[go: up one dir, main page]

DE4012340A1 - Automatisches abkleben eines wickelmaterialendes bei einwickelmaschinen - Google Patents

Automatisches abkleben eines wickelmaterialendes bei einwickelmaschinen

Info

Publication number
DE4012340A1
DE4012340A1 DE19904012340 DE4012340A DE4012340A1 DE 4012340 A1 DE4012340 A1 DE 4012340A1 DE 19904012340 DE19904012340 DE 19904012340 DE 4012340 A DE4012340 A DE 4012340A DE 4012340 A1 DE4012340 A1 DE 4012340A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
winding
winding material
automatic
wrapping
label
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19904012340
Other languages
English (en)
Other versions
DE4012340C2 (de
Inventor
Felix Mueller
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Mueller & Engels Inh Felix Mue
Original Assignee
Mueller & Engels Inh Felix Mue
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Mueller & Engels Inh Felix Mue filed Critical Mueller & Engels Inh Felix Mue
Priority to DE19904012340 priority Critical patent/DE4012340C2/de
Publication of DE4012340A1 publication Critical patent/DE4012340A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE4012340C2 publication Critical patent/DE4012340C2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Fee Related legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65BMACHINES, APPARATUS OR DEVICES FOR, OR METHODS OF, PACKAGING ARTICLES OR MATERIALS; UNPACKING
    • B65B11/00Wrapping, e.g. partially or wholly enclosing, articles or quantities of material, in strips, sheets or blanks, of flexible material
    • B65B11/008Wrapping, e.g. partially or wholly enclosing, articles or quantities of material, in strips, sheets or blanks, of flexible material by webs revolving around articles moved along the axis of revolution
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65CLABELLING OR TAGGING MACHINES, APPARATUS, OR PROCESSES
    • B65C1/00Labelling flat essentially-rigid surfaces
    • B65C1/02Affixing labels to one flat surface of articles, e.g. of packages, of flat bands

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Labeling Devices (AREA)
  • Basic Packing Technique (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft ein automatisches Abkleben eines Wickelmaterialendes bei Einwickelmaschinen, das nach dem Abschneiden des Wickelmaterials ent­ steht.
Bekannt ist, solche losen Enden nach Beendigung des Wickelvorganges von Hand mit Selbstklebebandstreifen oder durch Unterspritzen von Kleber zwischen die Wickellagen oder dgl. zu befestigen. Diese Vorge­ hensweisen sind ungünstig, weil hierzu Materialien benötigt werden und eine Arbeitskraft eingesetzt werden muß.
Auch wurde schon der Kleber als Heißkleber automa­ tisch aufgetragen, wonach das Einwickelmaterialende durch den Wickelautomaten befestigt wird. Hierbei ist nachteilig, daß ein Heißkleber benötigt wird, dessen Handhabung umständlich und arbeitsaufwendig ist, der ständig in den längeren Leitungen auf der erforderlichen Temperatur gehalten werden muß und wobei häufig Maschinenteile und die Verpackung sowie das einzuwickelnde Gut beschmutzt wird. Hierbei liegt eine besondere Störanfälligkeit vor, so daß der Ar­ beitsablauf oft unterbrochen wird.
Auch wurde bereits das Ende durch Umwickeln des Wik­ kelgutes mit Selbstklebeband in einer separaten, der Wickelmaschine nachgeschalteten Station befestigt.
Besonders nachteilig ist hierbei, daß sich aber beim Transport in diese zweite Station die letzten Lagen, da sie unbefestigt sind, lösen, so daß die Verpackung meist mangelhaft ist.
Schließlich wurde auch schon so vorgegangen, daß über die gesamte Länge ein Selbstklebeband aufge­ bracht wurde, wodurch aber das Ende des Wickelma­ terials nur einseitig befestigt ist und hierdurch sich dasselbe abhebt und öfter ein Lösen auftritt.
Diesen bekannten Methoden haftet insgesamt der wei­ tere Nachteil an, daß sowohl die erwähnten, besonderen Mittel benötigt als auch arbeitsaufwendige Maßnahmen getroffen werden müssen, obwohl in vielen Fällen zusätzlich noch selbstklebende Etiketten zur Kennt­ lichmachung des eingewickelten Gutes aufzubringen sind.
Aufgabe der Erfindung ist es, solche selbstklebenden Etiketten in Doppelfunktion auch als sichere Befesti­ gung des Endes des Wickelmaterials bei Einwickelma­ schinen zu verwenden, wobei das Anbringen automatisch nach dem Wickelvorgang direkt an der Einwickelmaschine zu erfolgen hat, bei möglichst kurzem freien Ende des Wickelmaterials, damit von ihm durch späteres Hängenbleiben oder dgl. bei der weiteren Handhabung des eingewickelten Wickelgutes kein Lösen der Umwick­ lung ausgeht.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß eine letzte Wickellage des Wickelmaterials vom Ende des umwickelten Wickelgutes in einer zurückge­ fahrenen Position gewickelt wird, ein bekannter Eti­ kettierautomat am Fertigungsende einer bekannten Einwickelmaschine dieser so zugeordnet wird, daß er mittels eines von ihm beigesteuerten, selbstkle­ benden Etiketts das vor dem Abschneiden des späte­ ren, freien Endes des Wickelmaterials beidseitig mit dem aufgewickelten Wickelmaterial verklebt.
Weitere Merkmale der Erfindung sind durch die Patent­ ansprüche gekennzeichnet.
Die mit der Erfindung erzielten Vorteile bestehen insbesondere darin, daß zum Ankleben des Endes des Wickelmaterials das sowieso aufzuklebende Etikett verwendet wird, das automatisch vor dem Abschneiden des Wickelmaterials durch die mit einem Etikettier­ automaten ergänzte Wickelmaschine in einem Arbeits­ fluß erfolgt, wobei keine besonderen Aufwendungen sowohl an Arbeitsleistung als auch an Materialien erforderlich sind, stets ein ordentliches Festkle­ ben des stramm um das Wickelgut liegenden Wickel­ materials erreicht ist sowie, daß das nicht befestigte, freie Ende des letzteren sehr kurz ist.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung schematisch dargestellt, es zeigen
Fig. 1 eine Ansicht auf die Einwickelmaschine in Vorschubrichtung des Wickelgutes gemäß Pfeil­ richtung Z nach Fig. 3 bei einer mittig lie­ genden Hochstellung eines Etikettierautoma­ ten,
Fig. 2 eine Ansicht wie Fig. 1, jedoch bei auf das Wickelgut abgesenktem Etikettierautomaten,
Fig. 3 eine Seitenansicht auf den Gegenstand gemäß Fig. 2 nach Pfeilrichtung Y in Fig. 2,
Fig. 4 eine Draufsicht gemäß Fig. 3.
In der Einwickelmaschine 1 gemäß der Fig. 1 liegt das Wickelgut 2 mit etwa quadratischem Querschnitt auf der Transporteinrichtung 3 auf, derart, daß es sich mittig zu einem Winkelring 4 befindet. Von ei­ ner bekannten Greifereinrichtung 5 für das Halten und Abschneiden des Wickelmaterials 7 ist eine fest­ stehende Klemmbacke 6 dargestellt, welche in ihrer Lage auf die unterschiedlichen Abmessungen des Wickel­ gutes 2 gemäß der strichpunktierten Abmessungen 8 für das kleinste und 9 für das größte in der zugrunde gelegten Einwickelmaschine 1 behandelbare Wickelgut 2 so einstellbar ist, daß sie sich jeweils nah einer oberen Außenkante 30 befindet.
In der Grundposition 10 eines an die Einwickelmaschine an ihrem Ende angeschlossenen Etikettierautomaten 12 gemäß der Fig. 1 befindet sich eine abgefederte Andrückrolle 13 eines Etikettenspeichers 33 oberhalb und außerhalb mittig über einem Innenraum 11 des Wickelringes 4.
Zum Abkleben von Wickelgut mit rundem Querschnitt gemäß einer Kontur 14 ist der Etikettierautomat 12 um eine um den Winkel α versetzte, strichpunktiert eingezeichnete Stellung 15 dargestellt. Hierzu schließt ihr Fuß 16, wie es auch die Fig. 3 zeigt, an einem kreisbogenförmigen Kulissenstein 17 an, der in einer um den Mittelpunkt des Wickelringes 4 kreisbogenförmig ausgebildeten Kulisse 18 ver­ schiebbar gelagert ist, wobei letztere ortsfest am höhenverstellbaren Segmentgehäuse 19 befestigt ist. In diese beiden Position wird der Etikettierautomat 12 durch einen Fremdkraftbeweger 10, der über ein Schwenkauge 21 am Fuß 16 anschließt, verschwenkt, was zur Erzielung eines kurzen,freien Endes 22 des Wickelmaterials 7, wie es später noch weiter beschrie­ ben wird, günstig ist.
In den Fig. 2 bis 4 liegt die abgefederte Andrück­ rolle 13 des Etikettenspeichers 33 auf deren oberen Fläche des Wickelgutes 2 seitlich in der Nähe der Außenkante 30 desselben auf. Hierzu ist im Verhält­ nis zur Grundposition 10 nach Fig. 1 der Etikettier­ automat 12 seitlich in die Position 23 durch Verfah­ ren des Querschlittens 24 über sein Säulenführungs­ gestell 25 gebracht worden, wie es auch die Fig. 4 zeigt.
Außerdem wurde vorher der Etikettierautomat 12 durch Verfahren eines Hubschlittens 26 mittels einer Ver­ stelleinrichtung 51, die als eine manuell oder moto­ risch betätigte Gewindespindeleinrichtung oder als eine hydraulisch betätigte Verstelleinrichtung aus­ gebildet sein kann, in Verbindung mit einem Säulen­ führungsgestell 27 auf die Größe des jeweiligen Wickel­ gutes 2 so weit abgesenkt, daß der Etikettenspeicher 33 in eine strichpunktiert gezeichnete Bereithalte­ position 28 gelangt, in der sich die Rolle 13 in einem kurzen Abstand 29 von der Oberfläche des Wickel­ gutes 2 befindet. Hierdurch braucht der Etikettier­ automat 12 zu den jeweiligen Etikettierungen einer Wickelgutgröße nur kurzhubig abgesenkt und hochgefah­ ren zu werden, wodurch neben der Zeitersparnis geringe Beschleunigungs- und Verzögerungskräfte auftreten. Es ist ein selbstklebendes Etikett 32 in der Bereit­ halteposition 28 im Etikettenspeicher 33 dargestellt, wobei sich der Anfang des Etikettes 32 unter der abgefederten Andrückrolle 13 befindet.
Beim Wickelvorgang wird das Wickelgut 2 bis zum Ende mittels Wickellagen 34 eingewickelt. Durch anschlie­ ßendes Umschalten der Transporteinrichtung 3 in Pfeil­ richtung 36 werden die Wickellagen 35 gebildet, wo­ nach beim Stillstand der Transporteinrichtung ohne Vorschub gewickelte Wickellagen 37 erzeugt werden.
Sodann wird der Wickelring 4 stillgesetzt und, wie Fig. 2 zeigt, die Greifereinrichtung 5 in eine ge­ zeigte Position 49 gebracht. Hiernach dreht der Wickel­ ring 4 um eine weitere Drehung, bis eine Wickelmate­ rialvorratsrolle 38 in die Position 39 gelangt, wo­ bei das Wickelmaterial 7 um die feststehende Klemm­ backe 6 gelegt ist.
Anschließend wird der Etikettierautomat 12 mittels einer Längs-Schlitteneinrichtung 40 so verfahren, daß sich der Etikettenspeicher 33 in einer strich­ punktiert eingezeichneten Position 41 gemäß Fig. 3 befindet.
Hiernach wird der Etikettierautomat 12 mittels eines Huckepackschlittens 42 durch einen Fremdkraftbeweger 43 gleichfalls in Verbindung über das Säulenführungs­ gestell 27 so weit abgesenkt, daß die abgefederte Andrückrolle 13 federnd nachgiebig auf dem umwickel­ ten Wickelgut 2 aufliegt und somit den Etikettenan­ fang auf die Wickellagen 34 zur festen Auflage an­ druckt.
Beim nun einsetzenden Zurückfahren des Etikettier­ automaten 12 mittels der Längsschlitteneinrichtung 40 durch einen Fremdkraftbeweger 44 wird das Etikett 32 durch Überrollen der abgefederten und aufliegenden Andrückrolle 13 fest aufgeklebt und der Etikettier­ automat 12 wieder so weit hochgefahren, daß die An­ drückrolle 13 um das Maß 29 entfernt liegt.
Die Länge des Etiketts 32 ist so zu bemessen, daß es die Wickellage 37 beidseitig in ausreichender Länge 31 überragt, so daß ein Wickelmaterialende 45 ausreichend befestigt ist, wonach das Wickelma­ terial 7 in bekannter Weise durch ein nicht darge­ stelltes Schneidmesser mit vorgelagerter Klemmbacke 46 abgeschnitten wird und der Wickelmaterialanfang für den nächsten Einwickelvorgang festgehalten wird.
Durch das Abschneiden entsteht ein freies, nicht befestigtes Ende 47, das sowohl aus optischen als auch aus Gründen der Sicherheit der Verpackung, bei der nämlich bei einem langen, freien Ende ein Los­ reißen desselben beim Weitertransport, wie Befördern, Einlegen und dgl., des fertig umwickelten Wickelgutes begünstigt würde, möglichst kurz sein soll. Um dies zu erreichen, sind eine Abschneidestelle 48 für das Wickelmaterial 7 und die Lage des Etikettes 32 mög­ lichst nah zusammenzulegen, was erfindungsgemäß da­ durch erreicht ist, daß bei allen Wickelgutquer­ schnitten durch stufenlose Einstellbarkeit der Grei­ fereinrichtung 5 und des Etikettenspeichers 33 in Nähe einer Außenkante 30 angeordnet ist.
Bei runden Wickelgutquerschnitten gemäß der Kontur 14 nach Fig. 1 wird dies erreicht, indem in ver­ schwenkter Stellung 15 des Etikettierautomaten 12 eine Abschneidestelle 50 nah zu der Aufklebestelle des Etiketts 32 auf dem Wickelgut gelegt wird.

Claims (4)

1. Automatisches Abkleben eines Wickelmaterialendes bei Einwickelmaschinen, das nach dem Abschneiden des Wickelmaterials entsteht, dadurch gekenn­ zeichnet, daß eine letzte Wickellage (37) des Wickelmaterials (7) vom Ende des umwickelten Wickelgutes (2) in einer zurückgefahrenen Posi­ tion gewickelt wird, ein bekannter Etikettier­ automat (12) am Fertigungsende einer bekannten Einwickelmaschine (1) dieser so zugeordnet wird, daß er mittels eines von ihm beigesteuerten, selbstklebenden Etiketts (32) das vor dem Ab­ schneiden des späteren freien Endes (22) des Wickelmaterials (7) beidseitig mit dem aufge­ wickelten Wickelmaterial (7) verklebt.
2. Automatisches Abkleben eines Wickelmaterialendes nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Lage des Etikettenspeichers (33) in der Höhe auf einen kleinen Abstand (29) zur Oberfläche des jeweiligen Wickelgutes (2) stufenlos fest­ sitzend durch eine Verstelleinrichtung (51) vor­ einstellbar ist und das Aufsetzen und Abheben der abgefederten Andrückrolle (13) des Etiketten­ speichers (33) im kurzen Abstand (29) durch einen Fremdkraftbeweger (27) erfolgt.
3. Automatisches Abkleben eines Wickelmaterialendes nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Positionen des Etikettenspeichers (33) des Etikettierautomaten (12) und die der festste­ henden Klemmbacke (6) des angebrachten Wickel­ materials (7) bei Wickelgut (2) zum Abkleben mit quadratischem und rechteckigem Querschnitt durch seitliches bzw. höhenmäßiges Verfahren derselben in die Nähe einer Außenkante (30) nah zusammengelegt werden.
4. Automatisches Abkleben eines Wickelmaterialendes nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Positionen der feststehenden Klemmbacke (6) zum Abkleben von Wickelgut mit rundem Querschnitt (14) höhenmäßig etwa in die Mitte desselben ge­ legt wird und die Auflage des Etikettenspeichers (33) des Etikettierautomaten (12) auf dem runden Wickelgut durch Schwenken letzterer in die Mitte des Wickelringes (4) in einem solchen Winkel (α) erfolgt, daß sein Abstand nah zur Klemmbacke (6) liegt.
DE19904012340 1990-04-18 1990-04-18 Verfahren zum Abkleben des freien Endes eines Wickelmaterials bei Einwickelmaschinen und Einrichtung zur Durchführung des Verfahrens Expired - Fee Related DE4012340C2 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19904012340 DE4012340C2 (de) 1990-04-18 1990-04-18 Verfahren zum Abkleben des freien Endes eines Wickelmaterials bei Einwickelmaschinen und Einrichtung zur Durchführung des Verfahrens

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19904012340 DE4012340C2 (de) 1990-04-18 1990-04-18 Verfahren zum Abkleben des freien Endes eines Wickelmaterials bei Einwickelmaschinen und Einrichtung zur Durchführung des Verfahrens

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE4012340A1 true DE4012340A1 (de) 1991-10-24
DE4012340C2 DE4012340C2 (de) 1997-02-13

Family

ID=6404577

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19904012340 Expired - Fee Related DE4012340C2 (de) 1990-04-18 1990-04-18 Verfahren zum Abkleben des freien Endes eines Wickelmaterials bei Einwickelmaschinen und Einrichtung zur Durchführung des Verfahrens

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE4012340C2 (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102016106740A1 (de) * 2016-04-12 2017-10-12 Krones Ag Vorrichtung zum Verpacken von Stückgutzusammenstellungen mit zusätzlicher Ausstattungseinrichtung
DE102016106731A1 (de) * 2016-04-12 2017-10-26 Krones Ag Vorrichtung zum Verpacken von Stückgutzusammenstellungen mit zusätzlicher Ausstattungseinrichtung
CN121247138A (zh) * 2025-12-04 2026-01-02 连云港市鼎鑫电力器材有限公司 一种大型电缆保护管生产用的缠膜装置

Families Citing this family (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN107264865B (zh) * 2017-06-13 2019-04-09 深圳市易胜德机械设备有限公司 Mems麦克风贴膜设备

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2164038A1 (de) * 1971-12-23 1973-07-05 Hans Boehl Maschinenfabrik Einwickelmaschine

Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2164038A1 (de) * 1971-12-23 1973-07-05 Hans Boehl Maschinenfabrik Einwickelmaschine

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102016106740A1 (de) * 2016-04-12 2017-10-12 Krones Ag Vorrichtung zum Verpacken von Stückgutzusammenstellungen mit zusätzlicher Ausstattungseinrichtung
DE102016106731A1 (de) * 2016-04-12 2017-10-26 Krones Ag Vorrichtung zum Verpacken von Stückgutzusammenstellungen mit zusätzlicher Ausstattungseinrichtung
CN121247138A (zh) * 2025-12-04 2026-01-02 连云港市鼎鑫电力器材有限公司 一种大型电缆保护管生产用的缠膜装置

Also Published As

Publication number Publication date
DE4012340C2 (de) 1997-02-13

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE3884944T2 (de) Verpackungsvorrichtung für den Einsatz von schlauchförmigem Hüllmaterial.
DE69508530T2 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Halten einer Stretchfolie und Verwenden zum Umhüllen
DE2556910C3 (de) Vorrichtung zum Ausgeben von Band
DE2324293B2 (de) Vorrichtung zum Umschnüren eines Ballens o.dgl
DE3922305A1 (de) Verfahren und anlage fuer die fertigung von matratzen
DE2403261B2 (de) Vorrichtung zum automatischen umreifen
EP0528892A1 (de) Verfahren und vorrichtung zum verpacken von pressballen.
DE4012340A1 (de) Automatisches abkleben eines wickelmaterialendes bei einwickelmaschinen
DE2203213A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Verbinden der Enden von Bahnmateriallaengen
DE69816763T2 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Zusammenfügen von ausgerichteten Gegenständen mittels Klebebändern
DE3815998A1 (de) Spulenwickelvorrichtung
DE2450404A1 (de) Vorrichtung zum herumlegen einer bandschlaufe um einen gegenstand
DE2022577C3 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung einer Schweißnaht an einer unter Spannung schlaufenförmig um einen Stapel von Packungen gelegten Folienhülle
DE2645243C2 (de) Vorrichtung zum Verbinden zweier Bänder aus thermoplastischem Werkstoff
CH644504A5 (de) Vorrichtung zur anbringung von schiebern an reissverschlussstreifen.
DE2219969C3 (de) Vorrichtung zum selbsttätigen Zuführen von Längsdrähten in Gitter-Schweißmaschinen
CH667435A5 (de) Verfahren und vorrichtung zum automatischen anbringen eines pfeiletiketts im mittelloch eines garnknaeuels.
DE2220573A1 (de) Verfahren zum verbinden zweier werkstoffteile aus stoff, leder u.dgl. natuerlichen oder synthetischen materialien sowie vorrichtung zur durchfuehrung des verfahrens
DE3406636C2 (de)
DE3021886C2 (de)
DE69700206T2 (de) Umreifungsmaschine für Bandmaterialrollen
DE2852847C2 (de) Vorrichtung zum Ausrichten und Magazinieren von Wickelnaben für Kompaktkassettentonbänder
DE4334002A1 (de) Vorrichtung zum Verpacken von Werkstücken
DE2412809A1 (de) Vorrichtung zum herstellen von banderolierten garnspulen, insbesondere verkaufsfertigen naehgarnspulen
DE1586913C (de) Verfahren und Vorrichtung zum Herstel len einer Bandschleife und zum Anlegen derselben um einen Gegenstand herum

Legal Events

Date Code Title Description
8110 Request for examination paragraph 44
D2 Grant after examination
8364 No opposition during term of opposition
8339 Ceased/non-payment of the annual fee