DE4027379C1 - - Google Patents
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- D—TEXTILES; PAPER
- D04—BRAIDING; LACE-MAKING; KNITTING; TRIMMINGS; NON-WOVEN FABRICS
- D04B—KNITTING
- D04B15/00—Details of, or auxiliary devices incorporated in, weft knitting machines, restricted to machines of this kind
- D04B15/66—Devices for determining or controlling patterns ; Programme-control arrangements
- D04B15/68—Devices for determining or controlling patterns ; Programme-control arrangements characterised by the knitting instruments used
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- Textile Engineering (AREA)
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Description
Die Erfindung betrifft eine Strickmaschine nach dem Ober
begriff des Patentanspruchs.
Eine derartige Strickmaschine ist aus der DE-OS 37 01 743
bekannt. Bei der bekannten Strickmaschine sind die Aus
wahlplatinen in den zugeordneten Musterplatinen nur in ei
ner einseitigen Gleitführung verschieblich, was zu Ver
klemmung der Auswahlplatinen und damit zu Störungen im
Strickmuster führen kann. Außerdem sind dort für jede Mus
terplatine zwei übereinander liegende Magnetanordnungen
erforderlich, so daß die Strickmaschine in der Höhe einen
übermäßigen Platzbedarf beansprucht. Schließlich erfordert
die bekannte Strickmaschine in jeder Musterplatine zwei
Auswahlplatinen, wodurch der Fertigungsaufwand und die
Störanfälligkeit in unerwünschter Weise erhöht sind.
Es ist Aufgabe der Erfindung, den geschilderten Mängeln
der bekannten Strickmaschine abzuhelfen und diese Strick
maschine so zu verbessern, daß die Auswahlplatinen in ih
ren Musterplatinen sicher geführt sind, die Strickmaschi
nen insgesamt in der Höhe einen kleineren Platzbedarf
erfordert und die Auswahlplatinen in einfacherer Weise
herstellbar und weniger störanfällig sind.
Die Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die kennzeichnenden
Merkmale des Patentanspruchs gelöst.
Die nachstehende Beschreibung einer bevorzugten Ausfüh
rungsform der Erfindung dient im Zusammenhang mit beilie
gender Zeichnung der weiteren Erläuterung. Es zeigen:
Fig. 1 schematisch einen axialen Teilschnitt
einer Rundstrickmaschine;
Fig. 2 schematisch Schloßteile, magnetische Aus
wahlmittel und Steuerelemente der Strick
maschine aus Fig. 1;
Fig. 3 schaubildlich Steuerschloßteil und Steuer
nocken aus Fig. 2 und
Fig. 4 eine gegenüber Fig. 1 vergrößerte Teil
schnittansicht einer von den magnetischen
Auswahlmitteln gesteuerten Musterplatine.
Die in Fig. 1 schematisch und lediglich teilweise darge
stellte Strickmaschine umfaßt in üblicher Weise einen dreh
bar gelagerten Nadelzylinder 1, der von einem mehrteili
gen ortsfesten Schloßmantel 2 umgeben ist. An der Außen
seite des Nadelzylinders 1 sind in nebeneinander angeord
neten Längsschlitzen in herkömmlicher Weise axial gleit
verschieblich Stricknadeln 3 gelagert. Jede Stricknadel 3
weist einen Steuerfuß 4 auf, der mit einem Schloßteil 5
zusammenwirkt, um die Abwärtsbewegung der Stricknadel
durchzuführen (vgl. auch Fig. 2). Jede Stricknadel 3 ist
an ihrem unteren Ende in herkömmlicher Weise mit einem
Stößer 6 verbunden, der einen Steuerfuß 7 aufweist. Dieser
Steuerfuß wirkt mit einem Schloßteil 8 zusammen, der die
nach oben gerichtete Austriebsbewegung des Stößers 6 und
der mit ihm verbundenen Stricknadel 3 auslöst (vgl. Fig.
2). Das untere Ende des Stößers 6 ist axial gleitver
schieblich von einer gabelförmigen Klaue 9 einer Muster
platine 10 aufgenommen, die an ihrem unteren Ende mit ei
nem Vorsprung 11 schwenkbar in einer Nut des Nadelzylin
ders 1 gelagert und zusammen mit weiteren, neben ihr ange
ordneten Musterplatinen von einer den Nadelzylinder 1
peripher umschließenden Schraubenfeder 12 an diesem Zylin
der gehalten ist. Wenn die Musterplatine 10 aus der in Fig. 1
mit ausgezogenen Linien dargestellten Stellung um
den als Drehpunkt dienenden Vorsprung 11 im Uhrzeigersinn
nach rechts in die strichpunktiert dargestellte Lage ver
schwenkt wird, wird der Stößer 6 mitgenommen, so daß sein
Steuerfuß 7 außer Eingriff mit dem Schloßteil 8 gelangt
und hierdurch die Aufwärtsbewegung von Stößer 6 und
Stricknadel 3 verhindert oder unterbrochen wird. Die
Stricknadel 3 bleibt somit in bestimmter Position mit
Bezug auf den Nadelzylinder 1 stehen, um später dann durch
den am Steuerfuß 4 angreifenden Schloßteil 5 wieder in die
Ausgangslage zurückgeführt zu werden. Auf diese Weise las
sen sich, wie an sich bekannt, durch entsprechende Steue
rung der Musterplatinen 10 beliebige Strickmuster (Bund
muster oder Strickbindungen) erzeugen.
Ein mit dem Schloßmantel 2 fest verbundener Rückholexzen
ter 13 wirkt mit einem Steuerfuß 14 an der Musterplatine
10 zusammen und führt die Musterplatine 10 in an sich
bekannter Weise wieder in die Fig. 1 mit ausgezogenen
Linien dargestellte Ausgangslage zurück.
Wie am besten aus der vergrößerten Ansicht der Fig. 4
ersichtlich, ist in übereinander liegenden Schlitzen 15
der Musterplatine 10 eine Auswahlplatine 16 in Längsrich
tung der Musterplatine 10 gleitverschieblich gelagert.
Hierzu greift die Auswahlplatine 16 mit zwei von ihr axial
nach entgegengesetzten Richtungen abstehenden Schenkeln 18
in die Schlitze 15 der Musterplatine 10 ein, wodurch eine
verklemmungsfreie Gleitführung der Auswahlplatine 16 ge
währleistet ist.
Die Musterplatine 10 weist im Bereich der Auswahlplatine
16 eine zur Drehachse des Nadelzylinders 1 hin gerichtete
Ausbauchung 21 auf. In dieser Ausbauchung ist eine Bügel
feder 22 mit zwei freien Schenkeln 23, 24 angeordnet, die
so ausgebildet ist, daß normalerweise die freien Enden der
Schenkel 23, 24 mit Vorspannung voneinander abgespreizt
sind. Das freie Ende des Schenkels 23 ist fest in eine
Kerbe der Musterplatine 10 eingefügt. Das freie Ende des
Schenkels 24 drückt auf einen Vorsprung 25 der Auswahlpla
tine 16 und hält somit letztere in ihrer in Fig. 4 darge
stellten, unteren Endposition. Die Ausbauchung 21 der Mus
terplatine 10, welche die Feder 22 aufnimmt, wird ihrer
seits von einer entsprechenden Nut 26 im Nadelzylinder 1
radial frei beweglich aufgenommen. Statt einer Bügelfeder
22 könnten auch andere, gleich wirkende Federn, z. B.
Stab-, Torsions-, Schraubenfedern und dergleichen einge
setzt werden.
Bei der in Fig. 1 hinter der dargestellten Musterplatine
10 angeordneten, nächsten Musterplatine liegt die der Aus
bauchung 21 entsprechende Ausbauchung 27 tiefer und er
streckt sich in eine unter der Nut 26 gelegene Nut 28 des
Nadelzylinders 1 hinein. Die Ausbauchung 27 nimmt wiederum
eine Bügelfeder 22 auf, die mit einer Auswahlplatine 16
der nächsten, in Fig. 1 unter der sichtbaren Platine 10
gelegenen Musterplatine zusammenwirkt. Wie Fig. 1 zeigt,
weisen vier hintereinander angeordnete Musterplatinen 10
Ausbauchungen 21, 27, 29 bzw. 30 auf, die jeweils in ent
sprechenden Nuten 26, 28, 31 bzw. 32 des Nadelzylinders 1
angeordnet sind und mit zugehörigen Auswahlplatinen 16
zusammenwirkende Bügelfedern 22 aufnehmen.
Mit jeder Auswahlplatine 16 in jeweils einer Musterplatine
10 wirken elektromagnetische Auswahlmittel 33 zusammen,
deren Wirkungsweise nachstehend erläutert wird. Wie aus
Fig. 1 hervorgeht, ist jeder der vier hintereinander
angeordneten Musterplatinen 10 jeweils ein elektromagneti
sches Auswahlmittel 33 zugeordnet, das jeweils in Höhe der
betreffenden Ausbauchung 21, 27, 29 bzw. 30 im Schloßman
tel 2 der Strickmaschine befestigt ist. Durch die be
schriebene Übereinanderanordnung mehrerer elektromagneti
scher Auswahlmittel 33 pro Strickstelle erhält man durch
abwechselndes Schalten dieser Auswahlmittel längere Mag
netfunktionszeiten, was eine präzisere Ansteuerung der
einzelnen Musterplatinen 10 ergibt.
Die elektromagnetischen Auswahlmittel 33 - vgl. insbeson
dere Fig. 4 - werden über (nicht dargestellte) Steuerlei
tungen in bekannter Weise einzeln angesteuert. Die elek
tromagnetischen Auswahlmittel 33 umfassen jeweils für jede
Musterplatine 10 und jede Strickstelle zwei in Drehrich
tung des Nadelzylinders 1 auf gleicher Höhe hintereinander
angeordnete, einzeln oder gemeinsam ansteuerbare Magnetpo
le 35, 36, die unmittelbar auf die zugeordneten Auswahl
platinen 16 einwirken können. In Fig. 2 sind diese Mag
netpole 35, 36 schematisch als Einzelpole dargestellt. Sie
können mit Vorteil auch als vertikal übereinander liegende
Doppelpole, also jeweils aus Nord- und Südpol bestehend,
ausgebildet werden. Bei einer bevorzugten (nicht darges
tellten) Ausführungsform der Erfindung bestehen die magne
tischen Auswahlmittel 33 in an sich bekannter Weise je
weils aus einem unmittelbar an der Auswahlplatine 16 an
greifenden Permanentmagneten, denen wahlweise ein- und
ausschaltbare Elektromagnete zugeordnet sind, wobei die
geometrische Anordnung der Permanent- und Elektromagnete
so getroffen ist, daß jeder Elektromagnet die Wirkung des
ihm zugeordneten Permanentmagneten schwächen und gegebe
nenfalls auch verstärken kann. Bei anderen Ausführungsfor
men der Erfindung können die elektromagnetischen Auswahl
mittel in an sich bekannter Weise auch anders ausgebildet
sein.
Bei der Ausführungsform gemäß Fig. 4 weist die in der
Musterplatine 10 verschiebliche Auswahlplatine 16 eine
schräg zu ihrer axialen Verschieberichtung verlaufende
Fläche 37 auf, die mit einer entsprechend schräg verlau
fenden Fläche 38 der elektromagnetischen Auswahlmittel 33
und deren Magnetpole 35, 36 zusammenwirken kann. In Fig.
4 sind die Magnetpole 35, 36 als unwirksam angenommen.
Dementsprechend ist die Auswahlplatine 16 durch die Wir
kung der Bügelfeder 22 nach unten verschoben und in dieser
Lage festgehalten.
Mit den die Mustersteuerung bewirkenden Auswahlplatinen 16
in jeder Musterplatine 10 wirken jeweils ein Steuerschloßteil
39, ein erster Steuernocken 41 sowie ein zweiter Steu
ernocken 42 zusammen, deren Ausgestaltung und Anordnung am
besten aus Fig. 3 ersichtlich ist. Das Steuerschloßteil 39
hat die Gestalt eines Prismas mit dreieckigem Querschnitt.
Jede Auswahlplatine 16 weist eine zu ihrer Verschieberich
tung senkrechte Kante oder Fläche 44 auf, die mit einer
oben liegenden Schrägfläche 40 des prismatischen Steuerschloßteils
39 beim Rotieren des Nadelzylinders 1 relativ zum
Schloßmantel 2 derart zusammenwirkt, daß das Steuerschloßteil
39 die Auswahlplatine 16 aus der in Fig. 4 darges
tellten Position gegen die Wirkung der Feder 22 nach oben
verschiebt und in Anlage mit den elektromagnetischen Aus
wahlmitteln 33 bringt, wo die Auswahlplatine 16 durch ent
sprechende Betätigung der Magnetpole 35, 36 festgehalten
wird. Diese andere Endposition der Auswahlplatine 16 ent
spricht der Strickstellung der Stricknadeln 3, d. h. in
dieser Lage der Auswahlplatine 16 erfolgt keine Verschwen
kung der Musterplatine 10. Der Steuerfuß 7 des Stößers 6
bleibt in Kontakt mit dem Schloßteil 8, so daß die betref
fende Stricknadel 3 voll ausgetrieben wird.
Wird nun im richtigen Zeitpunkt beispielsweise der erste
Magnetpol 35 so angesteuert, daß an der Schrägfläche 38
dieses Poles 35 eine geschwächte oder keine Magnetwirkung
mehr vorliegt, so zieht der Schenkel 24 der Bügelfeder 22
die Auswahlplatine 16 nach unten, so daß eine an ihr vor
gesehene Kante oder Fläche 45, die parallel zur Verschie
berichtung der Auswahlplatine 16 und senkrecht zur Kante
oder Fläche 44 verläuft, in Kontakt mit einer seitlich
schräg verlaufenden Fläche 50 des Steuernockens 41 ge
langt, welcher hierdurch die Auswahlplatine 16 (in Fig. 1
und 4 nach rechts) verschiebt. Hierdurch wird die mit der
Auswahlplatine verbundene Musterplatine 10 verschwenkt, so
daß der Steuerfuß 7 des Stößers 6 außer Eingriff mit dem
Schloßteil 8 gelangt. Der Nadelaustrieb wird somit verhin
dert, die Stricknadel 3 verbleibt in Rundlaufstellung.
Wenn im Gegensatz zu dem zuvor beschriebenen Steuervorgang
der zweite Magnetpol 36 durch entsprechende elektrische
Ansteuerung geschwächt oder unwirksam gemacht wird, ver
schiebt der Schenkel 24 der Bügelfeder 22 die Auswahlpla
tine 16 zu einem späteren Zeitpunkt nach unten, so daß ih
re Kante oder Fläche 45 in Kontakt mit dem zweiten Steuer
nocken 42 gelangt. Dieser Steuernocken 42 unterbricht dann
(zu einem späteren Zeitpunkt wie der Steuernocken 41) die
Austriebsbewegung der Stricknadel 3, so daß diese nun in
Fangstellung verharrt. (In Fig. 2 sind etwa in der Mitte
anhand der Steuerfüße 7 von rechts nach links die drei
möglichen Arbeitsstellungen der Stricknadel 3, nämlich die
Rundlauf-, Fang- und Strickstellung angedeutet.)
Mit der beschriebenen Anordnung kann durch entsprechende
Steuerung der elektromagnetischen Auswahlmittel 33 im
Zusammenwirken mit der Bügelfeder 22 jeweils ein rasches
und präzises Ansprechen der Auswahlplatinen 16 und damit
der Musterplatinen 10 bewirkt werden. Insbesondere ist die
Feder 22 von Vorteil, weil sie jeweils eine rasche Ablö
sung der Auswahlplatinen von den Magneten ermöglicht. Wei
terhin ist die bereits erwähnte Untereinanderanordnung
mehrerer elektromagnetischer Auswahlmittel 33 günstig, die
jeweils mit entsprechend peripher versetzten Auswahlplati
nen 16 und Musterplatinen 10 zusammenwirken.
Wie am besten aus Fig. 3 und 4 ersichtlich, sind an den
Schrägflächen 38 der magnetischen Auswahlmittel 33 Leisten
46 aus verschleißfestem Material, beispielsweise Glas,
Keramik oder Kunststoff, vorgesehen, die mit ihren vorde
ren, schräg verlaufenden Kanten etwas über die Fläche 38
vorstehen. An diesen Leisten 46 gleiten die Auswahlplati
nen 15 mit ihren Schrägflächen 37 entlang, wenn sie von
einem Permanentmagneten mit den Magnetpolen 35, 36 angezo
gen sind und der Nadelzylinder 1 relativ zum Schloßmantel
2 rotiert.
Die bei der beschriebenen Ausführungsform (vgl. insbeson
dere Fig. 4) vorgesehenen Schrägflächen 37, 38 an den
Auswahlplatinen 16 bzw. den elektromagnetischen Auswahl
mitteln 33 ergeben gegenüber parallel zur Verschieberich
tung der Auswahlplatinen 16 verlaufenden Flächen einen
größeren, magnetisch wirksamen Anlagebereich. Ein weiterer
Vorteil dieser Schrägflächen 37, 38 gegenüber parallel zur
Verschieberichtung der Auswahlplatinen 16 verlaufenden
Flächen liegt darin, daß hierdurch ein geringfügiges Aus
weichen der Musterplatinen 10 in Kipprichtung ermöglicht
wird, was größere Fertigungstoleranzen bei Herstellung der
Auswahl- und Musterplatinen sowie der Magnete ermöglicht.
Dieses Ausweichen der Musterplatinen 10 in Kipprichtung
ist selbstverständlich so gering, daß der Steuerfuß 7 des
Stößers 6 hierdurch nicht außer Eingriff mit dem Schloß
teil 8 gelangt.
Wenn die beiden, den Auswahlplatinen 16 zugeordneten Mag
netpole 35, 36 wirksam sind und die Auswahlplatinen 16 ge
gen die Vorspannwirkung der Feder 22 in Anlage an der Flä
che 38 halten, ist die Auswahlplatine 16 so weit angeho
ben, daß ihre Kanten 45 an den jeweiligen Steuernocken 41,
42 vorbeilaufen, und diese Steuernocken somit nicht wirk
sam werden. Dies bedeutet, wie oben dargelegt, daß die
Stricknadeln 3 in Strickstellung gelangen können.
Claims (1)
- Strickmaschine mit in einem drehend angetriebenen Nadelzy linder gelagerten, von Musterplatinen betätigten, maschen bildenden Stricknadeln, die entsprechend der Dreiwegetech nik in drei Arbeitsstellungen, nämlich Strick-, Rundlauf- und Fangstellung einstellbar sind, mit elektromagnetischen Auswahlmitteln, die zwei einzeln ansteuerbare Magnetpole zum Einstellen der Stricknadeln in ihre Arbeitsstellungen umfassen, mit mechanischen Steuermitteln, die mit den elektromagnetischen Auswahlmitteln zusammenwirken, mit in den Musterplatinen verschieblich gelagerten Auswahlplati nen, die von Federn in eine Ausgangsposition vorgespannt sind, wobei die mechanischen Steuermittel die Auswahlpla tinen entgegen ihrer Vorspannung in eine erste, die Strickstellung der Stricknadeln auslösende Position drückt, in welcher sie von den elektromagnetischen Aus wahlmitteln mustergemäß gehalten werden, mit einem ersten Steuernocken, der die von den elektromagnetischen Auswahl mitteln und der Feder in ihre Ausgangsposition mustergemäß zurückverschobene Auswahlplatine unter Mitnahme der Mus terplatinen in eine zweite, die Rundlaufstellung der Stricknadeln auslösende Position bringt, und mit einem zweiten, in Drehrichtung des Nadelzylinders hinter dem ersten angeordneten Steuernocken, der die von den elektro magnetischen Auswahlmitteln und der Feder in ihre Aus gangsposition mustergemäß zurückverschobene Auswahlplatine unter Mitnahme der Musterplatine in eine dritte, die Fang stellung der Stricknadeln auslösende Position bringt, dadurch gekennzeichnet, daß in jeder Musterplatine (10) nur eine einzige, federbelas tete Auswahlplatine (16) verschieblich gelagert ist, und daß die einzeln ansteuerbaren Magnetpole (35, 36) in Dreh richtung des Nadelzylinders (1) hintereinander angeordnet sind.
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