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DE1771331A1 - Schwimmkammer zur Herstellung von Tafelglas - Google Patents

Schwimmkammer zur Herstellung von Tafelglas

Info

Publication number
DE1771331A1
DE1771331A1 DE19681771331 DE1771331A DE1771331A1 DE 1771331 A1 DE1771331 A1 DE 1771331A1 DE 19681771331 DE19681771331 DE 19681771331 DE 1771331 A DE1771331 A DE 1771331A DE 1771331 A1 DE1771331 A1 DE 1771331A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
side wall
lining
heat
resistant
chamber
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19681771331
Other languages
English (en)
Inventor
Augustin Eugene H
Greenler Robert J
Alonzo Richard L
Kramer Robert N
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Ford Werke GmbH
Original Assignee
Ford Werke GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Ford Werke GmbH filed Critical Ford Werke GmbH
Publication of DE1771331A1 publication Critical patent/DE1771331A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C03GLASS; MINERAL OR SLAG WOOL
    • C03BMANUFACTURE, SHAPING, OR SUPPLEMENTARY PROCESSES
    • C03B18/00Shaping glass in contact with the surface of a liquid
    • C03B18/02Forming sheets
    • C03B18/16Construction of the float tank; Use of material for the float tank; Coating or protection of the tank wall

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Carbon Steel Or Casting Steel Manufacturing (AREA)
  • Ceramic Products (AREA)
  • Furnace Housings, Linings, Walls, And Ceilings (AREA)

Description

Köln-Deutz Ottoplatz 2
"Schwimmkammer zur Herstellung von Tafelglas"
POr diese Anmeldung wird die Priorität der Anmeldung Se.No, 637 733 vom 11. Mai 1967 in den Vereinigten Staaten von Nordamerika in Anspruch genommen.
Kurzbeschreibung
Eine zur Herstellung von Tafelglas nach dem "Schwimmverfahren" verwendete Schwimmkammer enthält in ihrem Bodenteil ein geschmolzenes Metallbad. Der Boden ist teilweise durch hitzebeständige Seitenblöcke gebildet, welche eine in Längsrichtung verlaufende, aus Graphit bestehende Seitenauskleidung enthalten. Die Graphitauskleidung taucht teilweise in das geschmolzene Metall ein. Wegen Dichtedifferenzen übt das Metall eine Auftriebskraft auf die Auskleidung au#. Die Auskleidung wird durch eine Struktur untergetaucht gehalten, welche gegen einen Teil der Graphitauskleidung anliegt und darauf eine Kraft in einer Richtung ausübt, die zu der Auftriebskraft des Metalls an der Auskleidung entgegengesetzt ist. 10 9848/05 04
Ausführliche Beschreibung
Die Erfindung betrifft eine Schwimmkammer zur Herstellung von Tafelglas nach dem sogenannten "Schwimmverfahren11. Beim "Schwimmverfahren" wird geschmolzenes Glas auf die Oberfläche eines in der Kammer enthaltenen Schmelzbades auslaufen gelassen, um ein Glasband mit genauer Parallelität der entgegengesetzten Flächen und eine glänzende feuerpolierte Oberfläche zu erhalten. Allgemein umfasst die Durchführung des "Schwimmverfahrens" das Einlaufenlassen geschmolzenen Glases auf ein Schmelzbad, um darauf ein Glasband zu bilden und schwimmen zu lassen. Das Bad besteht aus Metall oder Salz mit einer grösseren Dichte als geschmolzenes Glas. Durch bekannte Mittel wird das geschmolzene Glas In gleichförmiger Menge pro Zeiteinheit auf die Oberfläche des Schmelzbades gegeben, um ein Glasband zu bilden, welches über die Oberfläche des Bades unter Wärmebedingungen bewegt wird, die eine stetige Erhärtung des vorlaufenden Teiles des Bandes In einem ausreichenden Ausmass ermöglichen, um eine Entfernung des Glases an dem Ende des Bades ohne schädliche Beeinflussung der Bandoberfläche zu ermöglichen.
Das geschmolzene Bad, welches das Glas trägt, 1st in einer im
ο wesentlichen abgeschlossenen Kammer mit oberen und unteren wärmeto
co beständigen Abschnitten enthalten, an welche sich geeignete
J^ Seiten- und Stirnwände aus hi*£ebeständigem Material anschlies-
tn sen. Die Stirnwände weisen einen Einlass- bzw. Auslassdurchtritt
**- auf, durch welche geschmolzenes Glas in die Kammer eingespeist bzw. in Form eines Glasbandes herausgeführt wird. Der untere hitzebeständige Teil bildet einen Behälter zur Aufnahme des Schmelzbades. Innerhalb der Kammer ist der Raum oberhalb des
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Bades mit einer Schutzatmosphäre gefüllt, um eine Oxidation des das Bad bildenden Materials zu vermeiden.
Es erwies sich als vorteilhaft, Platten aus kohlenstoffhaltigem Material in dem Sumpf des geschmolzenen Materials anzuordnen, um zu verhindern, dass durch Gasbildung der hitzebestänligen Blöcke gebildete Gasblasen durch das Bad des geschmolzenen Metalls in Anlage mit der Unterseite des Glasbandes verlaufen. Eine Anlage von Gasblasen an der Unterseite des Glasbandes ergibt Eindrückungen an der Glasoberfläche, welche zu einer nach- % folgenden Zerkratzung dieses Teils des Glases führen. Dte Kohlenstoffhaltiges Material eine wesentlich geringere Dichte als geschmolzenes Metall aufweist, ist es erforderlich, die in dem Bad angebrachten Platten gegen die Auftriebskraft des Bades zu verankern, welche versucht, die Platten zu der Oberfläche des Bades zu bewegen, wo sie frei schwimmen würden.
Es erwies sich als vorteilhaft, Auskleidungen aus kohlenstoffhaltigen Stoffen längs der Seiten der das Bad aufnehmenden Schwimmkammer vorzusehen. Diese Seitenwandverkleidungen verhindern eine Beschädigung des Glasbandes, wenn dieses zufällig in
Berührung mit einer Seitenwandung der Kammer gelangt. ~*
^. Weiter erwies es sich, dass günstige Ergebnisse beim Betrieb der
·>* Schwimmkammer erhalten werden können, wenn kohlenstoffhaltiges ο
w Material, bespielsweise Graphit, sich in Berührung sowohl mit ο
** dem geschmolzenen Metallbad, beispielsweise Zinn, als auch mit der in der Kammer verwendeten Schutzgasatmosphäre befindet. Insbesondere trägt das Vorliegen von kohlenstoffhaltigem Material in der Kammer zur schnellen Neutralisierunr der Einwirkung jep-
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lichen atmosphärischen Sauerstoffs bei, welcher in die Kammer als Ergebnis unvermeidbarer Leckstellen eindringt. Der Kohlenstoff scheint mit dem in die Kammer eindringenden Sauerstoff zu reagieren, wobei sowohl eine Oxydation des Zinns verhindert als auch die Schutzfähigkeit des in der Kammer verwendeten Atmosphärengases erhalten werden.
Die Verhinderung der Oxydation des Zinns innerhalb der Kammer vermeidet auch die Bildung von "Luppen" in dem nach dem Schwimmverfahren hergestellten Tafelglas. Insbesondere scheint der Fehler der Luppenbildung, welcher durch das Einwandern von Zinn in die Oberflächenschicht des Olases hervorgerufen wird, in gewisser Weise durch das Erscheinen von Zinnoxyd Innerhalb des geschmolzenen Metallbades der Kammer katalysiert, oder gesteigert zu werden. Da die Zinnoxyde durch Verwendung von Kohlenstoff platten und Seitenwandauskleidungen reduziert werden, erfolgt eine wesentliche Verminderung des Fehlers der Luppenbildung.
Gemäss dem Stand der Technik traten Schwierigkeiten bei der Bereitstellung einer geeigneten Vorrichtung auf, welche die Seitenwandauskleidungen in dem geschmolzenen Metall des Bades teilweise eingetaucht hält. Insbesondere war keine Halteeinrichtung vorgesehen, welche die Seitenwandauskleidungen neben dem aus hitzebestäntlgem Material bestehenden Seitenblock festlegt und hält, dergestalt, dass diese zum Zwecke einer Prüfung, einer Reparatur oder eines Austausche leicht aus der Kammer entfernt werden können.
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Zweck der vorliegenden Erfindung ist die Lösung der bei bekannten Vorrichtungen auftauchenden Probleme hinsichtlich des Aufbaus und der Pesthaltung der Seitenwandauskleidungen in Schwimmkammern welche zur Herstellung von Tafelglas nach dem Schwimmverfahren verwendet werden.
Die Erfindung geht aus von einer zur Herstellung von Tafelglas verwendeten Kammer, bei welcher ein Glasband auf einem in einem Bodenteil der Kammer enthaltenen Schmelzmetallbad schwimmen gelasswn wird, wobei der Bodenteil teilweise durch hitzebeständige Seltenwände längs der Seitenwandungen der Kammer gebildet ist. Eine Seitenwandauskleidung in benachbarter Anordnung zu der gesamten Längserstreckung der hitzebeständigen Bläcke der Kammer ist aus einem Material gebildet, das sowohl durch Glas unbenetzbar ist als auch geringere Dichte als das geschmolzene Metall aufweist, welches das Bad bildet. Die Seitenwandauskleidung ist teilweise in das geschmolzene Metallbad eingetaucht und in dieser Stellung durch eine geeignete Struktur gehalten, welche zumindest einen Teil der Auskleidung überdeckt und gegen diesen Teil anliegt. Die Struktur übt eine Kraft auf die Auskleidung aus, die der Auftriebskraft des Metalls lediglich dann entgegenwirkt, wenn die Auskleidung der Auftriebskraft ausgesetzt 1st, wobei die Auskleidung in einem teilweise In das Schmelzbad eingetauchten Zustand gehalten wird. Die Haltestruktur ermöglicht eine leichte Entfernung der Auskleidung, da sie lediglich die Auskleidung überdeckt und nicht an dieser befestigt let.
Die Erfindung ist nachstehend anhand der Zeichnungen näher erläutert. Es zeigen: 109848/0504
Fig. 1 ein Auführungsbeisplel einer erfindungsgeaässen Schwimmkammer im Längsschnitt,
Fig. 2 einen Schnitt längs der Linie 2-2 der Fig. 1,
Fig. 3 einen Schnitt längs der Linie 3-3 von Fig. 2, wobei im linken Teil dieser Figur eine erste und im rechten Teil eine zweite Abwandlung der Erfindung veranschaulicht sind,
Fig. 4 einen Teilausschnitt aus dem linken Teil von Pig. 3 in vergrösserter Darstellung,
Fig. 5 einen Schnitt längs der Linie 5-5 von Fig. ή,
Fig. 6 einen Teilausschnitt aus dem rechten Teil τοπ Fig. 3 in vergrösserter Darstellung,
Flg. 7 eine in einer erfindungsgemässen Schwimmkammer zu verwendende Ausführungsform einer Seitenwandauskleidung gemäss ei- W nem weiteren Ausführungsbeispiel im Querschnitt,
Flg. 8 die Seitenwandauskleidung nach Flg. 7 in einer Betrachtung gemäss den Pfeilen 8τ8 von Fig. 7.
Gemäss Fig. 1 ist an dem Abgabeende eines üblichen Gasschmelzofens 1 eine konstante Fegelhöhe von geschmolzene» Glas 12 aufrecht erhalten. Das Glas 12 wird über einen Oberlauf 13 auf die Oberfläche eines Bades I1J aus geschmolzenen Metall oder Salz innerhalb einer Kammer 15 aufgegeben. Ein Schütz 16 steuert den Durchsatz des aus dem Ofen 11 strömenden Gases. Das Schmelzbad
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I1I weist eine grössere Dichte als das Glas 12 auf, so dass das Glas auf der Oberfläche des Bades 14 schwimmt. Durch Aufgabe geschmolzenen Glases mit konstantem Durchsatz und Abziehen des auf diese Weise gebildeten endlosen Glasbandes mit konstanter Geschwindigkeit wird ein endloses Glasband gleichförmigem Breite erzeugt. Vorzugsweise besteht das Bad 14 aus einem Sumpf geschmolzenen Zinns, jedoch kann auch eine Zinnlegierung oder ähnliche Legierung verwendet werden.
Die Kammer 15 umfasst einen unteren hitzebeständigen Abschnitt ^ 18, einen oberen hitzebeständigen Abschnitt 19, hitzebestänfiige Seitenblöcke 21 (Fig.2) und Stirnwände 22,23. Alle Wände schliessen aneinander an, mit der Ausnahme eines begrenzten Einlasses -24 und eines Auslasses 25, so dass die Kammer 15 im wesentlichen geschlossen ist. Die hltzebestänfllgen Seltenblöcke 21 sowie die Endwandungen 22,23 ragen über die obere Fläche des unteren hitzebeständigen Teils 18, so dass ein Behälter für den Sumpf des geschmolzenen Bades 14 gebildet wird.
Um das Zinn im geschmolzenen Zustand und das Glasband 17 auf " den richtigen Temperaturen zu halten, welche erforderlich sind, um ein Band von guter optischer Qualität zu erzeugen, sind thermische legullerelemente, beispielsweise elektrische Heizelemente 26 (Fig.l) an der Deckenseite der Kammer 15 angebracht. Es können auch gegebenenfalls Elektroden in dem Bad angebracht wein. Auch Kühlelemente können vorgesehen sein, um sicherzustellen, dass das Glasband 17 ausreichend gekühlt und erhärtet wird, um durch den Auslass 25 ohne Beschädigung entfernt zu werden. Die Heizelemente 26 sind mit einer üblichen (nicht gezeigten) Energiequelle verbunden und können einzeln gesteuert werden,.
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um einen gewünschten Temperaturgradienten zwischen verschiedenen Zonen der Kanuner 15 und eine gewünschte Abkühlrate des Bandes 17 zu erhalten.
Vorzugswiese wird das Glas 12 in die Kammer 15 bei einer Temperatur von etwa 10000C eingeführt. Machfolgend wird das Glasband 17 progressiv auf eine Temperatur von etwa 600°C an dem Auslass 25 abgekühlt.
In die Kammer wird über Einlasse 27 ein Gas eingeführt, um eine Schutzatmosphäre zu bilden. Das Gas soll inert oder gegenüber den1 das Band bildenden Material reduzierend sein. Derartige Gase, beispielsweise Stickstoff und/oder Wasserstoff, sind für diesen Zweck zu verwanden.
Das gekühlte Glasband 17 wird durch angetriebene Zugrollen 28 zu einem Förderer 29 abgezogen, wonach es in einen Anlassofen 31 eingeführt wird, wo das Band 17 unter kontrollierten Bedingungen weiter gekühlt wird, um darin enthaltene Restspannungen zu beseitigen oder zu reduzieren. Der Auslass 25 der Kammer kann mit einer Dichtungsanordnung 32 versehen sein, um das Schutzgas in der Kammer zu halten und den Eintritt der Aussenatmosphäre zu verhindern.
Eine Reihe rechtwinkliger Platten 33, vorzugsweise aus kohlenstoffhaltigem festen Material, beispielsweise Graphit, ist in der Schwimmkammer 15 vorgesehen. Die Platten 33 überdecken den gesamten Bodenbereich der Kammer (Fig.2). Teile des Glasbandes 17 sind in Fipt. 2 weggebrochen dargestellt, um die Anordnung der Platten deutlicher ^u verariahaulLeben. Jede Platte 33 ist durch
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eine querverlaufende Feder 3^ in ihrer Lage gehalten. Die Verbindungen zwischen den Platten und Federn sind nicht abgedichtet, und das geschmolaene Zinnbad vermag unter den Platten zu strömen, wie dies in Fig. 3 veranschaulicht ist. Die Feder 3^ besteht aus gleichem Material wie die Platten.
Die Platten 33 sind durch die hierauf seitens des geschmolzenen Zinns ausgeübten Silxksxlft Auftriebskräfte etwas über die unteren hitzebestäniigen Blöcke 18 angehoben. Die Pegelhöhe des Zinnbades oberhalb der Platten wird auf etwa 12-100 mm gehalten, um Q die Möglichkeit zu vermindern, dass das Glas 17 in Berührung mit den Platten 33 gelangt, wenn sich das Ilasband Innerhalb der Kammer 15 wellt.
Wie sich am besten aus Fig. 3 ergibt, verlaufen die hitzebeständig^ Seitenblöcke 21 über die obrre Fläche des unteren hitzebeständigen Blockes 18.
Erfindungsgemäss ist eine Ausläeldung 35 mit einer stetigen Platte m oder, gemäss einer abgewandelten Ausführungsform, einigen Platter neben den Seitentrlöcken 21 über die gesamte Länge der Kammer 15 angebracht. Die Auskleidung 35 ist vorzugsweise an beiden Seiten der Kammer 15 vorgesehen. Ein Ausführungsbeispiel der Auskleidung 35 ist im linken Teil von Fig. 3 veranschaulicht, eine zweite Ausführungsform in deren rechtem. Gemäss dem ersten Ausführungsbeispiel ist eine Auskleidung 35a mit allgemein rechteckiger Form ausgebildet, wobei deren unterer Teil in das Metallschmelzbad lh eintaucht. Wie sich am besten aus Fig. 2,4,5 ergibt, ist die Auskleidung 35a mit mehreren im Abstand befindlichen Ausnehmungen 36 (eine dieser Ausnehmungen ist in Fig. ^,
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5 gezeigt) versehen, welche von der Oberfläche der Auskleidung nach unten verlaufen. Die obere Fläche der Auskleidung liegt etwa auf dem gleichen Pegel wie die obere Fläche des benachbarten hitzebeständigen Seitenblockes 21a. Ein nach unten verlaufender Ablasskanal 37 bringt den Boden jeder Ausnehmung 36 in Verbindung mit der Aussenseite der Auskleidung 35a, wobei eine Ableitung geschmolzenen Metalls aus den verschiedenen Ausnehmungen 36 bewirkt wird.
Gemäss dem ersten Ausführungsbeiepiel in Seitenwandauskleidung sind mehrere Niederhaltungen 38 über die Länge der Auskleidung 35a entsprechend den Abständen der Ausnehmungen 36 über die Länge· erstreckung der Auskleidung 38a vorgesehen. Jede der Niederlkaltungen 38 verläuft mit einem einen Hauptabschnitt bildenden Bügel 39 durch und über die zugeordnete Seite eines hitzebeständigen Blockes 2la. Ein Ende jedes Bügels 39 verläuft von dem Seltenblock nach aussen und bildet ein nach unten abgebogenes hakenförmiges Ende 4l, welches in einer zugeordneten Ausnehmung 36 der Seitenwandauskleidung 35a aufgenommen ist.
Ein Winkelabschnitt 42 ist an das andere Ende Jedes der Bßgel geschwtisst. Ein Schenkel des Winkelteils H2 ist zwischen der nach aussen weisenden Fläche des Seitenblockes 21a und der Aussenwandung der Kammer 15 angeordnet, um eine seitliche Bewegung des betreffenden Bügels 39 zu begrenzen. Die obere Fläche der einzelnen Seitenblöcke 21 ist mit Schlitzen ^3 versehen, deren jeder ein besonderes Gegengewicht M aufnimmt, das an die Unterseite des Bügels 39 geschweisst ist. Das Gegengewicht übt eine Kraft auf das hakenförmige Ende 1Il des Bügels und somit auf die Seitenwandauskleidung 35a in einer Richtung entgegengesetzt der
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auf die Auskleidung durch das geschmolzene Metallbad ausgeübten Auftriebskraft aus.
Die Niederhaltung 38 1st vorzugsweise nicht dauernd an dem Seitenblock 21 angebracht, sondern lediglich mit ihrem Gegengewichtsteil kh in dem in den Seitenblock geschnittenen Schlitz 43 angeordnet. Dies ermöglicht eine leichte Herausnahme der Niederhaltung 38 ohne Verwendung besonderer Werkzeuge oder die Lösung von Befestigungselementen, was zur Beschädigung der hitzebeständigen Seitenblöcke 21a führen könnte. Insbesondere tragen in die hitzebeständigen Blöcke ragende Befestigungselemente zum Brechen und Abbröckeln des hitzebeständigen Materials bei, insbesondere während plötzlicher Temperaturänderungen in der Kammer, welche bisweilen währen der Durchführung des Schwimmverfahrens bei der Tafelglasherstellung auftreten.
Die Niederhaltung 38 besteht aus einer hochtemperaturbeständigen Metallegierung oder Keramikmefrerial, um ein Kriechen zu vermindern, das während der Durchführung des Schwimmverfahrens bei der hierzu notwendigen Temperatur auftritt. Es kann eine Nickellegierung nach Art der Legierung AISI-B-SS verwendet werden. Der Gegengewichtsteil 44 ist genügend schwer ausgebildet, um eine ausreichende Kraft zur Gegenwirkung der Auftriebskraft des geschmolzenen Zinns zu schaffen, welche danach strebt, die Seitenauskleidung 35a nach oben zu bewegen. Das hakenförmige Ende 1Il des Bügels 39 in der Ausnehmung 36 beschränkt ebenfalls eine seitliche Bewegung der Auskleidung 35a. Der Ablasskanal 37 führt jegliches geschmolzene Zinn, das in die -Ausnehmung % eintritt, ab, und vermixlert die korrodierende Zwischenwirkini- zwischen dem
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heissen geschmolzenen Zinn und dem hakenförmigen Ende 4l. Die Anbringung des Winkelteiles 42 der Niederhaltung 38 und die Aufnahme des Gegengewichtes 44 in dem Schlitz 43 wirken zusammen, um jede Horizontalbewegung der Niederhaltung 38 gegenüber dem Seitenblock 21a auszuschalten.
Gemäss der zweiten Ausfirhungsform (siehe insbesondere Fig.6) ist eine Auskleidung 35b aus kohlenstoffhaltigem Material hergestellt, beispielsweise aus Graphit, und weist somit eine wesentlich geringere Dichte als das Schmelzmetallaad 14 auf. Die Oberfläche der Auskleidung 35b, welche der hitzebeständigen Seitenwandung 21b der Kammer 15 zugewendet ist, weist eine Schulter 45 auf, welche sich ausserhalb der Auskleidung 35b zwischen deren Oberseite und Unterseite erstreckt. Die Schulter 45 verläuft mit ihrer oberen Fläche 46 allgemein in einer nach aussen und oben verlaufenden Richtung gegen den hitzebeständigen Seitenblock 21b, wobei eine Kante der Schulter 45 in einem Radius 47 endigt.
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Der hitzebeständige Seitenblock 21b ist gemäss der zweiten Ausführungsform der Seitenwandauskleidung mit einer Lippe 48 versehen, welche gegen die Seitenwandauskleidung 35b verläuft. Die Lippe 48 weist eine Bodenfläche 49 auf, welche gegenüber der Seitenwandauskleidung 35 allgemein nach innen und unten verläuft, webei die Kante der Lippe 48 abgeschrägt ist, um deren Abbröckeln zu verhindert. Die Schulter 45 sowie die Kippe 48 sind vorzugsweise mit der Seitenwandauskleidung 35b bzw. dem Seitenblock 21b einstückig ausgeführt.
Mehrere Ausnehmungen 36 und Ablasskanäle 37 können über die Längs· erstreckunr der Seltenwandauskleidunp; 35b vorgesehen sein, wie
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dies bereits in Verbindung mit der ersten Ausführungsform beschrieben wurde. Um ein volles Pesthalten der Auskleidung 35b neben dem Seitenfrlock 21b sicherzustellen, ist es allgemein günstig, jedoch nicht absolut notwendig, mehrere Hängeglieder 51 auf die obere Fläche des Seitenblockes 21b zu legen. Jedes dieser Hängeglieder 51 weist an einem Ende einen gebogenen Abschnitt 5'2 auf, welcher in Je einer der Ausnehmungen 36 aufgenommen wird, sowie ferner einen Winkelabschnitt 53 an dem anderen Ende, welcher zwischen dem Seitenblock 21b sowie der Aussenwandung der Kammer 15 angeordnet ist. Die Hängeglieder 51 brauchen nicht aus ^ kriechbeständigem Material bestehen, da sie nicht die einzigen Mittel zum Festhalten der Seitenwandauskleidung 35b in dem Schmelzbad sind.
Die Vorteile der Seitenwandauskleidung 35b gemäss der zweiten Aus führungs form nach der Erfindung liegen darin, dass eine leicht·· te Anbringung und Entfernung gegenüber der Kammer 15 durchführbar ist und dass die einstückig ausgebildete Schulter 45, welche gegen die Sippe 48 des Seitenblockes 21b anliegt, als eine Nie- derhaltung für die Auskleidung 35b wirkt. Um die Auskleidung 35b zu installieren, wird diese neben dem Seitenblock 21b angebracht und alsdann in das Schmelzbad 14 eingetaucht, bis sich die Schulter 45 unterhalb der Lippe 48 befindet. Wenn alsdann eine Freigabe der Auskleidung 35b erfolgt, wird die obere Fläche 46 der Schulter 45 in Anschlag mit der unteren Fläche 49 der Lippe 48 des Seitenblockes 21b durch die Auftriebskraft gedrückt, welche auf die Auskleidung 35b wirkt, wobei die Auskleidung 35b sicher gegen den Seitenblock 21b gehalten wird. Das geringes Gewicht aufweisende Hängeglied 51 erzeugt keine Kraft, um der Auftriebskraft entgegenzuwirken, sondern trägt lediglich zur
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Verhinderung einer Seitenbewegung der Auskleidung 35b bei. Ein nach abwärts gerichteter Druck auf die Auskleidung 35b bewirkt deren leichte Trennung von dem Seitenfrlock 21b. Ein weiterer Vorteil gemäss der zweiten Ausführungsform liegt in der Weglassung der kriechbeständigen Gegengewichtsbügel 39* Das die Hängeglieder 51 bildende Metall braucht nicht kriechbeständig zu sein, so dass die Hängeglieder 51 billiger als die Bügel 37 nach der ersten Ausführungsform ausgebildet werden können.
Gemäss Flg. 6, 7 ist die Seltenwandauskleidung 35a weiter abgewandelt. Es sind bestimmte Abschnitte der Rückseite der Seitenw wandauskleidung ausgehöhlt, ohne dass indessen eine unzulässige Schwächung des Materials herbeigeführt wird, indem im Abstand befindliche Hohlräume 54 eingearbeitet werden. Durch Entfernung einer wesentlichen Materialmenge aus der Auskleidung 35a wird die erforderliche Kraft zum Entgegenwirken des durch das geschmolzene Metall auf die Auskleidung ausgeübten Auftriebes reduziert. Bei der ersten Ausführungsform nach dir Erfindung ermöglicht dies die Verwendung von wirtschaftlicheren, weniger massiven NJeäerhaltungen 38. Die Hohlräume 54 können auch in die Seltenwandauskleidung 35b nach der zweiten Ausführungsform (Fig. 6) eingearbeitet werden, wenn dies erwünscht ist.
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Claims (1)

  1. Patentansprüche
    1. Schwimmkammer zur Herstellung von Tafelglas nach dem Schwimmverfahren durch Schwimmlassen eines Glasbandes auf einem Metallschmelzbad, das in einem Bodenteil der Kammer enthalten ist, mit hitzebestäritgen Seitenblöcken längs des Bodenteils der Seitenwandungen der Kammer, welche zum Teil den Bodenabschnitt der Kammer bilden, und einer Seitenwandauskleidung neben zumindest einem Längenabschnitt der hitzebeständigen Seitenblöcke der M Kammer, welche teilweise in das Schmelzmetallbad eintaucht, wobei die Seitenwandauskleidung aus Kohlenstoffmaterial besteht und einer Auftriebskraft in ihrer teilweise eingetauchten Stellung unterworfen ist;, gekennzeichnet durch Bauelemente (39), welche zumindest einen Teil der Auskleidung (35) überdecken, mit dieser in Eingriff stehen und eine Kraft entgegengesetzt zu der Auftriebskraft des Metalls auf die Auskleidung lediglich dann ausüben, wenn die Auskleidung der Auftriebskraft unterworfen ist, wobei die Auskleidung in ihrer teilweise eingetauchten Lage in dem Schmelzmetallbad (1*0 gehalten v/ird. ™
    2. Vorrlchtunn nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Metallschmelzbad (1*0 aus Zinn und das die Seitenwandauskleidung (35) bildende Kohlenstoffmaterial aus Graphit bestehen.
    3. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1-2. dadurch gekennzeichnet, dass sich die Seitenwandauskleidung (35) über die gesamte Länge der hitzebeständigen Seltenblöcke erstreckt und in ihrer oberen Fläche über ihre gesamte Länge verteilt Ausnehmungen (36)
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    aufweist, dass mehrere Bügel (39) aus hitzebeständiger Metalllegierung von gleicher Anzahl wie die Ausnehmungen (36) der Auskleidung über die Länge der Auskleidung im Abstand verteilt angeordnet sind, wobei Jeder Bügel von den hitzebeständigen Seitenblöcfcen (21) nach aussen verläuft und nach unten gebogene Hakenenden (4l) aufweist, welche jeweils in eine zugeordnete Ausnehmung (36) der Seitenwandauskleidung eingreifen.
    4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass jeder der Bügel einen Gegengewichtszentrierteil (HH) aufweist, welcher durch den hitzebeständigen Seitenblock (21) verläuft und gegen die Auftriebskraft wirksam ist, welche durch die Seitenwandauskleidung (35) auf das hakenförmige Ende (kl) des in der zugehörigen Ausnehmung (36) der Seitenwandauskleidung (35) aufgenommenen Bügels (39) ausgeübt wird.
    5. Vorrichtung nach Anspruch Ί, dadurch gekennzeichnet, dass die obere Fläche jedes der hitzebeständigen Seitenblöcke (21), welche unter einem der Bügel angeordnet sind, einen darin vorgesehenen Schlitz zur Aufnahme des GegengewichflBefllii"*^1!) des zugeordneten Bügels (39) aufweist und dass das Ende Jedes der Bügel entgegengesetzt von dessen Hakenende zwischen den hitzebeständigen Seitenblock (21) sole die Aussenseitenwand (15) der Kammer einsetzbar ausgebildet ist, um die Bewegung des Bügels (39) zu begrenzen.
    6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1-2, gekennzeichnet durch eine Schulter (^5) an der Auskleidung, welche von dieser gegen den zugeordneten hitzebeständigen Seitenblock (21b) verläuft, wenn die Auskleidung (35b) sich in einer Einfcauchstellung
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    befindet, eine IJppe (48) an dem hitzebeständigen Seitenblock (216), welche von diesem gegen die Seitenwandauskleidung (35b) verläuft, wenn sich diese in einer Eintauchstellung befindet, wobei die Lippe (48) des hitzebeständigen Seitenblockes die Schulter (45) der Seitenwandauskleidung überdeckt, gegen die sie anliegt und eine Krgft entgegengesetzt zu der Auftriebskraft des Metallschmelzbades auf die Auskleidung (35b) ausübt.
    ?. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass ein wesentlicher Teildder Fläche der Lippe (48) an dem hitzebestäniigen Seitenblock nach unten gegen die Seitenwandauskleidung (35b) geneigt ist, wenn sich diese in Eintauchstellung befindet, wobei ein wesentlicher Teil der Fläche der Schulter (45) an der Seitenwandauskleidung (35b) nach oben zu dem hitzebeständigen Seitenblock (21b) geneigt ist, wenn die Auskleidung (3>5fe) »ich in ihrer Eintauchstellung befindet, so dass die SeiteMnrandauakleidung in ihrer Eintauehsteilung durch Anlage der Flächen (46,49) gehalten ist.
    8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Selteimandauskleidung mehrere darin vorgesehene Ausnehmungen (36) aufweist und eine Mehrzahl von Hängeelementen (51) zur zusätzlichen Auflagerung der Seitenwandauskleidung vorgesehen sind, fcotoei Jedes Hängeelement ausserhalb des hitzebeständigen Seitenblocke» (21b) nach auswärts verläuft und nach unten gebogene
    in
    Hakenenden (52,53) bildet, welche Je einer der Ausnehmungen (36) Seitenwanäauskleidung aufgenommen sind, um eine seitliche der Seitenwandauskleidung (35b) gegenüber dem hitzebeständigen Seitenblock (21b) zu verhindern.
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    9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1-8, dadurch gekennzeichnet, dass Jede der Ausnehmungen (36) der Seltenwandauskleidung (35) einen Ablasskanal (37 aufweist, welcher von dem Bodenteil der Ausnehmung zu der Aussenfläche der Seitenwandauskleidung verläuft, wobei Schmelzmetall, welches in die Ausnehmungen eintritt, durch den Ablasskanal frei zu fHessen und zu dem geschmolzenen Netallbad zurückzukehren vermag.
    10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1-9, dadurch gekennzeichnet, dass Teile der Seitenwandauskleldung (35) ausgehöhlt sind, um die darauf seitens des Schmelzmetallbades (14) ausgeübte Auftriebskraft zu reduzieren, wobei die ausgehöhlten Teile (51O gegen den hitzebestSndigen Seitenblock weisen, wenn die Auskleidung sich in ihrer Eintauchstellung befindet.
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DE19681771331 1967-05-11 1968-05-08 Schwimmkammer zur Herstellung von Tafelglas Pending DE1771331A1 (de)

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US63773367A 1967-05-11 1967-05-11

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US (1) US3481729A (de)
BE (1) BE714996A (de)
DE (1) DE1771331A1 (de)
ES (1) ES353776A1 (de)
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