DE4013537A1 - Kontaktierungsleiste zur gemeinsamen elektrischen kontaktierung mehrerer elektrisch erregbarer aggregate von brennkraftmaschinen - Google Patents
Kontaktierungsleiste zur gemeinsamen elektrischen kontaktierung mehrerer elektrisch erregbarer aggregate von brennkraftmaschinenInfo
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Description
Die Erfindung geht aus von einer Kontaktierungsleiste nach der Gat
tung des Hauptanspruchs. Aus der DE-OS 37 30 571 ist schon eine Vor
richtung bekannt, bei der die Brennstoffeinspritzventile in einzel
nen Aufnahmeöffnungen eines Brennstoffverteilerstückes aufgenommen
sind und gemeinsam mittels einer Kontaktierungsleiste elektrisch
kontaktiert werden. Eine der Anzahl der Brennstoffeinspritzventile
entsprechende Zahl von Steckern, in denen mit zweiten elektrisch
leitenden Kontaktelementen der Brennstoffeinspritzventile verbind
bare erste elektrisch leitende Kontaktelemente befestigt sind, sind
an der Kontaktierungsleiste gemeinsam angeordnet. Die elektrischen
Leiter, die den elektrischen Anschlußstecker der Kontaktierungslei
ste mit den ersten elektrisch leitenden Kontaktelementen verbinden,
sind in der Kontaktierungsleiste angeordnet. Die einteilige Ausbil
dung der Kontaktierungsleiste hat den Nachteil, daß die Montage der
aus den ersten elektrisch leitenden Kontaktelementen und den elek
trischen Leitern bestehenden flexiblen Baugruppe an der Kontaktie
rungsleiste, z. B. durch Eingießen in die aus Kunststoff gefertigte
Kontaktierungsleiste, sehr aufwendig und schwierig ist. Ist zudem
noch eine große Anzahl elektrischer Leiter erforderlich, wenn die
mittels der gemeinsamen Kontaktierungsleiste kontaktierten elek
trisch erregbaren Aggregate nicht gleichzeitig, sondern zu verschie
denen Zeitpunkten erregt werden sollen, so ist die Montage der fle
xiblen Baugruppe in der einteiligen Kontaktierungsleiste besonders
aufwendig und kompliziert.
Eine sichere und zuverlässige Verbindung von den ersten elektrisch
leitenden Kontaktelementen und den elektrischen Leitern mit der
Kontaktierungsleiste ist nicht immer gewährleistet. Zudem besteht
die Gefahr einer Beschädigung der ersten elektrisch leitenden Kon
taktelemente, der elektrischen Leiter und der Verbindungen zwischen
den elektrischen Leitern und den elektrisch leitenden Kontaktele
menten.
Die erfindungsgemäße Kontaktierungsleiste mit den kennzeichnenden
Merkmalen des Hauptanspruchs hat demgegenüber den Vorteil einer ein
fachen und kostengünstigen Herstellung. Die Ausbildung der zweige
teilten Kontaktierungsleiste mittels eines Trägerteils und eines
Deckelteils ermöglicht die problemlose Anordnung der elektrischen
Leiter an dem Trägerteil. Hierdurch wird nicht nur der Montageauf
wand wesentlich verringert, sondern zugleich die Zugänglichkeit zu
den elektrischen Leitern, den ersten elektrisch leitenden Kontakt
elementen und den Steckern erhöht. Die Gefahr einer Beschädigung der
ersten elektrisch leitenden Kontaktelemente, der elektrischen Leiter
und der Verbindungen zwischen den elektrischen Leitern und den
ersten elektrisch leitenden Kontaktelementen wird durch die verein
fachte Handhabbarkeit und Montage wesentlich verringert.
Durch die in den Unteransprüchen aufgeführten Maßnahmen sind vor
teilhafte Weiterbildungen und Verbesserungen der im Hauptanspruch
angegebenen Kontaktierungsleiste möglich.
Vorteilhaft ist es, wenn die Stecker in horizontaler und in vertika
ler Richtung schwimmend bewegbar mit dem Trägerteil verbunden sind,
so daß ein Ausgleich der Form- und Lagetoleranzen zwischen den
gemeinsam kontaktierten elektrisch erregbaren Aggregaten und der
Kontaktierungsleiste ermöglicht wird.
Besonders vorteilhaft zum Ausgleich der Form- und Lagetoleranzen
zwischen den elektrisch erregbaren Aggregaten und der Kontaktie
rungsleiste ist es, wenn das Trägerteil entlang einer Trägerlängs
achse eine der Anzahl der Stecker entsprechende Zahl von Befesti
gungsdomen aufweist, mit denen die Stecker in Richtung einer Dom
längsachse und senkrecht dazu schwimmend bewegbar verbunden sind.
Hierbei ist es von Vorteil, wenn jeder Befestigungsdom in Richtung
der Domlängsachse verlaufend wenigstens eine zu einer am freien Dom
ende vorgesehenen Domstirnfläche und dem Domumfang hin offene Quer
nut hat, die beim Aufschieben des Steckers auf den Befestigungsdom
eine elastische Zusammenpressung des freien Domendes in radialer
Richtung erlaubt, so daß eine am Stecker oder am Befestigungsdom
vorgesehene Rastnase in eine am Befestigungsdom oder Stecker vorge
sehene Rastnut derart eingreifen kann, daß der Stecker gegenüber dem
Befestigungsdom in Richtung der Domlängsachse und senkrecht dazu be
wegbar ist. So ergibt sich eine besonders einfach herstellbare Ver
bindung von Stecker und Trägerteil, die zugleich eine Beweglichkeit
des Steckers gegenüber dem Trägerteil erlaubt.
Zur einfachen Montage des Steckers an dem Befestigungsdom ist es
vorteilhaft, wenn die Rastnut und die Rastnase ringförmig ausgebil
det sind.
Für eine möglichst einfache Ausbildung des Trägerteils und den an
diesem angeordneten Steckern ist es von Vorteil, wenn die Stecker
mit dem Trägerteil starr verbunden ausgebildet sind.
Besonders vorteilhaft ist es, wenn die elektrischen Leiter an einer
einem Boden des Deckelteiles zugewandten Stirnfläche des Trägerteils
angeordnet sind, so daß sich eine einfache Anordnung der elektri
schen Leiter an dem Trägerteil und ein problemloser elektrischer
Anschluß der elektrischen Leiter an die ersten elektrisch leitenden
Kontaktelemente ergibt.
Für die Befestigung der elektrischen Leiter an dem Trägerteil ist es
vorteilhaft, wenn die elektrischen Leiter in in dem Trägerteil aus
gebildeten Führungsnuten eingepreßt sind, wenn die elektrischen
Leiter in dem Trägerteil eingegossen sind oder wenn die elektrischen
Leiter mittels Halteelementen an dem Trägerteil gehalten werden. So
lassen sich die elektrischen Leiter an dem Trägerteil sicher und
zuverlässig und auf einfache Art und Weise befestigen.
Es ist ebenfalls vorteilhaft, wenn das Trägerteil die an diesem
angeordneten, die ersten elektrisch leitenden Kontaktelemente auf
weisenden Stecker und die an dem Trägerteil angeordneten elektri
schen Leiter eine vormontierte starre Baugruppe bilden, die zumin
dest teilweise von dem Deckelteil überdeckt wird. Die vormontierte
starre Baugruppe erlaubt nicht nur eine höhere Flexibilität bei der
Herstellung, zudem wird die Gefahr einer Beschädigung der ersten
elektrisch leitenden Kontaktelemente, der elektrischen Leiter sowie
der Verbindungen zwischen den ersten elektrisch leitenden Kontakt
elementen und den elektrischen Leitern verringert. Die zumindest
teilweise Überdeckung der vormontierten starren Baugruppe durch das
Deckelteil dient zum Schutz der Baugruppe im Betrieb; das Deckelteil
selbst kann sehr einfach ausgebildet sein.
Dabei ist es von Vorteil, wenn das Deckelteil eine Trägerstirnfläche
des Trägerteils überdeckt, in deren Nähe die elektrischen Leiter
verlaufen. So lassen sich die elektrischen Leiter, die ersten elek
trisch leitenden Kontaktelemente sowie die Verbindungen zwischen
Leitern und Kontaktelementen im Betrieb vor äußeren Einflüssen
schützen.
Ebenfalls vorteilhaft ist es, wenn das Deckelteil U-förmig ausgebil
det ist und das Trägerteil dreiseitig überdeckt, so daß nicht nur
die ersten elektrisch leitenden Kontaktelemente und die elektrischen
Leiter, sondern auch das Trägerteil mit den Steckern insgesamt und
gegebenenfalls ein Teil der elektrisch erregbaren Aggregate mit
ihren zweiten elektrisch leitenden Kontaktelementen vor äußeren
Einflüssen geschützt ist.
Besonders vorteilhaft ist es, wenn das Deckelteil und das Trägerteil
durch eine elastische Rastverbindung miteinander verbunden sind, die
bei der Montage besonders schnell und einfach herstellbar ist.
Für eine besonders sichere und zuverlässige Verbindung von Deckel
teil und Trägerteil ist es vorteilhaft, wenn das Deckelteil und das
Trägerteil mittels Ultraschallschweißens miteinander verbunden sind.
Es ist ebenfalls vorteilhaft, wenn das Deckelteil als eine Kunst
stoffummantelung des Trägerteils ausgebildet ist, so daß sich eine
besonders kompakte und auf einfache Art und Weise herstellbare Kon
taktierungsleiste ergibt.
Um zu verhindern, daß Brennstoff oder andere äußere Einflüsse zu den
elektrischen Leitern gelangen, ist es vorteilhaft, wenn das Träger
teil mit dem Deckelteil dicht verbunden ist.
Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in der Zeichnung vereinfacht
dargestellt und in der nachfolgenden Beschreibung näher erläutert.
Es zeigen
Fig. 1 eine Teilansicht eines ersten Ausführungsbei
spiels,
Fig. 2 einen Schnitt entlang der Linie II-II in Fig. 1,
Fig. 3 ein zweites Ausführungsbeispiel,
Fig. 4 ein drittes Ausfüh
rungsbeispiel,
Fig. 5 ein viertes Ausführungsbeispiel sowie
Fig. 6
ein fünftes Ausführungsbeispiel.
Bei der in den Fig. 1 bis 6 beispielsweise dargestellten Kontak
tierungsleiste zur gemeinsamen elektrischen Kontaktierung mehrerer
elektrisch erregbarer Aggregate von Brennkraftmaschinen, insbeson
dere Brennstoffeinspritzventile, ist die Kontaktierungsleiste mit 1
bezeichnet. Die Kontaktierungsleiste 1 ist aus einem Trägerteil 2
und einem Deckelteil 3 gebildet. Bei dem in den Fig. 1 und 2
dargestellten ersten Ausführungsbeispiel sind an dem Trägerteil 2
Stecker 8 angeordnet, die jeweils einem elektrisch erregbaren Aggre
gat zugeordnet sind und zu dessen elektrischer Kontaktierung dienen.
Der aus elektrisch isolierendem Material gefertigte Stecker 8 weist
beispielsweise zwei nach beiden Seiten offene, abgestufte Stecker
öffnungen 9 auf, in denen je ein erstes elektrisch leitendes Kon
taktelement 11 mittels z. B. zwei an dem ersten elektrisch leitenden
Kontaktelement 11 ausgebildeten Rastnasen 10 durch Einrasten befe
stigt ist. Die ersten elektrisch leitenden Kontaktelemente 11 sind
mit an dem Trägerteil 2 angeordneten elektrischen Leitern 12 z. B.
durch eine Klemm- und/oder Lötverbindung elektrisch leitend verbun
den. Beispielsweise an einem der Enden in Längsrichtung ist an der
Kontaktierungsleiste 1 weiterhin ein Anschlußstecker 14 angeordnet,
mit dem die elektrischen Leiter 12 verbunden sind und über den von
einem nicht dargestellten elektronischen Steuergerät bekannter Bau
art elektrische Ansteuersignale für die elektrisch erregbaren Aggre
gate eingebbar sind. Somit verlaufen alle elektrischen Leiter 12 vom
Anschlußstecker 14 ausgehend zu den einzelnen Steckern 8 innerhalb
der Kontaktierungsleiste 1 und zweigen dort zu den einzelnen ersten
elektrisch leitenden Kontaktelementen 11 ab.
Die einzelnen Stecker 8 sind in dem in den Fig. 1 und 2 darge
stellten Ausführungsbeispiel in horizontaler und in vertikaler Rich
tung schwimmend bewegbar mit dem Trägerteil 2 verbunden. Auf diese
Weise lassen sich Form- und Lagetoleranzen zwischen den gemeinsam
kontaktierten elektrisch erregbaren Aggregaten und der Kontaktie
rungsleiste 1 ausgleichen, da sich die nach der Montage an dem Trä
gerteil 2 noch bewegbaren Stecker 8 entsprechend der Lage zweiter
elektrisch leitender Kontaktelemente der elektrisch erregbaren Agg
regate an dem Trägerteil 2 ausrichten können. Die Gefahr von Verfor
mungen und Beschädigungen der ersten elektrisch leitenden Kontakt
elemente 11, der zweiten elektrisch leitenden Kontaktelemente, der
elektrisch erregbaren Aggregate und/oder der Stecker 8 wird so we
sentlich verringert. Zu diesem Zweck weist das Trägerteil 2 bei
spielsweise entlang einer Trägerlängsachse 15 eine der Anzahl der
Stecker 8 entsprechende Zahl von Befestigungsdomen 17 auf. Jeder der
Befestigungsdome 17 hat in Richtung einer Domlängsachse 18 verlau
fend beispielsweise vier zu einer am freien Domende 19 vorgesehenen
Domstirnfläche 20 und dem Domumfang 21 hin offene Quernuten 22, die
sich im Bereich der Domlängsachse 18 überschneiden. Die Quernuten 22
erlauben beim Aufschieben des Steckers 8 auf den Befestigungsdom 17
eine elastische Zusammenpressung des freien Domendes 19, so daß eine
beispielsweise am Stecker 8 vorgesehene ringförmige Rastnase 25 in
eine beispielsweise am Befestigungsdom 17 vorgesehene ringförmige
Rastnut 26 derart eingreifen kann, daß der Stecker 8 gegenüber dem
Befestigungsdom 17 in Richtung der Domlängsachse 18 und senkrecht
dazu noch mit Spiel bewegbar ist. Zu diesem Zweck ist zwischen einer
der Domstirnfläche 20 zugewandten Nutseitenfläche 23 der Rastnut 26
und einer einem Deckelboden 28 des Deckelteils 3 zugewandten Nasen
schulter 24 der Rastnase 25 des Steckers 8 ein axialer Abstand 27
vorgesehen, so daß der Stecker 8 gegenüber dem Befestigungsdom 17
und damit gegenüber dem Trägerteil 2 in axialer bzw. vertikaler
Richtung mit Spiel bewegbar ist. Dem Deckelboden 28 ist eine Träger
stirnfläche 29 zugewandt. Begrenzt wird der radiale Abstand 27 durch
die Anlage einer dem Deckelboden 28 zugewandten Steckerstirnfläche
31 des Steckers 8 an einer der Trägerstirnfläche 29 abgewandten Trä
gerschulter 34 des Trägerteils 2.
Es ist aber auch möglich, die Stecker 8 mit dem Trägerteil 2 auf an
dere Art und Weise in horizontaler und in vertikaler Richtung
schwimmend bewegbar zu verbinden.
In radialer Richtung ist zwischen dem Nutgrund 47 der Rastnut 26 und
einer lichten Weite 48 der Rastnase 25 ein radiales Spiel 49 vorge
sehen. Weiterhin ist ein radiales Spiel 50 zwischen einer lichten
Weite 51 eines Steckerabsatzes 52 und dem Domumfang 21 vorgesehen.
Dadurch ist der Stecker 8 gegenüber dem Befestigungsdom 17 und damit
auch gegenüber dem Trägerteil 2 in radialer bzw. horizontaler Rich
tung frei bewegbar.
Es ist aber auch möglich, die Rastnase 25 am Befestigungsdom 17 und
die Rastnut 26 am Stecker 8 vorzusehen.
Die elektrischen Leiter 12 sind in dem in den Fig. 1 und 2 darge
stellten ersten Ausführungsbeispiel in in der Trägerstirnfläche 29
des Trägerteils 2 ausgebildeten Führungsnuten 30 eingepreßt, soweit
sie nicht unmittelbar der elektrischen Kontaktierung der ersten
elektrisch leitenden Kontaktelemente 11 dienen.
Das Trägerteil 2, die an diesem angeordneten, die ersten elektrisch
leitenden Kontaktelemente 11 aufweisenden Stecker 8 und die an dem
Trägerteil 2 angeordneten elektrischen Leiter 12 bilden eine vormon
tierte starre Baugruppe aus, die eine höhere Flexibilität bei der
Herstellung ermöglicht. Zudem wird die Gefahr einer Beschädigung der
ersten elektrisch leitenden Kontaktelemente 11, der elektrischen
Leiter 12 sowie der Verbindungen zwischen den ersten elektrisch lei
tenden Kontaktelementen 11 und den elektrischen Leitern 12 verrin
gert.
Das Deckelteil 3 ist bei dem ersten Ausführungsbeispiel U-förmig
ausgebildet und überdeckt das Trägerteil 2 dreiseitig. Dadurch wer
den nicht nur die ersten elektrisch leitenden Kontaktelemente 11 und
die elektrischen Leiter 12, sondern auch das Trägerteil 2 mit den
Steckern 8 insgesamt sowie die die zweiten elektrisch leitenden Kon
taktelemente aufweisenden Köpfe der elektrisch erregbaren Aggregate
vor äußeren Einflüssen geschützt. An den beiden über weite Bereiche
parallel zueinander verlaufenden Seitenwänden 32 des Deckelteils 3
ist an den einander zugewandten inneren Seitenflächen 33 der Seiten
wände 32 jeweils wenigstens eine elastische Rastnase 35 ausgebildet,
die mit der Trägerschulter 34 des Trägerteils 2 zusammenwirkend eine
schnell und einfach herstellbare Rastverbindung eingeht. Es ist aber
auch möglich, daß die elastischen Rastnasen 35 an den inneren Sei
tenflächen 33 zugewandten Trägerflanken 40 des Trägerteils 2 und
Rastnuten in den inneren Seitenflächen 33 des Deckelteils 3 ausge
bildet sind.
Zur Verbindung der Kontaktierungsleiste 1 beispielsweise mit einem
Brennstoffverteilerstück, einem Saugrohr oder einem Zylinderkopf ei
ner Brennkraftmaschine sind in dem Trägerteil 2 bei der Herstellung
z. B. aus einem metallischen Werkstoff ausgebildete, eine Längsboh
rung 36 ausweisende Befestigungsbuchsen 37 eingeformt, die zumindest
an einer dem Deckelboden 28 abgewandten Bodenfläche 38 des Träger
teils 2 offen sind. Die Befestigungsbuchsen 37 können mit einem In
nengewinde versehen sein. Zudem sind an der Bodenfläche 38 des Trä
gerteils 2 zumindest zwei mit axialem Abstand aus der Bodenfläche 38
herausragende Führungsarme 39 vorzugsweise bei der Herstellung des
Trägerteils 2 mit angeformt. Die Führungsarme 39 dienen der verein
fachten exakten Montage der Kontaktierungsleiste 1, wobei das Brenn
stoffverteilerstück, das Saugrohr bzw. der Zylinderkopf der Brenn
kraftmaschine Aufnahmen für die Führungsarme 39 aufweisen.
An einer dem Deckelboden 28 des Deckelteils 3 abgewandten Stecker
stirnfläche 41 des Steckers 8 sind in den Fig. 1 bis 4 und 6 vier
eine mehreckige Querschnittsform aufweisende Positioniernasen 42 an
geformt, die mit Abstand zueinander so angeordnet sind, daß je zwei
auf einer Seite der Trägerlängsachse 15 liegen, und zwar symmetrisch
zur Linie II-II, die durch die ersten elektrisch leitenden Kontakt
elemente 11 verläuft. Die Positioniernasen 42 haben beispielsweise
die Form eines rechten Winkels und weisen in Längsrichtung der Kon
taktierungsleiste 1 parallele Flächen 43 und senkrecht hierzu paral
lele Flächen 44 auf. Am Stecker 8 ist ein Verbindungssteg 45 ausge
bildet, der die auf einer Seite der Trägerlängsachse 15 liegenden
zwei Positioniernasen 42 an ihrem der Trägerlängsachse 15 abgewand
ten Ende verbindet, so daß deren beide Flächen 44 kürzer sind als
die auf der anderen Seite der Trägerlängsachse 15 verlaufenden Flä
chen 44, die offen am Ende des Steckers 8 enden, also in bezug auf
die Trägerlängsachse 15 der Kontaktierungsleiste 1 die Flächen 44
und damit die Positioniernasen 42 auf verschiedenen Seiten der Trä
gerlängsachse 15 asymmetrisch zueinander ausgestaltet sind.
Die durch den Verbindungssteg 45 bedingte, bezüglich der Träger
längsachse 15 asymmetrische Ausbildung des Steckers 8 sowie die ent
sprechende durch Aussparungen, in die die Positioniernasen 42 ein
greifen können, gekennzeichnete Ausbildung eines oberen Gehäuseteils
des elektrisch erregbaren Aggregates bewirkt einen wirkungsvollen
Verpolschutz für das elektrisch erregbare Aggregat, so daß dieses
nicht um 180° verdreht mit dem Stecker 8 bzw. der Kontaktierungs
leiste 1 verbunden werden kann.
In Fig. 3 ist ein zweites erfindungsgemäßes Ausführungsbeispiel
dargestellt, bei dem die gleichen und gleichwirkenden Teile durch im
wesentlichen die gleichen Bezugszeichen gekennzeichnet sind wie in
den Fig. 1 und 2. Die elektrischen Leiter 12, die den in der
Fig. 3 nicht dargestellten Anschlußstecker 14 der Kontaktierungslei
ste 1 mit den ersten elektrisch leitenden Kontaktelementen 11 der
Stecker 8 verbinden, sind an der Trägerstirnfläche 29 des Träger
teils 2 mittels mit dem Trägerteil 2 verbundenen Halteelementen 60
befestigt. So besteht die Möglichkeit, daß bei der Herstellung gege
benenfalls flexibel auf die Anzahl der elektrischen Leiter 12 rea
giert werden kann.
Die Fig. 4 zeigt ein drittes erfindungsgemäßes Ausführungsbeispiel
mit in der Nähe der Trägerstirnfläche 29 in dem Trägerteil 2 einge
gossenen elektrischen Leitern 12. Diese Ausführung ermöglicht eine
besonders sichere und zuverlässige Anordnung der elektrischen Leiter
12 an dem Trägerteil 2. Gleiche und gleichwirkende Teile sind durch
im wesentlichen die gleichen Bezugszeichen gekennzeichnet wie bei
den Fig. 1 bis 3.
Die Stecker 8 sind mit dem Trägerteil 2 starr verbunden ausgebildet,
so daß sich eine sehr einfache Ausgestaltung des erfindungsgemäßen
Trägerteils 2 beispielsweise als gemeinsames Kunststoffspritzgußteil
ergibt. An der Steckerstirnfläche 41 des in das Trägerteil 2 inte
grierten Steckers 8 sind vier Positioniernasen 42 angeformt, die der
Positionierung von Kontaktierungsleiste 1 und elektrisch erregbaren
Aggregaten zueinander dienen.
Im Gegensatz zu dem in den Fig. 1 und 2 dargestellten ersten Aus
führungsbeispiel weist das U-förmige, das Trägerteil 2 dreiseitig
überdeckende Deckelteil 3 bei dem zweiten in der Fig. 3 und dem
dritten in der Fig. 4 gezeigten Ausführungsbeispiel an seinen inne
ren Seitenflächen 33 keine Rastnasen 35 auf. Die aus Trägerteil 2,
den die ersten elektrisch leitenden Kontaktelemente 11 aufweisenden
Steckern 8 sowie den elektrischen Leitern 12 bestehende vormontierte
starre Baugruppe ist stattdessen mit dem Deckelteil 3 mittels Ultra
schallschweißens verbunden. Es ist aber auch möglich, daß die vor
montierte starre Baugruppe von einer als Deckelteil 3 ausgebildeten
Kunststoffummantelung teilweise umgeben ist, so daß sich eine beson
ders kompakte und auf einfache Art und Weise herstellbare Kontaktie
rungsleiste ergibt.
Die Fig. 5 und 6 zeigen je ein weiteres Ausführungsbeispiel der
Erfindung, bei denen die gleichen und gleichwirkenden Teile durch im
wesentlichen die gleichen Bezugszeichen gekennzeichnet sind wie bei
den Fig. 1 bis 4.
Bei dem in Fig. 5 gezeigten vierten Ausführungsbeispiel wird die
aus Trägerteil 2, den die ersten elektrisch leitenden Kontaktele
mente 11 aufweisenden Steckern 8 und den elektrischen Leitern 12 be
stehende vormontierte Baugruppe von dem Deckelteil 3 nur im Bereich
der Trägerstirnfläche 29 des Trägerteils 2 überdeckt. An den beiden
äußeren Seitenflächen 65 des Trägerteils 2 ist an ihren der Träger
stirnfläche 29 zugewandten Enden jeweils ein Halteabsatz 66 ausge
bildet, der eine parallel zu einer Steckerlängsachse 16 bzw. einer
Domlängsachse 18 ausgestaltete Halteseitenfläche 67 aufweist. Der
Abstand zwischen den beiden Halteseitenflächen 67 ist kleiner als
der Abstand zwischen den beiden äußeren Seitenflächen 65 des Träger
teils 2. Das Deckelteil 3 umgreift mit je einem an seinen Deckelsei
tenteilen 68 ausgebildeten Deckelrand 69 die Halteseitenflächen 67
des Trägerteils 2. Das Deckelteil 3 liegt mit je einer an den
Deckelrändern 69 ausgebildeten Anlagefläche 72 eines Deckelabsatzes
73 an der Trägerstirnfläche 29 des Trägerteils 2 an. Deckelteil 3
und Trägerteil 2 sind beispielsweise mittels Ultraschallschweißens
dicht miteinander verbunden.
An dem Deckelboden 28 des Deckelteiles 3 sind beispielsweise vier
Längsstege 70 ausgebildet, von denen jeweils zwei ein erstes elek
trisch leitendes Kontaktelement 11 umgeben, so daß dieses und der
elektrische Leiter 12 weitestgehend vor äußeren Einflüssen geschützt
sind. Dabei ist es möglich, die Längsstege 70 mit ihren dem Träger
teil 2 zugewandten Stirnflächen 71 an der Trägerstirnfläche 29 an
liegen. Die elektrischen Leiter 12 sind, sofern sie nicht unmittel
bar der Kontaktierung der ersten elektrisch leitenden Kontaktele
mente 11 dienen, beispielsweise in der Nähe der Trägerstirnfläche 29
in das Trägerteil 2 eingegossen und so in ihrer Lage besonders si
cher und zuverlässig fixiert. Die Stecker 8 sind mit dem Trägerteil
2 starr verbunden ausgebildet, so daß sich das Trägerteil 2 und die
Stecker 8 beispielsweise als gemeinsames Kunststoffspritzgußteil be
sonders einfach und kostengünstig herstellen lassen. Auf die Ausbil
dung von Positioniernasen 42 und Verbindungssteg 45 an der Stecker
stirnfläche 41 wurde in dem vierten Ausführungsbeispiel verzichtet.
Bei dem in der Fig. 6 dargestellten fünften Ausführungsbeispiel
sind die Stecker 8 mit dem Trägerteil 2 wie in den in den Fig. 1,
2 und 3 gezeigten Ausführungsbeispielen verbunden und haben an ihrer
Steckerstirnfläche 41 die Positioniernasen 42 und den Verbindungs
steg 45, die zur Positionierung der Kontaktierungsleiste 1 gegenüber
den elektrisch erregbaren Aggregaten dienen. Das Trägerteil 2 weist
dabei eine der Zahl der Stecker 8 entsprechende Anzahl von Befesti
gungsdomen 17 auf, auf die die Stecker 8 aufgeschoben und derart be
festigt sind, daß die Stecker 8 gegenüber dem jeweiligen Befesti
gungsdom 17 in Richtung der Domlängsachse 18 und senkrecht dazu be
wegbar sind. Die aus Trägerteil 2, den die ersten elektrisch leiten
den Kontaktelemente 11 aufweisenden Steckern 8 und den elektrischen
Leitern 12 bestehende vormontierte Baugruppe wird von dem Deckelteil
3 nur im Bereich der Trägerstirnfläche 29 des Trägerteils 2 über
deckt. Wie zu dem vierten Ausführungsbeispiel beschrieben, umgreift
das Deckelteil 3 mit je einem an den Deckelseitenteilen 68 ausgebil
deten Deckelrand 69 die Halteseitenflächen 67 des Trägerteils 2. Das
Deckelteil 3 liegt mit den an den Deckelrändern 69 ausgebildeten
Anlageflächen 72 des Deckelabsatzes 73 an der Trägerstirnfläche 29
des Trägerteils 2 an. Deckelteil 3 und Trägerteil 2 sind beispiels
weise mittels Ultraschallschweißen dicht miteinander verbunden. Die
elektrischen Leiter 12 sind in der Nähe der Trägerstirnfläche 29 in
das Trägerteil 2 beispielsweise eingegossen und so in ihrer Position
zuverlässig festgelegt. Es ist aber auch möglich, daß die elektri
schen Leiter 12 in Haltenuten des Trägerteils 2 eingeclipst sind
oder mittels Halteelementen an der Trägerstirnfläche 29 des Träger
teils 2 gehalten werden.
Die zweiteilige Ausbildung der erfindungsgemäßen Kontaktierungs
leiste 1 durch das Trägerteil 2 und das Deckelteil 3 erlaubt eine
einfache und kostengünstige Herstellung. Die elektrischen Leiter 12
lassen sich sicher und zuverlässig, aber dennoch mit geringem Mon
tageaufwand an dem Trägerteil 2 befestigen, so daß die Gefahr von
Beschädigungen der ersten elektrisch leitenden Kontaktelemente 11,
der elektrischen Leiter 12 und der Verbindungen zwischen den elek
trischen Leitern 12 und den ersten elektrisch leitenden Kontaktele
menten 11 wesentlich verringert wird.
Dient die Kontaktierungsleiste 1 der elektrischen Kontaktierung von
Brennstoffeinspritzventilen, so können die Brennstoffeinspritz
ventile beispielsweise in einem Brennstoffverteilerstück, in einem
Saugrohr oder unmittelbar in einem Zylinderkopf angeordnet sein,
wenn Anschlußstutzen und Leitungen für eine Brennstoffversorgung
vorgesehen sind. Das Abspritzen des Brennstoffs kann sowohl in das
Saugrohr als auch direkt in die Zylinder der Brennkraftmaschine er
folgen.
Die erfindungsgemäße Kontaktierungsleiste 1 eignet sich aber selbst
verständlich auch zur elektrischen Kontaktierung der Zündkerzen
einer fremdgezündeten Brennkraftmaschine oder der Glühkerzen einer
selbstzündenden Brennkraftmaschine.
Claims (17)
1. Kontaktierungsleiste zur gemeinsamen elektrischen Kontaktierung
mehrerer elektrisch erregbarer Aggregate von Brennkraftmaschinen,
insbesondere Brennstoffeinspritzventile, mit daran angeordneten
Steckern, die erste elektrisch leitende Kontaktelemente aufweisen,
welche mit zweiten elektrisch leitenden Kontaktelementen je eines
Aggregates durch Stecken verbindbar sind, und mit wenigstens zwei
elektrischen Leitern, die die ersten elektrisch leitenden Kontakt
elemente der Stecker mit zumindest einem an der Kontaktierungsleiste
angeformten elektrischen Anschlußstecker elektrisch verbinden und
die in der Kontaktierungsleiste angeordnet sind, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Kontaktierungsleiste (1) aus einem Trägerteil (2)
und einem Deckelteil (3) gebildet ist und die Stecker (8) sowie die
elektrischen Leiter (12) an dem Trägerteil (2) angeordnet sind.
2. Kontaktierungsleiste nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
das Trägerteil (2), die an diesem angeordneten, die ersten elek
trisch leitenden Kontaktelemente (11) aufweisenden Stecker (8) und
die an dem Trägerteil (2) angeordneten elektrischen Leiter (12) eine
vormontierte starre Baugruppe bilden, die zumindest teilweise von
dem Deckelteil (3) überdeckt wird.
3. Kontaktierungsleiste nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß
das Deckelteil (3) eine Trägerstirnfläche (29) des Trägerteils (2)
überdeckt, in deren Nähe die elektrischen Leiter (12) verlaufen.
4. Kontaktierungsleiste nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß
das Deckelteil (3) U-förmig ausgebildet ist und das Trägerteil (2)
dreiseitig überdeckt.
5. Kontaktierungsleiste nach einem der vorhergehenden Ansprüche, da
durch gekennzeichnet, daß Deckelteil (3) und Trägerteil (2) durch
eine elastische Rastverbindung miteinander verbunden sind.
6. Kontaktierungsleiste nach einem der vorhergehenden Ansprüche, da
durch gekennzeichnet, daß Trägerteil (2) und Deckelteil (3) mittels
Ultraschallschweißens miteinander verbunden sind.
7. Kontaktierungsleiste nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeich
net, daß das Deckelteil (3) als eine Kunststoffummantelung des Trä
gerteils (2) ausgebildet ist.
8. Kontaktierungsleiste nach einem der vorhergehenden Ansprüche, da
durch gekennzeichnet, daß das Trägerteil (2) mit dem Deckelteil (3)
dicht verbunden ist.
9. Kontaktierungsleiste nach einem der vorhergehenden Ansprüche, da
durch gekennzeichnet, daß die Stecker (8) in horizontaler und in
vertikaler Richtung schwimmend bewegbar mit dem Trägerteil (2) ver
bunden sind.
10. Kontaktierungsleiste nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet,
daß das Trägerteil (2) entlang einer Trägerlängsachse (15) eine der
Anzahl der Stecker entsprechende Zahl von Befestigungsdomen (17)
aufweist, mit denen die Stecker (8) in Richtung einer Domlängsachse
(18) und senkrecht dazu schwimmend bewegbar verbunden sind.
11. Kontaktierungsleiste nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet,
daß jeder Befestigungsdom (17) in Richtung der Domlängsachse (18)
verlaufend wenigstens eine zu einer am freien Domende (19) vorgese
henen Domstirnfläche (20) und dem Domumfang (21) hin offene Quernut
(22) hat, die in radialer Richtung beim Aufschieben des Steckers (8)
auf den Befestigungsdom (17) eine elastische Zusammenpressung des
freien Domendes (19) erlaubt, so daß eine am Stecker (8) oder am Be
festigungsdom (17) vorgesehene Rastnase (25) in eine am Befesti
gungsdom (17) oder Stecker (8) vorgesehene Rastnut (26) derart ein
greifen kann, daß der Stecker (8) gegenüber dem Befestigungsdom (17)
in Richtung der Domlängsachse (18) und senkrecht dazu bewegbar ist.
12. Kontaktierungsleiste nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet,
daß Rastnut (26) und Rastnase (25) ringförmig ausgebildet sind.
13. Kontaktierungsleiste nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch
gekennzeichnet, daß die Stecker (8) mit dem Trägerteil (2) starr
verbunden ausgebildet sind.
14. Kontaktierungsleiste nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß die elektrischen Leiter (12) an einer
einem Deckelboden (28) des Deckelteiles (3) zugewandten Trägerstirn
fläche (29) des Trägerteils (2) angeordnet sind.
15. Kontaktierungsleiste nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß die elektrischen Leiter (12) in in dem
Trägerteil (2) ausgebildeten Führungsnuten (30) eingepreßt sind.
16. Kontaktierungsleiste nach einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch
gekennzeichnet, daß die elektrischen Leiter (12) in dem Trägerteil
(2) eingegossen sind.
17. Kontaktierungsleiste nach einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch
gekennzeichnet, daß die elektrischen Leiter (12) mittels Halteele
menten (60) an dem Trägerteil (2) gehalten werden.
Priority Applications (7)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE4013537A DE4013537A1 (de) | 1990-04-27 | 1990-04-27 | Kontaktierungsleiste zur gemeinsamen elektrischen kontaktierung mehrerer elektrisch erregbarer aggregate von brennkraftmaschinen |
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