DE3430071C2 - - Google Patents
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- A01B—SOIL WORKING IN AGRICULTURE OR FORESTRY; PARTS, DETAILS, OR ACCESSORIES OF AGRICULTURAL MACHINES OR IMPLEMENTS, IN GENERAL
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- A01B49/06—Combinations of soil-working tools with non-soil-working tools, e.g. planting tools for sowing or fertilising
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Description
Die Erfindung betrifft eine schlepperbetriebene Bodenbear
beitungsmaschine, insbesondere eine Kreiselegge zur Saat
bettbereitung, nach dem Oberbegriff des Patentanspruches 1.
Bei einer bekannten Bodenbearbeitungsmaschine dieser Art
(DE-OS 31 05 639) ist die nachgeordnete Maschine mit dem
Viergelenkgestänge derart verbunden, daß sie beim Ausheben
der Maschinenkombination in die Transportstellung nach vorne
verlagert und zugleich sehr weit angehoben wird, wobei der
Lenker des Viergelenkgestänges nach oben in eine annähernd
vertikale Lage geschwenkt wird. In der Transportstellung der
Maschinenkombination ist daher deren Schwerpunkt sehr weit
nach vorne verlagert, was sich für die Belastung des Verbin
dungs-Viergelenkgestänges und der Schlepperhebevorrichtung
günstig auswirkt. Das Ausheben erfordert aber eine beachtli
che Hubkraft, die von der Hebevorrichtung und einem zusätz
lichen Hubzylinder aufgebracht werden muß, so daß der
Schlepper einen entsprechend hohen Kraftbedarf erfüllen muß.
Demgegenüber liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, das
die beiden Maschinen verbindende Viergelenkgestänge so aus
zubilden, daß der Hubkraftbedarf für das Ausheben der Ma
schinenkombination möglichst gering ist, aber trotzdem die
Belastung der Schlepperhebevorrichtung und des Viergelenkge
stänges durch Verlagerung des Schwerpunktes der Kombination
nach vorne vermindert wird.
Die Aufgabe wird gemäß der Erfindung mit den kennzeichnenden
Merkmalen des Patentanspruches 1 gelöst.
Diese Konstruktion ergibt beim Ausheben der Maschinenkombi
nation in die Transportstellung einen relativ kurzen
Schwenkweg für die nachgeordnete Maschine, so daß der Kraft
bedarf hierfür geringer ist und Schlepper kleinerer Leistung
verwendet werden können. Der Schwerpunkt der Maschinenkombi
nation wird dabei nicht so weit nach vorne in Richtung zum
Schlepper verlagert wie bei der bekannten Konstruktion, je
doch können die auftretenden Biegekräfte von dem Viergelenk
gestänge und die Zugkräfte vom Oberlenker der Hebevorrich
tung ohne weiteres aufgenommen werden.
Weitere Merkmale der Erfindung ergeben sich aus den Unteran
sprüchen.
Die Erfindung wird anhand einiger Ausführungsformen näher
erläutert, die in den Zeichnungen dargestellt sind.
Es zeigt
Fig. 1 eine Draufsicht auf eine Kreiselegge zur Saat
bettbereitung, die mit einer Konstruktion zum
Anbau einer von Laufrädern abgestützten
Sämaschine vorgesehen ist,
Fig. 2 eine Seitenansicht in Richtung des Pfeiles II
in Fig. 1, in vergrößerter Darstellung,
Fig. 3 eine Seitenansicht der Kombination nach Fig. 2
in Transportstellung,
Fig. 4 eine Seitenansicht einer zweiten Ausführungs
form einer Anbauvorrichtung,
Fig. 5 eine Seitenansicht einer dritten Ausführungs
form einer Maschinenkombination mit einer
Anbauvorrichtung in Seitenansicht entsprechend
Fig. 2.
Die dargestellte Bodenbearbeitungsmaschine ist eine Kreisel
egge zur Saatbettbereitung, mit einer Anschlußvorrichtung
für eine Anbaumaschine.
An einem quer zur Fahrtrichtung A der Maschine liegenden
Kastenbalken 1 sind in gleichen Abständen von vorzugsweise
25 cm zwölf Werkzeugkreisel 3 mit ihren Wellen 2 gelagert,
die annähernd oder genau vertikal ausgerichtet sind.
Die Wellen 2 tragen an ihren unteren, aus dem Kastenbalken
ragenden Enden je einen etwa horizontalen Werkzeugträger
4, an dem endseitig zwei nach unten gerichtete Zinken 5
befestigt sind, die einander diametral gegenüberstehen.
Die seitlichen Enden des Kastenbalkens 1 sind mit in Fahrt
richtung A stehenden Platten 6 abgeschlossen. Wie aus Fig. 2
ersichtlich ist, sind die Platten 6 im unteren Bereich etwa
rechteckig, jedoch mit abgeschrägter Vorderkante ausge
bildet und im oberen Bereich dreieckig; sie überragen den
Kastenbalken mit dem überwiegenden Teil ihrer Höhe. Im
vorderen Eckbereich der Platten 6 sind seitliche Querzapfen
7 befestigt, an denen verschwenkbar Tragarme 8 gelagert
sind, die mit ihren vorderen Teilstücken 9 an der Innenseite
der zugehörigen Platte 6 entlang geradlinig schräg nach
hinten und oben verlaufen. Etwa in der rückseitigen verti
kalen Begrenzungsebene des Kastenbalkens sind die Trag
arme schräg nach hinten und unten abgewinkelt. Diese
hinteren Teilstücke 10 sind etwa gleich lang wie die vorderen
Teilstücke 9, aber breiter als sie. Die Abwinkelung zwischen
den beiden Teilstücken 9 und 10 der Tragarme beträgt im
Ausführungsbeispiel etwa 110° und soll so gewählt sein,
daß die hinteren Enden 10 der Tragarme nahe am Kastenbalken
liegen. An diesen hinteren Enden ist unten frei drehbar
eine Nachlaufwalze 11 gelagert, die im Ausführungsbeispiel
als Packerwalze mit zylindrischem Tragrohr ausgebildet ist.
Auf dem Tragrohr sitzen in zahnkranzartiger Anordnung
Zähne 12, die gleichmäßig über den Umfang verteilt sind,
wobei die Zahnkränze gleiche axiale Abstände haben.
In die Lücken zwischen den Zahnkränzen greifen rückseitig
angeordnete Abstreifer 13 ein, die bis nahe an das Trag
rohr reichen. Die beiden Tragarme 8 sind durch ein quer
liegendes Rohr 14, das etwa mittig an den hinteren Armteilen
10 befestigt ist, zu einem Tragrahmen für die Nachlauf
walze ergänzt, die mittels dieses Rahmens um die Zapfen 7
schwenkbar ist. Die Aufwärtsbewegung des Tragrahmens und
damit der Nachlaufwalze ist durch je einen verstellbaren
Anschlag 49 begrenzt, der in der zugehörigen Platte 6
wahlweise in eine von drei Bohrungen 50 mit einem ent
sprechenden Ansatz einsteckbar ist.
Mittig am Kastenbalken ist ein in Vorderansicht dreieckiger
Anbaubock 15 befestigt, der sich überwiegend vor der
vorderen vertikalen Begrenzungsebene des Kastenbalkens be
findet und nach vorne gerichtete Seitenplatten 16 auf
weist, die mit seitlichen Zapfen untere Anschlüsse für
die Dreipunkt-Hebevorrichtung eines Schleppers bilden. An
den beiden nach oben konvergierenden Seitenstützen des
Anbaubocks sind oben zwei zueinander parallele Platten 17
befestigt, die über die Seitenstützen nach vorne und hinten
überstehen. Die vorderen Enden der Platten 17 bilden eine
Gabel für den Anschluß des Oberlenkers der Dreipunkt-
Hebevorrichtung. An den beiden Platten 17 ist außen je ein
vorderer Querbalken 18 eines rechteckigen, horizontalen
Rahmens 19 befestigt. Die Länge der quer zur Fahrtrichtung
liegenden Breitseiten des Rahmens entspricht etwa dem
Abstand zwischen den unteren Anschlüssen 16 (Fig. 1). An
seiner Rückseite ist der Rahmen 19 von Pfosten 20 abgestützt
(Fig. 2), die auf dem Kastenbalken 1 an dessen rückseitigem
Rand aufstehen. An dem Rahmen 19 sind vorne unmittelbar
benachbart zu den Stirnseiten der beiden Querbalken 18 zwei
nach oben gerichtete Zungen 21 befestigt, die je einen
Querzapfen 22 tragen. Um die Zapfen 22 ist je ein Winkel
hebel 23 schwenkbar, dessen oberer Arm 24 kürzer ist als
der untere, schräg nach hinten und unten gerichtete Arm 28.
An den oberen Hebelarmen 24 ist je eine Stange 25 mit
einem Steckbolzen 24 A angelenkt, der parallel zu dem die
Hebelachse bildenden Querzapfen 22 liegt. Die beiden
Stangen 25 sind etwa in Höhe der Oberkante des Rahmens 19
nach außen abgewinkelt und mit ihren unteren Enden, die
nach innen abgewinkelt sind und in Fahrtrichtung stehen,
mittels Querbolzen 26 A an je einer von zwei Stützen 26 ange
lenkt, die an dem Querrohr 14 des Tragrahmens der Nachlauf
walze symmetrisch zur Längsmittelebene des Anbaubocks 15
befestigt sind.
Die Stangen 25 sind in ihrer wirksamen Länge veränderbar.
Hierfür sind in ihren oberen Enden mehrere, im Ausführungs
beispiel drei Querbohrungen 27 vorgesehen, so daß die obere
Anlenkstelle durch Umstecken des Steckbolzens 24 A in ihrem
Abstand zu unteren Anlenkstelle 26 A veränderbar ist. Die
unteren Arme 28 der Winkelhebel 23 sind an ihren unteren
Enden mittels je eines Steckbolzens 25 A gelenkig mit je
einem von zwei Bügelschenkeln 29 verbunden, die sich von
dort aus schräg nach hinten und oben erstrecken und durch
einen hinteren Querbalken 30 A zu einem Bügel 30 verbunden
sind, der einen Träger bildet. Die Bügelschenkel 29 haben an ihren unteren Enden
mehrere, im Ausführungsbeispiel je drei Querbohrungen 31,
so daß die Anlenkstelle durch Umsetzen des Steckbolzens
25 A in Längsrichtung des zugehörigen Bügelschenkels 29 ver
stellbar ist. An den unteren Armen 28 des Winkelhebels 23
sind außerdem die Schenkel 33 eines weiteren, ebenfalls als Träger dienenden Bügels 34 mit
Querzapfen 32 angelenkt, die zu den Gelenkbolzen 25 A
parallel liegen und von ihnen einen Abstand haben, der etwa
einem Fünftel der Gesamtlänge des Winkelhebels entspricht.
Die beiden Bügelschenkel 33 sind von ihren Anlenkstellen 32
aus etwa horizontal nach hinten gerichtet und an ihren
hinteren Enden durch ein den Bügelsteg bildendes Querrohr
36 verbunden (Fig. 1). Von dort aus sind die Bügelschenkel
etwa rechtwinklig nach unten zu Halterungarmen 35 abge
winkelt, die also mit dem jeweils zugehörigen Bügelschenkel
33 einstückig ausgebildet sind (Fig. 2). An die Bügel
schenkel 33 ist je eine Stange 38 mittels eines Bolzens
37 angelenkt, der nahe der Mitte des Bügelschenkels, jedoch
etwas in Richtung auf das hintere Bügelende versetzt ange
ordnet ist. Die oberen Enden der Stangen 38 sind gelenkig
mit je einer seitlich am Rahmen 19 befestigten Stütze 40 A
verbunden, die vom hinteren Rahmenende aus nach oben ge
richtet ist, so daß der Gelenkbolzen 39 zwischen der
Stange 38 und der Stütze 40 A oberhalb des Rahmens 19 und
etwa in gleicher Höhe mit dem Zapfen 22 liegt, um den der
Winkelhebel 23 schwenkbar ist.
Durch diese Anordnung ist beiderseits des Anbaubocks je
ein vertikal stehendes Viergelenk-Gestänge 40 vorhanden,
dessen oberen Gelenke von dem Zapfen 22 und dem Bolzen 39
gebildet sind, die in bezug auf den Rahmen 19 bzw. den Anbau
bock 15 lageunveränderlich sind. Die beiden unteren
Gelenke des Gestänges sind der Zapfen 32 und der Bolzen 37,
wobei die untere, etwa horizontal liegende Stange des
Viergelenk-Gestänges von dem zwischen dem Zapfen 32 und
dem Bolzen 37 liegenden Teilstück des Bügelschenkels 33
gebildet ist. Zusammen mit der den einen Lenker bildenden Stange 38 und dem zwischen
dem Zapfen 22 und dem Bolzen 32 liegenden Teilstück des
Hebelarmes 28, das den anderen Lenker bildet, ergibt sich so als Viergelenk-Gestänge 40
ein Parallelogrammgestänge, das beim Schwenken um die
oberen Gelenke 22 und 39 den bügelförmigen Träger 34 parallel zum
oberen Rahmen 19 führt. In den zu diesem Bügel gehörigen
Halterungsarmen 35 ist je einer von zwei aufwärts gerichte
ten Längsschlitzen 42 vorhanden, die als untere Anschlüsse
zum Anhängen eines Zusatzgerätes, hier einer Sämaschine
43 dienen. Der mit den unteren Enden der Hebelarme 28 ver
bundene Träger 30 trägt mittig an seinem Querbalken 30 A
ein Zungenpaar 41, das als oberer Anschluß zur Dreipunkt
befestigung des Zusatzgerätes bzw. der Sämaschine dient.
Diese Maschine hat eigene Laufräder 43 A und ist wegen der
schlitzförmigen Ausbildung der unteren Anschlüsse 42
begrenzt frei höhenbeweglich angehängt.
Die Kreiselegge wird wie üblich von der Schlepperzapfwelle
über eine Gelenkwelle 48 angetrieben, die an die oben
im Gehäuse eines Hauptgetriebes 45 liegende Antriebswelle
47 eines Wechselgetriebes 46 angeschlossen ist, das in
Antriebsverbindung mit einem das Hauptgetriebe bildenden
Kegelrad-Winkelgetriebe steht, das eine der Kreiselwellen
2 direkt antreibt, die zu diesem Zweck nach oben in das
Hauptgetriebe geführt ist. Auf den Kreiselwellen sitzt
innerhalb des Kastenbalkens 1 je eines von mehreren inein
andergreifenden Stirnzahnrädern 44 (Fig. 1), so daß die
Zinkenkreisel 3 paarweise gegensinnig angetrieben werden.
Die Zinken 5 bearbeiten dabei den Boden über die ganze
Arbeitsbreite der Kreiselegge lückenlos.
Die Kreiselegge ist mit ihrem Anbaubock 15 an die Dreipunkt-
Hebevorrichtung des Schleppers angeschlossen. Die Arbeits
tiefe der Zinkenkreisel wird mittels der Nachlaufwalze
11 eingestellt, die hier als Packerwalze ausgebildet ist,
aber auch anders gestaltet sein kann, beispielsweise als
Schrägstabwalze. Die Einstellung der Arbeitstiefe der
Maschine bzw. Eingriffstiefe der Zinken 5 geschieht mittels
der verstellbaren Anschläge 49, welche die Aufwärtsbewegung
der Walzen-Tragarme 8 an deren vorderen Teilstücken 9
begrenzen, so daß der Kastenbalken und damit das gesamte
Maschinengestell einschließlich der Zinkenkreisel in der
Betriebsstellung auf den Tragarmen 8 der Nachlaufwalze 11
abgestützt wird, die hinter der Kreiselreihe auf dem Boden
abrollt, wobei die Zähne 12 etwas in den Boden eingreifen
und die Bodenoberfläche verdichtet wird. Die Eingriffs
tiefe der Kreiselzinken 5 wird demnach vergrößert, wenn
die Anschläge 49 von den unteren in jeweils eine der
oberen Bohrungen 50 umgesteckt werden (Fig. 2). Dabei wird
die wirksame Länge der am Querrohr 14 des Tragrahmens der
Walze angreifenden Stangen 25 angepaßt; hierfür werden
die oberen Steckbolzen 24 A gelöst und nach Verschieben der
Stangen 25 nach oben in eine der unteren Bohrungen 27
eingesteckt, die mit der entsprechenden Bohrung im Hebel
arm 24 zur Deckung gebracht wurde.
Die angehängte Sämaschine 43 wird mittels des Trägers 30
in der in Fig. 2 dargestellten Lage zum Boden gehalten.
Diese Stellung kann durch Umstecken der Bolzen 25 A in
andere der hierfür vorgesehenen Bohrungen 31,
nach entsprechendem Verschieben des Trägers 30, korrigiert
werden. Auf diese Weise kann auch eine Neigungslage der
angehängten Maschine eingestellt werden. Da die Sämaschine
43 infolge der schlitzförmigen Anschlüsse 42 begrenzt
frei höhenbeweglich ist, wird ihre Arbeitsweise durch die
Anhängung an die vorlaufende Maschine nicht beeinträchtigt.
Soll die Maschinenkombination ausgehoben werden, beispiels
weise zum Wenden am Feldende oder für die Straßenfahrt,
so braucht nur die Hebevorrichtung in der üblichen Weise
durch Anheben der Unterlenker betätigt zu werden. Wie
sich aus Fig. 3 ergibt, wird dabei die Nachlaufwalze 11
einschließlich ihres Traggestelles infolge des Eigenwichtes
relativ zum Kastenbalken abgesenkt, wobei die Tragarme 8
um die Zapfen 7 der Seitenplatten 6 schwenken, bis ihre
vorderen Teilstücke 9 auf je einem von zwei Anschlägen 51 aufsitzen,
die hinten an den Seitenplatten 6 unmittelbar oberhalb
des Kastenbalkens befestigt sind (Fig. 3). Bei ihrer Abwärts
bewegung relativ zum Kastenbalken 1 nimmt die Nachlauf
walze über ihr Traggestell und die Stangen 25 die oberen
Hebelarme 24 der Winkelhebel 23 mit, die daher um die
Zapfen 22 - in der Darstellung nach den Fig. 2 und 3 im
Uhrzeigersinn - schwenken. Dadurch werden die Träger 30 und
34 nach vorne gezogen, wobei sie unter Führung durch die
Parallelogrammgestänge 40 eine überwiegend horizontale
Bewegungskomponente erhalten. Die Bügelschenkel 33 bleiben dabei
im wesentlichen horizontal, während der Träger 30, infolge
seiner Anlenkung an den Hebelarmen 28 unterhalb der
Gelenke 32, die Vertikalebene dieser Gelenke passiert
(Fig. 3). Da das gesamte Maschinengestell von den Unter
lenkern der Schlepperhebevorrichtung nach oben bewegt wird,
wird also die angehängte Maschine unter gleichzeitigem
Anheben praktisch parallel zur Fahrtrichtung nach vorne
bewegt und gelangt in den durch die Abwärtsbewegung der
Nachlaufwalze 11 freigegebenen Raum, wobei sie um ihre
unteren Anschlüsse unter der Zugwirkung des Trägers 30 etwas
nach vorne kippt. In der angehobenen Endstellung stehen
die vorderen und hinteren Lenker 28 bzw. 38 der
Parallelogrammgestänge bei der dargestellten Anlenkung
(Fig. 3) etwa vertikal und sind leicht schräg nach hinten
gerichtet. Wird die Lage der Gelenkverbindung zwischen
dem Lenker 28 und dem zugehörigen Bügelschenkel 29
durch Umstecken des Bolzens 25 A in eine der hinteren
Bohrungen 31 geändert, so wird die angehängte Maschine
beim Ausheben weiter nach vorne gekippt, wodurch ihr
Schwerpunkt in der ausgehobenen Lage ebenfalls weiter
vorne liegt. Infolge der Verschiebebewegung der ange
hängten Maschine relativ zu der vorderen Maschine mit
überwiegend horizontaler Bewegungskomponente in den von
der Nachlaufwalze freigegebenen Raum ergibt sich in der
ausgehobenen Lage eine kompakte Anordnung der Maschinen
kombination nahe am Schlepper, wodurch eine übermäßige
Belastung der Schlepper-Hebevorrichtung vermieden wird.
Diese Anordnung ist daher auch für den Straßentransport
gut geeignet. Dabei liegen die Laufräder 43 A der Sämaschine
etwa in Höhe der Zinkenkreisel (Fig. 3). Zur Rückstellung
in die Betriebslage wird die Hebevorrichtung abgesenkt,
bis die Nachlaufwalze auf dem Boden aufruht. Zum weiteren
Absenken des Maschinengestelles in die Betriebslage kann
die Hebevorrichtung benutzt werden; es kann aber auch
das Eigengewicht der Maschine ausreichen, die sich dann
nach Entlasten der Hebevorrichtung weiter absenkt. Dabei
bewegt sich die Nachlaufwalze relativ zum Maschinengestell
nach oben, bis die in Fig. 2 dargestellte Lage wieder
erreicht ist.
Da für die Umstellung in die Transportlage das Eigenge
wicht der Nachlaufwalze ausgenutzt wird, kann auf kompli
zierte und teuere, hydraulisch oder pneumatisch betätigte
Stellvorrichtungen verzichtet werden. Zur Unterstützung
der Schwenk- und Verschiebebewegung der angehängten
Maschine beim Ausheben und Absenken kann auch ein hydrau
lischer oder pneumatischer Stellzylinder 52 an einem oder
beiden Parallelogrammgestängen 40 vorgesehen sein, wie
in Fig. 4 dargestellt ist. Dieser Stellzylinder ist
gelenkig zwischen dem Lenker 28 oberhalb des Gelenkes
32 und einer zum Rahmen 19 gehörigen Stütze 53 angelenkt.
In der Betriebsstellung der Gerätekombination (Fig. 4) ist
die Kolbenstange des Zylinders 52 eingefahren. Zur Um
stellung in die Transportlage wird der Stellzylinder mit
Druck beaufschlagt, bevor die Hebevorrichtung des Schleppers
betätigt wird. Dadurch wird die Kreiselegge unter Abstützung
auf die Nachlaufwalze angehoben, wobei der nach vorne
schwenkende Lenker 28 den Bügel 30 mitnimmt und damit
gleichzeitig die angehängte Maschine nach vorne zieht.
Auch dadurch wird der Schwerpunkt der gesamten Maschinen
kombination nach vorne verlagert. Die Kombination kann
dann mittels der Hebevorrichtung in die Stellung nach
Fig. 3 ausgehoben werden.
Mittels des Stellzylinders 52 kann die Maschinenkombination
in ihrer Transportstellung auch verriegelt werden. Da die
angebaute Maschine für die Umstellung in die Transportlage
praktisch in Fahrtrichtung und etwa horizontal verschoben
wird, braucht der Zylinder 52 keine großen Kräfte aufzu
bringen und kann darum leicht ausgebildet sein.
Um die Stellbewegung bei der Rückführung der Maschinenkombi
nation in die Betriebslage zu erleichtern, ist am unteren
Ende des Hebelarmes 28 ein Anschlag 53 A angebracht, der
eine Führung für den Schenkel 33 des Trägers 34 bildet. Wird
ein einzelwirkender Stellzylinder verwendet, so kann dessen
Hub bei dieser Anordnung begrenzt werden.
Bei der abgewandelten Ausführungsform nach Fig. 5 ist das
beschriebene Prinzip beibehalten, wonach die angebaute
Maschine zur Umstellung in die Transportlage mit über
wiegender Horizontalkomponente nach vorne in einen dabei
geschaffenen Freiraum bewegt wird, um sie der vorlaufenden
Maschine anzunähern und damit den Schwerpunkt der gesamten
Maschinenkombination nach vorne zu verlagern. Das hierfür
vorgesehene Parallelogrammgestänge und die Dreipunkt-
Anbauvorrichtung für die nachlaufende Maschine entsprechen
in ihrer Anordnung und Verbindung der Ausführungsform
nach den Fig. 2 und 3, wobei ebenfalls ein Stellzylinder
entsprechend Fig. 4 verwendet werden kann. Für die vordere
Maschine ist ein in Stirnansicht viereckiger Anbaubock 55
vorgesehen, der auf einem querliegenden Tragbalken 54 mit
Vierkant-Hohlprofil abgestützt ist. Der obere Rahmen 19
entspricht in seiner Ausbildung und Verbindung mit dem
Anbaubock einschließlich der querliegenden Tragbalken 18
der schon beschriebenen Ausführungsform. Er ist an
seinen hinteren Enden mit schrägstehenden Streben 56 gegen
die Rückseite des unteren Tragbalkens 54 abgestützt. An
diesem Tragbalken sind mit Abstand von dessen Enden Stütz
platten 57 befestigt, an denen Parallelogrammgestänge mit
je zwei übereinanderliegenden Lenkern 58 angelenkt sind,
die mit ihren anderen Enden gelenkig an oberen Stützen des
Kastenbalkens 1 der Kreiselegge angreifen. Das Gestell der
vorlaufenden Maschine ist daher über diese Parallelogrammge
stänge höhenbeweglich mit dem Anbaubock verbunden.
Die Tragarme 8 der Nachlaufwalze 11 sind um vordere Quer
zapfen der Seitenplatten des Maschinengestelles schwenkbar
und bei dieser Ausführungsform in verschiedenen Schwenklagen
an den Seitenplatten mittels Steckbolzen 60 verriegelbar,
für die zur Einstellung mehrere Bohrungen 59 in den
Seitenplatten vorgesehen sind. Die Arbeitstiefe der Kreisel
zinken 5 wird daher über die Nachlaufwalze mittels der
Steckbolzen 60 fest eingestellt.
Beim Ausheben der Maschinenkombination mittels der
Schlepper-Hebevorrichtung schwenkt das Gestell der
Kreiselegge relativ zum Anbaubock 55 unter Führung durch
die Parallelogrammgestänge nach unten, bis die oberen
Lenker 58 jeweils auf einem Anschlag 61 aufsitzen, der
an der zugehörigen Stützplatte 57 befestigt ist. Zusammen
mit dem Maschinengestell bewegt sich die Nachlaufwalze
11 relativ zum Anbaubock nach unten, wobei die Hebelarme
28, wie schon im Zusammenhang mit den Fig. 2 und 3 be
schrieben, die angehängte Maschine nach vorne ziehen, die
dadurch in den von der Walze freigegebenen Raum gelangen
kann. Auch in diesem Fall hat die Stellbewegung der
angebauten Maschine eine überwiegend horizontale, nach
vorne gerichtete Komponente. Der Schwerpunkt der gesamten
Maschinenkombination wird also nach vorne verlagert und
liegt dann nahe am Schlepper.
Die Tragarme der Nachlaufwalze könnten auch - statt an den
Seitenplatten des Kastensbalkens - an dem Tragbalken 54
des Anbaubocks angelenkt sein. Dabei könnten für ihre
Höheneinstellung Anschläge an den Seitenplatten wie bei
der Ausführungsform nach den Fig. 2 und 3 vorgesehen sein,
es wäre aber auch möglich, eine Verriegelung entsprechend
Fig. 5 vorzusehen, die dann zum Ausheben gelöst werden
könnte, wobei ein unterer Anschlag entsprechend dem
Anschlag 51 nach den Fig. 2 und 3 vorzusehen wäre.
Statt das Gewicht der Nachlaufwalze bzw. des Maschinenge
stelles einschließlich Nachlaufwalze - Fig. 2 und 3 bzw.
Fig. 5 - zur Erzeugung der Stellbewegung der Anbaumaschine
auszunutzen, könnten auch Zusatzgewichte oder Federn ver
wendet werden, welche die Anbaumaschine in den freien oder
freigegebenen Raum nahe der vorlaufenden Maschine bewegen.
Für den Träger 30 sind Anschläge oder sonstige Arretier
vorrichtungen vorhanden, die ihn in einer geeigneten Lage
sichern, wenn keine Zusatzgeräte oder Maschinen an die
vorlaufende Maschine angebaut sind.
Die erfindungsgemäße Anbauvorrichtung ist nicht nur bei
Kreiseleggen anwendbar, sondern auch für andere Landma
schinen geeignet, die in Kombination mit Zusatzgeräten oder
-maschinen betrieben werden können, und bei denen es
darauf ankommt, den gesamten Zug unter Verminderung seiner
Baulänge und Verlagerung des Schwerpunktes nach vorne
vorübergehend oder zu Transportzwecken ausheben zu können.
Insbesondere ist die Anbauvorrichtung auch für Bodenfräsen
und Rütteleggen geeignet, vor allem dann, wenn an diesen
Maschinen noch Zusatzeinrichtungen wie Nachlaufwalzen
oder dgl. vorgesehen sind.
Claims (13)
1. Schlepperbetriebene Bodenbearbeitungsmaschine oder ähn
liche Landmaschine, insbesondere Kreiselegge zur Saat
bettbereitung, mit gestellseitigen Dreipunkt-Anschlüssen
zum Anbau an die Schlepper-Hebevorrichtung und mit einem
Viergelenkgestänge, das einen nahe der Oberseite eines
die Dreipunkt-Anschlüsse aufweisenden Anbaubockes ange
lenkten, in der Betriebsstellung von seinem oberen Ge
lenk aus nach unten und hinten gerichteten Lenker auf
weist, an dem zwei nach hinten gerichtete Träger ange
lenkt sind, von denen der eine zwei untere Anschlüsse
und der andere einen oberen Anschluß für eine nachgeord
nete Maschine aufweist, die beim Umstellen der Maschi
nenkombination in die Transportstellung unter Schwenken
des Lenkers um dessen oberes gestellseitiges Gelenk
kraftbetätigt in Richtung auf den Schlepper verschwenk
bar ist,
dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Träger (30 und
34) am unteren Ende des Lenkers (28) mit Abstand über
einander angelenkt und einander kreuzend nach hinten ge
richtet sind, und daß sich der Lenker (28) bei seiner
Schwenkbewegung um sein oberes Gelenk (22) in hängender
Lage befindet, derart, daß er die beiden Träger (30 und
34) mit überwiegend horizontaler Bewegungskomponente in
Richtung auf den Schlepper mitnimmt.
2. Bodenbearbeitungsmaschine nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Träger (30 und
34) und das Viergelenkgestänge für die Stellbewegung der
Maschinenkombination in die Transportstellung gewichts
belastet sind.
3. Bodenbearbeitungsmaschine nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet, daß die Gewichtsbelastung durch
eine Nachlaufwalze (11) gebildet ist, die relativ zu den
gestellseitigen Dreipunkt-Anschlüssen (16; 17) absenkbar
ist.
4. Bodenbearbeitungsmaschine nach einem der
Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet, daß ein zweites Viergelenk-Ge
stänge (40) vorgesehen ist, wobei die beiden Viergelenk
gestänge (40) mit seitlichem Abstand voneinander ange
ordnet sind.
5. Bodenbearbeitungsmaschine nach Anspruch 4,
dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Träger (30 und
34) durch je einen Bügel (34 bzw. 30) gebildet sind,
dessen nach hinten verlaufende Schenkel (33 bzw. 29) mit
den Viergelenkgestängen (40) verbunden sind.
6. Bodenbearbeitungsmaschine nach einem der Ansprüche
1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet, daß die an dem einen Träger (34)
vorgesehenen unteren Anschlüsse (42) durch aufwärts ge
richtete Schlitze gebildet sind.
7. Bodenbearbeitungsmaschine nach einem der Ansprüche
1 bis 6,
dadurch gekennzeichnet, daß der Lenker (28) des Vierge
lenkgestänges (40) Teil des einen Armes eines Winkelhe
bels (23) ist, dessen anderer Arm an einen Tragarm (8)
für die zur Bodenbearbeitungsmaschine gehörige Nachlauf
walze (11) angelenkt ist.
8. Bodenbearbeitungsmaschine nach Anspruch 7,
dadurch gekennzeichnet, daß die Nachlaufwalze (11)
schwenkbar mit dem Gestell (1) der Bodenbearbeitungsma
schine verbunden ist.
9. Bodenbearbeitungsmaschine nach Anspruch 7 oder 8,
dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem Tragarm (8) der
Nachlaufwalze (11) und dem Winkelhebel (23) eine Stange
(25) angeordnet ist, die in mehreren Punkten (27) mit
dem Winkelhebel (23) zu verbinden ist.
10. Bodenbearbeitungsmaschine nach einem der Ansprüche
5 bis 9
dadurch gekennzeichnet, daß die Schenkel (29) des Bügels
(30), an dem der obere Anschluß (41) für die nachgeord
nete Maschine (43) angebracht ist, in mehreren Punkten
(31) mit den vorderen Lenkern (28) der Viergelenkgestän
ge (40) zu verbinden sind.
11. Bodenbearbeitungsmaschine nach einem der Ansprüche
8 bis 10,
dadurch gekennzeichnet, daß die Tragarme (8) für die
Nachlaufwalze (11) zwischen Anschlägen (49 und 51) am
Maschinengestell frei beweglich sind.
12. Bodenbearbeitungsmaschine nach Anspruch 11,
dadurch gekennzeichnet, daß ein oberer Anschlag (49) in
mehreren Stellungen in bezug auf das Gestell anzubringen
ist.
13. Bodenbearbeitungsmaschine nach einem der Ansprüche
1 bis 12,
dadurch gekennzeichnet, daß ein Stellzylinder (52) zum
Verschwenken des Viergelenkgestänges (40) vorgesehen
ist.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| NL8302876A NL192594C (nl) | 1983-08-16 | 1983-08-16 | Combinatie van een grondbewerkingsmachine en een daarmee te koppelen verdere machine. |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3430071A1 DE3430071A1 (de) | 1985-02-28 |
| DE3430071C2 true DE3430071C2 (de) | 1990-02-01 |
Family
ID=19842274
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19843430071 Granted DE3430071A1 (de) | 1983-08-16 | 1984-08-16 | Bodenbearbeitungsmaschine oder aehnliche landmaschine, insbesondere kreiselegge zur saatbettbereitung |
Country Status (3)
| Country | Link |
|---|---|
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| FR (1) | FR2550685B1 (de) |
| NL (1) | NL192594C (de) |
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| CN116548105B (zh) * | 2023-05-09 | 2024-05-07 | 生态环境部土壤与农业农村生态环境监管技术中心 | 一种有机污染土壤生态修复用的土壤改良装置及方法 |
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| GB1419715A (en) * | 1972-03-10 | 1975-12-31 | Waertsilae Oy Ab | Soilworking appliance arranged to be coupled to the lifting device of a farm tractor |
| AT314883B (de) * | 1972-06-08 | 1974-04-25 | Prillinger Hans Fa | Vorrichtung zum Anschluß eines nachgereihten Folgegerätes an ein mit dem Hubwerk eines Ackerschleppers gekuppeltes Anbaugerät |
| CH591202A5 (de) * | 1975-09-26 | 1977-09-15 | Buetzberger Jean | |
| DE3105639C3 (de) * | 1981-02-17 | 1993-12-02 | Amazonen Werke Dreyer H | Geschlossene Gerätekombination für die Landwirtschaft |
| FR2505130A1 (fr) * | 1981-05-06 | 1982-11-12 | Amazonen Werke Dreyer H | Semoir mecanique avec dispositif d'attelage |
-
1983
- 1983-08-16 NL NL8302876A patent/NL192594C/nl not_active IP Right Cessation
-
1984
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- 1984-08-16 DE DE19843430071 patent/DE3430071A1/de active Granted
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| NL8302876A (nl) | 1985-03-18 |
| DE3430071A1 (de) | 1985-02-28 |
| FR2550685B1 (fr) | 1989-06-30 |
| NL192594C (nl) | 1997-11-04 |
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| NL192594B (nl) | 1997-07-01 |
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| 8110 | Request for examination paragraph 44 | ||
| 8125 | Change of the main classification |
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Representative=s name: JACKISCH, W., DIPL.-ING., PAT.-ANW. KERKHOF, M., R |
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