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DE4014195A1 - Flugkoerper-waffensystem - Google Patents

Flugkoerper-waffensystem

Info

Publication number
DE4014195A1
DE4014195A1 DE19904014195 DE4014195A DE4014195A1 DE 4014195 A1 DE4014195 A1 DE 4014195A1 DE 19904014195 DE19904014195 DE 19904014195 DE 4014195 A DE4014195 A DE 4014195A DE 4014195 A1 DE4014195 A1 DE 4014195A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
containers
unit
steering
weapon
power supply
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE19904014195
Other languages
English (en)
Inventor
Arthur Stocker
Christian Diehl
Wolfgang Von Dipl Ing Hoessle
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Airbus Defence and Space GmbH
Original Assignee
Messerschmitt Bolkow Blohm AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Messerschmitt Bolkow Blohm AG filed Critical Messerschmitt Bolkow Blohm AG
Priority to DE19904014195 priority Critical patent/DE4014195A1/de
Publication of DE4014195A1 publication Critical patent/DE4014195A1/de
Ceased legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F41WEAPONS
    • F41AFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS COMMON TO BOTH SMALLARMS AND ORDNANCE, e.g. CANNONS; MOUNTINGS FOR SMALLARMS OR ORDNANCE
    • F41A23/00Gun mountings, e.g. on vehicles; Disposition of guns on vehicles
    • F41A23/34Gun mountings, e.g. on vehicles; Disposition of guns on vehicles on wheeled or endless-track vehicles
    • F41A23/42Gun mountings, e.g. on vehicles; Disposition of guns on vehicles on wheeled or endless-track vehicles for rocket throwers

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Aiming, Guidance, Guns With A Light Source, Armor, Camouflage, And Targets (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf ein Waffensystem, das sich aus einer mo­ bilen Lenk- und Startanlage zusammensetzt gemäß dem Gattungsbegriff des Anspruches 1.
Solche Waffensysteme sind in verschiedenen Ausführungsformen bereits be­ kannt. Der wesentliche Nachteil aller dieser bekannten Konzeptionen ist, daß sie in ihren Einsatzmöglichkeiten zu spezialisiert sind und aufgrund ihrer Systemkonzeption zu schwer und zu unbeweglich sind.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Waffensystem der eingangs genannten Art zu schaffen, das vielseitig und schnell ein­ setzbar ist und insbesondere für Luftlandetruppen verwendbar und daher für eine Hubschrauberverladung bzw. für einen Hubschraubertransport ver­ wendbar ist.
Diese Aufgabe wird durch die im Anspruch 1 aufgezeigten Maßnahmen ge­ löst. In den Unteransprüchen sind Ausgestaltungen und Weiterbildungen angegeben und in der nachfolgenden Beschreibung ist ein Ausführungsbei­ spiel erläutert sowie in den Figuren der Zeichnung dargestellt. Es zeigen
Fig. 1 eine Ansicht des aus Fahrzeug und Anhänger bestehenden Waffensy­ stems gemäß dem beschriebenen Ausführungsbeispiel,
Fig. 1a eine Draufsicht auf das als Lenkeinheit ausgebildete Gelände­ fahrzeug (Jeep), wobei das Kabinendach abgeschnitten ist,
Fig. 2 eine Seitenansicht des als Anhänger ausgebildeten Pritschenfahr­ zeuges, das mit der Flugkörper-Startanlage in transportmäßiger Stellung dargestellt ist,
Fig. 2a eine Rückansicht der Flugkörper-Startanlage gemäß Fig. 2,
Fig. 3 eine Ansicht der Startanlage in Operationsstellung,
Fig. 3a eine Rückansicht der Startanlage gemäß Fig. 3.
Das in Fig. 1 und 1a dargestellte Ausführungsbeispiel eines Flugkörper- Waffensystems für den taktisch operationellen Einsatz bei Luftlandetrup­ pen und seiner Eignung zum Hubschraubertransport, setzt sich aus einem bekannten Geländewagen (Jeep) 10 und einem sogenannten Tandemanhänger, der als Pritschenwagen 15 mit Tandemachse 14 ausgebildet ist, zusammen. Der Fahrgastraum hinter den Frontsitzen 10a ist für die Aufnahme und den Einbau der Lenk- und Bedieneinheiten der Lenkanlage 11 gestaltet. Be­ dingt durch das relativ geringe Platzangebot müssen - wie nachfolgend noch beschrieben - einige elektronische Baueinheiten der Lenkanlage 11 im Anhänger bzw. Pritschenwagen 15 untergebracht werden.
Unmittelbar hinter den Frontsitzen 10a sind in stoßgedämpften Aufnahme­ gehäusen 22 die Feuerelektroniken 21a und 21b untergebracht. Die Elek­ tronikgeräte selbst sind in bestimmt dimensionierten Einschüben inte­ griert. Wie die Fig. 1a zeigt, wird der meiste Raum von einer hochklapp­ baren und in den Endstellungen arretierbaren Bedienkonsole 25 mit Steu­ erknüppel 26 eingenommen, über der zwei nebeneinander liegende Sichtge­ räte 27 installiert sind. Diese Geräte 27 können je nach Bedarf zum Be­ dienenden herangezogen und gedreht werden. Der Bedienkonsole 25 ist ein ebenfalls hochklappbarer Stuhl 28 zugeordnet.
Damit ergibt sich für das Geländefahrzeug folgende Bestückung des Waf­ fensystems: je einer Verteil- 24 und Bedieneinheit 25 sind zwei Sichtge­ räte 27 und ein Video-Bandgerät 23 zugeordnet. Vier Lenkeinheiten, ein Zentralrechner und ein Serienspeicher zählen zu den beiden Feuerelektro­ niken 21a, 21b. Ergänzt wird die Bestückung durch den Klappstuhl 28 und den üblichen Kleingerätesatz sowie den Kabelsatz 29.
Die Flugkörper-Startanlage 12 setzt sich - wie die Fig. 2 bis 3a zeigen - aus zwei Behältern 12a, 12b mit je vier Flugkörperabschußrohren 12c zusammen, die mit der plattenförmigen Aufrichteinheit 30 formschlüssig ver- und entriegelbar verbunden sind. Diese Aufrichteinheit 30 ist über ein Scharnier 31 mit der Struktur der in Rahmenkonstruktion ausgeführten Stützeinheit 13 drehbeweglich verbunden. Diese Stützeinheit 13 ist nun mit einem als Anhänger ausgebildeten Pritschenwagen 15 verbunden und nimmt in ihrer Rahmenkonstruktion sowohl die Hydraulikanlage 35 für das Aufrichten der Startanlage mittels Hydraulikzylinder 35a als auch der Stützbeine 13a auf, deren Ausfahrbarkeit mittels einer hydraulischen Druckbegrenzungseinrichtung gesteuert wird.
Bedingt durch das hohe Ladungsgewicht von etwas mehr als 1,5 t incl. der Munitionsbehälter, wird ein sogenannter Tandemanhänger (Tandemachse 14) eingesetzt, der mit einer an sich bekannten Deichsel 15a mit formschlüs­ sig einstellbarer Kupplungshöhe versehen ist. Ein in die Deichsel einge­ schweißter mechanischer Spindeltrieb 32 dient als Anbindung für ein Dop­ pelstützrad 33, welches zu Rangierzwecken einerseits und nach Unterle­ gung eines Stütztellers 34 andererseits als Abstützung beim Abschuß dient. Im Fahrbetrieb ist - wie Fig. 1 veranschaulicht - das Stützrad 33 hochgeschwenkt und in einen Riegelmechanismus eingerastet. Der Stütztel­ ler 34 befindet sich in einer Halterung an der Unterseite des Hängers 15.
Wie eingangs schon erwähnt, sind zwei Lenkeinheiten sowie ein elektroni­ sches Modul zur Spannungsaufbereitung in einem aufklappbaren und daher leicht zugänglichen Rahmenkasten 17 zwischen den beiden Rädern unterge­ bracht. Anschließend an diesen klappbaren Rahmenksten 17 befindet sich das Stromaggregat 20 in einem, gegebenenfalls ebenfalls abklappbar aus­ gestalteten, Rahmenkasten 18. Dieses Energie-Aggregt 20 versorgt das ge­ samte Waffensystem mit elektrischer Energie. Über diesen Rahmenkästen befindet sich - wie bereits erwähnt - in einer stabilen Rahmenkastenkon­ struktion eingebettet die Startanlagen-Abstütz- und Aufrichteinheit 30, 35.
Die hiermit nachgewiesene hohe Verwendungsfähigkeit des Waffensystems, sein modularer Aufbau sowie ein äußerst breites Einsatzspektrum sichern insbesondere für Luftlandetruppen eine wesentliche Erhöhung der Kampf­ kraft.

Claims (9)

1. Waffensystem, das sich aus einer mobilen Lenk- und Startanlage für Flugkörper und einem Kraftfahrzeug zusammensetzt, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Lenk- und Bedieneinheit (11) hinter den Frontsitzen eines Geländefahrzeuges (Jeep) (10) und die Startanlage (12) mit einer Stütz- (13) und einer Aufrichteinheit (30) auf einem über eine Tandem­ achse (14) an das Kraftfahrzeug (10) anhängbaren Pritschenwagen (15) an­ geordnet ist, an dessen Unterseite zwischen den Rädern (16) zwei ab­ klappbare Rahmenkasten (17, 18) mit dem elektrischen Aufbereitungsmodul (19) und dem System-Energieversorgungs-Aggregat (20) arretierbar ange­ lenkt sind.
2. Waffensystem nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Feuerleit-Elektronik 1 und 2 (21a, 21b) der Lenkanlage (11) sowie ein Video-Bandgerät (23) und eine Verteilereinheit (24) in vorgefertigten Einschüben installiert und in stoßgedämpften Aufnahmegehäusen (22) des Kraftfahrzeuges (10) gelagert sind.
3. Waffensystem nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß in dem Rahmenkasten (17) des Pritschenwagens (15) neben dem Span­ nungsaufbereitungs-Modul (19) auch der dritte Teil der Feuerleit-Elek­ tronik (21c) bestehend aus zwei Lenkrechner-Modulen intgriert ist.
4. Waffensystem nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeich­ net, daß über einer hochklappbaren, arretierbaren Bedienkonsole (25) mit Steuerknüppel (26) für die Flugkörpersteuerung zwei Sichtgeräte (27) schwenk- und verdrehbar angeordnet sind.
5. Waffensystem nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeich­ net, daß der Bedienkonsole (25) ein hochklappbarer Sitz (28) für den Bedienenden zugeordnet ist.
6. Waffensystem nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeich­ net, daß die gesamten Kabelverbindungen zwischen den elektrischen und elektronischen Baugruppen in einem Kabelbaum (29) geführt sind.
7. Waffensystem nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Startanlage (12) sich aus zwei Flug­ körper-Behältern (12a, 12b) zusammensetzt, die mit der plattenförmigen Aufrichteinheit (30) formschlüssig ver- und entriegelbar verbunden sind, welche über ein Scharnier (31) mit der Struktur der Stützeinheit (13) drehbeweglich verbunden ist.
8. Waffensystem nach einem der mehreren der Ansprüche 1 bis 7, da­ durch gekennzeichnet, daß der Pritschenwagen (15) mit einer an sich be­ kannten Deichsel (15a) mit formschlüssig einstellbarer Kupplungshöhe versehen ist, in die ein mechanischer Spindeltrieb (32) mit einem Dop­ pelstützrad (33) und einem zugeordneten Stützteller (34) eingeschweißt ist.
9. Waffensystem nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß in der Struktur der Stützeinheit (13) die Hydraulikanlage (35) für das Aufrichten der Startanlage (12) und der Stützbeine (13a), deren Ausfahrbarkeit mittels einer hydraulischen Druckbegrenzungseinrichtung gesteuert wird.
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