[go: up one dir, main page]

DE4018008A1 - Fuehrungs- und montageeinheit fuer eine druckfeder - Google Patents

Fuehrungs- und montageeinheit fuer eine druckfeder

Info

Publication number
DE4018008A1
DE4018008A1 DE19904018008 DE4018008A DE4018008A1 DE 4018008 A1 DE4018008 A1 DE 4018008A1 DE 19904018008 DE19904018008 DE 19904018008 DE 4018008 A DE4018008 A DE 4018008A DE 4018008 A1 DE4018008 A1 DE 4018008A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
guide
unit according
assembly unit
tongue
section
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19904018008
Other languages
English (en)
Inventor
Herbert Zettner
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
INA Waelzlager Schaeffler OHG
Original Assignee
INA Waelzlager Schaeffler OHG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by INA Waelzlager Schaeffler OHG filed Critical INA Waelzlager Schaeffler OHG
Priority to DE19904018008 priority Critical patent/DE4018008A1/de
Priority to PCT/EP1991/000948 priority patent/WO1991019116A1/de
Priority to EP19910909679 priority patent/EP0531351A1/de
Priority to JP91509190A priority patent/JPH05507542A/ja
Publication of DE4018008A1 publication Critical patent/DE4018008A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16FSPRINGS; SHOCK-ABSORBERS; MEANS FOR DAMPING VIBRATION
    • F16F1/00Springs
    • F16F1/02Springs made of steel or other material having low internal friction; Wound, torsion, leaf, cup, ring or the like springs, the material of the spring not being relevant
    • F16F1/04Wound springs
    • F16F1/12Attachments or mountings
    • F16F1/128Attachments or mountings with motion-limiting means, e.g. with a full-length guide element or ball joint connections; with protective outer cover

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Buckles (AREA)
  • Toys (AREA)
  • Snaps, Bayonet Connections, Set Pins, And Snap Rings (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Führungs- und Montageein­ heit für eine Druckfeder gemäß Oberbegriff des An­ spruchs 1.
Im Gegensatz zu Zugfedern wird bei Druckfedern eine Führungseinheit benötigt, um ein seitliches Ausweichen der Feder unter ihrer Vorspannkraft zu verhindern. Die Führungseinheit ist dabei zweckmäßigerweise auch zu­ gleich als Montageeinheit ausgebildet, um die Gesamt­ einheit bspw. an Maschinenteilen befestigen zu können, auf die die Druckfeder einwirken soll.
Solche kombinierten Führungs- und Montageeinheiten mit Druckfeder sind sehr vielfältig einsetzbar. Die Ein­ satzmöglichkeiten umfassen auch Fälle, bei denen die Gesamteinheit eine Schwenkbewegung um einen ihrer Befe­ stigungspunkte ausführen muß. Bei solchen Schwenkbewe­ gungen ist es möglich, daß die Gesamteinheit über einen Totpunkt hinweggeführt werden muß; d. h. im ersten Teil der Schwenkbewegung wird die Vorspannkraft der Feder durch Zusammendrücken vergrößert, nämlich bis zur Er­ reichung der Totpunktlage, wonach die Feder entspannt wird und dabei zugleich die die Schwenkbewegung bewir­ kendes Kraft unterstützt. Ein Beispiel für eine solche Einsatzmöglichkeit ist der Einbau einer Führungs- und Montageeinheit für eine Druckfeder an Bedienungselemen­ ten wie bspw. Kupplungspedalen. Dort hält die Feder im eingekuppelten Zustand das Pedal in der Ruhestellung gegen einen Anschlag fest. Beim Auskuppeln durch Nie­ dertreten des Pedals erfolgt eine Verschwenkung der Führungs- und Montageeinheit um einen Schwenkpunkt des Fahrgestells, zunächst bis zu einer Totpunktlage und dann weiter. Bis zur Totpunktlage muß wegen des damit verbundenen Zusammendrückens der Druckfeder eine fort­ laufend wachsende Pedalkraft aufgebracht werden; an­ schließend unterstützt die dann gegebene Vorspannkraft der Druckfeder das weitere Niederdrücken des Pedals.
Dieser Anwendungsfall ist lediglich ein ganz besonde­ rer; und es bestehen praktisch unbegrenzt viele Ein­ satzmöglichkeiten für solche Führungs- und Montageein­ heiten für Druckfedern.
Bei der eingangs bezeichneten, aus der Praxis bekannten Führungs- und Montageeinheit ist in den hohlen Füh­ rungsabschnitt eines Führungs- und Montageteils ein stangenförmiger ggf. hohler Rundkörper eingepreßt oder anderweitig unverlierbar eingesetzt, bspw. durch Ver­ klebung, während das andere Führungs- und Montageteil im Schiebesitz auf dem genannten Stangenkörper auf­ sitzt. Die beiden Führungs- und Montageteile sind je­ doch einander nicht unverlierbar zugeordnet; es ist le­ diglich vorgesehen, daß durch den Stangenkörper und das eine Führungs- und Montageteil ein Sicherungsstift in einer in beiden Teilen entsprechend vorgesehenen Boh­ rung eingesetzt ist. Im gesicherten Zustand sind die beiden Führungs- und Montageteile zwar einander unver­ lierbar zugeordnet; die Verschiebbarkeit in Längsrich­ tung ist nicht mehr gewährleistet. Diese Stiftsicherung dient lediglich der Fixierung einer vorbestimmten Rela­ tivlage der beiden Teile zueinander, die der während des Einbaus der Gesamteinheit in irgendeine Maschinen­ anlage erforderlichen Einbaulänge entspricht. Es ist also nicht erforderlich, während des Einbaus die Druck­ feder bspw. freihändig vorgespannt zu halten. Nach dem Einbau muß der Sicherungsstift entfernt werden, damit die Funktionsfähigkeit der Druckfeder gewährleistet ist. Diese bekannte Einheit ist insofern nachteilig, wie einerseits ein Stangenkörper als weiteres Bauele­ ment benötigt wird, verbunden mit den daraus resultie­ renden weiteren Nachteilen entsprechender Herstellungs- und anderweitiger Kosten, zusätzlichen Gewichts etc., und wie andererseits eine einheitliche Lager- und Transportierbarkeit so lange nicht gegeben ist, wie die beiden Führungs- und Montageteile nicht zur Einhaltung des Einbauzustandes gesichert sind.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, die eingangs bezeichnete Führungs- und Montageeinheit so auszubilden, daß eine grundsätzlich einfachere Kon­ struktion mit weniger Einzelteilen und damit zugleich geringerer Zusammenbauarbeit und geringerem Gewicht er­ reicht ist; hierbei ist zugleich eine einheitliche La­ ger- und Transportierbarkeit der Gesamteinheit bereits vor der Sicherung im Einbauzustand zu erreichen.
Dies wird erfindungsgemäß durch die Maßnahmen des kenn­ zeichnenden Teils des Anspruchs 1 erreicht.
Vorteilhafte Weiterbildungen sind aus den Unteransprü­ chen zu ersehen.
Durch die erfindungsgemäß vorgesehene teleskopartige Zusammenfügung der beiden Führungsabschnitte bedarf es keines eigenständigen weiteren Bauteils zur gegenseiti­ gen Verbindung der beiden Abschnitte. Im übrigen läßt die teleskopartige Zusammenfügung bei den beiden Füh­ rungsabschnitten eine verhältnismäßig dünne Wandstär­ kenausbildung zu, so daß insgesamt eine erhebliche Ge­ wichtsersparnis erreicht ist. Die teleskopartige Zusam­ menfügung stellt darüber hinaus die Grundlage dafür dar, daß eine einheitliche Lager- und Transportfähig­ keit erreichbar ist, indem die die teleskopartig zusam­ mengefügten Abschnitte zugleich einander unverlierbar zugeordnet werden.
Die zweckmäßigste Ausbildung für die gegenseitig unver­ lierbare Zuordnung der Führungsabschnitte ist eine sol­ che, bei der die teleskopartige Zusammenfügung der Ab­ schnitte Grundvoraussetzung ist. Denn in diesem Fall kann in einem Führungsabschnitt eine Aussparung bzw. ein Schlitz vorgesehen werden, innerhalb dessen ein Vorsprung des anderen Führungsabschnitts verschiebbar ist. Damit dabei die gegenseitige Unverlierbarkeit auch tatsächlich erreicht ist, muß die Aussparung bzw. der Schlitz vor dem freien Ende des zugehörigem Führungsab­ schnitts enden, damit nämlich der Vorsprung des anderen Führungsabschnitts nicht frei heraus gezogen werden kann. Die erstmalige Zusammenfügung der Führungsab­ schnitte zur Bildung des Teleskops ist trotz des Vor­ sprungs und der in Richtung auf das freie Ende ge­ schlossenen Aussparung bzw. des entsprechend gestalte­ ten Schlitzes ohne weiteres möglich, wenn der Vorsprung an einer Zunge seines Führungsabschnitts ausgebildet ist. Eine solche Zunge ist durch Vorsehung von bspw. zwei parallelen Längseinschnitten und einem diese ver­ bindenden Quereinschnitt realisierbar. Durch Zurück­ drücken dieser Zunge läßt sich der Vorsprung bei der erstmaligen Zusammenfügung der Führungsabschnitte pro­ blemlos unter dem die Aussparung bzw. den Schlitz in Richtung auf das freie Ende des Führungsabschnitts ab­ schließenden Wandabschnitt hindurch führen. Ein Ausein­ anderziehen der Führungsabschnitte, insbesondere unter der drückenden Wirkung der vorgespannten Druckfeder, ist ohne neuerliches Zurückdrücken der Zunge nicht mög­ lich; damit ist die gegenseitig unverlierbare Zuordnung der Führungsabschnitte in der notwendigen Weise gewähr­ leistet.
Grundsätzlich besteht die Möglichkeit, die Zunge mit ihrem Vorsprung entweder am inneren oder am äußeren Führungsabschnitt und die Aussparung bzw. den Schlitz am jeweils anderen Führungsabschnitt vorzusehen. Auch spielt es für die Funktionsfähigkeit keine Rolle, ob im einen Führungsabschnitt eine einfache Aussparung oder eine durch die gesamte Wandstärke des Führungsab­ schnitts hindurch geführte Aussparung, also ein Schlitz, vorgesehen ist. Funktionstechnisch sind beide Varianten gleichwertig.
Zur Erleichterung der Zusammenfügung der beiden Füh­ rungsabschnitte zum Teleskop sollte der Vorsprung der Zunge in Richtung auf das freie Ende seines Führungsab­ schnitts abgeschrägt sein, wobei zugleich zur Verbesse­ rung der Sperrwirkung der Vorsprung als quer zur Längs­ richtung der Zunge bzw. des Führungsabschnitts verlau­ fende Anschlagschulter ausgebildet sein sollte. Die ab­ geschrägte Ausbildung des Zungenvorsprungs in Verbin­ dung mit der Ausbildung einer Abschrägung vom freien Ende des anderen Führungsabschnitts ausgehend in Rich­ tung auf die Aussparung bzw. den Schlitz bewirkt beim Zusammenfügen der Führungsabschnitte eine selbständige Auslenkung der Zunge, so daß der Vorsprung dem Zusam­ menfügen nicht hinderlich im Wege steht.
Zur Ausbildung der Zunge kann der Quereinschnitt die beiden Längseinschnitte an deren dem freien Ende des Führungsabschnitts zugewandten wie auch abgewandten Ende verbinden; beide Varianten sind funktionstechnisch gleichwertig, obwohl die erste Variante die Möglichkeit für eine sehr einfache Sicherungseinrichtung betreffend den Einbauzustand bietet. Die andere Variante kann je nach Gestaltung des Zungenvorsprungs herstellungstech­ nisch von Vorteil sein.
Zur Vereinfachung des Einbaus der erfindungsgemäßen Führungs- und Montageeinheit empfiehlt sich die Vorse­ hung einer Sicherungseinrichtung, mittels der die Ein­ heit bei entsprechend vorgespannter Druckfeder im Ein­ bauzustand, d. h. mit vorbestimmter Einbaulänge, fixier­ bar ist.
Eine solche Sicherungseinrichtung kann in einem Plat­ tenkörper mit zwei vorstehenden Zapfen bestehen, die in die Anschlußaugen der Führungs- und Montageeinheit ein­ zuführen sind. Der Vorteil besteht darin, daß die Si­ cherungseinrichtung ohne weiteres gegen eine gleichar­ tige Einrichtung mit anderem Zapfenabstand ausgetauscht werden kann, also daß die Führungs- und Montageeinheit ohne Veränderung an dieser mit verschiedenen Einbaulän­ gen zur Verfügung gestellt werden kann.
Als Sicherungseinrichtung kommt andererseits aber auch ein Sicherungsstift in Frage, der in entsprechend vorbe­ stimmter Position durch die beiden Führungsabschnitte hindurchsteckbar ist. Der Stift als solcher ist zwar einfacher als der vorerwähnte Plattenkörper, macht je­ doch eine Aufnahmebohrung in mindestens einem Führungs­ abschnitt erforderlich, nämlich in demjenigen mit der Zunge. Im anderen Führungsabschnitt muß dagegen dann keine Bohrung vorgesehen sein, wenn die Bohrung im ersterwähnten Führungsabschnitt an einer solchen Posi­ tion durch die Zunge hindurchgeführt ist, daß als Boh­ rungs-"Ersatz" der Längsschlitz des anderen Führungsab­ schnitts benutzt werden kann.
Als Sicherungseinrichtung kann in weiterer alternativer Ausbildung eine an der Längsaussparung des einen Füh­ rungsabschnitts unter Bildung einer Stufe vorgesehene seitliche Erweiterung dienen, wenn zugleich die Zunge des anderen Führungsabschnitts einen weiteren Vorsprung aufweist, der der Längsaussparung und der seitlichen Erweiterung zugewandt ist. Dabei müssen dann die Stufe und der Vorsprung an ihren Führungsabschnitten so ange­ ordnet sein, daß bei Anlage des Vorsprungs an der Stufe die Führungsabschnitte die vorbestimmte Relativstellung zueinander einnehmen. Sind zwei seitliche Erweiterungen und damit einhergehend zwei seitliche Vorsprünge der Zunge vorgesehen, so ist die Zunge in Längsrichtung mittels eines Schlitzes zweiteilig auszubilden, damit die beiden Vorsprünge in der beabsichtigten Weise an den Erweiterungsstufen zur Anlage gebracht werden kön­ nen.
Diese Ausbildung benötigt also keine eigenständigen Bauteile zur Sicherung der Gesamteinheit in ihrem Ein­ bauzustand und ist demzufolge unter dem Aspekt der Ein­ fachheit des Zusammenbaus und auch der Herstellungsko­ sten äußerst vorteilhaft.
Zur Gewährleistung einer reibungslosen Funktionsweise der Gesamteinheit nach deren Einbau an einer Maschinen­ anlage und Lösung des gesicherten Zustandes sollte an den seitlichen Vorsprüngen eine Sollbruchstelle ausge­ bildet sein, auf die bspw. eine Quetsch- oder Messer­ kante des rückwärtigen Endes der seitlichen Erweiterung zur Einwirkung bringbar ist. Dieses Abquetschen, Ab­ schneiden oder etwa allmähliches Abschaben wird durch die Herstellung der Gesamteinheit aus Kunststoff ebenso begünstigt wie deren Gewicht.
Im folgenden wird die Erfindung unter Bezugnahme auf die Zeichnungen und dabei zugleich ausschließlich bei­ spielhaft weiter im Detail beschrieben; in den Zeich­ nungen zeigen
Fig. 1 einen Längsschnitt durch eine erste Ausfüh­ rungsform mit Plattenkörper als Sicherungseinrich­ tung für den Einbauzustand,
Fig. 2 eine zugehörige Längsansicht auf die dem Plattenkörper abgewandte Seite,
Fig. 3 einen Längsschnitt durch eine zweite Ausfüh­ rungsform mit Stift als Sicherungseinrichtung für den Einbauzustand,
Fig. 4 eine zugehörige Längsansicht aus der Längs­ richtung des Sicherungsstiftes gesehen,
Fig. 5 einen Längsschnitt durch eine dritte Ausfüh­ rungsform mit besonderer Ausbildung des Schlitzes und der Zunge der beiden Führungsabschnitte als Si­ cherungseinrichtung für den Einbauzustand,
Fig. 6 eine zugehörige Längsansicht in Richtung auf den Schlitz und
Fig. 7 ein Detail der Fig. 6 im Funktionszustand.
Die Führungs- und Montageeinheiten 1 der drei darge­ Stellten unterschiedlichen Ausführungsformen sind in ihrer grundsätzlichen Gestaltung identisch; sie unter­ scheiden sich lediglich in der besonderen Ausbildung der Sicherungseinrichtung für den Einbauzustand.
Die Führungs- und Montageeinheit 1 besteht aus zwei Führungs- und Montageteilen 2, 3 je mit einem hohlen eigentlichen Führungsabschnitt 4, 5, mit einem Montage­ abschnitt 6, 7 sowie mit einem Abstützflansch 8, 9 zwi­ schen dem Führungsabschnitt 4, 5 und dem Montageab­ schnitt 6, 7. An beiden Montageabschnitten 6, 7 ist je ein Anschlußauge 10, 11 vorgesehen, in denen wegen der schwenkbeweglichen Lagerung der Führungs- und Montage­ einheit 1 jeweils ein Nadellager 12, 13 eingesetzt ist.
Zwischen den einander zugewandten Flächen 14, 15 der beiden Abstützflansche 8, 9 ist eine an diesen Flächen anliegende und zugleich die beiden Führungsabschnitte 4, 5 außenseitig umgebende Druckfeder 16 eingesetzt.
Selbstverständlich kann in alternativer Ausführungsform diese Druckfeder 16 auch im Inneren der hohlen Füh­ rungsabschnitte 4, 5 untergebracht sein, wobei sie dann endseitig an den rückwärtigen Stirnflächen 17, 18 der Hohlräume 19, 20 im Inneren der Führungsabschnitte 2, 3 anliegt.
Die beiden Führungsabschnitte 4, 5 sind teleskopartig ineinandergesetzt; im dargestellten Fall ist der Füh­ rungsabschnitt 4 in den Führungsabschnitt 5 eingesetzt. Der Führungsabschnitt 5 weist zwei einander gegenüber­ liegende Längsaussparungen auf, die im dargestellten Fall durch die gesamte Wandstärke hindurch geführt und damit als Längsausschnitte 21 ausgebildet sind. Diese Längsaussparungen bzw. Längsausschnitte 21 enden vor dem freien Ende 22 des Führungsabschnitts 5, sind also dort durch einen stehengelassenen Wandabschnitt abge­ schlossen. Im Führungsabschnitt 4 sind zwei diametral einander gegenüberliegende Zungen 23 ausgebildet, und zwar je durch zwei parallele Längseinschnitte 24 und einen diese miteinander verbindenden Quereinschnitt 25. Im dargestellten Fall liegt der Quereinschnitt 25 an dem dem freien Ende 26 des Führungsabschnitts 4 zu­ gewandten Ende der Längseinschnitte 24. Am freien Ende 27 der Zungen 23 ist ein der Längsaussparung bzw. dem Längsausschnitt 21 im anderen Führungsabschnitt 5 zuge­ wandter Vorsprung 28 ausgebildet. Die Anordnung des Quereinschnitts 25 in der angegebenen Weise bietet die Möglichkeit zu einer weiter unten in Verbindung mit der zweiten Ausführungsform beschriebenen besonders einfa­ chen Sicherungseinrichtung.
Der Quereinschnitt 25 kann alternativ jedoch auch an dem dem freien Ende 26 des Führungsabschnitts 4 abge­ wandten Ende der Längseinschnitte 24 vorgesehen sein, wodurch besondere Gestaltungen des Vorsprungs 28 her­ stellungstechnisch einfacher realisierbar sind.
Alternativ zu der gegebenen Darstellung können die Zun­ gen am im Teleskop außen liegenden Führungsabschnitt und der Längsschlitz am im Teleskop innen liegenden Füh­ rungsabschnitt vorgesehen sein.
Die Breite des Vorsprungs 28 ist so bemessen, daß er in der Längsaussparung bzw. im Längsausschnitt 21 des an­ deren Führungsabschnitts 5 in Längsrichtung bewegbar ist. Der Vorsprung 28 dient der unverlierbaren gegen­ seitigen Zuordnung der beiden Führungsabschnitte 4, 5. Dies ist dadurch erreicht, daß beim Auseinanderschieben der beiden Führungsabschnitte 4, 5 der Vorsprung 28 an demjenigen Wandabschnitt des Führungsabschnitts 5 zur Anlage kommt, der die Längsaussparung bzw. den Längs­ schlitz 21 in Richtung auf das freie Ende des Führungs­ abschnitts 5 abschließt und dadurch ein weiteres Aus­ einanderschieben der Führungsabschnitte 4, 5 verhin­ dert. Damit dies selbst bei sehr großer Vorspannkraft der Druckfeder 16 gewährleistet ist, ist der Vorsprung 28 an seiner dem genannten Wandabschnitt zugewandten Seite mit einer Anschlagschulter 29 ausgestattet. Von dieser ausgehend ist der Vorsprung 28 in Richtung auf das freie Ende 26 seines Führungsabschnitts 4 abge­ schrägt ausgebildet. Diese Abschrägung dient ebenso wie eine die innenseitig des genannten Wandabschnitts im Bereich der Längsaussparung bzw. des Längseinschnitts 21 vorgesehene Abschrägung 30 der erleichterten Ein­ führbarkeit des Führungsabschnitts 4 in das Innere des Führungsabschnitts 5 bei gleichzeitiger einwärts ge­ richteter Auslenkung der Zunge 23, während der Vor­ sprung 28 unter dem genannten Wandabschnitt hindurchge­ führt wird.
Im Umfang der vorstehenden Beschreibung sind die in den Zeichnungen dargestellten unterschiedlichen Ausfüh­ rungsformen identisch.
Bei der ersten Ausführungsform gemäß Fig. 1 und 2 ist als Sicherungseinrichtung 31 gegen das Auseinander­ schieben der Führungsabschnitte 2, 3 unter der Einwir­ kung der Druckfeder 16 über die anderweitig, nämlich durch die Einbaulänge, vorbestimmte Relativstellung ein Plattenkörper 32 vorgesehen. Dieser besitzt zwei vor­ springende Zapfen 33 zur Einführung in die Anschlußau­ gen 10, 11 der beiden Führungs- und Montageteile 2, 3. Der Abstand der Zapfen 33 ist so bemessen, daß nach Einführung der Zapfen 33 in die Anschlußaugen 10, 11 die beiden Führungsabschnitte 4, 5 die vorbestimmte Re­ lativstellung zueinander einnehmen.
Die Führungs- und Montageeinheit 1 der ersten Ausfüh­ rungsform, also gemäß Fig. 1 und 2, wird in dem Zustand eingebaut, der aus Fig. 1 ersichtlich ist, also mit in die Nadellager 12, 13 der Anschlußaugen 10, 11 einge­ setzten Zapfen 33 des Plattenkörpers 32. Zu diesem Zweck sind die Zapfen 33 nur so lang bemessen, daß sie die Nadellager 12, 13 nicht vollständig durchdringen, so daß der frei bleibende Teil derselben auf Montage­ zapfen o. dgl. aufgesetzt werden kann und bei weiterem Aufschieben auf diese die Zapfen 33 des Plattenkörpers 32 aus den Nadellagern 10, 12 herausgedrückt werden.
Bei der zweiten Ausführungsform gemäß Fig. 3 und 4 be­ steht die Sicherungseinrichtung 31 in einem Stift 34, der durch eine Bohrung 35 in der Zunge 23 des einen Führungsabschnitts 4 eingesetzt ist. Unter dem Bestre­ ben der Druckfeder 16, die beiden Führungsabschnitte 4, 5 auseinander zu drücken, kommt der Sicherungsstift 34 dabei an demjenigen Wandabschnitt des Führungsab­ schnitts 5 zur Anlage, der dessen Längsausschnitt 21 in Richtung auf das freie Ende 22 abschließt. Selbstver­ ständlich ist die Bohrung 35 an einer solchen Stelle in der Zunge 23 auszubilden, daß bei in der beschriebenen Weise eingesetztem Sicherungsstift 34 die vorbestimmte Relativstellung der beiden Führungsabschnitte 4, 5 ein­ gehalten ist.
Eingebaut wird diese Führungs- und Montageeinheit 1 in der Weise, daß die Nadellager 12, 13 der beiden An­ schlußaugen 10, 11 auf zugehörige Montagezapfen aufge­ schoben werden, wonach der Sicherungsstift 34 aus der Bohrung 35 herausgezogen wird.
Bei der dritten Ausführungsform gemäß Fig. 5 bis 7 ist eine gänzlich unterschiedliche Ausbildung der Si­ cherungseinrichtung 31 vorgesehen. In diesem Fall ist am Längsschlitz 21, im dargestellten Fall beidseitig, eine seitliche Erweiterung 36 vorgesehen, die über eine Stufe 37 in den Längsschlitz 21 übergeht. Im darge­ stellten Fall ist die Stufe 37 spitzwinklig ausgebil­ det. Des weiteren gehört zu der Sicherungseinrichtung 31 ein an der Zunge 23 des anderen Führungsabschnitts 4 vorgesehener Vorsprung 38. Dieser Vorsprung 38 ist in Richtung auf den Längseinschnitt 21 und zugleich in Richtung auf die seitliche Erweiterung 36 ausgerichtet und im übrigen an seiner der Stufe 37 zugewandten Seite entsprechend der Ausbildung derselben ebenfalls spitzwinklig ausgebildet. Solchermaßen ausgebildete Vorsprünge 38 sind zu beiden Seiten der Zunge 23 vorge­ sehen, wobei zugleich die Zunge 23 mittels eines Schlitzes 39 in Längsrichtung zweiteilig ausgebildet ist.
Zur Erreichung ihrer vorbestimmten Relativstellung wer­ den auch in diesem Fall die beiden Führungs- und Monta­ geteile 2, 3 entgegen der Wirkung der Druckfeder 16 so­ weit zusammengedrückt, bis der Abstand zwischen den Zentren der Anschlußaugen 10, 11 dem Abstand entspre­ chender Montagezapfen an einer Einbauposition ent­ spricht. Diese Relativstellung ist maßgeblich für die gegenseitige Anordnung der Vorsprünge 38 am einen Füh­ rungsabschnitt 4 einerseits und der Stufen 37 der seit­ lichen Erweiterungen 36 am anderen Führungsabschnitt 5. Sind die beiden Führungs- und Montageteile 2, 3 so weit gegen die Wirkung der Druckfeder 16 zusammengedrückt, daß die Vorsprünge 38 an den Stufen 37 der seitlichen Erweiterungen 36 vorbeigeführt sind, so werden an­ schließend die beiden durch den Schlitz 39 gebildeten Teile der Zunge 23, durch äußere Einwirkung, seitlich auseinander gedrückt. Beim anschließenden Entlasten der Druckfeder 16 kommen die Vorsprünge 38 der Zunge 23 an den Stufen 37 der seitlichen Erweiterungen 36 zur An­ lage, so daß eine weitere Entlastung der Druckfeder 16 und damit ein weiteres Auseinanderschieben der Füh­ rungs- und Montageteile 2, 3 nicht möglich sind.
In diesem Zustand wird die Führungs- und Montageeinheit 1 der Fig. 5 bis 7 an einer beliebigen Einbaustelle mit ihren Anschlußaugen 10, 11 auf Montagezapfen aufge­ setzt.
Werden nach so erfolgtem Einbau die beiden Führungs- und Montageteile 2, 3 gegen die Wirkung der Druckfeder 16 weiter zusammengedrückt, so gelangen die seitlichen Vorsprünge 38 sehr bald in den Bereich des der Stufe 37 gegenüberliegenden Endes 40 der seitlichen Erweiterung 36. Die dort befindliche Übergangskante zum Längs­ schlitz 21 kann als Quetschkante oder Messerkante aus­ gebildet sein. Die Quetschkantenausbildung dient zum Zurückdrücken der Vorsprünge 38 und allmählichen Ab­ schaben derselben im Laufe mehrfacher Zusammendrüc­ kungen der Druckfeder 16. Die Messerkantenausbildung dient der Einwirkung auf eine rückwärtig der Vorsprünge 38 vorgesehene Sollbruchstelle 41, um beim Vorbeiführen der Vorsprünge 38 an der Messerkante die Vorsprünge im Bereich der Sollbruchstelle 41 abzubrechen bzw. abzu­ schneiden.
Der normale Funktionszustand der Führungs- und Montage­ einheit 1 der dritten Ausführungsform ist hinsichtlich der in Längsrichtung zweiteilig ausgebildeten Zungen 23 aus Fig. 7 zu ersehen.
In Hinblick auf das Abschaben, das Abbrechen und das Abschneiden der seitlichen Vorsprünge 38 aber auch aus anderem Grunde, wie bspw. zur Gewichtsersparnis, emp­ fiehlt sich insgesamt die Herstellung der Führungs- und Montageeinheit 1 insgesamt aus Kunststoff.

Claims (19)

1. Führungs- und Montageeinheit für eine Druckfeder, bestehend aus zwei Führungs- und Montageteilen je mit einem hohlen Führungsabschnitt, mit einem Montageab­ schnitt mit Anschlußauge und mit einem Abstützflansch zwischen dem Führungsabschnitt und dem Montageab­ schnitt, wobei die beiden Führungs- und Montageteile über ihre Führungsabschnitte relativ zueinander axial verschiebbar sind, dadurch gekennzeichnet, daß der Füh­ rungsabschnitt (4) des einen Führungs- und Montageteils (2) teleskopartig in den Führungsabschnitt (5) des an­ deren Führungs- und Montageteils (3) eingesetzt ist und daß die beiden Führungsabschnitte (4, 5) einander un­ verlierbar zugeordnet sind.
2. Führungs- und Montageeinheit nach Anspruch 1, da­ durch gekennzeichnet, daß im einen Führungsabschnitt (5) mindestens eine vor dem freien Ende (22) desselben endende Längsaussparung (21) ausgebildet ist, während im anderen Führungsabschnitt (4) ebenfalls mindestens eine Zunge (23) durch zwei parallele Längseinschnitte (24) und einen diese an einem Ende verbindenden Quereinschnitt (25) ausgebildet ist, wobei am freien Ende (27) der Zunge (23) ein der Längsaussparung (21) im anderen Führungsabschnitt (5) zugewandter Vorsprung (28) ausgebildet ist.
3. Führungs- und Montageeinheit nach Anspruch 2, da­ durch gekennzeichnet, daß die Längsaussparung (21) in dem im Teleskop außen gelegenen Führungsabschnitt (5) und die Zunge (23) in dem im Teleskop innen gelegenen Führungsabschnitt (4) vorgesehen sind.
4. Führungs- und Montageeinheit nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Längsaussparung als durch die gesamte Wandstärke ihres Führungsabschnitts (5) hindurchgeführter Längsschlitz (21) ausgebildet ist.
5. Führungs- und Montageeinheit nach mindestens einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Vorsprung (28) der Zunge (23) eine quer zur Längsrich­ tung der Führungsabschnitte (4, 5) verlaufende An­ schlagschulter (29) aufweist, von der ausgehend der Vorsprung (28) in Richtung auf das freie Ende (26) sei­ nes Führungsabschnitts (4) abgeschrägt ist.
6. Führungs- und Montageeinheit nach mindestens einem der Ansprüche 2 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß am freien Ende (22) des die Längsaussparung (21) aufwei­ senden Führungsabschnitts (5) eine zu der Längsausspa­ rung (21) hin geführte Abschrägung (30) an derjenigen Wandungsseite des Führungsabschnitts (5) ausgebildet ist, die dem Vorsprung (28) der Zunge (23) des anderen Führungsabschnittes (4) zugewandt ist.
7. Führungs- und Montageeinheit nach mindestens einem der Ansprüche 2 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Quereinschnitt (25) die beiden Längseinschnitte (24) anderen dem freien Ende (26) des Führungsabschnitts (4) zugewandten Ende verbindet.
8. Führungs- und Montageeinheit nach mindestens einem der Ansprüche 2 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Quereinschnitt (25) die beiden Längseinschnitte (24) an deren dem freien Ende (26) des Führungsabschnitts (4) abgewandten Ende verbindet.
9. Führungs- und Montageeinheit nach mindestens einem der Ansprüche 2 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß dia­ metral einander gegenüberliegend in dem einen Führungs­ abschnitt (5) zwei Aussparungen (21) und in dem anderen Führungsabschnitt (4) zwei Zungen (23) vorgesehen sind.
10. Führungs- und Montageeinheit nach mindestens einem der vorausgehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß eine Sicherungseinrichtung (31) vorgesehen ist, mittels der die beiden Führungsabschnitte (4, 5) in ei­ ner vorbestimmten Relativstellung zueinander entgegen der dabei auftretenden Vorspannkraft der Druckfeder (16) gegen Auseinanderschieben sicherbar sind.
11. Führungs- und Montageeinheit nach Anspruch 10, da­ durch gekennzeichnet, daß die Sicherungseinrichtung (31) in einem Plattenkörper (32) mit zwei vorspringen­ den Zapfen (33) besteht, die in die Anschlußaugen (10, 11) der beiden Führungs- und Montageteile (2, 3) ein­ führbar sind und deren damit den Abstand der An­ schlußaugen (10, 11) bestimmender gegenseitiger Abstand so bemessen ist, daß die beiden Führungsabschnitte (4, 5) die vorbestimmte Relativstellung zueinander einneh­ men.
12. Führungs- und Montageeinheit nach Anspruch 10, da­ durch gekennzeichnet, daß die Sicherung (31) in einem durch die Führungsabschnitte (4, 5) in deren vorbe­ stimmten Relativstellung zueinander quer hindurchge­ führten Sicherungsstift (34) besteht.
13. Führungs- und Montageeinheit nach Anspruch 12 in Verbindung mit Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Sicherungsstift (34) in eine so in der Zunge (23) des einen Führungsabschnitts (4) angeordnete Bohrung (35) einsetzbar ist, daß der Sicherungsstift (34) zu­ gleich gegen denjenigen Wandungsbereich des anderen Führungsabschnitts (5) anliegt, der den Längsschlitz (21) vor dem freien Ende (22) dieses Führungsabschnitts (5) abschließt.
14. Führungs- und Montageeinheit nach Anspruch 9 in Verbindung mit Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß in der Längsaussparung (21) in dem einen Führungsab­ schnitt (5) mindestens an einer Seite unter Bildung ei­ ner Stufe (37) eine seitliche Erweiterung (36) ausge­ bildet ist und daß die Zunge (23) an dem anderen Füh­ rungsabschnitt (4) einen der Längsaussparung (21) und zugleich der seitlichen Erweiterung (36) derselben zu­ gewandten Vorsprung (38) aufweist, wobei die zu der seitlichen Erweiterung (36) führende Stufe (37) der Längsaussparung (21) und der genannte Vorsprung (38) an ihren zugehörigen Führungsabschnitten (4, 5) so ange­ ordnet sind, daß bei Anlage des Vorsprungs (38) an der Erweiterungsstufe (37) die beiden Führungsabschnitte (4, 5) die vorbestimmte Relativstellung zueinander ein­ nehmen.
15. Führungs- und Montageeinheit nach Anspruch 13, da­ durch gekennzeichnet, daß in der Längsaussparung (21) beidseitig unter Bildung einer Stufe (37) eine seitli­ che Erweiterung (36) ausgebildet ist und daß die Zunge (23) zwei zu entgegengesetzten Seiten gerichtete, der Längsaussparung (21) und zugleich den beiden seitlichen Erweiterungen (36) zugewandte Vorsprünge (38) aufweist, wobei die Zunge (23) in Längsrichtung mittels eines Schlitzes (39) zweiteilig ausgebildet ist.
16. Führungs- und Montageeinheit nach Anspruch 13 oder 14, dadurch gekennzeichnet, daß an den beiden seitli­ chen Vorsprüngen (38) der Zunge (23) eine Sollbruch­ stelle (41) ausgebildet ist.
17. Führungs- und Montageeinheit nach Anspruch 15, da­ durch gekennzeichnet, daß das der zu der seitlichen Er­ weiterung (36) führenden Stufe (37) gegenüberliegende Ende (40) der seitlichen Erweiterung (36) als Quetsch­ kante ausgebildet ist, die bei entsprechender Axialver­ schiebung der beiden Führungs- und Montageteile (2, 3) zueinander auf die Sollbruchstelle (41) der Vorsprünge (38) zur Einwirkung bringbar ist.
18. Führungs- und Montageeinheit nach Anspruch 15, da­ durch gekennzeichnet, daß das der zu der seitlichen Er­ weiterung (36) führenden Stufe (37) gegenüberliegende Ende (40) der seitlichen Erweiterung (36) als Messer­ kante ausgebildet ist, die bei entsprechender Axialver­ schiebung der beiden Führungs- und Montageteile (2, 3) zueinander schabend auf die beiden seitlichen Vorsprün­ ge (38) der Zunge (23) zur Einwirkung bringbar ist.
19. Führungs- und Montageeinheit nach mindestens einem der vorgehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Führungs- und Montageteile (2, 3) aus Kunst­ stoff bestehen.
DE19904018008 1990-06-05 1990-06-05 Fuehrungs- und montageeinheit fuer eine druckfeder Withdrawn DE4018008A1 (de)

Priority Applications (4)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19904018008 DE4018008A1 (de) 1990-06-05 1990-06-05 Fuehrungs- und montageeinheit fuer eine druckfeder
PCT/EP1991/000948 WO1991019116A1 (de) 1990-06-05 1991-05-21 Führungs- und montageeinheit für eine druckfeder
EP19910909679 EP0531351A1 (de) 1990-06-05 1991-05-21 Führungs- und montageeinheit für eine druckfeder
JP91509190A JPH05507542A (ja) 1990-06-05 1991-05-21 圧縮ばねのためのガイド兼取付けユニット

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19904018008 DE4018008A1 (de) 1990-06-05 1990-06-05 Fuehrungs- und montageeinheit fuer eine druckfeder

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE4018008A1 true DE4018008A1 (de) 1991-12-12

Family

ID=6407822

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19904018008 Withdrawn DE4018008A1 (de) 1990-06-05 1990-06-05 Fuehrungs- und montageeinheit fuer eine druckfeder

Country Status (4)

Country Link
EP (1) EP0531351A1 (de)
JP (1) JPH05507542A (de)
DE (1) DE4018008A1 (de)
WO (1) WO1991019116A1 (de)

Cited By (7)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE4428777A1 (de) * 1993-08-25 1995-03-02 Rieter Ag Maschf Druckelement
DE10043229A1 (de) * 2000-08-29 2002-03-28 Innotec Forschungs & Entw Gmbh Stufenfeder
CH692733A5 (de) * 1997-12-04 2002-10-15 Garaventa Holding Ag Kuppelbare Klemmvorrichtung für eine Seilbahn.
FR2824120A1 (fr) * 2001-04-26 2002-10-31 Bosch Gmbh Robert Dispositif elastique precontraint a cage, et application
EP1403548A1 (de) * 2002-09-30 2004-03-31 Barnes Group Inc. Verbesserte, ringförmige Vorrichtung
EP1824692A4 (de) * 2004-10-26 2009-11-04 Richco Inc Federbelastetes abstandsstück
WO2024052237A1 (fr) * 2022-09-09 2024-03-14 Latecoere Bielle à ressort hybride à moulage plastique et mécanisme bistable comportant une telle bielle.

Families Citing this family (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB9918212D0 (en) * 1999-08-04 1999-10-06 Lucas Ind Plc Spring retention
CN105387108A (zh) * 2014-03-29 2016-03-09 金丽秋 一种压缩距离可调型弹簧组件

Family Cites Families (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2023527A (en) * 1934-12-31 1935-12-10 Johansen Hans Yieldable coupling member
DE3040650C2 (de) * 1980-10-29 1984-11-15 Thyssen Industrie Ag, 4300 Essen Längenveränderbare Lenkerstange
US4385754A (en) * 1981-03-16 1983-05-31 General Motors Corporation Spring-biased lost-motion link assembly
DE3239522A1 (de) * 1982-10-26 1984-04-26 Cihat 4040 Neuss Adleyba Klappbares bandeisen (flacheisen) zum abschleppen von fahrzeugen
GB8514465D0 (en) * 1985-06-07 1985-07-10 Papadopoulos D G Vibration/shock isolators
FR2652924B1 (fr) * 1989-10-10 1993-06-25 Peugeot Dispositif de rappel elastique notamment d'un doigt de commande de changement de vitesses dans une boite de vitesses d'un vehicule automobile.

Cited By (11)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE4428777A1 (de) * 1993-08-25 1995-03-02 Rieter Ag Maschf Druckelement
CH692733A5 (de) * 1997-12-04 2002-10-15 Garaventa Holding Ag Kuppelbare Klemmvorrichtung für eine Seilbahn.
DE10043229A1 (de) * 2000-08-29 2002-03-28 Innotec Forschungs & Entw Gmbh Stufenfeder
DE10043229C2 (de) * 2000-08-29 2003-08-07 Innotec Forschungs & Entw Gmbh Schrauben-Druckfeder-System
FR2824120A1 (fr) * 2001-04-26 2002-10-31 Bosch Gmbh Robert Dispositif elastique precontraint a cage, et application
WO2002088566A3 (fr) * 2001-04-26 2004-04-15 Bosch Gmbh Robert Dispositif elastique precontraint a cage, et application.
EP1403548A1 (de) * 2002-09-30 2004-03-31 Barnes Group Inc. Verbesserte, ringförmige Vorrichtung
US6964412B2 (en) 2002-09-30 2005-11-15 Barnes Group, Inc. Ring shaped spring device
US6966549B2 (en) 2002-09-30 2005-11-22 Barnes Group, Inc. Ring shaped spring device
EP1824692A4 (de) * 2004-10-26 2009-11-04 Richco Inc Federbelastetes abstandsstück
WO2024052237A1 (fr) * 2022-09-09 2024-03-14 Latecoere Bielle à ressort hybride à moulage plastique et mécanisme bistable comportant une telle bielle.

Also Published As

Publication number Publication date
EP0531351A1 (de) 1993-03-17
WO1991019116A1 (de) 1991-12-12
JPH05507542A (ja) 1993-10-28

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2633972C3 (de) Anordnung zum Verbinden zweier Bauteile
EP2323717B1 (de) Automatische injektionsvorrichtung für die verabreichung einer festen dosis
DE4326965A1 (de) Schnuranschlag
DE202004002321U1 (de) Positioniervorrichtung für eine Mehrsegment-Gleitschieneneinrichtung für Schubladen
DE3043334C2 (de) Scharnierarm mit Befestigungsplatte
DE2610200A1 (de) Beschlag zum loesbaren verbinden von bauteilen, insbesondere zum wieder loesbaren verbinden von plattenfoermigen bauteilen
DE3328242C2 (de)
DE602004000781T2 (de) Durch zweimaliges Drücken betätigte Schliessvorrichtung
DE4414381A1 (de) Vorrichtung zum Verbinden einer Verkleidung mit einer Unterverkleidung
DE4312208B4 (de) Kupplungskugelträger für Fahrzeug-Anhängerkupplungen
DE4018008A1 (de) Fuehrungs- und montageeinheit fuer eine druckfeder
WO2001031386A1 (de) Federscharnier für brillen und verfahren zur demontage eines brillenfederscharniers
DE10049348A1 (de) Linearführungsanordnung
DE20021682U1 (de) Rotationsarretierung für unterschiedliche Positionen einer Mine in einem Schreibgerät
DE69419959T2 (de) Spritze mit zurückziehbarer Nadel
DE3021598A1 (de) Drucktastenschalter
DE69200570T2 (de) Vorrichtung zum Verbinden einer schwenkbaren Platte an ein am äussersten Ende eines Steuerelementes montiertes Gelenk.
DE2723205A1 (de) Vorrichtung zur befestigung eines aufsatzkoerpers auf einem ski
DE2128812B2 (de) Aus federndem Material bestehender Klemmverbinder
DE102006005784B4 (de) Spritze
DE29505752U1 (de) Vorrichtung zum Verbinden von Platten mittels Verschraubung
DE102007024250A1 (de) Auszugsprofil für Fensterblende
DE3517184C2 (de) Spannzange für eine stabförmige Schweißelektrode
CH687716A5 (de) Beschlag.
EP1335138B1 (de) Profilstabverbinder

Legal Events

Date Code Title Description
8139 Disposal/non-payment of the annual fee