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DE4013065A1 - Saughubvorrichtung zur handhabung von flaechenmaterial - Google Patents

Saughubvorrichtung zur handhabung von flaechenmaterial

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Publication number
DE4013065A1
DE4013065A1 DE4013065A DE4013065A DE4013065A1 DE 4013065 A1 DE4013065 A1 DE 4013065A1 DE 4013065 A DE4013065 A DE 4013065A DE 4013065 A DE4013065 A DE 4013065A DE 4013065 A1 DE4013065 A1 DE 4013065A1
Authority
DE
Germany
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suction
threaded
support
lifting device
crane
Prior art date
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Withdrawn
Application number
DE4013065A
Other languages
English (en)
Inventor
James A Dost
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Dost Inc
Original Assignee
Dost Inc
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Dost Inc filed Critical Dost Inc
Publication of DE4013065A1 publication Critical patent/DE4013065A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66CCRANES; LOAD-ENGAGING ELEMENTS OR DEVICES FOR CRANES, CAPSTANS, WINCHES, OR TACKLES
    • B66C1/00Load-engaging elements or devices attached to lifting or lowering gear of cranes or adapted for connection therewith for transmitting lifting forces to articles or groups of articles
    • B66C1/02Load-engaging elements or devices attached to lifting or lowering gear of cranes or adapted for connection therewith for transmitting lifting forces to articles or groups of articles by suction means
    • B66C1/0293Single lifting units; Only one suction cup
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66CCRANES; LOAD-ENGAGING ELEMENTS OR DEVICES FOR CRANES, CAPSTANS, WINCHES, OR TACKLES
    • B66C1/00Load-engaging elements or devices attached to lifting or lowering gear of cranes or adapted for connection therewith for transmitting lifting forces to articles or groups of articles
    • B66C1/02Load-engaging elements or devices attached to lifting or lowering gear of cranes or adapted for connection therewith for transmitting lifting forces to articles or groups of articles by suction means
    • B66C1/0287Other shapes, e.g. triangular or oval

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  • Load-Engaging Elements For Cranes (AREA)
  • Feeding Of Articles By Means Other Than Belts Or Rollers (AREA)
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Description

Die Erfindung befaßt sich mit einer Saughubvorrichtung, wel­ che an einem Kran hängt, und die so betreibbar ist, daß ein Gegenstand, wie ein großes Flächenmaterial bzw. Plattenmate­ rial, gehoben werden kann.
Die manuelle Handhabung und Bewegung von großen Flächenmate­ rialien, wie Plattenmaterialien u.dgl., in Warenhäusern und Fabriken, können Schwierigkeiten bereiten, zeitintensiv sein und in einigen Fällen auch gefährlich sein. Beispielsweise sind einige groß bemessene Schichtholzplatten schwer. Obgleich Platten aus Holz und Kunststoffverkleidungen in ähnlicher Größe leichter sind, sind sie jedoch sehr flexibel. Große Me­ tallplatten, aus denen Teile ausgestanzt und ausgepreßt wer­ den und die aus Eisen, Stahl, Messing und Kupfer o.dgl. be­ stehen, sind schwer und äußerst flexibel. Steinplatten, wie Ziermarmor u.dgl., sind starr aber äußerst schwer. Daher wer­ den üblicherweise Laufkräne eingesetzt, um Flächenmaterialien zu handhaben und zu bewegen, und eine Vielzahl unterschiedli­ cher Bauarten von Lasthandhabungseinrichtungen hängen von ei­ ner Kranarbeitsstraße herab, um die Flächenmaterialien zu er­ fassen. Derartige Lastgreifeinrichtungen umfassen beispiels­ weise verschiedene Bauarten von Schlingen, Elektromagnete und Saugschalenanordnungen. Jede dieser Bauart hat Nachteile, insbesondere dann, wenn nur ein einziges Flächenstück auf ein­ mal gehoben und bewegt werden soll. Bei Schlingen ist es bei­ spielsweise erforderlich, diese von Hand an dem Flächenstück anzubringen und zu lösen. Elektromagnete können nur direkt ein Flächenstück heben, das aus einem magnetisierbaren Metall, wie Eisen oder Stahl hergestellt ist. Wenn ferner das Magnetfeld nicht genau gesteuert wird, wird nicht nur die zu oberst lie­ gende Platte eines Stapels gehoben, sondern auch ein oder meh­ rere Platten, die unmittelbar unterhalb der zu oberst liegen­ den Platte sich befinden. Saugschalen-Greifeinrichtungen sind im Hinblick auf das Gewicht des Flächenmaterials relativ be­ grenzt, das sicher gehoben werden kann, und ferner sind mecha­ nische Kräfte erforderlich, um den Greifzustand aufzuheben.
Die Erfindung gibt eine verbesserte, unabhängige, kompakte, relativ kleine Saughubvorrichtung an, die derart beschaffen und ausgelegt ist, daß sie hängend an einer Arbeitsstraße ei­ nes Laufkrans beispielsweise angebracht werden kann, und die selektiv derart betreibbar ist, daß ein Gegenstand, der eine glatte Oberfläche hat, gehoben und freigegeben werden kann. Die Vorrichtung kann einen Gegenstand, der starr oder flexi­ bel sein kann, aus irgendeinem Material hergestellt sein kann, handhaben, vorausgesetzt, daß der Gegenstand eine glat­ te obere Fläche hat, mit der die Vorrichtung selbst zusammen­ arbeiten kann. Die Vorrichtung ist insbesondere so eingerich­ tet, daß große, schwere, flexible, einzelne Metallbleche ge­ handhabt werden können. Jedoch ist das Anwendungsgebiet der Erfindung hierauf nicht beschränkt.
Eine Saughubvorrichtung nach der Erfindung weist eine vertikal angeordnete Tragkonstruktion auf, die eine Kranbefestigungs­ einrichtung, wie einen Ösenbolzen, am oberen Ende hat, und die eine übliche, im Handel erhältliche Saugkisseneinrichtung besitzt, die eine Dichtungspackung enthält, die am unteren En­ de befestigt ist. Die Tragkonstruktion stellt die mechanische Abstützung für eine Grundplatte dar, an der eine übliche, im Handel erhältliche, motorbetriebene Saugpumpenanordnung an­ gebracht ist. Die Tragkonstruktion ist auch mit einer mecha­ nischen Abstützung für ein Abdeckteil versehen, das über der Saugpumpenanordnung liegt und mit der Grundplatte zusammen­ arbeitet, um ein Gehäuse zu bilden, das die Saugpumpenanord­ nung gegen Beschädigungen schützt. Steuereinrichtungen, wel­ che manuell betätigbare, elektrische Ein/Ausschalter für den Pumpenmotor und ein manuell betätigbares, öffenbares/schließ­ bares Vakuumunterbrechungsventil sowie eine Saugdruckmeßein­ richtung umfassen, sind an dem Abdeckteil derart angebracht, daß sie für die Person zugänglich ist, die den Kran und die Saughubeinrichtung bedient.
Beim Arbeiten wird die Vorrichtung auf den Gegenstand abge­ senkt, die Saugpumpe wird in Betrieb genommen, um ein Vakuum in einem Hohlraum zwischen dem Saugkissen und dem Gegenstand zu erzeugen, wodurch bewirkt wird, daß der Gegenstand an dem Vakuumkissen haftet, der Kran wird betrieben, um den Gegen­ stand zu heben und zu bewegen, und das Löseventil wird betä­ tigt, um den Saugdruck zu unterbrechen, wenn sich der Gegen­ stand an einer gewünschten Stelle befindet.
Eine Saughubvorrichtung nach der Erfindung bietet zahlreiche Vorteile gegenüber dem Stand der Technik. Beispielsweise kann ein Gegenstand unabhängig von dem Material, aus dem dieser be­ steht, gehandhabt werden, vorausgesetzt, daß der Gegenstand eine glatte Oberfläche mit einer so ausreichenden Größe hat, daß die Größe der Dichtungspackung, die bei dem Saugkissen zur Anwendung kommt, aufgenommen werden kann. Die Vorrichtung ist relativ klein bemessen, kompakt ausgelegt und gewichtsmäßig leicht, und sie kann auch einen Gegenstand heben, der eine mehrfache Größe und/oder ein mehrfaches Gewicht hat. Die Vor­ richtung verwendet im Handel erhältliche Bauteile und läßt sich relativ wirtschaftlich herstellen und warten. Die Vorrich­ tung ist derart ausgelegt, daß alle Bedienungsbauteile in dem Gehäuse gegen Beschädigungen im Gebrauchszustand geschützt sind. Die Bauteile zur Bedienung der Vorrichtung sind für ei­ ne Bedienungsperson leicht zugänglich. Das Saugkissen kann durch Saugkissen ersetzt werden, die ähnlich ausgelegt sind, aber unterschiedliche Abmessungen und Formen haben, so daß man die Vorrichtung leicht an die zu handhabenden Gegenstände anpassen kann. Die Vorrichtung wird über eine elektrische, im Handel einfach erhältliche Energiequelle mit 110 oder 220 Volt angetrieben, welche die Energieversorgung darstellt. Auch ist keine Abhängigkeit von komplizierten, teuren, gesonderten, ent­ fernt angeordneten Vakuumpumpen gegeben. Die Vakuumplatte in dem Saugkissen ist aus relativ weichem Gußaluminium beispiels­ weise hergestellt, so daß die Möglichkeit herabgesetzt wird, daß die Oberfläche der zu handhabenden Gegenstände verkratzt wird.
Weitere Einzelheiten, Merkmale und Vorteile der Erfindung erge­ ben sich aus der nachstehenden Beschreibung einer bevorzugten Ausführungsform unter Bezugnahme auf die beigefügte Zeichnung. Darin zeigt:
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht zur Verdeutlichung einer Saughubvorrichtung nach der Erfindung, die hängend an einem Kran angeordnet ist und einen Gegenstand in Form eines Materialflächen­ stücks halten kann,
Fig. 2 eine vergrößerte perspektivische Ansicht der Vorrichtung von Fig. 1 in auseinandergezogener Darstellung,
Fig. 3 eine vergrößerte Unteransicht der Vakuumplat­ te des Saugkissens der in den Fig. 1 und 2 gezeigten Vorrichtung,
Fig. 4 eine Schnittansicht der Vorrichtung längs der Linie 4-4 in Fig. 3, und
Fig. 5 eine schematische Schaltung der pneumatischen und elektrischen Systeme der Vorrichtung.
Fig. 1 zeigt eine Saughubvorrichtung 10 nach der Erfindung, die an einem Haken 12 einer Arbeitsstraße 14 eines Laufkrans 16 hängt, und an der sich ein Gegenstand, wie eine groß bemessene Stahlplatte 18 mit einer glatten Oberfläche 20 befindet, die lösbar unter der Saugkraft an der Saughubvorrichtung 10 gehalten ist. Eine menschliche Bedienungsperson (nicht gezeigt) steuert den Betrieb des Krans 16 mit Hilfe einer üblichen elektrischen Schalttafel 22, und sie steuert auch das Arbeiten der Hubvor­ richtung 10, wie dies nachstehend noch näher erläutert wird. Im Arbeitszustand wird die Hubvorrichtung 10 auf das Flächen­ stück 18 gesetzt, und die Vorrichtung wird in Betrieb genommen, um zu bewirken, daß die Oberfläche 20 derselben haftend und lös­ bar gehalten ist. Dann wird der Kran 16 betätigt, um das Flä­ chenstück 18 an seiner Ausgangsstelle zu heben und das Flächen­ stück zu einer anderen Stelle zu bewegen oder zu transportie­ ren und dort das Flächenstück abzusetzen. Die Vorrichtung 10 wird dann betrieben, um die Haftung der Oberfläche 20 des Flä­ chenstücks 18 aufzuheben.
Die Saughubvorrichtung 10, die nachstehend näher beschrieben wird, kann irgendeine beliebige Größe haben. Bei einer bevorzug­ ten, getesteten Ausführungsform erhält man Abmessungen in der Größenordnung von einer Länge von 37,5 cm (15 inch), einer Brei­ te von 35 cm (14 inch) und einer Höhe von 30 cm (12 inch) und einem Gewicht von etwa 23,85 kg (53 pounds), kann eine Saugkraft von 75 cm Wassersäule aufbringen und kann einen Gegenstand mit einem Gewicht von bis zu 1800 kg heben, wobei als Arbeitssicher­ heitsgewicht eine Größe von 900 kg (2000 pounds) gewählt ist.
Unter Bezugnahme auf Fig. 2 weist eine Saughubvorrichtung 10 eine vertikal angeordnete Tragkonstruktion auf, die nachstehend näher beschrieben wird und die eine Kranbefestigungseinrich­ tung, wie eine Öse 30, an ihrem oberen Ende hat, und die eine übliche im Handel erhältliche Saugkisseneinrichtung 24 hat, die fest an ihrem unteren Ende angebracht ist. Die Tragkonstruktion stellt eine mechanische Abstützung für eine Grundplatte 26 dar, an der eine übliche, im Handel erhältliche Saugpumpenanordnung 27 angebracht ist. Die Tragkonstruktion stellt auch eine me­ chanische Abstützung für ein Abdeckteil 28 dar, das über der Saugpumpenanordnung 27 liegt und mit der Grundplatte 26 zusam­ menarbeitet, um ein Gehäuse 29 zu bilden, das die Saugpumpen­ anordnung 27 gegen Beschädigungen schützt. Steuereinrichtungen, welche einen manuell betätigbaren, elektrischen Ein/Ausschalter 31 und ein manuell betätigbares, öffen/schließbares Saugunter­ brechungsventil 50 sowie eine Saugdruckmeßeinrichtung 52 umfaßt, sind an dem Abdeckteil 28 derart angebracht, daß eine Person hierzu Zugang hat, die den Kran und die Saughubvorrichtung be­ dient.
Unter Bezugnahme auf die Fig. 2, 3 und 4 weist ein Saugkissen 24 eine Vakuumplatte 60 auf, die eine ringförmig ausgebildete, federnd nachgiebige Dichtungspackung 62 auf ihrer Unterseite hat, die einen Hohlraum 64 begrenzt, und die ferner einen Luft­ durchgang 66 aufweist, über den die Vakuumplatte in kommuni­ zierender Verbindung mit dem Hohlraum steht. Da dieser in der Saug­ hubvorrichtung 10 derart angeordnet ist, daß die Dichtungs­ packung 62 mit dem Gegenstand 18 zusammenarbeitet, arbeitet die glatte, obere Fläche 20 des Gegenstands mit dem Hohlraum 67 zusammen, um eine Vakuumkammer 68 (siehe Fig. 4) zu bilden.
Die Saugpumpenanordnung 27, die starr an der Grundplatte 26 an­ gebracht ist, weist eine Vakuumpumpe 42 auf, die einen Saug­ einlaß 43 hat, weist ferner einen Elektromotor 44 zum Antreiben der Pumpe, ein Einweg-Rückschlagventil 48, das mit dem Saug­ einlaß verbunden ist und vorzugsweise einen Luftfilter 46 auf, der zwischen dem Saugeinlaß 43 und dem Rückschlagventil 48 an­ geordnet ist.
Wie in den Fig. 2 und 4 gezeigt ist, wird der Motor 54 mit elek­ trischer Energie von einer üblichen Energiequelle, wie einer Wandsteckdose (nicht gezeigt) über ein elektrisches Kabel 45 und einen elektrischen Schalter 31 versorgt.
Fig. 5 zeigt die Vakuumpumpe 42, das Rückschlagventil 48 und den Luftfilter 46 der Saugpumpenanordnung 27, und der Hohlraum 64 und der Luftdurchgang 66 des Saugkissens 24 bilden ein Teil eines Vakuumsystems, das ferner eine Saugdruckmeßeinrichtung 52 und ein Saugdruckunterbrechungsventil 50 enthält. Das Rück­ schlagventil 48 und der Filter 46 sind in Reihe zwischen dem Saugpumpensaugeinlaß 43 und den Luftdurchgängen 66 in der Va­ kuumplatte 60 geschaltet. Das Saugdruckunterbrechungsventil 50 ist mit einer Stelle zwischen dem Rückschlagventil 48 und der Saugöffnung 43 mit der Umgebung verbunden. Die Saugdruckmeß­ einrichtung 52 ist mit dem Saugeinlaß 42 verbunden.
Unter Bezugnahme auf die Fig. 2 und 4 weist die vertikal ange­ ordnete Tragkonstruktion einen Ösenbolzen 33 auf, der eine Öse 30 mit einem mit Gewinde versehenen Schaft 32, eine mit Gewinde versehene Stange 34, eine längliche, mit Innengewinde versehene Hülse oder Verbindungsmutter 36, eine untere Gegenmutter 40 und eine obere Gegenmutter 38 hat. Das untere Ende der mit Ge­ winde versehenen Stange 34 ist in Gewindeeingriff mit einem in der Mitte liegenden mit Gewinde versehenen Öffnung 70 in der oberen Seite der Vakuumplatte 60 des Saugkissens 24. Das obere Ende der mit Gewinde versehenen Stange 34 ist mit dem mit Ge­ winde versehenen Schaft 32 des Ösenbolzens 33 mit Hilfe der mit Gewinde versehenen Hülsenmutter 36 aneinanderstoßend ver­ bunden. Die Grundplatte 26 hat eine in der Mitte befindliche, nicht mit Gewinde versehene Öffnung 72, durch die die mit Ge­ winde versehene Stange 34 geht. Die Grundplatte 26 ist starr und fest mit der Stange 34 mit Hilfe eines Einschlusses zwi­ schen der oberen Seite der Vakuumplatte 60 und der unteren Ge­ genmutter 40 auf der Stange 34 verbunden. Das Abdeckteil 28 hat eine in der Mitte liegende, nicht mit Gewinde versehene Öffnung 74 in ihrer oberen Seite, durch die der Schaft 32 des Ösenbolzens 33 geht. Das Abdeckteil 28 ist starr und fest mit dem Ösenbolzenschaft 32 durch einen Einschluß zwischen der Hül­ se oder der Verbindungsmutter 36 und der oberen Gegenmutter 38 auf dem mit Gewinde versehenen Schaft 32 verbunden.
Die Grundplatte 26 ist mit vier, mit Gewinde versehenen Befesti­ gungsöffnungen 78 versehen, die vier Hutmuttern 80 aufnehmen, die durch Befestigungsflansche 82 an der Saugpumpenanordnung 27 gehen, um die letztgenannte fest mit der Basisplatte zu verbin­ den. Eine Verdrehung der Grundplatte 26 relativ zu dem Saugkis­ sen 24 wird durch eine Schlauchleitungsverbindung 84 verhindert, die durch eine Zugangsöffnung 86 in der Grundplatte 26 geht und die in den Luftdurchgang 26 geschraubt ist, der die Form einer mit Gewinde versehenen Öffnung in der Vakuumplatte 60 hat. Die Schlauchverbindungseinrichtung 84 ist an einem Ende an einem Schlauch 88 angebracht, dessen anderes Ende über das Einweg- Rückschlagventil 48 angeschlossen ist, wie dies in Fig. 5 gezeigt ist.
Im Betriebszustand wird die Saughubvorrichtung 10 (die am Haken 12 einer Arbeitsstraße 16 eines Krans 16 über eine Öse 30 hängt) auf die glatte Oberfläche 20 des zu hebenden Flächenstücks 18 abgesenkt, und das Gewicht der Vorrichtung 10 bewirkt ein Zu­ sammendrücken der Dichtungspackung 62, die gegen die glatte Oberfläche 20 anliegt. Die Bedienungsperson schließt nun von Hand das Saugunterbrechungsventil 50 und betätigt den elektri­ schen Schalter 31, um den Pumpenmotor 44 und die Saugpumpe 52 in Betrieb zu nehmen. Luft wird aus der Vakuumkammer 68 über den Luftdurchgang 66, das Einweg-Rückschlagventil 48, den Luftfil­ ter 46 abgesaugt und in die Saugöffnung 36 der Vakuumpumpe ge­ leitet. Die Druckmeßeinrichtung 52 zeigt der Bedienungsperson an, wenn eingewünschter Saugdruck in der Vakuumkammer 68 er­ reicht ist. Der Saugdruck oder das Vakuum, das in der Vakuum­ kammer durch das Arbeiten des Einweg-Rückschlagventils 48 auf­ rechterhalten wird, bewirkt, daß der Gegenstand 18 an der Saug­ hubvorrichtung 10 haftend angebracht ist und gehoben, transpor­ tiert und an einer gewünschten Stelle durch das Bedienen des Krans 16 abgesetzt werden kann. Wenn der Gegenstand 18 die ge­ wünschte Stelle erreicht hat, öffnet die Bedienungsperson von Hand das Saugdruckunterbrechungsventil 50, um zu ermöglichen, daß Atmosphärenluft über das Saugdruckunterbrechungsventil 50, das Einweg-Rückschlagventil 58, den Luftdurchgang 66 in die Vakuumkammer 68 gelangt, so daß der Gegenstand 18 nicht mehr an der Saughubvorrichtung 10 haftet und daher durch die Betätigung des Krans 16 abgesetzt werden kann.
Wie sich aus der vorstehenden Beschreibung ergibt, ist der Ge­ genstand 18 in Form eines groß bemessenen, schweren Flächenstücks, wie einer Metallplatte, lösbar an der Saughubvorrichtung 10 mit Hilfe der Druckdifferenz gehalten, die zwischen der Vakuum­ kammer 68 und dem Atmosphärendruck vorhanden ist, der auf die Unterseite des Gegenstands 18 einwirkt. Die zusammendrückbare Dichtung 62 dient zum dichten Abschluß der Vakuumkammer 68; hat aber keinerlei lasttragende Funktion und ist nur eng sitzend in eine Ausnehmung 90 in der Vakuumplatte 60 eingesetzt. Das Ge­ wicht des Gegenstands 18 wird direkt von der Vakuumplatte 60 des Saugkissens 24 und durch die Stange 34, die Hülse 36 und den Ösenbolzen 33 aufgenommen und getragen. Die Grundplatte 26 und das Abdeckteil 28 trägt keine dieser Lasten und auch die Saugpumpenanordnung 27 oder irgendein anderes Vakuumsystem oder die elektrischen Bauteile, die hieran angeschlossen sind, neh­ men ebenfalls keine Belastungen auf.
Aufgrund ihrer Auslegungsform ist die Vakuumsaugvorrichtung 10 einfach aufgebaut und läßt sich bei der Herstellung schnell montieren. Sie läßt sich ebenfalls schnell und leicht demontie­ ren und nach dem Gebrauch an Ort und Stelle wieder zusammen­ setzen. Die Bauteile der Tragkonstruktion, insbesondere der Ösenbolzen 33, die Stange 34, die Hülse 36 und die Überwurfmut­ tern 40 und 38 sind wechselseitig derart verstellbar, daß man entsprechende Anpassungen hinsichtlich den Abmessungen und/oder der Größe der Metallblech-Grundplatte 26 und des Abdeckteils 28 vornehmen kann.

Claims (9)

1. Saughubvorrichtung, die hängend an einem Kran anbring­ bar ist und an der lösbar eine glatte Fläche des zu bewegen­ den Gegenstandes anbringbar ist, gekennzeichnet durch:
eine Traganordnung, die eine vertikal verlaufende, längliche, mit Gewinde versehene Trageinrichtung (33, 34, 36), eine Unterdrucküberwurfmutter (40) und eine Verbindungsmutter (36) aufweist, die drehbeweglich an der mit Gewinde versehenen Trageinrichtung angeordnet ist, und die ferner eine Kranbefesti­ gungseinrichtung (30) in der Nähe des oberen Endes der längli­ chen, mit Gewinde versehenen Trageinrichtung zur Anbringung der Saughubeinrichtung (10) an dem Kran aufweist,
ein Saugkissen (24), das eine Unterseite hat, die mit einer glatten Oberfläche eines zu bewegenden Gegenstands zur Bildung einer Vakuumkammer (68) zusammenarbeitet,
eine Einrichtung (70), die das untere Ende der längli­ chen Trageinrichtung mit dem Saugkissen (24) verbindet,
eine Tragplatte (26), die oberhalb des Saugkissens (24) angeordnet ist und eine Öffnung (72) hat, durch die die läng­ liche Trageinrichtung (33, 34, 36) geht, wobei die Tragplatte (26) starr und fest mit der länglichen Trageinrichtung durch einen Einschluß zwischen dem Saugkissen (24) und der unteren Überwurfmutter (40) verbunden ist;
eine Mehrzahl von Bauteilen, die eine Vakuumpumpe (42), ein Einweg-Rückschlagventil (48) und ein Saugdruckunterbre­ chungsventil (50) umfassen, das betriebsmäßig mit der Vakuum­ kammer (68) verbunden ist, wobei die Bauteile von der Trag­ platte getragen werden und selektiv zur Steuerung der Druckbe­ dingungen in der Vakuumkammer so betreibbar sind, daß der Ge­ genstand an der Saughubvorrichtung (10) haftet oder von dieser frei kommt, und
ein Schutzabdeckteil (29), das über der Tragplatte zum Schutz der Bauteile angebracht ist und eine Öffnung hat, durch die die längliche Trageinrichtung geht, wobei das Schutzab­ deckteil starr und fest mit der länglichen Trageinrichtung durch den Einschluß zwischen der Verbindungsmutter (36) und der Kranbefestigungseinrichtung (30) verbunden ist.
2. Saughubvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Saugdruckunterbrechungseinrichtung (50) ma­ nuell betätigbar ist und daß sie von der Außenseite des Schutz­ abdeckteils her zugänglich ist.
3. Saughubvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Mehrzahl von Bauteilen ferner einen elektrischen Pumpenmotor (44) und einen manuell betätigbaren Schalter (31) zur Steuerung des elektrischen Pumpenmotors auf­ weist, der von der Außenseite des Schutzabdeckteils (28) her zugänglich ist.
4. Saughubvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die längliche und mit Gewinde versehene Trageinrichtung folgendes aufweist: eine mit Gewinde versehene untere Stange (34), und ein oberes Teil (33), das einen mit Gewinde versehenen Schaft hat, die in hintereinander liegender An­ ordnung fest mit der Verbindungsmutter (36) verbunden sind.
5. Saughubvorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Einrichtung zum Verbinden des unteren Endes der länglichen Trageinrichtung mit dem Saugkissen (24) eine mit Gewinde versehene Öffnung (60) in dem Saugkissen (24) auf­ weist, in der die mit Gewinde versehene, untere Stange (34) in Gewindeeingriff ist.
6. Saughubvorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Kranbefestigungseinrichtung ein Befestigungs­ teil (33) an der mit Gewinde versehenen, oberen Stange auf­ weist.
7. Saughubvorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekenn­ zeichnet, daß das Befestigungsteil eine Öse (30) aufweist.
8. Saughubvorrichtung, die hängend an einem Kran o.dgl. und beweglich durch diesen angeordnet ist, und die lösbar an einer glatten Oberfläche eines zu bewegenden Gegenstandes anbringbar ist, gekennzeichnet durch:
eine Traganordnung, die ein oberes Ende und ein unteres Ende hat,
eine Befestigungseinrichtung (30) am oberen Ende der Traganordnung,
ein Saugkissen (60), das mit dem unteren Ende der Trag­ anordnung verbunden ist und einen Hohlraum (68) auf der un­ teren Seite hat, welcher mit einer glatten Fläche eines Ge­ genstands (18) zur Bildung einer Vakuumkammer (36) zusammenar­ beiten kann,
eine Saugpumpenanordnung (27), die in der Vorrichtung vorgesehen ist und selektiv derart betreibbar ist, daß der Luftdruck in der Vakuumkammer (36) derart steuerbar ist, daß der Gegenstand an dem Saugkissen haftend gehalten ist oder von diesem frei kommt, wobei diese Anordnung ferner ein Ab­ deckteil (38) aufweist, das an der Traganordnung oberhalb der Saugpumpenanordnung angeordnet ist, um ein Schutzgehäuse für die Saugpumpenanordnung (27) zu bilden,
wobei die Traganordnung eine obere Einrichtung (30) , die mit dem Kran verbindbar ist, und einen mit Gewinde ver­ sehenen Schaft (32) hat, eine mit Gewinde versehene Stange (32), eine mit Gewinde versehene Hülse (36), die den Schaft und die Stange miteinander in hintereinanderliegender Anord­ nung verbindet, wobei die Stange ein unteres Ende hat, das mittels einer Gewindeverbindung mit einer mit Gewinde ver­ sehenen Öffnung (70) in dem Saugkissen (60) verbunden ist, und ein Abdeckteil hat, das eine Öffnung (74) besitzt, das in demselben zur Aufnahme des Schafts vorgesehen ist, wobei die Traganordnung ferner eine untere Überwurfmutter (70) auf der Stange aufweist, und wobei das Abdeckteil (28) durch einen Ein­ schluß zwischen der Hülse (36) und einem Abschnitt der oberen Befestigungseinrichtung festgelegt ist.
9. Saughubvorrichtung, die hängend an einem Kran o.dgl. an­ gebracht und mittels diesem bewegbar ist, und die lösbar mit einer glatten Oberfläche eines zu bewegenden Gegenstands zusam­ menarbeiten kann, gekennzeichnet durch:
eine Traganordnung, die ein oberes Ende und ein unteres Ende hat,
eine Befestigungseinrichtung (30) am oberen Ende der Traganordnung,
ein Saugkissen (60), das mit dem unteren Ende der Trag­ anordnung verbunden ist und einen Hohlraum (68) auf seiner Un­ terseite hat, der mit einer glatten Oberfläche eines Gegen­ stands zur Bildung einer Vakuumkammer zusammenarbeiten kann, und
eine Saugpumpenanordnung (27), die in der Vorrichtung vorgesehen ist und selektiv zur Steuerung eines Luftdruckes in der Vakuumkammer (26) derart betreibbar ist, daß der Gegen­ stand an dem Saugkissen haftend gehalten ist oder von diesem frei kommt, und ein Abdeckteil (28) aufweist, das an der Traganordnung oberhalb der Saugpumpenanordnung angebracht ist, um ein Schutzgehäuse für die Saugpumpenanordnung zu bilden,
wobei die Traganordnung eine obere Einrichtung (30), die mit dem Kran (12) verbindbar ist und einen mit Gewinde ver­ sehenen Schaft hat, eine mit Gewinde versehene Stange (34), eine mit Gewinde versehene Hülse (36), die mit dem Schaft verbunden ist und endseitig eine Verbindung mit der Stange herstellt, wobei die Stange ein unteres Ende hat, das in Gewindeeingriff mit dem Saugkissen (60) ist und wobei der mit Gewinde versehene Schaft der oberen Einrichtung durch das Abdeckteil (28) ver­ läuft, wobei das Abdeckteil (28) durch den Einschluß zwi­ schen der mit Gewinde versehenen Hülse und der oberen Ein­ richtung festgelegt ist.
DE4013065A 1989-06-19 1990-04-24 Saughubvorrichtung zur handhabung von flaechenmaterial Withdrawn DE4013065A1 (de)

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DE4013065A Withdrawn DE4013065A1 (de) 1989-06-19 1990-04-24 Saughubvorrichtung zur handhabung von flaechenmaterial

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