DE4018008A1 - Fuehrungs- und montageeinheit fuer eine druckfeder - Google Patents
Fuehrungs- und montageeinheit fuer eine druckfederInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Führungs- und Montageein
heit für eine Druckfeder gemäß Oberbegriff des An
spruchs 1.
Im Gegensatz zu Zugfedern wird bei Druckfedern eine
Führungseinheit benötigt, um ein seitliches Ausweichen
der Feder unter ihrer Vorspannkraft zu verhindern. Die
Führungseinheit ist dabei zweckmäßigerweise auch zu
gleich als Montageeinheit ausgebildet, um die Gesamt
einheit bspw. an Maschinenteilen befestigen zu können,
auf die die Druckfeder einwirken soll.
Solche kombinierten Führungs- und Montageeinheiten mit
Druckfeder sind sehr vielfältig einsetzbar. Die Ein
satzmöglichkeiten umfassen auch Fälle, bei denen die
Gesamteinheit eine Schwenkbewegung um einen ihrer Befe
stigungspunkte ausführen muß. Bei solchen Schwenkbewe
gungen ist es möglich, daß die Gesamteinheit über einen
Totpunkt hinweggeführt werden muß; d. h. im ersten Teil
der Schwenkbewegung wird die Vorspannkraft der Feder
durch Zusammendrücken vergrößert, nämlich bis zur Er
reichung der Totpunktlage, wonach die Feder entspannt
wird und dabei zugleich die die Schwenkbewegung bewir
kendes Kraft unterstützt. Ein Beispiel für eine solche
Einsatzmöglichkeit ist der Einbau einer Führungs- und
Montageeinheit für eine Druckfeder an Bedienungselemen
ten wie bspw. Kupplungspedalen. Dort hält die Feder im
eingekuppelten Zustand das Pedal in der Ruhestellung
gegen einen Anschlag fest. Beim Auskuppeln durch Nie
dertreten des Pedals erfolgt eine Verschwenkung der
Führungs- und Montageeinheit um einen Schwenkpunkt des
Fahrgestells, zunächst bis zu einer Totpunktlage und
dann weiter. Bis zur Totpunktlage muß wegen des damit
verbundenen Zusammendrückens der Druckfeder eine fort
laufend wachsende Pedalkraft aufgebracht werden; an
schließend unterstützt die dann gegebene Vorspannkraft
der Druckfeder das weitere Niederdrücken des Pedals.
Dieser Anwendungsfall ist lediglich ein ganz besonde
rer; und es bestehen praktisch unbegrenzt viele Ein
satzmöglichkeiten für solche Führungs- und Montageein
heiten für Druckfedern.
Bei der eingangs bezeichneten, aus der Praxis bekannten
Führungs- und Montageeinheit ist in den hohlen Füh
rungsabschnitt eines Führungs- und Montageteils ein
stangenförmiger ggf. hohler Rundkörper eingepreßt oder
anderweitig unverlierbar eingesetzt, bspw. durch Ver
klebung, während das andere Führungs- und Montageteil
im Schiebesitz auf dem genannten Stangenkörper auf
sitzt. Die beiden Führungs- und Montageteile sind je
doch einander nicht unverlierbar zugeordnet; es ist le
diglich vorgesehen, daß durch den Stangenkörper und das
eine Führungs- und Montageteil ein Sicherungsstift in
einer in beiden Teilen entsprechend vorgesehenen Boh
rung eingesetzt ist. Im gesicherten Zustand sind die
beiden Führungs- und Montageteile zwar einander unver
lierbar zugeordnet; die Verschiebbarkeit in Längsrich
tung ist nicht mehr gewährleistet. Diese Stiftsicherung
dient lediglich der Fixierung einer vorbestimmten Rela
tivlage der beiden Teile zueinander, die der während
des Einbaus der Gesamteinheit in irgendeine Maschinen
anlage erforderlichen Einbaulänge entspricht. Es ist
also nicht erforderlich, während des Einbaus die Druck
feder bspw. freihändig vorgespannt zu halten. Nach dem
Einbau muß der Sicherungsstift entfernt werden, damit
die Funktionsfähigkeit der Druckfeder gewährleistet
ist. Diese bekannte Einheit ist insofern nachteilig,
wie einerseits ein Stangenkörper als weiteres Bauele
ment benötigt wird, verbunden mit den daraus resultie
renden weiteren Nachteilen entsprechender Herstellungs-
und anderweitiger Kosten, zusätzlichen Gewichts etc.,
und wie andererseits eine einheitliche Lager- und
Transportierbarkeit so lange nicht gegeben ist, wie die
beiden Führungs- und Montageteile nicht zur Einhaltung
des Einbauzustandes gesichert sind.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, die
eingangs bezeichnete Führungs- und Montageeinheit so
auszubilden, daß eine grundsätzlich einfachere Kon
struktion mit weniger Einzelteilen und damit zugleich
geringerer Zusammenbauarbeit und geringerem Gewicht er
reicht ist; hierbei ist zugleich eine einheitliche La
ger- und Transportierbarkeit der Gesamteinheit bereits
vor der Sicherung im Einbauzustand zu erreichen.
Dies wird erfindungsgemäß durch die Maßnahmen des kenn
zeichnenden Teils des Anspruchs 1 erreicht.
Vorteilhafte Weiterbildungen sind aus den Unteransprü
chen zu ersehen.
Durch die erfindungsgemäß vorgesehene teleskopartige
Zusammenfügung der beiden Führungsabschnitte bedarf es
keines eigenständigen weiteren Bauteils zur gegenseiti
gen Verbindung der beiden Abschnitte. Im übrigen läßt
die teleskopartige Zusammenfügung bei den beiden Füh
rungsabschnitten eine verhältnismäßig dünne Wandstär
kenausbildung zu, so daß insgesamt eine erhebliche Ge
wichtsersparnis erreicht ist. Die teleskopartige Zusam
menfügung stellt darüber hinaus die Grundlage dafür
dar, daß eine einheitliche Lager- und Transportfähig
keit erreichbar ist, indem die die teleskopartig zusam
mengefügten Abschnitte zugleich einander unverlierbar
zugeordnet werden.
Die zweckmäßigste Ausbildung für die gegenseitig unver
lierbare Zuordnung der Führungsabschnitte ist eine sol
che, bei der die teleskopartige Zusammenfügung der Ab
schnitte Grundvoraussetzung ist. Denn in diesem Fall
kann in einem Führungsabschnitt eine Aussparung bzw.
ein Schlitz vorgesehen werden, innerhalb dessen ein
Vorsprung des anderen Führungsabschnitts verschiebbar
ist. Damit dabei die gegenseitige Unverlierbarkeit auch
tatsächlich erreicht ist, muß die Aussparung bzw. der
Schlitz vor dem freien Ende des zugehörigem Führungsab
schnitts enden, damit nämlich der Vorsprung des anderen
Führungsabschnitts nicht frei heraus gezogen werden
kann. Die erstmalige Zusammenfügung der Führungsab
schnitte zur Bildung des Teleskops ist trotz des Vor
sprungs und der in Richtung auf das freie Ende ge
schlossenen Aussparung bzw. des entsprechend gestalte
ten Schlitzes ohne weiteres möglich, wenn der Vorsprung
an einer Zunge seines Führungsabschnitts ausgebildet
ist. Eine solche Zunge ist durch Vorsehung von bspw.
zwei parallelen Längseinschnitten und einem diese ver
bindenden Quereinschnitt realisierbar. Durch Zurück
drücken dieser Zunge läßt sich der Vorsprung bei der
erstmaligen Zusammenfügung der Führungsabschnitte pro
blemlos unter dem die Aussparung bzw. den Schlitz in
Richtung auf das freie Ende des Führungsabschnitts ab
schließenden Wandabschnitt hindurch führen. Ein Ausein
anderziehen der Führungsabschnitte, insbesondere unter
der drückenden Wirkung der vorgespannten Druckfeder,
ist ohne neuerliches Zurückdrücken der Zunge nicht mög
lich; damit ist die gegenseitig unverlierbare Zuordnung
der Führungsabschnitte in der notwendigen Weise gewähr
leistet.
Grundsätzlich besteht die Möglichkeit, die Zunge mit
ihrem Vorsprung entweder am inneren oder am äußeren
Führungsabschnitt und die Aussparung bzw. den Schlitz
am jeweils anderen Führungsabschnitt vorzusehen. Auch
spielt es für die Funktionsfähigkeit keine Rolle, ob im
einen Führungsabschnitt eine einfache Aussparung oder
eine durch die gesamte Wandstärke des Führungsab
schnitts hindurch geführte Aussparung, also ein
Schlitz, vorgesehen ist. Funktionstechnisch sind beide
Varianten gleichwertig.
Zur Erleichterung der Zusammenfügung der beiden Füh
rungsabschnitte zum Teleskop sollte der Vorsprung der
Zunge in Richtung auf das freie Ende seines Führungsab
schnitts abgeschrägt sein, wobei zugleich zur Verbesse
rung der Sperrwirkung der Vorsprung als quer zur Längs
richtung der Zunge bzw. des Führungsabschnitts verlau
fende Anschlagschulter ausgebildet sein sollte. Die ab
geschrägte Ausbildung des Zungenvorsprungs in Verbin
dung mit der Ausbildung einer Abschrägung vom freien
Ende des anderen Führungsabschnitts ausgehend in Rich
tung auf die Aussparung bzw. den Schlitz bewirkt beim
Zusammenfügen der Führungsabschnitte eine selbständige
Auslenkung der Zunge, so daß der Vorsprung dem Zusam
menfügen nicht hinderlich im Wege steht.
Zur Ausbildung der Zunge kann der Quereinschnitt die
beiden Längseinschnitte an deren dem freien Ende des
Führungsabschnitts zugewandten wie auch abgewandten
Ende verbinden; beide Varianten sind funktionstechnisch
gleichwertig, obwohl die erste Variante die Möglichkeit
für eine sehr einfache Sicherungseinrichtung betreffend
den Einbauzustand bietet. Die andere Variante kann je
nach Gestaltung des Zungenvorsprungs herstellungstech
nisch von Vorteil sein.
Zur Vereinfachung des Einbaus der erfindungsgemäßen
Führungs- und Montageeinheit empfiehlt sich die Vorse
hung einer Sicherungseinrichtung, mittels der die Ein
heit bei entsprechend vorgespannter Druckfeder im Ein
bauzustand, d. h. mit vorbestimmter Einbaulänge, fixier
bar ist.
Eine solche Sicherungseinrichtung kann in einem Plat
tenkörper mit zwei vorstehenden Zapfen bestehen, die in
die Anschlußaugen der Führungs- und Montageeinheit ein
zuführen sind. Der Vorteil besteht darin, daß die Si
cherungseinrichtung ohne weiteres gegen eine gleichar
tige Einrichtung mit anderem Zapfenabstand ausgetauscht
werden kann, also daß die Führungs- und Montageeinheit
ohne Veränderung an dieser mit verschiedenen Einbaulän
gen zur Verfügung gestellt werden kann.
Als Sicherungseinrichtung kommt andererseits aber auch
ein Sicherungsstift in Frage, der in entsprechend vorbe
stimmter Position durch die beiden Führungsabschnitte
hindurchsteckbar ist. Der Stift als solcher ist zwar
einfacher als der vorerwähnte Plattenkörper, macht je
doch eine Aufnahmebohrung in mindestens einem Führungs
abschnitt erforderlich, nämlich in demjenigen mit der
Zunge. Im anderen Führungsabschnitt muß dagegen dann
keine Bohrung vorgesehen sein, wenn die Bohrung im
ersterwähnten Führungsabschnitt an einer solchen Posi
tion durch die Zunge hindurchgeführt ist, daß als Boh
rungs-"Ersatz" der Längsschlitz des anderen Führungsab
schnitts benutzt werden kann.
Als Sicherungseinrichtung kann in weiterer alternativer
Ausbildung eine an der Längsaussparung des einen Füh
rungsabschnitts unter Bildung einer Stufe vorgesehene
seitliche Erweiterung dienen, wenn zugleich die Zunge
des anderen Führungsabschnitts einen weiteren Vorsprung
aufweist, der der Längsaussparung und der seitlichen
Erweiterung zugewandt ist. Dabei müssen dann die Stufe
und der Vorsprung an ihren Führungsabschnitten so ange
ordnet sein, daß bei Anlage des Vorsprungs an der Stufe
die Führungsabschnitte die vorbestimmte Relativstellung
zueinander einnehmen. Sind zwei seitliche Erweiterungen
und damit einhergehend zwei seitliche Vorsprünge der
Zunge vorgesehen, so ist die Zunge in Längsrichtung
mittels eines Schlitzes zweiteilig auszubilden, damit
die beiden Vorsprünge in der beabsichtigten Weise an
den Erweiterungsstufen zur Anlage gebracht werden kön
nen.
Diese Ausbildung benötigt also keine eigenständigen
Bauteile zur Sicherung der Gesamteinheit in ihrem Ein
bauzustand und ist demzufolge unter dem Aspekt der Ein
fachheit des Zusammenbaus und auch der Herstellungsko
sten äußerst vorteilhaft.
Zur Gewährleistung einer reibungslosen Funktionsweise
der Gesamteinheit nach deren Einbau an einer Maschinen
anlage und Lösung des gesicherten Zustandes sollte an
den seitlichen Vorsprüngen eine Sollbruchstelle ausge
bildet sein, auf die bspw. eine Quetsch- oder Messer
kante des rückwärtigen Endes der seitlichen Erweiterung
zur Einwirkung bringbar ist. Dieses Abquetschen, Ab
schneiden oder etwa allmähliches Abschaben wird durch
die Herstellung der Gesamteinheit aus Kunststoff ebenso
begünstigt wie deren Gewicht.
Im folgenden wird die Erfindung unter Bezugnahme auf
die Zeichnungen und dabei zugleich ausschließlich bei
spielhaft weiter im Detail beschrieben; in den Zeich
nungen zeigen
Fig. 1 einen Längsschnitt durch eine erste Ausfüh
rungsform mit Plattenkörper als Sicherungseinrich
tung für den Einbauzustand,
Fig. 2 eine zugehörige Längsansicht auf die dem
Plattenkörper abgewandte Seite,
Fig. 3 einen Längsschnitt durch eine zweite Ausfüh
rungsform mit Stift als Sicherungseinrichtung für
den Einbauzustand,
Fig. 4 eine zugehörige Längsansicht aus der Längs
richtung des Sicherungsstiftes gesehen,
Fig. 5 einen Längsschnitt durch eine dritte Ausfüh
rungsform mit besonderer Ausbildung des Schlitzes
und der Zunge der beiden Führungsabschnitte als Si
cherungseinrichtung für den Einbauzustand,
Fig. 6 eine zugehörige Längsansicht in Richtung auf
den Schlitz und
Fig. 7 ein Detail der Fig. 6 im Funktionszustand.
Die Führungs- und Montageeinheiten 1 der drei darge
Stellten unterschiedlichen Ausführungsformen sind in
ihrer grundsätzlichen Gestaltung identisch; sie unter
scheiden sich lediglich in der besonderen Ausbildung
der Sicherungseinrichtung für den Einbauzustand.
Die Führungs- und Montageeinheit 1 besteht aus zwei
Führungs- und Montageteilen 2, 3 je mit einem hohlen
eigentlichen Führungsabschnitt 4, 5, mit einem Montage
abschnitt 6, 7 sowie mit einem Abstützflansch 8, 9 zwi
schen dem Führungsabschnitt 4, 5 und dem Montageab
schnitt 6, 7. An beiden Montageabschnitten 6, 7 ist je
ein Anschlußauge 10, 11 vorgesehen, in denen wegen der
schwenkbeweglichen Lagerung der Führungs- und Montage
einheit 1 jeweils ein Nadellager 12, 13 eingesetzt ist.
Zwischen den einander zugewandten Flächen 14, 15 der
beiden Abstützflansche 8, 9 ist eine an diesen Flächen
anliegende und zugleich die beiden Führungsabschnitte
4, 5 außenseitig umgebende Druckfeder 16 eingesetzt.
Selbstverständlich kann in alternativer Ausführungsform
diese Druckfeder 16 auch im Inneren der hohlen Füh
rungsabschnitte 4, 5 untergebracht sein, wobei sie dann
endseitig an den rückwärtigen Stirnflächen 17, 18 der
Hohlräume 19, 20 im Inneren der Führungsabschnitte 2, 3
anliegt.
Die beiden Führungsabschnitte 4, 5 sind teleskopartig
ineinandergesetzt; im dargestellten Fall ist der Füh
rungsabschnitt 4 in den Führungsabschnitt 5 eingesetzt.
Der Führungsabschnitt 5 weist zwei einander gegenüber
liegende Längsaussparungen auf, die im dargestellten
Fall durch die gesamte Wandstärke hindurch geführt und
damit als Längsausschnitte 21 ausgebildet sind. Diese
Längsaussparungen bzw. Längsausschnitte 21 enden vor
dem freien Ende 22 des Führungsabschnitts 5, sind also
dort durch einen stehengelassenen Wandabschnitt abge
schlossen. Im Führungsabschnitt 4 sind zwei diametral
einander gegenüberliegende Zungen 23 ausgebildet, und
zwar je durch zwei parallele Längseinschnitte 24 und
einen diese miteinander verbindenden Quereinschnitt 25.
Im dargestellten Fall liegt der Quereinschnitt 25 an
dem dem freien Ende 26 des Führungsabschnitts 4 zu
gewandten Ende der Längseinschnitte 24. Am freien Ende
27 der Zungen 23 ist ein der Längsaussparung bzw. dem
Längsausschnitt 21 im anderen Führungsabschnitt 5 zuge
wandter Vorsprung 28 ausgebildet. Die Anordnung des
Quereinschnitts 25 in der angegebenen Weise bietet die
Möglichkeit zu einer weiter unten in Verbindung mit der
zweiten Ausführungsform beschriebenen besonders einfa
chen Sicherungseinrichtung.
Der Quereinschnitt 25 kann alternativ jedoch auch an
dem dem freien Ende 26 des Führungsabschnitts 4 abge
wandten Ende der Längseinschnitte 24 vorgesehen sein,
wodurch besondere Gestaltungen des Vorsprungs 28 her
stellungstechnisch einfacher realisierbar sind.
Alternativ zu der gegebenen Darstellung können die Zun
gen am im Teleskop außen liegenden Führungsabschnitt und
der Längsschlitz am im Teleskop innen liegenden Füh
rungsabschnitt vorgesehen sein.
Die Breite des Vorsprungs 28 ist so bemessen, daß er in
der Längsaussparung bzw. im Längsausschnitt 21 des an
deren Führungsabschnitts 5 in Längsrichtung bewegbar
ist. Der Vorsprung 28 dient der unverlierbaren gegen
seitigen Zuordnung der beiden Führungsabschnitte 4, 5.
Dies ist dadurch erreicht, daß beim Auseinanderschieben
der beiden Führungsabschnitte 4, 5 der Vorsprung 28 an
demjenigen Wandabschnitt des Führungsabschnitts 5 zur
Anlage kommt, der die Längsaussparung bzw. den Längs
schlitz 21 in Richtung auf das freie Ende des Führungs
abschnitts 5 abschließt und dadurch ein weiteres Aus
einanderschieben der Führungsabschnitte 4, 5 verhin
dert. Damit dies selbst bei sehr großer Vorspannkraft
der Druckfeder 16 gewährleistet ist, ist der Vorsprung
28 an seiner dem genannten Wandabschnitt zugewandten
Seite mit einer Anschlagschulter 29 ausgestattet. Von
dieser ausgehend ist der Vorsprung 28 in Richtung auf
das freie Ende 26 seines Führungsabschnitts 4 abge
schrägt ausgebildet. Diese Abschrägung dient ebenso wie
eine die innenseitig des genannten Wandabschnitts im
Bereich der Längsaussparung bzw. des Längseinschnitts
21 vorgesehene Abschrägung 30 der erleichterten Ein
führbarkeit des Führungsabschnitts 4 in das Innere des
Führungsabschnitts 5 bei gleichzeitiger einwärts ge
richteter Auslenkung der Zunge 23, während der Vor
sprung 28 unter dem genannten Wandabschnitt hindurchge
führt wird.
Im Umfang der vorstehenden Beschreibung sind die in den
Zeichnungen dargestellten unterschiedlichen Ausfüh
rungsformen identisch.
Bei der ersten Ausführungsform gemäß Fig. 1 und 2 ist
als Sicherungseinrichtung 31 gegen das Auseinander
schieben der Führungsabschnitte 2, 3 unter der Einwir
kung der Druckfeder 16 über die anderweitig, nämlich
durch die Einbaulänge, vorbestimmte Relativstellung ein
Plattenkörper 32 vorgesehen. Dieser besitzt zwei vor
springende Zapfen 33 zur Einführung in die Anschlußau
gen 10, 11 der beiden Führungs- und Montageteile 2, 3.
Der Abstand der Zapfen 33 ist so bemessen, daß nach
Einführung der Zapfen 33 in die Anschlußaugen 10, 11
die beiden Führungsabschnitte 4, 5 die vorbestimmte Re
lativstellung zueinander einnehmen.
Die Führungs- und Montageeinheit 1 der ersten Ausfüh
rungsform, also gemäß Fig. 1 und 2, wird in dem Zustand
eingebaut, der aus Fig. 1 ersichtlich ist, also mit in
die Nadellager 12, 13 der Anschlußaugen 10, 11 einge
setzten Zapfen 33 des Plattenkörpers 32. Zu diesem
Zweck sind die Zapfen 33 nur so lang bemessen, daß sie
die Nadellager 12, 13 nicht vollständig durchdringen,
so daß der frei bleibende Teil derselben auf Montage
zapfen o. dgl. aufgesetzt werden kann und bei weiterem
Aufschieben auf diese die Zapfen 33 des Plattenkörpers
32 aus den Nadellagern 10, 12 herausgedrückt werden.
Bei der zweiten Ausführungsform gemäß Fig. 3 und 4 be
steht die Sicherungseinrichtung 31 in einem Stift 34,
der durch eine Bohrung 35 in der Zunge 23 des einen
Führungsabschnitts 4 eingesetzt ist. Unter dem Bestre
ben der Druckfeder 16, die beiden Führungsabschnitte 4,
5 auseinander zu drücken, kommt der Sicherungsstift 34
dabei an demjenigen Wandabschnitt des Führungsab
schnitts 5 zur Anlage, der dessen Längsausschnitt 21 in
Richtung auf das freie Ende 22 abschließt. Selbstver
ständlich ist die Bohrung 35 an einer solchen Stelle in
der Zunge 23 auszubilden, daß bei in der beschriebenen
Weise eingesetztem Sicherungsstift 34 die vorbestimmte
Relativstellung der beiden Führungsabschnitte 4, 5 ein
gehalten ist.
Eingebaut wird diese Führungs- und Montageeinheit 1 in
der Weise, daß die Nadellager 12, 13 der beiden An
schlußaugen 10, 11 auf zugehörige Montagezapfen aufge
schoben werden, wonach der Sicherungsstift 34 aus der
Bohrung 35 herausgezogen wird.
Bei der dritten Ausführungsform gemäß Fig. 5 bis 7 ist
eine gänzlich unterschiedliche Ausbildung der Si
cherungseinrichtung 31 vorgesehen. In diesem Fall ist
am Längsschlitz 21, im dargestellten Fall beidseitig,
eine seitliche Erweiterung 36 vorgesehen, die über eine
Stufe 37 in den Längsschlitz 21 übergeht. Im darge
stellten Fall ist die Stufe 37 spitzwinklig ausgebil
det. Des weiteren gehört zu der Sicherungseinrichtung
31 ein an der Zunge 23 des anderen Führungsabschnitts 4
vorgesehener Vorsprung 38. Dieser Vorsprung 38 ist in
Richtung auf den Längseinschnitt 21 und zugleich in
Richtung auf die seitliche Erweiterung 36 ausgerichtet
und im übrigen an seiner der Stufe 37 zugewandten Seite
entsprechend der Ausbildung derselben ebenfalls
spitzwinklig ausgebildet. Solchermaßen ausgebildete
Vorsprünge 38 sind zu beiden Seiten der Zunge 23 vorge
sehen, wobei zugleich die Zunge 23 mittels eines
Schlitzes 39 in Längsrichtung zweiteilig ausgebildet
ist.
Zur Erreichung ihrer vorbestimmten Relativstellung wer
den auch in diesem Fall die beiden Führungs- und Monta
geteile 2, 3 entgegen der Wirkung der Druckfeder 16 so
weit zusammengedrückt, bis der Abstand zwischen den
Zentren der Anschlußaugen 10, 11 dem Abstand entspre
chender Montagezapfen an einer Einbauposition ent
spricht. Diese Relativstellung ist maßgeblich für die
gegenseitige Anordnung der Vorsprünge 38 am einen Füh
rungsabschnitt 4 einerseits und der Stufen 37 der seit
lichen Erweiterungen 36 am anderen Führungsabschnitt 5.
Sind die beiden Führungs- und Montageteile 2, 3 so weit
gegen die Wirkung der Druckfeder 16 zusammengedrückt,
daß die Vorsprünge 38 an den Stufen 37 der seitlichen
Erweiterungen 36 vorbeigeführt sind, so werden an
schließend die beiden durch den Schlitz 39 gebildeten
Teile der Zunge 23, durch äußere Einwirkung, seitlich
auseinander gedrückt. Beim anschließenden Entlasten der
Druckfeder 16 kommen die Vorsprünge 38 der Zunge 23 an
den Stufen 37 der seitlichen Erweiterungen 36 zur An
lage, so daß eine weitere Entlastung der Druckfeder 16
und damit ein weiteres Auseinanderschieben der Füh
rungs- und Montageteile 2, 3 nicht möglich sind.
In diesem Zustand wird die Führungs- und Montageeinheit
1 der Fig. 5 bis 7 an einer beliebigen Einbaustelle mit
ihren Anschlußaugen 10, 11 auf Montagezapfen aufge
setzt.
Werden nach so erfolgtem Einbau die beiden Führungs-
und Montageteile 2, 3 gegen die Wirkung der Druckfeder
16 weiter zusammengedrückt, so gelangen die seitlichen
Vorsprünge 38 sehr bald in den Bereich des der Stufe 37
gegenüberliegenden Endes 40 der seitlichen Erweiterung
36. Die dort befindliche Übergangskante zum Längs
schlitz 21 kann als Quetschkante oder Messerkante aus
gebildet sein. Die Quetschkantenausbildung dient zum
Zurückdrücken der Vorsprünge 38 und allmählichen Ab
schaben derselben im Laufe mehrfacher Zusammendrüc
kungen der Druckfeder 16. Die Messerkantenausbildung
dient der Einwirkung auf eine rückwärtig der Vorsprünge
38 vorgesehene Sollbruchstelle 41, um beim Vorbeiführen
der Vorsprünge 38 an der Messerkante die Vorsprünge im
Bereich der Sollbruchstelle 41 abzubrechen bzw. abzu
schneiden.
Der normale Funktionszustand der Führungs- und Montage
einheit 1 der dritten Ausführungsform ist hinsichtlich
der in Längsrichtung zweiteilig ausgebildeten Zungen 23
aus Fig. 7 zu ersehen.
In Hinblick auf das Abschaben, das Abbrechen und das
Abschneiden der seitlichen Vorsprünge 38 aber auch aus
anderem Grunde, wie bspw. zur Gewichtsersparnis, emp
fiehlt sich insgesamt die Herstellung der Führungs- und
Montageeinheit 1 insgesamt aus Kunststoff.
Claims (19)
1. Führungs- und Montageeinheit für eine Druckfeder,
bestehend aus zwei Führungs- und Montageteilen je mit
einem hohlen Führungsabschnitt, mit einem Montageab
schnitt mit Anschlußauge und mit einem Abstützflansch
zwischen dem Führungsabschnitt und dem Montageab
schnitt, wobei die beiden Führungs- und Montageteile
über ihre Führungsabschnitte relativ zueinander axial
verschiebbar sind, dadurch gekennzeichnet, daß der Füh
rungsabschnitt (4) des einen Führungs- und Montageteils
(2) teleskopartig in den Führungsabschnitt (5) des an
deren Führungs- und Montageteils (3) eingesetzt ist und
daß die beiden Führungsabschnitte (4, 5) einander un
verlierbar zugeordnet sind.
2. Führungs- und Montageeinheit nach Anspruch 1, da
durch gekennzeichnet, daß im einen Führungsabschnitt
(5) mindestens eine vor dem freien Ende (22) desselben
endende Längsaussparung (21) ausgebildet ist, während
im anderen Führungsabschnitt (4) ebenfalls mindestens
eine Zunge (23) durch zwei parallele Längseinschnitte
(24) und einen diese an einem Ende verbindenden
Quereinschnitt (25) ausgebildet ist, wobei am freien
Ende (27) der Zunge (23) ein der Längsaussparung (21)
im anderen Führungsabschnitt (5) zugewandter Vorsprung
(28) ausgebildet ist.
3. Führungs- und Montageeinheit nach Anspruch 2, da
durch gekennzeichnet, daß die Längsaussparung (21) in
dem im Teleskop außen gelegenen Führungsabschnitt (5)
und die Zunge (23) in dem im Teleskop innen gelegenen
Führungsabschnitt (4) vorgesehen sind.
4. Führungs- und Montageeinheit nach Anspruch 2 oder 3,
dadurch gekennzeichnet, daß die Längsaussparung als
durch die gesamte Wandstärke ihres Führungsabschnitts
(5) hindurchgeführter Längsschlitz (21) ausgebildet
ist.
5. Führungs- und Montageeinheit nach mindestens einem
der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der
Vorsprung (28) der Zunge (23) eine quer zur Längsrich
tung der Führungsabschnitte (4, 5) verlaufende An
schlagschulter (29) aufweist, von der ausgehend der
Vorsprung (28) in Richtung auf das freie Ende (26) sei
nes Führungsabschnitts (4) abgeschrägt ist.
6. Führungs- und Montageeinheit nach mindestens einem
der Ansprüche 2 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß am
freien Ende (22) des die Längsaussparung (21) aufwei
senden Führungsabschnitts (5) eine zu der Längsausspa
rung (21) hin geführte Abschrägung (30) an derjenigen
Wandungsseite des Führungsabschnitts (5) ausgebildet
ist, die dem Vorsprung (28) der Zunge (23) des anderen
Führungsabschnittes (4) zugewandt ist.
7. Führungs- und Montageeinheit nach mindestens einem
der Ansprüche 2 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der
Quereinschnitt (25) die beiden Längseinschnitte (24)
anderen dem freien Ende (26) des Führungsabschnitts (4)
zugewandten Ende verbindet.
8. Führungs- und Montageeinheit nach mindestens einem
der Ansprüche 2 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der
Quereinschnitt (25) die beiden Längseinschnitte (24) an
deren dem freien Ende (26) des Führungsabschnitts (4)
abgewandten Ende verbindet.
9. Führungs- und Montageeinheit nach mindestens einem
der Ansprüche 2 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß dia
metral einander gegenüberliegend in dem einen Führungs
abschnitt (5) zwei Aussparungen (21) und in dem anderen
Führungsabschnitt (4) zwei Zungen (23) vorgesehen sind.
10. Führungs- und Montageeinheit nach mindestens einem
der vorausgehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß eine Sicherungseinrichtung (31) vorgesehen ist,
mittels der die beiden Führungsabschnitte (4, 5) in ei
ner vorbestimmten Relativstellung zueinander entgegen
der dabei auftretenden Vorspannkraft der Druckfeder
(16) gegen Auseinanderschieben sicherbar sind.
11. Führungs- und Montageeinheit nach Anspruch 10, da
durch gekennzeichnet, daß die Sicherungseinrichtung
(31) in einem Plattenkörper (32) mit zwei vorspringen
den Zapfen (33) besteht, die in die Anschlußaugen (10,
11) der beiden Führungs- und Montageteile (2, 3) ein
führbar sind und deren damit den Abstand der An
schlußaugen (10, 11) bestimmender gegenseitiger Abstand
so bemessen ist, daß die beiden Führungsabschnitte (4,
5) die vorbestimmte Relativstellung zueinander einneh
men.
12. Führungs- und Montageeinheit nach Anspruch 10, da
durch gekennzeichnet, daß die Sicherung (31) in einem
durch die Führungsabschnitte (4, 5) in deren vorbe
stimmten Relativstellung zueinander quer hindurchge
führten Sicherungsstift (34) besteht.
13. Führungs- und Montageeinheit nach Anspruch 12 in
Verbindung mit Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß
der Sicherungsstift (34) in eine so in der Zunge (23)
des einen Führungsabschnitts (4) angeordnete Bohrung
(35) einsetzbar ist, daß der Sicherungsstift (34) zu
gleich gegen denjenigen Wandungsbereich des anderen
Führungsabschnitts (5) anliegt, der den Längsschlitz
(21) vor dem freien Ende (22) dieses Führungsabschnitts
(5) abschließt.
14. Führungs- und Montageeinheit nach Anspruch 9 in
Verbindung mit Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß
in der Längsaussparung (21) in dem einen Führungsab
schnitt (5) mindestens an einer Seite unter Bildung ei
ner Stufe (37) eine seitliche Erweiterung (36) ausge
bildet ist und daß die Zunge (23) an dem anderen Füh
rungsabschnitt (4) einen der Längsaussparung (21) und
zugleich der seitlichen Erweiterung (36) derselben zu
gewandten Vorsprung (38) aufweist, wobei die zu der
seitlichen Erweiterung (36) führende Stufe (37) der
Längsaussparung (21) und der genannte Vorsprung (38) an
ihren zugehörigen Führungsabschnitten (4, 5) so ange
ordnet sind, daß bei Anlage des Vorsprungs (38) an der
Erweiterungsstufe (37) die beiden Führungsabschnitte
(4, 5) die vorbestimmte Relativstellung zueinander ein
nehmen.
15. Führungs- und Montageeinheit nach Anspruch 13, da
durch gekennzeichnet, daß in der Längsaussparung (21)
beidseitig unter Bildung einer Stufe (37) eine seitli
che Erweiterung (36) ausgebildet ist und daß die Zunge
(23) zwei zu entgegengesetzten Seiten gerichtete, der
Längsaussparung (21) und zugleich den beiden seitlichen
Erweiterungen (36) zugewandte Vorsprünge (38) aufweist,
wobei die Zunge (23) in Längsrichtung mittels eines
Schlitzes (39) zweiteilig ausgebildet ist.
16. Führungs- und Montageeinheit nach Anspruch 13 oder
14, dadurch gekennzeichnet, daß an den beiden seitli
chen Vorsprüngen (38) der Zunge (23) eine Sollbruch
stelle (41) ausgebildet ist.
17. Führungs- und Montageeinheit nach Anspruch 15, da
durch gekennzeichnet, daß das der zu der seitlichen Er
weiterung (36) führenden Stufe (37) gegenüberliegende
Ende (40) der seitlichen Erweiterung (36) als Quetsch
kante ausgebildet ist, die bei entsprechender Axialver
schiebung der beiden Führungs- und Montageteile (2, 3)
zueinander auf die Sollbruchstelle (41) der Vorsprünge
(38) zur Einwirkung bringbar ist.
18. Führungs- und Montageeinheit nach Anspruch 15, da
durch gekennzeichnet, daß das der zu der seitlichen Er
weiterung (36) führenden Stufe (37) gegenüberliegende
Ende (40) der seitlichen Erweiterung (36) als Messer
kante ausgebildet ist, die bei entsprechender Axialver
schiebung der beiden Führungs- und Montageteile (2, 3)
zueinander schabend auf die beiden seitlichen Vorsprün
ge (38) der Zunge (23) zur Einwirkung bringbar ist.
19. Führungs- und Montageeinheit nach mindestens einem
der vorgehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß
die beiden Führungs- und Montageteile (2, 3) aus Kunst
stoff bestehen.
Priority Applications (4)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19904018008 DE4018008A1 (de) | 1990-06-05 | 1990-06-05 | Fuehrungs- und montageeinheit fuer eine druckfeder |
| PCT/EP1991/000948 WO1991019116A1 (de) | 1990-06-05 | 1991-05-21 | Führungs- und montageeinheit für eine druckfeder |
| EP19910909679 EP0531351A1 (de) | 1990-06-05 | 1991-05-21 | Führungs- und montageeinheit für eine druckfeder |
| JP91509190A JPH05507542A (ja) | 1990-06-05 | 1991-05-21 | 圧縮ばねのためのガイド兼取付けユニット |
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| DE19904018008 DE4018008A1 (de) | 1990-06-05 | 1990-06-05 | Fuehrungs- und montageeinheit fuer eine druckfeder |
Publications (1)
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|---|---|
| DE4018008A1 true DE4018008A1 (de) | 1991-12-12 |
Family
ID=6407822
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19904018008 Withdrawn DE4018008A1 (de) | 1990-06-05 | 1990-06-05 | Fuehrungs- und montageeinheit fuer eine druckfeder |
Country Status (4)
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| EP (1) | EP0531351A1 (de) |
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| WO (1) | WO1991019116A1 (de) |
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- 1991-05-21 JP JP91509190A patent/JPH05507542A/ja active Pending
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