[go: up one dir, main page]

DE4010741A1 - Einstellbare kabelverbindung - Google Patents

Einstellbare kabelverbindung

Info

Publication number
DE4010741A1
DE4010741A1 DE4010741A DE4010741A DE4010741A1 DE 4010741 A1 DE4010741 A1 DE 4010741A1 DE 4010741 A DE4010741 A DE 4010741A DE 4010741 A DE4010741 A DE 4010741A DE 4010741 A1 DE4010741 A1 DE 4010741A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
adjustable
elements
rotary
cable
rotary cable
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE4010741A
Other languages
English (en)
Inventor
Victorino Dr Ing Solano
Antonio Dipl Ing Trilla
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Fico Cables SA
Original Assignee
Pujol y Tarrago SA
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Pujol y Tarrago SA filed Critical Pujol y Tarrago SA
Publication of DE4010741A1 publication Critical patent/DE4010741A1/de
Ceased legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16CSHAFTS; FLEXIBLE SHAFTS; ELEMENTS OR CRANKSHAFT MECHANISMS; ROTARY BODIES OTHER THAN GEARING ELEMENTS; BEARINGS
    • F16C1/00Flexible shafts; Mechanical means for transmitting movement in a flexible sheathing
    • F16C1/02Flexible shafts; Mechanical means for transmitting movement in a flexible sheathing for conveying rotary movements
    • F16C1/08End connections
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16CSHAFTS; FLEXIBLE SHAFTS; ELEMENTS OR CRANKSHAFT MECHANISMS; ROTARY BODIES OTHER THAN GEARING ELEMENTS; BEARINGS
    • F16C1/00Flexible shafts; Mechanical means for transmitting movement in a flexible sheathing
    • F16C1/02Flexible shafts; Mechanical means for transmitting movement in a flexible sheathing for conveying rotary movements
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16CSHAFTS; FLEXIBLE SHAFTS; ELEMENTS OR CRANKSHAFT MECHANISMS; ROTARY BODIES OTHER THAN GEARING ELEMENTS; BEARINGS
    • F16C1/00Flexible shafts; Mechanical means for transmitting movement in a flexible sheathing
    • F16C1/26Construction of guiding-sheathings or guiding-tubes
    • F16C1/262End fittings; Attachment thereof to the sheathing or tube
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16CSHAFTS; FLEXIBLE SHAFTS; ELEMENTS OR CRANKSHAFT MECHANISMS; ROTARY BODIES OTHER THAN GEARING ELEMENTS; BEARINGS
    • F16C2370/00Apparatus relating to physics, e.g. instruments
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10TTECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER US CLASSIFICATION
    • Y10T403/00Joints and connections
    • Y10T403/16Joints and connections with adjunctive protector, broken parts retainer, repair, assembly or disassembly feature
    • Y10T403/1608Holding means or protector functioning only during transportation, assembly or disassembly
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10TTECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER US CLASSIFICATION
    • Y10T74/00Machine element or mechanism
    • Y10T74/20Control lever and linkage systems
    • Y10T74/20396Hand operated
    • Y10T74/20402Flexible transmitter [e.g., Bowden cable]

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Oral & Maxillofacial Surgery (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Flexible Shafts (AREA)
  • Coupling Device And Connection With Printed Circuit (AREA)
  • Earth Drilling (AREA)
  • Electroluminescent Light Sources (AREA)
  • Cable Accessories (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine einstellbare Kabelverbindung nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1, und damit eine einstellbare Kabelver­ bindung, die beispielsweise bei der mechanischen Verbindung von verkleideten Drehkabelteilstücken und speziell bei Drehkabeln zur Anwendung kommt, die die im Armaturenbrett von Kraftfahrzeugen untergebrachten Geschwindigkeitsmesser bzw. Tachometer mit den entsprechenden Elementen der Gangschaltung verbindet.
Die Verwendung von mit Roll- und Schutzverkleidungen versehenen Drehkabeln, deren Eigenschaften sich jeweils dem äußerst umfang­ reichen Anwendungsbereich derartiger Mittel zur Bewegungsüber­ tragung anpassen, ist weiterhin bekannt. Diese Anwendungen beruhen auf der Notwendigkeit, eine Verbindung zwischen dem Bewegungs­ ursprung und dem jeweiligen Empfänger bzw. Anwendungspunkt zu schaffen, ohne dabei auf starre Kupplungen zurückgreifen zu müs­ sen. Dieser Umstand ist speziell im eingangs erwähnten Fall ge­ geben, bei dem der im Armaturenbrett des Fahrzeugs untergebrach­ te Tachometer mit den der Gangschaltung entsprechenden mechani­ schen Elemente verbunden werden muß. Bislang erfolgt diese Ver­ bindung in den meisten bekannten Ausführungen durch Verwendung eines einzigen Drehkabels, dessen beide Enden mit entsprechen­ den Steckverbindungen versehen sind, die an die entsprechenden Kupplungselemente des Tachometers und der Gangschaltung ange­ schlossen werden können. Diese bekannten Ausführungen, d. h. die Verwendung eines einzigen Drehkabels, ist gegenwärtig mit erheblichen Nachteilen verbunden, die sich einerseits durch die von den Automobilherstellern zur Verbesserung des Montage­ ablaufs bei Serienfertigung geforderten Mehrleistungen ergeben, was zu einer größeren Komplexität der Geräte und der Montage­ arbeiten am Armaturenbrett führt, und andererseits von der ste­ tigen Weiterentwicklung der Montageverfahren und der relativen Unterbringung von Getriebegehäusen und Armaturenbrettern abhält. Diese Nachteile bestehen im wesentlichen aus einer erheblichen Verlängerung des Verbindungsdrehkabels zwischen Getriebegehäuse und Armaturenbrett, in der Tatsache, daß der Verlauf des Kabels durch Hindernisse beeinträchtigt wird, ober das aufgrund der drehkabelspezifischen Elastizität eine größere Zahl von Befe­ stigungs- bzw. Verankerungspunkten entlang des Kabelverlaufs zum Einsatz kommen muß, die zudem die Einstellung der Länge zwischen den beiden Enden sowie den Anschluß dieser mit den entsprechenden Kupplungselementen im Armaturenbrett und dem Getriebegehäuse erschweren und somit die Montagekosten in die Höhe treiben. Ebenso werden durch die gegenwärtigen Tendenzen bei der relativen Unterbringung des Getriebegehäuses und des Armaturenbrettes des Fahrzeugs Kabelverläufe erforderlich, die aufgrund der Arbeitsbedingungen, denen dieses Drehkabel unter­ liegt, nur schwer zu verwirklichen sind.
Es ist die Aufgabe der vorliegenden Erfindung, die Nachteile des Standes der Technik zu überwinden und insbesondere für die durch die erhebliche Verlängerung und/oder den kurvigen Verlauf der Verbindungsdrehkabel zwischen Getriebegehäuse und Armaturenbrett bedingten Probleme eine Lösung anzubieten sowie die Arbeiten zum Einbau des erwähnten Kabels zu erleichtern und dabei den gegen­ wärtig eingesetzten Herstellungsmethoden und -verfahren gerecht werden zu können.
Diese Aufgabe wird durch die erfindungsgemäße einstellbare Kabel­ verbindung gemäß Anspruch 1 gelöst.
Zweckmäßige Ausgestaltungsformen der vorliegenden Erfindung gehen aus den Unteransprüchen hervor.
Die erfindungsgemäße einstellbare Kabelverbindung ermöglicht es, in vorteilhafter Weise eine Verbindung zwischen den obengenann­ ten Mechanismen anhand von zwei Drehkabelteilstücken herzustellen, wobei die beiden Drehkabelteilstücke im Verlauf der verschiedenen Montageabschnitte separat in das Fahrzeug eingebaut worden sind, und erst später miteinander verbunden werden.
Ein weiterer sich aus der vorliegenden Erfindung ergebender Vor­ teil ist, daß hier eines der beiden Kabelteilstücke nach erfolg­ ter Montage hinter einer Trennwand bzw. einem Trennblech ver­ schwindet und nur noch die Kupplungselemente der Kabelverbindung zugänglich sind, die an der anderen Seite der erwähnten Wand her­ ausragen. Ein weiterer Vorteil der Erfindung ist die Tatsache, daß sie auch dann zum Einsatz kommen kann, wenn eine Trennwand bzw. ein Trennblech des Kraftfahrzeugs durchquert werden muß, wobei diese zwar durchbohrt, jedoch nicht mit Aus- oder Ein­ schnitten oder sonstigen Öffnungen versehen werden kann, die bis zum freien Ende dieser Trennwand bzw. dieses Trennblechs reichen. Schließlich besteht ein weiterer Vorteil der Erfindung darin, daß bei der Verbindung der beiden Drehkabelteilstücken die Länge des Kabels zwischen bestimmten Grenzwerten eingestellt werden kann, wodurch gewisse Differenzen in bezug auf die theo­ retisch ideale Kabellänge, wie sie normalerweise bei der Montage der verschiedenen Fahrzeuge aufzutreten pflegen, ausgeglichen und ein aufgrund eines zu langen Kabels zu kurvig werdender Kabelverlauf oder andererseits mechanisch ungünstige Spannungen durch mangelnde Kabellänge vermieden werden können.
Hierzu ermöglicht die den Gegenstand der vorliegenden Erfindung bildende einstellbare Kabelverbindung eine Bewegungsübertragung zwischen dem Getriebegehäuse und dem Armaturenbrett des Kraft­ fahrzeuges anhand von zwei Drehkabelteilstücken. Durch die Wahl einer entsprechenden Unterbringung der den Gegenstand der Er­ findung bildenden Kabelverbindung werden die sich aus einer beträchtlichen Länge und/oder einer kurvigen Auslegung des Drehkabels ergebenden Nachteile vermieden und gleichzeitig die damit verbundenen Montagearbeiten optimiert, da jedes Kabelteilstück in verschiedenen Montageabschnitte eingebaut werden kann.
Die erwähnte Vorrichtung erlaubt ferner die Montage mit Durchtritt durch eine Trennwand, die lediglich Boh­ rungen mit in sich geschlossenem Umriß erlaubt, wobei sie dann von der einen Seite her auf der anderen nicht mehr zugänglich ist. Konkret ist jenes Teilstück nicht mehr zugänglich, das zwischen dem Tachometer und der er­ wähnten Trennwand zu liegen kommt.
Die den Gegenstand der vorliegenden Erfindung dar­ stellende einstellbare Kabelverbindung ist dadurch ge­ kennzeichnet, daß sie aus einem einstellbaren Verbin­ dungsanschluß in Verbindung mit einer wandförmig auf der Struktur des Kraftfahrzeugs aufsitzenden Halterung be­ steht, wobei der einstellbare Verbindungsanschluß fol­ gende Elemente umfaßt: eine Blockiermutter; einen Füh­ rungs- und Schutzkörper; einen verschiebbaren Einstell­ kern; Verbindungselemente für die entsprechenden Enden der beiden Drehkabelteilstücke; sowie ein Verbindungsend­ stück.
All diese Elemente stehen untereinander entsprechend in Verbindung und bilden eine mehrfache Funktionseinheit, welche in Übereinstimmung mit den verschiedenen Einsatz­ phasen der Kabelverbindung bei den aufeinanderfolgenden, klar differenzierten Montagearbeiten verschiedene Funk­ tionen ausüben.
Ein weiteres kennzeichnendes Merkmal der den Gegen­ stand der vorliegenden Erfindung bildenden einstellbaren Kabelverbindung ist die Tatsache, daß die Halterung, welche form- und größenmäßig so ausgelegt ist, wie es bei den verschiedenen beabsichtigten Anwendungen gemein­ hin am zweckmäßigsten ist, und aus plattenförmigen Mate­ rial, vorzugsweise aus Metallblech hergestellt wird, ein im wesentlichen kreisförmig ausgeführtes Durchgangsloch, eine Positionskerbe und zwei konzentrisch und von ihren Enden her in einem relativ kurzen Abstand zum erwähnten Durchgangsloch angeordnete bogenförmige Einkerbungen auf­ weist. Das weiter oben angeführte Durchgangsloch stimmt größenmäßig mit der Außenfläche des Führungs- und Schutzkörpers überein, so daß dieser bei Durchdringung des ersteren in diesem Aufnahme findet, während die bei­ den bogenförmigen Einkerbungen mit den Verbindungsele­ menten der Blockiermutter übereinstimmen.
Auf diese Art und Weise tragen die Positionskerbe und die beiden konzentrisch zum eingangs erwähnten Durch­ gangsloch liegende Einkerbungen jeweils zu einer stabi­ len Lage des Führungs- und Schutzkörpers sowie der Blockiermutter bei, wodurch die übrigen Bauteile des ein­ stellbaren Verbindungsanschlusses zu dem vom Monteur ge­ wünschten Zeitpunkt zum Anbau gelangen können.
Die einstellbare Kabelverbindung ist weiterhin da­ durch gekennzeichnet, daß die aus einem ihrer Anwendung und Bestimmung entsprechenden Werkstoff und vorzugsweise aus Kunststoff- oder Leichtlegierungsmaterial gefertigte Blockiermutter folgende Elemente umfaßt: von Hand betä­ tigte mechanische Druckelemente; zwei mit entsprechenden Eingreifklinken versehene Fixier- und Druckfortsätze; ein inneres segmentiertes Eingreifgewinde; eine innere Halte­ nase; sowie einen inneren runden Kanal. Hierbei befinden sich die innere Haltenase, die Fixier- und Druckfortsätze und der innere runde Kanal in relativ kurzem Abstand zu einer der beiden normalen Seiten der Längsachse der Blockiermutter.
Vorzugsweise bestehen die von Hand betätigten mecha­ niscen Druckelemente aus perimetral angebrachten, gerän­ delten oder sonstwie gestalteten Fortsätzen, die es dem Monteur erlauben, die für diese Mutter erforderlich wer­ denden Arbeiten während der Montage der den Gegenstand der vorliegenden Erfindung bildenden Kabelverbindung durchzuführen.
Die beiden Fixier- und Druckfortsätze der Blockier­ mutter können im entsprechenden konzentrisch zum Durch­ gangsloch der eingangs beschriebenen Halterung des ein­ stellbaren Verbindungsanschlusses ausgebildeten Einker­ bungen gelagert werden und durch ihre Eingreifklinken eine stabile Position der Blockiermutter bestimmen, wel­ che zudem im Winkelbereich zwischen den entsprechenden Enden dieser Einkerbungen um sich selbst drehen kann.
Ein weiteres kennzeichnendes Merkmal der einstellba­ ren Kabelverbindung besteht in der Tatsache, daß der aus einem seiner Anwendung und Bestimmung entsprechenden Werkstoff und vorzugsweise aus Kunststoff- oder Leichtle­ gierungsmaterial gefertigte Führungs- und Schutzkörper folgende Elemente umfaßt: eine Positionsnase, die dessen Drehbewegung entgegenwirkt; einen äußeren Bund, der eine stabile Lage des Führungs- und Schutzkörpers während der Zwischenmontage vor der eigentlichen Anbringung des die Sicherheit der Verbindung gewährleistenden Verbindungs­ endstücks sicherstellt; eine Drucknase; sowie einen geriffelten Bereich, der die Führungs- und Halteelemente der inneren Haltenase der weiter oben beschriebenen Blockiermutter umfaßt.
Dieser Führungs- und Schutzkörper erlaubt über sei­ nen mit dem geriffelten Bereich ausgestatteten Ende ein Einschieben in das Durchgangsloch der Halterung des ein­ stellbaren Verbindungsanschlusses, wobei seine Haltenase in die entsprechende Einkerbung der erwähnten Halterung einrastet. Durch Eindrücken des eingangs erwähnten äuße­ ren Bundes wird erreicht, daß der beschriebene Führungs- und Schutzkörper während der Montage der übrigen Bautei­ le des einstellbaren Verbindungsanschlusses stabil in seiner Arbeitslage verharrt und nicht spontan nach hinten bzw. aus dem Durchgangsloch herausrutscht und frei und unkontrolliert hinter die trennwandförmig ausgebildete Halterung fällt.
Ein weiteres kennzeichnendes Merkmal dieses Füh­ rungs- und Schutzkörpers besteht in der Tatsache, daß die an der Außenfläche des geriffelten Bereichs ange­ brachten Führungs- und Halteelemente der inneren Haltena­ se der Blockiermutter aus einem entsprechend langen Füh­ rungsschlitz bestehen, dessen Querschnitt mit dem der er­ wähnten inneren Haltenase übereinstimmt. Dieser Führungs­ schlitz zeigt einen abgewinkelten Verlauf und verfügt über entsprechende Elemente zur Halterung der inneren Haltenase in der End- bzw. Blockierposition des einstell­ baren Verbindungsanschlusses.
Die einstellbare Kabelverbindung der vorliegenden Erfindung kennzeichnet sich weiterhin dadurch, daß der aus einem seiner Anwendung und Bestimmung entsprechenden Werkstoff und vorzugsweise aus Kunststoff- oder Leichtle­ gierungsmaterial gefertigte verschiebbare Einstellkern eine im wesentlichen zylindrische Form aufweist und fol­ gende Elemente umfaßt: ein zentriert angebrachtes inne­ res Durchgangsloch, das sich über die ganze Länge seiner Längsseite hinzieht, wobei sich in dessen hinteren Be­ reich ein freies Ende einer der beiden Drehkabelteil­ stücke einschließt und am gegenüberliegenden, also vorde­ ren Bereich eine Aufnahme für die Verbindungselemente der beiden Drehkabelteilstücke ausgebildet ist; ein äußeres segmentiertes Eingreifgewinde, dessen Länge mit dem durch die Vorrichtung gegebenen Längeneinstellbereich überein­ stimmt und das auf mechanischem Wege in das innere seg­ mentierte Eingreifgewinde der Blockiermutter eingreifen kann; eine zur Halterung des Verbindungsendstücks vorge­ sehene äußere Ringriffelung, die um das freie Ende des anderen Drehkabelteilstücks montiert ist; sowie eine vor­ dere Hülse, die längen- und lagemäßig im wesentlichen mit der inneren Aufnahme der erwähnten Verbindungselemen­ te übereinstimmt.
Wie weiter oben bereits ausgeführt, greift in den eingangs beschriebenen verschiebbaren Einstellkern das freie Ende eines der beiden Drehkabelteilstücke in Rich­ tung auf die Verbindungselemente ein, die seine mechani­ sche Verkupplung mit dem freien Ende des anderen Drehka­ belteilstückes ermöglichen.
Dieses innere Durchgangsloch des verschiebbaren Ein­ stellkörpers umfaßt vorzugsweise drei Teilbereiche bzw. Abschnitte verschiedenen Durchmessers mit folgenden Auf­ gaben: einer der Abschnitte, konkret der hintere, in den eines der Drehkabelteilstücke eingreift, begrenzt den Eintritt dieses Drehkabelteilstücks im Inneren des ver­ schiebbaren Einstellkörpers als solchem, da die durch die stufenweise von größerem auf kleineren Durchmesser übergehende Querschnittsstaffelung bestimmte Fläche eine Halteauflage für den Drehkabelmantel darstellt; der mitt­ lere Abschnitt, der, wie bereits gesagt, einen kleineren Durchmesser als der erste hat, wird vom Kabelteilstück ohne Mantel durchquert; während der dritte, auf den vor­ herigen vorne folgenden Abschnitt form- und größenmäßig zur Aufnahme der Verbindungselemente der Enden der bei­ den Drehkabelteilstücke ausgebildet ist.
Ein weiteres kennzeichnendes Merkmal der den Gegen­ stand der vorliegenden Erfindung darstellenden einstell­ baren Kabelverbindung liegt in der Tatsache, daß die Verbindungselemente der den beiden Drehkabelteilstücken entsprechenden Enden aus einem seiner Anwendung und Be­ stimmung entsprechenden Werkstoff und vorzugsweise aus Kunststoff- oder Leichtlegierungsmaterial gefertigten zylindrischen Verbindungskörper bestehen, der frei in einer Aufnahme drehen kann und über die ganze Länge sei­ ner Längsachse mit einem inneren vieleckigen und vorzugs­ weise viereckigen Durchgangsloch ausgestattet ist, wel­ ches mit dem ebenfalls vieleckig und vorzugsweise vier­ eckig ausgebildeten Bereich der freien Enden der beiden Drehkabelteilstücke verkuppelt werden kann und keine re­ lative Bewegung dieser Elemente untereinander gestattet.
Dieser mit einem in Längsrichtung verlaufenden vieleckigen Durchgangsloch ausgestattete zylindrische Körper nimmt beide Enden der beiden hier behandelten Drehkabelteilstücke auf, so daß diese relativ unbeweg­ lich sind und zur Übertragung des entsprechenden Drehmo­ ments herangezogen werden können. Ebenso zeigen die die­ sen zylindrischen Körper und den diesen zylindrischen Körper enthaltenden verschiebbaren Einstellkörper ausma­ chenden Materialien untereinander eine entsprechende Rei­ bung gegenüber Größe, um unter Ausschluß eines nicht korrekten Betriebs der den Gegenstand der vorliegenden Erfindung darstellenden Kabelverbindung die Drehung des zylindrischen Körpers zu gewährleisten.
Die den Gegenstand der vorliegenden Erfindung dar­ stellende einstellbare Kabelverbindung ist ferner dadurch gekennzeichnet, daß das aus einem seiner Anwendung und Bestimmung entsprechenden Werkstoff und vorzugsweise aus Werkstoff oder Leichtlegierungsmaterial gefertigte Ver­ bindungsendstück eine im wesentlichen zylindrische Form aufweist und folgende Elemente umfaßt: Fixierfortsätze, welche über Eingreifklinken zum Eingreifen in die Ring­ riffelung des verschiebbaren Einstellkerns verfügen; sowie ein zentriert über die ganze Länge seiner Längsach­ se angebrachtes inneres Durchgangsloch, wobei sich in dessen hinteren Bereich das von dem in den verschiebbaren Einstellkörper eindringende Ende verschiedene freie Ende des Drehkabelteilstücks einschiebt und am gegenüberlie­ genden, also vorderen Bereich eine Aufnahme zum Auf­ stecken der Hülse ausgebildet ist, die sich im vorderen Bereich des verschiebbaren Einstellkörpers befindet.
Dieses innere Durchgangsloch des Verbindungsend­ stückes umfaßt vorzugsweise drei Teilbereiche bzw. Ab­ schnitte verschiedenen Durchmessers mit folgenden Aufga­ ben: einer der Abschnitte, konkret der hintere, in den das entsprechende Drehkabelteilstück eingreift, begrenzt den Eintritt dieses Drehkabelteilstücks im Inneren des Verbindungsendstückes als solchem, da die durch die stu­ fenweise von größerem auf kleinen Durchmesser über­ gehende Querschnittsstaffelung bestimmte Fläche eine Hal­ teauflage für den Drehkabelmantel darstellt; der mittlere Abschnitt, der, wie bereits gesagt, einen kleineren Durchmesser als der erste hat, stellt einen Führungs- und Drehbereich für das es nach Verkupplung mit den Verbin­ dungselementen durchquerende mantellose Kabel dar; wäh­ rend der dritte, also vordere, auf den vorherigen fol­ gende Abschnitt zur Aufnahme der vorderen Hülse des verschiebbaren Einstellkörpers ausgebildet ist, die die entsprechenden Enden der Drehkabelteilstücke aufneh­ menden Verbindungselemente enthält.
Die Verwendung der einstellbaren Kabelverbindung nach der vorliegenden Erfindung geschieht wie folgt: An erster Stelle werden der Führungs- und Schutzkörper und die Blockiermutter in ihre entsprechenden Aufnahmen in der Halterung des Anschlusses gebracht. Im Anschluß hieran kann die Montage der übrigen, weiter oben be­ schriebenen Bauteile des einstellbaren Verbindungsan­ schlusses erfolgen. Hierbei wird zunächst von einer Seite der Halterung her der verschiebbare Einstellkörper mit dem entsprechenden Ende eines der beiden in die Verbin­ dungselemente beider Drehkabelteilstücke eingeführten Drehkabelteilstücke montiert; anschließend wird von der anderen Seite der Halterung her ohne Inanspruchnahme der ersten, weiter oben beschriebenen Seite das Verbindungs­ endstück montiert, indem das entsprechende Ende des ande­ ren Drehkabelteilstücks eingebracht wird. Nachdem die Eingreifklinken der Fixierfortsätze des beschriebenen Verbindungsendstücks in die Ringriffelung des verschieb­ baren Einstellkerns eingerastet sind, kann dieser Kern im Inneren des Führungs- und Schutzkörper entsprechend ver­ schoben werden, um so die Längen der beiden beiderseits der wandförmigen Halterung befindlichen Drehkabelteil­ stücke optimal abzugleichen. Nach Einstellung der ent­ sprechenden Längen erfolgt durch ein einfaches Verdrehen der Blockiermutter um den geriffelten Bereich des Füh­ rungs- und Schutzkörpers das Verschieben der inneren Haltenase dieser Mutter entlang des Führungsschlitzes, der sich winkelförmig bis hin zu den am Ende dieses Ver­ laufs gelegenen Halteelementen zieht, wodurch die End­ stellung der Blockiermutter und somit auch die Montage des Führungs- und Schutzkörpers und schließlich die Lage des verschiebbaren Einstellkerns fixiert wird, und zwar dies aufgrund des zwischen dem inneren segmentierten Ein­ greifgewinde der Blockiermutter und dem äußeren segmen­ tierten Eingreifgewinde des verschiebbaren Einstellkerns erfolgenden Eingreifens, wobei diese Gewinde aufgrund der beschriebenen Drehung lagemäßig in Übereinstimmung kom­ men.
Hervorzuheben ist ferner, daß die winklige Ausfüh­ rung des Führungsschlitzes, den die innere Haltenase der Blockiermutter durchläuft, dafür sorgt, daß diese sich durch Druck der die Halterung der den Gegenstand der vor­ liegenden Erfindung ausmachenden Kabelverbindung darstel­ lenden Trennwand nähert. Auf diese Weise wird durch die Aktion der der Mutter entsprechenden Seite und durch die Drucknase des Führungs- und Schutzkörpers auf beide Sei­ ten der Halterung ein Druck ausgeübt, um so eventuelle unterschiedliche Materialstärken dieser Halterung auszu­ gleichen.
Da nun nach erfolgter Montage des Verbindungsend­ stückes durch Eingreifen in die Ringriffelung des ver­ schiebbaren Einstellkerns die Funktion des äußeren Bun­ des des Führungs- und Schutzkörpers nicht mehr operant und erforderlich ist, wird dieser durch den Druck der Blockiermutter in den in dieser vorgesehenen inneren runden Kanal aufgenommen, wodurch verhindert wird, daß er im Sinne einer festen Druckausübung als störend oder hinderlich wirkt.
In den Zeichnungsblättern ist die den Gegenstand der vorliegenden Erfindung darstellende ein­ stellbare Kabelverbindung graphisch dargestellt. Es zeigt
Abb. 1 eine lineare Darstellung der den Gegenstand der Erfindung bildenden Bauteile im Querschnitt,
Abb. 2 eine der Schnittlinie II-II von Abb. 1 entsprechende Darstellung,
Abb. 3 eine der Schnittlinie III-III von Abb. 1 entsprechende Darstellung,
Abb. 4, 5 und 6 verschiedene Teilansichten des Gegenstands der Erfindung,
Abb. 7 eine teilweise im Querschnitt gezeigte Dar­ stellung des Gegenstands der Erfindung,
Abb. 8 eine Darstellung des Gegenstands der Erfin­ dung im Längsschnitt,
Abb. 9 eine vordere Teilansicht des Gegenstands der Erfindung,
Abb. 10 eine der Schnittlinie X-X von Abb. 7 entsprechende Darstellung,
Abb. 11 eine der Schnittlinie XI-XI von Abb. 8 entsprechende Darstellung,
Abb. 12 eine der Schnittlinie XII-XII von Abb. 8 entsprechende Darstellung.
Die den Gegenstand der vorliegenden Erfindung dar­ stellende einstellbare Kabelverbindung, die in den Zeichnungsblättern in Gestalt einer beispiel­ haften Ausführung dargestellt ist, besteht aus einem ein­ stellbaren Verbindungsanschluß CE in Verbindung mit einer wandförmig auf der Struktur des Kraftfahrzeugs auf­ sitzenden Halterung S .
Aus Abb. 5 der diesem Ausführungsbeispiel ent­ sprechenden Zeichnungsblätter ergibt sich, daß die vor­ zugsweise aus Metallblech hergestellte Halterung S ein kreisförmiges Durchgangsloch 1, eine Positionskerbe 2 sowie zwei konzentrisch zum Durchgangsloch 1 angeordnete bogenförmige Einkerbungen 3 umfaßt.
Das Durchgangsloch 1 der Halterung S stimmt größen­ mäßig mit der Außenfläche des Führungs- und Schutzkör­ pers CG überein, während die beiden bogenförmigen Einker­ bungen der genannten Halterung S mit den Verbindungsele­ menten der Blockiermutter T übereinstimmen.
Auf diese Weise tragen die Positionskerbe 2 und die beiden bogenförmigen Einkerbungen 3 der Halterung S zur Aufrechterhaltung einer stabilen Lage des Führungs- und Schutzkörpers CG und der Blockiermutter T bei.
Aus Abb. 6 der diesem Ausführungsbeispiel ent­ sprechenden Zeichnungsblätter ergibt sich, daß die in diesem Ausführungsbeispiel aus einem Kunststoff herge­ stellte Blockiermutter T über vier perimetral angeordne­ te, von Hand betätigte Druckfortsätze 7 verfügt, wodurch es dem Monteur möglich ist, während der Montage der den Gegenstand der vorliegenden Erfindung bildenden Kabelver­ bindung die für diese Blockiermutter T vorgesehenen Ar­ beiten auszuführen.
Die Blockiermutter T verfügt ferner über zwei mit entsprechenden Eingreifklinken 9 versehene Fixier- und Druckfortsätze 8. Die beiden Fixier- und Druckfortsätze 8 können in den bogenförmigen Einkerbungen 3 der Halte­ rung S Aufnahme finden, während die Eingreifklinken 9 eine stabile Lage der Blockiermutter T in der Halterung S bestimmen, wobei erstere zudem im Winkelbereich zwi­ schen den entsprechenden Enden dieser Einkerbungen 3 um sich selbst drehen kann.
Die Blockiermutter T verfügt ferner über ein inneres segmentiertes Eingreifgewinde 10, eine innere Haltenase 11 und einen inneren runden Kanal 12.
Der in diesem Ausführungsbeispiel aus einem Kunst­ stoff hergestellte Führungs- und Schutzkörper CG verfügt über eine Positionsnase 4 und einen äußeren Bund 5, wo­ bei ersterer die Aufgabe hat, eine Drehung des Führungs- und Schutzkörpers CG zu unterbinden, und letzterer, eine stabile Lage dieses Führungs- und Schutzkörpers CG wäh­ rend der Zwischenmontage vor der Befestigung des Verbin­ dungsendstückes TE sicherzustellen.
Der Führungs- und Schutzkörper CH verfügt ferner über eine Drucknase 13 und einen geriffelten Bereich 6, in dem ein Führungsschlitz 14 vorgesehen ist, wobei letzterer in seinem Querschnitt mit der inneren Haltenase 11 der Blockiermutter T übereinstimmt und gemäß Abb. 4 der diesem Ausführungsbeispiel entsprechenden Zeichnungsblättern einen genügend langen, abgewinkelten Verlauf zeigt, sowie eine Arretierhöhlung 15, in der die genannten innere Haltenase 11 in der End- bzw. Blockierpo­ sition des Verbindungsanschlusses CE Aufnahme finden kann.
Wie sich aus Abb. 1 der dem vorliegenden Aus­ führungsbeispiel entsprechenden Zeichnungsblätter er­ gibt, ist der im vorliegenden Ausführungsbeispiel aus einem Kunststoff hergestellte verschiebbare Einstellkern ND mit einem zentriert angebrachten inneren Durchgangs­ loch ausgestattet, das sich über die ganze Länge seiner Längsachse hinzieht, wobei sich in dessen hinteren Be­ reich das freie Ende 17′ des vom Tachometer kommenden Drehkanalteilstücks 17 einschiebt und am gegenüberliegen­ den, also vorderen Bereich eine Aufnahme 19 für die Ver­ bindungselemente der beiden freien Enden 17′ und 21′ der Drehkabelteilstücke 17 und 21 ausgebildet ist, wie dies klar in den Abb. 7 und 8 der diesem Ausführungs­ beispiel entsprechenden Zeichnungsblätter dargestellt ist.
Das innere Durchgangsloch des verschiebbaren Ein­ stellkerns ND umfaßt drei Abschnitte verschiedene Durchmessers mit folgenden Aufgaben: der hintere Ab­ schnitt 16, in den ein freies Ende 17′ des Drehkabel­ teilstücks 17 eingreift, begrenzt den Eintritt dieses Drehkabelteilstücks 17 im Inneren des verschiebbaren Einstellkörpers ND , da die durch den folgenden Abschnitt 18 mit kleinerem Durchmesser bestimmte Fläche eine Halte­ auflage für den Mantel des Drehkabelteilstücks 17 dar­ stellt; der mittlere Abschnitt 18 wird vom Drehkabelteil­ stück 17 ohne Mantel durchquert; und der vordere Ab­ schnitt 19 ist form- und größenmäßig zur Aufnahme des zylindrisch ausgeführten Verbindungskörpers 20 ausgebil­ det, der die beiden freien Enden der Drehkabelteilstücke 71 und 21 verbindet.
Der verschiebbare Einstellkörper ND verfügt ferner über ein äußeres segmentiertes Eingreifgewinde 23, des­ sen Länge mit dem durch die Kabelverbindung gegebenen Längeneinstellbereich übereinstimmt und das auf mechani­ schem Wege in das innere segmentierte Eingreifgewinde 10 der Blockiermutter T eingreifen kann, sowie über eine äußere Ringriffelung 24, die zur Halterung des an das freie Ende des Drehkabelteilstücks 21 montierten Verbin­ dungsendstücks TE bestimmt ist.
Wie aus den Abb. 7 und 8 der diesem Ausfüh­ rungsbeispiel entsprechenden Zeichnungsblätter hervor­ geht, verfügt der in diesem Ausführungsbeispiel aus einem Kunststoff hergestellte zylindrische Verbindungs­ körper 20 über ein viereckiges Durchgangsloch 22, das mit dem ebenfalls viereckigen Querschnitt der freien Enden 17′ und 21′ der entsprechenden Drehkabelteilstücke 17 und 21 verkuppelt werden kann.
Auf diese Weise wird eine relative Drehbewegung bei­ der Drehkabelteilstücke 17 und 21 unterbunden und es kommt zu einer entsprechenden Übertragung des Drehmo­ ments. Ebenso zeigen die aus einem entsprechend gewählten Kunststoff gefertigten und diesen verschiebbaren Ein­ stellkern ND und den zylindrischen Verbindungskörper 20 ausmachenden Materialien untereinander eine geringe Rei­ bung, wodurch ein nicht korrekter Betrieb der den Gegen­ stand der vorliegenden Erfindung darstellenden Kabelver­ bindung vermieden wird.
Das Verbindungsstück TE umfaßt zwei Fixierfort­ sätze 25 mit entsprechenden Eingreifklinken 26, welche in die äußere Ringriffelung 24 des verschiebbaren Einstell­ kerns ND eingreifen können.
Wie sich aus der Abb. 1 der diesem Ausführungs­ beispiel entsprechenden Zeichnungsblätter ergibt, ver­ fügt das Verbindungsendstück TE weiterhin über ein zen­ triert angebrachtes inneres Durchgangsloch, das sich über die ganze Länge seiner Längsachse hinzieht, wobei sich in dessen hinteren Bereich das freie Ende 21′ des Drehkabel­ teilstücks 21 einschiebt, und am vorderen Bereich eine Aufnahme 30 zum Aufstecken der Hülse 27 befindet, die entsprechend den Abb. 7 und 8 der diesem Ausfüh­ rungsbeispiel entsprechenden Zeichnungsblätter im vorde­ ren Bereich des verschiebbaren Einstellkerns ND ange­ bracht ist.
Das zentriert angebrachte innere Durchgangsloch des Verbindungsendstücks TE umfaßt drei Abschnitte verschie­ denen Durchmessers mit folgenden Aufgaben: der hintere Abschnitt 28, in den das freie Ende 21′ des Drehkabel­ teilstücks 21 eingreift, begrenzt den Eintritt dieses Drehkabelteilstücks 21 im Inneren des Verbindungsendstücks TE , da die durch den mittleren Abschnitt 29 mit einem kleineren Durchmesser bestimmte Fläche die Halteauflage für den Mantel des Drehkabelteilstücks 21 darstellt; der mittlere Abschnitt 29 wird vom Drehkabelteilstück 21 ohne Mantel durchquert; und der vordere Abschnitt 30 ist form- und größenmäßig zur Aufnahme der im vorderen Be­ reich des verschiebbaren Einstellkerns ND angebrachten Hülse 27 ausgebildet.
Die Montage der Bauteile dieses Ausführungsbeispiels der den Gegenstand der Erfindung darstellenden Kabelver­ bindung geschieht wie folgt: An erster Stelle wird der geriffelte Bereich 6 des Führungs- und Schutzkörpers CG in das Durchgangsloch 1 der Halterung S derart einge­ führt, daß die Positionsnase 4 dieses Körpers CG in die Positionskerbe 2 der Halterung S eingreift; ebenso wird die Blockiermutter T durch die Einführung der Fixier- und Druckfortsätze 8 dieser Mutter T in die entsprechenden bogenförmigen Einkerbungen 3 der Halterung S montiert.
Von der dem Armaturenbrett des Fahrzeugs entspre­ chenden Seite der Halterung S her wird das freie Ende 17′ des Drehkabelteilstücks 17 durch das innere Durchgangs­ loch des verschiebbaren Einstellkerns ND in das Innere des zylindrischen Verbindungskörpers 20 eingeführt, der sich im hinteren Abschnitt 19 des verschiebbaren Ein­ stellkerns ND befindet und dort über entsprechende Ele­ mente fest aufsitzt.
Durch Einführung des entsprechend gelagerten ver­ schiebbaren Einstellkerns ND durch den Führungs- und Schutzkörper CG entsprechend der Abb. 7 der dem vorliegenden Ausführungsbeispiel entsprechenden Zeich­ nungsblätter tritt das äußere Bund 5 dieses Körpers CG in Aktion und verleiht der so gebildeten Baugruppe eine entsprechende Lagestabilität, die ein Verschieben nach hinten, ein Lösen aus dem Durchgangsloch 1 der Halterung S sowie ein Abfallen hinter diese verhindert.
Gemäß Abb. 7 der dem vorliegenden Ausführungs­ beispiel entsprechenden Zeichnungsblätter wird an die andere Seite der Halterung S ohne Inanspruchnahme der obengenannten Seite der Halterung S das Verbindungsend­ stück TE montiert, das das entsprechende Ende des Drehka­ belteilstücks 21 aufnimmt. Beim Eingreifen der Eingreif­ klinken 26 der Fixierfortsätze 25 des Verbindungsend­ stücks TE in die äußere Ringriffelung 24 des verschieb­ baren Einstellkerns ND und gleichzeitigem Einschieben und festem Verankern des freien Endes 21′ des Drehkabelteil­ stücks 21 in den zylindrischen Verbindungskörper 20 kann der verschiebbare Einstellkern ND in beiden Richtungen D, I innerhalb des Führungs- und Schutzkörpers CG verschoben werden, um so die Länge der beiden Drehkabelteilstücke 17 und 21 zu beiden Seiten der trennwandartig ausgeführ­ ten Halterung S optimal einzustellen und auf diese Weise übermäßige Wellungen oder sich auf diese Drehkabelteil­ stücke negativ auswirkende mechanische Spannungen zu vermeiden.
Nach Einstellung der Längen der beiden Drehkabel­ teilstücke 17 und 21 zu beiden Seiten der Halterung S erfolgt durch eine Drehung der Blockiermutter T in Rich­ tung A bei diesem Ausführungsbeispiel nach den Abb. 9 und 10 eine Verschiebung der inneren Haltenase 11 der Blockiermutter T längs des Führungsschlitzes 14 bis zur Arretierhöhlung 15, wobei sich die beiden letzteren Elemente auf dem geriffelten Bereich 6 des Führungs- und Schutzkörpers CG befinden. Weiterhin bewirkt die Drehung A der Blockiermutter T gemäß den Abb. 8, 11 und 12 der diesem Ausführungsbeispiel entsprechenden Zeich­ nungsblätter das Ineinandergreifen des inneren segmen­ tierten Eingreifgewindes 10 der Blockiermutter T und des äußeren segmentierten Eingreifgewindes 23 des verschieb­ baren Einstellkerns ND .
Auf diese Weise wird die Endposition der Blockier­ mutter T fixiert, und gleichzeitig der Führungs- und Schutzkörper CG an die Halterung S und die in den wei­ ter oben geschilderten Arbeitsabläufen bestimmte Position des verschiebbaren Einstellkerns ND fest montiert.
Die in Abb. 4 dargestellte winkelförmige Ausge­ staltung des Führungsschlitzes 14 im geriffelten Bereich 6 des Führungs- und Schutzkörpers CG bewirkt, daß die Blockiermutter T beim Verschieben der inneren Haltenase 11 der Blockiermutter längs des erwähnten Führungsschlit­ zes 14 durch Einwirkung der entsprechenden Seite der Mut­ ter und der Drucknase 13 des Führungs- und Schutzkörpers CG einen Druck auf beide Seiten der Halterung S ausübt und so eventuelle unterschiedliche Materialstärken der Halterung S ausgleicht.
Der äußere Bund 5 des Führungs- und Schutzkörpers CG , der dann unwirksam wird, wenn das Verbindungsendstück TE in den verschiebbaren Einstellkern ND eingreift, wird in den inneren runden Kanal 12 der Blockiermutter T auf­ genommen, so daß er sich bei einem festen Andrücken des einstellbaren Verbindungsanschlusses CE an die Halterung S nicht störend bemerkbar machen kann.
Bei den meisten von den Erfindern vorgenommenen Tests wurde die den Gegenstand der Erfindung darstellen­ de einstellbare Kabelverbindung so montiert, daß das Drehkabelteilstück 17 der Tachometer- und das Drehkabel­ teilstück 21 der Getriebegehäuseseite des Fahrzeugs ent­ sprach, wobei ausgezeichnete Betriebsergebnisse verzeich­ net werden konnten. Es wurden jedoch auch Tests mit ge­ genteiliger Montage vorgenommen, d. h. mit einer Anord­ nung, bei der das Drehkabelteilstück 17 der Getriebege­ häuse- und das Drehkabelteilstück 21 der Tachometerseite entsprach, wobei sehr gute Ergebnisse erzielt werden konnten.

Claims (8)

1. Einstellbare Kabelverbindung zur mechanischen Ver­ bindung zweier Drehkabelteilstücke und speziell zweier Drehkabelteilstücke, wie sie in Kraftfahrzeugen den Tacho­ meter mit der Mechanik der Gangschaltung verbinden, dadurch gekennzeichnet, daß sie aus einem einstellbaren Verbindungsanschluß (CE) in Verbindung mit einer wandförmig auf der Struktur des Kraftfahrzeugs aufsitzenden Halterung (S) besteht, wobei der einstellbare Verbindungsanschluß (CE) folgende Ele­ mente umfaßt: eine Blockiermutter (T), die nach Einstel­ lung der effektiven Gesamtlänge beider Drehkabelteil­ stücke (17, 21) durch eine Drehbewegung (A) die Stabilität der Verbindung sicherstellt; einen an der wandförmigen Halterung (S) zu befestigenden Führungs- und Schutzkörper (CG); einen verschiebbaren Einstellkern (ND), der inner­ halb des Führungs- und Schutzkörpers (CG) teleskopartig bewegt und nach Wahl in einer beliebig bestimmten Lage mit der Blockiermutter (T) fixiert werden kann und der das freie Ende eines der beiden Drehkabelteilstücke (17) trägt; Verbindungselemente für die freien Enden der beiden Drehkabelteilstücke (17, 21); sowie ein mit dem verschiebbaren Einstellkern (ND) als Träger des freien Endes des anderen Drehkabelteilstücks (21) zu verkup­ pelndes Verbindungsendstück (TE), wobei zwischen diesem Verbindungsendstück (TE) und dem verschiebbaren Ein­ stellkern (ND) die Verbindungselemente für die freien Enden (17, 21) der beiden Drehkabelteilstücke zu liegen kommen.
2. Einstellbare Kabelverbindung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Halterung (S), welche form- und größenmäßig so ausgelegt ist, wie es bei den verschie­ denen beabsichtigten Anwendungen gemeinhin am zweck­ mäßigsten ist, und aus plattenförmigem Material, vor­ zugsweise aus Metallblech hergestellt sind, ein im we­ sentlichen kreisförmig ausgeführtes Durchgangsloch (1), eine Positionskerbe (2) und zwei konzentrisch und von ihren Enden her in einem relativ kurzen Abstand zum er­ wähnten Durchgangsloch (1) angeordnete bogenförmige Ein­ kerbungen (3) mit gleichem Radius aufweist. Das weiter oben angeführte Durchgangsloch (1) stimmt größenmäßig mit der Außenfläche des Führungs- und Schutzkörpers (CG) überein, so daß dieser bei Durchdringung des ersteren in diesem Aufnahme findet, während die beiden bogenförmigen Einkerbungen mit den Verbindungselementen der Blockier­ mutter (T) übereinstimmen.
3. Einstellbare Kabelverbindung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Blockiermutter (T) folgende Elemente umfaßt: von Hand betätigte mecha­ nische Druckfortsätze (7); zwei mit entsprechenden Ein­ greifklinken (9) versehene Fixier- und Druckfortsätze (8); ein inneres segmentiertes Eingreifgewinde (10); eine innere Haltenase (11); sowie einen inneren runden Kanal (12). Hierbei befinden sich die innere Haltenase (11), die Fixier- und Druckfortsätze (8) und der innere runde Kanal (12) in relativ kurzem Abstand zu einer der beiden normalen Seiten der Längsachse der Blockiermutter (T).
4. Einstellbare Kabelverbindung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Führungs- und Schutzkörper (CG) folgende Elemente umfaßt: eine Posi­ tionsnase (4), die dessen Drehbewegung entgegenwirkt; einen äußeren Bund (5), der eine stabile Lage des Füh­ rungs- und Schutzkörpers (CG) während der Zwischenmontage vor der eigentlichen Anbringung des die Sicherheit der Verbindung gewährleistenden Verbindungsendstücks (TE) sicherstellt; eine Drucknase (13); sowie einen geriffel­ ten Bereich (6), der die Führungs- und Halteelemente der inneren Haltenase (11) der weiter oben beschriebenen Blockiermutter (T) umfaßt.
5. Einstellbare Kabelverbindung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die an der Außenfläche des gerif­ felten Bereichs (6) angebrachten Führungs- und Halteele­ mente der inneren Haltenase (11) der Blockiermutter (T) aus einem entsprechend langen Führungsschlitz (14) beste­ hen, dessen Querschnitt mit dem der erwähnten inneren Haltenase (11) übereinstimmt. Dieser Führungsschlitz (14) zeigt einen abgewinkelten Verlauf und verfügt über ent­ sprechende Elemente zur Halterung der inneren Haltenase (11) in der End- bzw. Blockierposition des einstellbaren Verbindungsanschlusses (CE).
6. Einstellbare Kabelverbindung nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der verschiebbare Einstellkern (ND) eine im wesentlichen zylindrische Form aufweist und folgende Elemente umfaßt: ein zentriert angebrachtes inneres Durchgangsloch, das sich über die ganze Länge seiner Längsachse hinzieht, wobei sich in dessen hinteren Bereich ein freies Ende (17′) einer der beiden Drehkabelteilstücke (17) einschiebt und am gegen­ überliegenden, also vorderen Bereich eine Aufnahme für die Verbindungselemente der beiden Drehkabelteilstücke (17, 21) ausgebildet ist; ein äußeres segmentiertes Ein­ greifgewinde (23), dessen Länge mit dem durch die Kabel­ verbindung gegebenen Längeneinstellbereich übereinstimmt und das auf mechanischem Wege in das innere segmentierte Eingreifgewinde (10) der Blockiermutter (T) eingreifen kann; eine zur Halterung des Verbindungsendstücks (TE) vorgesehene äußere Ringriffelung (24), die um das freie Ende (21′) des anderen Drehkabelteilstücks (21) montiert ist; sowie eine vordere Hülse (27), die längen- und la­ gemäßig im wesentlichen mit der inneren Aufnahme (19) der erwähnten Verbindungselemente übereinstimmt.
7. Einstellbare Kabelverbindung nach den Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindungsele­ mente der den beiden Drehkabelteilstücken (17, 21) ent­ sprechenden Enden aus einem zylindrischen Verbindungskör­ per (20) bestehen, der frei in einer Aufnahme (19) drehen kann und über die ganze Länge seiner Längsachse mit einem inneren vieleckigen und vorzugsweise viereckigen Durch­ gangsloch ausgestattet ist, welches mit dem ebenfalls vieleckig und vorzugsweise viereckig ausgebildeten Bereich der freien Enden (17′, 21′) der beiden Drehkabel­ teilstücke (17, 21) verkuppelt werden kann und keine relative Bewegung dieser Elemente untereinander gestat­ tet.
8. Einstellbare Kabelverbindung nach den Ansprüchen 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Verbindungsend­ stück (TE) eine im wesentlichen zylindrische Form auf­ weist und folgende Elemente umfaßt: Fixierfortsätze (25), welche über Eingreifklinken (26) zum Eingreifen in die äußere Ringriffelung (24) des verschiebbaren Ein­ stellkerns (ND) verfügen; sowie ein zentriert über die ganze Länge seiner Längsachse angebrachtes inneres Durch­ gangsloch, wobei sich in dessen hinteren Bereich das von dem in den veschiebbaren Einstellkörper (ND) eindringen­ de Ende verschiedene freie Ende (21′) des Drehkabelteil­ stücks (21) einschiebt und am gegenüberliegenden, also vorderen Bereich eine Aufnahme (30) zum Aufstecken der Hülse (27) ausgebildet ist, die sich im vorderen Bereich des verschiebbaren Einstellkörpers (ND) befindet.
DE4010741A 1989-04-10 1990-04-03 Einstellbare kabelverbindung Ceased DE4010741A1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
ES8901238A ES2013155A6 (es) 1989-04-10 1989-04-10 Dispositivo de enlace regulable.

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE4010741A1 true DE4010741A1 (de) 1990-10-11

Family

ID=8261374

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE4010741A Ceased DE4010741A1 (de) 1989-04-10 1990-04-03 Einstellbare kabelverbindung

Country Status (6)

Country Link
US (1) US5098214A (de)
DE (1) DE4010741A1 (de)
ES (1) ES2013155A6 (de)
FR (1) FR2645615B1 (de)
GB (1) GB2230323B (de)
IT (1) IT1240905B (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0431307A1 (de) * 1989-12-05 1991-06-12 Fico-Cables, S.A. Einstellbares Kabelhüllenendstück

Families Citing this family (8)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE4007954A1 (de) * 1990-03-13 1991-09-19 Teves Gmbh Alfred Vorrichtung zum loesbaren verbinden eines bremsseilzuges
ES2024240A6 (es) * 1990-05-07 1992-02-16 Pujol & Tarago Dispositivo autoajustador de la longitud de cables de mando.
JP4368019B2 (ja) 1998-12-22 2009-11-18 中央発條株式会社 ケーブルの端末固定装置
US6932227B1 (en) 2004-04-14 2005-08-23 Whitney Design, Inc. Laundry stand
US20100318276A1 (en) * 2009-06-10 2010-12-16 Zhengbai Liu Control Strategy For A Diesel Engine During Lean-Rich Modulation
US9431868B2 (en) * 2010-01-19 2016-08-30 Tolomatic, Inc. Manual override device for an electric actuator and method for use
DE102010051075A1 (de) * 2010-11-12 2012-05-16 Dura Automotive Systems Einbeck Gmbh Seilzuganbindung an einem Schaltgehäuse
CN113955321B (zh) * 2021-11-12 2023-02-07 广东省魔丽显示科技有限公司 一种排线角度可稳定调节的结构

Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB1101349A (en) * 1964-07-02 1968-01-31 Smiths Industries Ltd Connectors for the outer casings of flexible drive cable assemblies
DE2320225A1 (de) * 1972-04-28 1973-11-08 Mecanique Ind Int Vorrichtung zum schnellen anschliessen der umhuellung einer biegsamen antriebseinrichtung
DE7422553U (de) * 1973-07-05 1974-12-05 Soc Internationale De Mecanique Ind Sa Vorrichtung zum schnellen Anbringen einer flexiblen Transmission an ein Instrument, insbesondere an einen Tachometer eines Kraftfahrzeuges
DE3613591A1 (de) * 1985-04-22 1986-10-23 Shimano Industrial Co., Ltd., Sakai, Osaka Einstelleinrichtung fuer ein steuerseil eines fahrrads

Family Cites Families (9)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB682449A (en) * 1949-07-05 1952-11-12 Rolls Royce Improvements in or relating to flexible control mechanisms
FR1563857A (de) * 1968-02-01 1969-04-18
US3602009A (en) * 1969-09-25 1971-08-31 Stewart Warner Corp Snap on ferrule
US3839882A (en) * 1973-05-04 1974-10-08 Chrysler Corp Speedometer cable noise absorption member
GB1604616A (en) * 1977-06-14 1981-12-09 Teleflex Morse Ltd Remote control mechanisms
US4175450A (en) * 1978-02-21 1979-11-27 Teleflex Incorporated Motion transmitting remote control assembly
US4331041A (en) * 1980-02-07 1982-05-25 Teleflex Incorporated Motion transmitting remote control assembly
US4773279A (en) * 1982-08-12 1988-09-27 Teleflex Incorporated Support fitting for remote control assembly
US4798100A (en) * 1987-09-18 1989-01-17 Babcock Industries Inc. Automatic adjustment device for cable control systems

Patent Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB1101349A (en) * 1964-07-02 1968-01-31 Smiths Industries Ltd Connectors for the outer casings of flexible drive cable assemblies
DE2320225A1 (de) * 1972-04-28 1973-11-08 Mecanique Ind Int Vorrichtung zum schnellen anschliessen der umhuellung einer biegsamen antriebseinrichtung
DE7422553U (de) * 1973-07-05 1974-12-05 Soc Internationale De Mecanique Ind Sa Vorrichtung zum schnellen Anbringen einer flexiblen Transmission an ein Instrument, insbesondere an einen Tachometer eines Kraftfahrzeuges
DE3613591A1 (de) * 1985-04-22 1986-10-23 Shimano Industrial Co., Ltd., Sakai, Osaka Einstelleinrichtung fuer ein steuerseil eines fahrrads

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0431307A1 (de) * 1989-12-05 1991-06-12 Fico-Cables, S.A. Einstellbares Kabelhüllenendstück

Also Published As

Publication number Publication date
GB2230323A (en) 1990-10-17
IT9085562A0 (it) 1990-04-10
ES2013155A6 (es) 1990-04-16
GB2230323B (en) 1992-12-02
FR2645615A1 (fr) 1990-10-12
GB9008194D0 (en) 1990-06-13
IT1240905B (it) 1993-12-20
US5098214A (en) 1992-03-24
IT9085562A1 (it) 1991-10-10
FR2645615B1 (fr) 1993-04-09

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2149278C3 (de) Vorrichtung zur Längenverstellbarkeit einer Bowdenzughülle
DE29904051U1 (de) Schalteinrichtung für ein Reduktionsgetriebe
DE2905342B2 (de) Vorrichtung zur Längenverstellung der Hülle eines Bowdenzuges
DE3046976A1 (de) Drosseleinstellvorrichtung
DE4010741A1 (de) Einstellbare kabelverbindung
DE69602476T2 (de) Vorrichtung zur Befestigung einer Rolladenwelle
DE1759064B1 (de) Treibstangenbeschlag fuer Fenster,Tueren od.dgl.
DE19531735C1 (de) Fahrpedaleinheit für Fahrzeuge
DE3401409A1 (de) Montageanordnung fuer einen kupplungsausruecker und mechanische kupplung mit einem koppelteil fuer eine solche montageanordnung
DE69001348T2 (de) Verbindung zwischen tuergriff und betaetigungsstange eines kfz-tuerschlosses.
EP0641908B1 (de) Kabelschloss, insbesondere für Zweiradfahrzeuge
EP0706603B1 (de) Seilzug-fensterheber
DE2801168A1 (de) Vorrichtung zum feststellen relativ zueinander schwenkbarer teile, insbesondere zum feststellen des schwenkbaren polsterkoerpers einer kopfstuetze fuer fahrzeuge
DE69609015T2 (de) Einrastbarer Stützschaft für Seilrollen
DE102007033079B4 (de) Befestigungssystem
DE19943750B4 (de) Übertragungselement zwischen einem Türgriff und einem Türschloß eines Kraftfahrzeugs
AT396165B (de) Kantengetriebe fuer ein fenster, eine tuer od. dgl.
DE2531368B2 (de) Befestigungsvorrichtung für Haltegriffe, Armlehnen o.dgl. an der Karosserieinnenwand von Fahrzeugen
DE2845485A1 (de) Einstellvorrichtung mit einem um eine achse schwenkbaren einstellorgan
DE1509481A1 (de) Betaetigungsvorrichtung fuer eine Wendewelle einer Jalousie
DE2730975C2 (de) Kunststoffgehäuse für das Antriebsrad eines Bowdenzuges
EP0318720B1 (de) Vorrichtung zur automatischen Längenverstellung eines Bowdenzuges
DE2814995A1 (de) Laengenjustierbare verbindung fuer verstellgestaenge
DE29715582U1 (de) Schaltknauf zur Befestigung auf dem freien Ende eines Getriebe-Schalthebels für Kraftfahrzeuge
DE8114785U1 (de) Farbroller

Legal Events

Date Code Title Description
8110 Request for examination paragraph 44
8127 New person/name/address of the applicant

Owner name: FICO CABLES, S.A., BARCELONA, ES

8125 Change of the main classification

Ipc: F16C 1/08

8131 Rejection