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DE2214530A1 - Hebezeug - Google Patents

Hebezeug

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Publication number
DE2214530A1
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
connecting part
hoist
lifting device
switch
load
Prior art date
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Ceased
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DE2214530A
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English (en)
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DE2214530B2 (de
Inventor
Hugo Grote
Ludolf Dr Ing Peithmann
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Mannesmann Demag AG
Original Assignee
Demag AG
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Publication date
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Priority to FR7310236A priority patent/FR2177850B1/fr
Priority to SE7304054A priority patent/SE384668B/xx
Priority to IT22001/73A priority patent/IT982605B/it
Priority to JP48033391A priority patent/JPS496644A/ja
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Publication of DE2214530B2 publication Critical patent/DE2214530B2/de
Priority to JP1977040891U priority patent/JPS52170461U/ja
Ceased legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66CCRANES; LOAD-ENGAGING ELEMENTS OR DEVICES FOR CRANES, CAPSTANS, WINCHES, OR TACKLES
    • B66C13/00Other constructional features or details
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66DCAPSTANS; WINCHES; TACKLES, e.g. PULLEY BLOCKS; HOISTS
    • B66D3/00Portable or mobile lifting or hauling appliances
    • B66D3/18Power-operated hoists
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66CCRANES; LOAD-ENGAGING ELEMENTS OR DEVICES FOR CRANES, CAPSTANS, WINCHES, OR TACKLES
    • B66C2700/00Cranes
    • B66C2700/01General aspects of mobile cranes, overhead travelling cranes, gantry cranes, loading bridges, cranes for building ships on slipways, cranes for foundries or cranes for public works
    • B66C2700/012Trolleys or runways
    • B66C2700/017Installations characterised by their destination or by the load-engaging element for as far as the trolley is essential
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B66DCAPSTANS; WINCHES; TACKLES, e.g. PULLEY BLOCKS; HOISTS
    • B66D2700/00Capstans, winches or hoists
    • B66D2700/02Hoists or accessories for hoists
    • B66D2700/026Pulleys, sheaves, pulley blocks or their mounting
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10TTECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER US CLASSIFICATION
    • Y10T279/00Chucks or sockets
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    • Y10T279/17863Shouldered-tang holding

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Load-Engaging Elements For Cranes (AREA)

Description

DEMAG Aktiengesellschaft 22. März 1972
4-1 Duisburg DFT 768 - Ko/ka
Wolfgang-Reuter-Platz
22U530
Hebezeug
Die in großer Anzahl verbreiteten, in den verschiedensten Industriebetrieben eingesetzten Hebezeuge haben im allgemeinen eine Traglast von 125 kg und nsehr. Sie werden dort eingesetzt, wo Lasten nicht mehr manuell bewegt werden können.
Nach einer Empfehlung der internationalen Arbeitsorganisation in Genf soll jedoch die beim Heben von Lasten bei der Arbeit höchst zulässige Belastung für Männer auf 55 kp und für Frauen auf 27,5 &p festgelegt werden. Diese Empfehlung gilt nur für- Personent die nicht unter das Jugendarbeitsschutsgesets und Mutterschutzgesetz fallen.
Eine Befragung von Gynäkologen auf dem Kongreß in Hamburg im Jahre 1970 hat aber ergeben, daß Frauen im
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DFT 768 - Ko/ka - 2 - 22. März 1972
22U530
Interesse der Erhaltung ihrer Gesundheit in Industriebetrieben nach Auffassung der genannten Fachärzte nur wesentlich leichtere Lasten bewegen sollte, wobei auch die Häufigkeit, mit der Lasten während der Arbeitsschicht gehoben werden müssen, eine erhebliche Rolle spielt. So gelten folgende Hebearbeiten als zulässig:
gelegentliches Heben = seltener als 6mal/Std. « 40mal/Tag = 20 kp
häufiges Heben ■ 7 - 10mal/Std. « ca. 80mal/Tag = 12,5 kp ständiges Heben = mehr als I2mal/Std. = l60malAag - 8 kp
Hiernach wird bereits das ständige Heben einer verhältnismäßig kleinen.Last von 8 kp als noch zumutbare mittelschwere Arbeit für eine Frau angesehen. In vielen Betrieben, in denen vorwiegend Frauen arbeiten, wird diese mittelschwere Arbeit bezüglich der Lastspiele und bezüglich der Last noch wesentlich überschritten, z. B. beim Heben und Einspannen von Werkstücken in Vorrichtungen. Durch die übermäßige Transport- und Hebebelastung sinkt nicht nur de*Wirkungsgrad der Menschen bei der produktiven Arbeit, sondern es können sich auch gesundheitliche Schäden ergeben.
Aus der Tatsache, daß jede von Menschen geleistete manuelle Arbeit grundsätzlich unökonomischer ist als eine mit maschinellen Hilfsmitteln ausgeführte, ergibt sich ein Bedarf für ein mit einem Lastaufnahmemittel versehenes Hebezeug, mit dem Personen auch relativ leichte Lasten heben können.
Alle bisher bekannten Hebezeuge dieser Art haben den Nachteil, daß sie über eine bewegbare Verbindung, z. B.
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DFT 768 - KoAa ■ -7J- 22. März 1972
22U530
einen Lasthaken, der in eine Öse eingehängt wird, an der Last angreift. Zwar wird zum Heben besonderer Teile ein diesen Teilen angepaßtes Lastaufnahmemittel in den Kranhaken gehängt, jedoch wird hierdurch ein sicheres Führen der Last, das bei den üblichen Hebezeugen ohnehin nicht immer möglich ist, zusätzlich erschwert.
Es ist bereits ein elektrisch angetriebenes Kleinhebezeug bekannt, das sowohl an einer am Hebezeug selbst angebrachten Aufhängeöse als auch an seinem mit einem Haken ausgestatteten Hubseil aufhängbar ist. Wenn das Kleinhebezeug an der Aufhängeöse hängt, wird es mit Hilfe eines an einem Kabel vom Hebezeug herabhängenden Schalters betätigt. Beim Arbeiten mit dem so angeordneten Kleinhebezeug hat jedoch die Bedienungsperson nur eine Hand zum Einhängen und Führen der Last frei, weil sie mit der anderen Hand den Schalter bedienen muß. Zum Einhängen der Last sind aber oftmals beide Hände erforderlich. Um auch in einem solchen Fall den Schalter zum Anheben des Lasthakens betätigen zu können, z. B. dann, wenn der Lasthaken nur schwer an dem zu hebenden Gut anzubringen ist, wird das Kleinhebezeug - wie erwähnt - an seinem Hubseil aufgehängt und der Schalter an dem Kleinhebezeug selbst befestigt, das eine hierzu geeignete Einrichtung aufweist. Bei dieser Betriebsweise wird jedoch das Einhängen der Last und die Sicht zum Lasthaken vom Kleinhebezeug behindert. Auch das Absetzen der Last, z. B. in einem Regal, ist bei dieser Arbeitsweise durch das Kleinhebezeug erschwert.
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DFT 768 - Ko/ka - 4 - 22. März 1972
22H530
Aufgabe der Erfindung ist es daher, ein Hebezeug zu schaffen, mit welchem es möglich ist, eine am Lastaufnahmemittel angebrachte Last sicher zu führen, ohne daß das Hebezeug die Sicht behindert, wobei die Anordnung gleichzeitig so getroffen werden soll, daß das Hebezeug bequem und Jederzeit mit Hilfe von entsprechenden Schaltern gesteuert werden kann. Demgemäß betrifft die Erfindung ein Hebezeug mit einem heb- und senkbaren Lastaufnahmemittel, dessen Bewegungen mittels von einer Bedienungsperson betätigten Schaltern gesteuert werden. Die zur Lösung der genannten Aufgabe vorgeschlagene Erfindung besteht darin, daß die Schalter mit dem Lastaufnahmemittel verbunden sind und daß am Lastaufnahmemittel mindestens ein Manipuliergriff angebracht ist. Auf diese Weise kann die Bedienungsperson durch Bewegen des ggf. mit den Schaltern versehenen Manipuliergriffes das zu hebende Gut in Jede gewünschte Lage bringen, wobei die die Last dirigierende Hand gleichzeitig die Schalter betätigt. Wenn z. B. ein Werkstück in eine Drehbank eingespannt werden soll, kann eine Hand das Hebezeug bedienen und das Werkstück dirigieren, während die andere Hand die Klemmbacken der Drehbank bedient.
Nach weiteren Erfindungsmerkmalen können das Lastaufnahmemittel und der Schalter an einem Verbindungsteil angeschlossen sein, wobei die Verbindung zwischen dem Lastaufnahmemittel und dem Verbindungsteil vorzugsweise starr ist. Zweckmäßig ist es, wenn mehrere Lastaufnahmemittel gegeneinander austauschbar an dem Verbindungsteil anschließbar sind. Die Lastaufnahmemittel können Magnete, Saugheber, Greifklemmen und dgl. sein. An dem Verbindungsteil kann ebenfalls ein Befestigungsende für Sonder-Last-
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DFT 768 - Ko/ka - 5 _ 22. März 1972
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aufnahmemittel angeschlossen werden. Der Kunde kann sich dann die dem zu manipulierenden Gut angepaßten Lastaufnahmemittel selbst anfertigen«
Das Verbindungsteil kann eine nach unten und mindestens nach einer Seite offene, sich nach oben erweiternde Nut für die Lastaufnahmemittel haben. Das Verbindungste.il kann mit einer Rutschsperre versehen sein, die ein unbeabsichtigtes Herausrutschen des Lastaufnahmemittels verhindert.
Nach weiteren Merkmalen der Erfindung ist das vom Hebezeug zum Schalter führende Kabel mit einem Abstand schraubenförmig um ein Hubseil gelegt. Da im allgemeinen nur ein maximaler Hubweg von ca. 2 π vorgesehen ist, sind nur wenige Windungen für das Kabel erforderlich. Das Kabel kann auch ein faltenartig geführtes Flachkabel sein, das mit Kabelösen am Hubseil geführt ist.
Zum Aufnehmen sperriger Teile, 2. B. Blechtafeln mittels eines Elektromagneten oder Holzplatten mittels eines Saughebers, kann der Schalter unter Zwischenschiebung einer Abstandsstange mit dem Verbindungsteil verbindbar sein. Der Schalter ist dann über eine Steckverbindung mit der Abstandsstange und dem Verbindungsteil verbunden.
Mehrere Anwendungs- und Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in den Zeichnungen dargestellt und im folgenden erläutert.
Es zeigen:
Fig. 1 bis 5 verschiedene Anwendungsbeispiele, Fig. 6 ein Hebezeug mit Verbindungsteil in der
Vorderansicht,
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Pig. 7
Fig. 8
Pig. 9
Fig. 10
DFT 768 - Ko/ka - 6 - 22. März 197?
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die Seitenansicht des Hebezeuges gemäß Fig. 5, die Einzelheit "A" aus Fig. 7 im größeren Maßstab,
ein Verbindungsteil mit Manipuliergriff und Schaltern in perspektivischer Darstellung, ein Verbindungsteil mit Abstandsstange zum Manipuliergriff in perspektivischer Darstellung.
Bei dem Anwendungsbeispiel nach Fig. 1 transportiert eine Frau ein Faß, das über ein scherenfb'rmiges Lastaufnahmemittel 5 mit dem zwischen Lastaufnahmemittel und Hubseil 2 angebrachten Verbindungsteil 4 fest verbunden ist. Am Verbindungsteil 4 sind mehrere Schalter 6 angebracht, die über ein Kabel 3 an das Hebezeug 1 angeschlossen sind. Das Hebezeug selbst ist in einer Schiene eines Säulendrehkranes verfahrbar.
Fig. 2 zeigt das Verladen einer Säureflasche mit gefährlichem Inhalt über eine Abstandsstange 7, die am Verbindungsteil 4 befestigt ist und an ihrem Ende Schalter zur Betätigung des (nicht gezeigten) Hebezeuges trägt.
Fig. 3 zeigt den Einsatz des erfindungsgemäßen Hebezeuges bei einem Beladevorgang; hierbei sind die Betätigungsschalter und ein Manipuliergriff am Verbindungsteil 4 angeordnet.
Beim Anwendungsbeispiel nach Fig. 4 wird ein Motor aus einem Pkw herausgehoben.
Beim Anwendungsbeispiel nach Fig. 5 wird ein Werkstück angehoben und in eine Bearbeitungsmaschine eingespannt,
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DFT 768 - Ko/ka - 7 - 22. März 1972
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wobei das Werkstück mit der rechten Hand mit Hilfe des erfindungsgemäßen Hebezeuges einschließlich seiner Steuerung in die gewünschte Lage dirigiert wird, während die linke Hand die Spannvorrichtung der Bearbeitungsmaschine bedient. Nach der Bearbeitung wird das Werkstück mit Hilfe des Hebezeuges auf eine Förderbahn gelegt. In allen Fällen nach Fig. 1 bis 5 hat die Bedienungsperson beide Hände sur Führung der Last zur Verfügung und kann gleichzeitig elr en Steuerschalter für das Hebezeug betätigen.
Das Ausführungsbeispiel nach den Fig. 6 bis 8 zeigt ein Hebezeug 1 mit Verbindungstell 4 und einem Befestigungsende 5a für Sonder-Lastaufnahmemittel. Das Befestigungsende 5a hat einen Bund 5d* gegen den verschiedene, nicht gezeichnete Sonder-Lastaufnahmemittel mit Hilfe der auf dem Gewinde 5b drehbaren Mutter 5c geschraubt werden. 6 sind die Schalter zur Betätigung des Hebezeuges, 4a ist ein am Verbindungsteil 4 befestigter Manipuliergriff.
In Fig. 8 ist dargestellt, daß das Befestigungsende 5a in eine nach oben erweiterte Nut 5b des Verbindungsteiles 4 hineinragt und mit einem Vierkant 5e gegen Verdrehen gesichert ist. Eine Feder 9 drückt einen Bolzen 10 bei eingeschobener End-Stellung des Befestigungsendes 5a in ein Verbindungsteil 4 in eine Vertiefung 11 und verhindert damit ein unbeabsichtigtes Herausrutschen des Befestigungsendes 5a aus dem Verbindungsteil 4.
Als Kabel 3 wird ein Flachkabel verwendet, das nur an den Seiten Adern hat. Im mittleren Bereich sind in Abständen von ca. 25 cm Hohlräume als Kabelösen J>& ausgebildet, deren Ränder durch längliche Kunststoffringe 5b verstärkt sind.
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Das in Fig. 9 dargestellt^ Verbindungsteil 4 hat einen Handgriff 4b mit einem Schalter 6 für die Steuerung des Hebezeuges 1 und einen Schalter 6a für die Bedienung des nicht gezeichneten Lastaufnahmemittels. Außerdem weist das Verbindungsteil 4 eine Steckverbindung 8a für die in Fig. 9 dargestellte Abstandsstange 7 und eine Kabel-Steckverbindung 8b für den gemäß Fig. 10 an dem Griff 7a der Abstandsstange 7 angeordneten Schalter 6 auf. Wenn das Verbindungsteil 4 mit einem nicht gezeichneten Lastaufnahmemittel, z. B. Saugheber oder Elektromagnet für großflächige Teile, z. B. Holzplatten oder Blechtafeln ausgerüstet ist, kann das Hebezeug über die Abstandsstange dirigiert werden. Die Abstandsstange 7 hat gegabelte Griffenden 7a für zwei Hände, so daß das Verbindungsteil 4 mit dem daran hängenden Lastaufnahmemittl auch von einem größeren Abstand aus bedient und in jede gewünschte Lage geschwenkt und gekippt werden kann.
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Claims (11)

DFT 768 - KoAa - 9 - 22. März 1972 22H530 Patentansprüche
1. Hebezeug mit einem heb- und senkbaren Lastaufnahmemittel, dessen Bewegungen mittels von einer Bedienungsperson betätigten Schaltern gesteuert werden,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Schalter (6) mit dem Lastaufnahmemittel (5) verbunden sind und daß am Lastaufnahmemittel (5) mindestens ein Manipuliergriff angebracht ist.
2. Hebezeug nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Lastaufnahmemittel (5) und der Schalter (6) an einem Verbindungsteil (4) angeschlossen sind.
3.■ Hebezeug nach den Ansprüchen 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß das Lastaufnahmemittel (5) starr an dem Verbindungsteil (4) befestigt ist.
4. Hebezeug nach einem oder mehreren der vorgenannten Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet«;
daß mehrere Lastaufnahmemittel (5) gegeneinander austauschbar am Verbindungsteil (4) anschließbar sind.
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DFT 768 - KoAa -I0- 22. März 1972
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5. Hebezeug nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß am Verbindungsteil (4) ein Befestigungsende (5a) für Sonder-Lastaufnahmemittel (5) anschließbar ist.
6. Hebezeug nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Verbindungsteil (4) eine nach unten und mindestens nach einer Seite offene, sich nach oben erweiternde Nut (4a) für die Lastaufnahmemittel (5) hat.
7. Hebezeug nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Verbindungsteil (4) mit einer Rutschsperre (10,11) versehen ist.
8. Hebezeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das vom Hebezeug (1) zum Schalter (6) führende Kabel (5) mit einem Abstand schraubenförmig um ein Hubseil (2) gelegt ist.
9. Hebezeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das vom Hebezeug (1) zum Schalter (6) führende Kabel (3) ein faltenartig geführtes Flachkabel ist, das mit Kabelösen (3a) an dem Hubseil (2) geführt ist.
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DFT 768 - Ko/Ka - 11 - 22. März 1972
22H530
10. Hebezeug nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Schalter (6) unter ZwischenSchiebung einer Abstandsstange (7) mit dem Verbindungsteil (4-) verbindbar ist.
11. Hebezeug nach Anspruch 10,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Schalter (6) über eine Steckverbindung (8) mit der Abstandsstange (7) und dem Yer.bin düngst eil (4) verbunden ist.
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DE2214530A 1972-03-24 1972-03-24 Elektrozug Ceased DE2214530B2 (de)

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