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DE4014192C2 - - Google Patents

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Publication number
DE4014192C2
DE4014192C2 DE19904014192 DE4014192A DE4014192C2 DE 4014192 C2 DE4014192 C2 DE 4014192C2 DE 19904014192 DE19904014192 DE 19904014192 DE 4014192 A DE4014192 A DE 4014192A DE 4014192 C2 DE4014192 C2 DE 4014192C2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
launch
steering system
steering
units
missiles
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Fee Related
Application number
DE19904014192
Other languages
English (en)
Other versions
DE4014192A1 (de
Inventor
Alfred 8000 Muenchen De Abel
Arthur 8000 Muenchen De Stocker
Wolfgang Von Dipl.-Ing. 8012 Riemerling De Hoessle
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
LFK Lenkflugkoerpersysteme GmbH
Original Assignee
Deutsche Aerospace AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Deutsche Aerospace AG filed Critical Deutsche Aerospace AG
Priority to DE19904014192 priority Critical patent/DE4014192A1/de
Publication of DE4014192A1 publication Critical patent/DE4014192A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE4014192C2 publication Critical patent/DE4014192C2/de
Granted legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F41WEAPONS
    • F41AFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS COMMON TO BOTH SMALLARMS AND ORDNANCE, e.g. CANNONS; MOUNTINGS FOR SMALLARMS OR ORDNANCE
    • F41A23/00Gun mountings, e.g. on vehicles; Disposition of guns on vehicles
    • F41A23/34Gun mountings, e.g. on vehicles; Disposition of guns on vehicles on wheeled or endless-track vehicles
    • F41A23/42Gun mountings, e.g. on vehicles; Disposition of guns on vehicles on wheeled or endless-track vehicles for rocket throwers

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Aiming, Guidance, Guns With A Light Source, Armor, Camouflage, And Targets (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine mobile Start- und Lenkanlage für Flugkörper, die auf einem Lastkraftwagen als Trägerfahrzeug angeordnet ist gemäß dem Oberbegriff des Anspruches 1.
Mobile Start- und Lenkanlagen für Flugkörper sind in verschiedenen Ausführungsformen bekannt. So werden in der Zeitschrlft "Wehrtechnik - wt 7/86 -" auf den Seiten 90 bis 96 zahlreiche Konfigurationen solcher Anlagen beschrieben und im Bild gezeigt, wie sie von dem THOMSON-CSF-Kon­ zern entwickelt worden sind. In allen Fällen handelt es sich um auf gepanzerten Fahrzeugen oder auf gesonderten Lafetten montierte Flugabwehrraketen-Batterien. In einem Ausführungsbeispiel wird auch eine auf der Laderampe eines Kraftfahrzeuges montierte offene Werferausführungsform gezeigt. Alle diese Ausführungsformen sind entweder ganz spezielle Systeme mit großem Aufwand oder es handelt sich um Hilfssysteme, die zwar schnell an den Einsatzort gebracht werden können, dort aber frei und relativ ungeschützt im Einsatz stehen.
Durch die DE-OS 23 56 463 ist eine fahrbare Raketenwerferlafette bekannt, die am Einsatzort abgesetzt und verankert wird. Auch hier ist der Konstruktions-, Gewichts- und Transportaufwand sehr hoch.
Durch die DE 35 18 551 A1 ist eine Kampfplattform bekannt, die mit einer sogenannten Elevationsanlage verbunden ist, welche aus einem mehrschübigen, nach oben schwenkbaren Teleskoparm besteht, wobei dieser Arm wiederum verbunden ist mit einer absetzbaren, am Fahrzeug befestigten Palette, welche um die senkrechte Achse eines drehbaren Mastes angeordnet ist. Abgesehen von den zahlreich erforderlichen Meß-, Schwenk-, Richt-, Justier- und Koordinierungsvorrichtung, benötigt diese Anlage ein sehr großes Bauvolumen und erfordert für Montage und Demontage - soweit dies möglich ist - einen hohen Aufwand, insbesondere auch in zeitlicher Hinsicht.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Flugkörper-Waffensystem der eingangs genannten Art zu schaffen, das durch eine schnelle Verladbarkeit seiner Komponenten komplett selbständig agieren kann und Stellungswechsel in kürzester Zeit erlaubt.
Diese Aufgabe wird durch die im Anspruch 1 aufgezeigten Maßnahmen gelöst. Im Unteranspruch ist eine Ausgestaltung und Weiterbildung angegeben und in der nachfolgenden Beschreibung ist ein Ausführungsbeispiel erläutert und in den Figuren der Zeichnung dargestellt. Es zeigen
Fig. 1 eine Seitenansicht eines Ausführungsbeispieles der mobilen Start- und Lenkanlage in Transportsellung,
Fig. 1a eine Rückansicht gemäß Fig. 1 in Pfeilrichtung A,
Fig. 1b eine Draufsicht gemäß Fig. 1,
Fig. 2 einen Teilschnitt durch eine Befestigungseinrichtung der Lenkan­ lage auf dem Zwischenrahmen,
Fig. 3 eine Seitenansicht des Ausführungsbeispiels gemäß Fig. 1 in Ope­ rationsstellung,
Fig. 3a eine Rückansicht gemäß Fig. 3 in Pfeilrichtung A,
Fig. 3b eine Draufsicht gemäß Fig. 3,
Fig. 4 eine Seitenansicht innen von der Lenkanlage gemäß Fig. 1 und 3,
Fig. 4a eine Innenansicht in Pfeilrichtung B gemäß Fig. 4,
Fig. 4b eine Innenansicht in Pfeilrichtung C gemäß Fig. 4.
Das in den Fig. 1 bis 1b gezeigte Ausführungsbeispiel einer mobilen Start- und Lenkanlage 11, 12 setzt sich aus nachfolgend aufgeführten Bauein­ heiten zusammen. Auf einem Geländefahrzeug bekannter Konzeption 10 sind die als kofferartige Baueinheiten ausgebildeten Start- 11 und Lenkanla­ gen 12 mit einem Zwischenrahmen 13 kraftschlüssig durch eine einfache Schraubverbindung 15 befestigt. Der Formschluß der Anlagen mit dem Fahr­ zeug-Chassis 14 wird durch einstellbare Zentrierbolzen 16 erreicht.
Aus den Gründen der besseren Achslastverteilung ist es ratsam, die Startanlage 11 mit den aufgesetzten Abschußbehältern 11a hinter dem Fah­ rerhaus unmittelbar anzuordnen. Für die Radfreigängigkeit ist ein Zwi­ schenraum erforderlich, dessen Höhe von der verwendeten Reifengröße ab­ hängig ist.
Der kofferartige Aufbau der Startanlage 11 ergibt sich aus vier glei­ chen, rechtwinkligen Abschußbehältern 11a, die einen quadratischen Quer­ schnitt aufweisen und jeweils vier Abschußrohre 11b umschließen. Alle vier Abschußbehälter 11a sind miteinander über Verbindungselemente 11c zu einer Einheit verbunden. Als Verbindungselemente 11c können beispiels­ weise die aus der Containertechnik bekannten Zentrier- und Fixier-Kon­ zeptionen Verwendung finden. Die so erzielte Abschußbehälter-Einheit ist über ein Drehgelenk 11d oder ähnliches Element mittels einer Aufricht­ einheit 11e über ein Werferstrukturauflager 11f schwenkbar.
Der Aufbau des Koffers der Lenkanlage 12 besteht aus Aluminium-Strang­ preß-Profileinheiten 12a, die mittels Randeinfaßprofilen 12b einteilige Wandplatten bilden, die zu einer formsteifen Kofferstruktur zusammenge­ schweißt sind. An der linken und rechten Seite des Koffers - in Fahrt­ richtung des Trägerfahrzeuges gesehen - ist je eine Zugangstüre 12c vor­ gesehen, die vorzugsweise gepanzert ist und so dem Arbeitsplatz der Be­ dienenden bzw. deren Operationsstandort einen gewissen Schutz vor Be­ schuß liefert. Wie aus Fig. 4 ersichtlich, tragen diese Zugangstüren 12c an ihrer Innenseite eine Einstiegsleiter 30, die beim Öffnen der Zugangstüre 12c - in einem Ausführungsbeispiel automatisch - ausfahren kann. Eine weitere Leiter 30a befindet sich auf der Kofferrückseite der Lenkanlage 12. Auch diese Leiter 30a ist ausfahrbar. Zusätzlich ist die Kofferstruktur mit Klapptrit­ ten 30b versehen. Dadurch ist ein rasches Erreichen der Kofferoberseite zum Ansetzen des Heißgeschirres möglich oder der Adaption einer Rundum­ kennleuchte für den Verkehr auf öffentlichen Straßen. Unter einem Heiß­ geschirr versteht man ein Verladegeschirr, beispielsweise zum schnellen Verladen des Koffers oder zum schnellen Abheben vom Trägerfahrzeug oder zum Umsetzen auf ein anderes Trägergestell.
In Fahrtrichtung gesehen befindet sich weiterhin an der rechten Koffer­ seite vorne im unteren Bereich eine sogenannte Anschaltfeldklappe, durch die die Kabelverbindung zur Startanlage hergestellt wird. Zusätzlich ist ein Anschluß zur Fremdeinspeisung sowie eine Batterie-Ladeerhaltungsdose installiert.
Die Innenwände sind mit Isoliermatten getäfelt, die Decke mit Integral­ schaumplatten bestückt und der Boden rutschsicher mit Kunststoff-Riffel­ matten ausgelegt.
Die Befestigung der diversen Geräte und diese selbst, sind aus den Fig. 4 bis 4b zu entnehmen, sie erfolgt in dem beschriebenen Ausführungsbei­ spiel über horizontalliegende C-Schienen 24. Leichte Komponenten, wie z. B. Innenbeleuchtungen, Gewehrhalterungen, Feuerlöschhalterungen usw. werden direkt an in der Struktur eingebrachten, verdrehsicheren Blindein­ nietmuttern befestigt.
Für den Einbau der Geräte der Lenkstände 20, 21 sind sogenannte 19-Zoll- Einschübe vorgesehen, die stoßgedämpft in bestimmten System-Aufnahmege­ häusen eingebracht sind. Für jeden der Lenkstände bzw. Arbeits- und Be­ dienplätze 20, 21 sind zwei Sichtgeräte - wie aus Fig. 4a ersichtlich - installiert. Sie können bei Bedarf zum Bediener herangezogen und gedreht bzw. verschwenkt werden.
Die Bedieneinheiten 29 mit dem Steuerknüppel sind in der Transportstel­ lung hochklapp- und arretierbar. Dasselbe gilt für den Kartenauflage­ tisch zwischen den beiden Bedieneinheiten 29. In Operationsstellung bil­ den die beiden Bedieneinheiten 29 und der Kartenauflagetisch eine Ebene.
An der in Blickrichtung C gesehenen Innenseite der Lenkanlage 12, gegen­ über den Sichtgeräten, sind abklappbare Sitze sowie die Klimananlage 26 auf C-Schienen montiert. Im Umfeld über den Sitzen und der Klimaanlage 26 be­ stehen weitere Möglichkeiten Steuer- und Elektronikkomponenten sowie allgemeine Ausrüstungsgegenstände zu installieren. Sämtliche Kabelver­ bindungen zwischen den Geräten werden abgedeckt im Bodenbereich bzw. an die Innenseite des Anschaltfeldes 31 geführt. Diese C-Schienen weisen bekanntlich verschiebbare Nutensteine auf, damit die von ihnen geführten Geräte, Sitze usw. in jeder gewünschten Position geklemmt werden können.
Die Innenraumkonzeption der Lenkanlage 12 ist bei dem beschriebenen Aus­ führungsbeispiel so gehalten, daß neben der Schalteinheit je zwölf Über­ tragungselektroniken, Bilddatenrechner und Lenkrechner sowie je zwei Funktionsrechner und Serienspeicher und vier Sichtgeräte problemlos und überschaubar untergebracht sind. Zu diesen Geräten kommen noch hinzu, die beiden Lenkstände 20, 21, Video-Bandgeräte, das CCCI-Terminal (Communication, Command, Control, Intelligence), die Klimaanlage 26, die abklappbaren Sitze, der zentrale Kabelschacht 27, der Lufteinlaß mit Filter 2B, der Kabelsatz und sonstige Kleinteile.
Wie bereits ausgeführt, sind Start- und Lenkanlage 11, 12 auf einem Zwi­ schenrahmen 13 montiert, dessen maximale Höhe sich nach den verwendeten Reifengrößen des Trägerfahrzeuges richtet. Der Zwischenrahmen 13 ist eine Stahlprofilrahmen-Schweißkonstruktion. Die Befestigung der kof­ ferartigen Start- und Lenkanlage 11, 12 erfolgt durch Schrauben am Fahrzeug-Chassis 14.
Die Stromerzeugung für den Betrieb der Waffenanlage erfolgt durch einen Generator, der an einem Nebenantrieb des Trägerfahrzeuges fest instal­ liert ist. Insgesamt stehen sechs Neben- bzw. Sonderantriebe zur Verfü­ gung. Zusätzlich besteht die Möglichkeit, die fahrzeugeigene 24-Volt-An­ lage zu verwenden.
Bei dem etwas erhöhen Schwerpunkt der Gesamtanlage ist ein Einbau ver­ stärkter Stoßdämpfer zu empfehlen, damit bei Serienschüssen trotz der Abstützungen 17 evtl. auftretende Nickmomente aufgefangen werden können.
Durch die hier aufgezeigte hohe Vielseitigkeit des Waffensystems, durch seinen modularen Aufbau sowie durch seine Komplexität ist ein in kürze­ ster Zeit überall einsetzbares Verteidigungssystem mit äußerst breitem Einsatzspektrum geschaffen worden.

Claims (2)

1. Mobile Start- und Lenkanlage für Flugkörper, die auf einem Last­ kraftwagen als Trägerfahrzeug angeordnet ist, wobei die Startanlage hinter dem Fahrerhaus angeordnet ist und mehrere Abschußbehälter für die Flugkörper aufweist und in vertikale Abschußpositionen schwenkbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Startanlage (11) und die Lenkanlage (12) als kofferartige Baueinheiten ausgebildet sind, die über eine Schraubverbindung (15) und einstellbare Zentrierbolzen (16) mit einem Zwischenrahmen (13) verbunden sind, der seinerseits auf dem Fahrzeug-Chassis (14) über die Zentrierbolzen (16) fixierbar befestigt ist.
2. Anlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Gehäusestruktur der Lenkanlage (12) von Alu-Strangpreß-Profileinheiten (12a) mit Randeinfaßprofilen (12b) gebildet wird, die formsteif zu einem Koffer zusammengeschweißt sind.
DE19904014192 1990-05-03 1990-05-03 Mobile start- und lenkanlage fuer flugkoerper Granted DE4014192A1 (de)

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Legal Events

Date Code Title Description
OP8 Request for examination as to paragraph 44 patent law
8127 New person/name/address of the applicant

Owner name: DEUTSCHE AEROSPACE AG, 8000 MUENCHEN, DE

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Owner name: DAIMLER-BENZ AEROSPACE AKTIENGESELLSCHAFT, 80804 M

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