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DE2412809A1 - Vorrichtung zum herstellen von banderolierten garnspulen, insbesondere verkaufsfertigen naehgarnspulen - Google Patents

Vorrichtung zum herstellen von banderolierten garnspulen, insbesondere verkaufsfertigen naehgarnspulen

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Publication number
DE2412809A1
DE2412809A1 DE19742412809 DE2412809A DE2412809A1 DE 2412809 A1 DE2412809 A1 DE 2412809A1 DE 19742412809 DE19742412809 DE 19742412809 DE 2412809 A DE2412809 A DE 2412809A DE 2412809 A1 DE2412809 A1 DE 2412809A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
banding
bobbin
strip
conveyor belt
pins
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19742412809
Other languages
English (en)
Inventor
Werner Engelhardt
Dieter Rosenkranz
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Hacoba Textilmaschinen GmbH and Co KG
Original Assignee
Hacoba Textilmaschinen GmbH and Co KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Hacoba Textilmaschinen GmbH and Co KG filed Critical Hacoba Textilmaschinen GmbH and Co KG
Priority to DE19742412809 priority Critical patent/DE2412809A1/de
Priority to NL7502636A priority patent/NL161111C/xx
Priority to IT1250475A priority patent/IT1028911B/it
Priority to FR7507826A priority patent/FR2263938A1/fr
Publication of DE2412809A1 publication Critical patent/DE2412809A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65CLABELLING OR TAGGING MACHINES, APPARATUS, OR PROCESSES
    • B65C5/00Labelling fabrics or comparable materials or articles with deformable surface, e.g. paper, fabric rolls, stockings, shoes
    • B65C5/02Labelling fabrics or comparable materials or articles with deformable surface, e.g. paper, fabric rolls, stockings, shoes using adhesives

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Yarns And Mechanical Finishing Of Yarns Or Ropes (AREA)
  • Basic Packing Technique (AREA)

Description

DR. ING. DIPL. PHY3. H, STUKiES
Patentanwälte DipL |ng p_ E|CH|_ER 2412809
56 WUPPERTAL 2, BRAHMSSTRASSE 29
VIII/E
Firma Hacoba-Textilmaschinen GmbH & Co. EG, 56 Wuppertal-Bärmen, Hatzfelder Str. 161-163
—**—^-TT - T ~™ TTiTTT ~ HTT ΤΓ7ΓΤΤΤτ~Γ
"Vorrichtung zum Herstellen von banderolierten Garnspulen, insbesondere Verkaufsfertigen Nähgarnspulen"
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Herstellen von banderolierten Garnspulen, insbesondere Verkaufsfertigen Nähgarnspulen / mit einem mehrere Spulstellen und zugehörige Schattenspindeln aufweisenden Mehrspindel-Spulautomaten und einer die von letzterem kommenden fertiggewickelten Spulen mit einer Banderole versehenden Banderoliereinrichtung.
Bei bekannten Vorrichtungen obiger Art werden die an den einzelnen Spulstellen anfallenden fertiggewickelten Garnspulen durch Greifer an die in entsprechendem Abstand ' unterhalb der Spulspindel vorhandenen Schattenspindeln gebracht, damit für den ungehinderten Spulenwechsel der nachlaufende Faden abgeschnitten und das dadurch entstandene Fadenende an die Garnwicklung angebügelt werden kann. Das geschieht dadurch, daß die Schattenspindel die in den Greiferbacken mit geringem ReibungsSchluß lagernde
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Garnspule für kurze Zeit weiterdraht, so daß'sich das Fadenende gegen dia Wicklung legt. Sobald die Spulen an den Schattenspindeln des Spulautomaten frei gegeben werden, fallen sie in einen darunter gestellten Transportkasten, der nach hinreichender Füllung zu der zumeist in größerer:. Abstand, vielfach in einem anderen Fabrikraun aufgestalltsn Banderoiiermaschine gebracht wird, wo die einzelnen Garnspulen dann reit einem zugleich ihr Fadenende hinreichend festlegenden Banderolierstreifen versehen werden. Eine solche Arbeitsweise bei der Herstellung banderolierter Garnspulen, insbesondere Verkaufsfertiger Nähgarnspulen ist daher recht zeit- und arbeit saufv/endig. Als weiterar v/esentlicher Nachteil kommt hinzu, daß die Fadenenden der Garnspulen, obwohl sie in den Schattenspindeln angebügelt werden, beim freien Fall in den Transportkasten und durch die beim anschließenden Transport unvermeidlichen Erschütterungen nicht in ihrer ordnungsgemäßen Lage am Spulenwicklungsumfang verbleiben, sondern sich lösen, so daß die Spulen vor ihrer Banderolierung eine entsprechende Fadenendenfastlegung bzw. -Ordnung erfordern, was recht umständliche Handarbeiten bedingt. Tut man das nicht, so kommt man zu entsprechend unordentlich bezüglich ihres Fadenendes gewickelten Garnspulen, die nicht nur schlechter verkäuflich sind, sondern für manche Waiterverarbeitungszwecke des Garns auch ungeeignet sind.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde,
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eine Vorrichtung zum Herstellen von banderolierten Garnspulen , insbesondere Verkaufsfertigen Nähgarnspulen zu schaffen, die die vorgenannten Mangel der bekannten Vorrichtungen dieser Art nicht aufweist, vielmehr eine wesentlich rationellere Erzeugung Verkaufsfertiger Spulen bei zugleich verbesserter Spulsnqualität, insbesondere hinsichtlich der ordnungsgemäßen Festlegung ihrer Fadenanden ermöglicht. Diese Aufgabe wird ausgehend von einer Vorrichtung der eingangs genannten Gattung arfindungsgemäß im wesentlich dadurch gelöst, daß die Banderaliereinrichtung unmittelbar an dem Spulautoiaaten angebaut und zwischen beiden eine Fördereinrichtung vorhanden ist, die einerseits mit die Spulen im Rhythmus des Spulenwechsels von den Schattenspindeln zu Spulenaufnahmen zwangläufig überführenden Transporteuren und andererseits mit einem die Spulenaufηahmen enthaltenden, schrittweise anzutreibenden Transportorgan versehen ist, das die Spulen während der jeweiligen Spulzeiten absatzweise nacheinander zur Arbeitsstation der Banderoliereinrichtung bringt, wobei die Spulenaufnahmen und die Banderolierstation untereinander den gleichen Teilungsabstand wie die Schattenspindeln besitzen. Auf diese Weise kommt man zu einer Vorrichtung, bei der die Banderoliereinrichtung in den Spulautomaten integriert ist, also entsprechend lange Transportwege vermieden werden. Außerdem wird dadurch der wesentliche Vorteil erzielt, daß die fertiggewickelte Spule auf ihreir. Weg von der Spulstelle über die zugehörige Schattenspindel
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bis zur Banderolierstation jeweils so zwangläufig geführt wird, daß ihr Fadenende dabei stets ordnungsgemäß fest gehalten wird, sich also nicht lösen bzw. willkürlich verlagern kann. Die Spule kann daher mit ordnungsgemäßem Wicklungsaufbau und durch die unmittelbare Banderolierung einwandfrei festgelegtem Fadenende preisgünstig hergestellt und in bestmöglicher Qualität bzw. Aufmachung auf den Markt gebracht werden.
Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung besteht das Transportorgan vorteilhaft aus einem unterhalb der Schattenspindeln des Spulautomaten angeordneten, in senkrechter Ebene endlos umlaufenden Transportband, das mit die Spulenaufnahmen bildenden Aufsteckstiften und jeweils davor und dahinter in geringem, etwa dem Spulenradius entsprechenden Abstand angeordneten Stiftbürsten versehen ist, während die Transporteure als Greifer mit die Garnspulen beidseitig packenden, aufspreizbaren Greiferbacken ausgebildet und um eine horizontale Achse schwenkbar sind, die durch die Schnittpunkte der jeweils durch die Schattenspindeln und die zugeordneten Aufsteckstifte verlaufenden Mittelsenkrechten verläuft. Dadurch kommt man zu einer nur wenig Platz erfordernden, weil bequem unterhalb der Schattenspindeln anzubringenden Fördereinrichtung für die zur Banderolierstation zu bringenden Spulen.
Weiterhin sieht die Erfindung vor, daß in Höhe der Banderolierstation eine mit einem Ablaufteller,
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Umlenkrollen, einer Schlitzführung und einer Schere versehene Banderolierst^reifen-Zuführeinrichtung, eine mit einem Klemmbackenpaar versehene Vorschubeinrichtung für den Banderolierstreifen sowie eine umlaufend angetriebene Andruckrolle vorgesehen sindj, die gegen den an die in der Banderolierstation jeweils vorhandene Garnspule angelegten Banderolierstreifenabschnitt heranzuschwenken ist und ihn gegen die Gamspulenwicklung drückte
Um im Hinblick auf die Vielzahl der in einem Banderolierstreifen vorhandenen Streifenabschnitte die mit einem festeingestellten Vorschubhub des Banderolierstreifens notwendigerweise verbundenen Toleranzsummierungen und die dadurch bedingten Banderoliermängel zu vermeiden, sieht die Erfindung weiterhin VOr5 daß der jeweilige Vorschubhub des Klemmbackenpaares durch eine lichtelektrische Einrichtung zu steuern ist, die auf Markierungen anspricht, die auf dem Banderolierstreifen in den einzelnen Streifenabschnitten entsprechenden Abständen angeordnet sind. Dadurch ist eine überlagerungsfreie Steuerung des Banderolierstreifen-Vorschubes möglich, die durchgehend einwandfrei banderolierte Opalen herzustellen erlaubt.
Schließlich betrifft die Erfindung auch noch einen für die vorgeschriebenen Zwecke bestimmten Banderolierstreifen, der dazu mit im Abstand der einzelnen Banderolierstreifenabschnitte angeordneten Markierungsguerstreifen versehen ist, auf die die lichtelektrische Einrichtung anspricht und dadurch den Vorschub des Banderolierstreifens jeweils
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abschaltet. Weiterhin sind auf der der zu banderolierenden Garnspule zugewandten Seite des Banderolierstreifans jeweils zu beiden Seiten der Markierungsquerstreifen schmale Selbstklebequerstreifen vorhanden. Dadurch erhält jeder durch zweckentsprechende Trennung des Banderolierstreifens erzeugte Streifenabschnitt einen vorderen Klebequerstreifenmit dem er an der Garnwicklung haftet, sowie einen hinteren Klebequerstreifen,, der den um die Spulenwicklung gewundenen Streifenabschnitt zum in sich geschlossenen Ring verklebt, und schließlich, den Markierungsstreifen, der nicht allein nur die lichtelektrische Einrichtung ansprechen läßt, sondern zweckmäßig zugleich auch als Anreißlasche für den Banderolierring dient.
Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung werden anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispieles beschrieben. Dabei zeigen .
Fig. 1 einen Mehrspindel-Spulautomaten mit
eingebauter Banderoliereinrichtung in der
Vorderansicht,
Fig. 2 die zugehörige Draufsicht, Fig. 3 eine Seitenansicht in Richtung des Pfeiles A
in Fig. 1,
Fig. 4 und 5 einen Banderolierstreifenabschnitt in der
Draufsicht bzw. Seitenansicht,
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: Fig. 6 das Anlegen eines
Banderolierstreifenabschnitts an die Spulenwicklung,
Fig. 7 den um die Spulenwicklung gelegten, geschlossenen Banderolierring,
Fig. 8 und 9 jeweils zum Teil schernatis.ch gehaltene, vergrößert dargestellte Draufsichten auf die Banderolierstation in verschiedenen Arbeitsphasen.
Die in den Fig. 1 bis 3 dargestellte Vorrichtung besteht im wesentlichen aus einem Vierspindel-Spulautomaten
5, einer unmittelbar angebauten Banderoliereinrichtung
B und der dazwischen angeordneten, generell mit F bezeichneten Fördereinrichtung.
Der Spulautomat S ist in herkömmlicher Weise mit am Getriebekasten 1 angeordneten Spulspindeln 2 und zugehörigen Gegendrückern 3 (Fig. 3) versehen, zwischen denen die Spulenhülsen eingeklemmt und die Garnspulen 4 darauf erzeugt werden. Unterhalb der Spulspindeln 2 befindet sich eine Scherenplatte 5 sowie eine Führungs- und Bremsschiene
6, die mit den in Richtung des eingezeichneten Doppelpfeiles 7 verstellbar angeordneten Klemmstangen 8 zusammenwirkt. Weiter unterhalb sind Schattenspindeln 9 mit zugehörigen Gegendrückern Io angeordnet. Die Schattenspindeln 9 können durch die Kettenräder 11 oder dergleichen angetrieben
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werden. Zwischen der Schattenspindel 9 und dem zugehörigen Gegendrücker Io wird die fertiggewickelte Spule 41, deren nachlaufender Faden 12 zwischen den Teilen β und 8 vorübergehend geklemmt und durch die Scherenplatte 5 abgeschnitten wird/ in den spreizbaren Backen 13' des allgemein mit 13 bezeichneten Greifers mit geringem ReibungsSchluß gehalten, so daß sich die Spule 4· in den Greiferbacken 13' durch Mitnahme der Schattenspindel 9 drehen und somit das Fadenende aufwickeln kann.
Die jeder Spulspindel 2 und Schattenspindel 9 zugeordneten Greifer 9 bestehen im wesentlichen aus dem Greiferzylinder 14, der über die Büchse 15 um die horizontal verlaufende Achse 16 schwenkbeweglich gelagert ist, und der aus dem Zylinder 14 ausfahrbaren Kolbenstange 17, die an ihrem oberen freien Ende die Greiferbacken 13' trägt. Der Ausfahrhub der Greifer-Kolbenstange 17 entspricht dem Abstand zwischen der Spulspindel 2 und der Schattenspindel 9, so daß die Greiferbacken 13' aus der in Fig. 3 dargestellten Lage durch pneumatisch erfolgendes Ausfahren der Kolbenstange 17 in ihre obere, die in der Spulstelle befindliche Spule 4 greifende Stellung gelangen können.
Die unterhalb und etwas vor den Schattenspindeln angeordnete Fördereinrichtung F besteht im wesentlichen aus dem in senkrechter Ebene um die beiden Umlenkräder 2o, 21 endlos umlaufenden Transportband 22, das als
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Gurt- oder auch Kettengliederband ausgebildet sein kann. Auf dem Transportband 22 sind im gleichen Teilungsabstand wie die Spul- oder auch Schattenspindeln Aufsteckstifte
23 um ihre Längsachsen drehbeweglich angeordnet. Diese Aufsteckstifte 23 dienen zur Aufnahme der auf sie mittels der vorbeschriebenen Greifer 13 aufzusteckenden Garnspulen 4". Die gemeinsame Schwenkachse 16 der Greifer 13 verläuft daher durch die Schnittpunkte der jeweils durch die Schattenspindeln 9 und die zugeordneten, d. h. im Aufsteckbereich gelegenen Aufsteckstifte 23" verlaufenden Mittel-senkrechten (Fig. 3). Um ein Abrutschen der Fadenenden der auf die Aufsteckstifte 23 aufgesetzten Garnspulen 4·1 zu verhindern, sind jeweils vor und hinter den Aufsteckstiften in geringem, etwa dem Spulenradius entsprechenden Abstand Stiftbürsten
24 auf dem Transportband 22 angeordnet.
Im Spulenaufsteckbereich des Transportbandes 22 ist ein Aufstreiferkamm 25 vorhanden, dessen Kammzinken 25' über die auf die Aufsteckstifte 23· des Transportbandes von den Greifern 13 aufgesteckten Spulen 4" greifen und sie nach Freigabe durch die Greifer in ihre ordnungsgemäße Lage auf den Aufsteckstiften herunterdrücken. Zu diesem Zweck ist der Aufstreiferkamm 25 am freien Ende einer pneumatisch zu betätigenden Kolbenstange 26 angeordnet, deren Zylinder 27 an einem vor dem Transportband 22
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angeordneten Halter 28 befestigt ist.
Der Antrieb des Transportbandes 22 erfolgt durch. ein pneumatisch betriebenes Schrittschaltwerk. Dieses besteht aus einem um eine parallel zu den Förderbandumlenkachsen verlaufende Achse 3o schwenkbeweglich gelagerten Pneumatikzylinder 31 und der am freien Ende seiner ausfahrbaren Kolbenstange 32 sitzenden Schaltklinke 33. Diese wirkt mit den am Umlenkrad 21 des Transportbandes 22 im Teilungsabstand der Aufsteckstifte 23 angeordneten Schaltstiften 34 zusammen. Dadurch kann das Transportband 22 schrittweise um je einen Teilungsabstand seiner Aufsteckstifte 23 vorbewegt werden, so daß jede der auf die Stifte 23 aufgesteckten Spulen "4' * nacheinander zu der allgemein mit C bezeichneten Banderolierstation gelangt.
"'In Höhe dieser Banderolierstation C ist, wie
insbesondere Fig. 2 zeigt, eine mit einem die Banderolierstreifenrolle 36 tragenden Ablaufteller 36', Umlenkrollen 37, einer Schlitzführung 38 und einer Schere 39 versehene Banderolierstreifen-Zuführeinrichtung vorgesehen. Weiterhin befindet sich hier eine mit einem Klemmbackenpaar 4o, 41 versehene Vorschubeinrichtung für den Banderolierstreifen 42. Das Klemmbackenpaar 4o,41 ist dazu auf einem quer zur Transportbandbewegung verschieblich geführten Vorschubschlitten 43 angeordnet, an dem die pneumatisch beaufschlagbare Kolbenstange 44 angreift, deren Zylinder 45 am Maschinengestell 46 befestigt ist. Während die Klemmbacke 4o auf dem
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Vorschubschlitten 43 befestigt ist, ist die Klemmbacke 41 darauf pneumatisch versteilbar. Sie ist dazu am freien Ende der Kolbenstange 47 befestigt, deren Zylinder auf dem Vorschubschlitten 43 befestigt ist, welcher durch die Stange 49 zusätzlich geführt ist. Die Klemmbacke
41 ist vorzugsweise unter spitzem Winkel zum Banderolierstreifen
42 gegen die andere Klemmbacke 4o anzustellen.
Weiterhin befindet sich in Höhe der Banderolierstation eine umlaufend angetriebene Andruckrolle 5o, die an dem freien Ende des um die Achse 51 beweglichen Schwenkarmes 52 gelagert ist. Der Schwenkarm 52 ist mittels der aus Kolbenstange 53 und Zylinder .54 bestehenden pneumatischen Antriebseinrichtung wahlweise in die in Fig. 8 und dargestellte Ruhe- bzw. Andruckstellung zu bringen. Der Antrieb der Andruckrolle 5o erfolgt über den Keilriemen 55 vom Motor 56.·
Weiterhin ist oberhalb der Banderolierstation C noch ein vorzugsweise pneumatisch gegen die jeweils angekommene Garnspule 4111 absenkbarer Niederhalter 57 mit in die Spulenhülsenbohrung einfahrbarer Zentrierspitze 57' vorgesehen, um die Spule 4111 in der Banderolierstation sicher zu führen bzw. zu halten.
Um den jeweiligen Vorschubhub des Klemmbackenpaares 4o, 41 bzw. seines VorschubschIittens 43 entsprechend der Länge der einzelnen Abschnitte 42' des Banderolierstreifens
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42 zu steuern, ist eine aus Geber 6o und Empfänger bestehende lichtelektrische Einrichtung vorhanden, die auf Markierungen 42 ·' anspricht, die auf dem Banderolierstreifen 42 in den einzelnen Streifenabschnitten 42' entsprechenden Abständen angeordnet sind. Sobald eine solche Markierung 42" den Strahlengang zwischen Geber 6o und Empfänger 61 passiert, wird durch den Empfänger 61 ein entsprechender Impuls ausgelöst, der über eine nicht dargestellte elektrische Steuerung den Ausfahrhub der den Vorschubschlitten bewegenden Kolbenstange 44 im Zylinder 45 begrenzt, also die Ausfahrbewegung der Kolbenstange 44 unterbricht Cvgl. Fig. 9). Dadurch wird sichergestellt, daß die einzelnen Banderolierstreifenabschnitte 42' an der an der Banderolierstation vorhandenen Garnspule 4111 jeweils ordnungsgemäß angelegt und verklebt werden können, bei jeweils ordnungsgemäßer Abtrennung des einzelnen Streifenabschnitts 42· an exakt vorbestimmter Stelle durch das Schermesserpaar 39. Würde man dagegen mit mechanisch konstantem Vorschub arbeiten, so würde es durch Summation selbst kleinster nie.zu vermeidender Toleranzen zwischen dem Vorschub einerseits und den einzelnen Streifenabschnitten 42' des gesamten Banderolierstreifens 42 auf die Dauer zu so starken Überschneidungen bzw. Versetzungen zwischen Streifenabschnitt 42' und dem betreffenden Vorschub des Schlittens 43 kommen, daß die betreffenden Banderolenabschnitte 42· nicht mehr ordnungsgemäß auf der Spule 4111
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angebracht werden könnten.
Der Banderolierstreifen 42 ist vorteilhaft von der in den Fig. 4 und 5 dargestellten Beschaffenheit. So besitzen hier die einzelnen Streifenabschnitte 42' nicht nur die oben schon erwähnten Markierungsquerstreifen 42fl für die lichtelektrische Steuereinrichtung, sondern zusätzlich noch beidseitig dieser Markierungsquerstreifen angeordnete Selbstklebestreifen 42' " und 42 v. Diese Selbstklebestreifen sind nur auf einer Seite des Banderolierstreifens 42 vorgesehen, und zwar auf der der Garnspule 4111 zugewandten Streifenseite, wie das die Fig. 5 und 6 bzw. und 9 zeigen. Das jeweilige Abtrennen der einzelnen Streifenabschnitte 42' von dem Rollenbandstreifen 42 erfolgt durch das Schermesser 39 zweckmäßig jeweils zwischen dem Markierungsquerstreifen 42" und dem in Laufrichtung unmittelbar folgenden Klebestreifen 42 , also an der in Fig. 4 mit 42 bezeichneten Trennlinie. Dadurch kann, wie das die Fig. 6 und 7 zeigen, der einzelne Streifenabschnitt 42· mit seinem vorn liegenden Klebestreifen 42 gegen die Wicklung der Garnspule 4111 gelegt und dadurch hier hinreichend festgeklebt werden, während der hintere Klebequerstreifen 42' " nach einmaligem Umlauf der Spule 4111 den Streifenabschnitt 42' zum geschlossenen Banderolierring gemäß Fig. 7 verklebt. Der sodann noch frei abstehende Markierungsquerstreifen 42'' bildet dann zweckmäßigerweise eine Anreißlasche, an der der
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Banderoiierrring bei späterer Ingebrauchnahme der Spule 41"* leicht aufgerisssen bzw. entfernt werden kann.
In Fig. 8 befinden sich dia wesentlichen Teile der Banderoliervorrichtung in Bereitschaftsstellung; die Andruck-rolle 5o ist abgeschwenkt, während der Vorschubschlitten 43 in seiner rückwärtigen Stellung verharrt, in der sein Klemmbackenpaar 4o, 41 dan in der Schlitzführung 38 liegenden Banderolierstreifenabschnitt 42" in Bereitschaft hält. Sobald während der fortlaufenden Spularbeit eine auf die Aufsteckstifte 23 des Transportbandes 22 aufgesteckte Spule 411 an der Banderolierstation C eintrifft, fährt der Schlitten 43 in die in Fig. 9 dargestellte, durch die lichtelektrische Einrichtung 6o,61 und dan betreffenden Markierungsquerstreifen 42'' bestimmte Vorlaufstellung, in der der Streifenabschnitt 42' mit seinem vorderen Klebestreifen 42 in Höhe der Garnwicklung der Spule 4111 zu liegen kommt. Sodann wird der Streifenabschnitt 42' an der Stelle 42 durch die Schere 39 abgetrennt. Zugleich wird durch die pneumatische Hubeinrichtung 53, 54 die Andruckrolle 5o eingeschwenkt, die dabei das Streifenende 42 fest gegen die Spulenwicklung drückt. Sodann öffnet das Klemmbackenpaar 4o,41, wodurch infolge der Drehbewegung der Andruckrolle 5o über den Banderolierstreifenabschnitt 42' die Spule 4''' in entgegengesetzte Drehung versetzt
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und damit der Streifenabschnitt 42' um die Spulenwicklung hsrumgeschlungen wird. Dänach fahren der Vorschubschlitten 43 und die Andrückrolle 5o wieder in ihre Ausgangsstellung zurück, während das Transportband 22 ur. einen Schritt weiterschaltet, mithin die nächste Spule 411 in die Banderolierstation bringt. Die fertig banderolierten Spulen 4 werden schrittweise weiter gefördert, rutschen an dem gebogenen Führungsblech 62 entlang und fallen schließlich in den Verpackungsbehälter 63, der bei geeigneter Schrittschaltung bzw. -bewegung ordnungsgemäß mit versandfertigen Garnspulen gefüllt werden kann.
Der Bewegungsablauf der Banderoliereinrichtung B und ihrer Fördereinrichtung F wird zweckmäßig vom Spulenwechsel des Spulautomaten gesteuert bzw. eingeleitet. Im Ausführungsbeispiel, wo es sich um einen Vierspindel-Spulautomaten handelt, erfolgt die Banderolierung im Vierertakt während der Spulzeit der Spulmaschine. Bereits während der jeweils "letzten" Banderolierung können die Aufsteckstifte 23 des Transportbandes 22 wieder mit bespulten Garnhülsen beschickt werden. Im Rahmen der' Erfindung sind mancherlei Abwandlungen möglich. Beispielsweise können anstelle der pneumatischen Antriebe auch hydraulische Antriebe vorgesehen sein. Gegebenenfalls können dafür auch, zumindest vereinzelt, elektromotorische Antriebe verwendet werden.
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Claims (1)

  1. Patentansprüche:
    !.Vorrichtung zum Herstellen von banderolierten Garnspulen, insbesondere verkaufsfertigsn iiähgarnspulen, mit einem mehrere Spulstellen und zugehörige Schattenspindeln aufweisenden Mehrspindel-Spulautorciaten und einer die von letzterem kommenden fertiggewickelten Spulen mit einer Banderole versehenden Banderoliereinrichtung, dadurch gekennzeichnet, daß die Banderoliereinrichtung (B) unmittelbar an dem Spulautomaten (S) angebaut und zwischen beiden eine Fördereinrichtung (F) vorhanden ist, die einerseits mit die Spulen (4) im Rhythmus des Spulenwechsels von den Bchattenspindeln (9) zu Spulenaufnahmen (23) zwangläufig überführenden Transporteuren (13) und andererseits mit einem die Spulenaufnahmen (23) enthaltenden, schrittweise anzutreibenden Transportorgan (22) versehen ist, das die Spulen (411) während der jeweiligen Spulzeiten absatzweise nacheinander zur Arbeitsstation (C) der Banderoliereinrichtung (B) bringt, wobei die Spulenaufnahmen (23) und die Banderolierstation (C) untereinander den gleichen Teilungsabstand wie die Schattenspindeln (9) besitzen.
    Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Transportorgan aus einem unter-
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    halb der Schattenspindeln (9) des Spulautomaten (8) angeordneten, in senkrechter Ebene endlos umlaufenden Transportband (22) besteht, das mit die Spulenaufnahmen bildenden Aufsteckstiften (23) und jeweils davor und dahinter in geringem, etwa dem Spulenradius entsprechenden Abstand angeordneten Stiftbürsten (24) versehen ist, während die Transporteure als Greifer (13) mit die Garnspulen (4) beidseitig packenden, aufspreizbaren Greiferbacken (13') ausgebildet und um eine horizontale Achse (16) schwenkbar sind, die durch die Schnittpunkte der jeweils durch die Schattenspindeln (9) und die zugeordneten Aufsteckstifte (23) verlaufenden Mittelsenkrechten verläuft.
    3. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2,dadurch gekennzeichnet, daß die Greifer (13) aus um die horizontale Achse (16) schwenkbeweglich angeordneten pneumatisch oder hydraulisch betriebenen Zylindern (14) und daraus um den zwischen Schatten- und zugehöriger Spulspindel (9 bzw. 2) vorhandenen Abstand herausfahrbaren Kolbenstangen (17) bestehen, an deren freien Enden die Greiferba-cken (13') angeordnet sind.
    4. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet , daß im SpulenaufSteckbereich des Transportbandes (22) ein Aufstreiferkamm (25)
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    vorhanden ist, dessen Kammzinken (25') über die auf die Aufsteckstifte (23) des Transportbandes (22) von den Greifern (13) aufgesteckten Spulen (411) greifen und sie nach Freigabe durch die Greifer in ihre ordnungsgemäße Lage auf den Aufsteckstiften (23) herunterdrücken.
    5· Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Aufstreiferkamm (25) am freien Ende einer pneumatisch oder hydraulisch zu betätigenden Kolbenstange (26) sitzt, deren Zylinder (27) an einem vor dem Transportband (22) angeordneten Halter (28) befestigt ist.
    6. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Antrieb des die Aufsteckstifte (23) tragenden Transportbandes (22) durch ein pneumatisch oder hydraulisch betriebenes Schrittschaltwerk (31,32,33) erfolgt.
    7. Vorrichtung nach Anspruch 6,dadurch gekennzeichnet, daß das Schrittschaltwerk aus einem um eine parallel zu den Förderbandumlenkachsen verlaufende Achse (3o) schwenkbeweglich gelagerten Zylinder
    (31) mit einer am freien Ende seiner ausfahrbaren Kolbenstange
    (32) angeordneten Schaltklinke (33) besteht, die mit an einem Umlenkrad (21) des Transportbandes (22) im Teilungsabstand der Aufsteckstifte (23) angeordneten Schaltstiften (34) zusammenwirkt.
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    8. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, da d u r c h gek ennz e i chn et, daß die auf dem Transportband (22) vorhandenen Aufsteckstifte (23) um ihre Längsachsen drehbeweglich gelagert sind.
    9· Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, -daß in Höhe der Banderolierstation (C) eine mit einem Ablaufteller, ümlenkrollen(37), einer Schlitzführung (38) und einer Schere (39) versehene Banderolierstreifen-Zuführeinrichtung, eine mit einem Klernmbackenpaar (4o,4l) versehene Vorschubeinrichtung für den Banderolierstreifen (42) sowie eine umlaufend angetriebene Andruckrolle (5o) vorgesehen sind, die gegen den an die in der Banderolierstation (C) jeweils vorhandene Garnspule (4111) angelegten Banderolierstreifenabschnitt (42') heranzuschwenken ist und ihn gegen die Garnspulenwicklung drückt.
    10. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß oberhalb der Banderolierstation (C) ein vorzugsweise pneumatisch gegen die jeweils angekommene Garnspule (4111) absenkbarer Niederhalter (57) mit in die Spulenhülsenbohrung einfahrbarer Zentrierspitze (571) angeordnet ist.
    11. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Andruckrolle (5o) am freien Ende eines pneumatisch oder hydraulisch verstellbaren Schwenkarmes
    (52) sitzt.
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    -2ο-
    12. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß der jeweilige Vorschubhub des Klemnibackenpaares (4o,4l) durch eine lichtelektrische Einrichtung (60,61) zu steuern ist, die auf Markierungen (42*') anspricht, die auf dem Banderolierstreifen (42) in den einzelnen Streifenabschnitten (42') entsprechenden Abständen angeordnet sind.
    13. Vorrichtung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß das Klemmbackenpaar (4o,41) auf einem quer zur Transportbandbewegung verschieblich geführten Vorschubschlitten (43) angeordnet ist, an dem eine pneumatisch oder hydraulisch beaufschlagbare Kolbenstange (44) angreift, deren Ausfahrhub durch die lichtelektrische Einrichtung (6o,61) zu steuern ist.
    14. Vorrichtung nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß das auf dem Vorschubschlitten (43) angeordnete Klemmbackenpaar (4o,41) aus einer darauf befestigten Klemmbacke (4o) und einer darauf pneumatisch oder hydraulisch verstellbaren Klemmbacke (41) besteht, die vorzugsweise unter spitzem Winkel zum Banderolierstreifen (42) gegen die andere Klemmbacke (4o) anzustellen ist.
    509839/051 2
    15. Banderolierstreifen für Vorrichtungen nach. Anspruch 12, dadurch gekannzeichnet, daß der Streifen (42) mit im Abstand der einzelnen Banderolierstreifenabschnitte (42 ')' angeordneten Ilarkie'rungsquarstraifen (42*') versehen ist.
    16. Banderolierstreifen nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß auf der dar zu banderolierenden Garnspule (4111) zugewandten Seite des Streifens (42) jeweils zu beiden Seiten der Markxerungsquarstreifan (4211) schmale Selbstklebequerstreifen (42111, 42 ) vorhanden sind.
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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3923507A1 (de) * 1989-07-15 1991-01-24 Guetermann & Co Lese- und codierungsgeraet fuer garnspulen
DE4337464A1 (de) * 1993-11-03 1995-05-04 Schlafhorst & Co W Verfahren und Vorrichtung zum Verpacken von Garnspulen
DE20309854U1 (de) 2003-06-26 2003-09-04 T&M Engineering GmbH, 06567 Bad Frankenhausen Etikettiervorrichtung

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