DE3023952A1 - Kettenwirkmaschine - Google Patents
KettenwirkmaschineInfo
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- D—TEXTILES; PAPER
- D04—BRAIDING; LACE-MAKING; KNITTING; TRIMMINGS; NON-WOVEN FABRICS
- D04B—KNITTING
- D04B23/00—Flat warp knitting machines
- D04B23/22—Flat warp knitting machines with special thread-guiding means
-
- D—TEXTILES; PAPER
- D04—BRAIDING; LACE-MAKING; KNITTING; TRIMMINGS; NON-WOVEN FABRICS
- D04B—KNITTING
- D04B27/00—Details of, or auxiliary devices incorporated in, warp knitting machines, restricted to machines of this kind
- D04B27/10—Devices for supplying, feeding, or guiding threads to needles
- D04B27/24—Thread guide bar assemblies
- D04B27/32—Thread guide bar assemblies with independently-movable thread guides controlled by Jacquard mechanisms
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- Engineering & Computer Science (AREA)
- Textile Engineering (AREA)
- Knitting Machines (AREA)
Description
Kettenwirkmaschine
Die Erfindung bezieht sich auf eine Kettenwirkmaschine, bei welcher zur Herstellung gemusterter Ware Legenadeln relativ
zu der sie tragenden Legebarre durch eine Jacquardeinrichtung in Richtung ihrer Längsachse bewegbar sind.
Bei einer bekannten Kettenwirkmaschine dieser Art (DE-PS 11 52 499) führen die als Lochnadeln ausgebildeten Legenadeln
einen Hub in einer Vertikalebene durch. Die Fäden verlaufen vom Loch unmittelbar zur Wirknadel. Dadurch daß das Loch bei
der Schwungbewegung der Legebarre eine unterschiedliche Höhe mit Bezug auf die Nadel hat, gelangt der Faden in unterschiedliche
Nadelgassen. Es wurde beobachtet, daß hierbei häufig Musterungsfehler auftraten. Diese Fehler waren um so häufiger,
je höher die Maschinengeschwindigkeit oder je feiner die Nadelteilung
war.
Bekannt ist es auch (US-PS 38 34 193), federnd ausgebildete Legenadeln durch jacquard-gesteuerte Drängstifte seitlich zu
versetzen. Hierbei treten die gleichen Fehler auf.
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Es sind ferner Kettenwirkmaschinen bekannt (DE-PS 15 85 536),
welche je mit einer Wirknadelgasse ausgerichtete Fadenführerplatinen
aufweisen, die stirnseitig eine Schrägfläche besitzen und die Aufgabe haben, Fäden, die diagonal vor den Wirknadeln
liegen, teilungsgenau in die Nadelgasse einzulegen. Die Fäden werden über Bohrungen in Stahlbändern zugeführt, durch deren
seitlichen Versatz die Musterung erfolgt. Hierbei ist aber die Zahl der Musterungsmöglichkeiten begrenzt und läßt sich nur
durch eine den Aufbau komplizierende Vermehrung der Stahlbänder erhöhen. Außerdem werden die Fäden an der Schrägfläche der Platine
durch Scheuern, Schieben oder Schneiden erheblich beansprucht .
Ferner ist es bekannt ("US-PS 24 80 231) als Ersatz für Lochnadeln
und umdie S-förmige Fadenführung zu vermeiden, Fadenführerplatinen
in Form eines nach oben offenen Hakens zu verwenden, wobei die freien Hakenenden durch eine U-förmige Schiene
abgedeckt sind.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Kettenwirkmaschine der eingangs beschriebenen Art anzugeben, welche die bei
jacquard-gesteuerten Legenadeln auftretenden Musterungsfehler verhindert.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß eine Fadenführerbarre
Fadenführerplatinen trägt, die je mit einer Wirknadelgasse
ausgerichtet sind, und daß der Bewegungshub der Legenadeln eine Komponente in Richtung der Wirknadelreihe und eine
solche Größe hat, daß der jeweilige Faden in der einen Endlage der Legenadeln an einer Seite einer Fadenführerplatine und in
der anderen Endlage an der ihr zugewandten Seite der benachbarten Fadenführerplatine anliegt.
Bei dieser Konstruktion wird der Faden durch die Legenadeln in Richtung der Nadelreihe verlagert. Der Faden wird daher schon
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mit Hilfe der Legenadel etwa in den Bereich der gewünschten Nadelgasse
geführt. Da sich der Faden an dieser Stelle an einer Seite einer Fadenfüherplatine anlegt, wird er mit Sicherheit
durch die gewünschte Wirknadelgasse hindurchgeführt. Hierbei ist die Unruhe, welche sich bei jacquard-gesteuerten Legenadeln
nicht vermeiden läßt, insbesondere nicht bei hohen Maschinengeschwindigkeiten, ohne Bedeutung, weil diese Unruhe nicht mehr
auf d en durch die Wirknadelgas.se geführten Fadenabschnitt übertragen
wird, da dieser Abschnitt durch die von jeder Unruhe freie Fadenfüherplatine ausgeht. Da die Fäden von den Fadenführerplatinen
nicht seitlich verdrängt werden, ist auch keine Beschädigung der Fäden zu befürchten.
Zweckmäßigerweise ist die Fadenführerbarre der Legebarre in Richtung der Schwungbewegung räumlich fest zugeordnet. Auf diese
Weise bleibt eine einmal gewählte optimale Zuordnung von Legenadeln und Fadenführerplatxnen dauernd erhalten, gleichgültig
ob diese Teile mit Bezug auf eine feststehende Wirknadelreihe oder letztere mit Bezug auf feststehende Legebarren
und Fadenführerbarren schwingen.
Wenn die Legebarre ihrerseits einai Musterungsversatz in Richtung
der Wirknadelreihe durchführen kann, sollte auch die Fadenführerbarre
gemeinsam mit ihr versetzbar sein. Auf diese Weise bleibt die einmal gegebene Zuordnung auch in Richtung
der Wirknadelreihe erhalten. Es ist dann sogar möglich, beide Barren zu einer Baueinheit zu vereinigen.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung können der Fadenführerbarre
mindestens zwei Legebarren mit jacquard-gesteuerten Legenadeln zugeordnet sein. Jeweils eine FadenfüHerplatine dient
dann zur Beruhigung mehrerer Fäden. Dies ergibt eine enorme Musterungserweiterung bei weniger Aufwand und reduziertem Legebarrenschwung
.
Günstig ist es ferner, wenn die Harnischschnüre direkt an den Legenadeln angreifen und bis zum Chorbrett in Verlängerung der
Legenadeln schräg verlaufen. Auf diese Weise werden die Legenadeln nicht quer zu ihrer Lagerung belastet. Das Umlenken der
Harnischschnüre im Chorbrett ist problemlos.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform haben die Fadenführerplatinen
die Form von nach oben offenen Haken, deren freie Enden einen Rücksprung aufweisen. Der Rücksprung verhindert, daß der
Faden aus dem Haken her aus springt, wenn die Legebarre einen großen Sprung durchführt, weil noch weitere Legeschienen davor
angeordnet sind.
Darüber hinaus können die Haken am freien Ende eine Bohrung aufweisen,
durch die ein sich über die gesamte Maschinenbreite verlaufender Draht greift. Dies ergibt eine zusätzliche Sicherung
gegen das Heraustreten des Fadens.
Mit Vorteil sind die Legenadeln Lochnadeln, die einen gegenüber ihrem Schaft in Richtung ihres Abstandes verjüngten Lochabschnitt
aufweisen. Eine solche Lochnadel hat einen sehr steifen Führungsteil. Der verjüngte Lochabschnitt erlaubt es, die Fäden
mit einem üblichen Kamm einziehen zu können, auch wenn die Legenadeln verhältnismäßig dicht nebeneinander angeordnet sind.
Die Erfindung wird nachstehend anhand eines in der Zeichnung dargestellten, bevorzugten Ausführungsbeispiels näher erläutert.
Es zeigen:
Fig. 1 einen Schnitt durch den Arbeitsbereich einer erfindungsgemäßen Wirkmaschine,
Fig. 2 schematisch und in perspektivischer Darstellung den Arbeitsbereich mit der Jacquard-Steuerung,
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Pig, 3 die Legenadel in ihrer unteren Stellung während des Durchgangs&es Platinenhakens durch die
Nadelgasse,
Fig. 4 die Legenadel in angehobener Stellung am rechten Schvrange33.de,
Fig. 5 einen Schnitt durch die Legebarre und
Fig. 6 einen Schnitt durch eine abgewandelte Legenadel.
Gemäß Fig. 1 weist der Arbeitsbereich eine Wirknadelbarre 1 mit
Zungennadeln 2 auf. Abschlagplatinen 3 sind an einer Abschlagbarre 4 befestigt. Es sind fest an ihrer Legebarre 5 und 6 angebrachte
Lochnadeln 9 und 10 sowie jacquard-ge steuerte Lochnadeln
11 an einer Legebarre 12 und Fadenführerplatinen 13 an einer Fadenführerbarre 14 vorgesehen. Die Barren 5, 6, 12 und
14 führen eine gemeinsame Schwungbewegung in Richtung des Pfeiles 15 durch. Die Wirknadeln 2 werden in üblicher Weise auf und
ab bewegt.
Fig. 2 zeigt den Arbeitsbereich ohne die Legebarren 5 und 6. Die Lochnadeln 11 sind derart schräg in der Legebarre 12 gelagert,
daß sie bei ihrer Hubbewegung eine Bewegungskomponente in Richtung der Reihe der Wirknadeln 2 durchführen. Zu diesem
Zweck ist jede Lochnadel 11 mit einer Harnischschnur 16 versehen, die sich in Verlängerung der Lochnadel 11 bis zu einem
Loch 17 des Chorbretts 18 erstreckt und dort zu einer üblichen Jacquard-Steuereinrichtung 19 umgelenkt wird. In den Löchern
der Lochnadeln werden Fäden 21 geführt. Diese Löcher können mit Hilfe der Steuereinrichtung 19 aus einer unteren, rechten Stellung
A in eine obere linke Stellung B bewegt werden. In der Stellung A wird der Faden 21 an die linke Seite einer Fadenführerplatine
13, in der oberen Stellung B gegen die rechte Seite einer benachbarten Fadenführerplatine 13 gelegt. Da die Faden-
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führerplatinen 13 mit den Gassen 22 zwischen den Wirknadeln 2
ausgerichtet sind, werden die Fäden 21 sicher zwischen den Wirknad ein hindurchgeführt.
Auf einer gemeinsamen kontinuierlich angetriebenen Welle 23 sind zwei Musterscheiben 24 und 25 angeordnet, welche über einen
Stößel 26 die Legebarre 12 und über einen Stößel 27 die Fadenführerbarre 14 gleichzeitig versetzen. Gestrichelt ist eine
zweite Legebarre 12a eingetragen, die in gleicher Weise wie die Legebarre 12 mit jacquard-gesteuerten Lochnadeln ausgestattet
sein und, von einem nicht veranschaulichten Musterrad über einen Stößel versetzt werden kann.
Durch Betätigen der Jacquard-Steuereinrichtung 19 wird hierbei
der Faden 21 um eine Nadelteilung versetzt. Disss Versatzbewegung
kann derjenigen Ver-satsbewegung übsrlagert ---erden, welche
durch die Musterscheiben 24 und 25 hervorgerufen wird, Dies eingibt eine vielfach© Muster-ungsmöglichkeit. Eine noch größere
Wahlmöglichkeit ergibt sich bei Verwendung weiterer Legebarren 12a axt jacquard-gssteuertsn Loolinaaslne Hierbei kann der Hub
eier Lochnadeln verhältnismäßig klein gehalten -,verden, beispielsweise
8 mm, so daiB- sich hohe Arbeitsgeschwindigkeiten ergeben.
Die Fadenführerplatine 13 hat die Form sines nach oben offenen
Hakans 28, der am freien Ende einen Rücksprung 29 aufweist. In diesem ist ein Loch 30 vorgesehen, das von einem sich über die
gesamte Maschinenbreite erstreckenden Draht 31 durchsetzt ist. Dieser Rücksprung erlaubt es, den Faden 21 sicher zu halten,
auch wenn ein größerer Schwung nach rechts notwendig ist, beispielsweise wenn mehrere Legebarren vorhanden sind, und dabei
der Faden 21 am Haken umgelenkt wird (Fig. 4)..In der Position der Fig., 3 dagegen verläuft der dort nicht eingezeichnete Faden
ohne wesentliche Umlenkung vom Loch 20 zur Wirknadel 2.
Fig. 5 zeigt eine Ausführungsform einer Legebarre im Schnitt.
Die Barre 12 besteht im wesentlichen aus einem U-Profil 32, dessen
unterer Schenkel zur Bildung der Fadenführerbarre 14 verlängert ist, so daß beide Barren eine Baueinheit bilden, die von
einer gemeinsamen Musterscheibe versetzt werden können. Die Lochnadel 11 weist einen Anschlag 33 auf und ist von einer Schraubenfeder
34 umgeben. Am oberen Ende ist ein Loch 35 zum Anknoten
der Harnischschnur 36 vorgesehen. Gestrichelt ist die obere Lage B veranschaulicht.
In Fig. 6 ist eine abgewandelte Lochnadel 36 dargestellt, bei
der der Lochabschnitt 37 in Richtung des Abstandes der Lochnadeln gegenüber dem Schaft 38 verjüngt ist. Auf diese Weise lassen
sich Fäden mit einem Kamm leicht einziehen.
Statt der veranschaulichten Fadenführerplatinen lassen sich auch andere bekannte Formen anwenden, beispielsweise Haken, deren
freies Ende durch einen sich in Maschinenlängsrichtung erstrekkenden
Schuh überdeckt ist oder, wenn keine wesentlichen Fadenumlenkungen zu erwarten sind, einfache Stege.
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Claims (9)
1. Kettenwirkmaschine, bei welcher zur Herstellung gemusterter
Ware Legenadeln relativ zu der sie tragenden Legebarre durch eine Jacquardeinrichtung in Richtung ihrer Längsachse
bewegbar sind, dadurch gekennzeichnet, daß eine Fadenführerbarre (14) Fadenführerplatinen (13) trägt, die je
mit einer Wirknadelgasse (22) ausgerichtet sind, und daß der Bewegungshub der Legenadeln (11) eine Komponente in
Richtung der Wirknadelreihe und eine solche Größe hat, daß der Jeweilige Faden (21) in der einen Endlage (A) der Legenadeln
an einer Seite einer Fadenführerplatine und in der anderen Endlage (B) an der ihr zugewandten Seite der benachbarten
Fadenführerplatine anliegt.
2. Kettenwirkmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Fadenführerbarre (14) der Legebarre (12) in Richtung
der Schwungbewegung räumlich fest zugeordnet ist.
3. Kettenwirkmaschine nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die Fadenführerbarre (14) gemeinsam mit der Legebarre (12) in Richtung der Wirknadelreihe versetzbar
ist.
4. Kettenwirkmaschine nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Fadenführerbarre (14) und die Legebarre (12) zu
einer Baueinheit vereinigt sind.
ORIGINAL INSPECTED
5. Kettenwirkmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Padenführerbarre (14) mindesteis zwei
Legebarren (12, 12a) mit jacquard-gesteuerten Legenadeln (11)
zugeordnet sind.
6. Kettenwirkmaschine nach einem- der Ansprüche 1 bis 5, dadurch
gekennzeichnet, daß die Harnischschnüre (16) direkt an den
Legenadeln (11) angreifen und bis zum Chorbrett (18) in Verlängerung
der Legenadeln schräg verlaufen.
7. Kettenwirkmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Fadenführerplatinen (13) die Form
von nach oben offenen Haken (28) haben, deren freie Enden einen Rücksprung (29) aufweisen.
8. Kettenwirkmaschine nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Haken (28) am freien Ende eine Bohrung (30) aufweisen,
durch die ein sich über die gesamte Maschinenbreite verlaufender Draht (31) greift.
9. Kettenwirkmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Legenadeln (11) Lochnadeln (36) sind,
die einen gegenüber ihrem Schaft (38) in Richtung ihres Abstandes verjüngten Lochabschnitt (37) aufweisen.
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Priority Applications (3)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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| DE19803023952 DE3023952A1 (de) | 1980-06-26 | 1980-06-26 | Kettenwirkmaschine |
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Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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| DE19803023952 DE3023952A1 (de) | 1980-06-26 | 1980-06-26 | Kettenwirkmaschine |
Publications (1)
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| DE3023952A1 true DE3023952A1 (de) | 1982-01-14 |
Family
ID=6105533
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19803023952 Withdrawn DE3023952A1 (de) | 1980-06-26 | 1980-06-26 | Kettenwirkmaschine |
Country Status (3)
| Country | Link |
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