DE4018422A1 - Bodenbearbeitungsgeraet - Google Patents
BodenbearbeitungsgeraetInfo
- Publication number
- DE4018422A1 DE4018422A1 DE19904018422 DE4018422A DE4018422A1 DE 4018422 A1 DE4018422 A1 DE 4018422A1 DE 19904018422 DE19904018422 DE 19904018422 DE 4018422 A DE4018422 A DE 4018422A DE 4018422 A1 DE4018422 A1 DE 4018422A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- soil cultivation
- tillage
- roller
- cultivation device
- frame
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Granted
Links
- 239000002689 soil Substances 0.000 claims abstract description 41
- 238000003971 tillage Methods 0.000 claims description 41
- 230000008878 coupling Effects 0.000 claims 1
- 238000010168 coupling process Methods 0.000 claims 1
- 238000005859 coupling reaction Methods 0.000 claims 1
- 238000002360 preparation method Methods 0.000 description 3
- 239000000725 suspension Substances 0.000 description 3
- 238000011161 development Methods 0.000 description 2
- 230000018109 developmental process Effects 0.000 description 2
- 238000005096 rolling process Methods 0.000 description 2
- 238000000926 separation method Methods 0.000 description 2
- 238000009331 sowing Methods 0.000 description 2
- 235000010678 Paulownia tomentosa Nutrition 0.000 description 1
- 240000002834 Paulownia tomentosa Species 0.000 description 1
- 229910000831 Steel Inorganic materials 0.000 description 1
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 1
- 238000003754 machining Methods 0.000 description 1
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 description 1
- 238000003801 milling Methods 0.000 description 1
- 238000012986 modification Methods 0.000 description 1
- 230000004048 modification Effects 0.000 description 1
- 239000010959 steel Substances 0.000 description 1
- 238000003860 storage Methods 0.000 description 1
- 230000001360 synchronised effect Effects 0.000 description 1
Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A01—AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
- A01B—SOIL WORKING IN AGRICULTURE OR FORESTRY; PARTS, DETAILS, OR ACCESSORIES OF AGRICULTURAL MACHINES OR IMPLEMENTS, IN GENERAL
- A01B73/00—Means or arrangements to facilitate transportation of agricultural machines or implements, e.g. folding frames to reduce overall width
- A01B73/02—Folding frames
- A01B73/04—Folding frames foldable about a horizontal axis
- A01B73/044—Folding frames foldable about a horizontal axis the axis being oriented in a longitudinal direction
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A01—AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
- A01B—SOIL WORKING IN AGRICULTURE OR FORESTRY; PARTS, DETAILS, OR ACCESSORIES OF AGRICULTURAL MACHINES OR IMPLEMENTS, IN GENERAL
- A01B29/00—Rollers
- A01B29/04—Rollers with non-smooth surface formed of rotatably-mounted rings or discs or with projections or ribs on the roller body; Land packers
Landscapes
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Soil Sciences (AREA)
- Environmental Sciences (AREA)
- Soil Working Implements (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft ein Bodenbearbeitungsgerät gemäß dem
Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
Derartige Bodenbearbeitungsgeräte werden z. B. zur
Bearbeitung einer Stoppel, eines Saatbeets und in
Kombination mit rotierenden Walzen, wie Kreiseleggen,
Zinkenrotoren oder einer Fräse eingesetzt, wobei das
Bodenbearbeitungsgerät durch Herunterklappen zweier
Seitenrahmen mit z. B. lm oder 1,5 m Breite von einer
Transportbreite von 3 m auf eine Arbeitsbreite von z. B. 5 m
bzw. 6 m bringbar ist. Bei den bisher bekannten
Bodenbearbeitungsgeräten sind am Grundrahmen und an den
beiden Seitenrahmen jeweils ein nachlaufendes
walzenförmiges Gerät gelagert, das sich über die Breite des
Grundrahmens bzw. des Seitenrahmens erstreckt.
Beim Einsatz derartiger Bodenbearbeitungsgeräte hat es sich
gezeigt, daß sich im Trennspalt zwischen zwei benachbarten
Walzen durch das verdrängte Erdreich ein Wall bildet, der
die Aussaatgenauigkeit und das Austreiben des Saatguts be
einträchtigen kann, so daß unter Umständen sogar ein Wach
walzen des Bodens erforderlich ist.
Aufgabe der Erfindung ist es, das gattungsgemäße Bodenbear
beitungsgerät derart weiterzubilden, daß eine gleichmäßige
Bearbeitung des Bodens gewährleistet ist.
Diese Aufgabe ist erfindungsgemäß durch die Merkmale im
kennzeichnenden Teil des Patentanspruchs 1 gelöst.
Durch die erfindungsgemäße Relativanordnung des Trennspal
tes der Walzen relativ zu den Bodenbearbeitungs-Werkzeugen,
wird das Erdreich durch die Walzen in die von einem Boden
bearbeitungs-Werkzeug ausgebildete Bodenfurche gedrückt, so
daß im Bereich des Trennspalts kein Wall entstehen kann.
Die Furche ist nach dem Überfahren mit dem erfindungsge
mäßen Bodenbearbeitungsgerät weitgehend eingeebnet.
Mit der vorteilhaften Weiterbildung gemäß den Patentansprü
chen 2 und 3 können walzenförmige Geräte in einer Standard
breite eingesetzt werden, so daß für die Seitenrahmen keine
Geräte mit Sonderlängen bereitzustellen sind. Damit lassen
sich die Herstellungs- und Lagerkosten des Boden
bearbeitungsgeräts wesentlich senken. Beim Einsatz gat
tungsgemäßer Bodenbearbeitungsgeräte in unebenen, hügeligen
Feldern hat es sich gezeigt, daß bei der Bearbeitung eines
sich z. B. in Arbeitsrichtung erstreckenden Hügels, die
Mittelwalze des Grundrahmens nur mit einem Teilbereich auf
dem Hügelkamm aufsitzt und die Erdabschnitte der Walze
nicht aufliegen. Da die kurzen Walzen der Seitenrahmen ge
lenkig gelagert sind, liegen diese wiederum an den Seiten
flanken des Hügels auf, so daß der Abschnitt zwischen dem
Auflage-Teilbereich der Mittelwalze auf dem Hügelkamm und
den seitlichen Walzen unbearbeitet bleibt. Durch die mit
tige Teilung der Walzen liegen diese auf beiden Flanken des
Hügels auf, so daß eine flächendeckende Bearbeitung gewähr
leistet ist.
Eine besonders platzsparende Anordnung ergibt sich, wenn
gemäß Patentanspruch 4 eine ungerade Anzahl von Bodenbear
beitungs-Werkzeugen über den Querschnitt des Tragrahmens
verteilt ist.
Durch die Lagerung der walzenförmigen Geräte am Seitenrah
men und deren Anlenkung gemäß Patentanspruch 6 am
Grundrahmen können die walzenförmigen Geräte in eine
vertikale Transportstellung gebracht werden, so daß z. B.
auch Walzen mit einer Breite von 3 m einsetzbar sind.
Durch die Weiterbildung gemäß Patentanspruch 8 läßt sich
der Seitenrahmen zum Verschwenken nach außen bewegen, so
daß die innenliegenden Abschnitte der walzenförmigen Geräte
beim Verschwenken keine Bodenberührung haben. Diese Weiter
bildung läßt sich besonders vorteilhaft dann anwenden, wenn
sich das Bodenbearbeitungsgerät durch die Dreipunkt-
Aufhängung des Ackerschleppers nicht weit genug vom Boden
abheben läßt.
Es wird bevorzugt, beide Seitenrahmen über einen gemeinsa
men Hydraulikzylinder, der gemäß Patentanspruch 9 vom
Hydrauliksystem des Ackerschleppers versorgt wird, zu ver
schwenken.
Das Bodenbearbeitungsgerät läßt sich auf einfache Weise an
unterschiedliche Bodenbeschaffenheiten und Arbeitstiefen
anpassen, indem die walzenförmigen Geräte höhenverstellbar
im Seitenrahmen gelagert sind. Die Höhenverstellung ist ge
mäß Patentanspruch 13 vorteilhafterweise beim Transport
festlegbar.
Gemäß den Patentansprüchen 15 bis 18 kann das Bodenbearbei
tungsgerät unterschiedliche Arten von Bodenbearbeitungsag
gregaten tragen, von denen einige in den genannten Pa
tentansprüchen aufgeführt sind.
Mit der Weiterbildung gemäß Patentanspruch 19 ergibt sich
für die walzenförmigen Geräte jeweils eine Länge von ca.
3 m, so daß sich bei jeder Durchfahrt des Feldes eine
homogene Bearbeitungsspur von 2×3 m ergibt. Häufig wird im
Anschluß an die Aufbereitung des Feldes Saatgut mit einer
gesonderten Sämaschine ausgebracht. Diese Sämaschinen haben
üblicherweise eine Breite von 3 m, so daß diese bei der
Weiterbildung der Erfindung gemäß den Patentansprüchen 2
und 3 innerhalb der Spur einer Walze fahren können. Bei
einer Vorbehandlung des Saatbeets mit einem gattungsgemäßen
Bodenbearbeitungsgerät mit dreigeteilten Walzen muß die
Sämaschine dagegen bei jeder zweiten Längsfahrt in einer
Spur fahren, die durch zwei kurze Walzen der Seitenrahmen
gebildet ist und die, wie vorstehend beschrieben, eine
inhomogene Oberfläche aufweist.
Eine besonders intensive und damit wirtschaftliche
Bearbeitung des Bodens läßt sich durch Merkmalkombination
der Patentansprüche 19 bis 22 erreichen.
Die synchrone Schwenkbewegung der Seitenrahmen ist gewähr
leistet, wenn diese mittels einer Synchronisationseinrich
tung, z. B. Verzahnungen gekoppelt sind.
Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind Gegenstand
der Unteransprüche.
Nachstehend werden bevorzugte Ausführungsbeispiele der Er
findung anhand der Zeichnungen näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine schematische Darstellung eines Ausführungs
beispiels eines Bodenbearbeitungsgeräts in der
Arbeitsstellung;
Fig. 2 das Ausführungsbeispiel aus Fig. 1 in der Transport
stellung und
Fig. 3 eine Draufsicht auf ein zweites Ausführungsbeispiel
eines Bodenbearbeitungsgeräts in Arbeitsstellung.
Gemäß Fig. 1 ist ein Bodenbearbeitungsgerät 1 mit einer
Dreipunkt-Aufhängung 2 an einen Ackerschlepper 3 angehängt,
der das Bodenbearbeitungsgerät in Arbeitsrichtung X (s.
Fig. 3) über den zu bearbeitenden Boden zieht. In einem
Tragrahmen 6 sind quer zur Arbeitsrichtung X, die in Fig. 1
senkrecht zur Zeichenebene steht, eine Vielzahl von gleich
beabstandeten Zinkenwerkzeugen 4 (im folgenden Zinken 4 ge
nannt) angeordnet. Den Zinken 4 nachlaufend sind an dem vom
Ackerschlepper 3 entfernten Abschnitt des Tragrahmens 6
zwei nebeneinander angeordnete Walzen 8, vorzugsweise Stab
oder Zahnpackerwalzen, gelagert.
Wie aus den Fig. 1 bis 3 ersichtlich ist, besteht der im
wesentlichen rechteckige Tragrahmen 6 aus einem mittigen,
rechteckigen Grundrahmen 10 und zwei an diesem beidseitig
angeordneten Seitenrahmen 12. Diese sind jeweils über zwei
Schwenkhebel 14 an einem vorderen bzw. hinteren Querträger
20a, 24a des Grundrahmens 10 angelenkt und mittels eines
Hydraulikzylinders 16, in der Ansicht nach Fig. 1 und 2
nach oben verschwenkbar. Die Schwenkhebel 14 sind an
vorderen und hinteren Querträgern 20b, 24b des Seitenrahmens
12 befestigt, die bei unverschwenkten Seitenrahmen 12 mit
den Querträgern 20a, 24a geteilte, sich über die gesamte
Arbeitsbreite erstreckende Querträger 20, 24 bilden. Die
Schwenkhebel 14 liegen in der Arbeitsstellung auf nicht
gezeigten Anschlagelementen des Grundrahmens 10 oder,
genauer gesagt, der vorderen und hinteren Querträger
20a, 24a des Grundrahmens 10 auf. Der Hydraulikzylinder 16
ist an zwei einander in Querrichtung gegenüberliegenden
Schwenkhebeln 14 der Seitenrahmen 12 angelenkt, so daß
diese bei einer Betätigung des Hydraulikzylinders 16
gemeinsam verschenkbar sind. Der Grundrahmen 10, die
Schwenkhebel 14 und die Seitenrahmen 12 werden bevorzugter
weise aus Vierkantstahl hergestellt.
Vorteilhafterweise werden der Grundrahmen 2,5 m oder 3 m
breit und jeder Seitenrahmen 14 in einer Breite von 1 m bis
1,5 m ausgeführt, so daß bei verschwenkten Seitenrahmen 12
die nach der StVO zulässige maximale Gesamtbreite für
landwirtschaftliche Fahrzeuge von 3 m nicht überschritten
wird.
Wie aus der Draufsicht gemäß Fig. 3 ersichtlich ist, können
an den vorderen und hinteren Querträgern 20 und 24 sowie an
einem mittleren, geteilten Querträger 22 des Grundrahmens
10 und der Seitenrahmen 12 verschiedene Bodenbearbeitungs-
Werkzeuge gelagert sein. Im Ausführungsbeispiel nach Fig. 1
sind z. B. am vorderen und am mittleren Querträger 20 und 22
jeweils eine Reihe mit fünf bzw. sechs Zinken 4 angeordnet,
wobei die Zinkenreihen jeweils um einen halben
Zinkenabstand zueinander versetzt sind, so daß bei der Bo
denbearbeitung durch jede Zinke 4 eine Bodenfurche gebildet
wird, deren Mittellinien 26 in Fig. 1 gestrichelt darge
stellt ist. Vorteilhafterweise wird eine ungerade Ge
samtanzahl von Zinken 4, in Querrichtung verteilt, im Trag
rahmen 6 befestigt, so daß die Wirkungslinie 26 der
mittleren Zinke 27 mit der Mittelachse 28 des Boden
bearbeitungsgeräts 1 zusammenfällt.
Die Walzen 8 sind jeweils über U-förmige Rahmen 25 (s. Fig.
3) am hinteren Querträger 24b eines Seitenrahmens 12 gela
gert. Da die Gesamtbreite des Bodenbearbeitungsgeräts 1
durch zwei Walzen 8 abgedeckt wird, erstrecken sich diese
jeweils vom Seitenrahmen 12 bis hin zur Mittelachse 28 des
Bodenbearbeitungsgeräts. Aufgrund der seitlich angeordneten
Walzen-Lagereinrichtungen ist es nicht möglich, die Walzen
8 im Bereich der Mittelachse 28 bündig aneinander an
schließen zu lassen, so daß dort ein Walzenspalt 30 ent
steht, der mit der Wirkungslinie 26 der mittleren Zinke 27
fluchtet.
Um unterschiedliche Arbeitstiefen einstellen zu können,
sind die Walzen 8 mittels eines nicht dargestellten Höhen
verstellmechanismus in der Höhe einstellbar.
Wie in Fig. 2 dargestellt ist, ist die Schwenkachse 32 je
des Schwenkhebels 14 derart gewählt, daß sich die Walzen 8
bei angehobenem Bodenbearbeitungsgerät 1 ohne Berührung mit
dem Boden in die vertikale Transportstellung verschwenken
lassen. In dieser Stellung sind die Schwenkhebel 14, die
Seitenrahmen 12 und die an diesen gelagerten Walzen 8 und
Zinken 4 gegenüber dem Grundrahmen 10 um z. B. 90°
verschwenkt. Zur Transportsicherung werden dabei die
Höhenverstelleinrichtungen der Walzen 8 arretiert, in dem
z. B. der zum Betätigen des Hydraulikzylinders 16
aufzubringende Hydraulikdruck auch zum Betätigen einer
nicht gezeigten Arretiereinrichtung verwendet wird. Zur
Entlastung des Hydraulikzylinders 16 können auch die
Schwenkhebel 14 in der Transportstellung mittels einer
weiteren hydraulisch betätigbaren Arretiereinrichtung
gegenüber dem Grundrahmen 10 festgelegt werden. Da das
Hydrauliksystem zur Versorgung des Hydraulikzylinders 16,
die Arretiereinrichtungen sowie der Verschwenkmechanismus
für die Seitenrahmen an sich bekannt sind, sei an dieser
Stelle auf eine ausführliche Beschreibung dieser Bauteile
verzichtet.
Bei dem in Fig. 3 gezeigten Ausführungsbeispiel ist zusätz
lich zu den beiden zueinander versetzten Zinkenwerkzeugrei
hen, die am hinteren Querträger 24 und am mittleren Quer
träger 22 des dreigeteilten Tragrahmens 6 gelagert sind,
eine Reihe mit Schälscheiben 34 vorgesehen. Diese sind
derart im hinteren Querträger 24 gelagert, daß sie in
Arbeitsrichtung X gesehen jeweils eine mit Zinken 4 fluch
tende Wirkungslinie aufweisen. So sind beim gezeigten
Ausführungsbeispiel in Querrichtung fünf Schälscheiben 34
angeordnet, die den fünf Zinken 4 des ersten Querträgers 20
nachlaufen. Der sonstige Aufbau des Fig. 3 entnehmbaren
Ausführungsbeispiels ist weitgehend identisch mit dem
vorbeschriebenen Bodenbearbeitungsgerät 1, so daß auf eine
detaillierte Beschreibung der übereinstimmenden Bauteile
verzichtet werden soll.
Es sei nochmals ausdrücklich betont, daß anstelle der
vorstehend beschriebenen Zinkenwerkzeuge 4 und der Walzen 8
auch beliebige andere Bodenbearbeitungsaggregate einsetzbar
sind. So können anstelle der in den Ausführungsbeispielen
gezeigten Walzen 8 auch beliebige andere walzenförmige
Geräte, wie z. B. Wälzeggen, Rütteleggen, Rotoreggen,
Scheibeneggen, Spatenrolleggen, Zinkenrotoren oder Krümler
eingesetzt werden. Die Geräte 8 können in an sich bekannter
Weise über einen Zapfwellenantrieb angetrieben werden,
wobei die Antriebswelle der Geräte 8 an eine Zapfwelle des
Schleppers 3 ankoppelbar ist.
Um das Verschwenken der walzenförmigen Geräte zu erleich
tern, können die Seitenrahmen 12 seitlich verschiebbar auf
den Schwenkhebeln 14 gelagert sein, so daß das näher an der
Schwenkachse 32 befindliche Ende des walzenförmigen Geräts
8 beim Verschwenken nicht in Bodenberührung kommt.
In der Fig. 2 entnehmbaren Transportstellung ist das Boden
bearbeitungsgerät 1 über die Dreipunkt-Aufhängung 2 des Ak
kerschleppers 3 angehoben, so daß die Zinken 4 im Abstand
zum Boden stehen. Um das Bodenbearbeitungsgerät 1 in seine
Arbeitsstellung zu bringen, werden die Schwenkhebel 14
durch das Ausfahren des oder der Hydraulikzylinder 16 pa
rallel zu den Querträgern 20, 22, 24 nach unten verschwenkt,
so daß die Seitenrahmen 12 gemeinsam mit dem Grundrahmen 10
den rechteckigen, sich über die Arbeitsbreite von vorzugs
weise 5,5 m oder 6 m erstreckenden Tragrahmen 6 für die
Zinken 4 und die nachlaufenden Walzen 8 bilden. Im
ausgeklappten Zustand wird das Bodenbearbeitungsgerät 1
über die Dreipunkt-Aufhängung 2 abgesenkt, so daß die
Anordnung bereit für die Aufbereitung z. B. eines Saatbeetes
ist.
Durch die ungerade Anzahl der Zinken 4 und der zueinander
versetzten Reihenanordnung ist die Anzahl der
Bearbeitungsfurchen gleich der Zinkenanzahl, wobei, wie
beschrieben, die Wirkungslinie der mittleren Zinke 27 mit
der Mittelachse 28 des Boden-bearbeitungsgeräts 1
zusammenfällt. Da der mittige Trennspalt 30 zwischen den
Walzen 8 mit der von der Zinke 27 gebildeten Furche
fluchtet, wird das in den Walzenspalt 30 verdrängte
Erdreich in die Furche gedrückt, so daß zwischen den
Walzen 8 kein Erdwall entstehen kann. Es wird somit eine
äußerst gleichmäßige Aufbereitung des Bodens mit einer
planen Saatbeetoberfläche erzielt.
Vorstehend sind nur einige Ausführungsbeispiele der Erfin
dung erläutert.
Es liegt jedoch für den Fachmann auf der Hand, daß zahlrei
che Abwandlungen und Änderungen ausführbar sind, ohne den
Rahmen und den Grundgedanken der Erfindung zu verlassen.
Offenbart ist ein Bodenbearbeitungsgerät 1 mit einem
mittigen Grundrahmen 10 und zwei seitlichen Seitenrahmen
12, die aus der horizontalen Arbeitsstellung in eine im we
sentlichen vertikale Transportstellung verschwenkbar sind.
Im Grundrahmen 10 und im Seitenrahmen 12 sind
Bodenbearbeitungs-Werkzeuge 4, 34 über die Arbeitsbreite
verteilt, denen zwei nebeneinander angeordnete, nachlaufen
de walzenförmige Geräte 8 zugeordnet sind, deren Trennebene
mit der Wirkungslinie 26 eines Bodenbearbeitungs-Werkzeugs
4, 34 fluchten und die jeweils an einem Seitenrahmen 12 be
festigt sind.
Claims (24)
1. Bodenbearbeitungsgerät mit variabler Arbeitsbreite,
mit einem Tragrahmen für zumindest eine Querreihe von zu
einander beabstandeten Bodenbearbeitungs-Werkzeugen, der in
einen Tragrahmen und zumindest einen an diesen angelenkten
Seitenrahmen unterteilt ist, der aus einer horizontalen Ar
beitsstellung in eine Transportstellung verschwenkbar ist,
wobei in Querrichtung am Tragrahmen eine Vielzahl von den
Bodenbearbeitungs-Werkzeugen nachlaufenden walzenförmigen
Geräten befestigt sind, die sich im wesentlichen über die
Arbeitsbreite des Bodenbearbeitungsgeräts erstrecken, da
durch gekennzeichnet, daß der Trennspalt (30) zwischen zwei
benachbarten walzenförmigen Geräten (8) in Arbeitsrichtung
(X) gesehen im wesentlichen mit der Wirkungslinie (26) ei
nes Bodenbearbeitungs-Werkzeugs (4) fluchtet.
2. Bodenbearbeitungsgerät nach Anspruch 1, dadurch ge
kennzeichnet, daß am Tragrahmen (6) zwei walzenförmige
Geräte (8) befestigt sind, die sich gemeinsam über die Ar
beitsbreite erstrecken.
3. Bodenbearbeitungsgerät nach Anspruch 1 oder 2, da
durch gekennzeichnet, daß die walzenförmigen Geräte (8)
gleich lang sind.
4. Bodenbearbeitungsgerät nach Anspruch 2 und 3, dadurch
gekennzeichnet, daß am Tragrahmen (6) eine ungerade Anzahl
von Bodenbearbeitungs-Werkzeugen (4) in Querrichtung
verteilt angeordnet ist, so daß der Trennspalt (30) der
walzenförmigen Geräte (8) mit dem mittleren Bodenbearbei
tungs-Werkzeug (27) fluchtet.
5. Bodenbearbeitungsgerät nach Anspruch 3 oder 4, da
durch gekennzeichnet, daß die walzenförmigen Geräte (8) je
weils an einem Seitenrahmen (12) befestigt sind.
6. Bodenbearbeitungsgerät nach Patentanspruch 5, dadurch
gekennzeichnet, daß jeder Seitenrahmen (12) mittels
Schwenkhebeln (14) derart am Grundrahmen (10) angelenkt
ist, daß das am Seitenrahmen (12) befestigte walzenförmige
Gerät (8) in Vertikalrichtung verschwenkbar ist.
7. Bodenbearbeitungsgerät nach Anspruch 6, dadurch ge
kennzeichnet, daß jeder Schwenkhebel (14) in Arbeits
stellung auf dem Grundrahmen (10) aufliegt.
8. Bodenbearbeitungsgerät nach Anspruch 6 oder 7, da
durch gekennzeichnet, daß jeder Seitenrahmen (12) parallel
zur Längsachse des walzenförmigen Geräts (8) verschiebbar
auf den Schwenkhebeln (14) gelagert ist.
9. Bodenbearbeitungsgerät nach einem der Ansprüche 1 bis
8, gekennzeichnet durch Ankopplungen an das Dreipunkt-
Hydrauliksystem eines Ackerschleppers (3).
10. Bodenbearbeitungsgerät nach einem der Ansprüche 6 bis
9, dadurch gekennzeichnet, daß der Schwenkhebel (14) mit
tels eines am Grundrahmen (10) abgestützten Hydraulikzylin
ders (16) verschwenkbar ist.
11. Bodenbearbeitungsgerät nach einem der Ansprüche 6 bis
9, dadurch gekennzeichnet, daß die Schwenkhebel (14) beider
Seitenrahmen (12) durch einen gemeinsamen Hydraulikzylinder
(16) verschwenkbar sind, die jeweils zwischen dem
Anlenkpunkt (32) eines Schwenkhebels (14) am Grundrahmen
(10) und dem Seitenrahmen (12) angreifen.
12. Bodenbearbeitungsgerät nach einem der Ansprüche 1 bis
11, dadurch gekennzeichnet, daß die walzenförmigen Geräte
(8) höhenverstellbar am Seitenrahmen (12) gelagert sind.
13. Bodenbearbeitungsgerät nach Anspruch 12, dadurch ge
kennzeichnet, daß den walzenförmigen Geräten (8) eine Arre
tiervorrichtung zur Festlegung ihrer Relativlage im Seiten
rahmen (12) zugeordnet ist.
14. Bodenbearbeitungsgerät nach einem der Ansprüche 1 bis
13, dadurch gekennzeichnet, daß den Schwenkhebeln (14) eine
Arretiervorrichtung zur Festlegung ihrer Relativlage zum
Grundrahmen (10) zugeordnet ist.
15. Bodenbearbeitungsgerät nach einem der Ansprüche 1 bis
14, dadurch gekennzeichnet, daß die Bodenbearbeitungs-Werk
zeuge Zinkenwerkzeuge (4) sind.
16. Bodenbearbeitungsgerät nach einem der Ansprüche 1 bis
14, dadurch gekennzeichnet, daß die Bodenbearbeitungs-Werk
zeuge Schälscheiben (34) sind.
17. Bodenbearbeitungsgerät nach einem der Ansprüche 1 bis
16, dadurch gekennzeichnet, daß die walzenförmigen Geräte
Walzen (8), vorzugsweise Stab- oder Zahnpackerwalzen, sind.
18. Bodenbearbeitungsgerät nach einem der Ansprüche 1 bis
16, dadurch gekennzeichnet, daß die walzenförmigen Geräte
rotierende Eggen sind.
19. Bodenbearbeitungsgerät nach einem der Ansprüche 1 bis
17, dadurch gekennzeichnet, daß der Grundrahmen (10) vor
zugsweise eine Breite von 3 m und jeder Seitenrahmen (12)
eine Breite von 1,5 m hat.
20. Bodenbearbeitungsgerät nach einem der Ansprüche 1 bis
19, dadurch gekennzeichnet, daß im Tragrahmen (6) in Quer
richtung elf Bodenbearbeitungs-Werkzeuge (4) angeordnet
sind, wovon sieben Bodenbearbeitungs-Werkzeuge (4) im
Grundrahmen (10) befestigt sind.
21. Bodenbearbeitungsgerät nach einem der Ansprüche 1 bis
20, dadurch gekennzeichnet, daß im Tragrahmen (6) eine
Vielzahl von in Arbeitsrichtung (X) hintereinander angeord
neten Reihen von Bodenbearbeitungs-Werkzeugen (4)
angeordnet sind.
22. Bodenbearbeitungsgerät nach Anspruch 21, dadurch ge
kennzeichnet, daß die Bodenbearbeitungs-Werkzeuge (4)
zweier benachbarter Reihen um einen halben Querabstand
zueinander versetzt sind.
23. Bodenbearbeitungsgerät nach einem der Ansprüche 6 bis
22, dadurch gekennzeichnet, daß die Schwenkhebel (14) über
eine an sich bekannte Synchronisationseinrichtung gekoppelt
sind, um eine gleichzeitige Verschwenkung der walzenförmi
gen Geräte (8) zu gewährleisten.
24. Bodenbearbeitungsgerät nach einem der Ansprüche 3 bis
23, dadurch gekennzeichnet, daß jedes walzenförmige Gerät
(8) ca. 3 m lang ist.
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19904018422 DE4018422C2 (de) | 1990-06-08 | 1990-06-08 | Bodenbearbeitungsgerät |
| DE9018157U DE9018157U1 (de) | 1990-06-08 | 1990-06-08 | Bodenbearbeitungsgerät |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19904018422 DE4018422C2 (de) | 1990-06-08 | 1990-06-08 | Bodenbearbeitungsgerät |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4018422A1 true DE4018422A1 (de) | 1991-12-12 |
| DE4018422C2 DE4018422C2 (de) | 1998-05-28 |
Family
ID=6408064
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19904018422 Expired - Fee Related DE4018422C2 (de) | 1990-06-08 | 1990-06-08 | Bodenbearbeitungsgerät |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE4018422C2 (de) |
Cited By (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0645075A1 (de) * | 1993-09-06 | 1995-03-29 | Horsch Maschinen GmbH | Werkzeugträger für Bodenbearbeitungs- und Bodenbehandlungsmaschinen |
| DE19637536A1 (de) * | 1995-09-30 | 1997-04-03 | Kverneland Klepp As | Integrierte Kombination aus einem Pflug und einer Bodenaufbereitungsvorrichtung |
| EP0875132A1 (de) * | 1997-04-05 | 1998-11-04 | Franz Kleine Maschinenfabrik GmbH & Co. | Klapprahmen |
| WO2000021354A1 (de) * | 1998-10-08 | 2000-04-20 | Franz Kleine Agrartechnik Gmbh | Klapprahmen |
| CN103348786A (zh) * | 2013-07-22 | 2013-10-16 | 新疆天业(集团)有限公司 | 一种破板结器 |
Citations (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE7207727U (de) * | 1972-03-01 | 1972-06-08 | Rau Ohg | Bodenbearbeitungsgeraet |
| DE1931796B2 (de) * | 1969-06-23 | 1976-08-26 | Rabewerk Heinrich Clausing, 4515 Bad Essen | Bodenbearbeitungsgeraet fuer schlepperzug |
| DE2656990A1 (de) * | 1975-12-19 | 1977-06-23 | Lely Nv C Van Der | Bodenbearbeitungsmaschine |
| DE3036565C2 (de) * | 1980-09-27 | 1989-11-02 | Kuhn S.A., Zabern/Saverne, Bas-Rhin, Fr |
-
1990
- 1990-06-08 DE DE19904018422 patent/DE4018422C2/de not_active Expired - Fee Related
Patent Citations (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1931796B2 (de) * | 1969-06-23 | 1976-08-26 | Rabewerk Heinrich Clausing, 4515 Bad Essen | Bodenbearbeitungsgeraet fuer schlepperzug |
| DE7207727U (de) * | 1972-03-01 | 1972-06-08 | Rau Ohg | Bodenbearbeitungsgeraet |
| DE2656990A1 (de) * | 1975-12-19 | 1977-06-23 | Lely Nv C Van Der | Bodenbearbeitungsmaschine |
| DE3036565C2 (de) * | 1980-09-27 | 1989-11-02 | Kuhn S.A., Zabern/Saverne, Bas-Rhin, Fr |
Cited By (6)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0645075A1 (de) * | 1993-09-06 | 1995-03-29 | Horsch Maschinen GmbH | Werkzeugträger für Bodenbearbeitungs- und Bodenbehandlungsmaschinen |
| DE19637536A1 (de) * | 1995-09-30 | 1997-04-03 | Kverneland Klepp As | Integrierte Kombination aus einem Pflug und einer Bodenaufbereitungsvorrichtung |
| DE19637536C2 (de) * | 1995-09-30 | 2001-06-07 | Kverneland Klepp As | Integrierte Kombination aus einem Pflug und einer Bodenaufbereitungsvorrichtung |
| EP0875132A1 (de) * | 1997-04-05 | 1998-11-04 | Franz Kleine Maschinenfabrik GmbH & Co. | Klapprahmen |
| WO2000021354A1 (de) * | 1998-10-08 | 2000-04-20 | Franz Kleine Agrartechnik Gmbh | Klapprahmen |
| CN103348786A (zh) * | 2013-07-22 | 2013-10-16 | 新疆天业(集团)有限公司 | 一种破板结器 |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE4018422C2 (de) | 1998-05-28 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2753083C2 (de) | Bodenbearbeitungsmaschine zur Saatbettbereitung, insbesondere Kreiselegge | |
| DE102017116633A1 (de) | Landwirtschaftliche Bodenbearbeitungsmaschine | |
| DE3751912T2 (de) | Bodenbearbeitungsmaschine zur Saatbettherrichtung | |
| AT391050B (de) | Kombinationsgeraet zur landwirtschaftlichen bodenbearbeitung | |
| DE4018422C2 (de) | Bodenbearbeitungsgerät | |
| DE68904790T2 (de) | Kombinierte drill- und bodenbearbeitungsmaschine. | |
| EP2835043B1 (de) | Gezogene landwirtschaftliche Bestellkombination und Verfahren zum Überführen einer landwirtschaftlichen Bestellkombination aus einer Transportposition in eine Arbeitsposition und umgekehrt | |
| DE3401133A1 (de) | Bodenbearbeitungsmaschine | |
| EP3800976A1 (de) | Landwirtschaftliches bodenbearbeitungsgerät und verfahren zu dessen betrieb | |
| DE3218385A1 (de) | Bodenbearbeitungsmaschine in form einer bodenfraese oder einer kreiselegge | |
| DE3541203C2 (de) | ||
| DE102017116632A1 (de) | Landwirtschaftliche Bodenbearbeitungsmaschine | |
| DE69432365T2 (de) | Bodenstütze | |
| DE3707758C2 (de) | Saatbettkombination | |
| DE60007464T2 (de) | Sämaschine | |
| DE9018157U1 (de) | Bodenbearbeitungsgerät | |
| DE3337193C2 (de) | ||
| EP4122304B1 (de) | Landwirtschaftliche arbeitsmaschine | |
| DE102019205438A1 (de) | Raumoptimiertes Bodenbearbeitungsgerät | |
| DE3430071C2 (de) | ||
| DE102006019032B4 (de) | Einklappbare landwirtschaftliche Bestellkombination | |
| EP0174692A1 (de) | Bodenbearbeitungsmaschine | |
| DE8536446U1 (de) | Bodenbearbeitungsgeraet mit nacheordnetem einebnungsteil | |
| DE19821394A1 (de) | Gezogene landwirtschaftliche Bestellkombination | |
| EP1616466A2 (de) | Scheibengerät |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8110 | Request for examination paragraph 44 | ||
| D2 | Grant after examination | ||
| 8363 | Opposition against the patent | ||
| 8327 | Change in the person/name/address of the patent owner |
Owner name: KONGSKILDE INDUSTRIES A/S, SOROE, DK |
|
| 8328 | Change in the person/name/address of the agent |
Free format text: TIEDTKE, BUEHLING, KINNE & PARTNER, 80336 MUENCHEN |
|
| 8365 | Fully valid after opposition proceedings | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |