DE4019962A1 - Loetmaschine, die mit schutzgas arbeitet und mit automatisch betriebenen schleusentueren versehen ist - Google Patents
Loetmaschine, die mit schutzgas arbeitet und mit automatisch betriebenen schleusentueren versehen istInfo
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Description
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Lötmaschine mit ei
ner Lötkammer, in der der Lötvorgang durchgeführt wird;
einer ersten Schleusenkammer, die mit der Lötkammer verbun den ist;
einer zweiten Schleusenkammer, die mit der Lötkammer ver bunden ist;
zwei Öffnungen, die zwischen je einer Schleusenkammer und der Lötkammer angeordnet sind;
zwei Öffnungen, die jeweils eine Schleusenkammer mit der Umgebung verbinden, wobei jede Öffnung durch eine Tür ver schließbar ist;
Mitteln zum Erzeugen eines Vakuums in den Schleusenkammern; und
Mitteln zum Transportieren von zu lötenden Werkstücken aus der Umgebung durch die erste Schleusenkammer, die Lötkammer und die zweite Schleusenkammer.
einer ersten Schleusenkammer, die mit der Lötkammer verbun den ist;
einer zweiten Schleusenkammer, die mit der Lötkammer ver bunden ist;
zwei Öffnungen, die zwischen je einer Schleusenkammer und der Lötkammer angeordnet sind;
zwei Öffnungen, die jeweils eine Schleusenkammer mit der Umgebung verbinden, wobei jede Öffnung durch eine Tür ver schließbar ist;
Mitteln zum Erzeugen eines Vakuums in den Schleusenkammern; und
Mitteln zum Transportieren von zu lötenden Werkstücken aus der Umgebung durch die erste Schleusenkammer, die Lötkammer und die zweite Schleusenkammer.
Eine solche Lötmaschine ist durch die DE-U-85 20 254 bekannt.
In dieser Vorrichtung sind die Türen vor die Öffnungen be
wegbar, so daß sie die Öffnungen verschließen, wobei Ge
brauch gemacht wird von einer nicht völlig vertikal verlau
fenden Bewegung der Tür, so daß während des letzten Ab
schnittes der Bewegung, wenn die Tür sich schon in der Nähe
der Öffnung befindet, die Tür bereits die Verschließöffnung
berührt, so daß Reibung auftritt. Diese Reibung verursacht
natürlich auch Verschleiß der Dichtungen, so daß diese nach
einer gewissen Zeit ausgetauscht werden müssen. Die Reibung
bewirkt auch, daß der Antrieb zum Bewegen der Tür eine
große Reibungskraft überwinden muß, so daß dieser Antrieb
robust gestaltet sein muß.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es deshalb, eine
Lötmaschine gemäß dem Oberbegriff des Anspruches 1 vorzuse
hen, worin ein Antrieb verwendet werden kann, der eine we
niger robuste Gestalt benötigt, während außerdem der Ver
schleiß der Dichtung vermieden wird.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die
Türen jeweils an der von der entsprechenden Schleusenkammer
abgewandten Seite der Öffnungen angordnet und in Richtung
zur Schleusenkammer hin bewegbar sind und daß in der ge
schlossenen Stellung eine Dichtung zwischen den Türen und
der Öffnung wirksam ist.
Die Gleitbewegung der Tür entlang der Wand, in der die Öff
nung angeordnet ist wird erfindungsgemäß dadurch vermieden,
daß der letzte Abschnitt der Bewegung rechtwinklig zur Ver
schlußoberfläche stattfindet. Die benötigte Kraft, um die
Bewegung auszuführen, wird damit auch beträchtlich verrin
gert.
Eine besonders bevorzugte Ausführungsform wird erhalten,
wenn die jeweiligen Türen an den Außenseiten der Vakuumkam
mern angeordnet sind, so daß, wenn ein Vakuum in den
Schleusenkammern erzeugt wird, die Türen an die Wand ge
preßt werden und damit eine gute Abdichtung bewirkt wird.
Das Anlegen des Vakuums in den Schleusenkammern fungiert
hier als Antrieb für die letzte Bewegung, die rechtwinklig
auf die Verschließoberfläche verläuft.
Entsprechend dem Rückflußprinzip werden die Komponenten an
der gedruckten Schaltungsplatte mittels einer Paste befe
stigt, die unter anderem Zinn und ein Fließmittel enthält.
Die Paste dient dazu eine provisorische Verbindung zu
schaffen. Beim Erhitzen in der Lötmaschine schmilzt das
Zinn, das Fließmittel wird aktiv und die verbleibenden Kom
ponenten der Paste verdampfen, wodurch eine gute Lötverbin
dung zustande kommt.
Die vorliegende Erfindung wird anschließend in Verbindung
mit den beigefügten Zeichnungen erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 einen Längsschnitt der Lötmaschine entsprechend
der Erfindung;
Fig. 2 eine perspektivische Ansicht einer Tür, die an der
Außenseite einer Schleusenkammer der Lötmaschine
angeordnet ist und den Antriebsmechanismus dieser
Tür beinhaltet;
Fig. 3 eine perspektivische Teilansicht des Antriebsme
chanismus gemäß Fig. 2 in der geschlossenen Stel
lung der Tür;
Fig. 4 eine perspektivische, teilweise weggebrochene De
tailansicht des Bereichs des Mechanismus gemäß
Fig. 2 und 3; und
Fig. 5 einen Teilschnitt der Tür gemäß Fig. 3 die mit der
Dichtung verbunden ist.
Die Lötmaschine 1, dargestellt in Fig. 1, umfaßt ein Ge
häuse 2, in dem eine Lötkammer 3 angeordnet ist. An beiden
Seiten grenzt die Lötkammer 3 an je eine Schleusenkammer 4
und 5. Zwischen der Schleusenkammer 4 und der Lötkammer 3
ist eine Trennwand 6 angeordnet, während eine zweite Trenn
wand 7 zwischen der Lötkammer 3 und der Schleusenkammer 5
angeordnet ist. Die Schleusenkammer 4 und die Schleusenkam
mer 5 sind weiter mit jeweils einer Außenwand 8 und 9 ver
sehen. An jeder der Trennwände 6, 7 und an jeder der Außen
wände 8, 9 ist eine Transportöffnung 10 angeordnet, die mit
tels einer Tür 11 verschließbar ist.
Es wird im übrigen bemerkt, daß in jeder der Kammern 3, 4,
5 ein Förderband 12 angeordnet ist zum Fördern der Löt
teile, die einem Lötvorgang unterworfen werden.
Die bisher beschriebene Lötvorrichtung stimmt mit der Löt
maschine gemäß DE-U-85 20 254 überein. Hinsichtlich der wei
teren Ausgestaltung der Maschine wird dabei Bezug genommen
auf die Beschreibung in dieser Druckschrift.
Die vorliegende Erfindung bezieht sich im besonderen auf
die Türen 11, mit denen die Transportöffnungen 10 ver
schlossen werden.
Um ein korrektes Funktionieren der Türen sicherzustellen,
müssen sie zusammen mit dem zugehörigen Betätigungsmecha
nismus an der Außenseite der jeweiligen Schleusenkammer 4
und 5 angeordnet sein. Das heißt, eine Tür 11 ist an der
Außenseite der Außenwand 8 angeordnet, eine Tür 11 ist an
der Seite der Lötkammer der Trennwand 6 angeordnet, eine
Tür 11 ist an der Seite der Lötkammer gegen die Trennwand 7
angeordnet und eine Tür 11 ist an der Außenseite der Außen
wand 9 angeordnet.
Fig. 2 zeigt eine perspektivische Ansicht einer Tür 11 mit
dem dazugehörigen Betätigungsmechanismus. Für den Zweck der
Beschreibung wird angenommen, daß dies die Tür ist, die ge
gen die Außenwand 8 angeordnet ist.
Die Tür 11 wird mit Hilfe von vier Lagern 13 durch zwei
Führungsstangen 14 geführt, welche sich im wesentlichen in
vertikaler Richtung erstrecken. Beide Führungsstangen 14
erstrecken sich am oberen und im unteren Ende durch zwei
Führungslager 15 hindurch. Die Führungslager 15 sind je
weils mit länglichen Öffnungen 16 versehen, durch die die
Führungsstange 14 sich erstreckt, wodurch die Stange eine
Bewegung in horizontaler Richtung hin und weg von der Wand
8 ausführen kann. Zum Festlegen der Führungsstange in ver
tikaler Richtung ist eine Vorrichtung angeordnet, die im
folgenden erläutert wird.
Mit der bisher beschriebenen Ausführung wird daher er
reicht, daß die Tür in horizontaler Richtung zu der zu ver
schließenden Öffnung 10 hin und von ihr weg bewegt werden
kann.
Zum Antreiben der Tür 11 in vertikaler Richtung sind Druck
zylinder 17 mittels L-förmiger Träger 31 gegen die Wand 8
angeordnet. An den Kolbenstangen 18 der beiden Druckzylin
der 17 ist eine Buchse 19 befestigt, die drehbar verbunden
ist mit einem Träger 20, der mit der Tür 11 verbunden ist.
Wenn die Kolbenstange 18 und dadurch die Buchse 19 hochbe
wegt wird, nimmt die Buchse 19 den Türträger 20 mit, wo
durch die Tür 11 nach oben bewegt wird. Um die Bewegung
der Tür 11 und der Führungsstange 14 in horizontaler Rich
tung zu ermöglichen, ist die Buchse drehbar an dem Träger
20 gelagert.
Um eine gute Abdichtung zwischen der Tür 11 und der Wand 8
sicherzustellen, sind zwei O-Dichtungsringe 21, 22 aus ei
nem elastischen Material an der Wand 8 angeordnet.
Fig. 3 zeigt die Stellung, in der die Tür 11 die Transport
öffnung 10 vollständig verschließt. Durch den Saugeffekt
des Vakuums wird die Tür vollständig gegen die O-Dichtungs
ringe 21, 22 gezogen, womit ein gutes Abdichten erreicht
wird. Es ist hier ferner erkennbar, wie sich die Führungs
stangen 14 in Richtung der Wand 8 bewegt haben im Vergleich
zur Stellung in Fig. 2. Es kann auch erkannt werden, daß
die Kolbenstange 18 sich in ihrer höchsten Stellung befin
det, um die Tür vor die Öffnung 10 zu führen.
Fig. 4 zeigt des weiteren die Führung der Führungsstange 14
am Lager 15. Das Lager 15 ist hierbei mit einer länglichen
Öffnung 23 versehen, durch die sich die Führungsstange er
streckt. Des weiteren ist im Lager ein Bolzen 24 angeord
net, der sich derart durch die Öffnung 23 und durch die
Führungsstange 14 erstreckt, daß die Führungsstange 14 in
horizontaler Richtung bewegt werden kann. Um die Führungs
stange 14 von der Wand 8 wegzudrücken, ist eine Feder 25
angeordnet. Es ist auch denkbar, daß die Kraft durch die
Elastizität der Dichtung 21 oder durch Blasen erzeugt wird.
Schließlich zeigt Fig. 5 einen Teilschnitt einer Wand 8 und
einer Tür 11, wobei eine bevorzugte Ausführungsform 26 ei
ner Dichtung gegen die Wand 8 angeordnet ist. Das Dich
tungsprofil, das um die Öffnung 10 herum angeordnet ist,
wird durch zwei konzentrische O-Ringe 21, 22 gebildet, die
in je eine Nut 27, 28 eingepaßt sind. Zwischen den beiden
O-Ringen 21, 22 befindet sich ein Kanal 29, der genau wie
die O-Ringe 21, 22 sich um die Öffnung 10 herum erstreckt.
Wenn die Tür 11 geschlossen ist, ist der Kanal 29 somit an
seiner offenen Seite durch die Tür 11 verschlossen, so daß
sich dadurch eine abgetrennte Kammer, worin ein Vakuum
herrscht, ausbildet. Auch wenn das Vakuum in der Schleusen
kammer unterbrochen ist wird das Vakuum in dem Kanal 29
zeitweilig aufrecht erhalten, so daß die Tür 11 fest gegen
die Öffnung 10 angedrückt gehalten wird. Dieses Ver
schließen kann wieder beendet werden, z. B. indem Stickstoff
in den Kanal 29 eingeblasen wird.
Der Betrieb der Lötmaschine entsprechend der vorliegenden
Erfindung wird nachfolgend beschrieben, wobei wieder auf
die vorher erwähnte niederländische Patentanmeldung NL-
88 02 911 Bezug genommen wird.
Die Werkstücke zum Löten werden mittels eines Förderbandes
12 angeliefert, und bei Annäherung an die Schleusenkammer 4
wird die Tür 11, die in der Wand angeordnet ist, geöffnet.
Das für das Löten vorgesehene Werkstück wird in die Schleu
senkammer 4 transportiert und die Tür 11 in der Außenwand 8
in die höchste Stellung bewegt. Die Tür 11 in der Wand 6
ist hierbei schon in Schließstellung.
Danach wird ein Vakuum mit Hilfe von Vakuumpumpen (in der
Zeichnung nicht dargestellt) in der Schleusenkammer 4 er
zeugt, wobei beide Türen 11 durch den Saugeffekt des Vaku
ums gegen die jeweilige Öffnung 10 gepreßt werden und als
Folge der Abdichtung wird praktisch ein vollständiges Ver
schließen der Schleusenkammer erreicht.
Stickstoff wird anschließend in die Schleusenkammer eingebla
sen, und zwar bis zu einem solchen Druck, daß kein Druckun
terschied mehr zwischen Lötkammer 3 und Schleusenkammer 4
besteht, damit keine Druckwellen verursacht werden. Danach
wird die Tür 11 nach unten bewegt. Das Werkstück für das
Löten wird dann mittels des Förderbandes 12 durch die Öff
nung 10 in der Wand 6 transportiert und tritt in die Löt
kammer 3 ein. Hier wird es einem Lötvorgang ausgesetzt. Die
Tür 11 in der Wand 6 wird anschließend wieder verschlos
sen, worauf ein nachfolgendes Werkstück zum Löten angelie
fert wird.
Das erste Werkstück, das in der Zwischenzeit dem Lötvorgang
ausgesetzt war, bewegt sich durch die Öffnung in der Wand 7
zur Schleusenkammer 5, wobei die Tür in der Wand 9 ge
schlossen wird. Die Tür in der Wand 7 wird dann auch nach
oben bewegt und die Tür 11 in der Wand 9 geöffnet. Wenn das
Werkstück die Kammer verlassen hat, wird die Tür in der
Wand 9 geschlossen, worauf ein Vakuum erzeugt wird, um die
eingeströmte Luft zu entfernen.
Kein Werkstück befindet sich in der letzten Vakuumkammer,
wenn das Vakuum erzeugt wird.
Claims (12)
1. Lötmaschine mit
- - einer Lötkammer (3), in der der Lötvorgang durchgeführt wird;
- - einer ersten Schleusenkammer (4), die mit der Lötkammer verbunden ist;
- - einer zweiten Schleusenkammer (5), die mit der Lötkammer verbunden ist;
- - zwei Öffnungen (10), die zwischen je einer Schleusenkam mer (4, 5) und der Lötkammer (3) angeordnet sind;
- - zwei Öffnungen (10), die jeweils eine Schleusenkammer (4, 5) mit der Umgebung verbinden, wobei jede Öffnung (10) durch eine Tür (11) verschließbar ist;
- - Mitteln zum Erzeugen eines Vakuums in den Schleusenkam mern (4, 5);
- - und Mitteln zum Transportieren von zu lötenden Werkstücken aus der Umgebung durch die erste Schleusenkammer, die Lötkammer und die zweite Schleusenkammer,
dadurch gekenzeichnet, daß die Türen (11)
jeweils auf der von der entsprechenden Schleusenkammer (4,
5) abgewandten Seite der Öffnungen (10) angeordnet und in
Richtung zur Schleusenkammer (4, 5) hin bewegbar sind und
daß in der geschlossenen Stellung eine Dichtung zwischen
den Türen (11) und der Wand (6) wirksam ist.
2. Lötmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Tür (11) mittels Federkraft von
der Wand (6) weggedrückt wird.
3. Lötmaschine nach Anspruch 2, dadurch gekenn
zeichnet, daß Federn zum Erzeugen der Federkraft
angeordnet sind.
4. Lötmaschine nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch
gekennzeichnet, daß in der Schließstellung
der Tür (11) zumindest ein Hohlraum zwischen der Tür (11)
und der Wand (6) gebildet wird, der mit den Mitteln zum Er
zeugen des Vakuums verbunden ist.
5. Lötmaschine nach Anspruch 4, dadurch gekenn
zeichnet, daß der Hohlraum in Form von einem Kanal
gebildet wird, der in der Dichtung angeordnet ist und sich
um die Öffnung (10) erstreckt.
6. Lötmaschine nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch
gekennzeichnet, daß die Dichtung (21, 22) an
der Wand (6) , die Öffnung (10) umschließend, angeordnet
ist.
7. Lötmaschine nach Anspruch 5, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Dichtung (21, 22) im wesentli
chen von einem U-förmigen Profil gebildet ist, wobei die
innere Kante niedriger ist, als die äußere Kante.
8. Lötmaschine nach den Ansprüchen 1 bis 7, dadurch
gekennzeichnet, daß die Tür (11) im wesent
lichen in vertikaler Richtung durch zwei lineare Antriebs
elemente beweglich ist.
9. Lötmaschine nach den Ansprüchen 1 bis 8, dadurch
gekennzeichnet, daß die linearen Antriebs
elemente durch pneumatische Zylinder gebildet sind.
10. Lötmaschine nach Anspruch 8 oder 9, dadurch ge
kennzeichnet, daß jede Tür (11) mittels zweier
Stangen (14), von denen sich jede im wesentlichen in verti
kaler Richtung erstreckt, geführt wird, die im wesentlichen
in horizontaler Richtung beweglich sind, wobei die Tür (11)
von jeder Stange (14) mittels eines Trägers (15) geführt
wird und jedes lineare Antriebselement mit einem Arm verse
hen ist, der sich bis unterhalb des Trägers (15) erstreckt.
11. Lötmaschine nach Anspruch 1 bis 10, dadurch ge
kennzeichnet, daß die Lötmaschine zur Durch
führung von Lötvorgängen entsprechend dem Rückflußprinzip
oder Schwallötprinzip ausgerüstet ist.
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| 8110 | Request for examination paragraph 44 | ||
| D2 | Grant after examination | ||
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