DE4021257A1 - Lade fuer einen aquarienunterbau - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft eine Lade für einen Aquarienun
terbau nach dem Oberbegriff des Patentanspruches 1.
Üblicherweise werden Aquarien auf Tischen oder speziel
len Gestellen abgestellt, die so beschaffen sind, daß
sie das große Gewicht der bestückten und gefüllten
Aquarien tragen können.
Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, eine Lade für
ein Untergestell für Aquarien anzugeben, die eine große
Menge von für das Aqurium benötigten Utensilien (wie
beispielsweise Futter, Medikamente, Fangnetze usw.)
aufnehmen kann.
Diese Aufgabe wird durch eine Lade für ein Untergestell
für Aquarien der eingangs genannten Art gelöst, die
durch die in dem kennzeichnenden Teil des Patentanspru
ches 1 angegebenen Merkmale gekennzeichnet ist.
Der wesentliche Vorteil der Erfindung besteht darin, daß
die vorliegende Lade verschiedene Utensilien, wie z. B.
Futterbehälter, Medikamente, Fangnetze etc. aufnehmen
kann, so daß diese Utensilien nicht optisch störend am
Aquariumrand oder auf dem Unterbau abgelegt werden
müssen. Die Handhabung dieser Utensilien wird durch die
Anordnung in der vorliegenden Lade vereinfacht.
Vorteilhafterweise ist die vorliegende Lade einfach
aufgebaut und leicht herstellbar. Vorteilhafterweise
fügt sich die vorliegende Lade im geschlossenen Zustand
besonders ästhetisch in die Vorder- oder Seitenfläche
des Unterbaues ein. Vorteilhafterweise können an der
Vorderwand der vorliegenden Lade oder des Klappenteiles
der vorliegenden Lade Anzeige- und Bedienungselemente
angebracht werden.
Ein wesentlicher Vorteil einer bevorzugten Ausführungs
form der Erfindung besteht darin, daß die Lade einen
Zwischenträger des Untergestelles etwa U-förmig entlang
der Höhe des Zwischenträgers und der Vorderseite dessel
ben umgeben kann, wobei die Außenflächen der Schenkel
des gebildeten "U" Ablageplatten oder dergl. für die
genannten Utensilien aufweisen. Die genannte Lade kann
senkrecht zur Vorderseite des Unterbaues aus diesem
herausgezogen werden, so daß die genannten Flächen des
"U" etwa durch die Höhe des Untergestelles und die Tiefe
desselben bestimmt werden, so daß eine relativ große
Anzahl von Ablegeplatten oder dergleichen an ihnen
beidseits des genannten Zwischenträgers angeordnet
werden kann. Dadurch wird ein großer Raum zur Aufnahme
der Utensilien geschaffen. Erst durch die Vorsehung der
erfindungsgemäßen Lade wird die Vorsehung eines Zwi
schenträgers am Untergestell ermöglicht, so daß durch
die Erfindung die Tragfähigkeit eines Untergestelles
vorgegebener Abmessungen wesentlich erhöht wird. Die
Vorsehung einer horizontal verlaufenden, bei Tischen
üblichen Schublade würde die Anordnung eines Zwischen
trägers behindern.
Durch die genannte Anordnung der vorliegenden Lade am
Zwischenträger ergibt sich eine optimale Raumausnutzung.
Beidseitig von der vorliegenden Lade kann der Unterbau
türähnliche Klappen oder dergl. aufweisen, durch die ein
Zugang in dem vom Unterbau umschlossenen Raum möglich
ist, der größere Zusatzgeräte, wie beispielsweise Fil
teranlagen oder dergleichen und elektronische Einrich
tungen aufweisen kann.
Vorteilhafterweise kann die vorliegende Lade getrennt
von den genannten Klappen geöffnet werden, so daß ein
einfacher Zugang zu den laufend benötigten Utensilien,
insbesondere zu dem Futter oder dergl., möglich ist.
Bei einer bevorzugten Ausgestaltung der vorliegenden
Lade weist diese eine auf oder über der Bodenwand des
Unterbaues verschiebbare Platte auf, auf der ein Wasser
behälter angeordnet sein kann, dem Wasser entnommen
werden kann, um aus dem Aquarium verdunstete Wassermen
gen zu ersetzen.
Besonders vorteilhaft ist eine Ausführungsform, bei der
die Tragplatte des Unterbaues eine sich zur Vorder-
oder einer Seitenkante öffnende Aussparung oberhalb der
Bodenwand der Schublade oder der Ablageplatte unter dem
Klappenteil aufweist. Da die Tragplatte eine Dicke von
etwa 20-30 mm aufweist, kann dadurch zur Unterbringung
von Utensilien sehr viel Raum gewonnen werden.
Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung gehen
aus den Unteransprüchen hervor.
Im folgenden werden die Erfindung und deren Ausgestal
tungen im Zusammenhang mit den Figuren näher erläutert.
Es zeigt:
Fig. 1 die Vorderansicht eines von einem Unterbau
getragene Aquariums, der die vorliegende Lade
aufweist, wobei sich die Lade im geschlossenen
Zustand befindet;
Fig. 2 einen schematisch dargestellten Unterbau mit
der vorliegenden Lade im geöffneten Zustand,
und
Fig. 3 bis 6 Weiterbildungen der Erfindung.
In der aus der Fig. 1 ersichtlichen Weise trägt der
Unterbau 2 ein Aquarium 1. Die vorliegende Lade ist mit
10 bezeichnet. Sie wird in der Richtung des Pfeiles 10,
senkrecht zur Vorderfläche des Unterbaues 2 betätigt.
Der Unterbau 2 kann, wie dies dargestellt ist, beidseits
der Lade 10 jeweils eine um nicht dargestellte Schar
niere verschwenkbare türähnliche Klappe 9 aufweisen,
durch die ein Zugang in das Innere des Unterbaues 10
möglich ist. Es ist jedoch auch denkbar, eine türähnli
che Klappe 9 nur an einer Seite der Lade 10 oder über
haupt keine Klappe 9 in der Vorderfläche des Unterbaues
2 vorzusehen.
Die Fig. 2 zeigt in schematischer Darstellung, daß das
Untergestell 2 eine Tragplatte 3, eine Rückwand 7, eine
rechte und eine linke Seitenwand 6, 6 und vorzugsweise
eine Bodenwand 5 aufweist, die von einem schematisch
dargestellten Rahmen 4 zusammengehalten werden. Auf der
Oberfläche der Tragplatte 3 ist ein Aquarium anordenbar.
Da derartige Aquarien ab einer bestimmten Größe im
bestückten und gefüllten Zustand ein erhebliches Gewicht
aufweisen, ist es zweckmäßig, zwischen der Tragplatte 3
und der Bodenwand 5 beispielsweise eine mittlere Zwi
schenträgereinrichtung 8 oder mehrere derartige Zwi
schenträgereinrichtungen zwischen den Seitenwänden 6, 6
vorzusehen. In der Fig. 2 ist eine zwischen den Seiten
wänden 6, 6 mittig angeordnete Zwischenträgereinrichtung
8 dargestellt, die beispielsweise die Form einer Platte
aufweist, deren Höhe dem Abstand zwischen der Bodenwand
5 und der Tragplatte 3 entspricht und deren Tiefe etwa
der Tiefe des Unterbaues 2 entspricht. Es ist jedoch
auch denkbar, an der Stelle der genannten Platte vonein
ander in der Richtung der Tiefe des Unterbaues 2 beab
standete Tragsäulen oder dergleichen vorzusehen. Die
vorliegende Lade 10 weist zwei voneinander beabstandete
Wände 11 auf, zwischen denen sich die Zwischenträgerein
richtung 8 befindet. Die Höhe der Wände 11 ist geringfü
gig kleiner als der Abstand zwischen der Tragplatte 3
und der Bodenwand 5, so daß die Wände 11 zwischen der
Bodenwand 5 und der Tragplatte 3 verschiebbar sind. An
der Vorderseite des Unterbaues 2 sind die Wände 11 durch
eine Vorderwand 12 miteinander verbunden, die sich
senkrecht zu den Wänden 11 erstreckt und vorzugsweise
nach außen um eine mit s bezeichnete Strecke über die
Wände 11 hinausragt. Vorzugsweise sind an den im Unter
bau liegenden Enden der Wände 11 senkrecht nach außen
ragende Wandteile 13 befestigt, deren Höhe zweckmäßiger
weise der Höhe der Wände 11 entspricht und deren Breite
vorzugsweise mit der Entfernung s übereinstimmt. Zwischen
den einander zugewandten Flächen der Vorderwand 12 und
der Wandteile 13 verlaufen Ablageplatten 14 oder der
gleichen, die an den Wänden 11 und/oder der Vorderwand
12 und den Wandteilen 13 befestigt und entlang der Höhe
der Wände 11 voneinander beabstandet sind, an diese
angrenzen und Ablageflächen für Utensilien wie z. B.
Futterbehältnisse, Medikamentenbehälter, Fangnetze und
dergl. bilden. Diese Utensilien können auf den Ablage
platten 14 beidseits der Zwischenträgereinrichtung 8
übersichtlich angeordnet werden. Die gesamte Lade 10 ist
in, in der Fig. 2 nicht näher dargestellten Führungen 40
derart gelagert, daß sie in der Richtung des Pfeils 10′,
d. h. also senkrecht zur Vorderseite des Unterbaues 2
zwischen der in der Fig. 1 dargestellten geschlossenen
Position und der in der Fig. 2 dargestellten geöffneten
Position bewegbar ist. In diese Führungen können eben
falls nicht näher dargestellte Anschlageinrichtungen
integriert sein, die verhindern, daß die Lade 10 über
die in der Fig. 2 dargestellte Position hinaus aus dem
Unterbau herausgezogen werden kann.
Besonders vorteilhaft ist es, daß die beschriebene Lade
so ausgebildet ist, daß sie eine Zwischenträgereinrich
tung 8 umgeben kann. Dadurch wird eine optimale Raum
ausnutzung sichergestellt und bei vorgegebenen Abmessun
gen des Unterbaues eine maximale Tragfähigkeit desselben
erreicht. Es ist jedoch auch denkbar, die beschriebene
Lade so auszubilden, daß sie eine Zwischenträgereinrich
tung 8 nicht umgibt. In diesem Fall sind vorzugsweise an der Vorder
wand 12 nicht zwei voneinander beabstandete Wände 11,
sondern nur eine Wand 11 vorgesehen, die an ihren beiden
Seiten die Ablageplatten 14 und gegebenenfalls die
Wandteile 13 trägt und in einer Führung geführt wird.
Die Lade 10 kann in der beschriebenen Weise auch in einer
Seitenwand 6 angeordnet sein. Es können auch mehrere
derartige Laden voneinander beabstandet an der Vorder
wand oder den Seitenwänden des Unterbaues vorgesehen
werden.
Es ist denkbar, an der Vorderfläche der Wand 12 Anzeige-
und Bedignungselemente 50 anzubringen, wie dies in Fig. 2
durch die punktierten Linien dargestellt ist. In diesem
Fall können die zugehörigen elektronischen Bauteile bzw.
Kreise hinter der Vorderwand 12 in der Lade 10 angeord
net werden.
In der Fig. 2 sind die wahlweise vorhandenen Klappen 9
bzw. diesen entsprechende feststehende Wandelemente
nicht dargestellt.
In der Fig. 3 ist eine weitere Ausführungsform der
vorliegenden Lade 20 dargestellt, deren Aufgabe im
wesentlichen darin besteht, die Zugänglichkeit zu einem
an sich bekannten Wasserbehälter 23, aus dem im Aquarium
1 verdunstete Wassermengen automatisch entnommen werden,
wesentlich zu vereinfachen bzw. zu verbessern. Dabei
weist die Lade 20 im wesentlichen eine Platte 21 auf, auf
der der Behälter 23 steht. Die Platte 21 ist in der
Richtung des Pfeiles 22, d. h. also senkrecht zur Vorder
seite des Unterbaues 2 bewegbar. Zu diesem Zweck ist die
Platte 21 vorzugseweise auf schematisch dargestellten
Führungen 40 gelagert. Diese können z. B. an der Unter
seite der Platte 21 Rollen 23 aufweisen, die auf der
Oberfläche der Bodenwand 5 oder in der Bodenwand befind
lichen Nuten rollen. Vorzugsweise ist an der Vorderseite
der Platte 21 eine Vorderwand 24 unter einem rechten
Winkel befestigt. Diese Vorderwand 24 kann einen Griff
25 oder dergleichen aufweisen, mit dem die Lade 20 aus
dem Unterbau 2 herausziehbar ist. An der Vorderfläche
der Vorderwand 24 können Anzeige- und Betätigungselemen
te 50 für den Betrieb des Aquariums 1 angeordnet sein,
wie dies durch punktierte Linien dargestellt ist. Die
entsprechenden Geräte und Einrichtungen befinden sich
hinter der Rückseite der Vorderwand 24 bzw. auf der
Platte 21. Besonders vorteilhaft wird die Lade 20 in
teleskopierbaren Führungen 40 gehalten und geführt.
Die Lade 20 kann so bemessen sein, daß sie sich im
eingeschobenen Zustand hinter der Vorderseite des Unter
baues 2 befindet. In diesem Fall kann die Vorderseite
des Unterbaues 2 eine Klappe 9 gemäß Fig. 1 aufweisen,
die die Vorderwand 24 und somit die gesamte Lade 20
verdeckt. Es ist jedoch auch denkbar, die Lade 20 so
auszugestalten, daß in ihrem geschlossenen Zustand die
Vorderfläche der Vorderwand 24 in der Ebene der vorderen
Wand des Unterbaues 2 liegt, wobei diese Vorderwand des
Unterbaues dann eine Öffnung zur Aufnahme der Wand 24
aufweist.
Gemäß Fig. 4 kann die vorliegende Lade 30 auch so
ausgebildet sein, daß sie die Form einer eine Bodenwand
31, eine Rückwand 33, eine Vorderwand 34 und Seitenwände
32, 32 aufweisenden Lade 30 besitzt, die nach der Art
einer Schublade miteinander verbunden sind. Die Vorder
wand 34 weist ein Griffelement 35 auf. Die Lade 30 ist
in der Richtung des Pfeiles 36 senkrecht zur Vorderseite
des Unterbaues 2 betätigbar. Die Vorderwand des Unter
baues 2 weist zur Aufnahme der Lade 30 eine Ausnehmung
37 auf. Die Lade 30 ist in schematisch dargestellten
Halterungen bzw. Führungen 40 des Unterbaues 2 ver
schiebbar gelagert. Im Inneren der Lade 30 können zum
Betrieb des Aquariums erforderliche Utensilien, wie
beispielsweise Fangnetze, Medikamente, Futterdosen etc.
aufbewahrt werden. Es ist ebenfalls denkbar, in der
Vorderwand 34 der Lade 30 Anzeige- und Betätigungsele
mente 50 für Betriebs- und Meßeinrichtungen für das
Aquarium 1 vorzusehen. Diese Anzeige- und Betätigungs
elemente 50 sind durch punktierte Linien dargestellt. In
diesem Fall befinden sich im Inneren der Schublade
vorzugsweise hinter der Vorderwand 34 die entsprechenden
Geräte bzw. elektronischen Einrichtungen.
Besonders vorteilhaft ist eine Ausgestaltung, bei der
sich oberhalb der Lade 30 in der Tragplatte 3 des
Unterbaues 2 eine Aussparung 36 (Fig. 5) befindet, die
sich zur Vorderkante der Tragplatte 3 öffnet. Vorzugs
weise ist die Lade 30 so gestaltet, daß die oberen
Randbereiche ihrer Seitenwände 32 und ihrer Rückwand 33
im geschlossenen Zustand der Lade 30 an den entsprechen
den Rändern der Ausnehmung 3b angrenzen. Da die Trag
platte 3 eine beträchtliche Dicke von z. B. 20 bis 30 mm
aufweisen kann, um eine hohe Tragkraft zu entfalten,
kann durch die Einbeziehung der Aussparung 36 in den
Stauraum der Lade 30 sehr viel Raum gewonnen werden. Es
ist denkbar, den oberen Randbereich der Vorderwand 34
der Lade 30 über die Ebene der Tragplatte 3 hinaus zu
verlängern, damit aus optischen Gründen eine Abdeckung
des im Aquarium befindlichen Sandbereiches gebildet
wird. Die Lade 30 kann sich auch über die gesamte Breite
des Unterbaues 2 erstrecken, wobei sie seitlich die
Rahmenteile 4 verdeckende Bereiche aufweist.
Aus der Fig. 6 geht eine Weiterbildung der Erfindung
hervor, bei der die Lade 70 ein um ein Scharnier 73 oder
dergleichen verschiebbares Klappenteil 78 aufweist, das
sich im geschlossenen Zustand in einer Öffnung 74 der
vorderen Wand des Unterbaues 2 befindet. Hinter dem
Klappenteil 78 befindet sich im Unterbau 2 fest einge
baut ein Fach 71 mit einer Bodenwand 72, Seitenwänden
75, 75 und einer Rückwand 76 zur Aufnahme von Utensi
lien. Oberhalb des Faches 71 kann ebenfalls eine sich
bis zur Vorderkante der Tragplatte 3 erstreckende Aus
sparung 77 in der Tragplatte 3 vorgesehen sein, die den
Stauraum des Faches 71 vergrößert. Dies ist in Fig. 5
durch die in Klammer angegebenen Bezugszeichen, die das
Fach 71 und das Klappenteil 78 bezeichnen, dargestellt.
Es wird darauf hingewiesen, daß die durch das
Bezugszeichen 50 angedeuteten Anzeigeeinrichtungen auch
hinter einer in der Vorderwand 12, 24 oder 34 oder in
dem Klappenteil 78 angeordneten, durchsichtigen Scheibe,
z. B. einer Glasscheibe, angeordnet sein können.
Claims (18)
1. Lade für den Unterbau (2) eines auf einer
Tragplatte (3) des Unterbaues (2) angeordneten Aquariums
(1), dadurch gekennzeichnet, daß sie eine Vorderwand
(12, 24, 34) aufweist, an der eine Einrichtung (14,
21, 31) zur Aufnahme von Gegenständen bzw. Utensilien
befestigt ist, und daß sie in Führungen (40) senkrecht
zur vorderen Fläche bzw. zu einer Seitenwand (6) des
Unterbaues (2) bewegbar ist oder daß sie die Form eines
um eine in der vorderen Fläche oder in einer Seitenwand
(6) des Unterbaues verschwenkbaren Klappenteiles (78)
aufweist, hinter dem sich die Einrichtung (71) zur
Aufnahme von Gegenständen befindet.
2. Lade nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß an der Vorderwand (12) als Einrichtung wenigstens
eine sich senkrecht zur Vorderwand (12) erstreckende
Wand (11) befestigt ist, die sich in den Raum des
Unterbaues (2) hineinerstreckt und an der Ablageflächen
(14) für die Gegenstände vorgesehen sind.
3. Lade nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
daß an der Vorderwand (12) als Einrichtung voneinander
beabstandet zwei Wände (11) vorgesehen sind, an deren
Außenflächen sich die Ablageflächen (14) befinden, und
daß der Abstand zwischen den Wänden (11) so bemessen
ist, daß die Wände (11) beim Schließen der Lade (10)
zwischen sich eine Zwischenträgereinrichtung (8) aufneh
men können, die zwischen den einander zugewandten Flä
chen der Bodenwand (5) und der Tragplatte (3) des
Unterbaues (2) angeordnet ist.
4. Lade nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Ablageflächen durch wenigstens an
einer Seitenfläche der Wand (11) befestigte Ablageplat
ten (14) gebildet sind, die entlang der Höhe der Wand
(11) voneinander beabstandet sind.
5. Lade nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Vorderwand (12) nach außen über die
Wand (11) um eine Strecke (s) übersteht, die der Tiefe
der Ablageplatten (14) entspricht.
6. Lade nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet,
daß am hinteren Ende der Wand (11) bzw. der Wände (11)
senkrecht zur Wand (11) bzw. den Wänden (11) sich
erstreckende Wandteile (13) vorgesehen sind, deren
Breite den Tiefen der Ablageplatten (14) entspricht.
7. Lade nach einem der Ansprüche 2 bis 6,
dadurch gekennzeichnet, daß sich im geschlossenen Zu
stand die Vorderfläche der Vorderwand (12) in der Ebene
der vorderen Wand des Unterbaues (2) befindet.
8. Lade nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Einrichtung durch eine Platte (21) gebildet ist,
die in Führungen (40) verschiebbar ist und am vorderen
Bereich an der sich senkrecht zur Platte (21) er
streckenden Vorderwand (24) befestigt ist.
9. Lade nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet,
daß in der eingeschobenen Stellung der Lade (20) sich
die Vorderwand (24) hinter der vorderen Wand des Unter
baues (2) befindet und daß vor der Vorderwand (24) der
eingeschobenen Lade (20) sich eine Klappe (9) des Unter
baues (2) befindet.
10. Lade nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet,
daß sich die Vorderfläche der Vorderwand (24) der Lade
(20) im eingeschobenen Zustand der Lade (20) in der
Ebene der vorderen Wand des Unterbaues (2) befindet.
11. Lade nach einem der Ansprüche 7 bis 10,
dadurch gekennzeichnet, daß die Platte (21) an telesko
pierbaren Führungen (40) ausziehbar und gehalten ist.
12. Lade nach einem der Ansprüche 8 bis 11,
dadurch gekennzeichnet, daß der Platte (21) in den
Führungen (40) gleitbare Rollen zugeordnet sind.
13. Lade nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß sie die Form einer Schublade (30) aufweist, die aus
dem Unterbau (2) durch eine Öffnung (37) der vorderen
Wand oder einer Seitenwand (6) des Unterbaues (2) aus
diesem herausziehbar ist.
14. Lade nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet,
daß die Traplatte (3) eine sich an der Vorderkante oder
einer Seitenkante der Tragplatte (3) öffnende Aussparung
(36) oberhalb der Bodenwand (31) der Schublade (30)
aufweist.
15. Lade nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet,
daß die oberen Randbereiche der Seitenwände (32) der
Rückwand (33) der Schublade (30) in die Aussparung (36)
eingreifen.
16. Lade nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die hinter dem Klappenteil (78) befindliche Einrich
tung (71) die Form einer fest montierten Ablageplatte
(72) mit Seitenwänden (75) und einer Rückwand (76)
aufweist.
17. Lade nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet,
daß in der Tragplatte (3) eine sich an der Vorderkante
oder einer Seitenwand der Tragplatte (3) öffnende
Aussparung (77) oberhalb der Ablageplatte (72)
vorgesehen ist und daß der obere Bereich des
Klappenteiles (78) in die Aussparung (76) eingreift.
18. Lade nach einem der Ansprüche 1 bis 17,
dadurch gekennzeichnet, daß an ihrer Vorderwand (12, 24,
34) bzw. dem Klappenteil (78) Anzeige- bzw.
Betätigungselemente (50) von Geräten bzw. Einrichtungen
zum Betrieb des Aquariums (1) angeordnet sind, und daß
die Geräte bzw. Einrichtungen sich hinter der Vorderwand
(12, 24, 34) bzw. dem Klappenteil (78) befinden.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE4021257A DE4021257A1 (de) | 1990-07-04 | 1990-07-04 | Lade fuer einen aquarienunterbau |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE4021257A DE4021257A1 (de) | 1990-07-04 | 1990-07-04 | Lade fuer einen aquarienunterbau |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4021257A1 true DE4021257A1 (de) | 1992-01-09 |
Family
ID=6409619
Family Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE4021257A Withdrawn DE4021257A1 (de) | 1990-07-04 | 1990-07-04 | Lade fuer einen aquarienunterbau |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE4021257A1 (de) |
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1990
- 1990-07-04 DE DE4021257A patent/DE4021257A1/de not_active Withdrawn
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