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DE2164038A1 - Einwickelmaschine - Google Patents

Einwickelmaschine

Info

Publication number
DE2164038A1
DE2164038A1 DE19712164038 DE2164038A DE2164038A1 DE 2164038 A1 DE2164038 A1 DE 2164038A1 DE 19712164038 DE19712164038 DE 19712164038 DE 2164038 A DE2164038 A DE 2164038A DE 2164038 A1 DE2164038 A1 DE 2164038A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
winding
holding device
support
wrapping
tape
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19712164038
Other languages
English (en)
Inventor
Auf Nichtnennung Antrag
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
HANS BOEHL MASCHINENFABRIK
Original Assignee
HANS BOEHL MASCHINENFABRIK
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by HANS BOEHL MASCHINENFABRIK filed Critical HANS BOEHL MASCHINENFABRIK
Priority to DE19712164038 priority Critical patent/DE2164038A1/de
Publication of DE2164038A1 publication Critical patent/DE2164038A1/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65BMACHINES, APPARATUS OR DEVICES FOR, OR METHODS OF, PACKAGING ARTICLES OR MATERIALS; UNPACKING
    • B65B13/00Bundling articles
    • B65B13/02Applying and securing binding material around articles or groups of articles, e.g. using strings, wires, strips, bands or tapes
    • B65B13/04Applying and securing binding material around articles or groups of articles, e.g. using strings, wires, strips, bands or tapes with means for guiding the binding material around the articles prior to severing from supply
    • B65B13/10Carriers travelling completely around the articles while holding the free end of material
    • B65B13/12Carriers travelling completely around the articles while holding the free end of material attached to rotating rings

Landscapes

  • Basic Packing Technique (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)

Description

  • Einwickelmaschine Die Erfindung betrifft eine Maschine zum Einwickeln von Gütern, insbesondere ring- oder stabförmige Güter, bei welcher die Einwickelband-Rolle das während des Einwickelvorganges kontinuierlich bewegte einzuwickelnde Gut zur Erzielung einer wendelförmigen Wickellage umkreis.
  • Bei solchen bekannten Maschinen wird zu Einwickelbeginn das Wickelbandende von Hand um das Gut herumgelegt, derart, daß bei anschließender Umlaufbewegung der auf einem drehbaren Ring angeordneten Band-Rolle sich das Wickelbandende nicht vom einzuwickelnden, die Ringöffnung durchsetzenden Gut löst. Daher erfordern derartige Maschinen eine de Einwickelablauf ständig überwachende Bedienungsperson, wodurch sich relativ hohe Verpackungskosten ergeben.
  • Die der Erfindung zugrundeliegende Aufgabe besteht darin, eine gattungsgemäße Maschine zwecks Verminderung der Verpackungskosten mit einer in ihrem Aufbau einfachen Vorrichtung zu schaffen, mittels welcher ohne manuelle Betätigung das Wickelbandende an geeigneter Stelle des Gutes bei Einwickelbeginn fesselbar ist.
  • Gelöst ist diese Aufgabe durch die im Anspruch 1 angegebene Erfindung.
  • Die Unteransprüche stellen vorteilhafte Ausgestaltungen dieser erfinderischen Lösung dar.
  • Zufolge derartiger Ausgestaltung lassen sich die Einwickelkosten durch Einsparen einer Bedienungsperson erheblich senken. Das Festlegen des ickelbandendes an dem zu verpackenden Gut geschieht nun mit Hilfe der Haltevorrichtung. Die zu Wickelbeginn in die Wickelebene bewegte, das Wickelbandende haltende Vorrichtung steuert nach einer Teilumdrehung des die Band-Rolle tragenden Ringes aus der Wickelebene zurück, derart, daß bei den dann folgenden Umdrehungen das einerseits am einzuwickelnden Gut in der Wickelebene anliegenden und andererseits in der Haltevorrichtung gefesselte Wickelbandende in der Wickelebene vom sich an das Wickelbandende anschließenden Band umschlungen wird. Nach dieser Festlegung gibt die Haltevorrichtung das Wickelbandende frei, welches zufolge des kontinuierlich bewegten Gutes mit eingewickelt wird. Gegen Beendigung des Wickelvorganges steuert die Haltevorrichtung wegen ihrer besonderen Ausrichtung in die Wickelebene in den Bereich zwischen einzuwickelndem Gut und Kreisbahn der Band-Rolle vor, wobei das Einwickelband von der Haltevorrichtung erfaßt und die Drehbewegung des Ringes stillgesetzt wird. Nach Durchtrennen des Bandes zwischen Gut und Haltevorrichtung und Fesselung dieses Endes am Gut, beispielsweise durch Aufspritzen von Klebstoff, ist der Wickelvorgang beendet, während die Haltevorrichtung bereits ihre Bereitschaftsstellung für das nächste einzuwickelnde Gut einnimmt.
  • Diese Haltevorrichtung ist einfach in ihrem Aufbau und läßt sich auch mit Vorteil an bereits gelieferte, manuell zu bedienende Maschinen vorsehen. Es braucht nur darauf geachtet zu werden, daß das freifliegende Ende der Haltevorrichtung in den vorerwähnten Bereich der Wickelebene treten kann. Die Halterung des Bandendes geschieht günstigst durch Zusammenwirken eines Auflagers des frei fliegenden Endes der Haltevorrichtung mit einer schwenkbaren, geaen das Auflager tretenden Schwenkbacke. Letzterer ist ein solcher Schwenkwinkel zugeordnet, daß sich der Arbeitsablauf störungsfrei durchführen läßt. Tritt die Klemmbacke bei Beendigung des Einwickelvorganges gegen das Auflager, so bewirkt das an der Klemmbacke vorgesehene Abschneidemesser ein Durchtrennen des Bandes. Für das Schneiden ist somit kein zusätzlicher Antrieb erforderlich, da dieses der Schwenkantrieb, vorzuCsweise in Form eines Hub zylinders, übernimmt. Durch die vorteilhafte Formgebung von Klemmbacke und Auflager ist eine sichere Fesselung des Kickelbandendes gewährleistet, so daR bei beginnendem Wickelvorgang sich dieses zufolge der auf ihm ausgeübten Zugkraft nicht aus der Haltevorrichtung löst. Sodann bildet das Auflager bei Vorsteuerung in die Wickelebene, also gegen Beendigung des Einwickelns einen Umlenkfinger für das Wickelband, der es auf dem Bandabschnitt zwischen Gut und Haltevorrichtung erlaubt, die Klebespritzer vorzusehen. Insgesamt betrachtet, ist eine solche Anordnung von Haltevorrichtung zum Wickelgut und zur Wickelausgangsstellung der Band-Rolle vorgesehen, daß sich eine bestmögliche Arbeitsweise ergibt.
  • Der Erfindungsgegenstand ist in der Zeichnung anhand eines Ausführungsbeispieles veranschaulicht. Es zeigt: Fig. 1 eine Ansicht gegen die mit der Haltevorrichtung ausgerüstete Maschine in Ausgangsstellung, Fig. 2 die Seitenansicht von links zu Fi. 1, Fig. 3 in größerem Maßstab die Draufsicht auf die Haltevorrichtung bei geschlossener Klemmbacke, Fig. 4 den Querschnitt nach der Linie IV-IV der Fig. 3, Fig. S die Draufsicht auf die zurfickgesteuerte Haltevorrichtung bei geöffneter Klemmbacke und Fig. 6 bis 9 die Maschine in versciedenen Arbeitsstellungen, wobei sich jede Fi. zwecks besseren Verständnisses aus Vorder- und Draufsicht zusammensetzt.
  • Die dargestellte Maschine zum Einwickeln on stab- oder ringförmigen Gütern besitzt die Grundplatte 1 mit Sockel 2.
  • In letzterem sitzt eine vertikal ausgerichtete Säule 3, auf welcher ein in der Höhe verstellbarer Support 4 lagert.
  • Zur Höhenverstellung dient die eine Mutter 5 des Supportes 4 durchsetzende Gewindespindel 6, die endseitig das Betätigungsrad 7 trägt.
  • Der Support 4 lagert in gleichmäßiger lVinkelverteilung die einen Ring 8 haltenden Führungsrollen 9. Eine dieser Führungsrollen 9 ist mittels des Motors 10 antreibbar, wodurch der Ring, 8 in Pfeilrichtung x in Umdrehung versetzbar ist.
  • Die Öffnung 8' des Ringes 8 fluchtet mit einer Öffnung 4' des Supportes 4, so daß das einzuwickelnde Gut 11, beim Ausführungsbeispiel ist es eine Vierkantstange, vorerwähnte Öffnungen 4',8' durchwandern kann. Um auch ringförmiges Gut wie beispielsweise Autoreifen einwickeln zu können, sind die Öffnungen 4', 8' nach oben hin offen.
  • Die Einwickelband-Rolle 12 lagert drehbar um die Achse 13 eines Auslegers 14 des Ringes 8 und wird bei Drehung des Ringes 8 auf einer kreisförmigen Umlaufbahn um das einzuwickelnde Gut 11 herumgeführt.
  • Das einzuwickelnde Gut 11 liegt auf Transportwalzen 15,16 auf, die beidersetis zur Umschnürungsebene y-y angeordnet sind. Jede Transportwalze 15,16 sitzt an einem um eine gemeinsame Achse 17 eines Lagerbockes 18 schwenkbaren Arm 19 bzw. 20 . Ihre entsprechende Lage wird durch einen Antriebsmotor 21 vermittelt. Über gelenkig angeordnete Stützstreben 22 kann die Lage der Arme 19,20 stabilisiert werden.
  • Zur Festlegung des Wickelbandendes 12' am Gut 11 dient eine in die Wickelebene vor- und zurücksteuerbare Haltevorrichtung 23. Letztere liegt auf der der Band-Rolle 12 zugekehrten Seite des Ringes 8, derart, daß die Rücktrittsrichtung der Haltevorrichtung 23 entgegengesetzt zur Förderrichtung des Gutes 11 verläuft.
  • Die Haltevorrichtung 23 weist die an einem vertikalen Träger 24 sitzende Lagerplatte 25 auf, welche mittels Geeigneter, zeichnerisch nicht dargestellter Bauteile auf dem Träger 24 in Höhenrichtung verlagerbar ist. In der lotrecht zur Wickelebene ausgerichteten Lagerplatte 25 führt sich ein Schlitten 26. Zur Verlagerung des Schlittens 26 auf die Wickelebene zu dient ein an einem Ansatz 27 des Schlittens 26 angreifender, an der Lagerplatte 25 befestigter Hubzylinder 28.
  • Das frei fliegende Ende des Schlittens 26 bildet ein Auflager 29 für eine schwenkbare Klemmbacke 30, derart, daß letztere der der Umlaufbahn der Bandrolle 12 zugekehrten Außenfläche des Auflagers zugeordnet ist. Die Klemmbacke 30 wird von einem Arm 31 eines Winkelhebels 32 getragen, der um den Zapfen 33 eines auf dem Schlitten 26 vorgesehenen Böckchens 34 lagert. An dem anderen Arm 35 greift die Kolbenstange ã6' eines am Schlitten 26 ortsfest angeordneten Hubzylinders 36 an. Um das Schwenken der Klemme backe 30 um den Zapfen 33 zu ermöglichen, ist in dem Arm 35 des Winkelhebels 32 ein Längsschlitz 37 eingearbeitet, welcher vom Bolzen 38 des Gabelkopfes 39 der olbenstane 36' durchsetzt wird.
  • Mittels Justierschrauben 40 des Armes 31 kann die Klemmbacke 30 auf ihren Anpressdruck zum Auflager 29 eingestellt werden. Das Auflager 29 formt eine Nut 29', in welche eine Rippe ãO' der Klemmbacke 30 passend eintritt. Der Arm 31 des Winkelhebels 32 trägt ferner ein der Klemmbacke 30 benachbartes Abschneidemesser 41, das in Schneidstellung, siehe Fig. 3 und 4, gegen das Auflager 29 tritt.
  • In der Wickelausgangsstellung, siehe insbesondere Fig. 1, ist eine solche Anordnung von Band-Rolle 12 und Haltevorrichtung 23 vorgesehen, daß die Band-Rolle 12 auf der linken Seite des Ringes 8 liegt, während die Haltevorrichtung 23 sich auf der gegenüberliegenden Seite befindet.
  • Es ergibt sich folgende Wirkungsweise, welche insbesondere anhand der Fig. 6 bis 9 veranschaulicht ist.
  • Gemäß Fig. 6 liegt die Wickel-Ausgangsposition vor. Die Haltevorrichtung 23 bzw. der Schlitten 26 ist in die Wickelebene y-y vorgesteuert, derart, daß das Bandende 12t zwischen Auflager 29 und Klemmbacke 30 gefesselt ist. Das in die Wickelebene einfahrende Gut 11 gibt über eine itschranke oder andere geeignete Vorrichtungen den Kontakt zum Antreiben des Ringes 8. Nach ungefähr einer halben Umdrehung steuert die Haltevorrichtung 23 aus der Wickelebene y-y mit dem eingespannten Wickelbandende zurück in die in Fig. 7 veranschaulichte Stellung. Das Wickelbandende 12' liegt nun einerseits in der Wickelebene y-y an dem Gut 11 an und ist andererseits noch in der Haltevorrichtung 23 gefesselt.
  • Es folgen dann etwa 1 1/2 Umdrehungen des Ringes 8, wobei das Wickelbandende 12' in der Wickelebene umschlungen und dabei an dem Gut 11 festgelegt wird. Erst dann öffnet die Spannklemme 30 und tritt ineine 90-Grad-Offnungsstellung zum Auflager 29, siehe Fig. 8 und auch Fig. 5, während die Einwickelband-Rolle 12 das kontinuierlich in Förderrichtung bewegte Gut unter Erzielung wendelförmiger Wlckellagen umkreist und dabei auch das Wickelbandende 12' völlig einwickelt.
  • Gegen Wickelende gibt die Lichtschranke Kontakt, wodurch die Haltevorrichtung 23 in die in Fig. 9 dargestellte Lage in die Wickelebene vorsteuert, so daß das Wickelband über aas Auflager 29 gelegt wird, welches dadurch einen Umlenkfinger für das Wickelband darstellt. Der Ring 8 bleibt in der Ausgangsstellung stehen, und mittels einer Düse 42 wird auf den Wickelbandabschnitt 12" zwischen Gut lt und Haltevorrichtung 23 Klebstoff aufgespritzt. Die Spannklemme 30 schließt mit Verzögerung, wobei das Wickelband zwischen Nut 29' und Rippe 30' von Auflager 29 und Spannklemme 30 gefesselt wird. Gleichzeitig wird hierbei das Wickelband vom Abschneidemesser 41 durchtrennt, so daF dieser Abschnitt 12" zufolge der Rückstellkraft des Wickelbandes gegen die anderen Lagen tritt und an ihnen anhaftet. Diese derart erreichte Stellung der Maschine entspricht dann wieder der eingangs der Wirkungsweise erläuterten Ausgangsstellung.

Claims (7)

  1. P a t e n t an s p r ü c h e
    O Alaschine zum Einwickeln von Gütern, insbesondere ring-oder stabförmige Güter, bei welcher die Einuvickelband-Rolle das während des Einwickelvorganges kontinuierlich bewegte einzuwickelnde Gut zur Erzielung einer wendelförmigen Wickellage umkreist, gekennzeichnet durch eine relativ zur Wickelebene (y-y) vor-und zurücksteuerbare, in den Bereich zwischen Einwickelgut (11) und Kreisbahn der Band-Rolle (12) tretende Haltevorrichtung (23) für das Wickelbandende (12').
  2. 2.) Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Haltevorrichtung (23) an ihre freifliegenden Ende eine gegen ein Auflager (29) tretende Klemmbacke (30) aufweist.
  3. 3.) Maschine nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Kleninbacke (30) der der Umlaufbahn der Band-Rolle (12) zugekehrten Außenfläche des Auflagers (29) zugeordnet ist und in eine etwa 90-Grad-Öffnungsstellung zum Auflager (29) steuerbar ist.
  4. 4.) Maschine nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Klemmbacke (30) ein Abschneidemesser (41) zugeordnet ist.
  5. 5.) Maschine nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnt, daß die Klemmbacke (30) und das Auflager (29) mit formschlüssig ineinandergreifenden Rippen (30') und Nuten (29') ausgestattet sind.
  6. 6.) Maschine nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Auflager (29) bei in den Bereich der Wickelebene (y-y) vorgesteuerter Haltevorrichtung (23) einen Umlenkfinger für das Wickelband darstellt.
  7. 7.) Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Haltevorrichtung (23) auf derjenigen Seite des Einwickelgutes (11) angeordnet ist, welche der Wickel-Ausgangsposition der Bandrolle (12) entspricht und zusammen mit dem eingespannten Wickelbandende (12') aus der Wickelebene (y-y) zurücktritt.
    Leerseite
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DE (1) DE2164038A1 (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3516288A1 (de) * 1985-05-07 1986-11-13 H. Böhl GmbH, 5609 Hückeswagen Maschine zum einwickeln langgestreckter gueter
US4628671A (en) * 1984-08-30 1986-12-16 Werner Storm Apparatus for packing produce, such as lettuce, bunches of carrots, asparagus, bananas and the like
DE4012340A1 (de) * 1990-04-18 1991-10-24 Mueller & Engels Inh Felix Mue Automatisches abkleben eines wickelmaterialendes bei einwickelmaschinen

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DE4012340A1 (de) * 1990-04-18 1991-10-24 Mueller & Engels Inh Felix Mue Automatisches abkleben eines wickelmaterialendes bei einwickelmaschinen

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