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DE3833480A1 - Elektromagnetische platinenauswahlsteuerung fuer die jacquardmaschine einer webmaschine - Google Patents

Elektromagnetische platinenauswahlsteuerung fuer die jacquardmaschine einer webmaschine

Info

Publication number
DE3833480A1
DE3833480A1 DE19883833480 DE3833480A DE3833480A1 DE 3833480 A1 DE3833480 A1 DE 3833480A1 DE 19883833480 DE19883833480 DE 19883833480 DE 3833480 A DE3833480 A DE 3833480A DE 3833480 A1 DE3833480 A1 DE 3833480A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
control
electromagnets
electromagnet
electromagnetic
boards
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19883833480
Other languages
English (en)
Inventor
Gunter Dipl Ing Jost
Uwe Hess
Rainer Dr Ing Goessl
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
TEXTIMA AG, O-9048 CHEMNITZ, DE
Original Assignee
Kombinat Textima VEB
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Kombinat Textima VEB filed Critical Kombinat Textima VEB
Publication of DE3833480A1 publication Critical patent/DE3833480A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D03WEAVING
    • D03CSHEDDING MECHANISMS; PATTERN CARDS OR CHAINS; PUNCHING OF CARDS; DESIGNING PATTERNS
    • D03C3/00Jacquards
    • D03C3/20Electrically-operated jacquards

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Looms (AREA)

Description

Anwendungsgebiet der Erfindung
Die Erfindung betrifft die elektromagnetische Platinenauswahl­ steuerung der Jacquardmaschine einer Webmaschine, bei der jeder Platine mindestens ein von einer Auswahlsteuerung mustergemäß steuerbarer Elektromagnet zugeordnet ist. Jeder Elektromagnet wird im Fachbilderhythmus mit Hubelementen bewegt und in seiner Auswahlposition in eine oder aus einer Haftverbindung mit der Platine gebracht.
Charakteristik der bekannten technischen Lösung
In dem WP D3OC/2 79 604 ist eine elektromagnetische Auswahl­ steuerung der Platinen der Jacquardmaschine einer Webmaschine beschrieben, bei der die Steuermagnete blockweise mit üblichen Hubelementen auf- und abbewegt werden. Jeweils in ihrer Aus­ wahlposition erfolgt die Ansteuerung der Steuermagnete über eine Leistungselektronik und damit gleichzeitig mustergemäß die Herstellung ihrer Haftverbindung mit den zu bewegenden Pla­ tinen. Außer den Nachteilen, wie Einsatz eines schnellen und teuren Rechners, besondere Anforderungen an die Leistungsfähig­ keit der Stellglieder, besteht ein weiterer Nachteil darin, daß die zur Herstellung eines reinen Faches erforderliche Schräg­ fachfunktion nur auf mechanischem Wege, durch Schrägstellung des Messerkastens bzw. Fingerrechens erreichbar ist.
Vorgeschlagen wurde bereits eine elektromagnetische Platinen­ auswahlsteuerung der Jacquardmaschinen einer Textilmaschine (WP D03C/31 20 476), bei der die Musterauswahlansteuerung und die Leistungsansteuerung der Steuermagnete in zwei Steuerkreisen zeitlich getrennt wurde. Mit dieser Musterauswahlsteuerung ist jedoch die Erreichung einer bestimmten Fachgeometrie, wie sie z. B. in Kettrichtung zur Herbeiführung der Schrägfachfunktion erforderlich ist, nicht erreichbar.
Ziel der Erfindung
Die Erfindung bezweckt das Einsatzgebiet der Mustersteuerung mit einfachen Mitteln zu vergrößern.
Darlegung des Wesens der Erfindung
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Mustersteuerung so auszubilden, daß mit ihr zusätzliche gewünschte Fachgeometrien in Kett- und Schußrichtung erreichbar sind.
Erfindungsgemäß ist jeder Elektromagnet in einem ersten Steuer­ kreis mit dem Logikpegel einer Mikrorechnersteuerung muster­ gemäß ansteuerbar. Die Elektromagnete sind zu Gruppen in zweiten Steuerkreisen zusammengeschaltet. Jeder zweite Steuerkreis be­ sitzt einen spannungsgesteuerten Leistungsschalter, der mit einer Mikrorechnersteuerung verbunden und steuerbar ist. Die Mikrorechnersteuerung ist mit einem Taktsensor an der Haupt­ welle der Webmaschine verbunden.
In einer erfindungsgemäßen Ausbildung sind die Elektromagnete jeder in Schußrichtung fluchtenden Platinenreihe zu je einer Elektromagnetgruppe in zweiten Steuerkreisen zusammengeschal­ tet. Gemäß einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung sind die Elektromagnete jeder in Kettrichtung fluchtenden Platinenreihe zu Elektromagnetgruppen in zweiten Steuerkreisen zusammenge­ schaltet.
Ausführungsbeispiel
An Hand eines Ausführungsbeispieles soll die Erfindung näher erläutert werden. Die Zeichnungen zeigen
Fig. 1 das Blockschaltbild der Magnetansteuerung,
Fig. 2 die Prinzipdarstellung der Schrägfachbildung,
Fig. 3 Takt- und Hubdiagramme der Magnetgruppenansteuerung bei Schrägfachaufbau,
Fig. 4 der Aufbau einer unterschiedlichen Fachgeometrie in Schußrichtung.
Das in Fig. 1 dargestellte Blockschaltbild der Magnetansteuerung hat zur Erreichung des Schrägfachaufbaus in Kettrichtung, als auch zur Herbeiführung einer unterschiedlichen Fachgeometrie in Schußrichtung den gleichen Aufbau. Unterschiedlich ist nur die gruppenweise Zusammenschaltung der Elektromagnete 1. Jeder Elek­ tomagnet 1 ist in bekannter Weise (WP D03C/2 79 604) einer Pla­ tine 2 zugeordnet. Weiterhin ist jeder Elektromagnet 1 mit einer Seite an einen ersten Steuerkreis 3 angeschlossen.
Dieser Steuerkreis 3 besteht immer aus einer Parallelschaltung eines Schalters 4 und einer Diode 5. Als Schalter 4 wird vor­ teilhaft ein Transistor verwendet, der mustergemäß vom Logikpegel einer Mikrorechnersteuerung (vorgeschlagen in WP D03C/31 20 476) durchsteuerbar ist. Zum Aufbau eines Schrägfaches (Fig. 2), wer­ den alle die Elektromagnete 1 in einem zweiten Steuerkreis 6 bis 9 zu je einer Gruppe 10 bis 13 zusammengeschaltet, die den in Schußrichtung fluchtenden Platinenreihen 14 bis 17 zugeordnet sind. Zu diesem Zweck sind die Elektromagnete 1 mit ihrem zwei­ ten Anschluß in dem zweiten Steuerkreis 6 bis 9 an je eine Sam­ melleitung 18 bis 21 angeschlossen, die mit allen Schaltstufen eines Schalters 22 bis 25, einem spannungsgesteuerten Leistungs­ verstärker, verbunden ist.
Jeder Schalter 22 bis 25 besitzt eine erste Schaltstufe 26 für die Übererregungsspannung +U 1, eine zweite Schaltstufe 27 für die Nennerregungsspannung +U 2, eine dritte Schaltstufe 28 für die Entregung mit der Versorgungsspannung 0 und eine vierte Schaltstufe 29 mit der Gegenerregungsspannung -U 3. Jede dritte Schaltstufe 28 ist über eine Anschlußleitung 30 bis 33 mit allen ersten Steuerkreisen 3 der entsprechenden Gruppe 10 bis 13 ver­ bunden. Zur Ansteuerung der Schaltstufen 26 bis 29 ist jeder Schalter 22 bis 25 über eine Leitung 34, 35, 36, 37 mit einer Mikrorechnersteuerung 38 verbunden. An die Mikrorechnersteuerung 38 ist über die Leitung 39 ein Taktsensor 40 an der Hauptwelle 41 der Webmaschine angeschlossen.
Zur Erreichung der unterschiedlichen Fachgeometrien in Schuß­ richtung (Fig. 4), werden die Elektromagnete 1 zu Gruppen 42 bis 49 zusammengeschaltet, die den in Kettrichtung fluchtenden Platinenreihen der Platinen 2 zugeordnet sind. Da bspw. nur die Gruppen 42 bis 45 der Elektromagnete 1 an Stelle der Grup­ pen 10 bis 13 der Elektromagnete 1 im Blockschaltbild der Fig. 2 gedacht zu setzen sind, erübrigt sich hier die Wiederholung der Beschreibung der Ansteuerung.
Im Betrieb der Webmaschine wird die in Fig. 2 in einem Zyklus dargestellte Schrägfachbildung wie folgt erreicht: Mit Hilfe der Mikrorechnersteuerung 38 werden bei laufender Webmaschine vor Erreichen der Auswahlstellung der Platinen 2, alle ersten Steuerkreise 3 mustergemäß angesteuert und die Schalter 4 der musternden Platinen 2 geschlossen. In der Auswahlstellung der Platinen 2 (Fig. 2A) wird nun die Gruppe 10 der Elektromagnete 1 zuerst übererregt, die sich an der vom Weber in Kettrichtung am weitesten entfernt liegenden Platinenreihe 14 befindet. Zu diesem Zweck steuert die Mikrorechnersteuerung 38 programmge­ mäß die erste Schaltstufe 26 des Schalters 22 durch und schließt damit den zweiten Steuerkreis 6 zur Übererregung aller der Elek­ tromagnete 1 der Gruppe 10, deren erster Steuerkreis 3 muster­ gemäß geschlossen ist. Die Taktdiagramme A bis D der Fig. 3 zeigen die Spannungszustände an den Gruppen 10 bis 14 der Elektromagnete 1 über t der Hauptwelle 41, während das dar­ unter liegende Hubdiagramm E in der Fig. 3 den Hubbalkenweg so über t der Hauptwelle 41 darstellt. Mit Beginn der Über­ erregung an den Elektromagneten 1 der Gruppe 10 (Fig. 3A) heben diese in der Haftverbindung die ausgewählten Platinen 2 der Platinenreihe 14 (Fig. 2B). Dabei verlassen die Arretierzonen 50 der ausgewählten Platinen 2 die Arretiermittel 51 in der Auswahlstellung (Fig. 2A). Bei dem Winkel t 2 (Fig. 3B) der Hauptwelle 41 steuert die Mikrorechnersteuerung 38 programmge­ mäß die erste Schaltstufe 26 des Schalters 23 durch und schließt damit den zweiten Steuerkreis 7 zur Übererregung aller der Elektromagneten 1 der Gruppe 11, deren erster Steuer­ kreis 3 mustergemäß geschlossen ist. Die übererregten Elektro­ magnete 1 der Gruppe 11 heben nun die ausgewählten Platinen 2 der Platinenreihe 15 (Fig. 2C).
Bei dem Winkel t 3 (Fig. 3C) der Hauptwelle 41 steuert nun die Mikrorechnersteuerung 38 programmgemäß die erste Schaltstufe 26 des Schalters 24 durch und schließt damit den zweiten Steuer­ kreis 8 zur Übererregung aller der Elektromagnete 1 der Gruppe 12, deren erster Steuerkreis 3 mustergemäß geschlossen ist. Die übererregten Elektromagnete 1 der Gruppe 12 heben nun die ausgewählten Platinen 2 der Platinenreihe 16 (Fig. 2D). Bei dem Winkel t 4 (Fig. 3D) der Hauptwelle 41 steuert die Mikrorechner­ steuerung 38 programmgemäß die erste Schaltstufe 26 des Schalters 25 durch und schließt damit den zweiten Steuerkreis 9 zur Über­ erregung aller der Elektromagnete 1 der Gruppe 13, deren erster Steuerkreis 3 mustergemäß geschlossen ist. Die übererregten Elek­ tromagnete 1 der Gruppe 13 heben nun die ausgewählten Platinen 2 der Platinenreihe 17 (Fig. 2E). Das Programm der Mikrorechner­ steuerung 38 beendet nach einer bestimmten Zeit die Übererregung an allen Gruppen 10 bis 13 der Elektromagnete 1 und schaltet über die zweite Schaltstufe 27 der Schalter 22 bis 25 die Nenn­ erregungsspannung zu. Ist der Hubweg s o des Hubbalkens mit allen ausgewählten Platinen 2 der Platinenreihen 14 bis 17 vollzogen (Fig. 2F) steuert das Programm des Mikrorechners 38 bei allen Gruppen 10 bis 13 der Elektromagnete 1 gleichzeitig (siehe t 5 Fig. 3A bis D) die Schaltstufe 28 der Schalter 22 bis 25 durch und schaltet damit die Entregung mit der Entregungsspannung 0 zu. Mit der einsetzenden Rückbewegung der Hubbalken werden die Platinen 2 formschlüssig durch die Formschlußelemente 52 in Richtung Auswahlstellung transportiert. Gleichzeitig wirkt die Remanenzkraft der Elektromagnete 1. Ist in dem Entregungsstrom­ kreis Elektromagnet 1, geschlossener Schalter 4, Anschlußleitung 30 bis 33, Schaltstufe 28, Sammelleitung 18 bis 21, Elektroma­ gnet 1 der stromlose Zustand erreicht, kann vor Erreichen der Auswahlstellung der Platinen 2 die erneute mustergemäße Ansteue­ rung der Schalter 4 in allen ersten Steuerkreisen 3 mit dem Lo­ gik-Pegel der Mikrorechnersteuerung erfolgen. Haben die Plati­ nen 2 die Auswahlstellung nahezzu erreicht, erfolgt bei dem Win­ kel t 6 bis t 9 über die Mikrorechnersteuerung 38 die Durchsteue­ rung der vierten Schaltstufe 29 in den Schaltern 22 bis 25. Damit wird der Stromkreis mit der Gegenerregungsspannung -U 3 über die Anschlußleitungen 30 bis 33, die Diode 5, den Elektro­ magneten 1, die Sammelleitungen 18 bis 21, die Schaltstufe 29 wirksam.
Nach einer durch das Programm der Mikrorechnersteuerung 38 fest­ gesetzten Zeit werden alle Schalter 22 bis 25 in die Schalter­ stellung 28 gebracht, wo er bis zu dem Beginn des neuen Zyklus verbleibt.
Eine unterschiedliche Fachgeometrie in Schußrichtung (Fig. 4) wird z. B. erforderlich, wenn es gilt, verklammerte benachbarte Kettfäden zu trennen, Effektfäden oder im Randbereich des Ge­ webes Leistenfäden zu verarbeiten. Dabei werden die größeren Fachhübe der Platinen 2 mit den Effektfäden 53 bzw. den Lei­ stenfäden 54 durch frühere Zuschaltung der Übererregung in den Gruppe 42 und 48 der Elektromagnete 1 erreicht.
Aufstellung der verwendeten Bezugszeichen
1 Elektromagnete
2 Platine
3 Steuerkreis
4 Schalter
5 Diode
6 Steuerkreis
7 Steuerkreis
8 Steuerkreis
9 Steuerkreis
10 Gruppe
11 Gruppe
12 Gruppe
13 Gruppe
14 Platinenreihe
15 Platinenreihe
16 Platinenreihe
17 Platinenreihe
18 Sammelleitung
19 Sammelleitung
20 Sammelleitung
21 Sammelleitung
22 Schalter
23 Schalter
24 Schalter
25 Schalter
26 Schaltstufe
27 Schaltstufe
28 Schaltstufe
29 Schaltstufe
30 Anschlußleitung
31 Anschlußleitung
32 Anschlußleitung
33 Anschlußleitung
34 Leitung
35 Leitung
36 Leitung
37 Leitung
38 Mikrorechnersteuerung
39 Leitung
40 Taktsensor
41 Hauptwelle
42 Gruppe
43 Gruppe
44 Gruppe
45 Gruppe
46 Gruppe
47 Gruppe
48 Gruppe
49 Gruppe
50 Arretierzonen
51 Arretiermittel
52 Formschlußelemente
53 Effektfaden
54 Leistenfaden

Claims (3)

1. Elektromagnetische Platinenauswahlsteuerung für die Jacquard­ maschine einer Webmaschine, bei der jeder Platine mindestens ein von einer elektronischen Auswahlsteuerung mustergemäß steuerbarer Elektromagnet zugeordnet ist, jeder Elektromagnet mit Hubelemen­ ten im Fachbilderhythmus bewegbar ist und jeder Elektromagnet in seiner Auswahlposition in eine oder aus einer Haftverbindung mit der zugeordneten Platine bringbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Elektromagnet (1) in einem ersten Steuerkreis (3) mit dem Logikpegel einer Mikrorechnersteuerung mustergemäß ansteuer­ bar ist, die Elektromagnete (1) zu Gruppen (10 bis 13 bzw. 42 bis 49) in zweiten Steuerkreisen (6 bis 9) zusammengeschaltet sind, jeder zweite Steuerkreis (6 bis 9) einen spannungsgesteuer­ ten Leistungsverstärker (22 bis 25) besitzt, der mit einer Mikro­ rechnersteuerung (38) verbunden (34 bis 37) und steuerbar ist und daß die Mikrorechnersteuerung (38) mit einem Taktsensor (40) an der Hauptwelle (4) der Wegmaschine in Verbindung (39) steht.
2. Elektromagnetische Platinenauswahlsteuerung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Elektromagnete (1) jeder in Schußrichtung fluchtenden Platinenreihe (14 bis 17) zu je einer Elektromagnetgruppe (10 bis 13) in zweiten Steuerkreisen (6 bis 9) zusammengeschaltet sind.
3. Elektromagnetische Platinenauswahlsteuerung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Elektromagnete (1) jeder in Kett­ richtung fluchtenden Platinenreihe der Platinen (2) zu Elektro­ magnetgruppen (42 bis 49) in zweiten Steuerkreisen zusammenge­ schaltet sind.
DE19883833480 1988-02-23 1988-10-01 Elektromagnetische platinenauswahlsteuerung fuer die jacquardmaschine einer webmaschine Withdrawn DE3833480A1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

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DD31310188 1988-02-23

Publications (1)

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ID=5597188

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DE19883833480 Withdrawn DE3833480A1 (de) 1988-02-23 1988-10-01 Elektromagnetische platinenauswahlsteuerung fuer die jacquardmaschine einer webmaschine

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BE (1) BE1003100A3 (de)
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FR (1) FR2627514A1 (de)

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Also Published As

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FR2627514A1 (fr) 1989-08-25
BE1003100A3 (fr) 1991-11-26

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Legal Events

Date Code Title Description
8127 New person/name/address of the applicant

Owner name: TEXTIMA AG, O-9048 CHEMNITZ, DE

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