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DE4011043C1 - - Google Patents

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Publication number
DE4011043C1
DE4011043C1 DE4011043A DE4011043A DE4011043C1 DE 4011043 C1 DE4011043 C1 DE 4011043C1 DE 4011043 A DE4011043 A DE 4011043A DE 4011043 A DE4011043 A DE 4011043A DE 4011043 C1 DE4011043 C1 DE 4011043C1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
seating furniture
reclining
furniture according
levers
lying
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE4011043A
Other languages
English (en)
Inventor
Rudolf 8200 Rosenheim De Urain
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Pernjak Andreas Lannach At
Original Assignee
FRITZ SIMON 8201 RIEDERING DE
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by FRITZ SIMON 8201 RIEDERING DE filed Critical FRITZ SIMON 8201 RIEDERING DE
Priority to DE9003979U priority Critical patent/DE9003979U1/de
Priority to DE4011043A priority patent/DE4011043C1/de
Priority to PCT/EP1991/000625 priority patent/WO1991015140A1/de
Priority to AU75661/91A priority patent/AU7566191A/en
Application granted granted Critical
Publication of DE4011043C1 publication Critical patent/DE4011043C1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47CCHAIRS; SOFAS; BEDS
    • A47C1/00Chairs adapted for special purposes
    • A47C1/14Beach chairs ; Chairs for outdoor use, e.g. chairs for relaxation or sun-tanning
    • A47C1/143Chaise lounges
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47CCHAIRS; SOFAS; BEDS
    • A47C17/00Sofas; Couches; Beds
    • A47C17/04Seating furniture, e.g. sofas, couches, settees, or the like, with movable parts changeable to beds; Chair beds
    • A47C17/045Seating furniture having loose or by fabric hinge connected cushions changeable to beds
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47CCHAIRS; SOFAS; BEDS
    • A47C17/00Sofas; Couches; Beds
    • A47C17/64Travelling or camp beds
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
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    • A47C19/00Bedsteads
    • A47C19/12Folding bedsteads
    • A47C19/122Folding bedsteads foldable head to foot only
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47CCHAIRS; SOFAS; BEDS
    • A47C4/00Foldable, collapsible or dismountable chairs
    • A47C4/28Folding chairs with flexible coverings for the seat or back elements

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Nursing (AREA)
  • Dentistry (AREA)
  • Chairs For Special Purposes, Such As Reclining Chairs (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft ein zusammenlegbares Liege- und/oder Sitzmöbel nach dem Oberbegriff des Anspruches 1.
Herkömmliche Liegestühle mit einer hinteren, eine unterschied­ liche Höhenabstützung erlaubenden Strebe sind hinlänglich bekannt. Derartige Liegestühle sind in der Regel aber nur für einen stationären Einsatz gedacht. Darüber hinaus sind auch dreigliedrige Liegen bekannt, deren Fuß- und Kopfteil auf der einen Seite auf ein Mittelteil und auf der Rückseite zwei U-förmige Fußgestelle ebenfalls auf das Mittelteil umlegbar sind.
Ein gattungsbildender Liegestuhl ist aus der DE-PS 8 06 708 bekannt geworden, der zwei seitliche Längsrahmenteile auf­ weist, die jeweils aus einem Tragholm und einem Rücken­ holm bestehen. Der Rückenholm ist an seinem dem Tragholm zugewandten Ende im mittleren Bereich des Tragholms mit letzterem vertikal schwenkbar verbunden, wobei die vorderen Hälften der beiden Tragholme in Verbindung mit der Mate­ rialbahn den Sitzbereich und die Rückenholme in Verbindung mit der Materialbahn den Rückenbereich des Liegestuhls bil­ den. Zur Stabilisierung der Rückenholme in deren eingestell­ ter Winkelstellung dienen vordere und hintere Zugbänder, die in einem Abstand vom vorhandenen Gelenk an dem zuge­ hörigen Rückenholm angreifen und am vorderen sowie am hinteren Ende des Tragholms befestigt sind. Die Tragholme und die Rückenholme sind jeweils aus mehreren scherenförmig zusammengesetzten Streben gebildet und somit teleskopierbar. Hierdurch ist dieser bekannte Liegestuhl zusammenklappbar. Zum Zusammenklappen werden die scherenförmigen Trag- und Rückenholme zusammengeschoben, wie es bei solchen Scheren­ konstruktionen üblich ist.
Bei dieser bekannten Ausgestaltung beruht die Zusammen­ klappbarkeit des Liegestuhls auf der Ausbildung der Trag­ holme und der Rückenholme in Scherenkonstruktion. Hierdurch ist eine komplizierte Konstruktion mit außerordentlich vielen Gliedern und somit ein großer Herstellungs- und Montage­ aufwand vorgegeben. Außerdem ist durch die Nebeneinander­ anordnung der Scherenteile eine große Bauweise vorgegeben. Ein weiterer Nachteil dieser bekannten Ausgestaltung besteht darin, daß bei jeder Aufstellung des Liegestuhls die Rücken­ holme durch Anbringung der Zugbänder stabilisiert werden müssen, was mit einem erheblichen Handhabungsaufwand ver­ bunden ist.
Der Erfindung liegt von daher die Aufgabe zugrunde, aus­ gehend von dem zuletzt genannten gattungsbildenden Stand der Technik ein Liege- und/oder Sitzmöbel so auszugestal­ ten, daß bei Gewährleistung einer handhabungsfreundlichen Zusammenklappbarkeit und bei Beanspruchung eines nur ge­ ringen Stauraumes im zusammengeklappten Zustand der Her­ stellungsaufwand verringert wird.
Die Aufgabe wird erfindungsgemäß entsprechend den im An­ spruch 1 angegebenen Merkmalen gelöst. Vorteilhafte Ausge­ staltungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen ange­ geben.
Bei der erfindungsgemäßen Lösung bestehen die Rahmenholme zwar ebenfalls aus mehreren Rahmengliedern, jedoch sind diese Rahmenglieder hintereinander und nicht nebeneinander angeordnet, so daß die Anzahl der Rahmenglieder wesentlich verringert ist. Dabei wird die Stabilität der Rahmenholme in der aufgestellten Stellung durch die zwischen den jeweils einander zugewandten Enden der Schwenkhebel wirksamen Anschlagbegrenzung und die Materialbahn geschaffen, die aufgrund ihrer durch Eigengewicht oder durch Belastung hervorgerufenen Wirkung die Schwenkhebel jeweils gegen die Anschlagbegrenzung vorspannt und somit stabilisiert. In der der jeweiligen Anschlagbegrenzung entgegengesetzten Schwenkrichtung sind die Schwenkhebel frei schwenkbar, wodurch ein Zusammenklappen durch Umlegen oder auch durch Einrollen gewährleistet ist.
Durch die vorliegende Erfindung wird eine verblüffend ein­ fache Lösung geschaffen, bei der beispielsweise eine äußerst bequeme, 1,90 m lange Liege auf ein Kleinstmaß zusammen­ gelegt werden kann. Die erfindungsgemäße Liege kann dabei jederzeit problemlos auch in einem Rucksack beim Wandern, beim Skilaufen, bei Spaziergängen oder auch beim Strand­ wandern mitgenommen, bei Bedarf aufgestellt und problemlos wieder raumsparend zusammengelegt werden.
Werden beispielsweise 6 bis 12 in Längsrichtung miteinander je­ weils gelenkig miteinander verbundene Schwenkhebel verwandt, so kann ein derartiger Liegestuhl in ein kleines Paket von beispiels­ weise etwa 20 bis 25 cm Höhe problemlos zusammengelegt werden, wobei die Dicke des Pakets im wesentlichen nur der Dicke der Schwenkhebel von ein paar wenigen cm entspricht.
Das erfindungsgemäße Liege- und/oder Sitzmöbel kann noch kom­ pakter dann zusammengelegt werden, wenn auch in Querrichtung die zumindest eine obere und untere Querachse, an welcher die in der Regel aus einer Stoffbahn bestehende Materialbahn eingehängt ist, teleskopartig ausgebildet sind, so daß die seitlichen aus Schwenkhebeln bestehenden Längsrahmenteile noch durch Ineinan­ derfahren der Teleskopelemente aufeinander zu bewegt und damit die Breite des Liegemöbels zur weiteren Reduzierung des Staurau­ mes verringert werden kann.
Bei Bedarf können unter Umständen aber noch weitere Querstreben integriert angeordnet sein, die praktisch zu keiner Vergrößerung des Stauraumes dann führen, wenn die betreffenden Zwischen- Schwenkhebel etwas länger so ausgebildet sind, daß die Quer­ streben jeweils im zusammengelegten Zustand des Liege- und/oder Sitzmöbels in der gemeinsamen Stauebene oberhalb oder unterhalb der jeweiligen Enden der zusammengelegten Schwenkhebel zu liegen kommen.
In ihrer anschlagbegrenzten Verstellage kann ein Schwenkhebel von der Längsrichtung eines benachbarten Schwenkhebels um einen Winkel von beispielsweise 0 bis 45°, vorzugsweise um 8 bis 14° abweichen, so daß die Längsrahmenteile in Seitenansicht einen großen nach oben hin konkav liegenden Bogenabschnitt bilden, oberhalb dessen die Materialbahn liegt. Beim Hineinlegen auf die Materialbahn werden so der Bogenabschnitt bzw. die Abstützenden zunehmend mehr aufeinander zu belastet, wobei in dieser Stellung die einzelnen Schwenkhebel jeweils an der Anschlagbegrenzung des benachbarten Schwenkhebels anliegen, wodurch die Selbstfixierung erzielt wird.
Zumindest jeweils ein Fußhebelpaar oder ein einzelner Fußhebel kann zusätzlich vorgesehen sein, um eine feste Sitz- oder Liegelage einstellen zu können.
In einer weiteren alternativen Ausführungsform können die gelen­ kig miteinander verbundenen Schwenkhebel in Seitenansicht schneckenförmig zusammen mit der Materialbahn zusammengerollt werden, wodurch sich ein raumsparender rollen- oder walzenähn­ licher Staukörper erzielen läßt.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand von Zeichnungen erläutert. Dabei zeigen im einzelnen:
Fig. 1 eine schematische perspektivische Ansicht eines erfindungsgemäßen Liegemöbels;
Fig. 2 eine schematische Seitenansicht;
Fig. 3 eine schematische Frontansicht in aufgestelltem Zustand;
Fig. 4 eine perspektivische Ansicht bei zusammengelegtem Liegemöbel;
Fig. 5a und 5b einen Schwenkhebel in schematischer Seiten- und schematischer Draufsicht;
Fig. 6 ein zu Fig. 1 und 2 abweichendes Ausführungsbei­ spiel eines zusammengelegten Liegemöbels in Seiten­ ansicht;
Fig. 7 ein weiteres abgewandeltes Ausführungsbeispiel;
Fig. 8 ein weiteres Ausführungsbeispiel eines zusammenge­ legten Liegemöbels.
In den Fig. 1 bis 3 ist in schematischer Darstellung ein liegestuhlähnliches Liegemöbel 1 mit zwei Längsrahmenteilen 3 gezeigt, welche jeweils aus einer Kette von Schwenkhebeln 5 be­ stehen.
Zwischen den Längsrahmenteilen 3, d. h. bevorzugt zwischen einem oberen und unteren Schwenkhebelpaar 5 ist eine Materialbahn 7 eingehängt und gehalten, die lediglich in Fig. 1 schematisch angedeutet ist. Die Materialbahn 7 kann beispielsweise üblicher­ weise aus einer Stoffbahn, einer gefütterten Stoffbahn oder beispielsweise auch aus einzelnen hin und her führenden kunst­ stoff- oder gummiartigen Liege- oder Sitzschnüren oder anderen geeigneten Materialien bestehen. Dazu ist an dem jeweils ober­ sten wie untersten Schwenkhebelpaar 5 eine Querstrebe 9 zwischen dem linken und rechten Längsrahmenteil 3 abgestützt, an welchem die Materialbahn 7 eingehängt und gehalten ist.
Die Schwenkhebel 5 sind jeweils um eine Querachse 11 jeweils zu einem benachbarten Schwenkhebel 5 verschwenkbar. In Öffnungs­ stellung ist jeweils ein nachfolgender Schwenkhebel 5 zu seinem benachbart vorausgehenden bis zu einem Anschlag 13 verschwenk­ bar.
Insbesondere aus Fig. 5a und 5b ist ersichtlich, daß dazu jeder Schwenkhebel 5 einen Achsstummel 15 mit am freien Ende über den Außendurchmesser des Achsstummels 15, leicht überstehender Halte­ schulter oder Ring 17 aufweist, der in geeigneter Weise durch eine in jedem Schwenkhebel 5 eingebrachte oder ausgebildete Achsbohrung 19 hindurchgesteckt werden kann.
Durch den radial überstehenden Haltering 17 sind die Schwenkhe­ bel dann in üblicher Belastung gegen ein unbeabsichtigtes Lösen gegeneinander gesichert.
Der Anschlag 13 besteht jeweils aus einem Quersteg 13′, der am im wesentlichen vertikal ausgerichteten Schwenkhebel-Körper quer wegsteht und im gezeigten Ausführungsbeispiel in der Nähe ober­ halb der Achsbohrung 19 ausgebildet ist. Die Lage des Anschlages 13 sowie der Achsbohrung 19 kann aber auch in anderen Ausma­ ßen und Lagen vorgesehen sein, was zum Teil auch material- und abmessungsbedingt ist, um die entsprechenden Kräfte stets sicher aufnehmen zu können.
Im gezeigten Ausführungsbeispiel ist jeweils ein Schwenkhebel 5 gegenüber seinem vorausgehenden über dessen 180°-Verlängerung etwas mehr nach oben hin bis zum Anschlag verschwenkbar, so daß sich ein Abweichungswinkel α von der Ausrichtung des vorausgegangenen Schwenkhebels zum nachfolgend beim gewählten Ausführungsbeispiel in einer Größenordnung von etwa 10 bis 14°, beispielsweise um 12° ergibt. Bei einer Hebellänge von beispiels­ weise 20 bis 25 cm, beispielsweise um 22 cm unter Verwendung von 9 bis 10 Hebeln ergibt sich dadurch eine in Aufstellposition nach oben hin konkave Bogenkrümmung der Längsrahmenteile 3, wie dies in etwa in der Zeichnung ersichtlich ist.
Durch Hineinsetzen oder Hineinlegen auf die Materialbahn 7 wird die obere und untere Querachse 11 oder Querstrebe 9 aufeinander zu belastet. Die Schwenkhebel können aber nur bis zur Anschlag­ begrenzung 13 in Öffnungsrichtung verschwenkt werden, und wer­ den durch die belastete Materialbahn 7 in dieser Lage selbstju­ stierend und stabil gehalten.
Um eine Schaukelbewegung zu vermeiden und eine sichere Standpo­ sition zu gewährleisten, ist beim gewählten Ausführungsbeispiel jeweils noch ein Fußhebel 6 an geeigneter Stelle angelenkt, der in Öffnungsstellung nach unten verschwenkt werden kann und des­ sen freies Ende am Boden aufliegt.
Nachfolgend wird auf das Zusammenlegen des vorstehend erläuter­ ten Liegemöbels 1 näher eingegangen.
Zum Zusammenlegen müssen die seitlichen Schwenkhebel 5 jeweils paarweise entgegengesetzt zur Öffnungs- und Anschlagsrichtung nach hinten hin umgelegt werden. Dabei ist die Länge der Mate­ rialbahn 7 so bemessen, daß sie zwar einerseits in Öffnungs­ stellung zumindest abschnittsweise oberhalb der aufgestellten Längsrahmenteile 3 zu liegen kommt - andererseits aber nur so lang ausgebildet - daß zumindest ein erstes Schwenkhebel-Paar 5 nach hinten hin umlegbar ist. Denn beim Umlegen der Schwenkhe­ bel wird der Abstand der oberen und unteren, die Materialbahn haltenden Querstrebe 9 zunächst einmal etwas größer, wenn näm­ lich die Schwenkhebel in 180°-Verlängerung zum vorausgehenden Schwenkhebel liegen. Sobald ein Schwenkhebel-Paar umgelegt ist, kann das nächste weiter umgelegt werden. Mit anderen Worten ist also die Länge der Materialbahn 7 nicht so lang, daß die Seiten­ rahmenteile 3 und damit alle Schwenkhebel 5 gemeinsam in 180°- Verlängerung zueinander ausgerichtet werden können.
Um ein möglichst raumsparendes Zusammenlegen ermöglichen zu können, sind die einzelnen Schwenkhebel - wie vor allem aus den Fig. 3 und 4 hervorgeht - jeweils seitlich versetzt zueinander angebaut. Dadurch können die Schwenkhebel ähnlich einem Meter­ stab jeweils einzeln entsprechend der Bogen-Pfeildarstellung 21 in Fig. 2 so nach hinten hin umgelegt werden, daß in Seitenansicht alle Schwenkhebel 5 seitlich nebeneinander liegen.
Schließlich sind die Schwenkhebel des linken Längsrahmenteiles und die Schwenkhebel 5 des rechten Längsrahmenteiles 3 jeweils zur mittleren Symmetrieebene aufeinander zu bzw. je nach Sicht­ weise voneinander weg versetzt liegend zusammengebaut. Im ge­ zeigten Ausführungsbeispiel ist deshalb die Querlänge der oberen Querstrebe 9 kürzer als die der vorderen Querstrebe 9, wie dies vor allem auch in der Frontdarstellung in Fig. 3 verdeutlicht ist.
Nach Zusammenlegen aller Schwenkhebel 5 ergibt sich im Prinzip das in Fig. 4 dargestellte zusammengelegte Paket, wobei im ge­ zeigten Ausführungsbeispiel das zuvorderst im Fußbereich liegende Schwenkhebel-Paar 5′ zumindest um das Dickenmaß der unteren Querstrebe 9 länger ausgebildet ist. Dies ermöglicht nämlich, daß die untere Querstrebe 9 nicht seitlich an den zusammengelegten Schwenkhebeln, sondern in Verlängerung der zusammengelegten Schwenkhebelebene, wie in Fig. 4 verdeutlicht, zu liegen kommt.
Um den Stauraum noch weiter zu verringern, ist im gezeigten Aus­ führungsbeispiel die obere und untere Querstrebe teleskopartig ausgebildet. Aufgrund der unterschiedlichen Längen der Querstre­ ben ist die untere längere Querstrebe dreigliedrig gebildet, so daß die teleskopartigen jeweils äußeren Hülseteile auf ein dazwi­ schen befindliches dünneres Stabglied teleskopartig auf- und so­ mit zusammengeschoben werden können.
Die obere Querstrebe ist demgegenüber im gezeigten Ausführungs­ beispiel fünfgliedrig ausgebildet.
Wie bereits ausgeführt worden ist, liegt in aufgestellter Position des Liege- oder Sitzmöbels 1 die Materialbahn 7 in Seitenansicht des Liegemöbels 1 oberhalb der Längsrahmenteile 3, d. h. oberhalb der Schwenkhebel 5. Dies muß zumindest abschnittsweise insoweit erfolgen, damit die zu äußerst liegenden Schwenkhebel, an denen zumindest mittelbar über die jeweilige Querstrebe 9 die Material­ bahn 7 abgestützt ist, eine Kraftkomponente nicht nur in Längs­ richtung des jeweiligen Schwenkhebels 5, sondern auch noch ein Drehmoment, d. h. eine Kraftkomponente in Kipprichtung, auf den Schwenkhebel 5 derart eingeleitet wird, daß über das erzeugte Drehmoment eine Kraftkomponente in Anschlagrichtung erzeugt wird. Ansonsten würden die Schwenkhebel in umgekehrte Umleg­ richtung umkippen und der Liegestuhl zusammenfallen.
Sollte es aus irgendwelchen Gründen wünschenswert sein, daß bei­ spielsweise mehrere Querstreben vorgesehen sind, oder zumindest die Materialbahn 7 unter Bildung einer gedachten Querachse oder Querabstützlinie zusätzlich an weiteren Stellen an den Längsrah­ menteilen befestigt ist, so wäre auch dies grundsätzlich möglich, wie dies nachfolgend im Prinzip in der schematischen Seitendar­ stellung gemäß Fig. 6 verdeutlicht ist.
In diesem Falle werden durch die querverlaufende Befestigungsli­ nie 9′ nur in jedem Teilbogen 3′ auf die zugehörigen Schwenkhe­ bel 5 Vorspannkräfte in Anschlagrichtung beim Hineinlegen in die Materialbahn erzeugt. Gegebenenfalls weitere vorgesehene Quer­ streben 9, an denen sich die Materialbahn selbst nicht abstützt, sondern im Abstand darüber hinweg verläuft, führen zu keiner Veränderung der Kinematik.
Sind weitere Querstreben 9 vorgesehen, so sollten diese bevorzugt jeweils an etwas überdurchschnittlich lang ausgebildeten Schwenk­ hebeln gehalten sein, so daß gegebenenfalls in Anpassung an die anderen eine Querstrebe 9 tragenden Schwenkhebeln 5 in zusam­ mengelegter Position auch diese Querstreben 9 in der Ebene der zusammengelegten Schwenkhebel 5 zu liegen kommen, und zwar oberhalb oder unterhalb der anderen Querstreben 9, wie dies an­ satzweise in der schematischen Seitendarstellung gemäß Fig. 7 verdeutlicht ist.
Aus den vorstehend beschriebenen Ausführungsbeispielen ist be­ reits ersichtlicht, daß die Dimensionierung, d. h. die Länge der Schwenkhebel, der Abstand zwischen Anschlag und Schwenkachse, die Winkelabweichung α der einzelnen Schwenkhebel zueinander in weiten Grenzen beliebig gewählt werden kann.
Der Winkel, mit dem beispielsweise ein Schwenkhebel von der 180°-Verlängerung des vorausgehenden Schwenkhebels abweicht, kann beispielsweise 0° oder zumindest wenig mehr als 0° betra­ gen, beispielsweise 2°, 4°, 6°, 8°, 10°, 12°, 14°, 16°, 18°, 20° oder mehr. Umgekehrt ist es allerdings wünschenswert, daß die Obergrenze auch bei längeren Schwenkhebeln 45°, 40°, 35°, 30°, 25°, 20° bzw. 15° nicht übersteigt. Jede beliebigen Teiluntermengen aus den vorstehend genannten Grenzbereichen können günstige Winkelabweichbereiche darstellen.
Die Länge der Schwenkhebel selbst kann ebenso zwischen weiten Grenzen differieren, beispielsweise zwischen 10 und 35 cm, 15 bis 30 cm, vorzugsweise zwischen 20 bis 25 cm.
Vor allem aber auch kann die Lage des Anschlages 13 zur jewei­ ligen Querachse 11 und damit die Winkelabweichung der einzelnen Schwenkhebel zu ihrem vorausgegangenen Schwenkhebel 5 über die Länge der Längsrahmenteile 3 unterschiedlich gewählt werden, so daß sich kein, wie in Fig. 3 dargestellter, gleichmäßiger Bogen, sondern ein beliebig vorwählbares Seitenrahmenteil ergibt, wie dies ansatzweise in Fig. 7 in schematischer Seitendarstellung verdeutlicht ist. Die dem Fußbereich näher zu liegenden Schwenk­ hebel 5 liegen dabei in 180°-Verlängerung zueinander, weisen also einen Abweichwinkel α von 0° auf. Zum Kopfteil hin werden die Abweichwinkel größer.
Schließlich soll anhand der schematischen Darstellung gemäß Fig. 8 auch noch verdeutlicht werden, daß ein raumsparendes Zusammenlegen des Liegemöbels 1, abweichend von den bisherigen Ausführungsbeispielen auch dadurch möglich ist, daß das Liege- und Sitzmöbel 1 rollen- oder walzenartig, d. h. in Seitendar­ stellung schneckenförmig aufwickelbar ist. Dazu werden die ein­ zelnen Schwenkhebel 5 ebenfalls wieder nach hinten umgelegt und das gesamte Liege- und/oder Sitzmöbel 1 mit der zugehörigen Ma­ terialbahn 7 aufgerollt.
Eine derartige Aufrollbewegung zur Erzielung einer möglichst raumsparenden kompakten Packweise kann gegebenenfalls dadurch unterstützt werden, daß die Schwenkhebel 5 unterschiedliche Länge aufweisen und - wenn mit dem Kopfteil beispielsweise zum Aufrollen begonnen wird - hier die Schwenkhebellänge kürzer ist als am Fußteil. Dabei können beim Aufwickeln die zumindest am weitesten innenliegenden Schwenkhebel 5 raumsparender schnecken­ förmig zusammengelegt werden.
Um das Gewicht der Liege- und/oder Sitzmöbel 1 weiter zu redu­ zieren, können in den Schwenkhebeln 5 gewichtsreduzierende Aus­ nehmungen 25 vorgesehen sein, so daß das Gewicht des Liegestuh­ les z. B. nur 1 bis 2 kg beträgt.

Claims (23)

1. Zusammenlegbares Liege- und/oder Sitzmöbel (1), dessen in Längsrichtung verlaufende Längsrahmenteile (3) jeweils mehrere Längsrahmenglieder umfassen, die gelenkig miteinander verbun­ den sind, wobei an den Längsrahmenteilen (3) eine eine Liege- und/oder Sitzfläche ergebende Materialbahn (7) oder derglei­ chen gehalten ist, die in der aufgestellten Position des Liege- und/oder Sitzmöbels (1) zumindest abschnittsweise oberhalb der Längsrahmenteile (3) verläuft, dadurch gekennzeichnet, daß die Längsrahmenglieder aus in einer Reihe hintereinander lie­ gend angeordneten und mit einem benachbarten Schwenkhebel (5) gelenkig miteinander verbundenen Schwenkhebeln (5) beste­ hen, und daß an den Schwenkhebeln (5) Anschlagsbegrenzungen (13) derart vorgesehen sind, daß zum Aufstellen in die Gebrauchsstellung des Liege- und/oder Sitzmöbels die Schwenkhebel (5) in Richtung auf die Sitz- und/oder Liegefläche nur bis zu der jeweiligen Anschlag­ begrenzung (13) ausschwenkbar und zum Zusammenlegen in entgegengesetzter Richtung einschwenkbar sind, wobei in auf­ gestellter Position die Schwenkhebel (5) durch die belastete Materialbahn (7) bzw. deren Gewicht gegen ihre Anschlagbe­ grenzungen (13) beaufschlagt und somit stabilisiert sind.
2. Liege- und/oder Sitzmöbel nach Anspruch 1, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Längsrahmenteile (3) jeweils aus einer ein­ strängigen Kette von Schwenkhebeln (5) bestehen.
3. Liege- und/oder Sitzmöbel nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Längsrahmenteile (3) zumindest drei, vier oder vorzugsweise zumindest fünf oder sechs jeweils aneinander ange­ lenkte Schwenkhebel (5) umfassen.
4. Liege- und/oder Sitzmöbel nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der anschlagbegrenzte Abweichwinkel (α) eines Schwenkhebels (5) zu einem vorausgehenden, mit ihm gelen­ kig verbundenen Schwenkhebel (5) 0° oder mehr, vorzugsweise zu­ mindest 2°, 4°, 6° oder zumindest 8° oder 10° beträgt.
5. Liege- und/oder Sitzmöbel nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der anschlagbegrenzte Abweichwinkel (α) eines Schwenkhebels (5) zu einem vorausgehenden, mit ihm gelenkig verbundenen Schwenkhebel (5) weniger als 45°, vorzugs­ weise weniger als 40°, 35°, 30°, 25°, 20° oder vorzugsweise weni­ ger als 15° beträgt.
6. Liege- und/oder Sitzmöbel nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Abweichwinkel (α) 8° bis 16°, vorzugs­ weise 10° bis 14°, insbesondere um 12° beträgt.
7. Liege- und/oder Sitzmöbel nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Länge der einzelnen Schwenkhe­ bel (5) 10 cm bis 35 cm, vorzugsweise 15 cm bis 30 cm, insbeson­ dere 20 cm bis 25 cm beträgt.
8. Liege- und/oder Sitzmöbel nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Materialbahn (7) in Seitenan­ sicht des aufgestellten Möbels oberhalb der Längsrahmenteile (3) verläuft.
9. Liege- und/oder Sitzmöbel nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Länge der Materialbahn (7) kür­ zer ist als die Gesamtlänge aller in gerader Längsausrichtung ausgerichteter Schwenkhebel (5).
10. Liege- und/oder Sitzmöbel nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Länge der Materialbahn (7) zu­ mindest so lang ist, daß bei in anschlagbegrenzter Öffnungsstel­ lung zumindest die am Fuß- und/oder am Kopfteil vorgesehenen zuäußerst liegenden Schwenkhebel (5) der Längsrahmenteile (3) nach hinten umlegbar sind.
11. Liege- und/oder Sitzmöbel nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Anschlagbegrenzung (13) aus einem vom Körper des Schwenkhebels (5) jeweils seitlich wegste­ henden Quersteg (13′) besteht, an welchem der Körper eines näch­ sten Schwenkhebels (5) anschlägt.
12. Liege- und/oder Sitzmöbel nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Querachsen (11) aus jeweils einem am Schwenkhebel (5) vorgesehenen Achsstummel (15) besteht, welcher in eine entsprechende Achsbohrung (19) eines benachbar­ ten Schwenkhebels (5) einsteckbar ist.
13. Liege- und/oder Sitzmöbel nach Anspruch 12, dadurch gekenn­ zeichnet, daß der die Querachse (11) bildende Achsstummel (15) an seinem freien Ende mit einem radial überstehenden Haltering (17) versehen ist, welcher nach dem Einstecken in eine zugeord­ nete Achsbohrung (19) eines benachbarten Schwenkhebels (5) die­ sen am Ende der Achsbohrung (19) zumindest leicht hintergreift.
14. Liege- und/oder Sitzmöbel nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß zumindest Gruppen von jeweils an­ einander angelegten Schwenkhebeln (5) in gleicher Anbaurichtung seitlich versetzt zueinander liegen.
15. Liege- und/oder Sitzmöbel nach Anspruch 14, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Schwenkhebel (5) im zusammengelegten Zustand in Seitenansicht parallel zu den Querachsen (11) in hinterein­ ander liegender Parallellage ausgerichtet sind.
16. Liege- und/oder Sitzmöbel nach Anspruch 14 oder 15, dadurch gekennzeichnet, daß bei zumindest zwei seitlich vorgesehenen Längsrahmenteilen (3) die Schwenkhebel (5) jeweils symmetrisch zur Mittellängsachse so angeordnet sind, daß bei auf die Längs­ symmetrieachse zu verlaufend gegensinnige Anbaurichtung der ein­ zelnen Schwenkhebel (5) an ihrem vorausgegangenen Schwenkhebel (5) der Querabstand zwischen den Längsrahmenteilen (3) sich auf der Länge der Längsrahmenteile (3) ändert und vorzugsweise am oberen und unteren Ende des Möbels unterschiedlich ist.
17. Liege- und/oder Sitzmöbel nach einem der Ansprüche 1 bis 16, dadurch gekennzeichnet, daß zumindest die am oberen oder unte­ ren Ende des Möbels zuäußerst liegenden und eine Querstrebe (9) tra­ genden Schwenkhebel (5) länger als die anderen Schwenkhebel (5) ausgebildet sind, so daß in zusammengelegtem Zustand diese Querstrebe (9) oberhalb der Enden der in einer Ebene zusammen­ gelegten Schwenkhebel (5) zu liegen kommt.
18. Liege- und/oder Sitzmöbel nach Anspruch 17, dadurch gekenn­ zeichnet, daß bei einer dritten oder weiteren Querstrebe (9) auch die entsprechenden, diese Querstreben (9) tragenden Schwenkhebel (5) zumindest um das Dickenmaß der Querstrebe (9) verlängert ausgebildet sind, so daß die Querstreben (9) oberhalb oder unter­ halb der in einer Ebene zusammengelegten Schwenkhebel (5) zu liegen kommen.
19. Liege- und/oder Sitzmöbel nach einem der Ansprüche 1 bis 18, dadurch gekennzeichnet, daß die Querstreben (9) ausbaubar sind.
20. Liege- und/oder Sitzmöbel nach einem der Ansprüche 1 bis 19, dadurch gekennzeichnet, daß die Querstreben (9) zur Verkürzung des Breitenmaßes ineinanderschiebbar sind.
21. Liege- und/oder Sitzmöbel nach einem der Ansprüche 1 bis 20, dadurch gekennzeichnet, daß zumindest ein Fußhebel (6) zur Möbelabstützung vorgesehen ist.
22. Liege- und/oder Sitzmöbel nach einem der Ansprüche 1 bis 16 oder 19 bis 21, dadurch gekennzeichnet, daß die Schwenkhebel (5) entgegengerichtet zur Sitz- und Liegeposition zumindest so weit umlegbar sind, daß diese und die Materialbahn (7) in Seitenansicht schnecken- bis rollenförmig aufwickelbar sind.
23. Liege- und/oder Sitzmöbel nach einem der Ansprüche 1 bis 22, dadurch gekennzeichnet, daß in den Schwenkhebeln (5) gewichts­ reduzierende Ausnehmungen (25) vorgesehen sind.
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