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DE3023952A1 - Kettenwirkmaschine - Google Patents

Kettenwirkmaschine

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Publication number
DE3023952A1
DE3023952A1 DE19803023952 DE3023952A DE3023952A1 DE 3023952 A1 DE3023952 A1 DE 3023952A1 DE 19803023952 DE19803023952 DE 19803023952 DE 3023952 A DE3023952 A DE 3023952A DE 3023952 A1 DE3023952 A1 DE 3023952A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
needles
knitting machine
warp knitting
guide bar
machine according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19803023952
Other languages
English (en)
Inventor
Gerhard 6053 Obertshausen Bergmann
Erhard 6056 Heusenstamm Henz
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
MAYER FA KARL
Karl Mayer Textilmaschinenfabrik GmbH
Original Assignee
MAYER FA KARL
Karl Mayer Textilmaschinenfabrik GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by MAYER FA KARL, Karl Mayer Textilmaschinenfabrik GmbH filed Critical MAYER FA KARL
Priority to DE19803023952 priority Critical patent/DE3023952A1/de
Priority to US06/275,703 priority patent/US4417456A/en
Priority to JP56099555A priority patent/JPS5920786B2/ja
Publication of DE3023952A1 publication Critical patent/DE3023952A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D04BRAIDING; LACE-MAKING; KNITTING; TRIMMINGS; NON-WOVEN FABRICS
    • D04BKNITTING
    • D04B23/00Flat warp knitting machines
    • D04B23/22Flat warp knitting machines with special thread-guiding means
    • DTEXTILES; PAPER
    • D04BRAIDING; LACE-MAKING; KNITTING; TRIMMINGS; NON-WOVEN FABRICS
    • D04BKNITTING
    • D04B27/00Details of, or auxiliary devices incorporated in, warp knitting machines, restricted to machines of this kind
    • D04B27/10Devices for supplying, feeding, or guiding threads to needles
    • D04B27/24Thread guide bar assemblies
    • D04B27/32Thread guide bar assemblies with independently-movable thread guides controlled by Jacquard mechanisms

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Knitting Machines (AREA)

Description

Kettenwirkmaschine
Die Erfindung bezieht sich auf eine Kettenwirkmaschine, bei welcher zur Herstellung gemusterter Ware Legenadeln relativ zu der sie tragenden Legebarre durch eine Jacquardeinrichtung in Richtung ihrer Längsachse bewegbar sind.
Bei einer bekannten Kettenwirkmaschine dieser Art (DE-PS 11 52 499) führen die als Lochnadeln ausgebildeten Legenadeln einen Hub in einer Vertikalebene durch. Die Fäden verlaufen vom Loch unmittelbar zur Wirknadel. Dadurch daß das Loch bei der Schwungbewegung der Legebarre eine unterschiedliche Höhe mit Bezug auf die Nadel hat, gelangt der Faden in unterschiedliche Nadelgassen. Es wurde beobachtet, daß hierbei häufig Musterungsfehler auftraten. Diese Fehler waren um so häufiger, je höher die Maschinengeschwindigkeit oder je feiner die Nadelteilung war.
Bekannt ist es auch (US-PS 38 34 193), federnd ausgebildete Legenadeln durch jacquard-gesteuerte Drängstifte seitlich zu versetzen. Hierbei treten die gleichen Fehler auf.
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Es sind ferner Kettenwirkmaschinen bekannt (DE-PS 15 85 536), welche je mit einer Wirknadelgasse ausgerichtete Fadenführerplatinen aufweisen, die stirnseitig eine Schrägfläche besitzen und die Aufgabe haben, Fäden, die diagonal vor den Wirknadeln liegen, teilungsgenau in die Nadelgasse einzulegen. Die Fäden werden über Bohrungen in Stahlbändern zugeführt, durch deren seitlichen Versatz die Musterung erfolgt. Hierbei ist aber die Zahl der Musterungsmöglichkeiten begrenzt und läßt sich nur durch eine den Aufbau komplizierende Vermehrung der Stahlbänder erhöhen. Außerdem werden die Fäden an der Schrägfläche der Platine durch Scheuern, Schieben oder Schneiden erheblich beansprucht .
Ferner ist es bekannt ("US-PS 24 80 231) als Ersatz für Lochnadeln und umdie S-förmige Fadenführung zu vermeiden, Fadenführerplatinen in Form eines nach oben offenen Hakens zu verwenden, wobei die freien Hakenenden durch eine U-förmige Schiene abgedeckt sind.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Kettenwirkmaschine der eingangs beschriebenen Art anzugeben, welche die bei jacquard-gesteuerten Legenadeln auftretenden Musterungsfehler verhindert.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß eine Fadenführerbarre Fadenführerplatinen trägt, die je mit einer Wirknadelgasse ausgerichtet sind, und daß der Bewegungshub der Legenadeln eine Komponente in Richtung der Wirknadelreihe und eine solche Größe hat, daß der jeweilige Faden in der einen Endlage der Legenadeln an einer Seite einer Fadenführerplatine und in der anderen Endlage an der ihr zugewandten Seite der benachbarten Fadenführerplatine anliegt.
Bei dieser Konstruktion wird der Faden durch die Legenadeln in Richtung der Nadelreihe verlagert. Der Faden wird daher schon
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mit Hilfe der Legenadel etwa in den Bereich der gewünschten Nadelgasse geführt. Da sich der Faden an dieser Stelle an einer Seite einer Fadenfüherplatine anlegt, wird er mit Sicherheit durch die gewünschte Wirknadelgasse hindurchgeführt. Hierbei ist die Unruhe, welche sich bei jacquard-gesteuerten Legenadeln nicht vermeiden läßt, insbesondere nicht bei hohen Maschinengeschwindigkeiten, ohne Bedeutung, weil diese Unruhe nicht mehr auf d en durch die Wirknadelgas.se geführten Fadenabschnitt übertragen wird, da dieser Abschnitt durch die von jeder Unruhe freie Fadenfüherplatine ausgeht. Da die Fäden von den Fadenführerplatinen nicht seitlich verdrängt werden, ist auch keine Beschädigung der Fäden zu befürchten.
Zweckmäßigerweise ist die Fadenführerbarre der Legebarre in Richtung der Schwungbewegung räumlich fest zugeordnet. Auf diese Weise bleibt eine einmal gewählte optimale Zuordnung von Legenadeln und Fadenführerplatxnen dauernd erhalten, gleichgültig ob diese Teile mit Bezug auf eine feststehende Wirknadelreihe oder letztere mit Bezug auf feststehende Legebarren und Fadenführerbarren schwingen.
Wenn die Legebarre ihrerseits einai Musterungsversatz in Richtung der Wirknadelreihe durchführen kann, sollte auch die Fadenführerbarre gemeinsam mit ihr versetzbar sein. Auf diese Weise bleibt die einmal gegebene Zuordnung auch in Richtung der Wirknadelreihe erhalten. Es ist dann sogar möglich, beide Barren zu einer Baueinheit zu vereinigen.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung können der Fadenführerbarre mindestens zwei Legebarren mit jacquard-gesteuerten Legenadeln zugeordnet sein. Jeweils eine FadenfüHerplatine dient dann zur Beruhigung mehrerer Fäden. Dies ergibt eine enorme Musterungserweiterung bei weniger Aufwand und reduziertem Legebarrenschwung .
Günstig ist es ferner, wenn die Harnischschnüre direkt an den Legenadeln angreifen und bis zum Chorbrett in Verlängerung der Legenadeln schräg verlaufen. Auf diese Weise werden die Legenadeln nicht quer zu ihrer Lagerung belastet. Das Umlenken der Harnischschnüre im Chorbrett ist problemlos.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform haben die Fadenführerplatinen die Form von nach oben offenen Haken, deren freie Enden einen Rücksprung aufweisen. Der Rücksprung verhindert, daß der Faden aus dem Haken her aus springt, wenn die Legebarre einen großen Sprung durchführt, weil noch weitere Legeschienen davor angeordnet sind.
Darüber hinaus können die Haken am freien Ende eine Bohrung aufweisen, durch die ein sich über die gesamte Maschinenbreite verlaufender Draht greift. Dies ergibt eine zusätzliche Sicherung gegen das Heraustreten des Fadens.
Mit Vorteil sind die Legenadeln Lochnadeln, die einen gegenüber ihrem Schaft in Richtung ihres Abstandes verjüngten Lochabschnitt aufweisen. Eine solche Lochnadel hat einen sehr steifen Führungsteil. Der verjüngte Lochabschnitt erlaubt es, die Fäden mit einem üblichen Kamm einziehen zu können, auch wenn die Legenadeln verhältnismäßig dicht nebeneinander angeordnet sind.
Die Erfindung wird nachstehend anhand eines in der Zeichnung dargestellten, bevorzugten Ausführungsbeispiels näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 einen Schnitt durch den Arbeitsbereich einer erfindungsgemäßen Wirkmaschine,
Fig. 2 schematisch und in perspektivischer Darstellung den Arbeitsbereich mit der Jacquard-Steuerung,
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Pig, 3 die Legenadel in ihrer unteren Stellung während des Durchgangs&es Platinenhakens durch die Nadelgasse,
Fig. 4 die Legenadel in angehobener Stellung am rechten Schvrange33.de,
Fig. 5 einen Schnitt durch die Legebarre und
Fig. 6 einen Schnitt durch eine abgewandelte Legenadel.
Gemäß Fig. 1 weist der Arbeitsbereich eine Wirknadelbarre 1 mit Zungennadeln 2 auf. Abschlagplatinen 3 sind an einer Abschlagbarre 4 befestigt. Es sind fest an ihrer Legebarre 5 und 6 angebrachte Lochnadeln 9 und 10 sowie jacquard-ge steuerte Lochnadeln 11 an einer Legebarre 12 und Fadenführerplatinen 13 an einer Fadenführerbarre 14 vorgesehen. Die Barren 5, 6, 12 und 14 führen eine gemeinsame Schwungbewegung in Richtung des Pfeiles 15 durch. Die Wirknadeln 2 werden in üblicher Weise auf und ab bewegt.
Fig. 2 zeigt den Arbeitsbereich ohne die Legebarren 5 und 6. Die Lochnadeln 11 sind derart schräg in der Legebarre 12 gelagert, daß sie bei ihrer Hubbewegung eine Bewegungskomponente in Richtung der Reihe der Wirknadeln 2 durchführen. Zu diesem Zweck ist jede Lochnadel 11 mit einer Harnischschnur 16 versehen, die sich in Verlängerung der Lochnadel 11 bis zu einem Loch 17 des Chorbretts 18 erstreckt und dort zu einer üblichen Jacquard-Steuereinrichtung 19 umgelenkt wird. In den Löchern der Lochnadeln werden Fäden 21 geführt. Diese Löcher können mit Hilfe der Steuereinrichtung 19 aus einer unteren, rechten Stellung A in eine obere linke Stellung B bewegt werden. In der Stellung A wird der Faden 21 an die linke Seite einer Fadenführerplatine 13, in der oberen Stellung B gegen die rechte Seite einer benachbarten Fadenführerplatine 13 gelegt. Da die Faden-
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führerplatinen 13 mit den Gassen 22 zwischen den Wirknadeln 2 ausgerichtet sind, werden die Fäden 21 sicher zwischen den Wirknad ein hindurchgeführt.
Auf einer gemeinsamen kontinuierlich angetriebenen Welle 23 sind zwei Musterscheiben 24 und 25 angeordnet, welche über einen Stößel 26 die Legebarre 12 und über einen Stößel 27 die Fadenführerbarre 14 gleichzeitig versetzen. Gestrichelt ist eine zweite Legebarre 12a eingetragen, die in gleicher Weise wie die Legebarre 12 mit jacquard-gesteuerten Lochnadeln ausgestattet sein und, von einem nicht veranschaulichten Musterrad über einen Stößel versetzt werden kann.
Durch Betätigen der Jacquard-Steuereinrichtung 19 wird hierbei der Faden 21 um eine Nadelteilung versetzt. Disss Versatzbewegung kann derjenigen Ver-satsbewegung übsrlagert ---erden, welche durch die Musterscheiben 24 und 25 hervorgerufen wird, Dies eingibt eine vielfach© Muster-ungsmöglichkeit. Eine noch größere Wahlmöglichkeit ergibt sich bei Verwendung weiterer Legebarren 12a axt jacquard-gssteuertsn Loolinaaslne Hierbei kann der Hub eier Lochnadeln verhältnismäßig klein gehalten -,verden, beispielsweise 8 mm, so daiB- sich hohe Arbeitsgeschwindigkeiten ergeben.
Die Fadenführerplatine 13 hat die Form sines nach oben offenen Hakans 28, der am freien Ende einen Rücksprung 29 aufweist. In diesem ist ein Loch 30 vorgesehen, das von einem sich über die gesamte Maschinenbreite erstreckenden Draht 31 durchsetzt ist. Dieser Rücksprung erlaubt es, den Faden 21 sicher zu halten, auch wenn ein größerer Schwung nach rechts notwendig ist, beispielsweise wenn mehrere Legebarren vorhanden sind, und dabei der Faden 21 am Haken umgelenkt wird (Fig. 4)..In der Position der Fig., 3 dagegen verläuft der dort nicht eingezeichnete Faden ohne wesentliche Umlenkung vom Loch 20 zur Wirknadel 2.
Fig. 5 zeigt eine Ausführungsform einer Legebarre im Schnitt.
Die Barre 12 besteht im wesentlichen aus einem U-Profil 32, dessen unterer Schenkel zur Bildung der Fadenführerbarre 14 verlängert ist, so daß beide Barren eine Baueinheit bilden, die von einer gemeinsamen Musterscheibe versetzt werden können. Die Lochnadel 11 weist einen Anschlag 33 auf und ist von einer Schraubenfeder 34 umgeben. Am oberen Ende ist ein Loch 35 zum Anknoten der Harnischschnur 36 vorgesehen. Gestrichelt ist die obere Lage B veranschaulicht.
In Fig. 6 ist eine abgewandelte Lochnadel 36 dargestellt, bei der der Lochabschnitt 37 in Richtung des Abstandes der Lochnadeln gegenüber dem Schaft 38 verjüngt ist. Auf diese Weise lassen sich Fäden mit einem Kamm leicht einziehen.
Statt der veranschaulichten Fadenführerplatinen lassen sich auch andere bekannte Formen anwenden, beispielsweise Haken, deren freies Ende durch einen sich in Maschinenlängsrichtung erstrekkenden Schuh überdeckt ist oder, wenn keine wesentlichen Fadenumlenkungen zu erwarten sind, einfache Stege.
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Claims (9)

Patentansprüche
1. Kettenwirkmaschine, bei welcher zur Herstellung gemusterter Ware Legenadeln relativ zu der sie tragenden Legebarre durch eine Jacquardeinrichtung in Richtung ihrer Längsachse bewegbar sind, dadurch gekennzeichnet, daß eine Fadenführerbarre (14) Fadenführerplatinen (13) trägt, die je mit einer Wirknadelgasse (22) ausgerichtet sind, und daß der Bewegungshub der Legenadeln (11) eine Komponente in Richtung der Wirknadelreihe und eine solche Größe hat, daß der Jeweilige Faden (21) in der einen Endlage (A) der Legenadeln an einer Seite einer Fadenführerplatine und in der anderen Endlage (B) an der ihr zugewandten Seite der benachbarten Fadenführerplatine anliegt.
2. Kettenwirkmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Fadenführerbarre (14) der Legebarre (12) in Richtung der Schwungbewegung räumlich fest zugeordnet ist.
3. Kettenwirkmaschine nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Fadenführerbarre (14) gemeinsam mit der Legebarre (12) in Richtung der Wirknadelreihe versetzbar ist.
4. Kettenwirkmaschine nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Fadenführerbarre (14) und die Legebarre (12) zu einer Baueinheit vereinigt sind.
ORIGINAL INSPECTED
5. Kettenwirkmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Padenführerbarre (14) mindesteis zwei Legebarren (12, 12a) mit jacquard-gesteuerten Legenadeln (11) zugeordnet sind.
6. Kettenwirkmaschine nach einem- der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Harnischschnüre (16) direkt an den Legenadeln (11) angreifen und bis zum Chorbrett (18) in Verlängerung der Legenadeln schräg verlaufen.
7. Kettenwirkmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Fadenführerplatinen (13) die Form von nach oben offenen Haken (28) haben, deren freie Enden einen Rücksprung (29) aufweisen.
8. Kettenwirkmaschine nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Haken (28) am freien Ende eine Bohrung (30) aufweisen, durch die ein sich über die gesamte Maschinenbreite verlaufender Draht (31) greift.
9. Kettenwirkmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Legenadeln (11) Lochnadeln (36) sind, die einen gegenüber ihrem Schaft (38) in Richtung ihres Abstandes verjüngten Lochabschnitt (37) aufweisen.
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DE19803023952 1980-06-26 1980-06-26 Kettenwirkmaschine Withdrawn DE3023952A1 (de)

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