberseite des Gehäuses 21 zu dessen Unter­ seite erstrecken. Die beiden Anschlüsse 29 des Kontaktstückes 25 werden von den paarweise angeordneten Nuten 32 aufgenom­ men; dabei schließt der Verbindungsabschnitt 28 das hintere offene Ende des Gehäuses 21. Die Ansätze 31 des Kontakt­ stückes 25 wirken mit Aussparungen 33 zusammen (vgl. Fig. 3), die von den Nuten 32 verlaufend ausgebildet sind, so daß ein Lösen des Kontaktstückes 25 von dem Gehäuse 21 verhindert wird. Die unteren Endabschnitte der Anschlüsse 29 erstrecken sich über die Unterseite des Gehäuses 21 hinaus. Zum Einbau des Kontaktstückes 25 in das Gehäuse 21 wird das zweite Teil- Kontaktstück 27 durch eine obere Öffnung 34 an der Oberseite des Gehäuses 21 in die Steckeraufnahme 24 eingesetzt, und das erste Teil-Kontaktstück 26 wird in der oberen Öffnung 34 positioniert. Der vordere Endabschnitt des ersten Teil- Kontaktstückes 26 ist in bezug auf die Mittelachse X radial einwärts gekrümmt, so daß ein Vorsprung 35 gebildet wird. Der Innendurchmesser der Steckeraufnahme 24 ist geringfügig größer als der Außendurchmesser des Klinkensteckers 12; wenn angenommen wird, daß beide in etwa gleich groß sind, dann beträgt die radiale Tiefe, um die der Vorsprung 35 in die Steckeraufnahme 24 vorsteht (die geringfügig größer ist als eine maximale Verschiebung D₁ gemäß Fig. 6A), annähernd 20% des Innendurchmessers der Steckeraufnahme 24. Die radiale Tiefe, um die der Vorsprung 35 vorsteht liegt im Bereich des Zweifachen der Wandstärke T des Kontaktstückes 25. Der vorwärtige Endabschnitt des zweiten Teil-Kontaktstückes 27 ist gleichfalls in bezug auf die Mittelachse X radial einwärts gekrümmt um einen Vorsprung oder Kontaktbereich 36 zu bilden, und dessen maximale Verschiebung D₂ (Fig. 6B) ist etwa so groß wie die Wandstärke T des Kontaktstückes 25.
Bei der Verwendung eines Klinkensteckers mit Standarddurch­ messer 6,4 mm beträgt beispielsweise der Außendurchmesser des radialen Scheitelbereichs 14 des Kontaktstifts 13 6,0 mm; die Wandstärke T des aus Messing bestehenden Kontaktstückes 25 beträgt 0,6 mm und die Längen L₁ und L₂ des ersten bzw. zweiten Teil-Kontaktstückes 26 und 27 betragen 6,5 bzw. 5,0 mm. Wenn kein Klinkenstecker eingesetzt ist, dann steht der Vorsprung 35 radial um 0,8 mm (maximale Verschiebung D₁) über den äußersten Durchmesser des radialen Scheitelbereiches 14 des Klinkensteckers 12 zur Mittelachse X vor, und diese Lage des Vorsprunges 35 befindet sich etwa 1,0 mm radial einwärts der Steckeraufnahme 24. Wie in Fig. 6A dargestellt, wird, wenn ein Klinkenstecker 12 in das Gehäuse 21 eingesetzt wird, der Kontaktstift 13 zwischen dem ersten und dem zweiten Teil- Kontaktstück 26 und 27 ergriffen, wobei der Vorsprung 35 des ersten Teil-Kontaktstückes 26 von der Schulter 16 des Kontaktstifts 13 aufgenommen wird. Der Kontaktbereich 36 des zweiten Teil-Kontaktstückes 27 greift federnd an dem radialen Scheitelbereich 14 des Kontaktstifts 13 an. In diesem Zustand stimmt die Lage des ersten Teil-Kontaktstückes 26 im wesent­ lichen mit derjenigen vor dem Einsetzen des Klinkensteckers (mit strichlierten Linien dargestellt) überein; folglich kontaktiert auch das erste Teil-Kontaktstück 26 an einem Punkt 37 den radialen Scheitelbereich 14 des Kontaktstifts 13, wobei in diesem Fall der Kontaktdruck gering ist. Wenn der Klinkenstecker eingesetzt wird, kommt der Kontaktbereich 36 des zweiten Teil-Kontaktstückes 27 mit dem Kontaktstift 13 in Kontakt und wird ausgelenkt, nachdem der radiale Scheitel­ bereich 14 des Kontaktstifts 13 die Unterseite des Vorsprunges 35 des ersten Teil-Kontaktstückes 26 passiert hat.
Bei diesem Ausführungsbeispiel weist das Gehäuse 21, wie in den Fig. 2 und 5 dargestellt, dem zweiten Teil-Kontaktstück 27 gegenüberliegend, ein Federstück 38 auf. Das Federstück 38 wird dadurch gebildet, daß eine U-förmige Nut 37 in den Boden des Gehäuses 21 eingeschnitten wird, und es ist an seinem hinteren Ende mit dem Boden verbunden. Wenn das zweite Teil- Kontaktstück 27 während des Einsetzens des Klinkensteckers 12, wie in Fig. 6A dargestellt, durch den Kontaktstift 13 ausgelenkt wird, dann wird das vordere Ende des zweiten Teil- Kontaktstückes 27 gegen das Federstück 38 gepreßt, worauf dieses ausgelenkt wird. Dadurch ergibt sich ein vergrößerter Kontaktdruck des zweiten Teil-Kontaktstückes 27 gegenüber dem Kontaktstift 13. Darüber hinaus weist der Kontaktbereich 36 des zweiten Teil-Kontaktstückes 27, wie in Fig. 2 und 7 dargestellt, ein Paar paralleler Rippen 39 auf, die sich in einer von vorne nach hinten verlaufenden Richtung erstrecken, so daß der Kontaktbereich 36 zu einem Dreipunktkontakt mit dem Kontaktstift 13 führt, um die Zuverlässigkeit des Kontak­ tes zu verbessern. In entsprechender Weise kann weiterhin an dem Vorsprung 35 des ersten Teil-Kontaktstückes 26 ein Paar Rippen 41 vorgesehen sein.
Bei dem vorliegenden Ausführungsbeispiel sind, wie in Fig. 2 dargestellt, ein Ringkontaktstück 42 und ein Erdkontaktstück 43 in dem Gehäuse 21 entlang dessen beiden Seitenwänden ange­ ordnet; sie sind in der Richtung, in der ein Klinkenstecker eingesetzt wird, zueinander versetzt angeordnet. Das Ringkon­ taktstück 42 weist einen plattenförmigen Federkontakt 45 auf, der sich diagonal von einer Seite eines rechteckigen Rahmens 44 erstreckt. Weiterhin erstreckt sich ein Anschluß 46 von dieser Seite des Rahmens nach unten, wobei der Anschluß 46 mit einem sich von seinem oberen Bereich erstreckenden Lappen 47 versehen ist. Das Gehäuse 21 weist eine sich von dessen Oberseite entlang einer Seitenwand nach unten erstreckende Nut 48 auf und eine Aussparung 49, die mit der Nut 48 und der Steckeraufnahme 24 in Verbindung steht. Wenn der Rahmen 44 in die Nut 48 eingesetzt ist, dann ragt der plattenförmige Federkontakt 45 durch die Aussparung 49, und ein an dessen freiem Ende angeordneter Kontaktbereich 45a erstreckt sich in die Steckeraufnahme 24. Demzufolge erstreckt sich der plattenförmige Federkontakt 45 rechtwinklig zur Mittelachse x der Steckeraufnahme 24. Die Länge L₃ des Federkontaktes 45 ist gering und beträgt etwa 6,0 mm, und die maximale Verschiebung beträgt etwa 1 mm. Durch den Lappen 47 wird verhindert, daß sich das Ringkontaktstück 42 von der Nut 48 löst. Das Erdkontaktstück 43 hat den gleichen Aufbau wie das Ringkontaktstück 42, und es wird in eine Nut 51 und eine Aussparung 52 eingesetzt. Bei dem vorliegenden Ausführungs­ beispiel sind somit das Ringkontaktstück 42 und das Erdkon­ taktstück 43 in das Gehäuse 21 senkrecht von oben einsetzbar, so daß ein automatischer Zusammenbau der Buchse ermöglicht wird.
Wenn der Klinkenstecker 12 in das Gehäuse 21 eingesetzt wird, dann wirkt der Vorsprung 35 des ersten Teil-Kontaktstückes 26 mit der Schulter 16 des Kontaktstifts 13 zusammen, um ein Lösen des Klinkensteckers 12 aus der Buchse zu verhindern. Der Kontaktbereich 36 des zweiten Teil-Kontaktstückes 27 kontaktiert den radialen Scheitelbereich 14 des Kontaktstifts 13 federnd, um eine elektrische Verbindung zwischen dem Kontaktstift 13 und dem Kontaktstück 25 zu schaffen.
Eine (nicht dargestellte) Ringelektrode und eine Erdungs­ elektrode des Klinkensteckers 12 kommen mit dem Ringkontakt­ stück 42 bzw. dem Erdkontaktstück 43 federnd in Kontakt, so daß jeweils eine elektrisch leitende Verbindung hergestellt wird.
Wie zuvor unter bezug auf Fig. 6A beschrieben, sind die Ausgangsstellung (mit strichlierten Linien dargestellt) des ersten Teil-Kontaktstückes 26 vor dem Einsetzen des Klinken­ steckers und dessen Stellung nach dem Einsetzen des Klinken­ steckers im wesentlichen gleich, und die Verschiebung des Vorsprunges 35 erreicht beim Einsetzen des Klinkensteckers das Maximum D₁, wenn sich der Scheitel des radialen Scheitel­ bereichs 14 des Kontaktstifts 13 hinter den Vorsprung 35 be­ wegt. Diese Verschiebung entspricht der Differenz zwischen dem Abstand des Vorsprunges 35 vor dem Einsetzen des Klinken­ steckers und der Höhe des Scheitels des radialen Scheitelbe­ reiches 14 von der Mittelachse X, und die Verschiebung D₁ ist kleiner als die Verschiebung D des Kontaktstückes 11 einer herkömmlichen Buchse. Das zweite Teil-Kontaktstück 27 braucht lediglich einen guten Kontakt zu dem Kontaktstift 13 herzu­ stellen, und es wirkt nicht mit der Schulter 16 des Kontakt­ stifts 13 zusammen; demzufolge ist die Verschiebung D₂ des zweiten Teil-Kontaktstückes 27 beim Einsetzen des Klinken­ steckers gleichfalls klein. Da die maximale Verschiebung sowohl des ersten als auch des zweiten Teil-Kontaktstückes 26 und 27 klein ist, ist es möglich, daß das Kontaktstück 25 aus einem Material, wie Messing, rostfreiem Stahl oder derglei­ chen hergestellt wird, welches weniger elastisch bzw. federnd, aber auch weniger teuer ist als Phosphorbronze. Es ist weiterhin möglich, daß die Längen L₁ und L₂ des ersten und zweiten Teil-Kontaktstückes 26 und 27 reduziert werden. Obwohl die Beträge für die Verschiebung des ersten und zweiten Teil-Kontaktstückes 26 und 27 klein sind, ist der Kontakt zwischen dem Klinkenstecker und der Buchse zuverläs­ sig, denn der Klinkenstecker wird zwischen den beiden Teil- Kontaktstücken von diesen gehalten. Das Kontaktstück 25 ist dickwandig ausgebildet, so daß mit einer geringen Verschie­ bung ein ausreichend hoher Kontaktdruck erreicht wird; bei der Verwendung von Messing kann die Wandstärke etwa 0,6 mm betragen. Die Längen L₁ und L₂ der Teil-Kontaktstücke 26 bzw. 27 sind gering, und ihre Wandstärken sind groß; da jedoch das zweite Teil-Kontaktstück 27 durch den Kontaktstift 13 ausge­ lenkt wird, nachdem der Scheitel des radialen Scheitelberei­ ches des Kontaktstifts 13 den Vorsprung 35 des ersten Teil- Kontaktstückes 26 passiert hat, d. h. nachdem die Verschiebung des ersten Teil-Kontaktstückes 26 einen Wert angenommen hat, der geringer ist als der Maximalwert, ist die Kraft, die zum Einsetzen des Klinkensteckers in die Buchse erforderlich ist geringer, als in dem Fall, in dem das erste und das zweite Teil-Kontaktstück 26, 27 gleichzeitig über den Kontaktstift auszulenken sind.

Claims (8)

1. Buchse mit einem Kontaktstück (25), das an einem Gehäuse (21) aus einem Isoliermaterial befestigt ist, um mit einem Kontaktstift (13) eines Klinkensteckers (12) nach des­ sen Einsetzen in eine Steckeraufnahme (24) des Gehäuses über eine Steckereintrittsöffnung (23) in der vorderen Endfläche des Gehäuses in Kontakt zu treten, wobei der Kontaktstift (13) endseitig eine Verjüngung aufweist, an die sich eine Umfangs-Einkerbung anschließt, so daß am Übergang von Verjün­ gung zu Einkerbung ein Scheitelbereich (14) und an der Einkerbung eine Schulter (16) gebildet ist, bei der
  • - das Kontaktstück (25) aus einem U-förmigen Metall­ stück gebildet ist, welches an dem hinteren Ende des Gehäuses (21) angeordnet ist und zwei Schenkel aufweist, die sich in die Steckeraufnahme (24) erstrecken,
  • - die beiden Schenkel ein erstes bzw. ein zweites Teil- Kontaktstück (26, 27) bilden, die den zwischen ihnen liegen­ den Kontaktstift (13) des in die Steckeraufnahme (24) einge­ setzten Klinkensteckers (12) erfassen, und
  • - der vordere Endabschnitt des ersten und des zweiten Teil-Kontaktstücks (26, 27) jeweils nach innen ausgebaucht ist und einen Vorsprung (35, 36) zum elastischen Eingriff mit dem Kontaktstift (13) bildet,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Vorsprung (35) des ersten Teil-Kontaktstücks (26) gegenüber dem Vorsprung (36) des zweiten Teil-Kontaktstücks (27) in der Richtung, in der der Klinkenstecker (12) ein­ geführt wird, derart versetzt ist,
daß nach Einführen des Klinkensteckers (12) in die Steckeraufnahme (24) der Vorsprung (35) des ersten Teil- Kontaktstücks (26) nach Passieren des Scheitelbereichs (14) des Kontaktstifts (13) an der Schulter (16) des Kontaktstifts (13) angreift,
während gleichzeitig der Vorsprung (36) des zweiten Teil-Kontaktstücks (27) an dem Scheitelbereich (14) des Kontaktstifts (13) angreift,
  • - die Tiefe, um die der Vorsprung (35) in die Stecker­ aufnahme (24) ragt, im Bereich von etwa 20% des In­ nendurchmessers der Steckeraufnahme (24) liegt, und
die beiden Teil-Kontaktstücke (26, 27) in Richtung auf die Steckereintrittsöffnung (23) von dem Kontaktstück (25) abstehen.
2. Buchse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein Federstück (38), das das zweite Teil-Kontaktstück (27) unterstützt, durch Einschneiden einer U-förmigen Nut in den dem zweiten Teil-Kontaktstück (27) gegenüberliegenden Teil der Wand des Gehäuses (21) ausgebildet ist.
3. Buchse nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeich­ net, daß das Kontaktstück (25) daran angeformte Anschlüsse (29) aufweist, die jeweils an einer Seite eines die Teil- Kontaktstücke (26, 27) verbindenden Verbindungsabschnitts (28) angeordnet sind und sich rechtwinklig zu der Einsteck- Richtung erstrecken.
4. Buchse nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse (21) im wesentlichen die Form eines rechteckigen Parallelpipeds aufweist, das an seinem oberen hinteren Ende eine obere Öffnung (34) aufweist, durch die das erste und das zweite Teil-Kontaktstück (26, 27) zu der Steckeraufnahme (24) geführt werden können, und Nuten (32), um die Anschlüsse (29) des Kontaktstückes (25) parallel zur hinteren Endfläche des Gehäuses (21) zu führen.
5. Buchse nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das zweite Teil-Kontaktstück (27) an seinem vorwärtigen Abschnitt ein Paar paralleler Rippen (39) aufweist, die sich für einen Kontakt mit dem Kontaktstift (13) in Einsteck-Richtung erstrecken.
6. Buchse nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse (21) an seiner Oberseite nahe seinem hinterem Ende eine Öffnung (34) aufweist, die mit der Steckeraufnahme (24) verbunden ist, wobei das erste Teil- Kontaktstück (26) derart in der Öffnung (34) angeordnet ist, daß sich dessen Vorsprung (35) in die Steckeraufnahme (24) um eine radiale Tiefe erstreckt, die im wesentlichen der Dicke (T) des ersten Teil-Kontaktstückes (26) entspricht.
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