DE4021223A1 - Verfahren zur herstellung von glas mittels eines floatbads und vorrichtung zur glasherstellung - Google Patents
Verfahren zur herstellung von glas mittels eines floatbads und vorrichtung zur glasherstellungInfo
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Description
Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung
von Glas mittels eines Floatbads und eine Vorrichtung zur Glasherstellung.
Genauer bezieht sie sich auf ein Glasherstellungsverfahren mittels
eines Floatbads, das geeignet ist, das Tropfen von Zinnverbindungen auf
ein geschmolzenes Floatglas (Band) auf geschmolzenem Zinn (Metall) zu
vermeiden, und auf eine Vorrichtung zur Glasherstellung.
Ein Glasherstellungsverfahren basierend auf einem Floatverfahren
zur Herstellung von Flachglas, bei dem ein Glasband auf geschmolzenem,
metallischem Zinn schwimmt, ist allgemein verwendet worden. Bei der Glasherstellung
mittels des Floatverfahrens erzeugt die Verdampfung von metallischem
Zinn selbst kein wesentliches Problem, da es einen niedrigen
Dampfdruck besitzt. Wenn jedoch Sauerstoff oder Schwefel in dem Floatbad
anwesend sind, sublimiert das metallische Zinn als SnO oder SnS bei
einer Temperatur größer als 850°C. Die Dampfdrucke von SnO und SnS
sind 10mal und 100mal höher als der von Zinn (bei 1000°C). Sauerstoff
wird zugeführt aufgrund des Eindringens atmosphärischer Luft durch
unvollständige Abdichtung oder wird über das Glasbad selbst zugeführt,
Schwefel wird über das Glas selbst zugeführt.
Derart sublimiertes SnO oder SnS kondensiert oder schlägt nieder
in Bereichen mit relativ geringer Temperatur, wie dem Kühler oder Floatbad,
um Deckenablagerungsprodukte zu bilden.
SnO oder SnS in den Deckenablagerungen werden mit H₂ in metallisches
Zinn reduziert, das auf das Band tropft und Defekte erzeugt. SnO
und SnS können auch von Fall zu Fall heruntertropfen.
Um das Auftreten von Defekten durch das Heruntertropfen von
Deckenablagerungen zu vermeiden, werden die folgenden Gegenmaßnahmen
getroffen:
- (1) Die Abdichtung des Floatbades wird verbessert, um das Eindringen von Luft zu vermeiden.
- (2) Die Atmosphäre in dem Floatbad wird in einem Bereich mit einer Temperatur größer als 850°C abgezogen, in dem die Sublimation von SnO und SnS geschieht, um dadurch die Konzentration der Sublimationsprodukte in dem Bad zu verringern.
- (3) Die Deckenablagerungen werden von Zeit zu Zeit mittels der Kühlerreinigung weggekratzt oder weggeblasen.
Außerdem wird der Betrieb bei hoher Temperatur durchgeführt,
während die Wasserstoffkonzentration erhöht wird, wodurch vorübergehend
die Menge der heruntertropfenden Deckenablagerungen erhöht wird,
danach wird der Betrieb weitergeführt, während die Bedingungen in dem
Bad in den stationären Zustand zurückkehren.
Von den oben beschriebenen Gegenmaßnahmen wird die Maßnahme
(1) allgemein durchgeführt. Die Gegenmaßnahmen (2) und (3) werden vor
der Herstellung von Produkten hoher Qualität durchgeführt, bei der der
Betrieb in einem Wachstumsbereich der Deckenablagerungen während der
Vorbereitung von Produkten hoher Qualität durchgeführt wird.
Wenn die Abdichtung des Floatbandes, wie in (1) beschrieben, verbessert
ist, kann die Zufuhr von Sauerstoff oder Schwefel, obwohl das
Eindringen von Sauerstoff in das Bad verhindert werden kann, von dem
Band selbst nicht verhindert werden.
Da die Gegenmaßnahmen (2) und (3) das Heruntertropfen der Deckenablagerungen
betreffen (Wegblasen, Hochtemperaturbetrieb, u.s.w.), ist
die Herstellung von Glasplatten sowohl für qualitativ bessere als auch
schlechtere Produkte während oder gerade nach dem Wegblasen unmöglich,
und die Betriebseffizienz der Herstellungsvorrichtung wird deutlich
mit dem Heruntertropfen der Deckenablagerungen verringert. Außerdem
ist es unmöglich, die Deckenablagerungen über eine weite Floatbaddeckenoberfläche
herunterzutropfen, und die Deckenablagerungen werden durch
das Wegblasen eher instabil und erhöhen so die Defekte.
Wie oben beschrieben, können herkömmliche Gegenmaßnahmen nicht
sicher das Auftreten von Defekten verhindern, die durch das Herabtropfen
von Deckenablagerungen auf das Glasband verursacht werden.
Es ist eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein Floatbad und
ein Glasherstellungsverfahren, das dieses verwendet, zur Verfügung zu
stellen, das in der Lage ist, zuverlässig zu verhindern, daß Deckenablagerungen
auf ein Glasband tropfen, und zuverlässig das Auftreten von
Defekten zu verhindern, ohne die Betriebsbedingungen zu ändern.
Eine weitere Aufgabe der Erfindung ist die Verbesserung der Arbeitseffizienz
eines Floatbads.
In der vorliegenden Erfindung wird eine Platte aus wärmebeständigem
und hochwärmeleitfähigem Material zwischen einem auf einem geschmolzenen
Metall in einem Floatbad schwimmenden Glasband und einem
Deckenbereich des Floatbads angeordnet, so daß Hindernisse
(Deckenablagerungen) gehindert werden, auf das Glasband zu tropfen.
In der vorliegenden Erfindung ist ein Karbonkompositmaterial sehr
geeignet für die Platte. Eine gesinterte SiC-Platte kann ebenfalls verwendet
werden, auch wenn sie nicht als optimal erachtet wird.
In dem Verfahren nach der vorliegenden Erfindung werden Deckenablagerungen,
wenn sie heruntertropfen, auf der Platte aufgefangen und
tropfen nicht auf das Glasband. Dementsprechend kann das Auftreten von
Defekten auf dem Band sicher verhindert werden.
Fig. 1 ist ein longiaudinaler Querschnitt eines Bereichs eines Floatbads,
das geeignet ist, das erfindungsgemäße Verfahren durchzuführen.
Fig. 2 ist ein longitudinaler Querschnitt eines weiteren Ausführungsbeispiel,
und
Fig. 3 ist ein Querschnitt entlang der Linie III-III in Fig. 2.
In der vorliegenden Erfindung ist es erforderlich, daß die oben beschriebene
Platte die unten gezeigten Eigenschaften aufweist.
- (1) Die Platte ist hoch wärmeleitend und das Glasband kann über die Platte erwärmt und abgekühlt werden. Weiterhin wird die untere Oberfläche der Platte durch Strahlungswärme von dem Band erwärmt, und die Temperatur in dem Bad kann auf einer Temperatur ungefähr gleich der, wenn die Platte nicht verwendet wird, gehalten werden, und anormales Wachstum von Deckenablagerungen kann verhindert werden.
- (2) Es ist notwendig, daß die Platte leicht ausgetauscht und gereinigt werden kann und daß sie gleichzeitig nicht leicht beschädigt wird, wenn ein Werkzeug gegen sie schlägt. Zu diesem Zweck ist es erforderlich, daß die Platte eine hohe Stabilität und einen hohen Elastizitäts- (Youngschen) Modul im Bereich von 600 bis 1500°C besitzt.
- (3) Es ist außerdem erforderlich, daß die Platte eine Widerstandsfähigkeit gegen thermische Stöße besitzt.
- (4) Es ist außerdem erforderlich, daß die Platte von geringem Gewicht und leicht herzustellen ist.
Als ein Material, das diese geforderten Eigenschaften erfüllt, ist ein
Karbonkompositmaterial sehr geeignet.
Die Eigenschaften des Karbonkompositmaterials sind hiernach gezeigt.
| Eigenschaften der Platte aus Karbonkompositmaterial | ||
| Scheinbare spezifische Dichte | ||
| 1,3-1,6 g/cm³ | ||
| Biegesteifigkeit | 7,0-20,0 kg/mm² | |
| Biegemodul | 1,5-6,0×10³ kg/mm² | |
| Zugsteifigkeit | 4,0-16,0 kg/mm² | |
| Drucksteifigkeit | 13,0 kg/mm² | |
| Shorehärte | 45-95 | |
| Wärmeausdehnungskoeffizient @ | parallel zu den Fasern | 0,3-0,6×10-6/°C |
| senkrecht zu den Fasern | 4,0-4,4×10-6/°C | |
| Wärmeleitfähigkeit @ | parallel zu den Fasern | 5,5 kcal/mh°C |
| senkrecht zu den Fasern | 0,5 kcal/mh°C | |
| Spezifische Wärme | 0,2 cal/g°C |
Das Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung wird nun unter
Bezugnahme auf die Zeichnungen erklärt.
Fig. 1 ist ein Querschnitt eines Floatbads, das geeignet ist, das
Verfahren nach dem Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung
durchzuführen, und zeigt einen longitudinalen Querschnitt des Floatbades
am lateralen Ende.
Fig. 1 bezeichnet das Bezugszeichen 1 ein Floatbad, in dem ein
Deckenbereich aus einem feuerfesten Deckenmaterial 2 und der Boden aus
einem feuerfesten Bodenmaterial 3 besteht. Ein Bad aus geschmolzenem
Zinn 4 wird auf dem feuerfesten Material 3 gebildet, und ein Glasband 5
schwimmt auf dem geschmolzenen Zinn. Ein Heizelement 6 ist an dem feuerfesten
Deckenmaterial 2 angebracht.
Über dem Glasband 5 ist ein Platte 7 aus Karbonfaserkompositmaterial
angeordnet. In diesem Ausführungsbeispiel ist die Platte 7 auf einem
Träger 8 angeordnet. Der Träger umfaßt einen Balken oder ein Rohr aus
Karbonfaserkompositmaterial, das ein luft- oder wassergekühltes Rohr sein
kann. Wenn auch die Platte 7 auf dem Träger 8 angeordnet ist, kann sie
mittels Bolzen u.s.w. so angebracht sein, daß sie von dem Träger frei
hängt.
Vorzugsweise überdeckt die Platte derart, daß ihre Breite im wesentlichen
gleich der des Glasbandes in der lateralen Richtung des Bandes
ist, während die Platte 7 vollständig einen erforderlichen Bereich in
der Transportrichtung des Glasbandes überdeckt.
Fig. 2 ist ein Querschnitt, der den Aufbau eines Ausführungsbeispiels
zeigt, bei dem eine Plattenbefestigungsvorrichtung im Hauptkörper
eines Floatbads angeordnet ist, und sie zeigt einen longitudinalen Querschnitt
am lateralen Ende des Floatbads. Fig. 3 ist ein Querschnitt entlang
der Linie III-III von Fig. 2.
In den Fig. 2 und 3 sind gezeigt ein Bodenblock 10, ein Seitenblock
11, eine Seitendichtung 12, ein Deckenseitensturz 13, eine Seitenplatte
14 und ein Seitendichtungswinkel 15. Geschmolzenes Zinn 4 wird in
einem von dem Bodenblock 10 und dem Seitenblock 11 gebildeten Bereich,
über dem das Glasband 5 schwimmt, gehalten.
Über dem Glasband 5 sind Träger aus Karbonfaserkompositmaterial
in der horizontalen Richtung angeordnet. Der Träger 16 ist ein Doppel-T-
Träger mit einem Doppel-T-förmigen, vertikalen Querschnitt und die Platten
7 aus Karbonfaserkompositmaterial sind so angeordnet, daß sie im
unteren Flankenbereich des Doppel-T-Trägers 16 einrasten. Bezugszeichen
17 bezeichnet eine Hängevorrichtung aus Karbonfaserkompositmaterial zum
Tragen des Trägers 16. Die Hängevorrichtung 17 dringt in die feuerfeste
Decke 18 ein und rastet in eine Nuß 19 aus Karbonfaserkompositmaterial
ein, die mit dem oberen Ende davon verschraubt ist.
In Fig. 3 sind ebenfalls gezeigt die untere Oberfläche 20 der Deckenseitenwand
und die untere Oberfläche 21 der Badseitenwand.
In dem Floatbad mit der wie oben beschrieben angeordneten Platte
7 wird das Herstellungsverfahren auf die gleiche Weise durchgeführt, wie
es an sich in einem herkömmlichen Floatbad bekannt ist. In diesem Fall
kann sicher verhindert werden, daß Deckenablagerungen auf das Glasband
5 tropfen, auch ohne die Anwendung von Gegenmaßnahmen zum Verhindern
des Herabtropfens der Deckenablagerungen, wie sie in dem oben beschriebenen
Stand der Technik gezeigt wurden. Das heißt, selbst wenn
die Deckenablagerungen herabtropfen, werden sie von der Platte 7 aufgefangen
und tropfen nicht auf das Glasband.
Claims (6)
1. Verfahren zur Herstellung eines Flachglases durch Floaten eines
Glasbandes auf einem geschmolzenen Metall, bei dem eine Platte aus einem
wärmebeständigen und hoch wärmeleitfähigen Material zwischen einem
schwimmenden Glasband und einem Deckenbereich des Floatbades angeordnet
ist, so daß verhindert wird, daß Hindernisse auf das Glasband
tropfen.
2. Verfahren nach Anspruch 1, wobei die Platte aus einem Karbonfaserkompositmaterial
besteht.
3. Verfahren nach Anspruch 1, wobei das geschmolzene Metall geschmolzenes
Zinn ist.
4. Verfahren nach Anspruch 1, wobei die Breite der Platte in der
Richtung senkrecht zur Schwimmrichtung des Glasbandes im wesentlichen
identisch mit der Breite des Glasbandes in dieser senkrechten Richtung
ist.
5. Vorrichtung zur Herstellung von Glas mit:
einem Floatbad mit einem Deckenbereich und einem Bodenbereich, die jeweils aus feuerfestem Material bestehen,
einem Bad aus geschmolzenen Metall auf dem feuerfesten Bodenbereich, auf dem das Glasband schwimmt,
einem Heizelement am feuerfesten Deckenbereich und
einer Platte aus einem wärmebeständigen und hoch wärmeleitfähigen Material, die zwischen dem Glasband, das im Innern des Floatbades schwimmt, und den Deckenbereich angeordnet ist, um zu verhindern, daß Hindernisse auf das Glasband tropfen.
einem Floatbad mit einem Deckenbereich und einem Bodenbereich, die jeweils aus feuerfestem Material bestehen,
einem Bad aus geschmolzenen Metall auf dem feuerfesten Bodenbereich, auf dem das Glasband schwimmt,
einem Heizelement am feuerfesten Deckenbereich und
einer Platte aus einem wärmebeständigen und hoch wärmeleitfähigen Material, die zwischen dem Glasband, das im Innern des Floatbades schwimmt, und den Deckenbereich angeordnet ist, um zu verhindern, daß Hindernisse auf das Glasband tropfen.
6. Vorrichtung zur Herstellung von Glas nach Anspruch 5, wobei die
Platte aus einem Karbonfaserkompostimaterial besteht.
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