DE4020550C1 - Warp knitting machine with needle bed with guide bars - provides knitted goods with stable surface - Google Patents
Warp knitting machine with needle bed with guide bars - provides knitted goods with stable surfaceInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Kettenwirkmaschine
mit einer Wirknadelfontur, damit zusammenwirkenden Lege
barren zur Zuführung von je einem Kettfadensystem mit
zugehörigen Versatz-Steuervorrichtungen und einer Maga
zinschußvorrichtung zur Zuführung von Langschußfäden.
Bei bekannten Kettenwirkmaschinenen dieser Art kann
man mit Hilfe der Langschußfäden und der in Fransen
bindung gelegten Kettfäden eine weithin flächenstabile
Wirkware erzeugen. Sie ist aber ohne jegliches Flächen
muster. Verwendet man andere Maschenbindungen, wie Tri
kot, Tuch, Atlas und deren Kombinationen, ergibt sich
schon ohne Schußfäden eine zusammenhängende Grundware;
die Schußfäden dienen daher im wesentlichen der Quer
stabilität; man muß aber eine störende Längsdehnung
in Kauf nehmen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Ketten
wirkmaschine der eingangs beschriebenen Art anzugeben,
die es erlaubt, eine weitgehend flächenstabile Wirkware
mit neuartiger Flächenmusterung zu erzeugen.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß
die beiden vorderen Legebarren Jacquard-Legebarren sind,
die durch von Jacquard-Steuervorrichtungen betätigbare
Drängelemente um jeweils eine Nadelteilung verlagerbare
Legenadeln aufweisen, daß die Versatz-Steuervorrichtun
gen die beiden Jacquard-Legebarren jeweils im Sinne
einer Trikotbindung versetzen, daß die Jacquard-Steuer
vorrichtung der ersten Jacquard-Legebarre in praktisch
jedem Wirkzyklus einen Teil der Legenadeln im Sinne
einer Fransenbindung verlagert, die Auswahl der so ver
lagerten Legenadeln innerhalb eines Rapports aber ändert,
wobei einige Wirknadeln von den Kettfäden der ersten
Jacquard-Legebarre unbelegt bleiben, und daß die Jac
quard-Steuervorrichtung der zweiten Jacquard-Legebarre
deren Legenadeln so steuert, daß die von den Kettfäden
der ersten Jacquard-Legebarre unbelegt bleibenden Wirk
nadeln zusammen mit weiteren Wirknadeln belegt werden.
Die Steuervorrichtungen sorgen demnach dafür, daß in
praktisch jedem Wirkzyklus ein Teil der Legenadeln Fran
senbindungen und ein anderer Teil der Legnadeln andere
Maschenbindungen legt und daß praktisch jede Legenadel
nacheinander sowohl Fransenhindungen als auch andere
Maschenbindungen legt.
Mit dieser Konstruktion können beliebig gestaltete Flä
chenmuster erzielt werden, weil innerhalb jedes Wirk
zyklus unterschiedliche Maschenbindungen angewendet
werden können und weil jede Legenadel programmgemäß
verschiedene Maschenbindungen legen kann. Hierbei legen
sich die Maschenschenkel in unterschiedlicher Weise
über die Schußfäden, so daß sich entsprechend unter
schiedliche Abdeckungen der Schußfäden ergeben. Insbe
sondere lassen sich Muster mit dem Aussehen eines Web
effektes erzeugen.
Wesentlich ist, daß bei jedem Wirkzyklus ein Teil der
Maschen als Franse gelegt wird. Dies ist zulässig, weil
jeder Fransenabschnitt in Verbindung mit den Schußfäden
einen festen Grundwarenabschnitt bildet. Die Fransen
stellen darüber hinaus sicher, daß eine von anderen
Maschenbindungen herrührende Längsdehnung nur eine be
grenzte Größe hat und daher bei ausreichender Verteilung
der unterschiedlichen Bereiche eine weitgehend flächen
stabile Ware entsteht.
Die zweite Jacquard-Legebarre ergänzt die erste Jacquard-
Legebarre und trägt zur Musterung durch die von ihr
gelegten Maschenschenkel bei. Es ergeben sich vielfälti
ge Kombinationen von gleichen und unterschiedlichen Ma
schenbindungen, die jeweils ein anderes Abdeckverhalten
mit Bezug auf die Schußfäden haben.
Die Versatz-Steuervorrichtung, die die Jacquard-Barren
jeweils im Sinne einer Trikotbindung versetzt, ermög
licht es ferner, daß die Jacquard-Steuervorrichtungen
die einzelnen Legenadeln wahlweise an einem Ende der
Versatzbewegung im Sinne der Fransenbindung und am ande
ren Ende im Sinne einer Tuchbindung verlagern. Lediglich
durch Verdrähgung der Legenadeln zu unterschiedlichen
Zeiten erhält man außer der Fransenbindung und der Tri
kotbindung die Möglichkeit der Tuchbindung. Da diese
Möglichkeit für beide Jacquard-Legebarren besteht, kann
man also die Abdeckung der Schußfäden sowohl durch
gleichartige Legungen Franse-Franse, Trikot-Trikot,
Tuch-Tuch und auch durch ungleichartige Legungen Fran
se-Trikot, Franse-Tuch und Trikot-Tuch erzielen, und
zwar jeweils im Gleichlauf und in Überkreuzung.
Günstig ist es, wenn die erste Jaquard-Legebarre die
vorderste Legebarre ist. Sie führt dann die Hauptmuste
rung durch.
Im einfachsten Fall genügt es, daß die beiden Jacquard-
Legebarren die alleinigen Legebarren sind. Die Maschine
erhält einen einfachen Aufbau. Es ergibt sich eine leich
te gemusterte Wirkware, die nur aus zwei Kettfadensyste
men und einem Schußfadensystem besteht.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform ist dafür gesorgt,
daß die beiden Jacquard-Legebarren gegenläufig versetz
bar und ihre Legenadeln gegensinnig verlagerbar sind
und daß eine gemeinsame Jacquard-Steuervorrichtung vor
gesehen ist, die für die Paare von Legenadeln beider
Jacquard-Legebarren, welche bei Trikotbindung denselben
Wirknadeln zugeordnet sind, jeweils nur ein Steuerele
ment aufweist. Es hat sich gezeigt, daß es unter den
genannten Voraussetzungen ohne wesentliche Beeinträchti
gung der Musterungsmöglichkeiten zulässig ist, jeweils
korrespondierende Legenadeln beider Jacquard-Legebarren
durch nur ein Steuerelement einer gemeinsamen Jacquard-
Steuervorrichtung zu betätigen, wodurch diese Nadeln
spiegelbildlich gleich verlagert werden. Die Reduzie
rung der Steuerelemente führt zu einer erheblichen Ver
billigung sowie zu einer entsprechenden Platz- und Ge
wichtsersparnis.
Die Erfindung wird nachstehend anhand in der Zeichnung
dargestellter, bevorzugter Ausführungsbeispiele näher
erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 schematisch einen Ausschnitt aus einer erfin
dungsgemäß hergestellten gemusterten Wirkware,
Fig. 2 eine schematische Darstellung der Arbeitsorgane
einer zur Herstellung dieser Wirkware geeigne
ten Kettenwirkmaschine,
Fig. 3 eine Darstellung des Versatzes und der Verlage
rung der Jacqurd-Legenadeln,
Fig. 4 das Beispiel einer Legung durch die erste Jac
quard-Legebarre,
Fig. 5 das Beispiel einer Legung durch die zweite
Jacquard-Legebarre und
Fig. 6 das sich aus beiden Legungen ergebende Legungs
bild der Wirkware.
Fig. 1 zeigt einen Ausschnitt aus einer Wirkware 1,
die aus Kettfäden 2 und in diese eingebundene Langschuß
fäden 3 besteht. Es gibt erste Bereiche 4, in denen
die Kettfäden 2 in Fransenbindung gelegt sind, und zweite
Bereiche 5, in denen die Kettfäden 2 in einer anderen
Maschenbindung, insbesondere als Trikot oder Tuch, gelegt
sind. Dies ist in der Zeichnung nur schematisch ange
deutet.
In den zweiten Bereichen 5 haben die Kettfäden 2 eine
stärkere Abdeckwirkung mit Bezug auf die Schußfäden
3, so daß der optische Eindruck nicht nur durch die
unterschiedliche Legung der Kettfäden hervorgerufen
wird, sondern auch durch den Wechsel der sichtbaren
und der abgedeckten Teile der Schußfäden. Insbesondere
läßt sich hierdurch der Effekt einer flächig gemusterten
Webware nachahmen.
Die Langschußfäden 3 verhindern eine Dehnung in Querrich
tung. Die Längsdehnung wird durch die Kettfäden 2 be
stimmt, wobei jeder Kettfaden im Bereich der Fransenbin
dung eine geringe Längsdehnung und im Bereich der ande
ren Maschenbindungen eine höhere Längsdehnung zuläßt.
Letztere kann sich aber nur bedingt auswirken, da sich
zu beiden Seiten der zweiten Bereiche 5 Kettfaden-Fran
sen befinden. Daher ergibt sich eine sehr hohe Stabili
tät in der Fläche. Ein Verziehen oder Ausbeulen der
Wirkware ist bei ausreichendem Wechsel zwischen ersten
und zweiten Bereichen nicht möglich.
Fig. 2 zeigt schematisch einen Teil einer Kettenwirk
maschine, mit deren Hilfe die Wirkware nach Fig. 1 herge
stellt werden kann. Der Arbeitsbereich 6 umfaßt Wirk
nadeln 7 mit Schiebern 8, Abschlagplatinen 9 und Vor
bringern 10 für die von einer Magazinschußvorrichtung M
zugeführten Langschußfäden 3. Ferner sind eine erste
Jacquard-Legebarre 11 und eine zweite Jacquard-Legebarre
12 vorgesehen, die mit entsprechenden Legenadeln 13
bzw. 14 versehen sind. Die beiden Jacquard-Legebarren
werden in üblicher Weise vor und hinter die Wirknadeln 7
geschwenkt, wie es der Pfeil 15 andeutet. Sie besitzen
je eine schematisch angeordnete Versatz-Steuervorrich
tung 16 bzw. 17, mit denen sie in ihrer Lähgsrichtung
im Sinne einer Trikot-Legung gegenläufig hin und her
bewegbar sind.
Die Legenadeln 13 und 14 können durch Drängelemente 18
bzw. 19 jeweils um eine Nadelteilung verlagert werden.
Die Drängelemente werden in üblicher Weise durch Har
nischschnüre 20 bzw. 21 betätigt. Diese Harnischschnüre
sind über Chorleisten 22 bzw. 23 geführt und werden
von einer gemeinsamen Jacquard-Steuervorrichtung 24
betätigt. Zu diesem Zweck werden mittels einer Leiste
25 Haltelemente 26 an Steuerelemente 27 herangeführt
und dort programmgemäß festgehalten oder nicht festgehal
ten. Beispielsweise bestehen die Steuerelemente 27 aus
Elektromagneten und die Halteelemente 26 aus den zugehö
rigen Ankern. Bei der dargestellten Konstruktion wirkt
jeweils ein Steuerelement 27 auf ein Paar von Harnisch
schnüren 20, 21 derart, daß zwei miteinander korrespon
dierende Legenadeln 13 und 14 gemeinsam in entgegenge
setzte Richtungen verdrängt werden.
Fig. 3 zeigt das Legungsbild jeweils einer Legenadel
der Jacquard-Legebarren 11 und 12. Der Jacquard-Legebarre
11 ist hierbei das Legungsbild L1 und der Jacquard-Lege
barre 12 das Legungsbild L2 zugeordnet. Wenn die Lege
nadeln nicht verdrängt werden, ergibt sich eine Trikot
legung in den Abschnitten X. Erfolgt eine Verdrängung,
wie sie durch die Pfeile angegeben ist, in der einen
Endlage, erhält man eine Tuchbindung in den Abschnitten
Y. Erfolgt dagegen die Verdrängung in der anderen End
lage, ergibt sich eine Fransenlegungung in den Abschnit
ten Z. Die Summe der Abschnitte Z ergibt den ersten
Bereich 4. Die Summe der Abschnite X und Y ergibt die
zweiten Bereiche 5.
Die korrespondierenden Legenadeln 13 und 14, welche
bei der Trikotbindung abwechselnd die gleiche Wirknadel
7 belegen, werden durch ein gemeinsames Steuerelement
27 betätigt. Die Verdrängung erfolgt allerdings gegen
sinnig. Dies in Verbindung mit der Tatsache, daß die
Jacquard-Legebarren 11 und 12 gegenläufig versetzt wer
den, führt zu dem veranschaulichten spiegelsymmetrischen
Aufbau der beiden Legungsbilder.
In Fig. 4 ist der Ausschnitt aus einem Gesamtlegungsbild
L1 der vorderen Jacquard-Legebarre 11 veranschaulicht.
Man erkennt, daß jeder Kettfaden in Fransenbindung,
Trikotbindung und Tuchbindung gelegt wird. Beim Übergang
von der einen zur anderen Maschenbindung ergeben sich
Lücken, was bedeutet, daß dort Wirknadeln 7 nicht von
den Kettfäden belegt werden.
Fig. 5 zeigt für den gleichen Bereich der Wirkware das
Legungsbild L2 der Jacquard-Legebarre. Hierfür gilt
die gleiche Beschreibung mit der Maßgabe, daß von den
ersten Kettfäden freibleibende Wirknadeln 7 jeweils
von den zweiten Kettfäden belegt sind. Es ist ferner
erkennbar, daß miteinander korrespondierende erste und
zweite Kettfäden einen spiegelbildlichen Verlauf haben,
wie er in Fig. 3 angedeutet ist.
Fig. 6 zeigt das Legungsbild L1 + L2, das sich ergibt,
wenn gleichzeitig beide Legungsbilder angewendet werden.
In jedem Wirkzyklus sind sämtliche Wirknadeln belegt.
Es ergibt sich eine vielfältige Musterung aufgrund des
Verlaufs der Maschenschenkel der Kettfäden. Zur Unter
scheidung sind die Kettfäden 2, die von der ersten Jac
quard-Legebarre 11 gelegt werden, mit dem Index L1,
und die Kettfäden 2, die von der anderen Jacquard-Lege
barre 12 gelegt werden, werden, mit dem Index L2 ver
sehen. Wie Fig. 6 zeigt, können die beiden Systeme von
Kettfäden 2 in sehr unterschiedlichen Kombinationen
gelegt werden, angefangen von den Verdoppelungen, wie
Franse-Franse, Trikot-Trikot und Tuch-Tuch, bis zu den
Mischungen wie Franse-Trikot, Franse-Tuch oder Tri
kot-Tuch, und all dies auch im Gleichlauf und in Verkreu
zung.
Berücksichtigt man ferner, daß auch noch Schußfäden 3
eingelegt sind, die durch die verschiedenen Legungskombi
nationen sehr unterschiedlich abgedeckt werden, ergibt
sich eine sehr umfangreiche Musterungsvielfalt. Bei
spielsweise kann man einen dickeren Schußfaden 3 und
dünnere Kettfäden 2 derart miteinander kombinieren,
daß die Überdeckung des Schußfadens durch zwei Kettfäden
optisch weniger ins Gewicht fällt als der freibleibende
Schußfadenabschnitt.
Bei einem Ausführungsbeispiel wurden Polyester-Kettfäden
PE 110 f 20 und Acryl-Schußfäden Nm 14/2 verwendet,
was bei etwa gleichmäßigem Anteil von Franse, Trikot
und Tuch in beiden Kettfadensystemen zu einer Gesamt
dehnung in Längsrichtung von 19% führte.
In einem anschließenden Ausrüst-Arbeitsgang, bei dem
die Wirkware einer Temperatur von etwa 80°C ausgesetzt
war, wurde die Lähgsdehnung von 19% auf etwa 5% herab
gesetzt.
Selbstverständlich können die Jacquard-Legebarren 11
und 12 auch je durch eine eigene Jacquard-Steuervorrich
tung 24 gesteuert werden, so daß die Kettfäden beider
Legebarren völlig unabhähgig voneinander derart gelegt
werden können, daß sich eine gemusterte Grundware allein
aus den Kettfäden und den Schußfäden ergibt.
Claims (5)
1. Kettenwirkmaschine mit einer Wirknadelfontur, damit
zusammenwirkenden Legebarren zur Zuführung von je
einem Kettfadensystem mit zugehörigen Versatz-Steuervorrichtungen
und einer Magazinschußvorrichtung zur
Zuführung von Langschußfäden, dadurch gekennzeichnet,
daß die beiden vorderen Legebarren Jacquard-Legebarren
(11, 12) sind, die durch von Jacquard-Steuervorrichtungen
(24) betätigbare Drängelemente (18, 19)
um jeweils eine Nadelteilung verlagerbare Legenadeln
(13, 14) aufweisen, daß die Versatz-Steuervorrichtungen
(17, 18) die beiden Jacquard-Legebarren jeweils
im Sinne einer Trikotbindungg versetzen, daß die Jacquard-
Steuervorrichtung (24) der ersten Jacquard-Legebarre
(11) in praktisch jedem Wirkzyklus einen Teil
der Legenadeln (13) im Sinne einer Fransenbindung
verlagert, die Auswahl der so verlagerten Legenadeln
innerhalb eines Rapports aber ändert, wobei einige
Wirknadeln (7) von den Kettenfäden der ersten Jacquard-
Legebarre unbelegt bleiben, und daß die Jacquard-
Steuervorrichtung (24) der zweiten Jacquard-Legebarre
(12) deren Legenadeln (14) so steuert, daß die von
den Kettfäden der ersten Jacquard-Legebarre unbelegt
bleibenden Wirknadeln zusammen mit weiteren Wirknadeln
belegt werden.
2. Kettenwirkmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Jacquard-Steuervorrichtungen (24)
die einzelnen Legenadeln (13, 14) wahlweise an einem
Ende der Versatzbewegung im Sinne der Fransenbindung
und am anderen Ende im Sinne einer Tuchbindung ver
lagern.
3. Kettenwirkmaschine nach Anspruch 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnet, daß die erste Jacquard-Legebarre
(11) die vorderste Legebarre ist.
4. Kettenwirkmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis
3, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Jacquard-Le
gebarren (11, 12) die alleinigen Legebarren sind.
5. Kettenwirkmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis
4, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Jacquard-Le
gebarren (11, 12) gegenläufig versetzbar und ihre
Legenadeln (13, 14) gegensinnig verlagerbar sind
und daß eine gemeinsame Jacquard-Steuervorrichtung
(24) vorgesehen ist, die für die Paare von Legenadeln
(14, 14) beider Jacquard-Legebarren, welche bei Tri
kotbindung denselben Wirknadeln zugeordnet sind,
jeweils nur ein Steuerelement (27) aufweisen.
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